Armin Veh [Trainer]
23.05.2009 - 20:22 Uhr
22.06.2009 - 19:12 Uhr
22.06.2009 - 21:39 Uhr
Da schau mal einer :) wie der Armin Veh es ernst nimmt, hat sich sogar rasiert ^^ das kennt man ja gar net von Ihm :D
23.06.2009 - 11:22 Uhr
23.06.2009 - 12:25 Uhr
Also mal resümierend zu der PK - ich find Veh mittlerweile doch ganz gut, auch hat mir Grafites Meinung über Veh heute morgen in der WAZ gefallen.
Ich denke er hat klare Ziele und gibt klare Statements ab (nicht mehr dieses Wischiwaschi rumgelüge von Magath), Kern und Higl fand ich auch ganz interessant. Vorallem Kern hat klare Ziele und scheint die Nummer 2 in der "Hackordnung" zu sein, es hat mir gefallen, dass er Savoy geholt hat.
Kerns Ideen fand ich gut, mal schauen ob er auch eine "World of Speed" in Wolfsburg bauen lässt.
Savoy wirkte noch etwas unsicher, genauso wie Sarstedt, bin mal gespannt was sie so erreichen.
Ich denke er hat klare Ziele und gibt klare Statements ab (nicht mehr dieses Wischiwaschi rumgelüge von Magath), Kern und Higl fand ich auch ganz interessant. Vorallem Kern hat klare Ziele und scheint die Nummer 2 in der "Hackordnung" zu sein, es hat mir gefallen, dass er Savoy geholt hat.
Kerns Ideen fand ich gut, mal schauen ob er auch eine "World of Speed" in Wolfsburg bauen lässt.
Savoy wirkte noch etwas unsicher, genauso wie Sarstedt, bin mal gespannt was sie so erreichen.
23.06.2009 - 12:30 Uhr
Ich habe mir die PK auch gerade angeschaut, und mir gehts da wie Frisbee.
Am Anfang ist man ja meistens kritisch. Aber wenn man die Personen erst mal näher kennenlernt und reden hört ändert sich sowas auch sehr schnell.
Im Vergleich dazu habe ich auch die PK von Magath auf Schalke mir angesehen. Veh spricht deutlich flüssiger ;)
Das Trainerteam gefällt mir auch sehr gut. Der Reha-Trainer wirkte noch etwas zurückhaltend, das stimmt. Aber auf dem Platz wird das sicherlich auch anders sein.
Die anderen Personen finde ich sehr redegewand, selbstsicher und charismatisch.
Der erste Eindruck:
Ich glaube, wir haben da ein sehr gutes Trainerteam beisammen.
Am Anfang ist man ja meistens kritisch. Aber wenn man die Personen erst mal näher kennenlernt und reden hört ändert sich sowas auch sehr schnell.
Im Vergleich dazu habe ich auch die PK von Magath auf Schalke mir angesehen. Veh spricht deutlich flüssiger ;)
Das Trainerteam gefällt mir auch sehr gut. Der Reha-Trainer wirkte noch etwas zurückhaltend, das stimmt. Aber auf dem Platz wird das sicherlich auch anders sein.
Die anderen Personen finde ich sehr redegewand, selbstsicher und charismatisch.
Der erste Eindruck:
Ich glaube, wir haben da ein sehr gutes Trainerteam beisammen.
23.06.2009 - 18:25 Uhr
Der kicker vergleicht Veh & Magath von A-Z, nicht allzu ernst nehmen ...:
A wie Aberglaube
Beide Trainer sind extrem abergläubisch. Magath trug in der vergangenen Rückrunde seine grüne Glückskrawatte und wurde Meister. 2007 trennte sich Veh nach dem letzten Spieltag von seinem grauen Glücksanzug – nach dem Titelgewinn.
B wie Bayern
Zwei Süddeutsche in Niedersachsen. Veh wurde in Augsburg geboren, Magath in Aschaffenburg. Beiden ist ihre Herkunft anzuhören, gerne spielen sie Schafkopf.
C wie Champions League
Veh scheiterte mit Stuttgart 2007/08 in der Vorrunde als Gruppenvierter. Für Magath war in Stuttgart (2003/04) im Achtelfinale gegen Chelsea Schluss. Mit Bayern scheiterte er 2004/05 im Viertelfinale wieder an den Londonern, 2005/06 war im Achtelfinale gegen den AC Mailand Endstation.
D wie Datenbank
In 154 Spielen als Bundesligatrainer hat Veh in Rostock und Stuttgart 217 Punkte gesammelt. Sein Schnitt liegt bei 1,41 Punkten pro Spiel. Magath hat die Nase vorn: In 385 Partien sammelte er 655 Zähler – im Schnitt 1,70.
E wie Erfolge
Als Spieler blieb Veh ohne Titel. Als Trainer stieg er mit Fürth (1997) und Reutlingen (2000) jeweils in die 2. Liga auf. Sein größter Triumph: Die Meisterschaft 2007 mit Stuttgart. Magaths Titelliste ist lang. Als Spieler beim HSV war er dreimal Meister (79, 82, 83), gewann den Europapokal der Pokalsieger (77) und Landesmeister (83), war mit Deutschland Europameister (80). Als Trainer führte er Nürnberg in Liga 1 (98), gewann mit Bayern zweimal das Double (05, 06) und holte nun mit Wolfsburg den Titel.
F wie Familie
Zwei Familienmenschen, denen die Privatsphäre heilig ist. Magath ist zum zweiten Mal verheiratet, hat insgesamt sechs Kinder. Veh ist verheiratet mit einer Schweizerin, hat zwei Kinder.
G wie Genussmensch
Veh steht zu seinem Laster, dem Rauchen. Tut dies allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Gerne trinkt er mal ein Glas Rotwein. Magath verzichtet während der Saison auf Alkohol, genießt dann während der Pause. Auch er rauchte früher: „Ein bis zwei Schachteln am Tag. Am 22. Februar 1982 abends vor einer Knie-OP die letzte.“ Nun genießt Magath seinen grünen Tee.
H wie Hobbys
Magath schaltet bei einer Partie Schach am besten ab. Veh liebt die langen Spaziergänge mit seinem Hund, Flat Coated Retriever George. „Er ist mein bester Freund.“
I wie international
Als Spieler bestritt Armin Veh fünf Europapokalpartien, als Trainer war er mit Stuttgart 14-mal im internationalen Einsatz. Felix Magath absolvierte 43 Länderspiele (3 Tore) und 48 Europapokalpartien (9 Treffer). Als Trainer stand er 55-mal bei internationalen Vergleichen an der Seitenlinie.
J wie Jubel
Veh und Magath sind Trainer, die ihre Emotionen lieber im Verborgenen halten. Ausgelassener, wenn auch nicht überschwänglich geraten da schon die Meisterfeiern, wenn der ganze Druck abfällt.
K wie Kapitän
Beide bestimmen ihre Spielführer. In Stuttgart machte Veh erst Meira, danach Hitzlsperger zu seinem verlängerten Arm auf dem Platz. Ein regelmäßiger Austausch fand statt. Das ist bei Magath weniger der Fall. In Wolfsburg hatte er mit Marcelinho und Josué zwei Brasilianer, die der deutschen Sprache nur bedingt mächtig sind. Nur selten sprach Magath mit ihnen über Probleme.
L wie Laktattest
„Den gibt es bei mir nie“, sagt Magath, der trotz allem der modernen Technik gegenüber nicht verschlossen ist. Im Trainingslager liefen die Spieler mal mit Sauerstoffmasken herum, mit der Uni Göttingen arbeitete er zusammen. Veh hingegen ist ein Freund des Laktattests. Für seinen ersten Tag beim VfL hat er direkt einen angesetzt.
M wie Motivation
Veh redet seine Spieler stark, erinnert an die eigenen Fähigkeiten. Magath geht häufig den anderen Weg, beklagt sich bei den Spielern, dass sie ihre Aufgabe nicht ernst nehmen würden. Damit packt er sie bei der Ehre.
N wie Nationalspieler
Unter Veh schafften es Gomez, Hilbert und Tasci in die deutsche Nationalelf. Magath brachte bislang Albertz, Kuranyi, Hinkel, Lahm, Hildebrand, Görlitz, Schäfer und Gentner nach ganz oben.
O wie Outfit
Trainingsanzüge tragen Veh und Magath nur auf dem Trainingsplatz. Beim Spiel mögen sie es elegant. Magath immer mit Anzug und Krawatte, im Winter mit modischem Schal. Auch Veh trägt gerne Anzüge, kleidet sich häufig auch elegant-lässig mit Jeans, Hemd und Sakko.
P wie Profikarriere
Vehs Bundesligakarriere war früh beendet. Im Herbst 1984 im Alter von 23 Jahren nach einem Schien- und Wadenbeinbruch. Für Gladbach machte er nur 65 Bundesligaspiele (5 Tore), in der 2. Liga war er 60-mal (ein Tor) für Augsburg und Bayreuth im Einsatz. Zudem spielte er 1983/84 beim FC St. Gallen (18 Spiele). Magath bestritt 76 Zweitligaspiele für Saarbrücken (29 Tore) und 306 Bundesligaspiele (46) für den HSV.
Q wie Qual
Magaths Markenzeichen. Im vergangenen Sommer brach Stürmerstar Grafite auf einer Bergtour zusammen. Auch Veh gehört zu der etwas härteren Sorte Trainer, kündigte bereits an, auch Magaths geliebten Medizinbälle nutzen zu wollen.
R wie Ritual
Beide veranstalten am Abend vor den Spielen im Teamhotel eine sogenannte „Bierrunde“. Bei Magath ist sie Pflicht, bei Veh war sie zu Stuttgarter Zeiten freiwillig.
S wie Strafen
Zwei Trainer, die hart durchgreifen. Veh supendierte seinerzeit beim VfB Danijel Ljuboja, Magath schloss in Wolfsburg gleich eine Reihe von Spielern, zum Beispiel Simon Jentzsch, vom Training aus. Während Veh zwischenzeitlich Ljuboja begnadigte, blieb Magath hart.
T wie Taktik
Zwei Fans vom 4-4-2 mit Mittelfeldraute. Der VfL-Kader ist auf dieses System angelegt, Veh wird es übernehmen. Der Ex-Stuttgarter lässt regelmäßig Taktik und Laufwege trainieren, was bei Magath eher selten der Fall ist. Er setzt vor allem auf die Karte Fitness.
U wie Umgang
Kumpeltypen sind beide nicht. Magath ist distanzierter, vermeidet bewusst die Nähe zu seinen Spielern. Veh ist da etwas lockerer.
V wie VfB
In Stuttgart erlebten beide Trainer ihren Karrierewandel. Magath wurde von 2001 bis 2004 vom Retter zum Erfolgscoach, Veh kam 2006 als Notlösung und ging als Meistertrainer.
W wie Weggefährten
Die Chefs setzen auf ein eingespieltes Team. Magath zieht mit seinen Assistenten Seppo Eichkorn, Bernd Hollerbach und Werner Leuthard nach Schalke weiter, Veh bringt Alfons Higl und Günter Kern mit. Neu im Team ist Achim Sarstedt, mit dem er einst die Fußballlehrer-Lizenz erwarb.
X wie XXL-Stars
Sowohl Veh als auch Magath hatten schon so ihre Probleme mit vermeintlichen Stars. In Stuttgart zoffte sich Veh mit Jan-Dahl Thomasson, Magath setzte in Bremen Ailton auf die Tribüne. Insgesamt gilt aber für beide: Mit großen Persönlichkeiten können sie umgehen.
Y wie Youngster
Mit jungen Spielern können beide glänzend arbeiten. In Stuttgart wurde Veh mit einer sehr jungen Mannschaft (Altersschnitt 25,28) Meister. Magaths Erfolgstruppe war in diesem Jahr kaum älter (25,68).
Z wie Zynismus
Ein bissiger Spruch hier, eine flapsige Bemerkung, versehen mit einem süffisanten Lächeln dort – beide Trainer können dank ihres Humors austeilen und einstecken.
A wie Aberglaube
Beide Trainer sind extrem abergläubisch. Magath trug in der vergangenen Rückrunde seine grüne Glückskrawatte und wurde Meister. 2007 trennte sich Veh nach dem letzten Spieltag von seinem grauen Glücksanzug – nach dem Titelgewinn.
B wie Bayern
Zwei Süddeutsche in Niedersachsen. Veh wurde in Augsburg geboren, Magath in Aschaffenburg. Beiden ist ihre Herkunft anzuhören, gerne spielen sie Schafkopf.
C wie Champions League
Veh scheiterte mit Stuttgart 2007/08 in der Vorrunde als Gruppenvierter. Für Magath war in Stuttgart (2003/04) im Achtelfinale gegen Chelsea Schluss. Mit Bayern scheiterte er 2004/05 im Viertelfinale wieder an den Londonern, 2005/06 war im Achtelfinale gegen den AC Mailand Endstation.
D wie Datenbank
In 154 Spielen als Bundesligatrainer hat Veh in Rostock und Stuttgart 217 Punkte gesammelt. Sein Schnitt liegt bei 1,41 Punkten pro Spiel. Magath hat die Nase vorn: In 385 Partien sammelte er 655 Zähler – im Schnitt 1,70.
E wie Erfolge
Als Spieler blieb Veh ohne Titel. Als Trainer stieg er mit Fürth (1997) und Reutlingen (2000) jeweils in die 2. Liga auf. Sein größter Triumph: Die Meisterschaft 2007 mit Stuttgart. Magaths Titelliste ist lang. Als Spieler beim HSV war er dreimal Meister (79, 82, 83), gewann den Europapokal der Pokalsieger (77) und Landesmeister (83), war mit Deutschland Europameister (80). Als Trainer führte er Nürnberg in Liga 1 (98), gewann mit Bayern zweimal das Double (05, 06) und holte nun mit Wolfsburg den Titel.
F wie Familie
Zwei Familienmenschen, denen die Privatsphäre heilig ist. Magath ist zum zweiten Mal verheiratet, hat insgesamt sechs Kinder. Veh ist verheiratet mit einer Schweizerin, hat zwei Kinder.
G wie Genussmensch
Veh steht zu seinem Laster, dem Rauchen. Tut dies allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Gerne trinkt er mal ein Glas Rotwein. Magath verzichtet während der Saison auf Alkohol, genießt dann während der Pause. Auch er rauchte früher: „Ein bis zwei Schachteln am Tag. Am 22. Februar 1982 abends vor einer Knie-OP die letzte.“ Nun genießt Magath seinen grünen Tee.
H wie Hobbys
Magath schaltet bei einer Partie Schach am besten ab. Veh liebt die langen Spaziergänge mit seinem Hund, Flat Coated Retriever George. „Er ist mein bester Freund.“
I wie international
Als Spieler bestritt Armin Veh fünf Europapokalpartien, als Trainer war er mit Stuttgart 14-mal im internationalen Einsatz. Felix Magath absolvierte 43 Länderspiele (3 Tore) und 48 Europapokalpartien (9 Treffer). Als Trainer stand er 55-mal bei internationalen Vergleichen an der Seitenlinie.
J wie Jubel
Veh und Magath sind Trainer, die ihre Emotionen lieber im Verborgenen halten. Ausgelassener, wenn auch nicht überschwänglich geraten da schon die Meisterfeiern, wenn der ganze Druck abfällt.
K wie Kapitän
Beide bestimmen ihre Spielführer. In Stuttgart machte Veh erst Meira, danach Hitzlsperger zu seinem verlängerten Arm auf dem Platz. Ein regelmäßiger Austausch fand statt. Das ist bei Magath weniger der Fall. In Wolfsburg hatte er mit Marcelinho und Josué zwei Brasilianer, die der deutschen Sprache nur bedingt mächtig sind. Nur selten sprach Magath mit ihnen über Probleme.
L wie Laktattest
„Den gibt es bei mir nie“, sagt Magath, der trotz allem der modernen Technik gegenüber nicht verschlossen ist. Im Trainingslager liefen die Spieler mal mit Sauerstoffmasken herum, mit der Uni Göttingen arbeitete er zusammen. Veh hingegen ist ein Freund des Laktattests. Für seinen ersten Tag beim VfL hat er direkt einen angesetzt.
M wie Motivation
Veh redet seine Spieler stark, erinnert an die eigenen Fähigkeiten. Magath geht häufig den anderen Weg, beklagt sich bei den Spielern, dass sie ihre Aufgabe nicht ernst nehmen würden. Damit packt er sie bei der Ehre.
N wie Nationalspieler
Unter Veh schafften es Gomez, Hilbert und Tasci in die deutsche Nationalelf. Magath brachte bislang Albertz, Kuranyi, Hinkel, Lahm, Hildebrand, Görlitz, Schäfer und Gentner nach ganz oben.
O wie Outfit
Trainingsanzüge tragen Veh und Magath nur auf dem Trainingsplatz. Beim Spiel mögen sie es elegant. Magath immer mit Anzug und Krawatte, im Winter mit modischem Schal. Auch Veh trägt gerne Anzüge, kleidet sich häufig auch elegant-lässig mit Jeans, Hemd und Sakko.
P wie Profikarriere
Vehs Bundesligakarriere war früh beendet. Im Herbst 1984 im Alter von 23 Jahren nach einem Schien- und Wadenbeinbruch. Für Gladbach machte er nur 65 Bundesligaspiele (5 Tore), in der 2. Liga war er 60-mal (ein Tor) für Augsburg und Bayreuth im Einsatz. Zudem spielte er 1983/84 beim FC St. Gallen (18 Spiele). Magath bestritt 76 Zweitligaspiele für Saarbrücken (29 Tore) und 306 Bundesligaspiele (46) für den HSV.
Q wie Qual
Magaths Markenzeichen. Im vergangenen Sommer brach Stürmerstar Grafite auf einer Bergtour zusammen. Auch Veh gehört zu der etwas härteren Sorte Trainer, kündigte bereits an, auch Magaths geliebten Medizinbälle nutzen zu wollen.
R wie Ritual
Beide veranstalten am Abend vor den Spielen im Teamhotel eine sogenannte „Bierrunde“. Bei Magath ist sie Pflicht, bei Veh war sie zu Stuttgarter Zeiten freiwillig.
S wie Strafen
Zwei Trainer, die hart durchgreifen. Veh supendierte seinerzeit beim VfB Danijel Ljuboja, Magath schloss in Wolfsburg gleich eine Reihe von Spielern, zum Beispiel Simon Jentzsch, vom Training aus. Während Veh zwischenzeitlich Ljuboja begnadigte, blieb Magath hart.
T wie Taktik
Zwei Fans vom 4-4-2 mit Mittelfeldraute. Der VfL-Kader ist auf dieses System angelegt, Veh wird es übernehmen. Der Ex-Stuttgarter lässt regelmäßig Taktik und Laufwege trainieren, was bei Magath eher selten der Fall ist. Er setzt vor allem auf die Karte Fitness.
U wie Umgang
Kumpeltypen sind beide nicht. Magath ist distanzierter, vermeidet bewusst die Nähe zu seinen Spielern. Veh ist da etwas lockerer.
V wie VfB
In Stuttgart erlebten beide Trainer ihren Karrierewandel. Magath wurde von 2001 bis 2004 vom Retter zum Erfolgscoach, Veh kam 2006 als Notlösung und ging als Meistertrainer.
W wie Weggefährten
Die Chefs setzen auf ein eingespieltes Team. Magath zieht mit seinen Assistenten Seppo Eichkorn, Bernd Hollerbach und Werner Leuthard nach Schalke weiter, Veh bringt Alfons Higl und Günter Kern mit. Neu im Team ist Achim Sarstedt, mit dem er einst die Fußballlehrer-Lizenz erwarb.
X wie XXL-Stars
Sowohl Veh als auch Magath hatten schon so ihre Probleme mit vermeintlichen Stars. In Stuttgart zoffte sich Veh mit Jan-Dahl Thomasson, Magath setzte in Bremen Ailton auf die Tribüne. Insgesamt gilt aber für beide: Mit großen Persönlichkeiten können sie umgehen.
Y wie Youngster
Mit jungen Spielern können beide glänzend arbeiten. In Stuttgart wurde Veh mit einer sehr jungen Mannschaft (Altersschnitt 25,28) Meister. Magaths Erfolgstruppe war in diesem Jahr kaum älter (25,68).
Z wie Zynismus
Ein bissiger Spruch hier, eine flapsige Bemerkung, versehen mit einem süffisanten Lächeln dort – beide Trainer können dank ihres Humors austeilen und einstecken.
23.06.2009 - 19:14 Uhr
Zitat von Wolfsburgo:
Dann brauchen wir nur noch abwarten, ob Higl im Stadion wieder die Taktik verrät. War im alten Stadio unter Wolf ja immer der Fall :D
Ich halte mich noch mit meiner Beurteilung zurück, insbesondere über die Co-Trainer. Higl kenne ich, der hat keine Ahnung. Er ist der klassische Hütchenaufsteller. Wichtiger ist aber Kern: Wie die WN schon schrieb, er hat ein großes Erbe zu verwalten. Leuthardt war perfekt, schließlich hatten wir kaum Verletzte, v.a. keine Muskelfaserisse... Und wenige Verletzte sind auch ein Schlüssel zum Erfolg. Dazu eine Fitness, die unangefochten war.
Das Gelaber auf der PK ist unwichtig, Klinsmann konnte auch flüssig sprechen und sogar lächeln - und sonst? Genau, deshalb abwarten!
Natürlich kann man die Leistung und die Arbeit noch nicht beurteilen.
Es ging ja auch eher um den ersten Eindruck auf Grund der Pressekonferenz.
Die Außendarstellung ist für einen Verein nicht ganz unwichtig.
Bei Kern bin ich optimistisch. Er hat schließlich schon was vorzuweisen. Ich glaube, der Mann bringt Qualität mit...
Dann brauchen wir nur noch abwarten, ob Higl im Stadion wieder die Taktik verrät. War im alten Stadio unter Wolf ja immer der Fall :D
Ich halte mich noch mit meiner Beurteilung zurück, insbesondere über die Co-Trainer. Higl kenne ich, der hat keine Ahnung. Er ist der klassische Hütchenaufsteller. Wichtiger ist aber Kern: Wie die WN schon schrieb, er hat ein großes Erbe zu verwalten. Leuthardt war perfekt, schließlich hatten wir kaum Verletzte, v.a. keine Muskelfaserisse... Und wenige Verletzte sind auch ein Schlüssel zum Erfolg. Dazu eine Fitness, die unangefochten war.
Das Gelaber auf der PK ist unwichtig, Klinsmann konnte auch flüssig sprechen und sogar lächeln - und sonst? Genau, deshalb abwarten!
Natürlich kann man die Leistung und die Arbeit noch nicht beurteilen.
Es ging ja auch eher um den ersten Eindruck auf Grund der Pressekonferenz.
Die Außendarstellung ist für einen Verein nicht ganz unwichtig.
Bei Kern bin ich optimistisch. Er hat schließlich schon was vorzuweisen. Ich glaube, der Mann bringt Qualität mit...
23.06.2009 - 19:14 Uhr
26.06.2009 - 00:21 Uhr
- Bild -
Zitat
Armin Veh Heute Wiedersehen mit Christian Gentner
Der verlängerte Urlaub ist für sie vorbei. Morgen Nachmittag kommen Wolfsburgs Nationalspieler im Dorint Hotel in Westerland (Sylt) an.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/wolfsburg/2009/06/26/armin-veh/wiedersehen-mit-christian-gentner.html
Zitat
Armin Veh Heute Wiedersehen mit Christian Gentner
Der verlängerte Urlaub ist für sie vorbei. Morgen Nachmittag kommen Wolfsburgs Nationalspieler im Dorint Hotel in Westerland (Sylt) an.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/wolfsburg/2009/06/26/armin-veh/wiedersehen-mit-christian-gentner.html
26.06.2009 - 23:38 Uhr
Zitat
Hier spricht der neue Wolfsburg-VEHlix
++ Ich ziehe in Magaths Haus ein ++ Dzeko muss bleiben ++ Wir können wieder Meister werden ++
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/wolfsburg/2009/06/27/armin-veh/interview-mit-trainer-nachfolger-von-felix-magath.html
Hier spricht der neue Wolfsburg-VEHlix
++ Ich ziehe in Magaths Haus ein ++ Dzeko muss bleiben ++ Wir können wieder Meister werden ++
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/wolfsburg/2009/06/27/armin-veh/interview-mit-trainer-nachfolger-von-felix-magath.html
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