| Geburtsdatum | 24.07.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Interimstrainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
André Schubert [Trainer]
18.10.2016 - 07:40 Uhr
30.11.2016 - 21:22 Uhr
Also ich habe jetzt die ganze Zeit mitgelesen. Auch ich finde es Schade das Favre weg ist...
Aber, BMG spielt doch jetzt unter Schubert nicht schlecht, oder. Klar machte er einige Fehler, die hier schon zu genüge angesprochen wurden. Was ist jetzt aber wenn Borussia 2 mal hintereinander gewinnt, muss ja nicht(könnte aber) gleich bei Dortmund sein, dann wäre man Punkte mässig und wahrscheinlich Tabellen mässig schon wieder besser dran. Auch wenn das jetzt viel Konjunktiv ist, schon gut möglich. Da ja das grosse Problem ja die Chancen Auswertung ist. Und die kann ja sich schnell zum besser ändern. Leverkusen, Wolfsburg und auch der HSV geht es ja nicht viel besser. Frankfurt, Hertha, Köln etc, müssen das in der Rückrunde auch erst mal bestätigen. Das ist ja bekanntlich meistens nicht so einfach. Auch Leipzig traue ich so einen Durchmarsch noch nicht zu.
Also so lange BMG Chancen erspielt sehe ich da ganz und gar nicht schwarz. Nimmt mich wunder was bei plötzlich Siegen(Knoten geplatzt) die Kritiker sagen. Das Problem sehe ich bei den Kritiker allein wegen der Antipathie gegenüber Schubert. Die Kritik zur Taktik, Einwechslungen von Schubert, ist m.M.n nur der Blitzableiter. Ja Favre fand ich auch, in Bezug auf diesen Punkt, Klasse. Aber Schubert ist doch deswegen kein F-Junior Trainer im taktischen Bereich. Sonst würden unser Spiel ganz anders aussehen. Sehe da auch kein Harikiri Stiel a la Zorniger wie damals beim Vfb. Ich hoffe einfach das Glück kehrt zurück. Denn manchmal kann Fussball ganz einfach sein. Ein Tor anstatt Pfosten und ein Spiel wird gewonnen.
Aber, BMG spielt doch jetzt unter Schubert nicht schlecht, oder. Klar machte er einige Fehler, die hier schon zu genüge angesprochen wurden. Was ist jetzt aber wenn Borussia 2 mal hintereinander gewinnt, muss ja nicht(könnte aber) gleich bei Dortmund sein, dann wäre man Punkte mässig und wahrscheinlich Tabellen mässig schon wieder besser dran. Auch wenn das jetzt viel Konjunktiv ist, schon gut möglich. Da ja das grosse Problem ja die Chancen Auswertung ist. Und die kann ja sich schnell zum besser ändern. Leverkusen, Wolfsburg und auch der HSV geht es ja nicht viel besser. Frankfurt, Hertha, Köln etc, müssen das in der Rückrunde auch erst mal bestätigen. Das ist ja bekanntlich meistens nicht so einfach. Auch Leipzig traue ich so einen Durchmarsch noch nicht zu.
Also so lange BMG Chancen erspielt sehe ich da ganz und gar nicht schwarz. Nimmt mich wunder was bei plötzlich Siegen(Knoten geplatzt) die Kritiker sagen. Das Problem sehe ich bei den Kritiker allein wegen der Antipathie gegenüber Schubert. Die Kritik zur Taktik, Einwechslungen von Schubert, ist m.M.n nur der Blitzableiter. Ja Favre fand ich auch, in Bezug auf diesen Punkt, Klasse. Aber Schubert ist doch deswegen kein F-Junior Trainer im taktischen Bereich. Sonst würden unser Spiel ganz anders aussehen. Sehe da auch kein Harikiri Stiel a la Zorniger wie damals beim Vfb. Ich hoffe einfach das Glück kehrt zurück. Denn manchmal kann Fussball ganz einfach sein. Ein Tor anstatt Pfosten und ein Spiel wird gewonnen.
02.12.2016 - 10:05 Uhr
Zitat von franko1904
Wieso verdrängst du das wir in den meiksten Spielen sogar die bessere Mannschaft waren und als verdienter Sieger vom Platz gehen mussten?
HSV, Köln , 1899 um mal 3 zu nennen. Das wir lange Zeit ohne unsere Besten auskommen mussten wird auch nicht erwähnt......aber das sind eh nur Ausreden wie auch die Dreifachbelastung
Erkläre mir doch mal wieso die "grottigen" Mannschaften die so aufzählst alle vorm hochgelobten BVB stehen? Wo steht LEV? Wo steht "Wundertrainer" Weinzierl mit S04? Wo WOB?
Nimmst du einfach mal diese 3 Spiele gegen HSV, Köln und 1899 die wir normal immer gewinnen mit den Chancen siehste wo wir aktuell in der Tabelle stünden. genau auf Augenhöhe BVB.
Aber zeichne weiter hier dein schubert muss raus Szeanrio
Wieso verdrängst du das wir in den meiksten Spielen sogar die bessere Mannschaft waren und als verdienter Sieger vom Platz gehen mussten?
HSV, Köln , 1899 um mal 3 zu nennen. Das wir lange Zeit ohne unsere Besten auskommen mussten wird auch nicht erwähnt......aber das sind eh nur Ausreden wie auch die Dreifachbelastung
Erkläre mir doch mal wieso die "grottigen" Mannschaften die so aufzählst alle vorm hochgelobten BVB stehen? Wo steht LEV? Wo steht "Wundertrainer" Weinzierl mit S04? Wo WOB?
Nimmst du einfach mal diese 3 Spiele gegen HSV, Köln und 1899 die wir normal immer gewinnen mit den Chancen siehste wo wir aktuell in der Tabelle stünden. genau auf Augenhöhe BVB.
Aber zeichne weiter hier dein schubert muss raus Szeanrio
Ich nehm mal das hier raus, denn da liegt irgendwo das Grundübel verborgen.
Klar haben die etablierten Teams ihre Probleme und natürlich das eben auch an der Dreifachbelastung, es liegt aber eben auch daran, dass die anderen Teams auch Dinge richtig und teilweise eben auch besser machen.
Und ich bin daher eben auch der Meinung, dass man sich eben nicht mit wenig zufrieden geben sollte und sich immer und immer daran erinnert, wo wir denn herkommen. Ein Team, ein Verein braucht Ziele, die Erwartungen werden mit wachsendem Erfolg ohnehin steigen, die Teams dahinter werden eben auch alles dafür tun, weiter nach oben zu kommen. Wenn Du jetzt selbst - wenn auch nur ne kurze Zeit stehen bleibst, dann rauscht der Rest eben auch ganz schnell an Dir vorbei, weil eben auch die Leistungsdichte mittlerweile so groß wie eben auch noch nie ist. Gibt es denn überhaupt noch schlechte Teams in der Bundesliga? Selbst Darmstadt mit ihren bescheidenen Mitteln können in einem Spiel auch jedes andere Team schlagen. Und grade mit Mittelklasse ist eben auch nicht soooo weit weg vom Rest (gut, lassen wir hierbei mal die Bayern und der BvB raus, aber die anderen Teams sind schon schnell mal auf Augenhöhe).
Um also dauerhaft da oben schritthalten zu können, muss man eben selbst immer und immer wieder seine Leistung abrufen, da denke ich dann schon recht schnell an Guardiola und seine Reden, recht hat er meiner Meinung nach. Die Konkurrenz lauert, ob es nun mal wir oder Schalke sind, oder eben jetzt Red Bull oder Hoffenheim. Man muss ständig auf der Hut sein und selbst immer schön Punkte sammeln.
Und für mich ist da nach wie vor das HSV Spiel sinnbildlich, wie es ablief, was passierte bzw. was nicht passierte, wie es von Vereinsseite dargestellt wird (ja man will ja keine Krise herbeireden), auch wie wir Fans damit umgehen. Hier fängt für mich das Grundübel eben an und genauso schleicht es sich eben auch im Alltag einmal gerne ein, nämlich eben auch dann, wenn man zufrieden ist und eben nicht mehr jedes und jedes Mal an die Leistungsgrenze geht (was ja eben auch verdammt schwierig ist). Da lobe ich mir aber eben die Bayern und auch deren Einstellung, ich finde nach wie vor, dass wir uns eben nicht gegen den HaHaHSV mit einem Punkt zufrieden geben dürfen und wir sollte es eben auch nicht so darstellen und uns dabei dann noch die Hände in die Tasche stecken und ganz ganz feste rubbeln. Tut mir Leid, da braucht man auch nicht mit "Ansprüchen" oder "Erwartungen" zu kommen, sowas hat eben auch mit Qualität zu tun, dazu kann man dann gerne auch noch das Schalkespiel nehmen, gegen einen Gegner, der die Buchsen so voll hatte, dass sie schon fast über den Boden schliffen. Ich meine, wie wollen wir denn auf Platz 4 oder 5 einlaufen, wenn wir schon solche Spiele nicht gewinnen können? Und wieso bauen wir immer und immer wieder solche Gegner auf? Das passiert ja auch nicht zum ersten Mal, aber dafür muss und wird es doch wohl Gründe geben, und ich bleibe eben auch der Meinung, dass es nicht nur die genannten Gründe sind (jaja die Chancenverwertung).
02.12.2016 - 10:58 Uhr
Zitat von Arango7
Ich nehm mal das hier raus, denn da liegt irgendwo das Grundübel verborgen.
Klar haben die etablierten Teams ihre Probleme und natürlich das eben auch an der Dreifachbelastung, es liegt aber eben auch daran, dass die anderen Teams auch Dinge richtig und teilweise eben auch besser machen.
Und ich bin daher eben auch der Meinung, dass man sich eben nicht mit wenig zufrieden geben sollte und sich immer und immer daran erinnert, wo wir denn herkommen. Ein Team, ein Verein braucht Ziele, die Erwartungen werden mit wachsendem Erfolg ohnehin steigen, die Teams dahinter werden eben auch alles dafür tun, weiter nach oben zu kommen. Wenn Du jetzt selbst - wenn auch nur ne kurze Zeit stehen bleibst, dann rauscht der Rest eben auch ganz schnell an Dir vorbei, weil eben auch die Leistungsdichte mittlerweile so groß wie eben auch noch nie ist. Gibt es denn überhaupt noch schlechte Teams in der Bundesliga? Selbst Darmstadt mit ihren bescheidenen Mitteln können in einem Spiel auch jedes andere Team schlagen. Und grade mit Mittelklasse ist eben auch nicht soooo weit weg vom Rest (gut, lassen wir hierbei mal die Bayern und der BvB raus, aber die anderen Teams sind schon schnell mal auf Augenhöhe).
Um also dauerhaft da oben schritthalten zu können, muss man eben selbst immer und immer wieder seine Leistung abrufen, da denke ich dann schon recht schnell an Guardiola und seine Reden, recht hat er meiner Meinung nach. Die Konkurrenz lauert, ob es nun mal wir oder Schalke sind, oder eben jetzt Red Bull oder Hoffenheim. Man muss ständig auf der Hut sein und selbst immer schön Punkte sammeln.
Und für mich ist da nach wie vor das HSV Spiel sinnbildlich, wie es ablief, was passierte bzw. was nicht passierte, wie es von Vereinsseite dargestellt wird (ja man will ja keine Krise herbeireden), auch wie wir Fans damit umgehen. Hier fängt für mich das Grundübel eben an und genauso schleicht es sich eben auch im Alltag einmal gerne ein, nämlich eben auch dann, wenn man zufrieden ist und eben nicht mehr jedes und jedes Mal an die Leistungsgrenze geht (was ja eben auch verdammt schwierig ist). Da lobe ich mir aber eben die Bayern und auch deren Einstellung, ich finde nach wie vor, dass wir uns eben nicht gegen den HaHaHSV mit einem Punkt zufrieden geben dürfen und wir sollte es eben auch nicht so darstellen und uns dabei dann noch die Hände in die Tasche stecken und ganz ganz feste rubbeln. Tut mir Leid, da braucht man auch nicht mit "Ansprüchen" oder "Erwartungen" zu kommen, sowas hat eben auch mit Qualität zu tun, dazu kann man dann gerne auch noch das Schalkespiel nehmen, gegen einen Gegner, der die Buchsen so voll hatte, dass sie schon fast über den Boden schliffen. Ich meine, wie wollen wir denn auf Platz 4 oder 5 einlaufen, wenn wir schon solche Spiele nicht gewinnen können? Und wieso bauen wir immer und immer wieder solche Gegner auf? Das passiert ja auch nicht zum ersten Mal, aber dafür muss und wird es doch wohl Gründe geben, und ich bleibe eben auch der Meinung, dass es nicht nur die genannten Gründe sind (jaja die Chancenverwertung).
Zitat von franko1904
Wieso verdrängst du das wir in den meiksten Spielen sogar die bessere Mannschaft waren und als verdienter Sieger vom Platz gehen mussten?
HSV, Köln , 1899 um mal 3 zu nennen. Das wir lange Zeit ohne unsere Besten auskommen mussten wird auch nicht erwähnt......aber das sind eh nur Ausreden wie auch die Dreifachbelastung
Erkläre mir doch mal wieso die "grottigen" Mannschaften die so aufzählst alle vorm hochgelobten BVB stehen? Wo steht LEV? Wo steht "Wundertrainer" Weinzierl mit S04? Wo WOB?
Nimmst du einfach mal diese 3 Spiele gegen HSV, Köln und 1899 die wir normal immer gewinnen mit den Chancen siehste wo wir aktuell in der Tabelle stünden. genau auf Augenhöhe BVB.
Aber zeichne weiter hier dein schubert muss raus Szeanrio
Wieso verdrängst du das wir in den meiksten Spielen sogar die bessere Mannschaft waren und als verdienter Sieger vom Platz gehen mussten?
HSV, Köln , 1899 um mal 3 zu nennen. Das wir lange Zeit ohne unsere Besten auskommen mussten wird auch nicht erwähnt......aber das sind eh nur Ausreden wie auch die Dreifachbelastung
Erkläre mir doch mal wieso die "grottigen" Mannschaften die so aufzählst alle vorm hochgelobten BVB stehen? Wo steht LEV? Wo steht "Wundertrainer" Weinzierl mit S04? Wo WOB?
Nimmst du einfach mal diese 3 Spiele gegen HSV, Köln und 1899 die wir normal immer gewinnen mit den Chancen siehste wo wir aktuell in der Tabelle stünden. genau auf Augenhöhe BVB.
Aber zeichne weiter hier dein schubert muss raus Szeanrio
Ich nehm mal das hier raus, denn da liegt irgendwo das Grundübel verborgen.
Klar haben die etablierten Teams ihre Probleme und natürlich das eben auch an der Dreifachbelastung, es liegt aber eben auch daran, dass die anderen Teams auch Dinge richtig und teilweise eben auch besser machen.
Und ich bin daher eben auch der Meinung, dass man sich eben nicht mit wenig zufrieden geben sollte und sich immer und immer daran erinnert, wo wir denn herkommen. Ein Team, ein Verein braucht Ziele, die Erwartungen werden mit wachsendem Erfolg ohnehin steigen, die Teams dahinter werden eben auch alles dafür tun, weiter nach oben zu kommen. Wenn Du jetzt selbst - wenn auch nur ne kurze Zeit stehen bleibst, dann rauscht der Rest eben auch ganz schnell an Dir vorbei, weil eben auch die Leistungsdichte mittlerweile so groß wie eben auch noch nie ist. Gibt es denn überhaupt noch schlechte Teams in der Bundesliga? Selbst Darmstadt mit ihren bescheidenen Mitteln können in einem Spiel auch jedes andere Team schlagen. Und grade mit Mittelklasse ist eben auch nicht soooo weit weg vom Rest (gut, lassen wir hierbei mal die Bayern und der BvB raus, aber die anderen Teams sind schon schnell mal auf Augenhöhe).
Um also dauerhaft da oben schritthalten zu können, muss man eben selbst immer und immer wieder seine Leistung abrufen, da denke ich dann schon recht schnell an Guardiola und seine Reden, recht hat er meiner Meinung nach. Die Konkurrenz lauert, ob es nun mal wir oder Schalke sind, oder eben jetzt Red Bull oder Hoffenheim. Man muss ständig auf der Hut sein und selbst immer schön Punkte sammeln.
Und für mich ist da nach wie vor das HSV Spiel sinnbildlich, wie es ablief, was passierte bzw. was nicht passierte, wie es von Vereinsseite dargestellt wird (ja man will ja keine Krise herbeireden), auch wie wir Fans damit umgehen. Hier fängt für mich das Grundübel eben an und genauso schleicht es sich eben auch im Alltag einmal gerne ein, nämlich eben auch dann, wenn man zufrieden ist und eben nicht mehr jedes und jedes Mal an die Leistungsgrenze geht (was ja eben auch verdammt schwierig ist). Da lobe ich mir aber eben die Bayern und auch deren Einstellung, ich finde nach wie vor, dass wir uns eben nicht gegen den HaHaHSV mit einem Punkt zufrieden geben dürfen und wir sollte es eben auch nicht so darstellen und uns dabei dann noch die Hände in die Tasche stecken und ganz ganz feste rubbeln. Tut mir Leid, da braucht man auch nicht mit "Ansprüchen" oder "Erwartungen" zu kommen, sowas hat eben auch mit Qualität zu tun, dazu kann man dann gerne auch noch das Schalkespiel nehmen, gegen einen Gegner, der die Buchsen so voll hatte, dass sie schon fast über den Boden schliffen. Ich meine, wie wollen wir denn auf Platz 4 oder 5 einlaufen, wenn wir schon solche Spiele nicht gewinnen können? Und wieso bauen wir immer und immer wieder solche Gegner auf? Das passiert ja auch nicht zum ersten Mal, aber dafür muss und wird es doch wohl Gründe geben, und ich bleibe eben auch der Meinung, dass es nicht nur die genannten Gründe sind (jaja die Chancenverwertung).
Genauso siehts aus.
Im Grunde gehts doch in jeder Saison immer um alles.
Bei uns habe ich den Eindruck, dass man sich gerne mal zurücklehnt, und sich diese Favre-DVD in Dauerschleife reinzieht, um stolz gegen 10 HaHaHa-SV-Spieler noch nicht mal gewinen zu können.
In Gladbach hakt man das Siel sofort ab, bei den Bazzis hätte das Spiel alleine schon Köpfe gekostet.
Das Spiel auf Schalke, in Freiburg, in Berlin.
Fuuuuuuuuuurchtbar!
Aber wir wissen ja, wo wir herkommen.
Und genau da sind wir jetzt auch schon wieder!!
Auf allen Ebenen hat man es sich ein bißchen gemütlich gemacht.
Xhaka, ach den kann man nicht ersetzen, lassen wir es einfach!!!
Wir haben ja Sow und das Wahnsinnstalent Benés, das macht der Schubert schon. Hat er ja bei Elvedi auch gemacht!
Fitness?
Irgendwas stimmt doch nicht, wenn wir tatsächlich zu den läuferisch schlechtesten Teams der Liga gehören!
Trainer?
Newbie, Nerd, Taktikjongleur.
Ja wir sind doch ein moderner Verein, wir haben auch so einen jungen Wilden. Wir sind voll im Trend.
Aber die mangelnde Erfahrung kostet Punkte und Tabellenplätze. Aber einer der 4. geworden ist in 29 Spielen muß top sein.
Würde es ihm wünschen, noch die Kurve zu kriegen. Dafür hat er zu viele gute Spiele ermöglicht. Aber das war ja bei der ersten Saison bei Frontzeck genauso. Da hatte man das Gefühl, dass es paßt. Dann in der Horrorsaison ein 6-3 bei Kusen, mit einem Weltklasse-Arango und dem bekannten Verlauf.
Momentan tanzen wir auf der Rasierklinge. Da die Absteiger gefühlt schon feststehen (was sich ja auch durch eine kleine Serie ruckzuck ändern kann), wiegen wir uns in so einer Quasi-Sicherheit. Mit dem Kader, nö, da haben wir nix mit dem Abstieg zu tun!!
Falsch. Der Relegationsplatz ist gefährlich nah gekommen.
Und das muß mit allen Mitteln gestoppt werden.
Der Verein bleibt sich und seinen Trainern - so lange es geht - treu, und das hat uns ja auch erst für einen hochsensiblen Favre interessant gemacht.
Entscheidend wird sein, ob man auf dem Platz sieht, dass sich jeder einzelne für den Verein zerreißt. Ob man bsplw. auch mal 90 Min. ohne gegentor überstehen kann?
Der Ansatz mit dem 4-3-3 gegen Hoffenheim, hat mir sehr gefallen. Strobl zusammen mit Kramer als Absicherung hinter einem (aufblühenden) Dahoud, macht uns stabiler. Die Qualität der Offensiven (Raffael, Stindl und Hazard) ist so hoch, dass sich zwangsläufig was ergibt.
Mit dem Verfestigen dieses 4-3-3 ergeben sich die Synergien, die uns momentan abgehen, und Vereine wie Eintracht, Köln oder Hertha so stark machen. Dieser Höchstanspruch von Schubert an seine Spieler, dasss man möglichst autark auf die taktischen Änderungen des Gegners reagiert, hat - bsplw. zuletzt gegen Hoffenheim - gar nicht funktioniert.
Man könnte ja auch sagen, wir Borussia, reagieren nicht auf unseren Gegner, weil der uns vollkommen egal ist, weil wir unser System durchbringen wollen, und so automatisch dem Gegener so stark beschäftigen, das er gar nicht erst in den Genuss kommt sein Spiel zu machen.
Mir kommt es so vor, als ob Schubert auf der Suche ist, nach einem funktionierenden System. Dass das ohne Xhaka eine ganz andere Qualität hat, dürfte auch bei Eberl und Co. den Drang ausgelöst haben, im ZM nochmal aktiv zu werden.
Findet Schubert ein funktionierendes System, zieht er das mal endlich auch durch, kommen die Ergebnisse von selber. Aber in jedem Spiel seinen Mannen zuviel abzuverlangen, hats dann auch nicht so gebracht.
Und jetzt wirds langsam richtig eng.
Möge es ihm gelingen...
02.12.2016 - 11:43 Uhr
Vor dem Spiel gegen die falsche Borussia beschreibt Torfabrik die Situation in meinen Augen derzeit sehr gut.
Die Gelassenheit Schuberts interpretiert der eine als Unaufgeregtheit, während der andere darin einen mangelnden Ehrgeiz sieht. Der Vergleich zu Tuchels Brandrede trifft. Letztlich driften wir Fans immer mehr in ein Schwarz-Weiß-Denken ab, statt als Borussen schwarz-weiß-grün zu denken. Dies sollte nämlich unsere Hauptaufgabe sein.
Schubert scheint sich seiner Rolle durchaus bewusst. Was ich ihm zugute halte, dass er auch eigene Fehler offen anspricht. Seine relative Unerfahrenheit zeigt sich nur noch manchmal, und dann in Situationen, die uns am Ende als Fans eigentlich egal sein sollten: in Interviews. Aber Hand aufs Herz, wer wäre nach der 23. gleichen Frage nach der eigenen Person nicht auch irgendwann genervt? Ein Profi muss das aushalten können, in der Tat, aber letztlich sind dies auch nur Menschen.
Wir Fans dürfen emotional sein, wir dürfen auch einmal enttäuscht sein und uns ärgern, weil wir unsere Chancen verballern. Aber die sportliche Leitung muss einen kühlen Kopf behalten, muss ruhig bleiben und sachlich analysieren. Dazu zählt nicht nur die Beurteilung der Trainings- und Spielleistung, sondern auch der internen Zusammenarbeit, der Ansprache an die Spieler, aber auch die Marktsituation, Verfügbarkeit von Alternativen und vieles mehr. In diese Dinge haben wir nur bedingt einen Einblick. Also wird auch in Medien wild spekuliert. Bestes Beispiel heute im Exzess: Alle dementieren, aber das Blatt meint, es gebe einen Geheimplan mit Eberl, weil er mit Hoeness telefoniert hat. Das ist wie ein Stochern im Nebel. Und viele von uns springen darauf an. Das ist das heutige Mediengeschäft, dem wir uns als Fans aber dann entziehen sollten, wenn es um die Unterstützung der Mannschaft geht.
Gegen den BVB wird es schwer, sehr schwer. Die Mannschaft hat eine enorme Qualität, die nur die Bayern in der Bundesliga toppen. Ich bin gespannt, was Schubert plant. Eine Viererkette würde angesichts des Dortmunder Systems sinnvoll sein. Mo Dahoud fühlt sich auf der 10 sichtlich wohler - aber können wir uns dies gegen die geballte Offensivladung der Dortmunder leisten? Ich bin gespannt. Schubert und damit unserer Borussia wünsche ich einen Sieg! Meine Unterstützung wird ihnen gewiss sein.
Die Gelassenheit Schuberts interpretiert der eine als Unaufgeregtheit, während der andere darin einen mangelnden Ehrgeiz sieht. Der Vergleich zu Tuchels Brandrede trifft. Letztlich driften wir Fans immer mehr in ein Schwarz-Weiß-Denken ab, statt als Borussen schwarz-weiß-grün zu denken. Dies sollte nämlich unsere Hauptaufgabe sein.
Schubert scheint sich seiner Rolle durchaus bewusst. Was ich ihm zugute halte, dass er auch eigene Fehler offen anspricht. Seine relative Unerfahrenheit zeigt sich nur noch manchmal, und dann in Situationen, die uns am Ende als Fans eigentlich egal sein sollten: in Interviews. Aber Hand aufs Herz, wer wäre nach der 23. gleichen Frage nach der eigenen Person nicht auch irgendwann genervt? Ein Profi muss das aushalten können, in der Tat, aber letztlich sind dies auch nur Menschen.
Wir Fans dürfen emotional sein, wir dürfen auch einmal enttäuscht sein und uns ärgern, weil wir unsere Chancen verballern. Aber die sportliche Leitung muss einen kühlen Kopf behalten, muss ruhig bleiben und sachlich analysieren. Dazu zählt nicht nur die Beurteilung der Trainings- und Spielleistung, sondern auch der internen Zusammenarbeit, der Ansprache an die Spieler, aber auch die Marktsituation, Verfügbarkeit von Alternativen und vieles mehr. In diese Dinge haben wir nur bedingt einen Einblick. Also wird auch in Medien wild spekuliert. Bestes Beispiel heute im Exzess: Alle dementieren, aber das Blatt meint, es gebe einen Geheimplan mit Eberl, weil er mit Hoeness telefoniert hat. Das ist wie ein Stochern im Nebel. Und viele von uns springen darauf an. Das ist das heutige Mediengeschäft, dem wir uns als Fans aber dann entziehen sollten, wenn es um die Unterstützung der Mannschaft geht.
Gegen den BVB wird es schwer, sehr schwer. Die Mannschaft hat eine enorme Qualität, die nur die Bayern in der Bundesliga toppen. Ich bin gespannt, was Schubert plant. Eine Viererkette würde angesichts des Dortmunder Systems sinnvoll sein. Mo Dahoud fühlt sich auf der 10 sichtlich wohler - aber können wir uns dies gegen die geballte Offensivladung der Dortmunder leisten? Ich bin gespannt. Schubert und damit unserer Borussia wünsche ich einen Sieg! Meine Unterstützung wird ihnen gewiss sein.
02.12.2016 - 20:57 Uhr
Zitat von zerocool76
Was Schubert bisher richtig gemacht hat?
U.a. überwintern im DFB-Pokal und im europäischen Wettbewerb, beides keine Selbstverständlichkeit.
Zudem habe ich eine stark ansteigende Formkurve bei unserer Mannschaft gesehen, nur die Ergebnisse passten zum Großteil nicht.
In die tägliche Trainingsarbeit oder Kabinenansprachen habe ich keinen Einblick, deswegen kann ich die nur ganz vage beurteilen.
Was genau hat er denn bisher so schlecht gemacht?
Die Fehler u.a. auf Schalke gibt er doch sogar selbst zu und die wird keiner hier ernsthaft abstreiten,
die Nichtleistung in Freiburg kreide ich ihm auch zum Teil mit an.
The trend is your friend - und genau dieser zeigt mMn nach oben, deswegen habe ich aktuell keine Probleme mit dem Trainer Schubert. Natürlich greifen irgendwann die Mechanismen wenn wir nur in Schönheit sterben, verfallen wir in Aktionismus und wechseln den Trainer bei jeder Negativserie sofort, dann sind wir Ruckzuck wieder in finanziellen Nöten und in sportlichen sowieso.
Was Schubert bisher richtig gemacht hat?
U.a. überwintern im DFB-Pokal und im europäischen Wettbewerb, beides keine Selbstverständlichkeit.
Zudem habe ich eine stark ansteigende Formkurve bei unserer Mannschaft gesehen, nur die Ergebnisse passten zum Großteil nicht.
In die tägliche Trainingsarbeit oder Kabinenansprachen habe ich keinen Einblick, deswegen kann ich die nur ganz vage beurteilen.
Was genau hat er denn bisher so schlecht gemacht?
Die Fehler u.a. auf Schalke gibt er doch sogar selbst zu und die wird keiner hier ernsthaft abstreiten,
die Nichtleistung in Freiburg kreide ich ihm auch zum Teil mit an.
The trend is your friend - und genau dieser zeigt mMn nach oben, deswegen habe ich aktuell keine Probleme mit dem Trainer Schubert. Natürlich greifen irgendwann die Mechanismen wenn wir nur in Schönheit sterben, verfallen wir in Aktionismus und wechseln den Trainer bei jeder Negativserie sofort, dann sind wir Ruckzuck wieder in finanziellen Nöten und in sportlichen sowieso.
Hier wird doch so gerne nach Differenzierung gerufen.
Aber nun hat Schubert richtig gemacht, daß von dir erwähnte Ergebnisse stehen?
Mit D/A und Zweitligist Stuttgart in nem Heimspiel weiter im Pokal keine Selbstverständlichkeit?! Nur mit Hinblick auf die Floskel 'im Pokal ist alles möglich'; erwarten durfte man das durchaus ohne stilisierenden Vereinsblick. Kein Selbstläufer sicherlich, wiewohl ebensowenig eine große Leistung - generell und im Detail in beiden Spielen.
Überwintern in Europa ähnlich mit Blick auf die Qualität Celtics.
the trend is your friend - stimmt wohl überwiegend
Interessant dabei ist der jeweilige Maßstab. Als wir sowohl spielerisch als auch in Sachen Ergebnis nichts brachten, war davon nichts zu hören.
Ab und an kam dann der Verweis auf die passenden Ergebnisse zu Saisonbeginn und die super Endplatzierung letzte Saison. Zwischendurch auch mal gute Leistungen gegen Barca und Leipzig. Weder noch gab es Tendenzen, also kam die Floskel nicht, Begründungen dafür gab es einige. Zum Teil wurde die Tendenz in ihrer Wichtigkeit sogar mit Verweis auf Kontinuität ignoriert.
Nun allerdings wird diese gerne ausgepackt als Versprechen an die Zukunft. Soll die nun - durch drei Spiele (mit nach wie vor langzeitigen Makeln) - gravierendes Argument sein, nachdem das vorher - als Fazit aus mehr als dreien - nicht sein durfte?
Während der nicht wenigen dürftigen Darbietungen soll das Team Schuld gewesen, jetzt aber, nach drei besseren Darbietungen, Schubert bewiesen haben, daß er es kann? Es wurde gefordert, die Kritik doch mehr in den Spielerthreads auszulassen; aktuell wird das Lob für bessere Leistungen von denselben Leuten primär im Trainerthread ausgeschüttet.
Das mutet schon etwas grotesk an, wenn man vom Vorwurf des Zurechtbastelns von Argumenten in Richtung der Nestbeschmutzer lesen musste. Umso mehr, da den Kritikern gerne Antipathie ggü. Schubert und fehlende Differenzierung angedichtet wurde und wird.
Die Frage danach, was bisher denn schief gelaufen sei, erübrigt sich schon deshalb, da sie vielfach beantwortet worden ist. Die Forderung nach Argumenten (dadurch letztlich x-facher Wiederholung derselben) und oftmals andauernder Ignoranz gegenüber den nicht gerade wenigen Ausführungen ändert daran nichts.
Der Rest, mit Verlaub, ist doch wieder (nicht von dir) nichts als Populismus. Nicht jeder Trainerwechsel ist gleichbedeutend mit Aktionismus und der Verweis auf Mechanismen des Geschäfts und in Schönheit zu sterben ist schon deshalb unangebracht, da beides für Borussia seit Jahren nicht zutrifft und, würde man Schubert jetzt beurlauben, nach wie vor nicht zuträge.
Das Stichwort Kontinuität scheint bei Borussia gerne mal übergebühr strapaziert zu werden, seriöser wird das dadurch allerdings nicht.
In dem Zusammenhang möchte ich auch mal zumindest in Frage stellen, daß das lange Festhalten an Frontzeck die Einstellung Favres überhaupt erst ermöglich haben soll. Das mag im Ergebnis so gewesen sein; aber zu behaupten, daß eine Reduzierung Frontzecks Amtszeit (ein Jahr, 19 Monate, zwölf Tage) um zumindest zwei oder drei Spieltage das ausgeschlossen hätte, kann doch keiner belegen.
In deinem Fazit warst du auch wieder bei Ergebnissen, namentlich der "Negativserie". Na was denn nun? Gerade, wenn man meint, es sei nur eine Ergebniskrise und liest von Kritik an spielerischen Elementen, sollte man die Kritik doch entspannt sehen können, da es doch letztlich nur um Ergebnisse geht?! Las man hier nicht gerade selten. Nochmals gefragt: nun aber soll - wegen der besseren spielerischen Leistungen in den letzten drei Partien - alles grundlegend unproblematischer sein und nur eine Frage der Zeit (welcher eigentlich - das wurde mehrfach tatsächlich unbeantwortet gefragt, nicht nur eingebildet unbeantwortet)? Davor sollen ausbleibende Leistungen und Ergebnisse doch angeblich nur Folge diverser Umstände gewesen sein; da nun ein paar Verletzte zurück sind, ist plötzlich doch alles Gradmesser? Das freilich nicht in allen Kritikpunkten, solange die halt bestehen.
Hier wird gerne nach Respekt und Vertrauen gegenüber unseren Verantwortlichen verlangt.
Hätten die zwischenzeitlich (ob nun im Sommer oder vor zwei, vier, sechs, acht, ... Wochen) entschieden Schubert auszutauschen: wer von denen, die hier nach Kontinuität über allem rufen, hätte das dennoch abgenickt und genügend Gründe gefunden, um das als plausibel hinzustellen - Gründe wie fehlende Entwicklung des Kollektivs und Einzelner, Verfall einzelner und kollektiver Qualitäten, ungenügende Gesamtstruktur, ..., Gründe, die man dann den Argumenten der die Harmonie störenden Kritiker entnommen hätte bzw. entnehmen hätte müssen?
Frontzeck kam im Alter von 42 Jahren in den Profifußball in leitender Position, Schubert mit 38.
Nach den Daten von TM hatte Frontzeck zwei Jahre + ein paar Tage (sollte ich mich nicht massiv verrechnet haben) Profifußball vorzuweisen, als er bei uns unterschrieb.
Schubert hatte drei Jahre + ein paar Monate in seiner Vita.
Mir ist nicht in Erinnerung, daß Frontzeck eine Lehrzeit zugestanden wurde.
Dieser Tage heißt es, Schubert sei ein Trainertalent, auf dessen Entfaltung man warten müsse, dem man Fehler und Entwicklungszeit zugestehen müsse, usw.
Beide hatten Sternchen an ihrerm DFB-Trainerdiplom.
Seitens des Vereins fand und findet man jeweils auch unterschiedliche Erklärungsansätze.
Wie also nun? Soll man relativ Vergleichbares gleich behandeln oder nicht? Sind begründete Erklärungsansätze abseits diverser Floskeln gewünscht oder nicht (gewünscht wohl allgemein kaum)? Geht es mehr um Ergebnisse oder um spielerische Qualität? Geht es um kurzfristige Erfolge oder perspektivische Stabilität? Geht es um den Maßstab von vor drei, vier, fünf Jahren oder darf man die aktuelle Kaderqualität in Relation zur Konkurrenz setzen?
Die Aussagen unserer Verantwortlichen beantworten diese Fragen nicht klar oder überhaupt nicht. Solange hier bei TM nach harmonischem Klima gerufen wird, sollte der ein oder andere das dennoch tun. Und solange weder vom Verein noch von einem selbst eine klare Linie kommt (allgemein, nicht nur auf dich bezogen, zero), sollte der ein oder andere das erstmal für sich beantworten, bevor er uneinheitliche Forderungen an andere stellt (vor allem, solange er die selbst nicht zu liefern willens oder im Stande ist).
03.12.2016 - 08:26 Uhr
Zitat von Boekelberg73
Du denkst also, dass jeder das bekommt was er verdient?
Nun ja, das denke ich nicht!
Mit dem Spiel war ich100%ig zufrieden!
Gegen einen guten Gegner kannst du es nicht viel besser machen!
....ich war allerdings weder mit unserer Torausbeute zufrieden, noch mit unserer Torwartleistung!
Seit ziemlich langer Zeit hat uns Sommer kein Spiel mehr gewonnen!
Es gab Zeiten, da hatten wir einen Schnapper, der wahrscheinlich 8-10 Spiele die Saison "gewonnen hat"!
Zitat von effe2007
wenn du mit dem Spiel Hoffenheim zufrieden bist, musst du ja auch zwangsläufig mit dem Ergebnis zufrieden sein. Oder sehe ich das falsch ?
Zitat von Boekelberg73
....du bist witzig!
Ich frage dich, was dir nicht gefallen hat, du antwortest mir nicht,wirfst aber ein was es mit der 3-Kette zu tun hat?!
Zitat von Oskar01
Was hat das konkret mit der Dreierkette zu tun?
Zitat von Boekelberg73
Nach ein paar Minuten Anpassungsschwierigkeiten war es absolut ok!
Fand das Spiel insgesamt auf einem hohen Niveau.
Zwei starke Mannschaften und wir insgesamt zwingender, dominanter und mit den deutlich besseren Torchancen.
Ich fand es auch in HZ2 gut
Zitat von Oskar01
Psst, der Anschwärzer, sind wir beide nicht, wir regeln das mit offenem Visier.
Weshalb war die Dreierkette die richtige Antwort? Mir hat die zweite Halbzeit nicht gefallen.
Zitat von Boekelberg73
....und wenn ich nicht aufpasse...
Was dann?
Ja, die Dreierkette war genau die richtige Antwort auf die Umstellung Hoffenheims!
Hat sie dir nicht gefallen?
Dann schreib mal mit den Großen 01'er!
Was hat dir nicht gefallen
Zitat von Oskar01
Ja, ja alles klar. Schreibst du den wenn er was falsch gemacht hat?
Im Übrigen wirst du auch Post von mir finden, in denen ich ihn gelobt habe. Ist schon etwas länger her, gab in letzter Zeit nicht viel Anlass.
Verteidigst du immer noch seine Dreierkette, nach Hoffenheim habe ich gar nichts mehr in die Richtung gehört.
Pass auf mit den Erwachsenen!
Zitat von Boekelberg73
.....das blöde an deiner Ableitung ist, dass ich bisher noch keinen Schubert Befürworter gesehen hab, der sagt Schubert macht alles richtig!
....aber viele Schubert Gegner die alles was er macht als falsch ansehen!
Er wechselt zuviel, dann mal zu wenig, er sichert nicht das Ergebnis, dann wechselt er zu defensiv und ist mit nem Punkt zufrieden, dann wechselt er ständig Systeme was falsch ist, Nagelsmann ist der Trainergott und keinem fällt auf, dass er mehrfach im Spiel die Systeme wechselt...,
Und so weiter und so fort.....
Wenn ich dann solche Statements wie von dir lese, wünsche ich mir doch, dass wieder die Erwachsenen in die Tasten hauen 01'er!
Zitat von Oskar01
Und deshalb müsste jemand der Schubert eine gute Arbeit unterstellt genügend Einblick haben. Scheint genug User dieser Güte zu geben und sogar welche die Schubert Fehlerfreiheit attestieren. Bei solchem Experten- und Insiderwissen kann ein Normalo nicht gegen anstinken.
Zitat von FL_Nordborusse
Entscheidend ist aber doch:
"(...) Ochsen auf der Tribüne (...), die alles besser wissen, aber Null Einblick in die tägliche Arbeit haben."
Und selbst wenn jemand seit 3 Monaten jeden Tag dem Training beiwohnt, hat derjenige nicht wirklich Einblick in die tägliche Arbeit bzw. kann diese gar nicht richtig bewerten.
Zitat von effe2007
Das mit Köppel ist garantiert so richtig. Ich erinnere mich noch an diese Aussage. Köppel hat aber als Trainer versagt, bei uns und überall dort wo er nach uns und vor uns war. Deswegen lese ich seine Aussagen eher mit einem Schmunzeln.
Ich kenne auch keine einzige Aussage von einem Spieler, der in der Öffentlichkeit sagt "der Trainer sei schlecht". Wenn ein Spieler soetwas in der Öffentlichkeit äußert, würde er gegen den Vertrag verstoßen und entsprechend eine Geldstrafe bezahlen müssen. Spieler die soetwas nach einem Wechsel dann sagen, würde ich des "üblen nachtretens" dann bezichtigen.
Von daher sehe ich solche Aussagen als "interessant, jedoch nichtssagenden" an. Bei Köppel denke ich, dass es dieses Szenario bereits einmal gab mit Daems, Sonck und Thijs. Alle 3 wurden vom Spielbetrieb gesperrt und bis auf Daems war es dann auch das Ende der beiden anderen. Beide gingen zurück nach Belgien.
Zum Thema Schubert betrifft es aber das gleiche, niemand von den Spielern würde gegen Schubert etwas negatives sagen. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Spieler die das jemals machten waren weg von der Bildschirmfläche.
Zitat von Boekelberg73
habe eben in der BILD zwei Artikel gelesen, wo ich zwei interessante Punkte fand!
Köppel sagte, dass er sich auch oft über die Ochsen auf der Tribüne aufregte, die alles besser wissen, aber Null Einblick in die tägliche Arbeit haben.
Interessant war auch, was Joshua Kimmich in Bezug auf Guardiola-Ancelotti sagte.
Er sagte das es schwierig ist Ancelotti zu Beginn für seine Art zu loben und ihm diese 4 Wochen später vorzuwerfen.
...und final ist die Mannschaft selbst auf dem Platz für ihre Leistung verantwortlich.
Aber das nur am Rande!
Nur mal so, was andere über ähnliche Situationen denken.
habe eben in der BILD zwei Artikel gelesen, wo ich zwei interessante Punkte fand!
Köppel sagte, dass er sich auch oft über die Ochsen auf der Tribüne aufregte, die alles besser wissen, aber Null Einblick in die tägliche Arbeit haben.
Interessant war auch, was Joshua Kimmich in Bezug auf Guardiola-Ancelotti sagte.
Er sagte das es schwierig ist Ancelotti zu Beginn für seine Art zu loben und ihm diese 4 Wochen später vorzuwerfen.
...und final ist die Mannschaft selbst auf dem Platz für ihre Leistung verantwortlich.
Aber das nur am Rande!
Nur mal so, was andere über ähnliche Situationen denken.
Das mit Köppel ist garantiert so richtig. Ich erinnere mich noch an diese Aussage. Köppel hat aber als Trainer versagt, bei uns und überall dort wo er nach uns und vor uns war. Deswegen lese ich seine Aussagen eher mit einem Schmunzeln.
Ich kenne auch keine einzige Aussage von einem Spieler, der in der Öffentlichkeit sagt "der Trainer sei schlecht". Wenn ein Spieler soetwas in der Öffentlichkeit äußert, würde er gegen den Vertrag verstoßen und entsprechend eine Geldstrafe bezahlen müssen. Spieler die soetwas nach einem Wechsel dann sagen, würde ich des "üblen nachtretens" dann bezichtigen.
Von daher sehe ich solche Aussagen als "interessant, jedoch nichtssagenden" an. Bei Köppel denke ich, dass es dieses Szenario bereits einmal gab mit Daems, Sonck und Thijs. Alle 3 wurden vom Spielbetrieb gesperrt und bis auf Daems war es dann auch das Ende der beiden anderen. Beide gingen zurück nach Belgien.
Zum Thema Schubert betrifft es aber das gleiche, niemand von den Spielern würde gegen Schubert etwas negatives sagen. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Spieler die das jemals machten waren weg von der Bildschirmfläche.
Entscheidend ist aber doch:
"(...) Ochsen auf der Tribüne (...), die alles besser wissen, aber Null Einblick in die tägliche Arbeit haben."
Und selbst wenn jemand seit 3 Monaten jeden Tag dem Training beiwohnt, hat derjenige nicht wirklich Einblick in die tägliche Arbeit bzw. kann diese gar nicht richtig bewerten.
Und deshalb müsste jemand der Schubert eine gute Arbeit unterstellt genügend Einblick haben. Scheint genug User dieser Güte zu geben und sogar welche die Schubert Fehlerfreiheit attestieren. Bei solchem Experten- und Insiderwissen kann ein Normalo nicht gegen anstinken.
.....das blöde an deiner Ableitung ist, dass ich bisher noch keinen Schubert Befürworter gesehen hab, der sagt Schubert macht alles richtig!
....aber viele Schubert Gegner die alles was er macht als falsch ansehen!
Er wechselt zuviel, dann mal zu wenig, er sichert nicht das Ergebnis, dann wechselt er zu defensiv und ist mit nem Punkt zufrieden, dann wechselt er ständig Systeme was falsch ist, Nagelsmann ist der Trainergott und keinem fällt auf, dass er mehrfach im Spiel die Systeme wechselt...,
Und so weiter und so fort.....
Wenn ich dann solche Statements wie von dir lese, wünsche ich mir doch, dass wieder die Erwachsenen in die Tasten hauen 01'er!
Ja, ja alles klar. Schreibst du den wenn er was falsch gemacht hat?
Im Übrigen wirst du auch Post von mir finden, in denen ich ihn gelobt habe. Ist schon etwas länger her, gab in letzter Zeit nicht viel Anlass.
Verteidigst du immer noch seine Dreierkette, nach Hoffenheim habe ich gar nichts mehr in die Richtung gehört.
Pass auf mit den Erwachsenen!
....und wenn ich nicht aufpasse...
Was dann?
Ja, die Dreierkette war genau die richtige Antwort auf die Umstellung Hoffenheims!
Hat sie dir nicht gefallen?
Dann schreib mal mit den Großen 01'er!
Was hat dir nicht gefallen

Psst, der Anschwärzer, sind wir beide nicht, wir regeln das mit offenem Visier.
Weshalb war die Dreierkette die richtige Antwort? Mir hat die zweite Halbzeit nicht gefallen.
Nach ein paar Minuten Anpassungsschwierigkeiten war es absolut ok!
Fand das Spiel insgesamt auf einem hohen Niveau.
Zwei starke Mannschaften und wir insgesamt zwingender, dominanter und mit den deutlich besseren Torchancen.
Ich fand es auch in HZ2 gut
Was hat das konkret mit der Dreierkette zu tun?
....du bist witzig!
Ich frage dich, was dir nicht gefallen hat, du antwortest mir nicht,wirfst aber ein was es mit der 3-Kette zu tun hat?!
wenn du mit dem Spiel Hoffenheim zufrieden bist, musst du ja auch zwangsläufig mit dem Ergebnis zufrieden sein. Oder sehe ich das falsch ?
Du denkst also, dass jeder das bekommt was er verdient?
Nun ja, das denke ich nicht!
Mit dem Spiel war ich100%ig zufrieden!
Gegen einen guten Gegner kannst du es nicht viel besser machen!
....ich war allerdings weder mit unserer Torausbeute zufrieden, noch mit unserer Torwartleistung!
Seit ziemlich langer Zeit hat uns Sommer kein Spiel mehr gewonnen!
Es gab Zeiten, da hatten wir einen Schnapper, der wahrscheinlich 8-10 Spiele die Saison "gewonnen hat"!
Mit einem Spiel zufrieden sein, welches wir nicht gewinnen konnten, finde ich schon für eigenartig.
Sicherlich kann man sagen, ok, das Team zeigte guten Fußball und das war eine positive Entwicklung zu den Spielen davor.
Spielen wir in Dirtmund Unentschieden, wäre auch ich zufrieden damit. Aber ein Heimspiel gegen Hoffenheim ?
Wäre es das erste Heimspiel was wir nicht gewinnen konnten, ok, dann könnte man sagen "man kann nicht jedes Heimspiel gewinnen". Aber wir könnten ja auch gegen HSV, Frankfurt und Köln auch schon nicht gewinnen.
Was mich aber auch fasziniert hier, die User die sich hier hinstellen und sagen "wir sind im DFB Pokal erfolgreich". Die Realität ist doch aber, dass wir Losglück hatten und mit drochtensen und Heimspiel VfB 2 lösbare Aufgaben zugelost bekommen haben, die uns ins 1/8 Finale brachten. Wir waren nur eine einzige Ziehung kurz davor, gegen Bayern gezogen zu werden. Hauchdünn und da hätten jetzt alle diejenigen, welche das erreichen des 1/8 Finale lobhuldigen geschrieben "hey, was für ein lospech wir auch haben". Warum wird unser losglück dann unter den Teppich gekehrt ? Selbst das erreichen des 1/4 Finale sehe ich als Pflicht an, weil uns das losglück holt war und eben nicht Bayern zugelost wurde.
CL, auch diese Lobeshymnen die ich nicht verstehe. Die Borussia gab Platz 3 als Ziel an. Minimalziel wurde erreicht. Es wären aber 4 Punkte mehr drinnen gewesen. Das Heimspiel gegen Celtic wurde vergeigt, den Sieg verschenkt gegen eine Mannschaft, die überhaupt erst 3 x auswärts gepunktet hat (international). Mit einem Sieg hätte man mit sicheren Platz 3 im Spiel ManC ganz anders auftreten können.
Die gleichen User sehe ich schon zu Saison Ende Lobeslieder singend hier im Forum die sagen "hey, wir haben es geschafft nicht abzusteigen" und werten das dann als Erfolg.
Wenn ich jetzt "Erfolgsfan" von derjenigen betitelt werde, würde ich ein "Schönredner" entgegnen. Selbst Sch..... kann man noch schönreden, man tut sich nur schwerer es glaubhaft rüber zu bringen.
03.12.2016 - 19:07 Uhr
Dass Herr Schubert trotz 5 (!) Torleuten womöglich null konkurrenzfähige Torleute hat, dafür kann er nichts.
Allerdings hätte Herr Favre in dieser Situation Herrn Nicolas ins Wasser geworfen.
Ein Fevrel ist es allerdings, unseren einzig herausragendenden Spieler - Elvedi - konsequent falsch einzusetzen. Mal links, mal in einer Dreierkette, mal in der Innenverteidigung. Das Ist ein klasse Rechtsverteidiger. In einer Viererkette. Und es ist kompletter Blödsinn, unseren zweitbesten Abwehrspieler - Vestergaard - nur einzuwechseln. Verstanden?
Ich frage mich, wofür dieser sterile Typ - ich rede vom Trainer - sein Geld bekommt. Die Formulierung "sein Geld verdient" verkneife ich mir....
Allerdings hätte Herr Favre in dieser Situation Herrn Nicolas ins Wasser geworfen.
Ein Fevrel ist es allerdings, unseren einzig herausragendenden Spieler - Elvedi - konsequent falsch einzusetzen. Mal links, mal in einer Dreierkette, mal in der Innenverteidigung. Das Ist ein klasse Rechtsverteidiger. In einer Viererkette. Und es ist kompletter Blödsinn, unseren zweitbesten Abwehrspieler - Vestergaard - nur einzuwechseln. Verstanden?
Ich frage mich, wofür dieser sterile Typ - ich rede vom Trainer - sein Geld bekommt. Die Formulierung "sein Geld verdient" verkneife ich mir....
03.12.2016 - 19:44 Uhr
Zitat von Boekelberg73
Der Schaden im Team?
Das Team hat einen Schaden!
....und das sollte man bekämpfen!
Zitat von effe2007
gewinnen wir gegen Mainz nicht, Überwintern wir auf einen Abstiegsplatz/Relegationsplatz. Dazu brauche ich keine Glaskugel. Aber wir sind ja noch in EL und DFB Pokal vertreten.
Meine Sorge ist nur, dass der Schaden im Team bereits schon zu groß ist für einen Nachfolger. Den in der Winterpause zu beheben dürfte nicht einfach werden. Jetzt haben wir auch noch die Bremer im Nacken, unglaublich. Könnte morgen sogar noch schlimmer kommen mit Darmstadt.
Schockiert bin ich nicht, ich habe heute mit nichts anderem gerechnet. Jetzt aber wird deutlich, dass das Mainz Spiel bereits ein Spiel ist, wo entschieden wird, ob wir im Abstiegssumpf Überwintern oder nicht.
Wer denkt "schlimmer geht nimmer", oh doch, "schlimmer geht immer".
gewinnen wir gegen Mainz nicht, Überwintern wir auf einen Abstiegsplatz/Relegationsplatz. Dazu brauche ich keine Glaskugel. Aber wir sind ja noch in EL und DFB Pokal vertreten.
Meine Sorge ist nur, dass der Schaden im Team bereits schon zu groß ist für einen Nachfolger. Den in der Winterpause zu beheben dürfte nicht einfach werden. Jetzt haben wir auch noch die Bremer im Nacken, unglaublich. Könnte morgen sogar noch schlimmer kommen mit Darmstadt.
Schockiert bin ich nicht, ich habe heute mit nichts anderem gerechnet. Jetzt aber wird deutlich, dass das Mainz Spiel bereits ein Spiel ist, wo entschieden wird, ob wir im Abstiegssumpf Überwintern oder nicht.
Wer denkt "schlimmer geht nimmer", oh doch, "schlimmer geht immer".
Der Schaden im Team?
Das Team hat einen Schaden!
....und das sollte man bekämpfen!
Den Schaden hat dieser Trainer mit seinen nicht aufhörenden Experimenten verursacht und niemand anderer.
Wenn so gut wie alle Spieler "ausser Form" sind - ich bezeichne es allerdings eher als "ausser Plan" -, dann ist das ein Problem der Vorgaben, der Trainigsarbeit ...
Eine komplette Mannschaft, die länger bewiesen hat, dass sie erfolgreich Fussball spielen kann, is nicht von heut auf morgen spielerisch und mental schlecht, dafür braucht es seine Zeit.
Schubert brauchte dafür ~10 Monate ...
03.12.2016 - 21:38 Uhr
Zitat von michibmg63
Nur, um mal eine gewisse Relation herzustellen .....anbei unsere Auswärtsbilanz der letzten 7 Jahre beim BVB:
http://www.transfermarkt.de/borussia-monchengladbach/bilanzdetail/verein/18/plus/0?gegner_id=16&saison_id=2010&wettbewerb_id=L1&day=&heim_gast=gast&punkte=&datum_von=-&datum_bis=-
Vll. fällt ja dem ein oder anderen hier etwas auf....auch was die Deutlichkeit/Höhe der Ergebnisse unter verschiedenen Borussen-Trainern angeht.
Und ich möchte damit einzig und allein die Spiele gg. den BVB bewertet sehen.
Mich schockiert das heutige Ergebnis, weder in der Art und Weise, noch in der Höhe auch nur annähernd.
The same procedure as nearly every year.
Der BVB ist uns in fast allen Belangen, derzeit und meist auch in der Vergangenheit, vor allem zuhause weit überlegen und ein Gegner der uns mal überhaupt nicht liegt.
Warum manch User nun glaubt, unnötig ein völlig überzogenes Fass aufmachen zu müssen, dafür fehlt mir jegliches Verständnis.
Also, mein Tipp: Beruhigt euch alle mal ein wenig, mMn. ist heute nichts, aber auch gar nicht schlimmes passiert......für mich ein "normales" Ergebnis.
Mainz, Augsburg und Wolfsburg sind für mich wesentlich entscheidender, wie es mit unserer Borussia weiter geht.
Hoffe, wir kommen mit einem halbwegs ordentlichem Ergebnis aus Barcelona zurück.
Schönes Wochenende noch.
Nur, um mal eine gewisse Relation herzustellen .....anbei unsere Auswärtsbilanz der letzten 7 Jahre beim BVB:
http://www.transfermarkt.de/borussia-monchengladbach/bilanzdetail/verein/18/plus/0?gegner_id=16&saison_id=2010&wettbewerb_id=L1&day=&heim_gast=gast&punkte=&datum_von=-&datum_bis=-
Vll. fällt ja dem ein oder anderen hier etwas auf....auch was die Deutlichkeit/Höhe der Ergebnisse unter verschiedenen Borussen-Trainern angeht.
Und ich möchte damit einzig und allein die Spiele gg. den BVB bewertet sehen.
Mich schockiert das heutige Ergebnis, weder in der Art und Weise, noch in der Höhe auch nur annähernd.
The same procedure as nearly every year.
Der BVB ist uns in fast allen Belangen, derzeit und meist auch in der Vergangenheit, vor allem zuhause weit überlegen und ein Gegner der uns mal überhaupt nicht liegt.
Warum manch User nun glaubt, unnötig ein völlig überzogenes Fass aufmachen zu müssen, dafür fehlt mir jegliches Verständnis.
Also, mein Tipp: Beruhigt euch alle mal ein wenig, mMn. ist heute nichts, aber auch gar nicht schlimmes passiert......für mich ein "normales" Ergebnis.
Mainz, Augsburg und Wolfsburg sind für mich wesentlich entscheidender, wie es mit unserer Borussia weiter geht.
Hoffe, wir kommen mit einem halbwegs ordentlichem Ergebnis aus Barcelona zurück.
Schönes Wochenende noch.
Ich empfinde es nicht als "normal". Obwohl die Statistiken der letzten Jahre (glaube eine Ausnahme) dir recht geben würden. Jedoch vergleiche ich unsere Situation wie damals. Der BVB kriselte wir auch. Dann rissen sich alle zusammen und lieferten ein perfektes Spiel. Auch war ansonsten der BVB immer in top Form. Davon konnte man heute sicherlich nicht schreiben. Wir hatten jetzt eine Woche Zeit einen Matchplan zu entwerfen, Szenarien durchzuspielen. Ich bin beileibe kein Schubert Gegner. Jedoch wiederholten sich heute wiederum die gleichen oder ähnlichen Fehlerketten. Wir gehen 1:0 in Führung und vergeigen. Vermehrt verläßt uns die Kondition ab der 60 Minute. Zu bewundern in den letzten Ligaspielen und auch in der C-League. Dies ist ganz klar ein Muster. Natürlich kann schubert wenig dafür wenn wir kurz vor Halbzeit eine riesen Konterchance nicht nutzen konnten, weil Stindl einen technischen fehler begeht und ihm der Ball gegen die Hand fällt. Jedoch ist unsere Passgenauigkeit um wenige Prozentpunkte gefallen. Was ausreicht um Ziele nicht mehr zu erreichen, die man wohl intern hegte. Auch spielen wir nicht mehr schnell und direkt, sondern gehen oft in unsinnige Dribblings, oder die Mannschaft rückt nicht nach und Hazard, Korb fühlen sich allein gelassen. Wie kann man Spiele wie gegen Barca, in Celtic oder zuhause gegen Manchester erklären und sich dann die Ligaspiele schönreden? Irgend etwas stimmt nicht. Ich habe mittlerweile auch das Gefühl, dass diese Mannschaft nicht alles abruft. Leichte Ballverluste durch Kramer, Dahoud, Stindl erzeugen sicher keine Sicherheit. Das 1:1 geht ins TW eck. Ein TW der internationalen Klasse hält den. Wir haben Spieler die Schielen Richtung PL (Christensen, Hazard, Dahoud), einige wollten zur N11 (Hahn, Stindl, Korb, Jantschke, Kramer). Keiner bribt ein gute Konstanz (die schlechte ja). Das fehlen der Spieler Hermann, Traore´, Dominguez oder Doucoure´können nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
Mit Hofmann, Hahn, Johnson hat man Qualität auf außen. Ich bleibe dabei. Unser Kader hat Qualität. Jedoch erreichen unsere Spieler diese sehr selten. Wir stagnieren nicht, nei wir gehen 2 Stufen zurück. Als Unternehmer würdes du auch nach einer Zwischenbilanz (ich denke 13 Spiele reichen aus) die Fehlleistung diagnostizieren. Danach würdest du mit der kompletten Belegschaft sprechen um die Fehler oder Fehlerkette festzustellen. Natürlich wenn alle beisammen sind und keiner versucht den "schwarzen" Peter unschuldigen überzustulpen.
Ich fordere nicht die Entlassung, jedoch ein Krisengespräch mit allen. Trainerteam, Spielern und Ärzten.
Wir rufen unser Potential nicht ab. Zuwenig Konkurenzdruck? Tuchel eckt bei seinen Spielern an. Sendet somit Reizpunkte. Die scheinen bei uns zu fehlen. Unsere nächsten Gegner werden wieder alles reinwerfen, wir wahrscheinlich nach einem 1:0 wieder einbrechen. Höchste Wahrscheinlichkeitstheorie unter Bezug der vielen Pflichtspiele. Heute hätte man ein Zeichen setzen müssen. Ab der 70en Minute nahm ich keines wahr.
Auch nach den Auswechslungen nicht. Unsere Führungsspieler scheinen nicht zu führen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hannesraute196 am 03.12.2016 um 21:40 Uhr bearbeitet
04.12.2016 - 11:14 Uhr
Ich habe mich jetzt lange zurückgehalten, nun werde ich aber auch mal meinen Senf abgeben.
Zunächst zur Personalie Schubert. Unabhängig davon, ob er nun ein guter Trainer ist oder nicht, was ich selbst nicht bewerten mag, hat er schlicht und ergreifend keine Ergebnisse mehr aufzuweisen. Die Rückrunde war letzte Saison auswärts schon nix, dieses Jahr kann man den Mantel des Schweigens darüberlegen. Als Fan des Catenaccios bin ich auch eher kein Fan seiner Spielweise. Meiner Meinung nach wird Schubert den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen können. Ich will ihm aber auch nicht die Alleinschuld an der Misere geben.
Womit wir zur nächsten Personalie kommen, Max Eberl: Ein guter Manager, mit einigen Defiziten. Er ist mir zu gehyped und hat viel L.Favre zu verdanken. Zunächst einmal sei angefügt, dass ich schon länger mit Borussia feiere und leide als M.Eberl. Deswegen lasse ich mir von ihm auch nicht den Mund verbieten. Seine Aussage ist gegenüber langjährigen Fans schlicht und ergreifend unverschämt.
Nun zu seiner Arbeit. Seine Transfers in letzter Zeit sind mehr als durchwachsen. Drmic, Schulz, Hoffmann, sind schlicht und ergreifend teure Fehleinkäufe. Vestergaard halte ich nach wie vor für nen Guten, ebenso Kramer. Schechte Transfers kommen vor, aber auf einen Abgang von Xhaka nur mit einem neuen DM zu reagieren, halte ich für fahrlässig. Strobl mal aussen vor, er is ja Nordi-Ersatz. Den dicksten Bock sehe ich aber auf der Trainerposition. Er macht den selben Fehler wie bei Frontzeck. Wäre nicht ein Favre gekommen, als absoluter Glücksgriff, wäre Eberl mit seiner gepredigten Konstanz in Liga 2 geendet.
Das musste mal raus. Wünsch euch nen schönen Sonntag
Zunächst zur Personalie Schubert. Unabhängig davon, ob er nun ein guter Trainer ist oder nicht, was ich selbst nicht bewerten mag, hat er schlicht und ergreifend keine Ergebnisse mehr aufzuweisen. Die Rückrunde war letzte Saison auswärts schon nix, dieses Jahr kann man den Mantel des Schweigens darüberlegen. Als Fan des Catenaccios bin ich auch eher kein Fan seiner Spielweise. Meiner Meinung nach wird Schubert den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen können. Ich will ihm aber auch nicht die Alleinschuld an der Misere geben.
Womit wir zur nächsten Personalie kommen, Max Eberl: Ein guter Manager, mit einigen Defiziten. Er ist mir zu gehyped und hat viel L.Favre zu verdanken. Zunächst einmal sei angefügt, dass ich schon länger mit Borussia feiere und leide als M.Eberl. Deswegen lasse ich mir von ihm auch nicht den Mund verbieten. Seine Aussage ist gegenüber langjährigen Fans schlicht und ergreifend unverschämt.
Nun zu seiner Arbeit. Seine Transfers in letzter Zeit sind mehr als durchwachsen. Drmic, Schulz, Hoffmann, sind schlicht und ergreifend teure Fehleinkäufe. Vestergaard halte ich nach wie vor für nen Guten, ebenso Kramer. Schechte Transfers kommen vor, aber auf einen Abgang von Xhaka nur mit einem neuen DM zu reagieren, halte ich für fahrlässig. Strobl mal aussen vor, er is ja Nordi-Ersatz. Den dicksten Bock sehe ich aber auf der Trainerposition. Er macht den selben Fehler wie bei Frontzeck. Wäre nicht ein Favre gekommen, als absoluter Glücksgriff, wäre Eberl mit seiner gepredigten Konstanz in Liga 2 geendet.
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