Aufreger des Wochenendes V
10.02.2013 - 14:14 Uhr
22.09.2013 - 20:59 Uhr
Mein Aufreger kommt aus Dresden:
55. Ziegler grätscht Dedic von hinten um, aber statt Elfmeter und Platzverweis für Ziegler gibt es Freistoß für Paderborn. Absolute Frechheit.
55. Ziegler grätscht Dedic von hinten um, aber statt Elfmeter und Platzverweis für Ziegler gibt es Freistoß für Paderborn. Absolute Frechheit.
23.09.2013 - 08:47 Uhr
Zitat von Rafau85:
Bin ich eigentlich der Einzige, den die Hand-Ja-Nein-Diskussion nervt?
Zu den Senen im Spiel Hannover-Augsburg:
•1. Szene: Elfmeter korrekt, der Hannoveraner springt mit gestreckten Armen voran in unnatürlicher Haltung, daher Absicht im Sinne der Regel.
•2. Szene: Kein Elfmeter für Hannover auch korrekt, der Ball springt an den Arm vom Augsburger, welcher der Balance wegen ausgestreckt ist, also natürliche Haltung und kein Elfmeter.
•3. Szene: Elfmeter wiederum korrekt, da geht der Arm klar Richtung Ball, also Absicht im Sinne der Regel.
Ich glaube, Hannover hatte in Szene 2 das "Klopp-Syndrom", sich ungerecht behandelt zu fühlen und auf den Schiedsrichter zu stürmen. Aber ich sehe keine ungerechte Behandlung!
Auch die These "Er hat womöglich seine Körperfläche vergrößert.", wie es beispielsweise Slomka nach dem Spiel sagte, ist irrelevant, entscheidene ist die Absicht.
Es ist nicht die Regel, die eventuell zu schwammig ist, sondern die Unterschiede in den Wahrnehmungen der Schiedsrichter, die letztendlich zu unterschiedlichen Entscheidungen führen. Im obigen Spiel kann ich aber jede Kritik am Schiedsrichter nicht nachvollziehen!
Aber wenn wir schon beim Thema schwammig sind: Wo ist die einheitliche Linie bei der Kartenvergabe? Warum bekommt jeder Verteidiger, der sich fallen lässt, sofort einen Freistoß? Warum dürfen Torhüter den Ball bis zu 20 Sekunden in den Armen halten? Warum bekommt jeder Torhüter, der im Fünf-Meter-Raum gegen einen Verteidiger springt, Freistoß für sich?
Die ersten beiden Handspielszenen sehe ich komplett anders. Bei dem Elfer für Augsburg dreht sich der Hannoveraner Spieler weg. Für mich ist der Arm dabei eben nicht unnatürlich weit vom Körper weg.
Bei dem nicht gegebenen Elfer für Hannover fährt der Augsburger Spieler dagegen in meinen Augen stehend den Arm aus. Das hatte für mich nichts mit ausgleichen oder so zu tun. Ob er den Ball mit der Hand spielen wollte, weiss ich nicht, aber eine natürlich Handbewegung schien das nicht gewesen zu sein.
Bin ich eigentlich der Einzige, den die Hand-Ja-Nein-Diskussion nervt?
Zu den Senen im Spiel Hannover-Augsburg:
•1. Szene: Elfmeter korrekt, der Hannoveraner springt mit gestreckten Armen voran in unnatürlicher Haltung, daher Absicht im Sinne der Regel.
•2. Szene: Kein Elfmeter für Hannover auch korrekt, der Ball springt an den Arm vom Augsburger, welcher der Balance wegen ausgestreckt ist, also natürliche Haltung und kein Elfmeter.
•3. Szene: Elfmeter wiederum korrekt, da geht der Arm klar Richtung Ball, also Absicht im Sinne der Regel.
Ich glaube, Hannover hatte in Szene 2 das "Klopp-Syndrom", sich ungerecht behandelt zu fühlen und auf den Schiedsrichter zu stürmen. Aber ich sehe keine ungerechte Behandlung!
Auch die These "Er hat womöglich seine Körperfläche vergrößert.", wie es beispielsweise Slomka nach dem Spiel sagte, ist irrelevant, entscheidene ist die Absicht.
Es ist nicht die Regel, die eventuell zu schwammig ist, sondern die Unterschiede in den Wahrnehmungen der Schiedsrichter, die letztendlich zu unterschiedlichen Entscheidungen führen. Im obigen Spiel kann ich aber jede Kritik am Schiedsrichter nicht nachvollziehen!
Aber wenn wir schon beim Thema schwammig sind: Wo ist die einheitliche Linie bei der Kartenvergabe? Warum bekommt jeder Verteidiger, der sich fallen lässt, sofort einen Freistoß? Warum dürfen Torhüter den Ball bis zu 20 Sekunden in den Armen halten? Warum bekommt jeder Torhüter, der im Fünf-Meter-Raum gegen einen Verteidiger springt, Freistoß für sich?
Die ersten beiden Handspielszenen sehe ich komplett anders. Bei dem Elfer für Augsburg dreht sich der Hannoveraner Spieler weg. Für mich ist der Arm dabei eben nicht unnatürlich weit vom Körper weg.
Bei dem nicht gegebenen Elfer für Hannover fährt der Augsburger Spieler dagegen in meinen Augen stehend den Arm aus. Das hatte für mich nichts mit ausgleichen oder so zu tun. Ob er den Ball mit der Hand spielen wollte, weiss ich nicht, aber eine natürlich Handbewegung schien das nicht gewesen zu sein.
23.09.2013 - 11:13 Uhr
Ich sehe bei den beiden strittigen Szenen (die, die dann zu unserem Elfer geführt hat, ist richtig bewertet worden), eine wenn - dann Beziehung.
Wenn du Sané's Aktion als Handspiel bewertest, was durchaus legitim ist, da er den Arm nicht am Körper hat und das eben als "unnatürliche Handhaltung" gesehen wird, dann musst du auch Elfmeter für die Berührung des Augsburgers mit der Hand geben - immerhin ist sein Arm auch alles andere als "angelegt".
Beides sind "kann"-Entscheidungen, wobei ich die Aufregung der Hannoveraner Bank (ist ja auch nicht schwer als 96 - Fan) insofern nachvollziehen kann, als dass doch bitte beide Szenen gleich bewertet werden müssen.
Andere Leute werden das sicherlich anders sehen - selbst nach mehrmaliger Betrachtung und im Spiel
geht das wirklich auch alles so schnell, dass es eben sein kann, gerade bei der komischen Regellage, dass das Schiedsrichtergespann es eben gar nicht richtig sehen und bewerten KANN.
Wenn du Sané's Aktion als Handspiel bewertest, was durchaus legitim ist, da er den Arm nicht am Körper hat und das eben als "unnatürliche Handhaltung" gesehen wird, dann musst du auch Elfmeter für die Berührung des Augsburgers mit der Hand geben - immerhin ist sein Arm auch alles andere als "angelegt".
Beides sind "kann"-Entscheidungen, wobei ich die Aufregung der Hannoveraner Bank (ist ja auch nicht schwer als 96 - Fan) insofern nachvollziehen kann, als dass doch bitte beide Szenen gleich bewertet werden müssen.
Andere Leute werden das sicherlich anders sehen - selbst nach mehrmaliger Betrachtung und im Spiel
geht das wirklich auch alles so schnell, dass es eben sein kann, gerade bei der komischen Regellage, dass das Schiedsrichtergespann es eben gar nicht richtig sehen und bewerten KANN.
23.09.2013 - 11:39 Uhr
Ich dachte auch zuerst "Wenn, dann". Allerdings ist mir dann der Unterschied in den beiden Szenen aufgefallen: In der zweiten Szene kommt der Ball für den Spieler völlig unerwartet, während in der ersten Szene der Spieler definitiv mit der Flanke rechnen konnte. Der Augsburger Spieler versucht noch den Arm nach unten zu tun und damit die Handhaltung natürlicher zu machen. In der ersten Szene hingegen geht der Arm nach außen und damit stärker in Richtung unnatürliche Handhaltung. Von daher gingen die Entscheidungen von Dingert absolut in Ordnung. Der andere Elfmeter war natürlich ganz klar.
23.09.2013 - 13:20 Uhr
Zitat von Hagenauer:
Ich dachte auch zuerst "Wenn, dann". Allerdings ist mir dann der Unterschied in den beiden Szenen aufgefallen: In der zweiten Szene kommt der Ball für den Spieler völlig unerwartet, während in der ersten Szene der Spieler definitiv mit der Flanke rechnen konnte. Der Augsburger Spieler versucht noch den Arm nach unten zu tun und damit die Handhaltung natürlicher zu machen. In der ersten Szene hingegen geht der Arm nach außen und damit stärker in Richtung unnatürliche Handhaltung. Von daher gingen die Entscheidungen von Dingert absolut in Ordnung. Der andere Elfmeter war natürlich ganz klar.
Ist die "natürliche Handhaltung" tatsächlich als angelegter Arm definiert? Und das beim Ausüben einer Sportart wie Fußball?
Ansonsten würde ich nämlich über den Satz stolpern, dass der Spieler versucht habe, die Handhaltung "natürlicher zu machen". Denn wenn ich eine Handhaltung aktiv in diesen Zustand bringen kann, muss ich voraussetzen, dass sie es vorher nicht war. Hier würde ich dann die Frage stellen, ob der Spieler nicht viel mehr genau dafür bestraft werden müsste, da er zwar einen Regelverstoß vermeiden will, aber diese Bewegung schließlich die direkte Folge eines vorherigen Regelverstoßes ist.
Ich dachte auch zuerst "Wenn, dann". Allerdings ist mir dann der Unterschied in den beiden Szenen aufgefallen: In der zweiten Szene kommt der Ball für den Spieler völlig unerwartet, während in der ersten Szene der Spieler definitiv mit der Flanke rechnen konnte. Der Augsburger Spieler versucht noch den Arm nach unten zu tun und damit die Handhaltung natürlicher zu machen. In der ersten Szene hingegen geht der Arm nach außen und damit stärker in Richtung unnatürliche Handhaltung. Von daher gingen die Entscheidungen von Dingert absolut in Ordnung. Der andere Elfmeter war natürlich ganz klar.
Ist die "natürliche Handhaltung" tatsächlich als angelegter Arm definiert? Und das beim Ausüben einer Sportart wie Fußball?
Ansonsten würde ich nämlich über den Satz stolpern, dass der Spieler versucht habe, die Handhaltung "natürlicher zu machen". Denn wenn ich eine Handhaltung aktiv in diesen Zustand bringen kann, muss ich voraussetzen, dass sie es vorher nicht war. Hier würde ich dann die Frage stellen, ob der Spieler nicht viel mehr genau dafür bestraft werden müsste, da er zwar einen Regelverstoß vermeiden will, aber diese Bewegung schließlich die direkte Folge eines vorherigen Regelverstoßes ist.
23.09.2013 - 17:11 Uhr
Zitat von Chompa:
Zitat von Hagenauer:
Ich dachte auch zuerst "Wenn, dann". Allerdings ist mir dann der Unterschied in den beiden Szenen aufgefallen: In der zweiten Szene kommt der Ball für den Spieler völlig unerwartet, während in der ersten Szene der Spieler definitiv mit der Flanke rechnen konnte. Der Augsburger Spieler versucht noch den Arm nach unten zu tun und damit die Handhaltung natürlicher zu machen. In der ersten Szene hingegen geht der Arm nach außen und damit stärker in Richtung unnatürliche Handhaltung. Von daher gingen die Entscheidungen von Dingert absolut in Ordnung. Der andere Elfmeter war natürlich ganz klar.
Ist die "natürliche Handhaltung" tatsächlich als angelegter Arm definiert? Und das beim Ausüben einer Sportart wie Fußball?
Ansonsten würde ich nämlich über den Satz stolpern, dass der Spieler versucht habe, die Handhaltung "natürlicher zu machen". Denn wenn ich eine Handhaltung aktiv in diesen Zustand bringen kann, muss ich voraussetzen, dass sie es vorher nicht war. Hier würde ich dann die Frage stellen, ob der Spieler nicht viel mehr genau dafür bestraft werden müsste, da er zwar einen Regelverstoß vermeiden will, aber diese Bewegung schließlich die direkte Folge eines vorherigen Regelverstoßes ist.
http://www.dfb.de/uploads/media/SR-Zeitung1-2010_01.pdf
Ich habe diesen Link bereits einige Mal gepostet. Die Zeitung ist von 01/2010, d.h., so neu ist diese Diskussion auch nicht, wie alle Aktiven tun. Ich habe manchmal den Eindruck, dass diejenigen, die sich am wenigsten mit den Fußballregeln beschäftigen, am lautesten schreien.
Insbesondere Dutts Vorschlag „Ich wäre dafür: Hand ist Hand. Und wenn ich es schaffe, meinen Gegenspieler an die Hand zu schießen, habe ich einen Elfmeter rausgeholt.“, wie ich es bei bild.de gelesen habe (http://www.bild.de/sport/fussball/1-bundesliga/das-handelfmeter-voting-32503658.bild.html), löst bei mir nur Unverständnis aus. Wer die Schiedsrichterzeitung gelesen hat (oder sich nur so Gedanken macht), kann dem Vorschlag nicht zustimmen.
Ich kann mir außerdem nicht vorstellen, dass die Schiedsrichter bei den Besuchen bei den Vereinen selber nicht vermitteln konnten, was ein Handspiel ist. Ich gehe eher davon aus, dass die Spieler oftmals ihre eigenen Regeln nicht verstehen.
Sieht man in vielen Situationen: •Ball wird im eigenen Strafraum bei eigenem Abstoß angenommen -> Spieler regt sich auf, dass abgepfiffen wird.
•Spieler spitzelt dem Torwart bei der Abschlagbewegung den Ball weg, ohne den Torwart zu berühren -> Spieler regt sich auf, dass abgepfiffen wird (gutes Beispiel: van Persie)
•Italiener liegt hinter eigenem Tor (EM 2008 gegen Holland) -> halbe italienische Mannschaft regt sich über angebliches Abseits des Holländers auf etc, etc, etc
Zitat von Hagenauer:
Ich dachte auch zuerst "Wenn, dann". Allerdings ist mir dann der Unterschied in den beiden Szenen aufgefallen: In der zweiten Szene kommt der Ball für den Spieler völlig unerwartet, während in der ersten Szene der Spieler definitiv mit der Flanke rechnen konnte. Der Augsburger Spieler versucht noch den Arm nach unten zu tun und damit die Handhaltung natürlicher zu machen. In der ersten Szene hingegen geht der Arm nach außen und damit stärker in Richtung unnatürliche Handhaltung. Von daher gingen die Entscheidungen von Dingert absolut in Ordnung. Der andere Elfmeter war natürlich ganz klar.
Ist die "natürliche Handhaltung" tatsächlich als angelegter Arm definiert? Und das beim Ausüben einer Sportart wie Fußball?
Ansonsten würde ich nämlich über den Satz stolpern, dass der Spieler versucht habe, die Handhaltung "natürlicher zu machen". Denn wenn ich eine Handhaltung aktiv in diesen Zustand bringen kann, muss ich voraussetzen, dass sie es vorher nicht war. Hier würde ich dann die Frage stellen, ob der Spieler nicht viel mehr genau dafür bestraft werden müsste, da er zwar einen Regelverstoß vermeiden will, aber diese Bewegung schließlich die direkte Folge eines vorherigen Regelverstoßes ist.
http://www.dfb.de/uploads/media/SR-Zeitung1-2010_01.pdf
Ich habe diesen Link bereits einige Mal gepostet. Die Zeitung ist von 01/2010, d.h., so neu ist diese Diskussion auch nicht, wie alle Aktiven tun. Ich habe manchmal den Eindruck, dass diejenigen, die sich am wenigsten mit den Fußballregeln beschäftigen, am lautesten schreien.
Insbesondere Dutts Vorschlag „Ich wäre dafür: Hand ist Hand. Und wenn ich es schaffe, meinen Gegenspieler an die Hand zu schießen, habe ich einen Elfmeter rausgeholt.“, wie ich es bei bild.de gelesen habe (http://www.bild.de/sport/fussball/1-bundesliga/das-handelfmeter-voting-32503658.bild.html), löst bei mir nur Unverständnis aus. Wer die Schiedsrichterzeitung gelesen hat (oder sich nur so Gedanken macht), kann dem Vorschlag nicht zustimmen.
Ich kann mir außerdem nicht vorstellen, dass die Schiedsrichter bei den Besuchen bei den Vereinen selber nicht vermitteln konnten, was ein Handspiel ist. Ich gehe eher davon aus, dass die Spieler oftmals ihre eigenen Regeln nicht verstehen.
Sieht man in vielen Situationen: •Ball wird im eigenen Strafraum bei eigenem Abstoß angenommen -> Spieler regt sich auf, dass abgepfiffen wird.
•Spieler spitzelt dem Torwart bei der Abschlagbewegung den Ball weg, ohne den Torwart zu berühren -> Spieler regt sich auf, dass abgepfiffen wird (gutes Beispiel: van Persie)
•Italiener liegt hinter eigenem Tor (EM 2008 gegen Holland) -> halbe italienische Mannschaft regt sich über angebliches Abseits des Holländers auf etc, etc, etc
24.09.2013 - 00:12 Uhr
Zitat von Sinkinho:
Zitat von Nickinho7:
Bin ich eigentlich der Einzige, der Caldirola für die Aktion an Badelj vom Platz geschmissen hätte?
wahrscheinlich nicht, da sich bestimmt ein paar finden, die die Aktion ähnlich fehleinschätzen werden wie du :)
klares Foul und klarer Elfmeter, keine Frage aber rot steht da ja nun wirklich nicht zur Debatte. Würde mich aber interessieren, mit welcher Begründung du ihn vom Platz geschmissen hättest? Übertriebene Härte? Verhinderung einer klaren Torchance?
Übertriebene Härte, ja. Mir geht diese Szene nicht aus dem Kopf. Für mich geht der Caldirola da nur auf den Fuß...
Zitat von Nickinho7:
Bin ich eigentlich der Einzige, der Caldirola für die Aktion an Badelj vom Platz geschmissen hätte?
wahrscheinlich nicht, da sich bestimmt ein paar finden, die die Aktion ähnlich fehleinschätzen werden wie du :)
klares Foul und klarer Elfmeter, keine Frage aber rot steht da ja nun wirklich nicht zur Debatte. Würde mich aber interessieren, mit welcher Begründung du ihn vom Platz geschmissen hättest? Übertriebene Härte? Verhinderung einer klaren Torchance?
Übertriebene Härte, ja. Mir geht diese Szene nicht aus dem Kopf. Für mich geht der Caldirola da nur auf den Fuß...
24.09.2013 - 22:57 Uhr
Aufreger ist die rote Karte gegen Stahl von 1860.
Wo ist da die klare Torchance? Reus spielt den Ball 5-6m vor, den bekommt er nicht mehr. Somit keine klare Torchance.
Wo ist da die klare Torchance? Reus spielt den Ball 5-6m vor, den bekommt er nicht mehr. Somit keine klare Torchance.
28.09.2013 - 16:22 Uhr
Der Stuttgarter Schiri der Diagne vom Platz stellt und Elfmeter gibt obwohl wenn dann Lewandowaki zuerst schiebt.Beim 1:0 behindert Lewandowski ausserdem Baumann beim aufstehen.Klar ist die Fùhrung verdient aber es sollte nicht von einem Schiedsrichter entschieden werden.der gleiche schmidt stellte diagne schonmal runter letztes jahr gg szalai mainz.war genauso ein witz.wieso darf uns eigentlich eon stuttgarter pfeifen.jetzt ist das spiel gelaufen.ausserhalb des 16ers pfeifft er das niemals
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Trapstarr83 am 28.09.2013 um 16:42 Uhr bearbeitet
28.09.2013 - 16:56 Uhr
Zitat von Trapstarr83:
Der Stuttgarter Schiri der Diagne vom Platz stellt und Elfmeter gibt obwohl wenn dann Lewandowaki zuerst schiebt.Beim 1:0 behindert Lewandowski ausserdem Baumann beim aufstehen.Klar ist die Fùhrung verdient aber es sollte nicht von einem Schiedsrichter entschieden werden.der gleiche schmidt stellte diagne schonmal runter letztes jahr gg szalai mainz.war genauso ein witz.wieso darf uns eigentlich eon stuttgarter pfeifen.jetzt ist das spiel gelaufen.ausserhalb des 16ers pfeifft er das niemals
sorry, aber das war ein Elfmeter und damit auch Rot.
Der Stuttgarter Schiri der Diagne vom Platz stellt und Elfmeter gibt obwohl wenn dann Lewandowaki zuerst schiebt.Beim 1:0 behindert Lewandowski ausserdem Baumann beim aufstehen.Klar ist die Fùhrung verdient aber es sollte nicht von einem Schiedsrichter entschieden werden.der gleiche schmidt stellte diagne schonmal runter letztes jahr gg szalai mainz.war genauso ein witz.wieso darf uns eigentlich eon stuttgarter pfeifen.jetzt ist das spiel gelaufen.ausserhalb des 16ers pfeifft er das niemals
sorry, aber das war ein Elfmeter und damit auch Rot.
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