Auf der WIESe BADEN, oder WEHEN verweht ?!
04.11.2019 - 10:58 Uhr
12.11.2019 - 12:43 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Warum unterbindet man den Angriff nicht, wenn man eh schon gesehen hat, dass der Ball im Aus war? Warum wird nicht parallel durchgeben, dass Wehen den Angriff abbrechen kann?
Warum unterbindet man den Angriff nicht, wenn man eh schon gesehen hat, dass der Ball im Aus war? Warum wird nicht parallel durchgeben, dass Wehen den Angriff abbrechen kann?
Wahrscheinlich aus dem selben Grund wie beim Abseits..da wird auch erst die Fahne gehoben bzw. abgepfiffen wenn die Situation beendet ist, obwohl man vorher schon gesehen hat, dass der jenige im Abseits steht.
12.11.2019 - 13:02 Uhr
Zitat von Wilhelm2704
Ich persönlich begrüße es, dass Wehen-Wiesbaden den Einspruch nun doch beim DFB gestellt hat. Wohl unabhängig davon, dass dessen Erfolgsaussicht gegen Null geht.
Denn, ob nun regelkonform oder nicht. Letztlich geht es im Sinne des Sports darum eben jene Regel nicht durch solch einen Unsinn in sich selbst, ad absurdum zu führen. Der Regelverstoß in diesem Fall ist ja nicht einmal vom SVWW begangen worden und der daraus resultierende Konter sauber ausgespielt worden. Regeln wie diese müssen einfach anders definiert werden. Wenn der Verein genau dort den Finger in Wunde legt, so kann das nur gut für unseren Sport sein.
An der Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an die Sportsfeunde Rüdiger Rehm und Torwart
Lukas Watkowiak, denn deren Reaktion nach dem Böllerwurf war nun wirklich im Sinne des Sports und zeugt von großem Fairplay. Einem Fairplay, welches man von Leuten die meinen sich mit - ich nenne es mal flapsigen Äußerungen auf deren Kosten - in der Anonymität des WWW wohl eher nicht erwarten darf. Schade drum, denn eigentlich sollte es doch - zumindest hier - in dem Zusammenhang um die gemeinsame Sache, den Sport gehen.
Zum Einen gehe ich mit dir absolut konform, dass es richtig war, den Einspruch einzulegen. Und sei es nur, um die Diskussion für eine Regeländerung bzw. eine genauere Spezizierung derselben anzustossen. Ich persönlich begrüße es, dass Wehen-Wiesbaden den Einspruch nun doch beim DFB gestellt hat. Wohl unabhängig davon, dass dessen Erfolgsaussicht gegen Null geht.
Denn, ob nun regelkonform oder nicht. Letztlich geht es im Sinne des Sports darum eben jene Regel nicht durch solch einen Unsinn in sich selbst, ad absurdum zu führen. Der Regelverstoß in diesem Fall ist ja nicht einmal vom SVWW begangen worden und der daraus resultierende Konter sauber ausgespielt worden. Regeln wie diese müssen einfach anders definiert werden. Wenn der Verein genau dort den Finger in Wunde legt, so kann das nur gut für unseren Sport sein.
An der Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an die Sportsfeunde Rüdiger Rehm und Torwart
Lukas Watkowiak, denn deren Reaktion nach dem Böllerwurf war nun wirklich im Sinne des Sports und zeugt von großem Fairplay. Einem Fairplay, welches man von Leuten die meinen sich mit - ich nenne es mal flapsigen Äußerungen auf deren Kosten - in der Anonymität des WWW wohl eher nicht erwarten darf. Schade drum, denn eigentlich sollte es doch - zumindest hier - in dem Zusammenhang um die gemeinsame Sache, den Sport gehen.
Womit ich aber überhaupt nicht einverstanden bin, ist, den Trainer bzw. den TW von Wiesbaden nun noch den großen Fairplay-Preis zu überreichen. Wo kommen wir da denn hin, wenn eine Selbstverständlichkeit noch gefeiert werden muss? Weil die (Fussball-)Welt schon so krank ist, dass man eine solche Situation normalerweise ausnutzen muss? Und übrigens, wer den TW beobachtet hat, der hat die Tendenz dahin schon gesehen. Zum Glück war der Böller weit genug weg von ihm, denn sonst wäre die Reaktion klar gewesen. In der Zeitlupe konnte man schön sehen, wie er kurz zusammenzuckte, überlegte und sich dann auf einmal das Ohr hielt. Also der Versuch war zumindest da. Ich finde es zum Kotzen, dass man über solche Sachen überhaupt nachdenken muss, aber demjenigen dann noch einen Ehrenpreis zu übergeben, weil er sich "normal" verhalten hat, geht mir dann eindeutig zu weit.
12.11.2019 - 13:21 Uhr
Wenn kein Tor gefallen wäre, hätte der Mann vor dem Monitor auch nicht eingegriffen.
Ein Tor kann aber spielentscheidend sein.
Also musste er.
Er greift ja (u.a.) nur bei spielentscheidenden Regelverstößen ein.
Und der Ball war im Aus.
Es gab keine Unterbrechung seit dem.
Was gibt es da nicht zu verstehen ?
Was soll jetzt geändert werden ?
Eine 10 Sekunden Regel ?
Eine 10 Meter Regel ?
Nur 3 Regelverstöße pro Spiel checken, und wenn die aufgebraucht sind, kann der Gegner bei harten Fouls weiter treten wenn sie nicht vom Schiri erkannt werden ?
Alles Quatsch !
Wir haben uns die Überwachung gewünscht und damit müssen wir nun Leben.
Ich schicke ja auch nicht das Blitzerfoto zurück und sage, ich wusste nicht das auf Pflasterstrassen das Tempolimit ebenfalls gilt, weil ich bisher nur auf Asphalt gefahren bin....
Ein Tor kann aber spielentscheidend sein.
Also musste er.
Er greift ja (u.a.) nur bei spielentscheidenden Regelverstößen ein.
Und der Ball war im Aus.
Es gab keine Unterbrechung seit dem.
Was gibt es da nicht zu verstehen ?
Was soll jetzt geändert werden ?
Eine 10 Sekunden Regel ?
Eine 10 Meter Regel ?
Nur 3 Regelverstöße pro Spiel checken, und wenn die aufgebraucht sind, kann der Gegner bei harten Fouls weiter treten wenn sie nicht vom Schiri erkannt werden ?
Alles Quatsch !
Wir haben uns die Überwachung gewünscht und damit müssen wir nun Leben.
Ich schicke ja auch nicht das Blitzerfoto zurück und sage, ich wusste nicht das auf Pflasterstrassen das Tempolimit ebenfalls gilt, weil ich bisher nur auf Asphalt gefahren bin....
12.11.2019 - 13:51 Uhr
@Still,
Deine Aussage basiert auf der Prämisse, dass der VAR von "uns" gewünscht wurde.
Hier diskutieren ja nun eher Fans und weniger Funktionäre.
Diese kannst du eigentlich nicht gemeint haben, denn von den Fans feiert den VAR doch nahezu niemand. Weder bei Einführung, noch jetzt.
Selbst auf Ebene der Funktionäre war die Einführung hoch umstritten. Durchgesetzt haben sich da letztlich diejenigen, die finanzielle Interessen damit verbinden, weil's bei denen um die ganz große Kohle geht.
Das dürften wohl weniger wir und Wiesbaden sein.
Demnach dürfen sich hier zunächst die Fans über den VAR als solchen sowieso beschweren.
Wobei es aktuell ja sogar nur um die Umsetzung geht.
Also selbst jene, die den VAR gut finden, dürfen sich zurecht beschweren, da man ja nicht zwangsweise mit dieser Art der Umsetzung einverstanden war.
Kurz und gut:
Diese Form der "Überwachung" hat sich wohl offenbar nichtmal der DFB gewünscht und es ist zumindest berechtigt darüber zu diskutieren.
Und sei mal ganz ehrlich:
Wäre uns das passiert, dann wärst du doch auch absolut dabei gewesen, wenn es darum geht, das Ganze zu hinterfragen, oder?
Deine Aussage basiert auf der Prämisse, dass der VAR von "uns" gewünscht wurde.
Hier diskutieren ja nun eher Fans und weniger Funktionäre.
Diese kannst du eigentlich nicht gemeint haben, denn von den Fans feiert den VAR doch nahezu niemand. Weder bei Einführung, noch jetzt.
Selbst auf Ebene der Funktionäre war die Einführung hoch umstritten. Durchgesetzt haben sich da letztlich diejenigen, die finanzielle Interessen damit verbinden, weil's bei denen um die ganz große Kohle geht.
Das dürften wohl weniger wir und Wiesbaden sein.
Demnach dürfen sich hier zunächst die Fans über den VAR als solchen sowieso beschweren.
Wobei es aktuell ja sogar nur um die Umsetzung geht.
Also selbst jene, die den VAR gut finden, dürfen sich zurecht beschweren, da man ja nicht zwangsweise mit dieser Art der Umsetzung einverstanden war.
Kurz und gut:
Diese Form der "Überwachung" hat sich wohl offenbar nichtmal der DFB gewünscht und es ist zumindest berechtigt darüber zu diskutieren.
Und sei mal ganz ehrlich:
Wäre uns das passiert, dann wärst du doch auch absolut dabei gewesen, wenn es darum geht, das Ganze zu hinterfragen, oder?
12.11.2019 - 13:53 Uhr
Zitat von Still
Ich schicke ja auch nicht das Blitzerfoto zurück und sage, ich wusste nicht das auf Pflasterstrassen das Tempolimit ebenfalls gilt, weil ich bisher nur auf Asphalt gefahren bin....
Ich schicke ja auch nicht das Blitzerfoto zurück und sage, ich wusste nicht das auf Pflasterstrassen das Tempolimit ebenfalls gilt, weil ich bisher nur auf Asphalt gefahren bin....

Ein Verkehrsrowdy also auch noch
12.11.2019 - 14:43 Uhr
Zitat von Dynamofan1992
@Still,
Deine Aussage basiert auf der Prämisse, dass der VAR von "uns" gewünscht wurde.
Hier diskutieren ja nun eher Fans und weniger Funktionäre.
Diese kannst du eigentlich nicht gemeint haben, denn von den Fans feiert den VAR doch nahezu niemand. Weder bei Einführung, noch jetzt.
Selbst auf Ebene der Funktionäre war die Einführung hoch umstritten. Durchgesetzt haben sich da letztlich diejenigen, die finanzielle Interessen damit verbinden, weil's bei denen um die ganz große Kohle geht.
Das dürften wohl weniger wir und Wiesbaden sein.
Demnach dürfen sich hier zunächst die Fans über den VAR als solchen sowieso beschweren.
Wobei es aktuell ja sogar nur um die Umsetzung geht.
Also selbst jene, die den VAR gut finden, dürfen sich zurecht beschweren, da man ja nicht zwangsweise mit dieser Art der Umsetzung einverstanden war.
Kurz und gut:
Diese Form der "Überwachung" hat sich wohl offenbar nichtmal der DFB gewünscht und es ist zumindest berechtigt darüber zu diskutieren.
Und sei mal ganz ehrlich:
Wäre uns das passiert, dann wärst du doch auch absolut dabei gewesen, wenn es darum geht, das Ganze zu hinterfragen, oder?
@Still,
Deine Aussage basiert auf der Prämisse, dass der VAR von "uns" gewünscht wurde.
Hier diskutieren ja nun eher Fans und weniger Funktionäre.
Diese kannst du eigentlich nicht gemeint haben, denn von den Fans feiert den VAR doch nahezu niemand. Weder bei Einführung, noch jetzt.
Selbst auf Ebene der Funktionäre war die Einführung hoch umstritten. Durchgesetzt haben sich da letztlich diejenigen, die finanzielle Interessen damit verbinden, weil's bei denen um die ganz große Kohle geht.
Das dürften wohl weniger wir und Wiesbaden sein.
Demnach dürfen sich hier zunächst die Fans über den VAR als solchen sowieso beschweren.
Wobei es aktuell ja sogar nur um die Umsetzung geht.
Also selbst jene, die den VAR gut finden, dürfen sich zurecht beschweren, da man ja nicht zwangsweise mit dieser Art der Umsetzung einverstanden war.
Kurz und gut:
Diese Form der "Überwachung" hat sich wohl offenbar nichtmal der DFB gewünscht und es ist zumindest berechtigt darüber zu diskutieren.
Und sei mal ganz ehrlich:
Wäre uns das passiert, dann wärst du doch auch absolut dabei gewesen, wenn es darum geht, das Ganze zu hinterfragen, oder?
Nein.
12.11.2019 - 14:45 Uhr
12.11.2019 - 15:32 Uhr
twitter.com/PolizeiSachsen/status/1193919704060104705
Der gefasste Böllerwerfer war wohl doch nicht der richtige.
Der gefasste Böllerwerfer war wohl doch nicht der richtige.
12.11.2019 - 17:41 Uhr
Zitat von stoepsel23-dd
Und übrigens, wer den TW beobachtet hat, der hat die Tendenz dahin schon gesehen. Zum Glück war der Böller weit genug weg von ihm, denn sonst wäre die Reaktion klar gewesen. In der Zeitlupe konnte man schön sehen, wie er kurz zusammenzuckte, überlegte und sich dann auf einmal das Ohr hielt. Also der Versuch war zumindest da. Ich finde es zum Kotzen, dass man über solche Sachen überhaupt nachdenken muss, aber demjenigen dann noch einen Ehrenpreis zu übergeben, weil er sich "normal" verhalten hat, geht mir dann eindeutig zu weit.
Und übrigens, wer den TW beobachtet hat, der hat die Tendenz dahin schon gesehen. Zum Glück war der Böller weit genug weg von ihm, denn sonst wäre die Reaktion klar gewesen. In der Zeitlupe konnte man schön sehen, wie er kurz zusammenzuckte, überlegte und sich dann auf einmal das Ohr hielt. Also der Versuch war zumindest da. Ich finde es zum Kotzen, dass man über solche Sachen überhaupt nachdenken muss, aber demjenigen dann noch einen Ehrenpreis zu übergeben, weil er sich "normal" verhalten hat, geht mir dann eindeutig zu weit.
Seh ich nicht so. Du sagst es ja selbst...in Zeitlupe...da wirkt das alles ganz anders.
Weiß nicht ob du schon mal etwas ähnliches erlebt hast (natürlich schön wenn nicht!!!)
Aber auch der Körper reagiert da verzögert...blöd gesagt etwa so...
Knall...umgedreht...blöd geguckt...nanu...dann kommt der Schmerz...
Also ich hab schon mal eine geknallt bekommen...wahrscheinlich war mein erster Blick auch erstmal völlig perplex, bevor ich gemerkt hab, dass das ganz schön feuert. In reeller Zeit nur Augenblicke, in Zeiltlupe sieht es bestimmt bescheuert aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dynamo2001 am 12.11.2019 um 17:42 Uhr bearbeitet
12.11.2019 - 17:43 Uhr
Zitat von stoepsel23-dd
Womit ich aber überhaupt nicht einverstanden bin, ist, den Trainer bzw. den TW von Wiesbaden nun noch den großen Fairplay-Preis zu überreichen. Wo kommen wir da denn hin, wenn eine Selbstverständlichkeit noch gefeiert werden muss? Weil die (Fussball-)Welt schon so krank ist, dass man eine solche Situation normalerweise ausnutzen muss? Und übrigens, wer den TW beobachtet hat, der hat die Tendenz dahin schon gesehen. Zum Glück war der Böller weit genug weg von ihm, denn sonst wäre die Reaktion klar gewesen. In der Zeitlupe konnte man schön sehen, wie er kurz zusammenzuckte, überlegte und sich dann auf einmal das Ohr hielt. Also der Versuch war zumindest da. Ich finde es zum Kotzen, dass man über solche Sachen überhaupt nachdenken muss, aber demjenigen dann noch einen Ehrenpreis zu übergeben, weil er sich "normal" verhalten hat, geht mir dann eindeutig zu weit.
Womit ich aber überhaupt nicht einverstanden bin, ist, den Trainer bzw. den TW von Wiesbaden nun noch den großen Fairplay-Preis zu überreichen. Wo kommen wir da denn hin, wenn eine Selbstverständlichkeit noch gefeiert werden muss? Weil die (Fussball-)Welt schon so krank ist, dass man eine solche Situation normalerweise ausnutzen muss? Und übrigens, wer den TW beobachtet hat, der hat die Tendenz dahin schon gesehen. Zum Glück war der Böller weit genug weg von ihm, denn sonst wäre die Reaktion klar gewesen. In der Zeitlupe konnte man schön sehen, wie er kurz zusammenzuckte, überlegte und sich dann auf einmal das Ohr hielt. Also der Versuch war zumindest da. Ich finde es zum Kotzen, dass man über solche Sachen überhaupt nachdenken muss, aber demjenigen dann noch einen Ehrenpreis zu übergeben, weil er sich "normal" verhalten hat, geht mir dann eindeutig zu weit.
Ich finde es zum kotzen, dass du unterschwellig Watkowiak andichtest er würde sich das Ohr halten um Mitleid zu schinden und vielleicht so den Sieg am grünen Tisch "ergaunern" zu wollen.
Wer schon mal aus nächster Nähe einen Kanonenschlag detonieren gehabt hat (und hier können wir davon ausgehen, dass es ein nicht in Deutschland verkaufter war), der weiß das sowohl Schmerz als auch Probleme nicht sofort einsetzen, sondern zeitversetzt.
Wenn ganz blöd kommt reißt das Trommelfell, er bekommt Gleichgewichtsstörungen und am Ende geht's mit Spielabbruch in die Länderspielpause und später am Grünen Tisch mit einer 3:0 Niederlage im Rücken gegen den HSV.
Ich finde es eher bedenklich, dass es bei einigen von Seiten Dynamos heißt, dass man dankbar das er nicht mehr draus gemacht hat als es war.
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