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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#10631
06.02.2018 - 11:39 Uhr
Zitat von Rueckraeumer


Naja, Toprak ist jetzt gerade unter Stöger gesetzt. Vor allem deshalb, weil dessen Fokus auf die Stabilisierung der Defensive liegt. Das sollte aber nicht über Topraks - vor allem spielerische - Defizite hinwegtäuschen. Mit einem neuen Konzepttrainer werden wir wieder höher stehen, dann sind Spielertypen wie Tah oder Rüdiger gefragt. Neben Toprak könnte es dann auch für Sokratis eng werden.



Toprak abzugeben macht 0,0 Sinn.
BVB - Transferpolitik |#10632
06.02.2018 - 11:44 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Rueckraeumer

Naja, Toprak ist jetzt gerade unter Stöger gesetzt. Vor allem deshalb, weil dessen Fokus auf die Stabilisierung der Defensive liegt. Das sollte aber nicht über Topraks - vor allem spielerische - Defizite hinwegtäuschen. Mit einem neuen Konzepttrainer werden wir wieder höher stehen, dann sind Spielertypen wie Tah oder Rüdiger gefragt. Neben Toprak könnte es dann auch für Sokratis eng werden.



Toprak abzugeben macht 0,0 Sinn.


Vorallem hat Toprak im Gegensatz zu Sokratis Qualitäten im Spielaufbau. Die letzten Spiele war er mit Abstand unser stärkster Abwehrspieler. Gerade Akanji werden doch Qualitäten im Spielaufbau attestiert. Weiß auch nicht warum, egal ob in einer Vierer- oder Fünferkette jeder IV zwingend ein Hummels-light sein muss. Das waren Subotic und Sokratis über Jahre nicht.
BVB - Transferpolitik |#10633
06.02.2018 - 12:25 Uhr
Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RayHardy am 06.02.2018 um 12:26 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#10634
06.02.2018 - 13:14 Uhr
Zitat von RayHardy
Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Du ziehst da vielleicht etwas krasse Rückschlüsse.

Toljan zeigt mittlerweile sein Potential, Toprak hat sich deutlich stabilisiert, Philipp hat gut gespielt und Sancho hat auch schon Mehrwert gebracht. Klar, der Dembélé-Abgang konnte nicht mal ansatzweise kompensiert werden und die Fehler aus der Periode davor (insbes. Rode, Schürrle) konnten auch nicht egalisiert werden.

Es war sicher keine gute Transferperiode und man kann genug kritisieren - das gibt Watzke auch zu. Aber weder gehe ich bei "gänzlich verunglückt" mit noch bei der in den Raum geworfenen These, man hätte "nebeneinander statt miteinander gearbeitet".

•     •     •

Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live the world they have been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It is an opinion. Impossible is not a declaration. It is a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing.
BVB - Transferpolitik |#10635
06.02.2018 - 13:30 Uhr
Zitat von Leandro
Zitat von RayHardy

Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Du ziehst da vielleicht etwas krasse Rückschlüsse.

Toljan zeigt mittlerweile sein Potential, Toprak hat sich deutlich stabilisiert, Philipp hat gut gespielt und Sancho hat auch schon Mehrwert gebracht. Klar, der Dembélé-Abgang konnte nicht mal ansatzweise kompensiert werden und die Fehler aus der Periode davor (insbes. Rode, Schürrle) konnten auch nicht egalisiert werden.

Es war sicher keine gute Transferperiode und man kann genug kritisieren - das gibt Watzke auch zu. Aber weder gehe ich bei "gänzlich verunglückt" mit noch bei der in den Raum geworfenen These, man hätte "nebeneinander statt miteinander gearbeitet".


Er schreibt doch von Sommer 2016. Also scheint ja der vorletzte Sommer gemeint zu sein smile
BVB - Transferpolitik |#10636
06.02.2018 - 14:06 Uhr
Zitat von RayHardy
Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde von einem Schuldeingeständnis zu sprechen und gänzlich verunglückt sind die Transferperioden nun auch nicht, aber da lief schon einiges nicht rund. Für mich ist viel wichtiger was diese Aussagen im Blick auf die Zukunft bedeuten.

Es rückt die Trainerfrage für die kommende Saison ins absolute Zentrum. Es soll nicht wie letzten Sommer laufen, als der Trainer kaum Einfluss auf die Kaderplanung hatte. Die Hälfte der Neuverpflichtungen war schon vor Bosz da und die anderen waren entweder Perspektivspieler oder Notlösungen wegen Dembeles kurzfristigem Wechsel. Bosz' System hätten zum Beispiel zwei schnelle Mittelfeldspieler und ein weiterer schneller Angreifer sehr gut getan. Götze, Kagawa, Yarmolenko, Weigl, Sahin und Dahoud sind allesamt nicht die Schnellsten.
Um das zu verhindern, muss die Trainerfrage so früh wie möglich geklärt werden. Bestenfalls noch vor Ende dieser Saison.

•     •     •

Ceterum (autem) censeo Elefantenrunde esse delendam
BVB - Transferpolitik |#10637
06.02.2018 - 14:19 Uhr
Zitat von wololo
Zitat von RayHardy

Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde von einem Schuldeingeständnis zu sprechen und gänzlich verunglückt sind die Transferperioden nun auch nicht, aber da lief schon einiges nicht rund. Für mich ist viel wichtiger was diese Aussagen im Blick auf die Zukunft bedeuten.

Es rückt die Trainerfrage für die kommende Saison ins absolute Zentrum. Es soll nicht wie letzten Sommer laufen, als der Trainer kaum Einfluss auf die Kaderplanung hatte. Die Hälfte der Neuverpflichtungen war schon vor Bosz da und die anderen waren entweder Perspektivspieler oder Notlösungen wegen Dembeles kurzfristigem Wechsel. Bosz' System hätten zum Beispiel zwei schnelle Mittelfeldspieler und ein weiterer schneller Angreifer sehr gut getan. Götze, Kagawa, Yarmolenko, Weigl, Sahin und Dahoud sind allesamt nicht die Schnellsten.
Um das zu verhindern, muss die Trainerfrage so früh wie möglich geklärt werden. Bestenfalls noch vor Ende dieser Saison.


Hat jemand hier eigentlich Zugriff auf die Originalquelle? Hier wurde schließlich eindeutig Kontext entzogen! Mit diesem ließe sich die Aussage wahrscheinlich präziser einschätzen.
BVB - Transferpolitik |#10638
06.02.2018 - 14:51 Uhr
Zitat von BVBBC
Zitat von wololo

Zitat von RayHardy

Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde von einem Schuldeingeständnis zu sprechen und gänzlich verunglückt sind die Transferperioden nun auch nicht, aber da lief schon einiges nicht rund. Für mich ist viel wichtiger was diese Aussagen im Blick auf die Zukunft bedeuten.

Es rückt die Trainerfrage für die kommende Saison ins absolute Zentrum. Es soll nicht wie letzten Sommer laufen, als der Trainer kaum Einfluss auf die Kaderplanung hatte. Die Hälfte der Neuverpflichtungen war schon vor Bosz da und die anderen waren entweder Perspektivspieler oder Notlösungen wegen Dembeles kurzfristigem Wechsel. Bosz' System hätten zum Beispiel zwei schnelle Mittelfeldspieler und ein weiterer schneller Angreifer sehr gut getan. Götze, Kagawa, Yarmolenko, Weigl, Sahin und Dahoud sind allesamt nicht die Schnellsten.
Um das zu verhindern, muss die Trainerfrage so früh wie möglich geklärt werden. Bestenfalls noch vor Ende dieser Saison.


Hat jemand hier eigentlich Zugriff auf die Originalquelle? Hier wurde schließlich eindeutig Kontext entzogen! Mit diesem ließe sich die Aussage wahrscheinlich präziser einschätzen.

Ist doch im 1. Post angegeben. Sind vom BVB veröffentliche Ausschnitte eines Interviews von Watzke mit der FAZ, find das was auf der Homepage vom Bvb ist bereits sehr kompakt.
BVB - Transferpolitik |#10639
06.02.2018 - 15:03 Uhr
Zitat von LeFiete
Zitat von BVBBC

Zitat von wololo

Zitat von RayHardy

Quelle: www.bvb.de
Am Ende muss er (Sportdirektor Michael Zorc, Anm. d. Red.) die Ein- und Verkäufe auch den Wünschen der Trainer anpassen. Es hilft nichts, wenn du Spieler holst, die dann nicht eingesetzt werden. Michael Zorc hat weiter mein absolutes Vertrauen, auch falls nach zehn sehr, sehr erfolgreichen Jahren einmal für ein Jahr ein Rückschlag eintreten sollte.
Aus dem FAZ-Interview bzw. der Zusammenstellung auf der BVB-Homepage. Ganz interessant zu lesen diese Aussage zur Transferstrategie. Kann sicher als eine Art Schuldeingeständnis interpretiert werden, dass die vergangenen Transferperioden, insbesondere der Sommer 2016, gänzlich verunglückt sind und Sportdirektor und Trainer nebeneinander statt miteinander gearbeitet haben.


Ich weiß nicht, ob ich so weit gehen würde von einem Schuldeingeständnis zu sprechen und gänzlich verunglückt sind die Transferperioden nun auch nicht, aber da lief schon einiges nicht rund. Für mich ist viel wichtiger was diese Aussagen im Blick auf die Zukunft bedeuten.

Es rückt die Trainerfrage für die kommende Saison ins absolute Zentrum. Es soll nicht wie letzten Sommer laufen, als der Trainer kaum Einfluss auf die Kaderplanung hatte. Die Hälfte der Neuverpflichtungen war schon vor Bosz da und die anderen waren entweder Perspektivspieler oder Notlösungen wegen Dembeles kurzfristigem Wechsel. Bosz' System hätten zum Beispiel zwei schnelle Mittelfeldspieler und ein weiterer schneller Angreifer sehr gut getan. Götze, Kagawa, Yarmolenko, Weigl, Sahin und Dahoud sind allesamt nicht die Schnellsten.
Um das zu verhindern, muss die Trainerfrage so früh wie möglich geklärt werden. Bestenfalls noch vor Ende dieser Saison.


Hat jemand hier eigentlich Zugriff auf die Originalquelle? Hier wurde schließlich eindeutig Kontext entzogen! Mit diesem ließe sich die Aussage wahrscheinlich präziser einschätzen.

Ist doch im 1. Post angegeben. Sind vom BVB veröffentliche Ausschnitte eines Interviews von Watzke mit der FAZ, find das was auf der Homepage vom Bvb ist bereits sehr kompakt.


Trotzdem fehlt da was und das wurde auch auf der Homepage des BVB genau so gekennzeichnet, dass etwas fehlt. Mich würde da schon der komplette Inhalt interessieren, da Watzke offensichtlich eine Überleitung von der Kaderjustierung zur Kritik an Zorc machte. Auch nicht ganz ohne Aussagekraft, sollte diese Überleitung komplett gestrichen worden sein!
BVB - Transferpolitik |#10640
06.02.2018 - 15:12 Uhr
Also für mich hört sich das schon nach gewaltigen Ausmisten an, was da im Sommer auf uns zukommt.
Ganz eindeutig hat man die fehlende Mentalität im Kader als absoluten Schwachpunkt ausgemacht und hier sollte wirklich als erstes der Hebel angesetzt werden. Ja, man sollte auch ein paar Bad Boys im Kader haben, die dem Gegner Respekt einflößen und mal ordentlich das Revier abstecken. Kehl und Bender waren solche Spieler Typen, aktuell fehlen uns einfach solche Typen. Tah würde schon mal passen und dann noch auf der 6 ein Kampf Terrier, würde uns bestimmt gut zu Gesicht stehen.
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