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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#12021
29.07.2018 - 00:02 Uhr
Zitat von SNIFFER
Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.
BVB - Transferpolitik |#12022
29.07.2018 - 00:23 Uhr
Zitat von barcaberlin
Zitat von bobbybrown

Interessant finde ich, wie man sich bei den aktuell aufkommenden Gerüchten um Pulisic, scheinbar durch die Bank grundsätzlich darüber einig ist, dass man für ihn mindestens 70 Mio und am besten noch mehr fordern muss, im Gegensatz dazu aber nicht bereit ist, 50 Mio für Zaha, 30+ für Mina oder kolportierte 20 plus Handgeld für Witsel zu zahlen - weil völlig überzogen und total unverhältnismäßig ...

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan von CP und hoffe eher dass er bleibt, als das man Unsummen für ihn bekommt, was aktuell wohl leider eher weniger der Fall ist - zumindest über die nächste Saison hinaus.

Dennoch fällt mir einfach einmal mehr auf, dass man (und damit meine ich sowohl MZ & AW - als auch die TM-User hier in den verschiedenen Threads) grundsätzlich immer die höchstmögliche Ablösesumme fur einen Stammspieler vor Abgang als selbstverständlich ansieht, gleichzeitig aber wenn’s um potenzielle Zugänge geht, immer die gleiche Diskussion “ist er nicht wert” “nicht zu dem Preis” usw. ich bin selbst Investor in vielerlei Hinsicht und immer dran interessiert möglichst günstig zu kaufen und möglichst teuer zu verkaufen, aber bei allem Respekt - man muss halt im beide Richtungen realistisch sein und auch mal anerkennen, dass man nicht immer auf Haben-/ UND auf Soll-Seite DAS Geschäft machen kann.

Das hat dann einfach mit Sport nicht mehr viel zu tun, sondern (abgesehen davon, dass die Clubs heutzutage mMn eh schon viel zu sehr profitorientiert sind) mehr den Stil eines reinen Wirtschaftsunternehmen.

Heißt am Ende für mich:

Preisvorstellungen, Verhandlungsspielraum und „Investitions“-bereitschaft in einem angemessenen Rahmen und verhältnismäßig anordnen - sowohl für Zu-/ als auch für Abgänge

Jetzt bin ich gespannt wie ihr das seht und freue mich schon auf eure Meinungen dazu


Das ist ehrlich gesagt einfach nur ein ganz normaler Bias des Menschen. Psychologische Studien haben schon mehrfach nachgewiesen, dass wir deutlich mehr für das gleiche Objekt fordern wenn es schon uns gehört als das wir bereit sind zu zahlen wenn es noch nicht uns gehört. Insofern ist das erstmal ganz normal weil ich glaube schon viele Fans sich stark mit dem Verein identifizieren.

Davon unabhängig heißt es natürlich aber zu versuchen realistisch zu bleiben trotzdem kann es sein dass man einen eigenen Spieler nur bereit ist abzugeben wenn absolut über Marktwert gezahlt wird und man einen anderen Spieler zu den geforderten Preisen nicht verpflichten möchte. Gerade bei Pulisic kommt halt noch der Fakt hinzu dass derzeit wahrscheinlich so ziemlich alle Vereine ihn gerne in ihren Reihen hätten weil er der absolute Schlüssel zum amerkanischen Markt sein könnte wenn er sein Potential umsetzt und zum ersten US Superstar im Fussball wird.


Pulisic ist in dieser Hinsicht kein passendes Beispiel, er ist ein Sonderfall. 19 Jahre, aufregender Offensivspieler, dieser Status als DER US-amerikanische Spieler der Zukunft (es wirkt fast schon ermüdend, man kann es aber nicht oft genug betonen wie sehr der Junge da gehyped wird und was das markttechnisch bedeutet/ bedeuten wird wenn er keinen völligen Einbruch erleidet) + aktuelle Marktwertentwicklung. Kurz mal rumgesponnen: Wir wären alle Red Devils und würden im ManUtd-Thread darüber diskutieren diesen spieler zu holen, weil der Verein die Mittel hat und Pulisic evtl etwas für den Verein übrig hat, da würden wir mit ein bisschen Ahnung auch nicht unter 70 Millionen anfangen zu diskutieren.
Dass man generell eher immer mehr für eigene Spieler einfordert, als man bereit ist, in andere zu stecken, sehe ich allerdings genau so. Ein wie schon erläutert völlig normales Phänomen.
BVB - Transferpolitik |#12023
29.07.2018 - 00:24 Uhr
Zitat von TheInternational
Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.
BVB - Transferpolitik |#12024
29.07.2018 - 00:35 Uhr
Zitat von Willi009

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


Ich weiß nicht so genau, schaue ich mir die Top 50 Stürmer der letzten Saison weltweit an hier auf TM und klammere mal die Spieler aus die nicht zu haben wären oder nur zu einem vermeintlichen Mondpreis, bleiben eigentlich nur Namen übrig die ich noch nie vernommen habe aus Ligen in Ländern von denen ich nicht mal wußte dass es die gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ronald_inho am 29.07.2018 um 00:41 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#12025
29.07.2018 - 00:43 Uhr
Zitat von Willi009
Zitat von TheInternational

Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


wann begreifen User wie du endlich das der BVB nicht irgendeinen Stürmer sucht, sondern einen der besser als Phillip und bezahlbar ist und da ist die Auswahl nun sehr begrenzt, Bats z.B passt nicht in diese Anforderungen rein
BVB - Transferpolitik |#12026
29.07.2018 - 01:31 Uhr
Zitat von Pulisic22
Zitat von Willi009

Zitat von TheInternational

Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


wann begreifen User wie du endlich das der BVB nicht irgendeinen Stürmer sucht, sondern einen der besser als Phillip und bezahlbar ist und da ist die Auswahl nun sehr begrenzt, Bats z.B passt nicht in diese Anforderungen rein


Jetzt tu mal nicht so schlau, dass diese Situation nicht gerade ideal ist, wirst sogar du zugeben müssen. Man hatte genug Zeit, Auba wäre schon letztes Jahr fast nach China gewechselt, dann nun ein halbes Jahr später.

Dass man also einen Ersatz braucht, weiß man schon sehr lange.

Die letzten WM Nachzügler sind nun da, bald geht es nach Bad Ragaz für den Feinschliff, der neue Stürmer sollte schon das ein oder andere Mal mit seinen Mitspielern trainiert haben oder wie siehst du das?!
BVB - Transferpolitik |#12027
29.07.2018 - 01:38 Uhr
Zitat von Pulisic22
Zitat von Willi009

Zitat von TheInternational

Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


wann begreifen User wie du endlich das der BVB nicht irgendeinen Stürmer sucht, sondern einen der besser als Phillip und bezahlbar ist und da ist die Auswahl nun sehr begrenzt, Bats z.B passt nicht in diese Anforderungen rein

Wann begreifen User wie du, dass es kein Jahr braucht, bis man so einen Stürmer findet.
Ich nenne dir mal ein paar Beispiele, die alle zum BVB gepasst hätten, man aber irgendeinen Vorwand gefunden hat, warum man nicht ernst gemacht hat, oder man scheinbar erst gar nicht auf die Idee gekommen ist anzufragen.

Lautaro Martinez, Mandzukic, Morata, Lacazette, Martial, Balotelli, Batshuayi, Ben Yedder, Mertens, Fekir, Belotti, Kramaric, Rebic, Maxi Gomez, Milik, Schick, André Silva, Dzeko, Augustin, Aboubakar, Mariano Diaz, Finnbogason, Plea, Ekambi, Gameiro, Giroud, Alcacer, Kelechi Iheanacho, Modeste, Jovetic, Smolov, Kokorin, Petersen, Dolberg, Yussuf Poulsen,....

Man kann darüber streiten ob die "besser" sind als Philipp, aber es sind eher MS und man kann sie ohne Risiko holen, denn im schlechtesten Fall landen sie auf der Bank und Philipp spielt. Das wäre kein Problem, denn es würde bedeuten, dass Philipp so stark spielt, dass er neuer Nationalstürmer wird und auch einen Marktwert von mindestens 40 Mio bekommt.
Nicht bezahlbar ist schon ein ziemlich BVB-Watzke-Politik-Ausdruck, denn natürlich kann der BVB 60 Millionen ausgeben und mindestens 1:1 das Gehalt von Auba bieten...

Mannschaften wie Bayern lassen den "unbedingt nötigen Bedarf" erst gar nicht aufkommen. Alleine deshalb hat Barca letztes Jahr so viel für Dembelé gezahlt, weil sie nicht damit gerechnet haben, dass Neymar wirklich geht, ansonsten sind sie auch sehr Konsequent ohne "unbedingt nötigen Bedarf". Also allen Aussagen nach weiß man, dass es letzten Sommer klar war, dass Auba geht, genauso klar war, dass Isak nicht so weit ist, dass er dann MS Nr.1 sein kann. Trotzdem hat man rein gar nichts gemacht. Sorry, selbst Uth hätte man ablösefrei holen können um wenigstens etwas zu haben. Stattdessen erzählt man was vom verrücktem Markt, anstatt wenigstens die Ablöse von Auba 1:1 zu reinvestieren.
Ja, wenn man Pech hat, hat man einen 2.ten Immobile, aber der ist damals für 18,5 Mio gekommen und für 11 Mio plus 3 Mio Leihgebühr wieder gegangen... Wenn jetzt ein Martial kommt, ist es von seiner Veranlagung her fast unmöglich, dass er in der Bundesliga so sehr floppt, dass man am Ende für einen 60 Mio Mann dann nur 20 Mio wieder bekommt.
Selbst dann, hat man wenigstens einen Versuch gestartet. Man holt Spieler, die nie auf dem Niveau eines Martials oder Moratas waren und nimmt diese dann als Negativbeispiele, warum man es nicht riskieren sollte, so viel Geld zu bezahlen. Man mäkelt am Charakter der Spieler rum, siehe Balotelli, anstatt einen ablösefreien Spieler zu holen, der selbst wenn er floppt oder tatsächlich Probleme macht, einfach nur Gehalt und Handgeld verschlungen hat, man ihn aber sicher wieder für 5-10 Mio verkaufen kann.
BVB - Transferpolitik |#12028
29.07.2018 - 04:05 Uhr
Zitat von GonzoFronzo
Zitat von Pulisic22

Zitat von Willi009

Zitat von TheInternational

Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


wann begreifen User wie du endlich das der BVB nicht irgendeinen Stürmer sucht, sondern einen der besser als Phillip und bezahlbar ist und da ist die Auswahl nun sehr begrenzt, Bats z.B passt nicht in diese Anforderungen rein

Wann begreifen User wie du, dass es kein Jahr braucht, bis man so einen Stürmer findet.
Ich nenne dir mal ein paar Beispiele, die alle zum BVB gepasst hätten, man aber irgendeinen Vorwand gefunden hat, warum man nicht ernst gemacht hat, oder man scheinbar erst gar nicht auf die Idee gekommen ist anzufragen.

Lautaro Martinez, Mandzukic, Morata, Lacazette, Martial, Balotelli, Batshuayi, Ben Yedder, Mertens, Fekir, Belotti, Kramaric, Rebic, Maxi Gomez, Milik, Schick, André Silva, Dzeko, Augustin, Aboubakar, Mariano Diaz, Finnbogason, Plea, Ekambi, Gameiro, Giroud, Alcacer, Kelechi Iheanacho, Modeste, Jovetic, Smolov, Kokorin, Petersen, Dolberg, Yussuf Poulsen,....

Man kann darüber streiten ob die "besser" sind als Philipp, aber es sind eher MS und man kann sie ohne Risiko holen, denn im schlechtesten Fall landen sie auf der Bank und Philipp spielt. Das wäre kein Problem, denn es würde bedeuten, dass Philipp so stark spielt, dass er neuer Nationalstürmer wird und auch einen Marktwert von mindestens 40 Mio bekommt.
Nicht bezahlbar ist schon ein ziemlich BVB-Watzke-Politik-Ausdruck, denn natürlich kann der BVB 60 Millionen ausgeben und mindestens 1:1 das Gehalt von Auba bieten...

Mannschaften wie Bayern lassen den "unbedingt nötigen Bedarf" erst gar nicht aufkommen. Alleine deshalb hat Barca letztes Jahr so viel für Dembelé gezahlt, weil sie nicht damit gerechnet haben, dass Neymar wirklich geht, ansonsten sind sie auch sehr Konsequent ohne "unbedingt nötigen Bedarf". Also allen Aussagen nach weiß man, dass es letzten Sommer klar war, dass Auba geht, genauso klar war, dass Isak nicht so weit ist, dass er dann MS Nr.1 sein kann. Trotzdem hat man rein gar nichts gemacht. Sorry, selbst Uth hätte man ablösefrei holen können um wenigstens etwas zu haben. Stattdessen erzählt man was vom verrücktem Markt, anstatt wenigstens die Ablöse von Auba 1:1 zu reinvestieren.
Ja, wenn man Pech hat, hat man einen 2.ten Immobile, aber der ist damals für 18,5 Mio gekommen und für 11 Mio plus 3 Mio Leihgebühr wieder gegangen... Wenn jetzt ein Martial kommt, ist es von seiner Veranlagung her fast unmöglich, dass er in der Bundesliga so sehr floppt, dass man am Ende für einen 60 Mio Mann dann nur 20 Mio wieder bekommt.
Selbst dann, hat man wenigstens einen Versuch gestartet. Man holt Spieler, die nie auf dem Niveau eines Martials oder Moratas waren und nimmt diese dann als Negativbeispiele, warum man es nicht riskieren sollte, so viel Geld zu bezahlen. Man mäkelt am Charakter der Spieler rum, siehe Balotelli, anstatt einen ablösefreien Spieler zu holen, der selbst wenn er floppt oder tatsächlich Probleme macht, einfach nur Gehalt und Handgeld verschlungen hat, man ihn aber sicher wieder für 5-10 Mio verkaufen kann.


Oh man. Echt Dein Ernst? Hast Du denn auch wirklich alle Stürmer, die Du in dem Segment kennst, aufgelistet. Ist es so schwer zu akzeptieren, dass man nur einen Stürmer holen wird, der sportlich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Und man sollte auch irgendwann verstehen, dass Medienberichte bezüglich Transfers im Profifußball selten der Wahrheit entsprechen. Dies liegt einfach daran, dass die Medienvertreter nicht unter den Schreibtischen der Manager liegen und entsprechend keine Infos haben. Deshalb greifen sie wie Du auf denkbare (oder eben meistens nicht denkbare) Spieler zurück oder sie füllen irgendwelche Insiderinfos mit Leben.

Siehe Dein Beispiel mit Balotelli. Raiola und Bild. Das zum Faktum zu erklären, ist echt gnadenlos naiv oder in Deinem Fall wohl eher ein Anlass für Dich zu meckern. Mit etwas gesundem Menschenverstand könnte man darauf kommen, dass Favre entweder gute Gründe hatte, Balotelli abzulehnen, Balotelli deutlich zu viel gekostet hätte oder schlicht und einfach da nichts dran war. Es ist nun wirklich keine Überraschung, dass man Favre, BVB, Stürmersuche, Balotelli verwursten würde.

Von Deinen 35 Stürmer sind über 20 eh keine Option für den BVB. Aus wirtschaftlichen Gründen bzw. weil diese Spieler nicht zu uns wechseln würde.

Und schau mal noch oben zu der Arbeit der Medien. Du weisst doch noch viel weniger, aber Du meinst hier ohne jede Insider-Kenntnisse des Transfermarkts hier den Zampano zu machen. Es kann doch nicht so schwer sein, nachzuvollziehen, dass Du Dir da einfach jede Kompetenz fehlt.
BVB - Transferpolitik |#12029
29.07.2018 - 04:14 Uhr
Zitat von silerberlin
Gute Stürmer sind selten und noch viel seltener sind sie auf dem Markt - an alle Experten die schreien "sowqas hätte man aber planen müssen !!!11!!1": ja, der Abgang steht schon lange fest, aber die für den BVB interessanten Spieler (<25) entwickeln sich ja erst zu den Spielern, die dem BVB weiterhelfen und sind wirklich selten zu annehmbaren Konditionen auf dem Markt.


Welche wirkliche Verbesserung zu Reus/Philipp ist denn momentan erhältlich?


Letzteres ist doch das größere Problem. Stürmer, die besser als Philipp sind, sind selten und teuer. Ein Transferinho für 40 Mio würde hier vermutlich zu Taschentüchern voll was auch immer führen. Aber dieser Transferinho ist deshalb noch längst nicht besser als Philipp.

Es wird schon ein Stürmer kommen und Isak verliehen werden. Nur denke ich, dass dieser Stürmer dann Nachfolger Schürrles im Flaming der "echten" Fans werden wird. tung
BVB - Transferpolitik |#12030
29.07.2018 - 04:34 Uhr
Zitat von Willi009
Zitat von Pulisic22

Zitat von Willi009

Zitat von TheInternational

Zitat von SNIFFER

Seit Klopp weg ist lässt sich sagen , zu teuer eingekauft für zuwenig Qualität !

Dieses Jahr auch schon wieder viel Geld rausgehaut für Spieler die jetzt erst 1 Jahr überhaupt in einer Topliga Leistung zeigten

Bin gespannt was noch so passiert , eigentlich wurde ja viel angekündigt was Transfers angeht ...


Transfers können immer floppen. Schlimm ist aber, dass es keinen wirklichen roten Faden mehr gibt, keine klare Philosophie wie man spielen will und worüber man sich definiert. Was Klopp impliziert hat ist auch mit ihm gegangen. Watzke ist leider kein Stratege mit Weitblick. Er versucht den Verein stark zu halten, aber man erkennt kein Alleinstellungsmerkmal, keine Basisanforderungen an BVB Spieler. Da wird geholt was passen könnte, man merkt aber selten eine totale Überzeugung dabei. Würde mir wünschen das man mal klar definiert wie man sich in Zukunft aufstellen will und dafür reichen ein paar Schlagworte einfach nicht. Bin ziemlich sicher das man selber nicht weiß wie man gestalten will. Das hat die jüngere Zukunft gezeigt und das zeigt auch der aktuelle Versuch, Spieler auszutauschen. Klopp hat dem ganzen eine neue Identität verschafft und das mit präziser Ankündigung. Von sowas spüre ich überhaupt nichts mehr. Tuchel, Bosz und Favre könnten unterschiedlicher nicht sein. Sagt auch etwas aus. Die Fehler der jüngeren Vergangenheit haben ja auch Gründe. Da hätte man vieles nicht wirklich durchdacht und Entwicklungen nicht kommen sehen, trotz mehrfacher Signale. Daher bleibe ich extrem skeptisch.


Die Transferpolitik seit diesem Sommer ist aber wieder anders. Ich will diese noch nicht abschließend beurteilen und bin bisher auch nicht extrem überzeugt, aber da steckt mehr Plan und Sinn hinter als in den letzten 2 Jahren.

Die Stürmersituation ist natürlich eine Farce, das man nach so langer Zeit Gewissheit es bisher nicht hinbekommen hat, einen ordentlichen Stürmer zu verpflichten, überhitzten Transfermarkt ok, aber das ist ziemlich schwach meiner Meinung nach.


wann begreifen User wie du endlich das der BVB nicht irgendeinen Stürmer sucht, sondern einen der besser als Phillip und bezahlbar ist und da ist die Auswahl nun sehr begrenzt, Bats z.B passt nicht in diese Anforderungen rein


Jetzt tu mal nicht so schlau, dass diese Situation nicht gerade ideal ist, wirst sogar du zugeben müssen. Man hatte genug Zeit, Auba wäre schon letztes Jahr fast nach China gewechselt, dann nun ein halbes Jahr später.

Dass man also einen Ersatz braucht, weiß man schon sehr lange.

Die letzten WM Nachzügler sind nun da, bald geht es nach Bad Ragaz für den Feinschliff, der neue Stürmer sollte schon das ein oder andere Mal mit seinen Mitspielern trainiert haben oder wie siehst du das?!


Auba ist zur RR gewechselt. Damals hat meinen keinen Ersatz bekommen und hat Bats geliehen. Offenbar hat man bis heute keinen passenden Stürmer finden können. Ist das für Dich so unvorstellbar. Wir haben ja zwei MS. Philipp und Isak. Ich gebe Dir Recht, dass das zu wenig ist. Eben, weil Isak noch zu schwach ist. Reus ist Stamm-LV. Da fehlt natürlich ein Stürmer. Eine sinnvolle große Lösung ist aber eben offenbar nicht am Markt. Es wird aber eben noch einiges passieren, wenn die Großen die Rotation anwerfen. Darauf wird man warten.

Da kannst Du noch so sehr auf Trainingscamps abstellen. Es ist keiner da. Lebe damit. Es wird noch einer kommen. Ich wäre mit einem Petersen sehr einverstanden.
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