Aachener Fanszene
13.08.2012 - 17:28 Uhr
17.08.2012 - 17:21 Uhr
Liebe Fans der Alemannia,
ich habe mir auch die letzten Seiten dieses Themas durchgelesen, seit längerer Zeit die gesamte Presse gelesen, auch immer mal wieder bei den Spoelen darauf geachtet, wie sich beide Fan (ja Fan) gruppen verhalten. Es geht mir langsam gegen den Strich dass wir durch insgesamt ca. 200-300Leuten uns so die Stimmung bei den Spielen der Alemannia vermiesen lassen.
Ich werde Morgen auch wieder dabei sein, nur ich habe mir geschworen, dass ich zukünftig dem Tivoli fernbleiben werden wenn auch nur eine miese Aktion von unseren Fans kommen sollte. Wir sind alle für eine Mannschaft nur manche meinen zu denken, dass Ihre Liebe grösser ist als die andere!
Lachhaft!
Als Kind habe ich schon immer die Jungs vom Tivoli die Sandkaulstrasse runtertorkeln sehen. Wisst Ihr was in Ihren Gesichtern zu sehen war? "Das war ein geiles Spiel" Und was sehe ich heute? Was für einen Sch... macht denn die andere Gruppe.
Mir ist ganz egal Was wer auf dem Tivoli macht. Ich will ein geiles Spiel und Morgen dazu noch einen Sieg der Alemannia sehen. Ich werde leider wieder mal in der Nähe EINER "unserer" Ultragruppen stehen und muss Euch sagen, ich werde langsam alt für solche Kinderspiele. Es gibt in anderen Vereinen auch mehr als eine Ultragrupe aber hier gibt es auch gemeinsame Projekte, damit Sie Ihren Verein voran bringen. Im Allgemeinen sehe ich bis auf die Gesänge und gute Choreos nicht viel. Selbst die Choreos sehen leider auch nicht unbedingt toll aus, wenn sich jede Gruppe eine eigene einfallen lässt.
Mein Vorschlag gerade in dieser extremen Zeit Entweder 2 Ultragruppen mit gemeinschaftlichen Denken (ich rede hier nicht von politischer sondern von sportlicher Überzeugung) oder beide können den Spielen mit Ihrem destruktiven Verhalten fern bleiben.
der letzte Absatz bleibt wohl nur ein Wunschdenken.
ich habe mir auch die letzten Seiten dieses Themas durchgelesen, seit längerer Zeit die gesamte Presse gelesen, auch immer mal wieder bei den Spoelen darauf geachtet, wie sich beide Fan (ja Fan) gruppen verhalten. Es geht mir langsam gegen den Strich dass wir durch insgesamt ca. 200-300Leuten uns so die Stimmung bei den Spielen der Alemannia vermiesen lassen.
Ich werde Morgen auch wieder dabei sein, nur ich habe mir geschworen, dass ich zukünftig dem Tivoli fernbleiben werden wenn auch nur eine miese Aktion von unseren Fans kommen sollte. Wir sind alle für eine Mannschaft nur manche meinen zu denken, dass Ihre Liebe grösser ist als die andere!
Lachhaft!
Als Kind habe ich schon immer die Jungs vom Tivoli die Sandkaulstrasse runtertorkeln sehen. Wisst Ihr was in Ihren Gesichtern zu sehen war? "Das war ein geiles Spiel" Und was sehe ich heute? Was für einen Sch... macht denn die andere Gruppe.
Mir ist ganz egal Was wer auf dem Tivoli macht. Ich will ein geiles Spiel und Morgen dazu noch einen Sieg der Alemannia sehen. Ich werde leider wieder mal in der Nähe EINER "unserer" Ultragruppen stehen und muss Euch sagen, ich werde langsam alt für solche Kinderspiele. Es gibt in anderen Vereinen auch mehr als eine Ultragrupe aber hier gibt es auch gemeinsame Projekte, damit Sie Ihren Verein voran bringen. Im Allgemeinen sehe ich bis auf die Gesänge und gute Choreos nicht viel. Selbst die Choreos sehen leider auch nicht unbedingt toll aus, wenn sich jede Gruppe eine eigene einfallen lässt.
Mein Vorschlag gerade in dieser extremen Zeit Entweder 2 Ultragruppen mit gemeinschaftlichen Denken (ich rede hier nicht von politischer sondern von sportlicher Überzeugung) oder beide können den Spielen mit Ihrem destruktiven Verhalten fern bleiben.
der letzte Absatz bleibt wohl nur ein Wunschdenken.
17.08.2012 - 21:34 Uhr
Zitat von gobbo:
...nur ich habe mir geschworen, dass ich zukünftig dem Tivoli fernbleiben werden wenn auch nur eine miese Aktion von unseren Fans kommen sollte.
Sry, aber bei solchen Kommentaren (gab es ja auch schon von anderen) fehlt mir jedes Verständnis!
In den Threads zu RB Leipzig habe gab es die Gleiche Argumentation bezüglich Sachsen/Chemie bzw. Lok Leipzig. RB würde den Leipziger Fussball retten, weil man zu den anderen Leipziger Vereinen nicht gehen könnte, wegen der Fans.
Sry, aber die Aussendarstellung obliegt doch UNS, also ALLEN Fans und keiner relativ kleinen Gruppe von vllt. 300 Leuten.
Stellt euch doch mal folgede Frage: Welches Szenario steht der Alemannia besser zu gesicht?
1. Die normalen und gewaltablehnenden Fans bleiben dem Stadion fern, die Idi.oten dürfen weiter Randale machen wie sie wollen. Der Zuschauerschnitt sinkt, das Sponsoreninteresse ebenfalls und durch die immer kleineren Einnahmen bleibt der sportliche Erfolg aus. Der Sturz in die RL, OL und Bedeutungslosigkeit ist nur noch eine Frage der Zeit.
2. Wir, also die die einfach nur genervt sind von den Deppen zeigen Flagge. Wir wehren uns gegen das schlechte Image das uns von einigen wenigen verliehen wird und werden dafür sicher auch positive Schlagzeilen machen. Die Ultras (aus beiden Lagern) kommen entweder zur Vernunft bzw. reinigen ihre Vereine selbst oder bekommen Stadionverbot.
Mit der Zeit wird die Stimmung im Stadion von anderen Leuten gemacht und es kann endlich wieder vorwärts gehen.
Resignation ist keine Lösung. Wie eingangs geschrieben, habe ich das auch an den Leipziger Fussballinteressierten bemängelt, die den "Traditionsvereinen" mit solchen Begründungen fern geblieben sind. Der Einfluss von 300 Leuten wird sicher nicht kleiner, wenn mehr und mehr Leute zu hause bleiben.
...nur ich habe mir geschworen, dass ich zukünftig dem Tivoli fernbleiben werden wenn auch nur eine miese Aktion von unseren Fans kommen sollte.
Sry, aber bei solchen Kommentaren (gab es ja auch schon von anderen) fehlt mir jedes Verständnis!
In den Threads zu RB Leipzig habe gab es die Gleiche Argumentation bezüglich Sachsen/Chemie bzw. Lok Leipzig. RB würde den Leipziger Fussball retten, weil man zu den anderen Leipziger Vereinen nicht gehen könnte, wegen der Fans.
Sry, aber die Aussendarstellung obliegt doch UNS, also ALLEN Fans und keiner relativ kleinen Gruppe von vllt. 300 Leuten.
Stellt euch doch mal folgede Frage: Welches Szenario steht der Alemannia besser zu gesicht?
1. Die normalen und gewaltablehnenden Fans bleiben dem Stadion fern, die Idi.oten dürfen weiter Randale machen wie sie wollen. Der Zuschauerschnitt sinkt, das Sponsoreninteresse ebenfalls und durch die immer kleineren Einnahmen bleibt der sportliche Erfolg aus. Der Sturz in die RL, OL und Bedeutungslosigkeit ist nur noch eine Frage der Zeit.
2. Wir, also die die einfach nur genervt sind von den Deppen zeigen Flagge. Wir wehren uns gegen das schlechte Image das uns von einigen wenigen verliehen wird und werden dafür sicher auch positive Schlagzeilen machen. Die Ultras (aus beiden Lagern) kommen entweder zur Vernunft bzw. reinigen ihre Vereine selbst oder bekommen Stadionverbot.
Mit der Zeit wird die Stimmung im Stadion von anderen Leuten gemacht und es kann endlich wieder vorwärts gehen.
Resignation ist keine Lösung. Wie eingangs geschrieben, habe ich das auch an den Leipziger Fussballinteressierten bemängelt, die den "Traditionsvereinen" mit solchen Begründungen fern geblieben sind. Der Einfluss von 300 Leuten wird sicher nicht kleiner, wenn mehr und mehr Leute zu hause bleiben.
19.08.2012 - 11:18 Uhr
Zitat
Stellungnahme der Karlsbande zu den Vorfällen beim Ligaspiel in Saarbrücken
Seit dem Auswärtsspiel in Saarbrücken sind nun einige Tage vergangen. Wir, die Karlsbande, haben lange überlegt, ob wir eine erneute Stellungnahme veröffentlichen. Zum Schutze unserer Mitglieder sehen wir uns gezwungen, leider erneut Stellung zu den Vorwürfen gegen unsere Gruppe zu beziehen. Aus diesem Grund werden wir nun unsere Sichtweise der Vorkommnisse beschreiben:
Nachdem das Spiel abgepfiffen worden war, verließen die Aachen Ultras den Gästeblock. Wir verweilten jedoch noch einige Zeit im Inneren des Stadions, um mit der Mannschaft den Sieg zu feiern. Dies belegen auch unzählige Fotos (u. a. Alemannia Aachen Homepage). Nachdem die Mannschaft ausgiebig verabschiedet wurde und sich beim Verstauen und Zusammenpacken des Tifo-Materials ausgiebig Zeit gelassen wurde, um einer unnötigen Konfrontation mit der Gruppe Aachen Ultras aus dem Wege zu gehen, spielten sich zeitgleich(!), auf dem Vorplatz, auf dem die Busse warteten, unschöne Szenen ab. Unsere Stadionverbotler sowie weitere Aachenfans mit Stadionverbot, wurden von der örtlichen Polizei und den szenekundigen Beamten aus Aachen gebeten, vor den Bussen zu warten. Dort trafen sie auf die herauskommende Gruppe Aachen Ultras und es kam zu den üblichen Wortgefechten. Jedoch schlugen diese in einen Angriff der Aachen Ultras um, bei dem ein Mitglied der Aachen Ultras aus der Menge heraus einem Stadionverbotler eine Flasche an den Kopf warf. Ein weiteres Mitglied wurde direkt im Anschluss mit einer PVC Stange ins Gesicht geschlagen. Fraglich hierbei ist vor allem, warum nahezu jedes Mitglied der Aachen Ultras mit einer Fahnenstange (PVC Rohr) bewaffnet war, obwohl lediglich 2 Doppelhalter im Spielverlauf zum Einsatz kamen (Fotobelege sind auf diversen Internetseiten zu finden). Dies lässt schnell den Eindruck erwecken, dass es sich hierbei um einen gezielten und vor allem geplanten Angriff der Aachen Ultras gegen uns handelte. Weiterhin stellt sich die Frage, wie es geschafft wurde, eine Flasche mit ins Stadion zu nehmen und diese beim Herauskommen als Wurfgeschoß zu benutzen. Dies ist jedoch leider nichts Neues. So liegt auch ein Foto bei der Alemannia vor, auf dem ein Mitglied der Aachen Ultras im heimischen Tivoli mit einem massiven Holzkegel bewaffnet steht. Erwähnenswert noch die zahlenmäßige Überlegenheit von ca. 50 Aachen Ultras Mitgliedern, bewaffnet mit PVC Stangen und Gürteln, gegen 7 Stadionverbotler. Der restliche Teil unserer Gruppe befand sich zu diesem Zeitpunkt, wie oben schon erwähnt, noch beim Feiern der Mannschaft und Verstauen des Tifo-Materials. Unsere Stadionverbotler wehrten sich gegen diesen Angriff, der ausschließlich von der Gruppe Aachen Ultras ausging. Hierbei fanden sie Unterstützung durch andere Alemannia Aachen Fans. Trotz weiterer zahlenmäßiger Überlegenheit der Angreifer schaffte man es gerade noch, diese in die Flucht zu schlagen. Zu diesem Zeitpunkt war der Hauptteil unserer Gruppe noch immer im Block. Erst als man diesen geschlossen verließ, wurde man über die Ereignisse informiert und suchte seine Stadionverbotler auf.
Auch wenn unsere Gruppe nicht für den Anfang dieses Debakels verantwortlich ist, wollen wir uns hiermit trotzdem in aller Form ausgiebig bei unserer Mannschaft und allen schwarz-gelben Alemannen entschuldigen, dass solche schon kriegsähnlichen Zustände die tolle Leistung unserer Alemannia überschattet haben!
Da zu einem Konflikt immer zwei Seiten dazu gehören und keinem eine Schuld abzusprechen ist, auch wenn die Aachen Ultras das nicht wahrhaben wollen, müssen auch wir uns Schuld eingestehen, weshalb wir es aufs Schärfste verurteilen, dass auf am Boden liegende Personen eingetreten wurde. Jedoch wurde diesem Szenario direkt entgegen gewirkt, da sich eine Führungsperson unserer Gruppe schützend vor einem am Boden liegenden Mitglied der Gruppe Aachen Ultras stellte, um schlimmeres zu verhindern. Hierbei begab sich diese bei der aufgebrachten Menge von Alemannia Fans sogar selber in Gefahr. Dies können mehrere Fans und sogar einer unserer Fanbeauftragten, sowie bei genug vorhandener Humanität und Ehrlichkeit das betroffene Mitglied der Aachen Ultras bezeugen. Bei späteren Gesprächen mit dem Verein lag es uns sehr am Herzen, die Problematik mit den Aachen Ultras ein für alle mal zu bereinigen. Man schlug vor, sich mit diesen an einen Tisch zu setzen, um die Probleme beiseite zu räumen. Wenn man bedenkt, dass man doch früher Jahre lang gemeinsam durch dick und dünn gegangen war.
Die Vorwürfe, dass dieses Geschehen politische Motivation gehabt haben soll, wobei hier erwähnt sein soll, dass es vollkommen paradox ist, überhaupt eine Motivation gehabt zu haben, da der Angriff nicht von uns ausging, weisen wir komplett von uns. Seit der Gründung der Karlsbande Ultras distanzieren wir uns von jeglicher Politik, da wir es keineswegs gut heißen, unseren Mitgliedern einen politischen Stempel zu verpassen. Leider war dies bei den Aachen Ultras der Fall, weshalb man sich von dieser Gruppe distanzierte. Die Politik, die diese Gruppe lebte, war extrem antifaschistisch mit eindeutigen Tendenzen zum Linksradikalismus. Leute, die jedoch nur am Fußball und an der Alemannia interessiert waren, wurden gemieden. Da wir uns von dieser Gruppe auf Grund von Politik distanzierten, wurde uns direkt vorgeworfen das rechte Spektrum abdecken zu wollen. Da die Aachen Ultras fürchteten, ihre führende Stellung als Ultragruppierung zu verlieren, war es für diese ein gefundenes Fressen, einer, sich von ihrem Linksextremismus abgewandtem Gruppierung, Rechtextremismus zu unterstellen. Im Gegenzug liegt es uns viel mehr am Herzen, unsere jüngeren Mitglieder über diese Zeit aufzuklären und vor allem vor rechtem, aber auch vor linkem Gedankengut zu schützen. Das dies keine leeren Worte sind, zeigen Besuche von Opfern des Nationalsozialismus. Viele weitere Aktionen in diese Richtung fanden statt. Aus Angst, dass unsere Motivation dies kenntlich zu machen publik wird, verweigerten die Aachen Ultras uns den Zutritt zu einer Lesung, bei der Rechtsextremismus verurteilt wird. Bei dieser Lesung wurde von unserer Seite aus niemand bedroht oder sonstiges. Eher hatte man den Eindruck, dass man noch Glück hatte dort heil weggekommen zu sein, bei der recht großen Anzahl an Vermummten vor der Türe (dies können weitere Alemanniafans und auch die Fanbeauftragten bezeugen). Seit den Unterstellungen, eine rechtsoffene Gruppe zu sein, gab es neben den Problemen der Außendarstellung und der Diskriminierung auch das Problem, dass braune Gestalten dachten, offene Türen bei uns einzurennen. Dies war jedoch nicht der Fall, so dass man diesen Leuten den Zutritt zu unseren Räumlichkeiten verwehrte oder sie aufforderte sich im Stadion nicht bei uns aufzuhalten, sondern sich schleunigst zu entfernen. Leider endeten diese Diskussionen öfters handgreiflich und man wurde dadurch auch Angriffsziel der anderen Seite.
Vorfall Raststätte:
Leider wussten einige wenige Leute, welche sich unter einer feiernden Menge in einer Raststätte befanden, sich nicht zivilisiert zu benehmen und verzichteten auf eine Bezahlung. Jedoch sei hierbei erwähnt, dass es sich um eine geringe Anzahl an Personen handelte, was jedoch keine Entschuldigung ist. Jedoch folgten bei Bekanntwerden der Täter direkt interne Sanktionen. Mit der betroffenen Raststätte wurde schon von unserer Seite Kontakt aufgenommen und Hilfe angeboten.
Politischer Extremismus und Rassismus haben bei uns keinen Platz!
Karlsbande Ultras im August 2012
Stellungnahme der Karlsbande zu den Vorfällen beim Ligaspiel in Saarbrücken
Seit dem Auswärtsspiel in Saarbrücken sind nun einige Tage vergangen. Wir, die Karlsbande, haben lange überlegt, ob wir eine erneute Stellungnahme veröffentlichen. Zum Schutze unserer Mitglieder sehen wir uns gezwungen, leider erneut Stellung zu den Vorwürfen gegen unsere Gruppe zu beziehen. Aus diesem Grund werden wir nun unsere Sichtweise der Vorkommnisse beschreiben:
Nachdem das Spiel abgepfiffen worden war, verließen die Aachen Ultras den Gästeblock. Wir verweilten jedoch noch einige Zeit im Inneren des Stadions, um mit der Mannschaft den Sieg zu feiern. Dies belegen auch unzählige Fotos (u. a. Alemannia Aachen Homepage). Nachdem die Mannschaft ausgiebig verabschiedet wurde und sich beim Verstauen und Zusammenpacken des Tifo-Materials ausgiebig Zeit gelassen wurde, um einer unnötigen Konfrontation mit der Gruppe Aachen Ultras aus dem Wege zu gehen, spielten sich zeitgleich(!), auf dem Vorplatz, auf dem die Busse warteten, unschöne Szenen ab. Unsere Stadionverbotler sowie weitere Aachenfans mit Stadionverbot, wurden von der örtlichen Polizei und den szenekundigen Beamten aus Aachen gebeten, vor den Bussen zu warten. Dort trafen sie auf die herauskommende Gruppe Aachen Ultras und es kam zu den üblichen Wortgefechten. Jedoch schlugen diese in einen Angriff der Aachen Ultras um, bei dem ein Mitglied der Aachen Ultras aus der Menge heraus einem Stadionverbotler eine Flasche an den Kopf warf. Ein weiteres Mitglied wurde direkt im Anschluss mit einer PVC Stange ins Gesicht geschlagen. Fraglich hierbei ist vor allem, warum nahezu jedes Mitglied der Aachen Ultras mit einer Fahnenstange (PVC Rohr) bewaffnet war, obwohl lediglich 2 Doppelhalter im Spielverlauf zum Einsatz kamen (Fotobelege sind auf diversen Internetseiten zu finden). Dies lässt schnell den Eindruck erwecken, dass es sich hierbei um einen gezielten und vor allem geplanten Angriff der Aachen Ultras gegen uns handelte. Weiterhin stellt sich die Frage, wie es geschafft wurde, eine Flasche mit ins Stadion zu nehmen und diese beim Herauskommen als Wurfgeschoß zu benutzen. Dies ist jedoch leider nichts Neues. So liegt auch ein Foto bei der Alemannia vor, auf dem ein Mitglied der Aachen Ultras im heimischen Tivoli mit einem massiven Holzkegel bewaffnet steht. Erwähnenswert noch die zahlenmäßige Überlegenheit von ca. 50 Aachen Ultras Mitgliedern, bewaffnet mit PVC Stangen und Gürteln, gegen 7 Stadionverbotler. Der restliche Teil unserer Gruppe befand sich zu diesem Zeitpunkt, wie oben schon erwähnt, noch beim Feiern der Mannschaft und Verstauen des Tifo-Materials. Unsere Stadionverbotler wehrten sich gegen diesen Angriff, der ausschließlich von der Gruppe Aachen Ultras ausging. Hierbei fanden sie Unterstützung durch andere Alemannia Aachen Fans. Trotz weiterer zahlenmäßiger Überlegenheit der Angreifer schaffte man es gerade noch, diese in die Flucht zu schlagen. Zu diesem Zeitpunkt war der Hauptteil unserer Gruppe noch immer im Block. Erst als man diesen geschlossen verließ, wurde man über die Ereignisse informiert und suchte seine Stadionverbotler auf.
Auch wenn unsere Gruppe nicht für den Anfang dieses Debakels verantwortlich ist, wollen wir uns hiermit trotzdem in aller Form ausgiebig bei unserer Mannschaft und allen schwarz-gelben Alemannen entschuldigen, dass solche schon kriegsähnlichen Zustände die tolle Leistung unserer Alemannia überschattet haben!
Da zu einem Konflikt immer zwei Seiten dazu gehören und keinem eine Schuld abzusprechen ist, auch wenn die Aachen Ultras das nicht wahrhaben wollen, müssen auch wir uns Schuld eingestehen, weshalb wir es aufs Schärfste verurteilen, dass auf am Boden liegende Personen eingetreten wurde. Jedoch wurde diesem Szenario direkt entgegen gewirkt, da sich eine Führungsperson unserer Gruppe schützend vor einem am Boden liegenden Mitglied der Gruppe Aachen Ultras stellte, um schlimmeres zu verhindern. Hierbei begab sich diese bei der aufgebrachten Menge von Alemannia Fans sogar selber in Gefahr. Dies können mehrere Fans und sogar einer unserer Fanbeauftragten, sowie bei genug vorhandener Humanität und Ehrlichkeit das betroffene Mitglied der Aachen Ultras bezeugen. Bei späteren Gesprächen mit dem Verein lag es uns sehr am Herzen, die Problematik mit den Aachen Ultras ein für alle mal zu bereinigen. Man schlug vor, sich mit diesen an einen Tisch zu setzen, um die Probleme beiseite zu räumen. Wenn man bedenkt, dass man doch früher Jahre lang gemeinsam durch dick und dünn gegangen war.
Die Vorwürfe, dass dieses Geschehen politische Motivation gehabt haben soll, wobei hier erwähnt sein soll, dass es vollkommen paradox ist, überhaupt eine Motivation gehabt zu haben, da der Angriff nicht von uns ausging, weisen wir komplett von uns. Seit der Gründung der Karlsbande Ultras distanzieren wir uns von jeglicher Politik, da wir es keineswegs gut heißen, unseren Mitgliedern einen politischen Stempel zu verpassen. Leider war dies bei den Aachen Ultras der Fall, weshalb man sich von dieser Gruppe distanzierte. Die Politik, die diese Gruppe lebte, war extrem antifaschistisch mit eindeutigen Tendenzen zum Linksradikalismus. Leute, die jedoch nur am Fußball und an der Alemannia interessiert waren, wurden gemieden. Da wir uns von dieser Gruppe auf Grund von Politik distanzierten, wurde uns direkt vorgeworfen das rechte Spektrum abdecken zu wollen. Da die Aachen Ultras fürchteten, ihre führende Stellung als Ultragruppierung zu verlieren, war es für diese ein gefundenes Fressen, einer, sich von ihrem Linksextremismus abgewandtem Gruppierung, Rechtextremismus zu unterstellen. Im Gegenzug liegt es uns viel mehr am Herzen, unsere jüngeren Mitglieder über diese Zeit aufzuklären und vor allem vor rechtem, aber auch vor linkem Gedankengut zu schützen. Das dies keine leeren Worte sind, zeigen Besuche von Opfern des Nationalsozialismus. Viele weitere Aktionen in diese Richtung fanden statt. Aus Angst, dass unsere Motivation dies kenntlich zu machen publik wird, verweigerten die Aachen Ultras uns den Zutritt zu einer Lesung, bei der Rechtsextremismus verurteilt wird. Bei dieser Lesung wurde von unserer Seite aus niemand bedroht oder sonstiges. Eher hatte man den Eindruck, dass man noch Glück hatte dort heil weggekommen zu sein, bei der recht großen Anzahl an Vermummten vor der Türe (dies können weitere Alemanniafans und auch die Fanbeauftragten bezeugen). Seit den Unterstellungen, eine rechtsoffene Gruppe zu sein, gab es neben den Problemen der Außendarstellung und der Diskriminierung auch das Problem, dass braune Gestalten dachten, offene Türen bei uns einzurennen. Dies war jedoch nicht der Fall, so dass man diesen Leuten den Zutritt zu unseren Räumlichkeiten verwehrte oder sie aufforderte sich im Stadion nicht bei uns aufzuhalten, sondern sich schleunigst zu entfernen. Leider endeten diese Diskussionen öfters handgreiflich und man wurde dadurch auch Angriffsziel der anderen Seite.
Vorfall Raststätte:
Leider wussten einige wenige Leute, welche sich unter einer feiernden Menge in einer Raststätte befanden, sich nicht zivilisiert zu benehmen und verzichteten auf eine Bezahlung. Jedoch sei hierbei erwähnt, dass es sich um eine geringe Anzahl an Personen handelte, was jedoch keine Entschuldigung ist. Jedoch folgten bei Bekanntwerden der Täter direkt interne Sanktionen. Mit der betroffenen Raststätte wurde schon von unserer Seite Kontakt aufgenommen und Hilfe angeboten.
Politischer Extremismus und Rassismus haben bei uns keinen Platz!
Karlsbande Ultras im August 2012
19.08.2012 - 14:16 Uhr
Danke für diesen Post, Mario!
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mittlerweile einfach den Überblick verloren habe bei dieser Fanfehde. Jeder ist aus eigener Perspektive Opfer und Täter sind immer die anderen. Was soll man dazu noch sagen? Was mich hierbei noch stört ist die klare Distanzierung zu den Leuten, die offenbar auf den am Boden liegenden eingetreten haben.
Ich hoffe es ist endlich Ruhe, gehe aber nicht davon aus.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mittlerweile einfach den Überblick verloren habe bei dieser Fanfehde. Jeder ist aus eigener Perspektive Opfer und Täter sind immer die anderen. Was soll man dazu noch sagen? Was mich hierbei noch stört ist die klare Distanzierung zu den Leuten, die offenbar auf den am Boden liegenden eingetreten haben.
Ich hoffe es ist endlich Ruhe, gehe aber nicht davon aus.
19.08.2012 - 16:23 Uhr
Zitat von SuperMario:
Zitat
Stellungnahme der Karlsbande zu den Vorfällen beim Ligaspiel in Saarbrücken
[...]
Politischer Extremismus und Rassismus haben bei uns keinen Platz!
Karlsbande Ultras im August 2012
Lippenbekenntnisse. Sagen kann man viel.
Es müssen Taten folgen.
Mir erscheint das wie ein Versuch das Kind zu retten nachdem es in den Brunnen fiel. Jetzt wo der Verein Maßnamen angekündigt hat.
Inhaltlich will ich da gar nicht drauf eingehen.
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
Jetzt mal offen und ehrlich liebe KB, ich hab euch echt mal gemocht weil Ihr nen tollen Support hingelegt habt und mir dieser auch besser gefällt als das Getrommele der ACU, aber wie kann man allen ernstes schreiben, dass „Gewalt sicherlich zur Ultrakultur dazu gehört“? (Aus eurer Banderole – 20. Spieltag gegen Pauli – letzte Saison)?
„Gewalt gehört dazu“?
Allen Ernstes?
Weiter steht da: „Es existieren sicherlich auch in unseren Reihen die ein oder anderen, die gerne mal die Fäuste fliegen lassen. Und es wurde schon die ein oder andere Fahne präsentiert“! Mensch, toll! Und weiter: „Man sollte nur dabei den Blick fürs Wesentliche nicht verlieren“. So so. Stimmt natürlich. Wenn ein Taxifahrer einem Busfahrer aufe Schnauze gehauen hat, sich dessen Mütze als Trophäe mitnimmt is das nur halb so schlimm wenn er sich dann wieder aufs Wesentliche konzentriert und weiter sein Auto fährt.
Mir reicht es mit euerm selbstdarstellerischen Schwachsinn.
Ich habe keine Ahnung was die ACU gemacht hat und wie die wen provozieren und wie die was weiß ich wo politische Parolen grölen.
Fakt ist für mich: Ich bin seit Jahren bei fast jedem Heimspiel und habe noch nie Gewalt ausgehend von den ACU gesehen, noch habe ich politische Parolen von denen gehört.
Von der KB hingegen habe ich Gewalt gesehen (Blockstürmen) und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Liebe KB, Nazis und Rassisten liegen falsch! Glaubt mir. Hat man in Deutschland mal versucht, war aber Quatsch. Hat die ganze Welt den Nazis damals gezeigt. Und heute, ja man glaubt es kaum, liegen die immer noch falsch!
Also lasst euch doch nicht von ein paar wenigen in die rechte Ecke drücken wenn Ihr da nicht hin wollt!
Als hätten wir bei der Alemannia zur Zeit keine anderen Sorgen.
Zitat
Stellungnahme der Karlsbande zu den Vorfällen beim Ligaspiel in Saarbrücken
[...]
Politischer Extremismus und Rassismus haben bei uns keinen Platz!
Karlsbande Ultras im August 2012
Lippenbekenntnisse. Sagen kann man viel.
Es müssen Taten folgen.
Mir erscheint das wie ein Versuch das Kind zu retten nachdem es in den Brunnen fiel. Jetzt wo der Verein Maßnamen angekündigt hat.
Inhaltlich will ich da gar nicht drauf eingehen.
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
Jetzt mal offen und ehrlich liebe KB, ich hab euch echt mal gemocht weil Ihr nen tollen Support hingelegt habt und mir dieser auch besser gefällt als das Getrommele der ACU, aber wie kann man allen ernstes schreiben, dass „Gewalt sicherlich zur Ultrakultur dazu gehört“? (Aus eurer Banderole – 20. Spieltag gegen Pauli – letzte Saison)?
„Gewalt gehört dazu“?
Allen Ernstes?
Weiter steht da: „Es existieren sicherlich auch in unseren Reihen die ein oder anderen, die gerne mal die Fäuste fliegen lassen. Und es wurde schon die ein oder andere Fahne präsentiert“! Mensch, toll! Und weiter: „Man sollte nur dabei den Blick fürs Wesentliche nicht verlieren“. So so. Stimmt natürlich. Wenn ein Taxifahrer einem Busfahrer aufe Schnauze gehauen hat, sich dessen Mütze als Trophäe mitnimmt is das nur halb so schlimm wenn er sich dann wieder aufs Wesentliche konzentriert und weiter sein Auto fährt.
Mir reicht es mit euerm selbstdarstellerischen Schwachsinn.
Ich habe keine Ahnung was die ACU gemacht hat und wie die wen provozieren und wie die was weiß ich wo politische Parolen grölen.
Fakt ist für mich: Ich bin seit Jahren bei fast jedem Heimspiel und habe noch nie Gewalt ausgehend von den ACU gesehen, noch habe ich politische Parolen von denen gehört.
Von der KB hingegen habe ich Gewalt gesehen (Blockstürmen) und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Liebe KB, Nazis und Rassisten liegen falsch! Glaubt mir. Hat man in Deutschland mal versucht, war aber Quatsch. Hat die ganze Welt den Nazis damals gezeigt. Und heute, ja man glaubt es kaum, liegen die immer noch falsch!
Also lasst euch doch nicht von ein paar wenigen in die rechte Ecke drücken wenn Ihr da nicht hin wollt!
Als hätten wir bei der Alemannia zur Zeit keine anderen Sorgen.
19.08.2012 - 18:09 Uhr
Zitat von ppcup:
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
So und nun bitte ich dich dafür zu sorgen, dass ich was zu lachen habe und du dich der Lächerlichkeit preis gibst, in dem ich dich frage:
Was hat denn ein Skinhead (bzw. der Gesang über diese) mit Rassismus am Hut? Wenn man keine Ahnung hat...
Zitat von ppcup:
...und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Bei dem "Post" (eher ahnungsloses Geschmiere) von dir kann ich mir schon denken, wie besagte Menschen (rein optisch) aussehen...
Bitte informiere dich bevor du Subkulturen unter Generalverdacht stellst und verleugnest! Schade dass man das immer noch sagen muss. Obwohl die Medien und die Antifa das Wort Skinhead nur noch selten als Synonym für Nazis, Rassisten oder Fachisten benutzen, scheint sich das doch in den Köpfen vieler (fehlinformierter) Menschen festgesetzt zu haben.
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
So und nun bitte ich dich dafür zu sorgen, dass ich was zu lachen habe und du dich der Lächerlichkeit preis gibst, in dem ich dich frage:
Was hat denn ein Skinhead (bzw. der Gesang über diese) mit Rassismus am Hut? Wenn man keine Ahnung hat...
Zitat von ppcup:
...und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Bei dem "Post" (eher ahnungsloses Geschmiere) von dir kann ich mir schon denken, wie besagte Menschen (rein optisch) aussehen...
Bitte informiere dich bevor du Subkulturen unter Generalverdacht stellst und verleugnest! Schade dass man das immer noch sagen muss. Obwohl die Medien und die Antifa das Wort Skinhead nur noch selten als Synonym für Nazis, Rassisten oder Fachisten benutzen, scheint sich das doch in den Köpfen vieler (fehlinformierter) Menschen festgesetzt zu haben.
19.08.2012 - 23:20 Uhr
Zitat von tsv1900eV:
Zitat von ppcup:
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
So und nun bitte ich dich dafür zu sorgen, dass ich was zu lachen habe und du dich der Lächerlichkeit preis gibst, in dem ich dich frage:
Was hat denn ein Skinhead (bzw. der Gesang über diese) mit Rassismus am Hut? Wenn man keine Ahnung hat...
Zitat von ppcup:
...und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Bei dem "Post" (eher ahnungsloses Geschmiere) von dir kann ich mir schon denken, wie besagte Menschen (rein optisch) aussehen...
Bitte informiere dich bevor du Subkulturen unter Generalverdacht stellst und verleugnest! Schade dass man das immer noch sagen muss. Obwohl die Medien und die Antifa das Wort Skinhead nur noch selten als Synonym für Nazis, Rassisten oder Fachisten benutzen, scheint sich das doch in den Köpfen vieler (fehlinformierter) Menschen festgesetzt zu haben.
So sehr ich dir recht gebe, dass Skinheads ursprünglich überhaupt nichts mit der rechten Szene zu tun haben - glaubst du ernsthaft, dass bei der gelebten Abneigung gegen Links die KB mit diesem Lied die linke Skinheadszene feiert?
Zitat von ppcup:
Wenn die KB gegen Rassismus ist, dann habe ich davon bislang nicht viel mitbekommen; und beim nächsten Heimspiel „toben auf den Rängen wieder die Skinheads“.
So und nun bitte ich dich dafür zu sorgen, dass ich was zu lachen habe und du dich der Lächerlichkeit preis gibst, in dem ich dich frage:
Was hat denn ein Skinhead (bzw. der Gesang über diese) mit Rassismus am Hut? Wenn man keine Ahnung hat...
Zitat von ppcup:
...und ich höre immer wieder „die Skinheads toben“; und kommt mir nicht mit traditionellem Liedgut auf dem Tivoli.
Außerdem stufe ich (und das ist ja das Schlimmste!!!) EINIGE WENIGE unter der KB dem rechten Lager zu. (Rein optisch).
Bei dem "Post" (eher ahnungsloses Geschmiere) von dir kann ich mir schon denken, wie besagte Menschen (rein optisch) aussehen...
Bitte informiere dich bevor du Subkulturen unter Generalverdacht stellst und verleugnest! Schade dass man das immer noch sagen muss. Obwohl die Medien und die Antifa das Wort Skinhead nur noch selten als Synonym für Nazis, Rassisten oder Fachisten benutzen, scheint sich das doch in den Köpfen vieler (fehlinformierter) Menschen festgesetzt zu haben.
So sehr ich dir recht gebe, dass Skinheads ursprünglich überhaupt nichts mit der rechten Szene zu tun haben - glaubst du ernsthaft, dass bei der gelebten Abneigung gegen Links die KB mit diesem Lied die linke Skinheadszene feiert?
20.08.2012 - 00:12 Uhr
Dieses Lied habe ich (und viele andere Alemannia Fans) schon gesungen da gab es die Karlsbande noch nicht. Dieses Lied hat ACU über Jahre hinweg selber angestimmt.
Eine gelebte Abneigung gegen Linksextremismus habe ich im übrigen auch und das wohl ich nicht bei KBU bin. Im gleicher (okay zugegebener Maßen in etwas stärkerer) Weise lehne ich auch Rechtsextremismus ab.
Daher hoffe ich, dass das Lied weder die Linke noch die Rechte Skinheadszene feiert, sondern die die sich der Politik / den politischen Extremen verschließen und schlicht einfach nur ihre Subkultur leben ;)
Das der User ppcup dieses Lied als Beweis für mögliche rechte Gesinnung der KB anführt ist ziemlich dünn.
Eine gelebte Abneigung gegen Linksextremismus habe ich im übrigen auch und das wohl ich nicht bei KBU bin. Im gleicher (okay zugegebener Maßen in etwas stärkerer) Weise lehne ich auch Rechtsextremismus ab.
Daher hoffe ich, dass das Lied weder die Linke noch die Rechte Skinheadszene feiert, sondern die die sich der Politik / den politischen Extremen verschließen und schlicht einfach nur ihre Subkultur leben ;)
Das der User ppcup dieses Lied als Beweis für mögliche rechte Gesinnung der KB anführt ist ziemlich dünn.
20.08.2012 - 00:29 Uhr
Achso, ja gut, entschuldigung.
Dann war ich da ja viel zu voreilig.
Genau so wie die AN.... naja, und der WDR... und die Süddeutsche natürlich, naja und die Anderen...
Denen werd ich mal schreiben, die denken nämlich auch, dass die KB von Rechten unterwandert wird. Is ja Quatsch wie ich gerade gelernt habe.
Die kommen auch nur wegen dem Liedchen da drauf.
Die sind anscheinend genau so doof wie ich. Prima, brauch ich mich ja nicht allein schämen.
Dann war ich da ja viel zu voreilig.
Genau so wie die AN.... naja, und der WDR... und die Süddeutsche natürlich, naja und die Anderen...
Denen werd ich mal schreiben, die denken nämlich auch, dass die KB von Rechten unterwandert wird. Is ja Quatsch wie ich gerade gelernt habe.
Die kommen auch nur wegen dem Liedchen da drauf.
Die sind anscheinend genau so doof wie ich. Prima, brauch ich mich ja nicht allein schämen.
20.08.2012 - 01:57 Uhr
Zitat von ppcup:
Achso, ja gut, entschuldigung.
Dann war ich da ja viel zu voreilig.
Genau so wie die AN.... naja, und der WDR... und die Süddeutsche natürlich, naja und die Anderen...
Denen werd ich mal schreiben, die denken nämlich auch, dass die KB von Rechten unterwandert wird. Is ja Quatsch wie ich gerade gelernt habe.
Die kommen auch nur wegen dem Liedchen da drauf.
Die sind anscheinend genau so doof wie ich. Prima, brauch ich mich ja nicht allein schämen.
So und nun zeig mir mal wo ich geschrieben habe das die Karlsbande nicht unterwandert wurde?
Dazu habe und werde ich nichts sagen, da ich die Leute aus der Karlsbande nicht kenne und keinen wirklichen Kontakt zu denen habe.
Ich habe mich lediglich darüber aufgeregt, dass du ein Wort - "Skinhead" - benutzt ohne nur einen Funken Ahnung zu haben. Als jemand, den du dadurch beleidigst und abstempelst, nehme ich dazu Stellung und kläre dich (wenn auch nicht mit dem freundlichsten Ton) auf.
Das du mir jetzt irgendwelche Worte in den Mund legen willst und hier mit dermaßen überzogener Ironie antwortest, zeugt im übrigen nicht von hohen rhetorischen Möglichkeiten deinerseits. Gute Nacht.
Achso, ja gut, entschuldigung.
Dann war ich da ja viel zu voreilig.
Genau so wie die AN.... naja, und der WDR... und die Süddeutsche natürlich, naja und die Anderen...
Denen werd ich mal schreiben, die denken nämlich auch, dass die KB von Rechten unterwandert wird. Is ja Quatsch wie ich gerade gelernt habe.
Die kommen auch nur wegen dem Liedchen da drauf.
Die sind anscheinend genau so doof wie ich. Prima, brauch ich mich ja nicht allein schämen.
So und nun zeig mir mal wo ich geschrieben habe das die Karlsbande nicht unterwandert wurde?
Dazu habe und werde ich nichts sagen, da ich die Leute aus der Karlsbande nicht kenne und keinen wirklichen Kontakt zu denen habe.
Ich habe mich lediglich darüber aufgeregt, dass du ein Wort - "Skinhead" - benutzt ohne nur einen Funken Ahnung zu haben. Als jemand, den du dadurch beleidigst und abstempelst, nehme ich dazu Stellung und kläre dich (wenn auch nicht mit dem freundlichsten Ton) auf.
Das du mir jetzt irgendwelche Worte in den Mund legen willst und hier mit dermaßen überzogener Ironie antwortest, zeugt im übrigen nicht von hohen rhetorischen Möglichkeiten deinerseits. Gute Nacht.
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