BVB - Aktie
07.04.2016 - 09:41 Uhr
16.11.2018 - 03:19 Uhr
Zitat von david1984
Na ja da macht sich das Forbes aber auch einfach. Das ist leider eine sehr einseitige Betrachtung, man koennte denken von einem Laien geschrieben.
Erstmal ist es mMn voellig Bloedsinn die Transfereinnahmen herauszurechnen. Gruende: Fuer einen Fussballverein sind Transfereinnahmen und -ausgaben teil des operativen Geschaefts. Es ist ja als wenn ich mir den Umsatz von Apple anschaue aber alle Umsaetze vom iPhone herausrechne. Bloedsinn. Auf der anderen Seite hat man ja auch Transferausgaben, welche mehr oder wenig auch von den Transfereinnahmen gesteuert werden. In anderen Worten, wenn ich keine Transfereinnahmen habe, dann gebe ich normalerweise auch nichts ausgeben...was die operativen Ausgaben deutlich herunterschraubt.
Abgesehen davon, jeder der im Finanzbereich arbeitet weiss das der Net Profit so ziemlich keine Aussage hat...der hat mehr einen steuerlichen Zweck als alles andere. Das EBITDA hingegen ist was wirklich aussagekrafitg ist. Ich meine wir hatten EUR 90 Mio Abschreibungen..., die unser Ergebnis senken ohne dass auch nur 1 EUR ausgegeben wurde...die Mehrheit von den 90 Mio Abschreibung sind mit grosser Wahrscheinlichkeit auch den Transfers zuzuschreiben.
Interessehalber kann man aber quick & dirty ein transferneutrales Ergebnis berechnen (Borussia Dortmund GmbH & Co. KG)
Umsatz:
EUR 273M (EUR 495M - EUR 222M)
Ausgaben:
EUR -175M Personal
EUR - 97M Sonstige (EUR 205M - EUR 108M Transfers)
EUR + 3M Ergebnisabfuehrungsvertraege
EBITDA:
EUR + 4M!!!!!!!!!!!!!
Bezueglich des Zinsergebnis wuerde ich ein neutrales Ergebnis erwarten, da der Grossteil der Zinsausgaben sehr wahrscheinlich dem Transferausgaben zuzufuehren ist
Hinzu wuerden nun noch die Abschreibungen kommen, die einen buchhalterischen Verlust verursachen wuerden, d.h. man zahlt nicht einmal Steuern.
Auf den zweiten Blick sieht das fuer mich alles ziemlich sauber aus...und wirtschaftlich gesehen sind wir keineswegs abhaengig von Transferleistungen. Naturlich ist das nur ne Schnellrechnung auf der Ruckseite einer Serviette...so bitte korrigiert mich falls ich was uebersehen habe...
Zitat von Ronald_inho
Wie gesagt bin ich Laie dahingehend, aber klingt ja erstmal logisch, merci für den Forbes-Link.
Zitat von halbgott
konkret wurden folgende Zahlen gemeldet:
"das operative Konzernergebnis VOR Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf EUR 126,6 Mio"
Ein EBITDA von 126,6 Mio ist natürlich völlig fabelhaft, am Ende brachte das aber einen Nettogewinn von lediglich 28 Mio
Wenn swissramble nun vorrechnet, daß das EBITDA OHNE Transfer bei 11 Mio gelegen hätte, statt 126,6 Mio dann ist recht simpel, daß dies kaum einen Nettogewinn gebracht hätte, sondern ein klares Minus. Genau wie Forbes es richtig schrieb:
Without selling players Dortmund’s profit for 2017/18 of €28.5 would have turned into a significant loss.
https://www.forbes.com/sites/bobbymcmahon/2018/08/28/why-borussia-dortmunds-announcement-of-record-revenues-is-not-what-is-seems/#1340b80f65b2
konkret wurden folgende Zahlen gemeldet:
"das operative Konzernergebnis VOR Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf EUR 126,6 Mio"
Ein EBITDA von 126,6 Mio ist natürlich völlig fabelhaft, am Ende brachte das aber einen Nettogewinn von lediglich 28 Mio
Wenn swissramble nun vorrechnet, daß das EBITDA OHNE Transfer bei 11 Mio gelegen hätte, statt 126,6 Mio dann ist recht simpel, daß dies kaum einen Nettogewinn gebracht hätte, sondern ein klares Minus. Genau wie Forbes es richtig schrieb:
Without selling players Dortmund’s profit for 2017/18 of €28.5 would have turned into a significant loss.
https://www.forbes.com/sites/bobbymcmahon/2018/08/28/why-borussia-dortmunds-announcement-of-record-revenues-is-not-what-is-seems/#1340b80f65b2
Wie gesagt bin ich Laie dahingehend, aber klingt ja erstmal logisch, merci für den Forbes-Link.

Na ja da macht sich das Forbes aber auch einfach. Das ist leider eine sehr einseitige Betrachtung, man koennte denken von einem Laien geschrieben.
Erstmal ist es mMn voellig Bloedsinn die Transfereinnahmen herauszurechnen. Gruende: Fuer einen Fussballverein sind Transfereinnahmen und -ausgaben teil des operativen Geschaefts. Es ist ja als wenn ich mir den Umsatz von Apple anschaue aber alle Umsaetze vom iPhone herausrechne. Bloedsinn. Auf der anderen Seite hat man ja auch Transferausgaben, welche mehr oder wenig auch von den Transfereinnahmen gesteuert werden. In anderen Worten, wenn ich keine Transfereinnahmen habe, dann gebe ich normalerweise auch nichts ausgeben...was die operativen Ausgaben deutlich herunterschraubt.
Abgesehen davon, jeder der im Finanzbereich arbeitet weiss das der Net Profit so ziemlich keine Aussage hat...der hat mehr einen steuerlichen Zweck als alles andere. Das EBITDA hingegen ist was wirklich aussagekrafitg ist. Ich meine wir hatten EUR 90 Mio Abschreibungen..., die unser Ergebnis senken ohne dass auch nur 1 EUR ausgegeben wurde...die Mehrheit von den 90 Mio Abschreibung sind mit grosser Wahrscheinlichkeit auch den Transfers zuzuschreiben.
Interessehalber kann man aber quick & dirty ein transferneutrales Ergebnis berechnen (Borussia Dortmund GmbH & Co. KG)
Umsatz:
EUR 273M (EUR 495M - EUR 222M)
Ausgaben:
EUR -175M Personal
EUR - 97M Sonstige (EUR 205M - EUR 108M Transfers)
EUR + 3M Ergebnisabfuehrungsvertraege
EBITDA:
EUR + 4M!!!!!!!!!!!!!
Bezueglich des Zinsergebnis wuerde ich ein neutrales Ergebnis erwarten, da der Grossteil der Zinsausgaben sehr wahrscheinlich dem Transferausgaben zuzufuehren ist
Hinzu wuerden nun noch die Abschreibungen kommen, die einen buchhalterischen Verlust verursachen wuerden, d.h. man zahlt nicht einmal Steuern.
Auf den zweiten Blick sieht das fuer mich alles ziemlich sauber aus...und wirtschaftlich gesehen sind wir keineswegs abhaengig von Transferleistungen. Naturlich ist das nur ne Schnellrechnung auf der Ruckseite einer Serviette...so bitte korrigiert mich falls ich was uebersehen habe...
Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass eine große Summe X im Personalaufwand enthalten ist, die es ohne die Abgänge dann nicht gegeben hat. Sämtliche Handgelder und Beraterprovisionen sind über die jeweiligen Vertragszeiträume als ARAP abgegrenzt worden. Im Falle des Auba Abgangs ist hier ein nicht gerade kleiner Anteil im Personalaufwand dieser Restauflösung zugefüht worden. Bei den Beraterprovisionen kann ich mir vorstellen, dass die im SBA aufgelöst wurden.
16.11.2018 - 06:56 Uhr
Zitat von bornius
Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass eine große Summe X im Personalaufwand enthalten ist, die es ohne die Abgänge dann nicht gegeben hat. Sämtliche Handgelder und Beraterprovisionen sind über die jeweiligen Vertragszeiträume als ARAP abgegrenzt worden. Im Falle des Auba Abgangs ist hier ein nicht gerade kleiner Anteil im Personalaufwand dieser Restauflösung zugefüht worden. Bei den Beraterprovisionen kann ich mir vorstellen, dass die im SBA aufgelöst wurden.
Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass eine große Summe X im Personalaufwand enthalten ist, die es ohne die Abgänge dann nicht gegeben hat. Sämtliche Handgelder und Beraterprovisionen sind über die jeweiligen Vertragszeiträume als ARAP abgegrenzt worden. Im Falle des Auba Abgangs ist hier ein nicht gerade kleiner Anteil im Personalaufwand dieser Restauflösung zugefüht worden. Bei den Beraterprovisionen kann ich mir vorstellen, dass die im SBA aufgelöst wurden.
als man in der Saison 2013/14 zwischenzeitlich gar gegen den Abstieg spielt und Reus eine sehr günstige Ausstiegsklausel besass, dachten alle er wäre nicht zu halten. Stattdessen wurde aber teuerst mit Reus verlängert, mit Auba wurde auch verlängert. Selbstverständlich gab es da erhebliche Beraterprovisionen und Handgelder. Solche Kosten entstehen nicht nur bei Wechseln
16.11.2018 - 06:58 Uhr
Zitat von Pizarrovic
Du hattest behauptet, dass der BVB ohne Transfers operativ Verluste machen würde. Die üblicher Bilanzkennziffer für die operative Profitabilität ist das EBITDA.
Du hattest behauptet, dass der BVB ohne Transfers operativ Verluste machen würde. Die üblicher Bilanzkennziffer für die operative Profitabilität ist das EBITDA.
Sagst Du, man könnte dafür aber auch das EBIT nehmen, schon wäre alles sehr anders. Anscheinend ist es Borussia Dortmund wichtig, jedes Jahr schwarze Zahlen zu schreiben, sonst würden sie generell anders kommunizieren. Mit so simplen Aussagen, schwarze Zahlen zu schreiben, ist immer das Nettoergebnis gemeint. Wenn ganz am Ende stattdessen plötzlich das erste Mal seit zig Jahren stattdessen ein klares Minus rausgekommen wäre, weil man eben ohne Transfers nicht mehr profitabel arbeitet, dann hätten zahlreiche Medien von BILD bis n-tv nicht großartig differenziert, sondern vom großem Minus berichtet, sehr im Unterschied zu den vergangenen Jahren.
Mit operativem Geschäft war jahrelang das operative Geschäft OHNE Transfers gemeint, ohne daß man es im Geschäftsbericht umständlich erläutern musste. Ist das Ziel von Dortmund gewesen bei diesem Geschäft schwarze Zahlen zu schreiben, nicht vor Abschreibungen, sondern ganz am Ende und selbstverständlich ohne Transfers.
Kannst Dir ja mal die zahlreichen Erläuterungen in den Geschäftsberichten zum Cashflow aus operativer Tätigkeit anschauen. Diese waren jahrelang positiv, das Ziel war es immer diese Zahlen weiter zu verbessern und stärken
Folgendes steht z.B. im Geschäftsbericht 2012/13
"Neben einer ständigen Verbesserung des operativen Ergebnisses ist daher das Generieren eines positiven Cashflow das wichtigste Finanzziel unseres Unternehmens."
Heute gibt es diese Definition des Cashflow aus operativer Tätigkeit in den Geschäftsberichten nicht mehr. Früher wurde der Cashflow aus operativer Tätigkeit OHNE Transfereinnahmen ausgewiesen, OHNE Transfers sollte Borussia Dortmund profitabel wirtschaften, das war das selbsternannte klare Ziel.
Als man die CL verpasste, wurde dieser klar definierte Cashflow aus operativer Tätigkeit doppelt so gut wie selbst prognostiziert, man musste keine Topspieler verkaufen, verlängerte sogar teuerst mit Reus und Auba, hatte deswegen erhebliche Aufwendungen bei Gehältern, Spielerberaterkosten und Handgeldern und man war selbstverständlich profitabel, natürlich NACH Steuern, Zinsen und Abschreibungen.
Heute hat man erheblich höhere Kosten und der Kader ist ohne Champions League nicht ansatzweise finanzierbar. BVB ist von sportlichen Erfolgen abhängiger geworden als in all den Jahren zuvor.
16.11.2018 - 06:59 Uhr
Zitat von bornius
Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass eine große Summe X im Personalaufwand enthalten ist, die es ohne die Abgänge dann nicht gegeben hat. Sämtliche Handgelder und Beraterprovisionen sind über die jeweiligen Vertragszeiträume als ARAP abgegrenzt worden. Im Falle des Auba Abgangs ist hier ein nicht gerade kleiner Anteil im Personalaufwand dieser Restauflösung zugefüht worden. Bei den Beraterprovisionen kann ich mir vorstellen, dass die im SBA aufgelöst wurden.
Zitat von david1984
Na ja da macht sich das Forbes aber auch einfach. Das ist leider eine sehr einseitige Betrachtung, man koennte denken von einem Laien geschrieben.
Erstmal ist es mMn voellig Bloedsinn die Transfereinnahmen herauszurechnen. Gruende: Fuer einen Fussballverein sind Transfereinnahmen und -ausgaben teil des operativen Geschaefts. Es ist ja als wenn ich mir den Umsatz von Apple anschaue aber alle Umsaetze vom iPhone herausrechne. Bloedsinn. Auf der anderen Seite hat man ja auch Transferausgaben, welche mehr oder wenig auch von den Transfereinnahmen gesteuert werden. In anderen Worten, wenn ich keine Transfereinnahmen habe, dann gebe ich normalerweise auch nichts ausgeben...was die operativen Ausgaben deutlich herunterschraubt.
Abgesehen davon, jeder der im Finanzbereich arbeitet weiss das der Net Profit so ziemlich keine Aussage hat...der hat mehr einen steuerlichen Zweck als alles andere. Das EBITDA hingegen ist was wirklich aussagekrafitg ist. Ich meine wir hatten EUR 90 Mio Abschreibungen..., die unser Ergebnis senken ohne dass auch nur 1 EUR ausgegeben wurde...die Mehrheit von den 90 Mio Abschreibung sind mit grosser Wahrscheinlichkeit auch den Transfers zuzuschreiben.
Interessehalber kann man aber quick & dirty ein transferneutrales Ergebnis berechnen (Borussia Dortmund GmbH & Co. KG)
Umsatz:
EUR 273M (EUR 495M - EUR 222M)
Ausgaben:
EUR -175M Personal
EUR - 97M Sonstige (EUR 205M - EUR 108M Transfers)
EUR + 3M Ergebnisabfuehrungsvertraege
EBITDA:
EUR + 4M!!!!!!!!!!!!!
Bezueglich des Zinsergebnis wuerde ich ein neutrales Ergebnis erwarten, da der Grossteil der Zinsausgaben sehr wahrscheinlich dem Transferausgaben zuzufuehren ist
Hinzu wuerden nun noch die Abschreibungen kommen, die einen buchhalterischen Verlust verursachen wuerden, d.h. man zahlt nicht einmal Steuern.
Auf den zweiten Blick sieht das fuer mich alles ziemlich sauber aus...und wirtschaftlich gesehen sind wir keineswegs abhaengig von Transferleistungen. Naturlich ist das nur ne Schnellrechnung auf der Ruckseite einer Serviette...so bitte korrigiert mich falls ich was uebersehen habe...
Zitat von Ronald_inho
Wie gesagt bin ich Laie dahingehend, aber klingt ja erstmal logisch, merci für den Forbes-Link.
Zitat von halbgott
konkret wurden folgende Zahlen gemeldet:
"das operative Konzernergebnis VOR Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf EUR 126,6 Mio"
Ein EBITDA von 126,6 Mio ist natürlich völlig fabelhaft, am Ende brachte das aber einen Nettogewinn von lediglich 28 Mio
Wenn swissramble nun vorrechnet, daß das EBITDA OHNE Transfer bei 11 Mio gelegen hätte, statt 126,6 Mio dann ist recht simpel, daß dies kaum einen Nettogewinn gebracht hätte, sondern ein klares Minus. Genau wie Forbes es richtig schrieb:
Without selling players Dortmund’s profit for 2017/18 of €28.5 would have turned into a significant loss.
https://www.forbes.com/sites/bobbymcmahon/2018/08/28/why-borussia-dortmunds-announcement-of-record-revenues-is-not-what-is-seems/#1340b80f65b2
konkret wurden folgende Zahlen gemeldet:
"das operative Konzernergebnis VOR Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf EUR 126,6 Mio"
Ein EBITDA von 126,6 Mio ist natürlich völlig fabelhaft, am Ende brachte das aber einen Nettogewinn von lediglich 28 Mio
Wenn swissramble nun vorrechnet, daß das EBITDA OHNE Transfer bei 11 Mio gelegen hätte, statt 126,6 Mio dann ist recht simpel, daß dies kaum einen Nettogewinn gebracht hätte, sondern ein klares Minus. Genau wie Forbes es richtig schrieb:
Without selling players Dortmund’s profit for 2017/18 of €28.5 would have turned into a significant loss.
https://www.forbes.com/sites/bobbymcmahon/2018/08/28/why-borussia-dortmunds-announcement-of-record-revenues-is-not-what-is-seems/#1340b80f65b2
Wie gesagt bin ich Laie dahingehend, aber klingt ja erstmal logisch, merci für den Forbes-Link.

Na ja da macht sich das Forbes aber auch einfach. Das ist leider eine sehr einseitige Betrachtung, man koennte denken von einem Laien geschrieben.
Erstmal ist es mMn voellig Bloedsinn die Transfereinnahmen herauszurechnen. Gruende: Fuer einen Fussballverein sind Transfereinnahmen und -ausgaben teil des operativen Geschaefts. Es ist ja als wenn ich mir den Umsatz von Apple anschaue aber alle Umsaetze vom iPhone herausrechne. Bloedsinn. Auf der anderen Seite hat man ja auch Transferausgaben, welche mehr oder wenig auch von den Transfereinnahmen gesteuert werden. In anderen Worten, wenn ich keine Transfereinnahmen habe, dann gebe ich normalerweise auch nichts ausgeben...was die operativen Ausgaben deutlich herunterschraubt.
Abgesehen davon, jeder der im Finanzbereich arbeitet weiss das der Net Profit so ziemlich keine Aussage hat...der hat mehr einen steuerlichen Zweck als alles andere. Das EBITDA hingegen ist was wirklich aussagekrafitg ist. Ich meine wir hatten EUR 90 Mio Abschreibungen..., die unser Ergebnis senken ohne dass auch nur 1 EUR ausgegeben wurde...die Mehrheit von den 90 Mio Abschreibung sind mit grosser Wahrscheinlichkeit auch den Transfers zuzuschreiben.
Interessehalber kann man aber quick & dirty ein transferneutrales Ergebnis berechnen (Borussia Dortmund GmbH & Co. KG)
Umsatz:
EUR 273M (EUR 495M - EUR 222M)
Ausgaben:
EUR -175M Personal
EUR - 97M Sonstige (EUR 205M - EUR 108M Transfers)
EUR + 3M Ergebnisabfuehrungsvertraege
EBITDA:
EUR + 4M!!!!!!!!!!!!!
Bezueglich des Zinsergebnis wuerde ich ein neutrales Ergebnis erwarten, da der Grossteil der Zinsausgaben sehr wahrscheinlich dem Transferausgaben zuzufuehren ist
Hinzu wuerden nun noch die Abschreibungen kommen, die einen buchhalterischen Verlust verursachen wuerden, d.h. man zahlt nicht einmal Steuern.
Auf den zweiten Blick sieht das fuer mich alles ziemlich sauber aus...und wirtschaftlich gesehen sind wir keineswegs abhaengig von Transferleistungen. Naturlich ist das nur ne Schnellrechnung auf der Ruckseite einer Serviette...so bitte korrigiert mich falls ich was uebersehen habe...
Man sollte hier nicht außer Acht lassen, dass eine große Summe X im Personalaufwand enthalten ist, die es ohne die Abgänge dann nicht gegeben hat. Sämtliche Handgelder und Beraterprovisionen sind über die jeweiligen Vertragszeiträume als ARAP abgegrenzt worden. Im Falle des Auba Abgangs ist hier ein nicht gerade kleiner Anteil im Personalaufwand dieser Restauflösung zugefüht worden. Bei den Beraterprovisionen kann ich mir vorstellen, dass die im SBA aufgelöst wurden.
Sehr guter Hinweis. Da kann man sich die Bilanz ja nochmal genau ansehen...auf jeden Fall würde dies das Ergebnis weiter verbessern...dies zeigt wiederum dass unser Management sehr verantwortungsbewusst gehandelt hatte...und von der gesunden finanziellen Basis wenig abgewichen wurde, obgleich wir riesige Transfereinnahmen haben oder nicht...einfach zu sagen ohne 100 Mio Transfereinnahmen hätte man 80 Mio Verlust ist es jedenfalls doch nicht
16.11.2018 - 07:12 Uhr
Zitat von halbgott
Sagst Du, man könnte dafür aber auch das EBIT nehmen, schon wäre alles sehr anders. Anscheinend ist es Borussia Dortmund wichtig, jedes Jahr schwarze Zahlen zu schreiben, sonst würden sie generell anders kommunizieren. Mit so simplen Aussagen, schwarze Zahlen zu schreiben, ist immer das Nettoergebnis gemeint. Wenn ganz am Ende stattdessen plötzlich das erste Mal seit zig Jahren stattdessen ein klares Minus rausgekommen wäre, weil man eben ohne Transfers nicht mehr profitabel arbeitet, dann hätten zahlreiche Medien von BILD bis n-tv nicht großartig differenziert, sondern vom großem Minus berichtet, sehr im Unterschied zu den vergangenen Jahren.
Zitat von Pizarrovic
Du hattest behauptet, dass der BVB ohne Transfers operativ Verluste machen würde. Die üblicher Bilanzkennziffer für die operative Profitabilität ist das EBITDA.
Du hattest behauptet, dass der BVB ohne Transfers operativ Verluste machen würde. Die üblicher Bilanzkennziffer für die operative Profitabilität ist das EBITDA.
Sagst Du, man könnte dafür aber auch das EBIT nehmen, schon wäre alles sehr anders. Anscheinend ist es Borussia Dortmund wichtig, jedes Jahr schwarze Zahlen zu schreiben, sonst würden sie generell anders kommunizieren. Mit so simplen Aussagen, schwarze Zahlen zu schreiben, ist immer das Nettoergebnis gemeint. Wenn ganz am Ende stattdessen plötzlich das erste Mal seit zig Jahren stattdessen ein klares Minus rausgekommen wäre, weil man eben ohne Transfers nicht mehr profitabel arbeitet, dann hätten zahlreiche Medien von BILD bis n-tv nicht großartig differenziert, sondern vom großem Minus berichtet, sehr im Unterschied zu den vergangenen Jahren.
Sorry das ist doch einfach nur noch lächerlich. Zuerst macht der BVB nach deiner Auffassung operative Verluste, dann wird es anhand der aktuellen Jahresabschlusszahlen gezeigt dass es eben genau nicht so ist. Dann kommst du plötzlich mit dem Nettogewinn um die Ecke und drischst irgendwelche Allerweltsphrasen in teilweise nur noch bezugloser und wirrer Ausprägung. Und jetzt kommst du plötzlich mit dem Cashflow?
Das ist mittlerweile nur noch Spam. Selbst Belege liefern kannst du ja nicht, ausser der Milchmädchenrechnung von Forbes. Und für eine genau Darlegung anhand der Abschlusszahlen ist dir die Zeit zu schade LOL
16.11.2018 - 09:24 Uhr
Zitat von august_lenz
Also um die Geschichte ist doch so. Vor geraumer Zeit lobte der User alle möglichen News bezüglich des BVBs in den Himmel und erklärten allen wie stark unterbewertet die Aktie ist.
Seine Sichtweise hat sich mittlerweile um 180 Grad gedreht. Wahrscheinlich hat er die Aktie mittlerweile geshortet während diese neue Rekordstände erreicht. Beißt wahrscheinlich jedes Mal in die Tischkante, wenn er hier versucht jedem zu erklären warum beim BVB eigentlich alles schieflaufen muss.
Also um die Geschichte ist doch so. Vor geraumer Zeit lobte der User alle möglichen News bezüglich des BVBs in den Himmel und erklärten allen wie stark unterbewertet die Aktie ist.
Seine Sichtweise hat sich mittlerweile um 180 Grad gedreht. Wahrscheinlich hat er die Aktie mittlerweile geshortet während diese neue Rekordstände erreicht. Beißt wahrscheinlich jedes Mal in die Tischkante, wenn er hier versucht jedem zu erklären warum beim BVB eigentlich alles schieflaufen muss.
Nö, ich bin nicht short, gar nicht. Ich habe hier, wie viele andere auch, sehr schöne Gewinne realisieren können und bin hochzufrieden damit.
Du kannst im Vorgängerthread nachlesen, was da alles zwischen 2012 und 14 zu lesen stand. BVB wäre nicht unterbewertet, daß Stadion hätte keinen Wert, weil man es nicht verkaufen könne, usw.
Ich bin bei 0,97 erstmalig eingestiegen und hatte nach der Meisterschaft 2011 massiv in sinkende Kurse nachgekauft, bei einem Kurs von 1,80 war das sogar ein All In. Dies bei einem sechstelligem Depot. Mir wurde vorgeworfen, daß wäre ein kranker Anfängerfehler, niemand Seriöses würde so etwas jemals tun, die BVB Aktie hätte natürlich klare Risiken und die Unterbewertung könnte theoretisch auch immer bestehen bleiben, weil die Gesellschaftsform keine Übernahme zulassen würde. usw. usw. usw.
Was Du zur Sichtweise sagst, die sich um 180 Grad gedreht hätte, ist falsch. Denn die Unterbewertung heute wie damals kann man auch im Nachhinein zu jedem Zeitpunkt mühelos überprüfen. Dazu nimmt man nicht ein Bewertungskriterium, sondern alle vorhandenen.
BVB Analysten waren beim Kursziel lediglich ganz zu Anfang, also in der Saison 2010/11 und 2011/12 viel zu pessimistisch, in all den Jahren danach aber nicht mehr, die Kursziele waren weit entfernt und wurden in der Regel erst nach 15 Monaten erreicht, heute wurden sie allesamt nach 2 Monaten sogar übertroffen. Da geht es aber nur um die Kursziele, NICHT UM DIE BEWERTUNG.
Oddo gab die faire Bewertung bei 910 Millionen an, da lag die Börsenkapitalisierung noch bei 368 Mio. Beim weit entfernten Kursziel gab er einen deutlichen Bewertungsabschlag auf die faire Bewertung an, sonst hätte er das Kursziel nochmals fast verdoppeln müssen. Das war direkt nach der Saison 2015/16 so lange ist das noch nicht her, die faire Bewertung war mehr als 100% entfernt, es fehlten hunderte Millionen an Börsenkapitalisierung
Lampe machte zuletzt jahrelang anders als Oddo keinen Unterschied zw. fairer Bewertung und Kursziel, daher war deren Kursziel stehts viel höher. 17/18 wurde das Kursziel 9,60 nicht erreicht, es gab stattdessen eine 40% Konsolidierung und der Aktienkurs stand plötzlich bei 4,90. Sie hielten aber am Kursziel fest.
Watzke nannte kurz vor der Kapitalerhöhung 2014 eine faire Bewertung bei 650 Mio. Börsenkapitalisierung lag am Ende der Saison 13/14 bei einem Aktienkurs von 3,80 und 61 Mio Aktien bei 231 Millionen, da fehlten also ebenso hunderte Millionen. Bei der Kapitalerhöhung selbst, also einem Aktienkurs von 4,66 und 92 Millionen Aktien lag die Börsenkapitalisierung bei 429 Mio, auch da fehlte noch einiges.
2016 wurde dann die faire Bewertung von Watzke/Treß bei 750 Millionen angegeben, natürlich war auch da die Börsenkapitalisierung sehr sehr weit entfernt. Und schließlich erstmalig bei der Bilanzpressekonferenz 2017 als die Aktie auch aufgrund des Dembele Deal steil ging, eine faire Bewertung bei einer Milliarde, der Abstand war da aber immer noch dreistellig.
FORBES
Im Mai 2014 bewertete Forbes Borussia Dortmund die Saison 2012/13 bei 530 Millionen Euro
natürlich OHNE Transfers, der Rekordtransfer Götze mit Rekordgewinn 53 Mio war also nicht ausschlaggebend
Börsenkapitalisierung 2012/13 lag im Winter bei 177 Mio Euro und im Sommer nach dem verlorenen CL Finale teilweise auch bei 177 Mio
Der Abstand zur fairen Bewertung lag also bei ca. 200%
Davor war der Abstand sogar noch größer
auch danach wurde BVB jahrelang weit unter dem von Forbes angegebenen Wert gehandelt.
KPMG bewertete den BVB sogar noch höher als Forbes, natürlich war der Abstand gewaltig.
UND HEUTE???
faire Bewertung von Watzke eine Milliarde wurde direkt nach dem Bayernspiel fast erreicht, der Aktienkurs eröffnete bei Tradegate bei 10,45 das entspricht einer Börsenkapitalisierung von 961 Millionen, da fehlen eben nicht mehr hunderte Millionen wie in all den Jahren davor, sondern weniger als 40 Mio
faire Bewertung vo Oddo wurde erreicht
alle Kursziele der Analysten wurden nicht nur erreicht, sondern übertroffen.
Forbes Bewertung 767 Mio ist zwar veraltet, die Zahlen beziehen sich aber immer auf vergangene Geschäftsjahre und der Abstand zur tatsächlichen Börsenkapitalisierung war dennoch jahrelang gewaltig, jetzt aber nicht mehr
KPMG liegt die faire Bewertung 2018 bei einer Milliarde.
Jetzt haben sich diverse Analysten zum aktuellem Aktienkurs geäußert, Comdirect, Alpha Bank, Feingold Research, Bankhaus Lampe. Steht alles im Handelsblatt:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/aktie-unter-der-lupe-borussia-dortmund-bringt-euphorie-an-die-boerse-beobachter-bleiben-skeptisch/23632388.html?ticket=ST-1212675-A05gxg1YGHiNXxUjXHHn-ap1
Natürlich kann der Aktienkurs dennoch weiter steigen, ich sagte nie etwas anderes. Das weitere Potential müsse aber begrenzt sein und kurzfristige Rückschläge sind nicht auszuschließen, letztlich eine ziemlich unverfänglöiche Aussage. Der jetzige Quartalsbericht ändert an dieser ganz grundsätzlichen Situation nichts. Ein Umsatzwachstum von 2,8% ggü Vorsaison ist angesichts der hohen Mehreinnahmen durch TV Verträge und CL Reform, der Bonuszahlungen für Dembele nicht so toll, auch wenn man die fehlenden Heimspiele berücksichtigt. Egal wie man es deutet, es ist lediglich im Rahmen der Erwartungen, die Erwartungen wurden kaum übertroffen.
Wenn ich früher sagte, daß die Unterbewertung krass wäre, daß BVB sogar unter Liquidationswert gehandelt werden würde, daß sich dies früher oder später ausgleichen müsse, dann waren das Aussagen, die ich mir nicht allein aus den Fingern gesogen hatte, sondern die einen klaren Bezug zu den Analysten, Forbes, KPMG und Watzke hatten. Diese Unterbewertung gab es 8 Jahre lang und momentan ist der Abstand zur fairen Bewertung, selbst wenn man sehr optimistisch eine noch höhere Bewertung als fair annehmen würde, so gering wie noch nie.
16.11.2018 - 17:19 Uhr
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
16.11.2018 - 23:45 Uhr
Zitat von halbgott
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Sie verkaufen aber 4-5 mal soviele Trikots und haben 4-5 mal so hohe Merchandising Umsätze.
16.11.2018 - 23:52 Uhr
Zitat von halbgott
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Es reicht wenn die Finanzmeldungen im Finanzthread gepostet werden. Es muss nicht jedes mal zusätzlich der Aktienthread hochgeholt werden .
22.11.2018 - 08:58 Uhr
Zitat von DerMoe
Es reicht wenn die Finanzmeldungen im Finanzthread gepostet werden. Es muss nicht jedes mal zusätzlich der Aktienthread hochgeholt werden .
Zitat von halbgott
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Puma soll angeblich bei Vertragsverlängerung bis 2025 lediglich 18 Mio zahlen. Sollte das stimmen, wäre es eine herbe Enttäuschung. Beim jetzigen Vertrag zahlten sie laut BILD im Jahr 2015 bereits 15 Mio, Express nannte 15-20 Mio am 27.10.2016
Bayern bekommt angeblich 60 Mio, sie haben aber nicht den dreifachen Umsatz
https://twitter.com/turi2/status/1063234555337936899
Es reicht wenn die Finanzmeldungen im Finanzthread gepostet werden. Es muss nicht jedes mal zusätzlich der Aktienthread hochgeholt werden .
Ich finde das passt hier rein. Ist eine Aktienrelevante Meldung.
Zur Aktie. Sie hat ja deutlich Federn lassen müssen und ich gehe davon aus, dass bis zur HV kaum noch was passiert. Wichtig ist was dort besprochen wird.
Langfristig sehe ich kaum noch Potential für die Aktie. Man hat jetzt die faire Bewertung erreicht und ein Einzug ins UCL-Viertelfinale ist eingespeist in den Kurs. Auch eine Meisterschaft würde keine enormen Einnahmen generieren. Der Fanartikelmarkt ist zum größten Teil ausgereizt.
Langfristig ist auch der gesamt Fußballmarkt ausgereizt. Das Wachstum in den letzten Jahren wird kaum zuhalten sein. Als Fan- bzw. Fressaktie ist sie nicht verkehrt, aber langfristiges Wachstum wird keines generiert werden. Plus diese lächerliche Dividenenrendite
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
