Adler-Trainer-Team allgemein
05.07.2009 - 13:48 Uhr
15.12.2025 - 11:04 Uhr
Zitat von Jonaldsson
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Wenn man nur die Gegentore nimmt mag das so sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sehr viele Standards schlecht verteidigt werden, die zum Glück aber nicht zu einem Gegentor führen. Für mich haben die defensiv Standards deshalb eine hohe Priorität.
Die Konterabsicherung gehört aber sicherlich auch zu den hohen Prioritäten. Das ist durch Collins aber auch schon besser geworden.
15.12.2025 - 11:22 Uhr
Zitat von Concor_aquila
Wenn man nur die Gegentore nimmt mag das so sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sehr viele Standards schlecht verteidigt werden, die zum Glück aber nicht zu einem Gegentor führen. Für mich haben die defensiv Standards deshalb eine hohe Priorität.
Die Konterabsicherung gehört aber sicherlich auch zu den hohen Prioritäten. Das ist durch Collins aber auch schon besser geworden.
Zitat von Jonaldsson
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Wenn man nur die Gegentore nimmt mag das so sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sehr viele Standards schlecht verteidigt werden, die zum Glück aber nicht zu einem Gegentor führen. Für mich haben die defensiv Standards deshalb eine hohe Priorität.
Die Konterabsicherung gehört aber sicherlich auch zu den hohen Prioritäten. Das ist durch Collins aber auch schon besser geworden.
Aber sollte man Buck deswegen jetzt freistellen und wen anders holen?
Ich finde @Jonaldsson bringt da eine interessante Sichtweise hinein. "Gefühlt" ist tatsächlich vieles. So wie ich im STT erwähnt habe, dass ich momentan das "Gefühl" habe, dass wir diese dreckigen Spiele nicht verlieren und in der Mehrzahl sogar gewinnen. Glück? Auch das erarbeitet man sich durch eine gewisse Hartnäckigkeit.
Es gibt viel zu diskutieren und sicher auch zu hinterfragen, aber aufgrund einer Wahrnehmung (die zahlentechnisch nur bedingt belegt wird) den Standardtrainer entlassen und irgendwen anderes holen? Das ist mir zu viel Aktionismus.
15.12.2025 - 12:10 Uhr
Zitat von Concor_aquila
Wenn man nur die Gegentore nimmt mag das so sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sehr viele Standards schlecht verteidigt werden, die zum Glück aber nicht zu einem Gegentor führen. Für mich haben die defensiv Standards deshalb eine hohe Priorität.
Die Konterabsicherung gehört aber sicherlich auch zu den hohen Prioritäten. Das ist durch Collins aber auch schon besser geworden.
Zitat von Jonaldsson
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Ein Blick auf die Zahlen trennt häufig Gefühl von Fakten.
Tore nach Standards die letzten Jahre lt. Who Scored:
14 - 14 - 9 - 4 - 15 - aktuell 6 und damit wieder ungefähr auf dem Kurs vom Vorjahr, was die stärkste Ausbeute der letzten 5 Jahre war
Gegentore nach Standards:
8 - 6 - 16 - 9 - 15 - aktuell 6 und damit ebenso wieder ähnlich wie im Vorjahr wo wie als eine der besten Defensiven der Liga galten.
Keine Entwicklung ist also genauso falsch wie, dass wir seit Jahren in dem Bereich pauschal sehr sehr schwach sind.
Über die Teamzusammensetzung an reiner "Größe" haben wir da noch gar nicht gesprochen.
Viel eher würde ich mich um die Konter-Gegentore kümmern, bei denen wir jetzt schon fast doppelt so viele gefressen haben wie letztes Jahr. Standards sind auf unserer Problem to do Liste ein ganzes Stück entfernt von der Prio Nummer 1.
Wenn man nur die Gegentore nimmt mag das so sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sehr viele Standards schlecht verteidigt werden, die zum Glück aber nicht zu einem Gegentor führen. Für mich haben die defensiv Standards deshalb eine hohe Priorität.
Die Konterabsicherung gehört aber sicherlich auch zu den hohen Prioritäten. Das ist durch Collins aber auch schon besser geworden.
Und zur ganzen Wahrheit gehört dann aber wohl auch das wir in den letzten Jahren bestimmt auch zusätzliche Standards schlecht verteidigt haben, aber durch Glück kein Gegentor gefangen haben 🤔.
Daher ist die Statistik wohl doch so recht Aussagekräftig...
Und das unsere Konterabsicherung durch Collins diese Saison schon besser geworden ist, ist echt der Lacher am Montag. Konnte man noch gegen Leipzig bestaunen...
15.12.2025 - 12:44 Uhr
Zitat von Ridikulus
Ich verstehe das auch nicht als meinen Job, sondern tue hier nur meine Meinung kund.
Ich wollte hiermit niemanden zu nahe treten, aber ich finde die Einstellung einiger hier wirklich befremdlich, nämlich diese, dass man im Grunde bei der SGE machen kann, was man will, ohne, dass es Konsequenzen gibt. Und was ist an meiner Meinung nach nicht sachlich? Läuft denn bei den Standards alles gut? Mitnichten. Nichts von dem, was ich gesagt habe, ist falsch. Und ich würde mich tatsächlich als empathisch bezeichnen, aber das bedeutet doch nicht, dass man keine schwierigen Entscheidungen fällen darf. Ich will ja niemanden vor die Tür setzen aufgrund eines einmaligen Fehlers oder aufgrund kurzfristige Emotionen, sondern Stelle die Position einer Person in Frage, die seit Jahren wenig Leistung erbringt. Wenn du aus einer Unternehmerfamilie kommst, solltest du dir dessen eigentlich bewusst sein, dass man auch unangenehme Entscheidungen treffen muss.
Gut, die konstruktive Lösungsidee, wenn man Buck behalten will? Erweitert das Trainerteam um einen Standardspezialisten. Bläht halt wieder die Payroll auf, aber immerhin habe ich emphatisch gehandelt - die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit und der sportliche Mehrwert stehen dann auf einem anderen Zettel.
Zitat von Falkenmayer
Also erstens: Es ist auch nicht dein Job den Kopf von irgendwem zu fordern.
Zweitens: Wie "wir" aufgewachsen sind, find ich eine absolute Frechheit hier einzuspielen. Kann da nur für mich sprechen und ich bin in einem extrem leistungsbezogenen Umfeld, in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Das entbindend aber Niemanden von Sachlichkeit und Empathie. Was dir, wie auch immer das bei dir aussah, offensichtlich komplett abgeht.
Drittens: Kritisch unter der Gürtellinie rumtönen, keine konstruktive Kritik mit Lösungsideen und bei Gegenwind : "ist nicht meine Aufgabe". Das Bild was du hier von dir zeichnest hast du dir ganz alleine eingebrockt. Glückwunsch.
Zitat von Ridikulus
Es ist ja wohl nicht meine Aufgabe, Alternativen aufzuzeigen, das ist der Job unserer Offiziellen und die bekommen dafür einen Haufen Geld.
Ich weiß auch nicht, wie ihr aufgewachsen seid, ich allerdings in einer Leistungsgesellschaft. Soweit ich weiß sind unsere Angestellten auch keine Beamte und nicht unkündbar. Wenn ein Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum keine positiven Leistungsnachweise erbringt, dann muss man sich als Arbeitgeber einfach Gedanken über einen Exit machen. Und der Leistungsnachweis für die Arbeit von Buck fehlt einfach.
Zitat von rapaz
👍🏿
Zitat von thwasu
👍
Zitat von Munga
Bin gespannt, wen Du noch alles feuern willst. Vor allem da du ja in der Regel keine Personalalternativen aufzeigst, sondern nur versuchts eine negative Stimmung zu erzeugen.
Zitat von Ridikulus
Ich bin mal gespannt, ob man im Winter auch das Thema Standards anspricht und hier Konsequenzen zieht. Meiner Meinung nach ist die Logische nur, dass unser Standardtrainer (ich glaube es ist Buck) gehen muss.
Seit Jahren sind wir bei diesem Element, sowohl offensiv als auch defensiv sehr schwach, Entwicklung gleich Null. Auch gestern hätte es beinahe wieder zweimal geklingelt. Gerade diese Ecken auf den kurzen Pfosten sind super anfällig.
Bei unseren offensiven Ecken fehlt jede Form von Variation oder Idee, da ist offensichtlich überhaupt nichts einstudiert oder trainiert, da geht jeder Ball einfach hoch in den 5er. Gleiches Bild bei Freistößen oder Einwürfen, keine Ideen.
Bei anderen Teams werden gar eigene Einwürfe trainiert. Bei uns sind die Unsicherheitsfaktor. Erst sucht man lange nach einem Empfänger, oft sind unserer Einwerfer auch sichtlich frustriert, dass sich niemand anbietet und dann folgt oftmals einfach der Wurf zum Gegner.
Ich kann verstehen, wenn man mit Dino weitermachen will, aber unser Standardtrainer ist untragbar, da fehlt es in jeder Form an einem Leistungsnachweis. Hier gilt es dringend zu korrigieren.
Ich bin mal gespannt, ob man im Winter auch das Thema Standards anspricht und hier Konsequenzen zieht. Meiner Meinung nach ist die Logische nur, dass unser Standardtrainer (ich glaube es ist Buck) gehen muss.
Seit Jahren sind wir bei diesem Element, sowohl offensiv als auch defensiv sehr schwach, Entwicklung gleich Null. Auch gestern hätte es beinahe wieder zweimal geklingelt. Gerade diese Ecken auf den kurzen Pfosten sind super anfällig.
Bei unseren offensiven Ecken fehlt jede Form von Variation oder Idee, da ist offensichtlich überhaupt nichts einstudiert oder trainiert, da geht jeder Ball einfach hoch in den 5er. Gleiches Bild bei Freistößen oder Einwürfen, keine Ideen.
Bei anderen Teams werden gar eigene Einwürfe trainiert. Bei uns sind die Unsicherheitsfaktor. Erst sucht man lange nach einem Empfänger, oft sind unserer Einwerfer auch sichtlich frustriert, dass sich niemand anbietet und dann folgt oftmals einfach der Wurf zum Gegner.
Ich kann verstehen, wenn man mit Dino weitermachen will, aber unser Standardtrainer ist untragbar, da fehlt es in jeder Form an einem Leistungsnachweis. Hier gilt es dringend zu korrigieren.
Bin gespannt, wen Du noch alles feuern willst. Vor allem da du ja in der Regel keine Personalalternativen aufzeigst, sondern nur versuchts eine negative Stimmung zu erzeugen.
👍
👍🏿
Es ist ja wohl nicht meine Aufgabe, Alternativen aufzuzeigen, das ist der Job unserer Offiziellen und die bekommen dafür einen Haufen Geld.
Ich weiß auch nicht, wie ihr aufgewachsen seid, ich allerdings in einer Leistungsgesellschaft. Soweit ich weiß sind unsere Angestellten auch keine Beamte und nicht unkündbar. Wenn ein Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum keine positiven Leistungsnachweise erbringt, dann muss man sich als Arbeitgeber einfach Gedanken über einen Exit machen. Und der Leistungsnachweis für die Arbeit von Buck fehlt einfach.
Also erstens: Es ist auch nicht dein Job den Kopf von irgendwem zu fordern.
Zweitens: Wie "wir" aufgewachsen sind, find ich eine absolute Frechheit hier einzuspielen. Kann da nur für mich sprechen und ich bin in einem extrem leistungsbezogenen Umfeld, in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Das entbindend aber Niemanden von Sachlichkeit und Empathie. Was dir, wie auch immer das bei dir aussah, offensichtlich komplett abgeht.
Drittens: Kritisch unter der Gürtellinie rumtönen, keine konstruktive Kritik mit Lösungsideen und bei Gegenwind : "ist nicht meine Aufgabe". Das Bild was du hier von dir zeichnest hast du dir ganz alleine eingebrockt. Glückwunsch.
Ich verstehe das auch nicht als meinen Job, sondern tue hier nur meine Meinung kund.
Ich wollte hiermit niemanden zu nahe treten, aber ich finde die Einstellung einiger hier wirklich befremdlich, nämlich diese, dass man im Grunde bei der SGE machen kann, was man will, ohne, dass es Konsequenzen gibt. Und was ist an meiner Meinung nach nicht sachlich? Läuft denn bei den Standards alles gut? Mitnichten. Nichts von dem, was ich gesagt habe, ist falsch. Und ich würde mich tatsächlich als empathisch bezeichnen, aber das bedeutet doch nicht, dass man keine schwierigen Entscheidungen fällen darf. Ich will ja niemanden vor die Tür setzen aufgrund eines einmaligen Fehlers oder aufgrund kurzfristige Emotionen, sondern Stelle die Position einer Person in Frage, die seit Jahren wenig Leistung erbringt. Wenn du aus einer Unternehmerfamilie kommst, solltest du dir dessen eigentlich bewusst sein, dass man auch unangenehme Entscheidungen treffen muss.
Gut, die konstruktive Lösungsidee, wenn man Buck behalten will? Erweitert das Trainerteam um einen Standardspezialisten. Bläht halt wieder die Payroll auf, aber immerhin habe ich emphatisch gehandelt - die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit und der sportliche Mehrwert stehen dann auf einem anderen Zettel.
Zu sagen der Buck ist blöd ist eine Meinung, es hilft aber nicht unbedingt dazu sich eine Meinung zu bilden.
Ein Problem was wir haben, ist die Aufstellung bzw. das System.
Wir sind gut in die Saison gestartet. 4 Kette Dm etwas überbrückt. Das System ist eingespielt. Dann kommen Brown und Skhiri zurück, Kristensen verletzt, Collins bei der Nationalmannschaft versaut. Diverse Spieler verletzt. Das Team wird verunsichert und Spieler machen Böcke. Zum einen fehlt manchen Spielern die Fitness (Skhiri) und anderen die Frische, manche spielen angeschlagen. Der Einfluss des Trainers durch Training ist durch die englischen Wochen beschränkt. Das gilt sowohl für Toppmöller als auch für die Assistenten.
Ich sehe aber z.B. ein Problem im Kopf. Die vielen Aussetzer und auch das teilweise zusammenbrechen nach Gegentoren wäre ein Punkt, wo man imho schauen muss, ob man an der psychologischen Betreuung etwas ändern kann? Zumal gerade Junge Spieler da auch Betreuung haben sollten. Gerade aus solchen Kreisläufen raus zu kommen ist schwierig und könnte durch Betreuung funktionieren. Auch die Muskelverletzung wird man sich anschauen, ob Physio, Arzt oder Kaderbreite. Es muss also nicht immer nur an einer Person oder an einem Grund hängen.
Wenn ich jetzt so argumentiere, dass man als Trainer nur bedingt (englische Wochen) Trainingsinhalte einbauen konnte, heißt das nicht, dass Toppmöller alles richtig gemacht hat. Man wird intern auch dort gewisse Dinge analysieren. Taktische Ausrichtung, Wechsel muss Toppmöller sich imho auch in gewissen Spielen hinterfragen, wobei man auch beachten muss, dass man zuletzt nicht die große Wahl in Kaderteilen hatte. Aber auch, dass man nicht immer richtig liegen kann und im sportlichen Wettbewerb man auch Gegner hat, die Ideen haben oder auch Spielglück dazu gehört. Auch wenn wir zuletzt Glück hatten, haben wir auch schon Phasen, wo viel gegen uns lief.
Es gibt am Ende kein Schwarz und Weis und genau deshalb ist eine Begründung der eigenen Gedanken/Meinung wichtig, denn wir wissen alle nicht, was der andere User für Gedanken hatte, die zu der Meinung geführt haben.
15.12.2025 - 14:39 Uhr
@Jochen-Wetterau
Es macht mir Spaß Deine Stellungnahmen zu lesen, weil sie meist sehr überlegt und nicht miesepetrig daher kommen.
Auch jetzt: wir haben ein Problem mit dem System und den daraus resultierenden Aufstellungen. Das halte ich für richtig.
Die Anzahl der Verletzten ist weitere Baustelle. O.K.
Aber jetzt wird die Argumentation doch fragwürdig: Zitat " Der Einfluss des Trainers ist durch die englischen Wochen beschränkt"
Wenn wir uns zu den besseren Mannschaften zählen / oder entwickeln wollen, dann müssen wir uns auch mit den passenden Vereinen vergleichen, die alle die gleiche Belastung und Einschränkung haben.
Ja, das wirkt sich aus, aber wir müssen einen Plan haben wie trainiert werden soll, wenn das Problem seit Jahren und für Jahre auftritt. Ist das so?
Ich will die CL mal außen vor lassen, aber 29 Gegentore in der Liga, das kommt weil man "nichts machen kann"? Ich erinnere mich an etliche Szenen, als wir mit 5 (oder mehr) Spielern im Strafraum waren und von 2-3 Stürmern "locker" ausgespielt wurden. Öfter wie im Haufen, mal falsch verschoben etc. Das ist nmM nicht ein psychisches Problem, sondern dauerhaft ( darauf liegt meine Betonung) schlecht / nie trainiert, und ohne Plan wie es gelöst werden kann.
(Übrigens können die vielen Aussetzer auch durch mangelhafte Kondition und Fitness entstehen)
Es macht mir Spaß Deine Stellungnahmen zu lesen, weil sie meist sehr überlegt und nicht miesepetrig daher kommen.
Auch jetzt: wir haben ein Problem mit dem System und den daraus resultierenden Aufstellungen. Das halte ich für richtig.
Die Anzahl der Verletzten ist weitere Baustelle. O.K.
Aber jetzt wird die Argumentation doch fragwürdig: Zitat " Der Einfluss des Trainers ist durch die englischen Wochen beschränkt"
Wenn wir uns zu den besseren Mannschaften zählen / oder entwickeln wollen, dann müssen wir uns auch mit den passenden Vereinen vergleichen, die alle die gleiche Belastung und Einschränkung haben.
Ja, das wirkt sich aus, aber wir müssen einen Plan haben wie trainiert werden soll, wenn das Problem seit Jahren und für Jahre auftritt. Ist das so?
Ich will die CL mal außen vor lassen, aber 29 Gegentore in der Liga, das kommt weil man "nichts machen kann"? Ich erinnere mich an etliche Szenen, als wir mit 5 (oder mehr) Spielern im Strafraum waren und von 2-3 Stürmern "locker" ausgespielt wurden. Öfter wie im Haufen, mal falsch verschoben etc. Das ist nmM nicht ein psychisches Problem, sondern dauerhaft ( darauf liegt meine Betonung) schlecht / nie trainiert, und ohne Plan wie es gelöst werden kann.
(Übrigens können die vielen Aussetzer auch durch mangelhafte Kondition und Fitness entstehen)
15.12.2025 - 15:15 Uhr
Was TOP-Clubs auszeichnet ist, das die Anzahl der Muskelverletzungen grundsätzlich niedrig sind und auch die Ausfallzeit deutlich reduziert ist. Meistens ist es auch so, das die Spieler selbst schon darauf sensibilisiert werden, auf die Vorstufen von Muskelverletzungen auf der neuronalen Ebene zu achten damit sie frühzeitig aus der Belastung gehen. Zusätzlich werden eigentlich auch regelmäßig u.a. die Cortisol-Spiegel gemessen, um zu erkennen wie belastbar und gefährdet ein Spieler ist und so die Belastung gesteuert wird.
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Da würde ich schon Toppmöller rausnehmen, da er natürlich auch auf verlässliche Daten und Aktionen von der medizinischen bzw. Athletikabteilung angewiesen ist. Die Uzun-Verletzung sehe ich beispielsweise in so eine Kategorie: Als Trainer willst du auf diesen Spieler nicht verzichten. Wenn du keine verlässliche Entscheidung aus der med. Abteilung bekommst, weil hier eine Veränderung kommt und hier eine Fehleinschätzung dazu führt, das diese sagen, Uzun ist einsatzbereit, der Spieler selbst natürlich auch spielen will, dann ist es für den Trainer auch schwer einzuschätzen. Er lässt ihn nicht spielen und es ist keine Verletzung, dann gibt es Diskussionen, die gibt es aber auch wen er spielt und er verletzt sich. Da finde ich muss man auch die Kirche im Dorf lassen.
Die Belastungssteuerung ist eine wesentliche Stärke gewesen der letzten Jahre und insbesondere der Grund, warum so wenige Verletzungen eigentlich seit 2016 bei uns waren. Hier sind massive Veränderungen jetzt und die med. Abteilung ist nicht so eingespielt, wie es sein müsste, vor allem in der 3-Fachbelastung. Das muss man fairerweise auch sagen.
Das bedeutet natürlich nicht, das die 29 Gegentore auf der sportlichen Seite zu viel sind. Aber das scheint ja auch von Führungsseite gewollt sein, denn auch bei Hütter und Glasner fehlte die Bindung zwischen Abwehrkette und Mittefeldkette durch eine 6er. Es wäre relativ einfach mal Skhiri, Larsson und Co zu sagen, sie sollen in der Defensivarbeit auch die Zweikämpfe vor der Abwehrkette führen und annehmen, sich in diesen Bereich positionieren. Aber: Wir wollen eben schon deutlich eher den Ball erobern, so das der Gegner sich mit den dementsprechenden Bällen hinter die Mittelfeldreihe befreien kann und zu Chancen kommt. Das beste Beispiel war im Spiel gegen Augsburg in der zweiten Minute, bei dem das Tor wegen Abseits zurückgenommen wurde. Ausgangspunkt war ein Chipball hinter die Mittelfeldreihe, wo ein Augsburger Spieler den Ball ohne Gegnerdruck annehmen konnte und daraus einen gefährlichen Ball spielen konnte, der zur Ecke geklärt wurde. Die Ecke wurde dann dementsprechend gefährlich. Das 1:0 für Köln und das 2:0 für Bayern sind auch so gefallen. Da fehlt es an Abstimmung. Das ist sicherlich Trainersache, aber dadurch das es bei Hütter und Glasner nicht anders war, kann es auch von Vereinsseite so gewollt sein.
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Da würde ich schon Toppmöller rausnehmen, da er natürlich auch auf verlässliche Daten und Aktionen von der medizinischen bzw. Athletikabteilung angewiesen ist. Die Uzun-Verletzung sehe ich beispielsweise in so eine Kategorie: Als Trainer willst du auf diesen Spieler nicht verzichten. Wenn du keine verlässliche Entscheidung aus der med. Abteilung bekommst, weil hier eine Veränderung kommt und hier eine Fehleinschätzung dazu führt, das diese sagen, Uzun ist einsatzbereit, der Spieler selbst natürlich auch spielen will, dann ist es für den Trainer auch schwer einzuschätzen. Er lässt ihn nicht spielen und es ist keine Verletzung, dann gibt es Diskussionen, die gibt es aber auch wen er spielt und er verletzt sich. Da finde ich muss man auch die Kirche im Dorf lassen.
Die Belastungssteuerung ist eine wesentliche Stärke gewesen der letzten Jahre und insbesondere der Grund, warum so wenige Verletzungen eigentlich seit 2016 bei uns waren. Hier sind massive Veränderungen jetzt und die med. Abteilung ist nicht so eingespielt, wie es sein müsste, vor allem in der 3-Fachbelastung. Das muss man fairerweise auch sagen.
Das bedeutet natürlich nicht, das die 29 Gegentore auf der sportlichen Seite zu viel sind. Aber das scheint ja auch von Führungsseite gewollt sein, denn auch bei Hütter und Glasner fehlte die Bindung zwischen Abwehrkette und Mittefeldkette durch eine 6er. Es wäre relativ einfach mal Skhiri, Larsson und Co zu sagen, sie sollen in der Defensivarbeit auch die Zweikämpfe vor der Abwehrkette führen und annehmen, sich in diesen Bereich positionieren. Aber: Wir wollen eben schon deutlich eher den Ball erobern, so das der Gegner sich mit den dementsprechenden Bällen hinter die Mittelfeldreihe befreien kann und zu Chancen kommt. Das beste Beispiel war im Spiel gegen Augsburg in der zweiten Minute, bei dem das Tor wegen Abseits zurückgenommen wurde. Ausgangspunkt war ein Chipball hinter die Mittelfeldreihe, wo ein Augsburger Spieler den Ball ohne Gegnerdruck annehmen konnte und daraus einen gefährlichen Ball spielen konnte, der zur Ecke geklärt wurde. Die Ecke wurde dann dementsprechend gefährlich. Das 1:0 für Köln und das 2:0 für Bayern sind auch so gefallen. Da fehlt es an Abstimmung. Das ist sicherlich Trainersache, aber dadurch das es bei Hütter und Glasner nicht anders war, kann es auch von Vereinsseite so gewollt sein.
15.12.2025 - 20:22 Uhr
Zitat von Raptor
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Ja, die Muskelverletzungen scheinen sich diese Saison etwas zu häufen und vielleicht liegt der Grund auch in den von dir genannten Personalwechseln. Allerdings ging Dr. Pfab bereits im Sommer 24 nach Brighton und wenn das Datum bei TM stimmen sollte, dann ist sein Arbeitsverhältnis seit dem 8.12.25 beendet. https://www.transfermarkt.de/dr-florian-pfab/profil/trainer/15439 Vielleicht sollte man sich noch einmal um ihn bemühen. Als er bei der Eintracht anfing " checkt bereits nach Abpfiff eines Spiels jeden (!) Spieler auf Muskel- oder sonstige Beschwerden – und nicht erst am nächsten Tag. Die Neuerung ist zwar keine Revolution, aber ein enormer Zeit-Vorteil: Die medizinischen Maßnahmen werden um 24 Stunden beschleunigt" https://m.bild.de/sport/fussball/fussball/eintracht-frankfurt-mit-aerzte-trick-in-die-hammer-wochen-64525630.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F was sicherlich von Vorteil ist und auch hoffentlich heute noch so umgesetzt wird.
Dabei ist mir auch noch einmal die Spieler Fitness/ Muskel / Gesundheits-App ins Gedächtnis gerutscht. Da waren wir doch sogar mal führend - in der Anwendungsnutzung - oder?
Da ich mich nicht mehr so genau daran erinnern konnte und hier keinen Blödsinn schreiben wollte, habe ich noch mal kurz den Kollegen Google zur Hilfe genommen und siehe da, der Kollege erinnert sich an eine Pressemitteilung vom 17.8.23 auf der Website von myoact. Myoact ist ein Anbieter einer Muskel Gesundheits-App, aber sie rühmen sich auf ihrer Website derzeit nicht (mehr), dass Eintracht Frankfurt ihre App nutzt. Vielleicht haben unsere häufigeren Verletzungen auch damit zu tun, dass man die App seit dieser Saison nicht mehr nutzt? Vertrag ausgelaufen? Mitarbeiter gegangen, die die App befürwortet hatten? Weiß da jemand was?
15.12.2025 - 23:54 Uhr
Zitat von Wetterauer_SGE
Ja, die Muskelverletzungen scheinen sich diese Saison etwas zu häufen und vielleicht liegt der Grund auch in den von dir genannten Personalwechseln. Allerdings ging Dr. Pfab bereits im Sommer 24 nach Brighton und wenn das Datum bei TM stimmen sollte, dann ist sein Arbeitsverhältnis seit dem 8.12.25 beendet. https://www.transfermarkt.de/dr-florian-pfab/profil/trainer/15439 Vielleicht sollte man sich noch einmal um ihn bemühen. Als er bei der Eintracht anfing " checkt bereits nach Abpfiff eines Spiels jeden (!) Spieler auf Muskel- oder sonstige Beschwerden – und nicht erst am nächsten Tag. Die Neuerung ist zwar keine Revolution, aber ein enormer Zeit-Vorteil: Die medizinischen Maßnahmen werden um 24 Stunden beschleunigt" https://m.bild.de/sport/fussball/fussball/eintracht-frankfurt-mit-aerzte-trick-in-die-hammer-wochen-64525630.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F was sicherlich von Vorteil ist und auch hoffentlich heute noch so umgesetzt wird.
Dabei ist mir auch noch einmal die Spieler Fitness/ Muskel / Gesundheits-App ins Gedächtnis gerutscht. Da waren wir doch sogar mal führend - in der Anwendungsnutzung - oder?
Da ich mich nicht mehr so genau daran erinnern konnte und hier keinen Blödsinn schreiben wollte, habe ich noch mal kurz den Kollegen Google zur Hilfe genommen und siehe da, der Kollege erinnert sich an eine Pressemitteilung vom 17.8.23 auf der Website von myoact. Myoact ist ein Anbieter einer Muskel Gesundheits-App, aber sie rühmen sich auf ihrer Website derzeit nicht (mehr), dass Eintracht Frankfurt ihre App nutzt. Vielleicht haben unsere häufigeren Verletzungen auch damit zu tun, dass man die App seit dieser Saison nicht mehr nutzt? Vertrag ausgelaufen? Mitarbeiter gegangen, die die App befürwortet hatten? Weiß da jemand was?
Zitat von Raptor
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Die Anzahl der Muskelverletzungen, vor allem die Verletzungen die definitiv ausbrechen ist bei uns deutlich höher geworden. Ob das vor der Saison mit dem Abgang des langjährigen Mannschaftsarztes nach England und zusätzlich des Chefs der Athletikabteilung zu den Bayern würde ich jetzt schon mit dem zeitlichen Zusammenhang in Verbindung bringen.
Ja, die Muskelverletzungen scheinen sich diese Saison etwas zu häufen und vielleicht liegt der Grund auch in den von dir genannten Personalwechseln. Allerdings ging Dr. Pfab bereits im Sommer 24 nach Brighton und wenn das Datum bei TM stimmen sollte, dann ist sein Arbeitsverhältnis seit dem 8.12.25 beendet. https://www.transfermarkt.de/dr-florian-pfab/profil/trainer/15439 Vielleicht sollte man sich noch einmal um ihn bemühen. Als er bei der Eintracht anfing " checkt bereits nach Abpfiff eines Spiels jeden (!) Spieler auf Muskel- oder sonstige Beschwerden – und nicht erst am nächsten Tag. Die Neuerung ist zwar keine Revolution, aber ein enormer Zeit-Vorteil: Die medizinischen Maßnahmen werden um 24 Stunden beschleunigt" https://m.bild.de/sport/fussball/fussball/eintracht-frankfurt-mit-aerzte-trick-in-die-hammer-wochen-64525630.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F was sicherlich von Vorteil ist und auch hoffentlich heute noch so umgesetzt wird.
Dabei ist mir auch noch einmal die Spieler Fitness/ Muskel / Gesundheits-App ins Gedächtnis gerutscht. Da waren wir doch sogar mal führend - in der Anwendungsnutzung - oder?
Da ich mich nicht mehr so genau daran erinnern konnte und hier keinen Blödsinn schreiben wollte, habe ich noch mal kurz den Kollegen Google zur Hilfe genommen und siehe da, der Kollege erinnert sich an eine Pressemitteilung vom 17.8.23 auf der Website von myoact. Myoact ist ein Anbieter einer Muskel Gesundheits-App, aber sie rühmen sich auf ihrer Website derzeit nicht (mehr), dass Eintracht Frankfurt ihre App nutzt. Vielleicht haben unsere häufigeren Verletzungen auch damit zu tun, dass man die App seit dieser Saison nicht mehr nutzt? Vertrag ausgelaufen? Mitarbeiter gegangen, die die App befürwortet hatten? Weiß da jemand was?
Ja, sehr interessant wie sowas manchmal läuft.
Meine Recherche (bitte gegenchecken) hat nämlich ergeben, dass Brighton unzufrieden mit ihm war und der Sportdirektor ihn entlassen hat, da Brighton in der Saison 2024/2025 die meisten verlorenen Spielminuten aller Mannschaften der Premier League hatte.
16.12.2025 - 07:20 Uhr
Zitat von Celllador
Ja, sehr interessant wie sowas manchmal läuft.
Meine Recherche (bitte gegenchecken) hat nämlich ergeben, dass Brighton unzufrieden mit ihm war und der Sportdirektor ihn entlassen hat, da Brighton in der Saison 2024/2025 die meisten verlorenen Spielminuten aller Mannschaften der Premier League hatte.
Ja, sehr interessant wie sowas manchmal läuft.
Meine Recherche (bitte gegenchecken) hat nämlich ergeben, dass Brighton unzufrieden mit ihm war und der Sportdirektor ihn entlassen hat, da Brighton in der Saison 2024/2025 die meisten verlorenen Spielminuten aller Mannschaften der Premier League hatte.
Oh ja, stimmt, Dr. Pfab scheint die Tage erst bei Brighton entlassen worden zu sein. 13 Verletzungen in 11 Spielen waren dann keine Verbesserung zur Vorsaison. https://www.nytimes.com/athletic/6872890/2025/12/08/brighton-florian-pfab-head-of-medical-departure/
Da uns Dr. Pfab allerdings schon 2024 verließ, denke ich nicht, dass sein Abgang etwas mit unseren jetzigen Verletzungen zu tun hat. Es ist ja mittlerweile 18 Monate her und Muskelverletzungen treten vermutlich schneller auf.
16.12.2025 - 09:33 Uhr
Zitat von Wetterauer_SGE
Oh ja, stimmt, Dr. Pfab scheint die Tage erst bei Brighton entlassen worden zu sein. 13 Verletzungen in 11 Spielen waren dann keine Verbesserung zur Vorsaison. https://www.nytimes.com/athletic/6872890/2025/12/08/brighton-florian-pfab-head-of-medical-departure/
Da uns Dr. Pfab allerdings schon 2024 verließ, denke ich nicht, dass sein Abgang etwas mit unseren jetzigen Verletzungen zu tun hat. Es ist ja mittlerweile 18 Monate her und Muskelverletzungen treten vermutlich schneller auf.
Zitat von Celllador
Ja, sehr interessant wie sowas manchmal läuft.
Meine Recherche (bitte gegenchecken) hat nämlich ergeben, dass Brighton unzufrieden mit ihm war und der Sportdirektor ihn entlassen hat, da Brighton in der Saison 2024/2025 die meisten verlorenen Spielminuten aller Mannschaften der Premier League hatte.
Ja, sehr interessant wie sowas manchmal läuft.
Meine Recherche (bitte gegenchecken) hat nämlich ergeben, dass Brighton unzufrieden mit ihm war und der Sportdirektor ihn entlassen hat, da Brighton in der Saison 2024/2025 die meisten verlorenen Spielminuten aller Mannschaften der Premier League hatte.
Oh ja, stimmt, Dr. Pfab scheint die Tage erst bei Brighton entlassen worden zu sein. 13 Verletzungen in 11 Spielen waren dann keine Verbesserung zur Vorsaison. https://www.nytimes.com/athletic/6872890/2025/12/08/brighton-florian-pfab-head-of-medical-departure/
Da uns Dr. Pfab allerdings schon 2024 verließ, denke ich nicht, dass sein Abgang etwas mit unseren jetzigen Verletzungen zu tun hat. Es ist ja mittlerweile 18 Monate her und Muskelverletzungen treten vermutlich schneller auf.
Mit einem Wechsel des Mannschaftsarztes kommen auch gerne andere Methoden, andere Sichtweisen und andere Kleinigkeiten, die im wesentlichen nicht falsch sein können, aber durchaus dafür sorgen, das jetzt Verletzungen insbesondere an der Muskulatur auftreten.
Wie schon geschrieben, ein Spieler wurde sensibilisiert auf seine Muskulatur zu hören und vorzeitig zu sagen, das etwas nicht stimmt. Der neue Arzt ist der Meinung da ist nichts und der Spieler trainiert/spielt weiter. Bis er wieder etwas merkt und der Arzt immer noch nicht der Meinung ist, das es schlimm ist. Und peng. Muskelzerrung (oder schlimmer).
So eine Veränderung der Diagnostik und der Umgang mit dieser kann sich innerhalb von 18 Monaten einschleichen, wobei die ersten Verletzungen ja schon seit April 25 los gingen, also weniger als 18 Monate.
Der neue Arzt muss auch die Körper der Spieler kennen lernen und so grundsätzlich Entscheidungen treffen. Der Arzt hat im übrigen auch einen gewissen Druck, das die Spieler an jedem Spieltag zur Verfügung stehen.
Es ist sicherlich nicht der alleiniger Grund, aber es ist ein wesentlicher Baustein.
Noch wichtiger ist der Abgang des Chef der athletischen/physiotherapeutischen Abteilung, denn diese Abteilung arbeitet täglich mit den Spielern. Ist hier ein Wechsel noch problematischer, weil diese in der Regel die Spieler körperlich am besten kennen und einschätzen können, weil es das Tagesgeschäft ist.
Beide Abgänge sind durchaus wesentliche Gründe für die Muskelverletzungen, natürlich auch eine andere, Belastung (höheres Tempo in der CL, mehr Körner in der CL gelassen, kein Ruhephasen während der Spiele).
Man weiß dadurch gar nicht, wie sich die Trainingsgruppen während der englischen Wochen zusammen setzen, wer eigentlich im Kraftraum/Reha ist und wer auf dem Trainingsplatz steht. Ich glaube kaum das Trainer und Co-Trainer eigentlich nie die gesamte Mannschaft auf dem Platz haben, weil immer jemand wegen Belastungssteuerung im Mannschaftstraining fehlt.
Dieses Jahr ist es durch die CL vielleicht etwas mehr, die EL ist vielleicht vom Tempo nicht so problematisch. Dennoch waren auch letztes Jahr schon die ein oder anderen Verletzungen dabei.
2022 haben wir die EL-gewonnen und hatten mit Borre einen Stürmer im Kader, der geliefert hat. Der hätte niemals ausfallen dürfen. Da haben wir es wohl durch die med./athletik Abteilung geschafft alle Leistungsträger fit und gesund zu halten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum beide Mitarbeiter abgeworben wurden.
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