| Geburtsdatum | 15.08.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Axel Hellmann [Vorstandsmitglied]
21.07.2012 - 10:33 Uhr
04.03.2026 - 09:16 Uhr
Axel ist recht angesehen unter seinen Kollegen und sicherlich ein guter, professioneller und seriöser Ansprechpartner für aktuelle und künftige Partner.
Was mir etwas bitter aufstößt, ist der Zeitpunkt. Das Verpassen des internationalen Geschäfts kann eine riesige wirtschaftliche Delle hinterlassen. Selbst die ECL würde wirtschaftlich schon sehr wehtun.
Wenn man so abhängig vom sportlichen Erfolg ist und dieser aktuell enorm auf der Kippe steht, da man (nicht Axel) sehr große Fehler gemacht hat und zu spät reagierte, dann ist dieser Zeitpunkt für eine üppige Gehaltserhöhung sehr schlecht gewählt. Auch in der Außendarstellung.
Was mir etwas bitter aufstößt, ist der Zeitpunkt. Das Verpassen des internationalen Geschäfts kann eine riesige wirtschaftliche Delle hinterlassen. Selbst die ECL würde wirtschaftlich schon sehr wehtun.
Wenn man so abhängig vom sportlichen Erfolg ist und dieser aktuell enorm auf der Kippe steht, da man (nicht Axel) sehr große Fehler gemacht hat und zu spät reagierte, dann ist dieser Zeitpunkt für eine üppige Gehaltserhöhung sehr schlecht gewählt. Auch in der Außendarstellung.
04.03.2026 - 21:01 Uhr
Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
04.03.2026 - 22:50 Uhr
Zitat von adler_96
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Gerade das Stadion ist aktuell sehr gut gelöst. Wir zahlen eine Pacht, uns stehen aber die Rechte zu. Unsere Pacht von 8 Mios steht schon ein Deal über den Namen gegenüber mit 100 Mios über 9 Jahre. Die Bayern kassieren 130 Mios für 10 Jahre von der Allianz! Ein Stadionneubau von 60000 Plätzen soll zwischen 350 Mios bis über eine Milliarde liegen. Wenn wir die 350 Mios und 5 % Kapitaldienst rechnen, zahlen wir 17,5 Mios statt 8 Mios Pacht! Dazu das Risiko etc. Vielleicht bietet Hellmann hier schon seinen Mehrwert ohne das wir es merken
05.03.2026 - 13:32 Uhr
Besser hätte ich es nicht sagen und belegen können. 👍️
Der aktuelle Stadion-Vertrag ist ein für uns wirklich guter, einen besseren gab es nie und wird es wahrscheinlich auch nie geben.
Der aktuelle Stadion-Vertrag ist ein für uns wirklich guter, einen besseren gab es nie und wird es wahrscheinlich auch nie geben.
05.03.2026 - 14:32 Uhr
Zitat von adler_96
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
. Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Personalentscheidungen im sportlichen Bereich sind nicht Hellmann Metier. Oder wie kommst du zu dem Schluss, Hellmann hätte Krösche verpflichtet? Das war der damalige AR unter Holzer.
05.03.2026 - 17:37 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Personalentscheidungen im sportlichen Bereich sind nicht Hellmann Metier. Oder wie kommst du zu dem Schluss, Hellmann hätte Krösche verpflichtet? Das war der damalige AR unter Holzer.
Zitat von adler_96
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
. Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Personalentscheidungen im sportlichen Bereich sind nicht Hellmann Metier. Oder wie kommst du zu dem Schluss, Hellmann hätte Krösche verpflichtet? Das war der damalige AR unter Holzer.
Hat er nicht geschrieben. Er unterstellt, dass Hellmann entscheidend an der Strategie mitgewirkt hat, die die Eintracht so erfolgreich gemacht hat, wozu unter anderem die Einstellung von Krösche gehört hat.
05.03.2026 - 20:20 Uhr
Zitat von Der_Runkler_Rote
Hat er nicht geschrieben. Er unterstellt, dass Hellmann entscheidend an der Strategie mitgewirkt hat, die die Eintracht so erfolgreich gemacht hat, wozu unter anderem die Einstellung von Krösche gehört hat.
Zitat von Frankurt1988
Personalentscheidungen im sportlichen Bereich sind nicht Hellmann Metier. Oder wie kommst du zu dem Schluss, Hellmann hätte Krösche verpflichtet? Das war der damalige AR unter Holzer.
Zitat von adler_96
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
. Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Personalentscheidungen im sportlichen Bereich sind nicht Hellmann Metier. Oder wie kommst du zu dem Schluss, Hellmann hätte Krösche verpflichtet? Das war der damalige AR unter Holzer.
Hat er nicht geschrieben. Er unterstellt, dass Hellmann entscheidend an der Strategie mitgewirkt hat, die die Eintracht so erfolgreich gemacht hat, wozu unter anderem die Einstellung von Krösche gehört hat.
Genau diese Weichenstellungen mit Bobic und Krösche kamen aus dem AR durch Steubing und Holzer
05.03.2026 - 22:19 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Gerade das Stadion ist aktuell sehr gut gelöst. Wir zahlen eine Pacht, uns stehen aber die Rechte zu. Unsere Pacht von 8 Mios steht schon ein Deal über den Namen gegenüber mit 100 Mios über 9 Jahre. Die Bayern kassieren 130 Mios für 10 Jahre von der Allianz! Ein Stadionneubau von 60000 Plätzen soll zwischen 350 Mios bis über eine Milliarde liegen. Wenn wir die 350 Mios und 5 % Kapitaldienst rechnen, zahlen wir 17,5 Mios statt 8 Mios Pacht! Dazu das Risiko etc. Vielleicht bietet Hellmann hier schon seinen Mehrwert ohne das wir es merken
Zitat von adler_96
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Zitat von Ralloharry
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Ich sehe die Diskussion um Hellmanns mögliches 3-Millionen-Gehalt nicht emotional, sondern strukturell.
Eintracht Frankfurt hat in den letzten Jahren sportlich enorme Schritte gemacht – Pokalsieg, Europa-League-Triumph, kontinuierliche Europapokal-Teilnahmen. Die sportliche Initialzündung kam aber klar durch Bobic/Kovac und wurde von Krösche strategisch sehr gut weiterentwickelt. Der sportliche Bereich ist und bleibt die Grundlage der Wertschöpfung.
Hellmann steht für solide, professionelle Führung, gute Außendarstellung und starke Vernetzung – keine Frage. Aber wenn wir über 3 Mio. € pro Jahr sprechen, dann erwarte ich einen klar erkennbaren, überragenden Mehrwert. Eine strategische Vision, die den Verein strukturell auf ein neues Level hebt.
Was mir fehlt, ist genau so ein Gamechanger.
Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.
100 % vereinseigen wird das nicht gehen – aber Mehrheitskontrolle bei externer Kapitalbeteiligung wäre realistisch. Frankfurt hat bisher gut gezeigt, dass „Fußball-Folklore meets Business“ funktionieren kann. Emotion bewahren, wirtschaftlich denken.
Ich akzeptiere Business.
Ich akzeptiere Investoren-Modelle im Rahmen von 50 + 1.
Aber nur, wenn sie strukturellen Mehrwert schaffen.
Solide Verwaltung und gute Kommunikation sind wichtig – aber sie sind für mich kein Champions-League-Gehalt.
Solche Forderungen sind mMn zu simpel, weil sie am Ende nur darauf aus sind, etwas messbares zu kreieren, um dann endlich mit dem Finger drauf zeigen zu können & sich “sicher” zu sein. Das ist die typische Business/Finance Falle. Ich bin mir sehr sicher, dass Hellmann dem Verein schon einiges an Wert generiert hat, das nur eben schwer messbar ist. “Solide Verwaltung & gute Kommunikation” war unter Bruchhagen, bitte nicht verwechseln.
Mir fallen Prinzipienorientierte, konsistente Führung über Jahre als Basis für sportlichen Erfolg & Wachstum, Personalentscheidungen wie Krösche, das Korrektiv zu eben jenem bilden (und vielleicht bei einer Situation wie Anfang des Jahres einwirken), das gesteigerte Ansehen von Eintracht durch die Repräsentation u.a. bei der DFL, Sponsorendeals, die Ausweitung der Marke in Japan & den USA.
Ob das am Ende 3 Millionen Wert ist oder 5 oder nur eine wird man nie genau beziffern können. So ist es eben.
Deshalb sollte man Meinung nach nicht Maßnahmen wie bspw. einen Stadionbau fordern. Insbesondere, weil der schon den einen oder anderen Verein massiv hat bluten lassen, Probleme bei der Identifikation der Fanszene hervorrufen kann usw.
Gerade das Stadion ist aktuell sehr gut gelöst. Wir zahlen eine Pacht, uns stehen aber die Rechte zu. Unsere Pacht von 8 Mios steht schon ein Deal über den Namen gegenüber mit 100 Mios über 9 Jahre. Die Bayern kassieren 130 Mios für 10 Jahre von der Allianz! Ein Stadionneubau von 60000 Plätzen soll zwischen 350 Mios bis über eine Milliarde liegen. Wenn wir die 350 Mios und 5 % Kapitaldienst rechnen, zahlen wir 17,5 Mios statt 8 Mios Pacht! Dazu das Risiko etc. Vielleicht bietet Hellmann hier schon seinen Mehrwert ohne das wir es merken

Ich habe keinen Stadion-Neubau gefordert. Das bringt Hellmann immer mal wieder als Drohung gegenüber der Stadt Frankfurt ins Spiel.
„Solange die Eintracht kein eigenes Stadion besitzt, bleibt ein zentraler Wertschöpfungshebel ungenutzt. Statt immer wieder unrealistische Neubau-Ideen auf der grünen Wiese zu diskutieren, müsste das strategische Ziel lauten: perspektivischer Erwerb bzw. strukturelle Kontrolle über das Waldstadion und Ausbau zu einem Entertainment-Komplex mit zusätzlicher Multifunktionsarena. Das würde ein zweites, planbares Standbein neben sportlichem Erfolg und Transfererlösen schaffen.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ralloharry am 05.03.2026 um 22:20 Uhr bearbeitet
07.03.2026 - 15:01 Uhr
der neue Vertrag für Axel Hellmann ist noch nicht unterschrieben, das soll erst Ostern stattfinden. Das Gehalt von Hellmann soll dabei massiv gesteigert werden, die Betonung liegt auf dem Wort massiv.
Die Gehälter für den Vorstand insgesamt sind aber schon jetzt weit überdurchschnittlich, 50% mehr als bei Borussia Dortmund, die 24/25 einen doppelt so hohen Umsatz Ex-Transfer hatten.
und jetzt kommt dieser neue Mega-Vertrag? Hallo??
daß die Eintracht Fans nicht auf die Barrikaden gehen, wundert mich. Das Standing von Axel Hellmann ist unumstritten. Ich finde den auch gut. Aber was hat das mit seinem Gehalt zu tun? Würde er mehr oder weniger verdienen, würde sich das Standing nicht verändern.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit, um nichts anderes!
Eintracht Frankfurt hatte für die Saison schon überraschend niedrig mit +/- Null prognostiziert, jetzt werden die Zahlen aber deutlich schlechter, man rechnet intern mit einem Minus von -10 bis -20 Mio beim Jahresergebnis. Topmöller Vertrag wurde völlig ohne Not vorzeitig um zwei Jahre bis 2028 verlängert, sein Gehalt direkt verdoppelt. Warum nicht Vertrag bis 2027 und höheres Gehalt nur bei Erfolg?
jetzt hat man diese wirklich sehr schlechte eigene Prognose und was macht man? Erhöht das Gehalt von Axel Hellmann so dermaßen stark? Watzke ist für BVB also viel weniger wichtig, weshalb er viel weniger verdient?
und mal ein Wörtchen zur Stadion Diskussion:
Die Kosten für das Stadion sind klar höher als die Pacht von 8 Mio. Man ist gezwungen die notwendigen Infrastruktur Maßnahmen zu finanzieren. Deshalb wird in diversen Quellen ein höherer Betrag genannt. Die Namensrechte sind nicht in dieser Höhe, weil mit den 100 Mio weitere Leistungen abgegolten sind.
Sollte sowieso klar sein, daß ein eigenes Stadion langfristig ein riesiger Vorteil sein muss. Das muss man nicht weiter erklären, das ist völlig selbstverständlich.
und na klar, die jährlichen Kosten wären exorbitant höher, wenn man ein eigenes Stadion kauft. Würde nur funktionieren, wenn man langjährig gut wirtschaftet, dann hat man langfristig einen sehr klaren Vorteil.
Wo aber wirtschaftet Eintracht Frankfurt unter Axel Hellmann sehr gut????
geht damit los, daß er selbst einen Megavertrag bekommen soll.
75 Mio Megaeinnahmen Marmoush, beste Bundesliga Platzierung seit 30 Jahren = -8 Mio beim Nettoergebnis, Finanzschulden gestiegen
95 Mio Megaeinnahmen Ekiteke, Champions League Einnahmen = -10 bis -20 Mio Verlust beim Nettoergebnis?
das ist wirklich richtig schlecht. und dann die Verantwortlichen mit Mega Vertrag ausstatten? Man kann das alles kontrovers diskutieren, man kann auch alle positiven Aspekte hervorheben, die gibt es wie überall natürlich auch.
Ich finde es aber extrem verwunderlich, daß die Fans bei solchen Finanzgebahren überwiegend zufrieden mit allem sind. Gehälter sollte man an Erfolge koppeln, das wird bei den Vorstandsgehältern super offensichtlich nicht gemacht. Man bekommt als Funktionär ein höheres Gehalt, wenn das finanzielle Ergebnis stimmt. Als Spieler bekommt man höheres Gehalt, wenn die sportl Ergebnisse stimmen, diese Bonuszahlungen würden aber NIEMALS das finanzielle Ergebniss mindern, wenn man sportl Erfolg hat.
Stuttgart machte bei sportl Erfolgen 15 Mio Gewinn, natürlich wird das nicht gemindert, weil Bonuszahlungen alles aufgfressen hatten. BVB hat bei Erreichen des CL Finales dreimal die Gewinnprognose erhöht.
Die Gehälter für den Vorstand insgesamt sind aber schon jetzt weit überdurchschnittlich, 50% mehr als bei Borussia Dortmund, die 24/25 einen doppelt so hohen Umsatz Ex-Transfer hatten.
und jetzt kommt dieser neue Mega-Vertrag? Hallo??
daß die Eintracht Fans nicht auf die Barrikaden gehen, wundert mich. Das Standing von Axel Hellmann ist unumstritten. Ich finde den auch gut. Aber was hat das mit seinem Gehalt zu tun? Würde er mehr oder weniger verdienen, würde sich das Standing nicht verändern.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit, um nichts anderes!
Eintracht Frankfurt hatte für die Saison schon überraschend niedrig mit +/- Null prognostiziert, jetzt werden die Zahlen aber deutlich schlechter, man rechnet intern mit einem Minus von -10 bis -20 Mio beim Jahresergebnis. Topmöller Vertrag wurde völlig ohne Not vorzeitig um zwei Jahre bis 2028 verlängert, sein Gehalt direkt verdoppelt. Warum nicht Vertrag bis 2027 und höheres Gehalt nur bei Erfolg?
jetzt hat man diese wirklich sehr schlechte eigene Prognose und was macht man? Erhöht das Gehalt von Axel Hellmann so dermaßen stark? Watzke ist für BVB also viel weniger wichtig, weshalb er viel weniger verdient?
und mal ein Wörtchen zur Stadion Diskussion:
Die Kosten für das Stadion sind klar höher als die Pacht von 8 Mio. Man ist gezwungen die notwendigen Infrastruktur Maßnahmen zu finanzieren. Deshalb wird in diversen Quellen ein höherer Betrag genannt. Die Namensrechte sind nicht in dieser Höhe, weil mit den 100 Mio weitere Leistungen abgegolten sind.
Sollte sowieso klar sein, daß ein eigenes Stadion langfristig ein riesiger Vorteil sein muss. Das muss man nicht weiter erklären, das ist völlig selbstverständlich.
und na klar, die jährlichen Kosten wären exorbitant höher, wenn man ein eigenes Stadion kauft. Würde nur funktionieren, wenn man langjährig gut wirtschaftet, dann hat man langfristig einen sehr klaren Vorteil.
Wo aber wirtschaftet Eintracht Frankfurt unter Axel Hellmann sehr gut????
geht damit los, daß er selbst einen Megavertrag bekommen soll.
75 Mio Megaeinnahmen Marmoush, beste Bundesliga Platzierung seit 30 Jahren = -8 Mio beim Nettoergebnis, Finanzschulden gestiegen
95 Mio Megaeinnahmen Ekiteke, Champions League Einnahmen = -10 bis -20 Mio Verlust beim Nettoergebnis?
das ist wirklich richtig schlecht. und dann die Verantwortlichen mit Mega Vertrag ausstatten? Man kann das alles kontrovers diskutieren, man kann auch alle positiven Aspekte hervorheben, die gibt es wie überall natürlich auch.
Ich finde es aber extrem verwunderlich, daß die Fans bei solchen Finanzgebahren überwiegend zufrieden mit allem sind. Gehälter sollte man an Erfolge koppeln, das wird bei den Vorstandsgehältern super offensichtlich nicht gemacht. Man bekommt als Funktionär ein höheres Gehalt, wenn das finanzielle Ergebnis stimmt. Als Spieler bekommt man höheres Gehalt, wenn die sportl Ergebnisse stimmen, diese Bonuszahlungen würden aber NIEMALS das finanzielle Ergebniss mindern, wenn man sportl Erfolg hat.
Stuttgart machte bei sportl Erfolgen 15 Mio Gewinn, natürlich wird das nicht gemindert, weil Bonuszahlungen alles aufgfressen hatten. BVB hat bei Erreichen des CL Finales dreimal die Gewinnprognose erhöht.
07.03.2026 - 17:06 Uhr
Zitat von halbgott
der neue Vertrag für Axel Hellmann ist noch nicht unterschrieben, das soll erst Ostern stattfinden. Das Gehalt von Hellmann soll dabei massiv gesteigert werden, die Betonung liegt auf dem Wort massiv.
Die Gehälter für den Vorstand insgesamt sind aber schon jetzt weit überdurchschnittlich, 50% mehr als bei Borussia Dortmund, die 24/25 einen doppelt so hohen Umsatz Ex-Transfer hatten.
und jetzt kommt dieser neue Mega-Vertrag? Hallo??
daß die Eintracht Fans nicht auf die Barrikaden gehen, wundert mich. Das Standing von Axel Hellmann ist unumstritten. Ich finde den auch gut. Aber was hat das mit seinem Gehalt zu tun? Würde er mehr oder weniger verdienen, würde sich das Standing nicht verändern.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit, um nichts anderes!
Eintracht Frankfurt hatte für die Saison schon überraschend niedrig mit +/- Null prognostiziert, jetzt werden die Zahlen aber deutlich schlechter, man rechnet intern mit einem Minus von -10 bis -20 Mio beim Jahresergebnis. Topmöller Vertrag wurde völlig ohne Not vorzeitig um zwei Jahre bis 2028 verlängert, sein Gehalt direkt verdoppelt. Warum nicht Vertrag bis 2027 und höheres Gehalt nur bei Erfolg?
jetzt hat man diese wirklich sehr schlechte eigene Prognose und was macht man? Erhöht das Gehalt von Axel Hellmann so dermaßen stark? Watzke ist für BVB also viel weniger wichtig, weshalb er viel weniger verdient?
und mal ein Wörtchen zur Stadion Diskussion:
Die Kosten für das Stadion sind klar höher als die Pacht von 8 Mio. Man ist gezwungen die notwendigen Infrastruktur Maßnahmen zu finanzieren. Deshalb wird in diversen Quellen ein höherer Betrag genannt. Die Namensrechte sind nicht in dieser Höhe, weil mit den 100 Mio weitere Leistungen abgegolten sind.
Sollte sowieso klar sein, daß ein eigenes Stadion langfristig ein riesiger Vorteil sein muss. Das muss man nicht weiter erklären, das ist völlig selbstverständlich.
und na klar, die jährlichen Kosten wären exorbitant höher, wenn man ein eigenes Stadion kauft. Würde nur funktionieren, wenn man langjährig gut wirtschaftet, dann hat man langfristig einen sehr klaren Vorteil.
Wo aber wirtschaftet Eintracht Frankfurt unter Axel Hellmann sehr gut????
geht damit los, daß er selbst einen Megavertrag bekommen soll.
75 Mio Megaeinnahmen Marmoush, beste Bundesliga Platzierung seit 30 Jahren = -8 Mio beim Nettoergebnis, Finanzschulden gestiegen
95 Mio Megaeinnahmen Ekiteke, Champions League Einnahmen = -10 bis -20 Mio Verlust beim Nettoergebnis?
das ist wirklich richtig schlecht. und dann die Verantwortlichen mit Mega Vertrag ausstatten? Man kann das alles kontrovers diskutieren, man kann auch alle positiven Aspekte hervorheben, die gibt es wie überall natürlich auch.
Ich finde es aber extrem verwunderlich, daß die Fans bei solchen Finanzgebahren überwiegend zufrieden mit allem sind. Gehälter sollte man an Erfolge koppeln, das wird bei den Vorstandsgehältern super offensichtlich nicht gemacht. Man bekommt als Funktionär ein höheres Gehalt, wenn das finanzielle Ergebnis stimmt. Als Spieler bekommt man höheres Gehalt, wenn die sportl Ergebnisse stimmen, diese Bonuszahlungen würden aber NIEMALS das finanzielle Ergebniss mindern, wenn man sportl Erfolg hat.
Stuttgart machte bei sportl Erfolgen 15 Mio Gewinn, natürlich wird das nicht gemindert, weil Bonuszahlungen alles aufgfressen hatten. BVB hat bei Erreichen des CL Finales dreimal die Gewinnprognose erhöht.
der neue Vertrag für Axel Hellmann ist noch nicht unterschrieben, das soll erst Ostern stattfinden. Das Gehalt von Hellmann soll dabei massiv gesteigert werden, die Betonung liegt auf dem Wort massiv.
Die Gehälter für den Vorstand insgesamt sind aber schon jetzt weit überdurchschnittlich, 50% mehr als bei Borussia Dortmund, die 24/25 einen doppelt so hohen Umsatz Ex-Transfer hatten.
und jetzt kommt dieser neue Mega-Vertrag? Hallo??
daß die Eintracht Fans nicht auf die Barrikaden gehen, wundert mich. Das Standing von Axel Hellmann ist unumstritten. Ich finde den auch gut. Aber was hat das mit seinem Gehalt zu tun? Würde er mehr oder weniger verdienen, würde sich das Standing nicht verändern.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit, um nichts anderes!
Eintracht Frankfurt hatte für die Saison schon überraschend niedrig mit +/- Null prognostiziert, jetzt werden die Zahlen aber deutlich schlechter, man rechnet intern mit einem Minus von -10 bis -20 Mio beim Jahresergebnis. Topmöller Vertrag wurde völlig ohne Not vorzeitig um zwei Jahre bis 2028 verlängert, sein Gehalt direkt verdoppelt. Warum nicht Vertrag bis 2027 und höheres Gehalt nur bei Erfolg?
jetzt hat man diese wirklich sehr schlechte eigene Prognose und was macht man? Erhöht das Gehalt von Axel Hellmann so dermaßen stark? Watzke ist für BVB also viel weniger wichtig, weshalb er viel weniger verdient?
und mal ein Wörtchen zur Stadion Diskussion:
Die Kosten für das Stadion sind klar höher als die Pacht von 8 Mio. Man ist gezwungen die notwendigen Infrastruktur Maßnahmen zu finanzieren. Deshalb wird in diversen Quellen ein höherer Betrag genannt. Die Namensrechte sind nicht in dieser Höhe, weil mit den 100 Mio weitere Leistungen abgegolten sind.
Sollte sowieso klar sein, daß ein eigenes Stadion langfristig ein riesiger Vorteil sein muss. Das muss man nicht weiter erklären, das ist völlig selbstverständlich.
und na klar, die jährlichen Kosten wären exorbitant höher, wenn man ein eigenes Stadion kauft. Würde nur funktionieren, wenn man langjährig gut wirtschaftet, dann hat man langfristig einen sehr klaren Vorteil.
Wo aber wirtschaftet Eintracht Frankfurt unter Axel Hellmann sehr gut????
geht damit los, daß er selbst einen Megavertrag bekommen soll.
75 Mio Megaeinnahmen Marmoush, beste Bundesliga Platzierung seit 30 Jahren = -8 Mio beim Nettoergebnis, Finanzschulden gestiegen
95 Mio Megaeinnahmen Ekiteke, Champions League Einnahmen = -10 bis -20 Mio Verlust beim Nettoergebnis?
das ist wirklich richtig schlecht. und dann die Verantwortlichen mit Mega Vertrag ausstatten? Man kann das alles kontrovers diskutieren, man kann auch alle positiven Aspekte hervorheben, die gibt es wie überall natürlich auch.
Ich finde es aber extrem verwunderlich, daß die Fans bei solchen Finanzgebahren überwiegend zufrieden mit allem sind. Gehälter sollte man an Erfolge koppeln, das wird bei den Vorstandsgehältern super offensichtlich nicht gemacht. Man bekommt als Funktionär ein höheres Gehalt, wenn das finanzielle Ergebnis stimmt. Als Spieler bekommt man höheres Gehalt, wenn die sportl Ergebnisse stimmen, diese Bonuszahlungen würden aber NIEMALS das finanzielle Ergebniss mindern, wenn man sportl Erfolg hat.
Stuttgart machte bei sportl Erfolgen 15 Mio Gewinn, natürlich wird das nicht gemindert, weil Bonuszahlungen alles aufgfressen hatten. BVB hat bei Erreichen des CL Finales dreimal die Gewinnprognose erhöht.
Die einzige Quelle schreibt selbst, dass mit Hellmann noch nicht gesprochen wurde und trotzdem will man hier ein Thema draus machen?
Der Erfolg von Eintracht Frankfurt liegt in der Entwicklung des Vereins. Borussia Dortmund verwaltet seinen Jahren ihren Platz 2, mal besser und schlechter. Die Werksclubs müssen auf die Finanzen wenig Rücksicht nehmen und Bayern hat ganz eigene Optionen. Die Entwicklung aus einem 3 Mios Ablösebudget vor 10 Jahren zu einem Kandidaten, der selbst in einer schwachen Saison um Europa kämpft, ist schon eine Leistung.
Die Geschichte mit dem Toppmöller Vertrag ist ärgerlich, aber zum Zeitpunkt, hatte man sich trotz der Abgänge für CL qualifiziert und einen recht ansehnlichen Start gehabt. Verlängert man nicht, hat man einen Fehler gemacht und diesmal hat man den Fehler gemacht, weil man verlängert hat.
Es gab Fehler in der Kaderzusammensetzung, die am Ende zu Verletzungen und den Problemen beigetragen haben, was am Ende auch zu Toppmöllers Problemen geführt hat. Man muss aber nicht alles in Frage stellen.
Wieso muss ein eigenes Stadion ein riesiger Vorteil sein muss?
Frag mal in Gladbach wie das zu Corona Zeiten war?
Aktuell ist man in der Situation, dass man eine Position hat, die einem Eigentum sehr Nahe kommt. Die Parteien wissen, dass das Stadion ohne Eintracht nicht funktioniert, aber die Eintracht weis auch, dass das Stadion mehr ist. Da kommt Infrastruktur noch oben drauf.
Die Berechnung mit 350 Mios für einen Neubau sind mit Kapitaldienst mit 5% sehr niedrig benannt. Bei Zinssätzen von 3,5% ist die Tilgung nicht wirklich hoch. Sprich so 30 bis 40 Jahre Laufzeit. Wenn man bedenkt, dass Renovierungen notwendig sind, ist man da über Jahre im Kreislauf drin. Kosten für Instandhaltung sind bei beiden Modellen und auch so Investitionen wie in die Digitalisierung muss man auch als Eigentümer machen. Als Verein im Wachstum kann man sich das eigentlich nur schwerlich leisten, wenn es bedeutet, dass man für den Kreislauf schon mal 10 Mios extra pro Jahr hinlegen muss. Mit den Möglichkeiten der Bayern oder von Konzernen im Rücken weniger ein Problem.
Dass ein Ergebnis möglichst nahe 0 geplant wird, liegt an einem Konzept möglichst Steuern zu vermeiden. Da werden dann Verlängerungen und Co gerne mal im alten Jahr gemacht und so gerne das Ergebnis niedrig gehalten oder Verkäufe in die neue Saison genommen, um dort Spielraum zu haben. Mich würde es nicht wundern, wenn Brown erst offiziell nach dem 30.6. verkauft wird, evtl. Aber ein kleinerer Transfer gemacht wird, der einen auf die 0 bringt.
Man sollte hier immer das Gesamtbild und nicht die reinen Zahlen im Auge haben.
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