96-Fanszene
15.02.2013 - 16:18 Uhr
17.02.2024 - 14:18 Uhr
Zitat von W17Nick
Zitat von Tim_mi
Also hast du die Aktion verstanden oder nicht?
nein, wird er nicht verstanden haben. Um es zu verstehen müsste man sich mit dem Thema auch auseinandersetzen. Hier wird beides nicht der Fall gewesen sein. Aber anstatt sich mit dem Thema mal zu beschäftigen bringt man lieber schlaue Kommentare im NetzAlso hast du die Aktion verstanden oder nicht?
Ob Herr Potter nun für alle Potter herhalten muss? Ich weiß es nicht, aber im allgemeinen ist ein Fadenkreuz auf ein Konterfeil von egal wem nicht das beste Stilmittel.
Und nur weil Jemand den Zusammenhang nicht gleich erkennt muss es nicht heißen das sich besagte Person nicht informiert hat.
17.02.2024 - 14:50 Uhr
Zitat von last_minute
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Zitat von Skordie
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Zitat von last_minute
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Lustig, die aktive Fanszene will/wollte doch keine Gespräche - die DFL hat es zumindest versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
17.02.2024 - 21:49 Uhr
Zitat von diablo696
Lustig, die aktive Fanszene will/wollte doch keine Gespräche - die DFL hat es zumindest versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Zitat von last_minute
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Zitat von Skordie
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Zitat von last_minute
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Lustig, die aktive Fanszene will/wollte doch keine Gespräche - die DFL hat es zumindest versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Naja…der Ligaverband hat intransparent abgestimmt, schwammige Erklärungen zur Gelderverteilung abgegeben, dazu ist die Summe nicht berauschend über jene Laufzeit und der potentielle Investor möchte nur melken - Formel 1 als Beispiel.
Danach nun, auf welcher Basis auch immer, eine Pseudo-Gesprächsbereitschaft zu suggerieren, ist einfach nur billig - das Ding ist ja quasi schon durch.
Zumal die DFL sich selbst auf die Weste gestickt hat, dass die Mitsprache durch Fans und Mitglieder in den Vereinen zum Wesentlichen im deutschen Fußball gehören.
Seit der Urabstimmung im Investorengeplänkel wurde dieses Credo wohl vergessen.
Klassische Pattsituation in welche sich die DFL da manövriert hat.
17.02.2024 - 23:34 Uhr
Zitat von KidCuddy
Naja…der Ligaverband hat intransparent abgestimmt, schwammige Erklärungen zur Gelderverteilung abgegeben, dazu ist die Summe nicht berauschend über jene Laufzeit und der potentielle Investor möchte nur melken - Formel 1 als Beispiel.
Danach nun, auf welcher Basis auch immer, eine Pseudo-Gesprächsbereitschaft zu suggerieren, ist einfach nur billig - das Ding ist ja quasi schon durch.
Zumal die DFL sich selbst auf die Weste gestickt hat, dass die Mitsprache durch Fans und Mitglieder in den Vereinen zum Wesentlichen im deutschen Fußball gehören.
Seit der Urabstimmung im Investorengeplänkel wurde dieses Credo wohl vergessen.
Klassische Pattsituation in welche sich die DFL da manövriert hat.
Zitat von diablo696
Lustig, die aktive Fanszene will/wollte doch keine Gespräche - die DFL hat es zumindest versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Zitat von last_minute
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Zitat von Skordie
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Zitat von last_minute
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Weil auch hier wiederholt einfach die Unwahrheit geschrieben wird:
die Mehrheit der Fans ist gegen den Investorendeal. klick
Nur weil einem der Protest nicht gefällt, ist es lange nicht so, dass andere diesen nicht richtig finden.
Natürlich gibt es eine Lösung: nochmal abstimmen, offen und transparent. Wo liegt das Problem?
Meine Meinung: wer auch nur annähernd für diesen Deal ist, sollte sich doch nochmal mit den Zahlen befassen.
~1 Mrd. für 20 Jahre Rechte an der Bundesliga?
Das sind 36 Vereine, die von diesem Geld, sollte es gerecht aufgeteilt werden, einen sehr überschaubaren Betrag bekommen würden.
Das meiste Geld soll sowieso in die "Digitalisierung" und "internationale Vermarktung" fließen. Glaubt überhaupt irgendjemand, dass Vereine wie Hannover, Fürth, FCN, KSC.. davon profitieren würden? Vielleicht würden die großen Bayern und evtl der BVB profitieren. Wenn überhaupt.
Es ist alles viel zu intransparent. Für mich ist es wieder ein Deal im stillen Kämmerlein, irgendwas wird da ausgehandelt, ein paar wenige stopfen sich die Taschen voll und das wars. Fans werden nicht angehört.
Protest ist wichtig! Auch wenn er manchmal wehtut.
Soweit so richtig, aber du darfst dabei auch nicht vergessen, dass man durch die Digitalisierung und verbesserte Vermarktung eben auch langfristig die Einnahmen erhöhen würde.
Und dadurch würden eben doch auch kleinere Vereine wie unserer profitieren. Es ist nicht ganz so schwarz-weiß.
Ein Beispiel: wir spielen dann halt nicht mehr in der zweiten Bundesliga, sondern in der BMW zweiten Bundesliga und der Erlös würde an die 18 Vereine ausgeschüttet werden. Ein anderer Name wäre mir persönlich wirklich völlig egal.
Wo ich bei dir bin, ist die Sorge vor anderen Anstoßzeiten oder die weitere Zerstückelung von TV/ Streaminganbietern. Da würde es auch bei mir mit dem Verständnis aufhören.
Das "wie" bei Digitalisierung und Vermarktung würde mich interessieren. Gibt es da was Konkretes von der DFL? Wo sehen sie das Potential? In welchen Ländern? Wie wollen sie diese Veränderungen angehen? Gibt es genaue Analysen, in welchen Bereichen/Ländern es noch enormes Potential gibt? Fehlanzeige.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ein Dienst, alles drin. Einfach buchbar, einfach zu kündigen.
So etwas muss kommuniziert werden. Dem Fan etwas anbieten und die Stimmung wird sich ganz schnell ändern.
Andere reden über Netze vor den Fankurven und Stadionverbote für Tennisbälle-Werfer.
Richtig ist aber, nicht auszuschließen sondern gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Ist scheinbar nicht gewünscht und deswegen sind die Proteste, ich wiederhole mich, absolut gerechtfertigt.
Lustig, die aktive Fanszene will/wollte doch keine Gespräche - die DFL hat es zumindest versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Naja…der Ligaverband hat intransparent abgestimmt, schwammige Erklärungen zur Gelderverteilung abgegeben, dazu ist die Summe nicht berauschend über jene Laufzeit und der potentielle Investor möchte nur melken - Formel 1 als Beispiel.
Danach nun, auf welcher Basis auch immer, eine Pseudo-Gesprächsbereitschaft zu suggerieren, ist einfach nur billig - das Ding ist ja quasi schon durch.
Zumal die DFL sich selbst auf die Weste gestickt hat, dass die Mitsprache durch Fans und Mitglieder in den Vereinen zum Wesentlichen im deutschen Fußball gehören.
Seit der Urabstimmung im Investorengeplänkel wurde dieses Credo wohl vergessen.
Klassische Pattsituation in welche sich die DFL da manövriert hat.
Lass @diablo696 in seiner Blase.
Wer nur einen Einzeiler hin klatscht und 0 auf das eingeht, was ich geschrieben habe, disqualifiziert sich automatisch . Hier will einer nur provozieren, wie auch schon im Fürther Forum.
Solche User kann ich nicht ernst nehmen.
Wenn jemand fair diskutieren und Argumente austauschen möchte, immer gerne.
18.02.2024 - 14:58 Uhr
Zitat von Skordie
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Absolut unrealistisch das sowas zustande kommt. Wenn man an mehr Anbieter verkauft kann man die Kuh mehrmals melken und hat dazu auch noch 0 Geschäftsrisiko. Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war. Die Frage ist halt, wie es wäre wenn man es intern an sich selber verkauft. Aber auch da ist es absolut unrealistisch das das zustande kommt und erst recht zu den Preisen die du hier aufrufst.
Dafür müsste die DFL erstmal die technischen Möglichkeiten bereitstellen, diese betreiben und und und. Das man denkt das das für 15€ pro Monat auch nur irgendwie rentabel wäre ist absolut utopisch.
Und dann muss man ja auch noch die Vereine Glücklich stellen und die geben sich sicherlich nicht auf einmal mit weniger zufrieden. Dazu hat DAZN ja praktisch einen Versuch für die DFL gemacht wie die Kunden auf plötzliche Preiserhöhungen reagieren. Und 40-50€ für Bundesliga zahlt halt kaum jemand. Auch nicht wenn der eigene Verein spielt.
In dem Bereich müsste man sich aber bewegen damit das ganze rentabel wird und dazu am besten noch 6 Millionen Leute die den Dienst Nutzen.
Bis man dahin kommt würde man aber deutlich draufzahlen.
Als Beispiel DAZN hat 2 Milliarden Verlust gemacht im letzten Geschäftsjahr. Da steckt zwar noch mehr dahinter als nur die Bundesliga Rechte, zeigt aber wie Risikobehaftet das Geschäft ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kn0xv1lle am 18.02.2024 um 15:01 Uhr bearbeitet
18.02.2024 - 15:13 Uhr
Zitat von kn0xv1lle
Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war.
Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war.
Diese Regel ist zum 31.01.2024 ausgelaufen ...
18.02.2024 - 16:12 Uhr
Zitat von kn0xv1lle
Absolut unrealistisch das sowas zustande kommt. Wenn man an mehr Anbieter verkauft kann man die Kuh mehrmals melken und hat dazu auch noch 0 Geschäftsrisiko. Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war. Die Frage ist halt, wie es wäre wenn man es intern an sich selber verkauft. Aber auch da ist es absolut unrealistisch das das zustande kommt und erst recht zu den Preisen die du hier aufrufst.
Dafür müsste die DFL erstmal die technischen Möglichkeiten bereitstellen, diese betreiben und und und. Das man denkt das das für 15€ pro Monat auch nur irgendwie rentabel wäre ist absolut utopisch.
Und dann muss man ja auch noch die Vereine Glücklich stellen und die geben sich sicherlich nicht auf einmal mit weniger zufrieden. Dazu hat DAZN ja praktisch einen Versuch für die DFL gemacht wie die Kunden auf plötzliche Preiserhöhungen reagieren. Und 40-50€ für Bundesliga zahlt halt kaum jemand. Auch nicht wenn der eigene Verein spielt.
In dem Bereich müsste man sich aber bewegen damit das ganze rentabel wird und dazu am besten noch 6 Millionen Leute die den Dienst Nutzen.
Bis man dahin kommt würde man aber deutlich draufzahlen.
Als Beispiel DAZN hat 2 Milliarden Verlust gemacht im letzten Geschäftsjahr. Da steckt zwar noch mehr dahinter als nur die Bundesliga Rechte, zeigt aber wie Risikobehaftet das Geschäft ist.
Zitat von Skordie
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Absolut unrealistisch das sowas zustande kommt. Wenn man an mehr Anbieter verkauft kann man die Kuh mehrmals melken und hat dazu auch noch 0 Geschäftsrisiko. Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war. Die Frage ist halt, wie es wäre wenn man es intern an sich selber verkauft. Aber auch da ist es absolut unrealistisch das das zustande kommt und erst recht zu den Preisen die du hier aufrufst.
Dafür müsste die DFL erstmal die technischen Möglichkeiten bereitstellen, diese betreiben und und und. Das man denkt das das für 15€ pro Monat auch nur irgendwie rentabel wäre ist absolut utopisch.
Und dann muss man ja auch noch die Vereine Glücklich stellen und die geben sich sicherlich nicht auf einmal mit weniger zufrieden. Dazu hat DAZN ja praktisch einen Versuch für die DFL gemacht wie die Kunden auf plötzliche Preiserhöhungen reagieren. Und 40-50€ für Bundesliga zahlt halt kaum jemand. Auch nicht wenn der eigene Verein spielt.
In dem Bereich müsste man sich aber bewegen damit das ganze rentabel wird und dazu am besten noch 6 Millionen Leute die den Dienst Nutzen.
Bis man dahin kommt würde man aber deutlich draufzahlen.
Als Beispiel DAZN hat 2 Milliarden Verlust gemacht im letzten Geschäftsjahr. Da steckt zwar noch mehr dahinter als nur die Bundesliga Rechte, zeigt aber wie Risikobehaftet das Geschäft ist.
Danke für deine Rückmeldung, auch wenn du falsch zitiert hast.
Ja ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Auch in meinem Umkreis finden viele die Preise als deutlich zu hoch angesetzt. Auch ich werde mir kein DAZN holen, auch nicht wenn Hannover aufsteigen sollte. Ich hatte diesen Anbieter mal, aber da lag der Preis noch bei 9,99€. Jetzt soll ich mind. das Dreifache bezahlen, um ein Bruchteil der 1. BL zu sehen? NOPE. Da bin ich raus. Denn das "Produkt" hat sich keineswegs um ebenfalls das Dreifache verbessert.
Deswegen fand ich auch meinen Vorschlag mit den 30€ fürs Komplettpaket eigentlich sehr vernünftig und realistisch.
Was hältst du davon, wenn die DFL so einen stream weltweit bereitstellt? Ob das angenommen würde? Ist das durchsetzbar? Wäre eine Frage für nen Experten auf diesem Gebiet.
Schlanke Strukturen, kein großes Gelaber oder anderes was nur Geld kostet. Einfach purer Fußball.
Ein großes Problem wird die Sprache sein und hier hat die PL einen riesen Vorteil. Sehr viele Menschen around the world verstehen Englisch, bei Deutsch ist es nicht so.
Wenn man den größten Markt, mit dem größten Potential ausfindig gemacht hat, könnte man überlegen, die Spiele auch auf deren Sprache zu kommentieren oder aber generell fürs Ausland englisch sprechende Kommentatoren einsetzen.
Ich meine, wenn solch große Projekte geplant würden und das Geld des Deals genutzt wird, um solche Strukturen aufzubauen, ich würde zu diesem Deal auch anders stehen. Denn dann sehe ich einen Plan.
So wie es aber jetzt für mich aussieht, sehen sehr viele nur das schnelle Geld. Das ist ein Fehler.
Die große Frage ist die Rentabilität und das muss vorher klar analysiert werden. So lange das nicht geklärt ist, so lange brauchen wir auch keinen Investor der uns mit der Milliarde einen guten Schub für so ein Projekt geben würde.
18.02.2024 - 16:50 Uhr
Zitat von last_minute
Danke für deine Rückmeldung, auch wenn du falsch zitiert hast.
Ja ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Auch in meinem Umkreis finden viele die Preise als deutlich zu hoch angesetzt. Auch ich werde mir kein DAZN holen, auch nicht wenn Hannover aufsteigen sollte. Ich hatte diesen Anbieter mal, aber da lag der Preis noch bei 9,99€. Jetzt soll ich mind. das Dreifache bezahlen, um ein Bruchteil der 1. BL zu sehen? NOPE. Da bin ich raus. Denn das "Produkt" hat sich keineswegs um ebenfalls das Dreifache verbessert.
Deswegen fand ich auch meinen Vorschlag mit den 30€ fürs Komplettpaket eigentlich sehr vernünftig und realistisch.
Was hältst du davon, wenn die DFL so einen stream weltweit bereitstellt? Ob das angenommen würde? Ist das durchsetzbar? Wäre eine Frage für nen Experten auf diesem Gebiet.
Schlanke Strukturen, kein großes Gelaber oder anderes was nur Geld kostet. Einfach purer Fußball.
Ein großes Problem wird die Sprache sein und hier hat die PL einen riesen Vorteil. Sehr viele Menschen around the world verstehen Englisch, bei Deutsch ist es nicht so.
Wenn man den größten Markt, mit dem größten Potential ausfindig gemacht hat, könnte man überlegen, die Spiele auch auf deren Sprache zu kommentieren oder aber generell fürs Ausland englisch sprechende Kommentatoren einsetzen.
Ich meine, wenn solch große Projekte geplant würden und das Geld des Deals genutzt wird, um solche Strukturen aufzubauen, ich würde zu diesem Deal auch anders stehen. Denn dann sehe ich einen Plan.
So wie es aber jetzt für mich aussieht, sehen sehr viele nur das schnelle Geld. Das ist ein Fehler.
Die große Frage ist die Rentabilität und das muss vorher klar analysiert werden. So lange das nicht geklärt ist, so lange brauchen wir auch keinen Investor der uns mit der Milliarde einen guten Schub für so ein Projekt geben würde.
Zitat von kn0xv1lle
Absolut unrealistisch das sowas zustande kommt. Wenn man an mehr Anbieter verkauft kann man die Kuh mehrmals melken und hat dazu auch noch 0 Geschäftsrisiko. Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war. Die Frage ist halt, wie es wäre wenn man es intern an sich selber verkauft. Aber auch da ist es absolut unrealistisch das das zustande kommt und erst recht zu den Preisen die du hier aufrufst.
Dafür müsste die DFL erstmal die technischen Möglichkeiten bereitstellen, diese betreiben und und und. Das man denkt das das für 15€ pro Monat auch nur irgendwie rentabel wäre ist absolut utopisch.
Und dann muss man ja auch noch die Vereine Glücklich stellen und die geben sich sicherlich nicht auf einmal mit weniger zufrieden. Dazu hat DAZN ja praktisch einen Versuch für die DFL gemacht wie die Kunden auf plötzliche Preiserhöhungen reagieren. Und 40-50€ für Bundesliga zahlt halt kaum jemand. Auch nicht wenn der eigene Verein spielt.
In dem Bereich müsste man sich aber bewegen damit das ganze rentabel wird und dazu am besten noch 6 Millionen Leute die den Dienst Nutzen.
Bis man dahin kommt würde man aber deutlich draufzahlen.
Als Beispiel DAZN hat 2 Milliarden Verlust gemacht im letzten Geschäftsjahr. Da steckt zwar noch mehr dahinter als nur die Bundesliga Rechte, zeigt aber wie Risikobehaftet das Geschäft ist.
Zitat von Skordie
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Ich bin offen für Neues, aber die DFL muss doch versuchen, die breite Masse hinter sich zu versammeln!! Das geht mit positiven Aspekten wie zB einem eigenen Streamingdienst.
Einfach nur mal ne grobe Idee:
Buli-Streamingdienst anbieten und verschiedene Pakete bereithalten:
1. Bundesliga (für 15€ p.M.)
2. Bundesliga (für 15€ p.M.)
3. Pokal zusätzlich zubuchbar für 8€ p.M.
4. Fanticket (nur Spiele Deines Vereins für 12€ p.M.)
oder Komplettpaket für 30€.
Absolut unrealistisch das sowas zustande kommt. Wenn man an mehr Anbieter verkauft kann man die Kuh mehrmals melken und hat dazu auch noch 0 Geschäftsrisiko. Dazu passt das seit 2016 die No Single Buyer Regel gilt. Heißt die DFL könnte gar nicht an einzelne Dienstleister verkaufen wie das bei Sky damals war. Die Frage ist halt, wie es wäre wenn man es intern an sich selber verkauft. Aber auch da ist es absolut unrealistisch das das zustande kommt und erst recht zu den Preisen die du hier aufrufst.
Dafür müsste die DFL erstmal die technischen Möglichkeiten bereitstellen, diese betreiben und und und. Das man denkt das das für 15€ pro Monat auch nur irgendwie rentabel wäre ist absolut utopisch.
Und dann muss man ja auch noch die Vereine Glücklich stellen und die geben sich sicherlich nicht auf einmal mit weniger zufrieden. Dazu hat DAZN ja praktisch einen Versuch für die DFL gemacht wie die Kunden auf plötzliche Preiserhöhungen reagieren. Und 40-50€ für Bundesliga zahlt halt kaum jemand. Auch nicht wenn der eigene Verein spielt.
In dem Bereich müsste man sich aber bewegen damit das ganze rentabel wird und dazu am besten noch 6 Millionen Leute die den Dienst Nutzen.
Bis man dahin kommt würde man aber deutlich draufzahlen.
Als Beispiel DAZN hat 2 Milliarden Verlust gemacht im letzten Geschäftsjahr. Da steckt zwar noch mehr dahinter als nur die Bundesliga Rechte, zeigt aber wie Risikobehaftet das Geschäft ist.
Danke für deine Rückmeldung, auch wenn du falsch zitiert hast.
Ja ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Auch in meinem Umkreis finden viele die Preise als deutlich zu hoch angesetzt. Auch ich werde mir kein DAZN holen, auch nicht wenn Hannover aufsteigen sollte. Ich hatte diesen Anbieter mal, aber da lag der Preis noch bei 9,99€. Jetzt soll ich mind. das Dreifache bezahlen, um ein Bruchteil der 1. BL zu sehen? NOPE. Da bin ich raus. Denn das "Produkt" hat sich keineswegs um ebenfalls das Dreifache verbessert.
Deswegen fand ich auch meinen Vorschlag mit den 30€ fürs Komplettpaket eigentlich sehr vernünftig und realistisch.
Was hältst du davon, wenn die DFL so einen stream weltweit bereitstellt? Ob das angenommen würde? Ist das durchsetzbar? Wäre eine Frage für nen Experten auf diesem Gebiet.
Schlanke Strukturen, kein großes Gelaber oder anderes was nur Geld kostet. Einfach purer Fußball.
Ein großes Problem wird die Sprache sein und hier hat die PL einen riesen Vorteil. Sehr viele Menschen around the world verstehen Englisch, bei Deutsch ist es nicht so.
Wenn man den größten Markt, mit dem größten Potential ausfindig gemacht hat, könnte man überlegen, die Spiele auch auf deren Sprache zu kommentieren oder aber generell fürs Ausland englisch sprechende Kommentatoren einsetzen.
Ich meine, wenn solch große Projekte geplant würden und das Geld des Deals genutzt wird, um solche Strukturen aufzubauen, ich würde zu diesem Deal auch anders stehen. Denn dann sehe ich einen Plan.
So wie es aber jetzt für mich aussieht, sehen sehr viele nur das schnelle Geld. Das ist ein Fehler.
Die große Frage ist die Rentabilität und das muss vorher klar analysiert werden. So lange das nicht geklärt ist, so lange brauchen wir auch keinen Investor der uns mit der Milliarde einen guten Schub für so ein Projekt geben würde.
Dazu kurz einmal meine Sicht der Dinge, hinsichtlich etwaiger Streaming-Angebote - Experte bin ich natürlich nicht, ganz schlichter Nutzer
DAZN ist einfach der klassische Multisport Anbieter - Pakete wären dort mehr als sinnvoll. Generell gehe ich allerdings mit den aktuellen Kosten noch d‘accord, weil die NFL, La Liga usw dort auch angeboten wird.
Ausschließlich für ein paar Bundesligapartien genutzt, ist die angebotene „Leistung“ entsprechend der Kosten natürlich horrend!
Beim Lesen eurer Beiträge fiel mir direkt der NFL-Gamepass ein, auf den auch u.A. DAZN zugreift, welcher weltweit angeboten wird.
Gleiches gibt es, meine ich, auch für College Football.
Solch ein Angebot weltweit, direkt und ausschließlich von der Liga bereitgestellt - klar „dürfen“ andere Anbieter weitere Rechte für einzelne Partien erwerben - auf deutscher und englischer Sprache kommentiert…
Das könnte echt interessant sein!
19.02.2024 - 14:49 Uhr
@last_minute das mit der Zitierfunktion ist hier ehrlich gesagt ein Graus und persönlich finde ich die Methode vieler einfach Vollzitate zu benutzen einfach schrecklich, da es den Leseflus ungemein stört und die meisten sich eh nur auf Teile beziehen.
Natürlich wäre es wünschenswert wenn die DFL sowas wie den Gamepass umsetzt. Aber auch da gibt es erhebliche Fallstricke. Meines Wissen gibt es den Gamepass bspw. in Deuschland nur noch über DAZN mittlerweile. Heißt man brauch erstmal ein DAZN Abo um das Ding überhaupt zu bestellen.
Aber viel mehr ist das Problem die Einführung. Du musst erstmal erhebliche Mittel in Infrastruktur, Plattform usw. investieren. Wenn man den Investoren Deal und wofür die Mittel verwendet werden sollte sich durchliest, steht da ja auch das 164 Millionen für den Aufbau und Betrieb einer digitalen Plattform aufgewendet werden sollten. Wenn man es der DFL gut auslegen wollen würde, dann hatten sie praktisch was du forderst schon auf lange Sicht in Planung.
Denn der nächste Schritt wäre die Selbstvermarktung der Bundesliga Rechte gewesen. Aber man sieht ja schon was für so eine Digitale Plattform an Investitionen nötig sind. Und persönlich halte ich den Betrag auch noch zu niedrig gegriffen möchte man das ganze auf NFL Gamepass Niveau heben.
Dazu kommen dann die Betriebskosten die auch nicht unerheblich sind. Server sind nicht billig und vor allem nicht Skalierende Architektur. Das lässt sich Amazon und Co. gut bezahlen.
Heißt sowas macht man nicht einfach so aus dem Nichts. Da brauch man schon ehrebliche Investitionen was aber auch ein Risiko mit sich bringt. Floppt das ganze hast du auf einmal ein sehr sehr großes Problem im Deutschen Fußball, da viele Vereine auf die TV- Einnahmen angewiesen sind. Gerade in der 2. und 3. Liga ist das ein nicht unerheblicher Teil des Budgets. Erklär den Vereinen mal das sie sich jetzt die ersten Jahre mit viel weniger begnügen müssen bis das ganze ins Rollen kommt.
Vom Kartellrecht mal ganz abgesehen. Aber da findet man sicher auch eine Lösung indem man einzelne Spiele an TV-Sender abtritt oder ähnliches. Funktioniert in Amerika ja auch ähnlich.
Natürlich wäre es wünschenswert wenn die DFL sowas wie den Gamepass umsetzt. Aber auch da gibt es erhebliche Fallstricke. Meines Wissen gibt es den Gamepass bspw. in Deuschland nur noch über DAZN mittlerweile. Heißt man brauch erstmal ein DAZN Abo um das Ding überhaupt zu bestellen.
Aber viel mehr ist das Problem die Einführung. Du musst erstmal erhebliche Mittel in Infrastruktur, Plattform usw. investieren. Wenn man den Investoren Deal und wofür die Mittel verwendet werden sollte sich durchliest, steht da ja auch das 164 Millionen für den Aufbau und Betrieb einer digitalen Plattform aufgewendet werden sollten. Wenn man es der DFL gut auslegen wollen würde, dann hatten sie praktisch was du forderst schon auf lange Sicht in Planung.
Denn der nächste Schritt wäre die Selbstvermarktung der Bundesliga Rechte gewesen. Aber man sieht ja schon was für so eine Digitale Plattform an Investitionen nötig sind. Und persönlich halte ich den Betrag auch noch zu niedrig gegriffen möchte man das ganze auf NFL Gamepass Niveau heben.
Dazu kommen dann die Betriebskosten die auch nicht unerheblich sind. Server sind nicht billig und vor allem nicht Skalierende Architektur. Das lässt sich Amazon und Co. gut bezahlen.
Heißt sowas macht man nicht einfach so aus dem Nichts. Da brauch man schon ehrebliche Investitionen was aber auch ein Risiko mit sich bringt. Floppt das ganze hast du auf einmal ein sehr sehr großes Problem im Deutschen Fußball, da viele Vereine auf die TV- Einnahmen angewiesen sind. Gerade in der 2. und 3. Liga ist das ein nicht unerheblicher Teil des Budgets. Erklär den Vereinen mal das sie sich jetzt die ersten Jahre mit viel weniger begnügen müssen bis das ganze ins Rollen kommt.
Vom Kartellrecht mal ganz abgesehen. Aber da findet man sicher auch eine Lösung indem man einzelne Spiele an TV-Sender abtritt oder ähnliches. Funktioniert in Amerika ja auch ähnlich.
22.02.2024 - 14:10 Uhr
Nun ist er also geplatzt, der Investorendeal.
Zunächst einmal- für die meisten jedenfalls- eine "gute" Nachricht. Ja, ich gebe es zu; mit immer neuen Investoren und Neuerungen bin ich auch nicht gerade glücklich.
Man kann mit der Entscheidung leben, gut leben sogar, wenn man zufrieden ist mit einer nationalen, stagnierenden Entwicklung. Denn die internationale Wettbewerbstauglichkeit wird nach und nach weiter sinken. Stört mich nicht, denn ob die Bayern in der Championslegue nun siegen oder verlieren geht mir so was vom am A... vorbei, mich interessiert nur 96!
Dummerweise beginnt aber schon da das Problem. Denn die Kommerzialisierung des Fußballs ist doch Jahrzehnte alt. In den 60er Jahren wechselten mit Karl-Heinz Schnellinger und Helmut Haller die ersten deutschen Spieler nach Italien, weil dort eben schon Profifußball stattfand, ganz offiziell. Hier wurde das Ganze verschämt versteckt. Die o.g. Spieler wurden von nicht wenigen Leuten als "Verräter" und "vaterlandslose Gesellen" bezeichnet, ungeachtet der Tatsache, das nahezu zeitgleich erste Legionäre (z.B. aus Jugoslawien) hier als Heilsbringer und Puplikumslieblinge gefeiert wurden.
Dann kam G. Mast mit seiner Jägermeister-Trikotwerbung bei unseren Lieblingsnachbarn. Zeter und Mordio landauf, landab. Natürlich nur solange bis die neuen, eigenen Trikots mit Beflockung fertig waren, (Epon Pelze! Zum Fremdschämen, dann doch lieber einen Jägermeister.)
Und so weiter und so fort. Hier ein neuer Werbepartner, hier eine neue Sendezeit. Schleichend aber unaufhaltsam ging es weiter.
Seien wir doch mal ehrlich. Wir alle- und ganz besonders die Selbstdarsteller in den Fankurven- sind doch letztlich nichts als Erfolgsfans.
Hätte unser Lieblingsverein nicht damals die Kurve gekriegt um auch mit Hilfe der o.g. Maßnahmen eine echte Rolle zu spielen, wer wäre dann heute in der 2.Kreisliga am Spielfeldrand bei 96 oder Bayern?
Wer steht beim VFL Eintracht, bei Niedersachsen Döhren, beim SC Elite oder beim TSV Davenstedt?
Ganz bestimmt keine Supporter mit Megaphon und Bengalos!
Wenn statt 96 z.B. der genannte TuS Davenstedt heute im Profifussball stehen würde dann würden wir im Stadion nicht "steht auf wenn ihr Rote seid!" sondern "steht auf wenn ihr Tussen seid!" singen.
(An dieser Stelle meine Entschuldigung an alle Mitglieder und Anhänger vom TuS Davenstedt oder anderen Turn- und Sportvereine! Es ist ein mieses Wortspiel, leider konnte ich es mir trotzdem nicht verkneifen.)
Es ist halt leicht gegen Neuerungen heftig zu protestieren, wenn man von den bisher eingeführten bestens selber profitieren kann. Den nur so wurde die Bühne für die "echten Fans" bereitet.
Was komm nun? Ruhe in den Stadien? Wohl kaum.
Schade für alle die Fussball wirklich lieben
Zunächst einmal- für die meisten jedenfalls- eine "gute" Nachricht. Ja, ich gebe es zu; mit immer neuen Investoren und Neuerungen bin ich auch nicht gerade glücklich.
Man kann mit der Entscheidung leben, gut leben sogar, wenn man zufrieden ist mit einer nationalen, stagnierenden Entwicklung. Denn die internationale Wettbewerbstauglichkeit wird nach und nach weiter sinken. Stört mich nicht, denn ob die Bayern in der Championslegue nun siegen oder verlieren geht mir so was vom am A... vorbei, mich interessiert nur 96!
Dummerweise beginnt aber schon da das Problem. Denn die Kommerzialisierung des Fußballs ist doch Jahrzehnte alt. In den 60er Jahren wechselten mit Karl-Heinz Schnellinger und Helmut Haller die ersten deutschen Spieler nach Italien, weil dort eben schon Profifußball stattfand, ganz offiziell. Hier wurde das Ganze verschämt versteckt. Die o.g. Spieler wurden von nicht wenigen Leuten als "Verräter" und "vaterlandslose Gesellen" bezeichnet, ungeachtet der Tatsache, das nahezu zeitgleich erste Legionäre (z.B. aus Jugoslawien) hier als Heilsbringer und Puplikumslieblinge gefeiert wurden.
Dann kam G. Mast mit seiner Jägermeister-Trikotwerbung bei unseren Lieblingsnachbarn. Zeter und Mordio landauf, landab. Natürlich nur solange bis die neuen, eigenen Trikots mit Beflockung fertig waren, (Epon Pelze! Zum Fremdschämen, dann doch lieber einen Jägermeister.)
Und so weiter und so fort. Hier ein neuer Werbepartner, hier eine neue Sendezeit. Schleichend aber unaufhaltsam ging es weiter.
Seien wir doch mal ehrlich. Wir alle- und ganz besonders die Selbstdarsteller in den Fankurven- sind doch letztlich nichts als Erfolgsfans.
Hätte unser Lieblingsverein nicht damals die Kurve gekriegt um auch mit Hilfe der o.g. Maßnahmen eine echte Rolle zu spielen, wer wäre dann heute in der 2.Kreisliga am Spielfeldrand bei 96 oder Bayern?
Wer steht beim VFL Eintracht, bei Niedersachsen Döhren, beim SC Elite oder beim TSV Davenstedt?
Ganz bestimmt keine Supporter mit Megaphon und Bengalos!
Wenn statt 96 z.B. der genannte TuS Davenstedt heute im Profifussball stehen würde dann würden wir im Stadion nicht "steht auf wenn ihr Rote seid!" sondern "steht auf wenn ihr Tussen seid!" singen.
(An dieser Stelle meine Entschuldigung an alle Mitglieder und Anhänger vom TuS Davenstedt oder anderen Turn- und Sportvereine! Es ist ein mieses Wortspiel, leider konnte ich es mir trotzdem nicht verkneifen.)
Es ist halt leicht gegen Neuerungen heftig zu protestieren, wenn man von den bisher eingeführten bestens selber profitieren kann. Den nur so wurde die Bühne für die "echten Fans" bereitet.
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