BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
12.06.2022 - 14:47 Uhr
Ein aussortierter Spieler von Juventus wurde mit 10 Millionen Gehalt gelockt
12.06.2022 - 15:28 Uhr
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
12.06.2022 - 15:59 Uhr
Zitat von erdalkeser
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Die wird sich daran messen lassen, wer geht und welche Rollen die alten Platzhirsche einnehmen.
Hummels soll ja angeblich in die Neuverpflichtungen in der Abwehr mitinvolviert gewesen sein und das spricht schon dafür, dass er bereit sein sollte einen Schritt in der Hierarchie nach hinten zu machen.
Witsel ist weg und es muss sich zeigen, wer in Zukunft das Kommando im Mittelfeld übernehmen wird. Macht das Bellingham oder Özcan. Und im Angriff ist die Frage, ob wieder alles um Reus herum ausgerichtet wird oder ob nicht auch dort ein neuer Anführer aufgebaut wird. Es wird auch keinen wie Haaland geben, der als MS alle in seinen Schatten stellt.
12.06.2022 - 16:07 Uhr
Zitat von wololo
Die wird sich daran messen lassen, wer geht und welche Rollen die alten Platzhirsche einnehmen.
Hummels soll ja angeblich in die Neuverpflichtungen in der Abwehr mitinvolviert gewesen sein und das spricht schon dafür, dass er bereit sein sollte einen Schritt in der Hierarchie nach hinten zu machen.
Witsel ist weg und es muss sich zeigen, wer in Zukunft das Kommando im Mittelfeld übernehmen wird. Macht das Bellingham oder Özcan. Und im Angriff ist die Frage, ob wieder alles um Reus herum ausgerichtet wird oder ob nicht auch dort ein neuer Anführer aufgebaut wird. Es wird auch keinen wie Haaland geben, der als MS alle in seinen Schatten stellt.
Zitat von erdalkeser
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Die wird sich daran messen lassen, wer geht und welche Rollen die alten Platzhirsche einnehmen.
Hummels soll ja angeblich in die Neuverpflichtungen in der Abwehr mitinvolviert gewesen sein und das spricht schon dafür, dass er bereit sein sollte einen Schritt in der Hierarchie nach hinten zu machen.
Witsel ist weg und es muss sich zeigen, wer in Zukunft das Kommando im Mittelfeld übernehmen wird. Macht das Bellingham oder Özcan. Und im Angriff ist die Frage, ob wieder alles um Reus herum ausgerichtet wird oder ob nicht auch dort ein neuer Anführer aufgebaut wird. Es wird auch keinen wie Haaland geben, der als MS alle in seinen Schatten stellt.
Der Unterschied ist doch offensichtlich. Diesmal sind die Spieler jung und könnten die Zukunft der N11 mitgestalten - bisher waren sie alt und auf den absteigenden Ast.
12.06.2022 - 16:21 Uhr
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Da wird mir wirklich richtig übel wenn ich das lese. Man kastriert sich damit selbst und beschränkt sich auf größtenteils technisch limitierte Mentalitätspieler, genau die Spieler, die uns immer und immer wieder enttäuscht haben. Deutschland ist nicht dafür bekannt, besonders technisch starke Spieler auszubilden.
Wie ich es schon mehrfach geschrieben habe, man vernachlässigt Qualität für Prestige und Mentalität. Das ist eine ganz bittere Entwicklung. Watzke und Sammer müssen dringend weg, wenn sie nicht zur Besinnung kommen.
Mir als Fan gibt es GARNICHTS wenn wir besonders viele deutsche Spieler haben.
12.06.2022 - 16:36 Uhr
Zitat von mbvbq
Der Unterschied ist doch offensichtlich. Diesmal sind die Spieler jung und könnten die Zukunft der N11 mitgestalten - bisher waren sie alt und auf den absteigenden Ast.
Zitat von wololo
Die wird sich daran messen lassen, wer geht und welche Rollen die alten Platzhirsche einnehmen.
Hummels soll ja angeblich in die Neuverpflichtungen in der Abwehr mitinvolviert gewesen sein und das spricht schon dafür, dass er bereit sein sollte einen Schritt in der Hierarchie nach hinten zu machen.
Witsel ist weg und es muss sich zeigen, wer in Zukunft das Kommando im Mittelfeld übernehmen wird. Macht das Bellingham oder Özcan. Und im Angriff ist die Frage, ob wieder alles um Reus herum ausgerichtet wird oder ob nicht auch dort ein neuer Anführer aufgebaut wird. Es wird auch keinen wie Haaland geben, der als MS alle in seinen Schatten stellt.
Zitat von erdalkeser
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Und wo ist da jetzt die neue Marschroute? Süle bekommt auch einen geilen Vertrag mit 9 Mio. € jährlich. Auf deutsche Spieler hatte man 2016 (Schürrle, Götze, Rode) und 2019 (Hummels, Schulz, Brandt, Can) schonmal gesetzt. Deren Identifikation war laut Interviewgelaber auch unglaublich hoch. Can hat laut eigenen Angaben auch auf Gehalt verzichtet. Also das hatten wir alles schonmal ...
Die wird sich daran messen lassen, wer geht und welche Rollen die alten Platzhirsche einnehmen.
Hummels soll ja angeblich in die Neuverpflichtungen in der Abwehr mitinvolviert gewesen sein und das spricht schon dafür, dass er bereit sein sollte einen Schritt in der Hierarchie nach hinten zu machen.
Witsel ist weg und es muss sich zeigen, wer in Zukunft das Kommando im Mittelfeld übernehmen wird. Macht das Bellingham oder Özcan. Und im Angriff ist die Frage, ob wieder alles um Reus herum ausgerichtet wird oder ob nicht auch dort ein neuer Anführer aufgebaut wird. Es wird auch keinen wie Haaland geben, der als MS alle in seinen Schatten stellt.
Der Unterschied ist doch offensichtlich. Diesmal sind die Spieler jung und könnten die Zukunft der N11 mitgestalten - bisher waren sie alt und auf den absteigenden Ast.
Wollte genau das schreiben, danke dafür
12.06.2022 - 16:55 Uhr
Zitat von Taxik
Da wird mir wirklich richtig übel wenn ich das lese. Man kastriert sich damit selbst und beschränkt sich auf größtenteils technisch limitierte Mentalitätspieler, genau die Spieler, die uns immer und immer wieder enttäuscht haben. Deutschland ist nicht dafür bekannt, besonders technisch starke Spieler auszubilden.
Wie ich es schon mehrfach geschrieben habe, man vernachlässigt Qualität für Prestige und Mentalität. Das ist eine ganz bittere Entwicklung. Watzke und Sammer müssen dringend weg, wenn sie nicht zur Besinnung kommen.
Mir als Fan gibt es GARNICHTS wenn wir besonders viele deutsche Spieler haben.
Zitat von rm-Kamui
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Passt wsl. hier am besten rein. Was an den bisherigen Transfers und den höcht wahrscheinlichsten aktuell (Raum + Kaladjzic) ja schon abzusehen ist hat die Bild jetzt auch in einen Artikel verpackt
Dortmund hat nach einer durchwachsenen Saison die neue Marschroute festgelegt. Junge, hungrige und vor allem deutschsprachige Spieler sollen das Team von Neu-Coach Edin Terzic (39) verstärken.
Die Nationalspieler Niklas Süle (26), Nico Schlotterbeck (22) und Karim Adeyemi (20) sind bereits fix, dazu kommt Salih Özcan (24/U21-Europameister mit Deutschland) sowie der mögliche Transfer von Ösi-Stürmer Sasa Kalajdzic (24).
So bastelt Kehl an Borussia DEUTSCHmund!
► Identifikation: Ur-Borusse Terzic will den Verein wieder anzünden. Dafür setzt er vor allem auf eine gesunde Mischung aus jungen und alten Spielern. Hintergrund: So soll der Konkurrenzdruck hochgehalten werden und sich keiner mehr Auszeiten auf dem Platz nehmen dürfen. Zudem wird in der Kabine fast nur noch Deutsch gesprochen. Die einstige französischsprachige Clique schrumpfte zusammen auf Guerreiro, Meunier und Hazard. Sie können aber auch alle Deutsch.
► Team-Hierarchie: Dortmund hat vergangene Saison ein Führungsproblem erkannt, will das vor allem mit Nationalspielern ändern. Was leichter mit Stars ist, die die Liga und Borussia Dortmund kennen. Kein Wunder also, dass es in diesem Jahr beim BVB bisher kaum Auslands-Transfers gibt. Adeyemi (Salzburg) ist die Ausnahme. BILD weiß: Kehl ist es wichtig, dass er eine komplette und stabile Achse in der Mannschaft hat, die die Spieler zusammenhält.
► Gehaltsgefüge: Dortmund will die Gehälter wieder herunterfahren. Transfers mit Mega-Vertrag wie die von Schulz (rund 7 Mio. Euro Gehalt) oder Can (rund 10 Mio. Euro) soll‘s in dieser Häufigkeit nicht mehr geben. Die Idee: mehr hungrige Jungs holen, die immer Gas geben und zum BVB wollen. Schlotterbeck betonte in SPORT BILD selbst, dass er finanziell bessere Angebote hatte.
Da wird mir wirklich richtig übel wenn ich das lese. Man kastriert sich damit selbst und beschränkt sich auf größtenteils technisch limitierte Mentalitätspieler, genau die Spieler, die uns immer und immer wieder enttäuscht haben. Deutschland ist nicht dafür bekannt, besonders technisch starke Spieler auszubilden.
Wie ich es schon mehrfach geschrieben habe, man vernachlässigt Qualität für Prestige und Mentalität. Das ist eine ganz bittere Entwicklung. Watzke und Sammer müssen dringend weg, wenn sie nicht zur Besinnung kommen.
Mir als Fan gibt es GARNICHTS wenn wir besonders viele deutsche Spieler haben.
Das Empörungs-O-Meter ist schon wieder am Kochen
1. steht da "vor allem", nicht "ausschließlich".
2. steht da "deutschsprachig", nicht "deutsch".
3. muss man nun auch nicht so tun, als wäre Deutschland ein rückständiges Fußballland. Wir sind mit 6-7 Deutschen in der Startelf 2-mal Meister geworden und ins CL-Finale gekommen.
4. ist das immer noch die B**d; sollte man nicht alles für voll nehmen und gleich Watzke und Sammer verdammen ...
12.06.2022 - 18:03 Uhr
Es müssen laut DFL Statuten mindestens 12 deutsche Lizenzspieler im Kader stehen, außerdem braucht man 8 Local Player, von denen wiederum mindestens 4 auch im eigenen Club ausgebildet worden sein müssen.
Es macht daher mMn schon Sinn zumindest einige davon auch mit Stammspielerambition zu holen/halten.
Dass man dann nicht gleich allen solche Gehälter wie Schulz, Can oder Schürrle zahlen muss, ist dann aber wieder ein anderes Thema.
12.06.2022 - 20:09 Uhr
Zitat von Taxik
Mir als Fan gibt es GARNICHTS wenn wir besonders viele deutsche Spieler haben.
Mir als Fan gibt es GARNICHTS wenn wir besonders viele deutsche Spieler haben.
Mir schon. Dann canceln wir uns wohl gegenseitig aus.
12.06.2022 - 20:19 Uhr
Zitat von Buktu
Es müssen laut DFL Statuten mindestens 12 deutsche Lizenzspieler im Kader stehen, außerdem braucht man 8 Local Player, von denen wiederum mindestens 4 auch im eigenen Club ausgebildet worden sein müssen.
Es macht daher mMn schon Sinn zumindest einige davon auch mit Stammspielerambition zu holen/halten.
Dass man dann nicht gleich allen solche Gehälter wie Schulz, Can oder Schürrle zahlen muss, ist dann aber wieder ein anderes Thema.
Es müssen laut DFL Statuten mindestens 12 deutsche Lizenzspieler im Kader stehen, außerdem braucht man 8 Local Player, von denen wiederum mindestens 4 auch im eigenen Club ausgebildet worden sein müssen.
Es macht daher mMn schon Sinn zumindest einige davon auch mit Stammspielerambition zu holen/halten.
Dass man dann nicht gleich allen solche Gehälter wie Schulz, Can oder Schürrle zahlen muss, ist dann aber wieder ein anderes Thema.
Da es keine Begrenzung der Kadergröße gibt, ist die Regel bezüglich der zwölf deutschen Spieler eine reine Formalie. Man kann einfach pro forma die benötigte Anzahl an Jugendspielern als Profis deklarieren, ohne dass die real bei der ersten Mannschaft auftauchen.
Die Local-Player-Regel hat mit der Nationalität gar nichts zu tun. Der Spieler muss zwischen 15 und 21 Jahren in drei Spielzeiten für den Club spielberechtigt gewesen sein. Das traf, wenn ich das richtig erinnere, zeitweise z.B. auch auf Pulisic oder Zagadou zu.
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