96-Fanszene
15.02.2013 - 16:18 Uhr
16.02.2024 - 23:06 Uhr
@UnChandal96
Also entschuldige mal, wie definierst du den harmlos? Wenn ein Spielabbruch nicht harmlos für dich ist, wie soll denn dann ein Protest aussehen? Dann kann man ja Demos grundsätzlich untersagen, weil man könnte sich ja gegenseitig auf den kleinen Zeh treten...
Ob das Verletzungsrisiko erhöht ist, kann ich nicht einschätzen, bisher gab es meines Wissens nach nicht mehr Verletzungen als ohne Unterbrechungen. Sollte das der Fall sein, ist es ganz klar Aufgabe des Schiri-Gespanns und der Medizinischen Abteilung das ganze ab eine gewissen Punkt abzubrechen. Du kannst ja nicht im Wissen um das Verletzungsrisiko die Jungs auf den Rasen schicken und danach meinen, die Protestierenden seien Schuld, obwohl du es hättest verhindern können.
Die späte Reaktion ist klar damit verbunden, dass die Kommunikation der DFL vor der Abstimmung grottig war und dass Martin Kind erst DANACH geäußert hat, dass er möglicherweise die Weisung des e.V. missachtet hat und damit 50+1 ausgehebelt wurde. Wie soll ich denn vorher gegen etwas protestieren, was zu dem Zeitpunkt noch gar nicht stattgefunden hat?
Also entschuldige mal, wie definierst du den harmlos? Wenn ein Spielabbruch nicht harmlos für dich ist, wie soll denn dann ein Protest aussehen? Dann kann man ja Demos grundsätzlich untersagen, weil man könnte sich ja gegenseitig auf den kleinen Zeh treten...
Ob das Verletzungsrisiko erhöht ist, kann ich nicht einschätzen, bisher gab es meines Wissens nach nicht mehr Verletzungen als ohne Unterbrechungen. Sollte das der Fall sein, ist es ganz klar Aufgabe des Schiri-Gespanns und der Medizinischen Abteilung das ganze ab eine gewissen Punkt abzubrechen. Du kannst ja nicht im Wissen um das Verletzungsrisiko die Jungs auf den Rasen schicken und danach meinen, die Protestierenden seien Schuld, obwohl du es hättest verhindern können.
Die späte Reaktion ist klar damit verbunden, dass die Kommunikation der DFL vor der Abstimmung grottig war und dass Martin Kind erst DANACH geäußert hat, dass er möglicherweise die Weisung des e.V. missachtet hat und damit 50+1 ausgehebelt wurde. Wie soll ich denn vorher gegen etwas protestieren, was zu dem Zeitpunkt noch gar nicht stattgefunden hat?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arekon96 am 16.02.2024 um 23:11 Uhr bearbeitet
16.02.2024 - 23:09 Uhr
Zitat von Red_Nax
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Zitat von Arekon96
Zum Thema Protest:
Ja, laut Stadionregeln ist der in dieser Form nicht erlaubt. Aber war es erlaubt das Weisungsrecht der Vereine und damit 50+1 zu umgehen, indem man die Abstimmung anonym gehalten hat? Und selbst wenn es juristisch gesehen in Ordnung war, ist das noch Demokratisch? Wenn es okay ist die demokratischen Hürden auszuhebeln und es verboten ist friedlich zu protestieren, dann liegt das Problem sicherlich nicht bei den Protestierenden.
Die größten Protestbewegungen der Welt waren verboten. Auf der ganzen Welt wird es Menschen verboten für ihre Rechte einzustehen und sich kritisch zu äußern. Sollen die jetzt alle wie Lämmchen dem Gebot folgen, nur weil alles andere verboten ist?! Das wäre absurd.
Gegen den HSV wurde eine Grenze überschritten, das würde ich keine Sekunde unterstützen. Aber das was wir heute sehen ist gelebte Demokratie. Und die ist, auch wenn einige Versuchen daran Zweifel zu säen, tief in dieser Gesellschaft verwurzelt. Protest MUSS nerven, damit etwas passiert.
Zum Thema Protest:
Ja, laut Stadionregeln ist der in dieser Form nicht erlaubt. Aber war es erlaubt das Weisungsrecht der Vereine und damit 50+1 zu umgehen, indem man die Abstimmung anonym gehalten hat? Und selbst wenn es juristisch gesehen in Ordnung war, ist das noch Demokratisch? Wenn es okay ist die demokratischen Hürden auszuhebeln und es verboten ist friedlich zu protestieren, dann liegt das Problem sicherlich nicht bei den Protestierenden.
Die größten Protestbewegungen der Welt waren verboten. Auf der ganzen Welt wird es Menschen verboten für ihre Rechte einzustehen und sich kritisch zu äußern. Sollen die jetzt alle wie Lämmchen dem Gebot folgen, nur weil alles andere verboten ist?! Das wäre absurd.
Gegen den HSV wurde eine Grenze überschritten, das würde ich keine Sekunde unterstützen. Aber das was wir heute sehen ist gelebte Demokratie. Und die ist, auch wenn einige Versuchen daran Zweifel zu säen, tief in dieser Gesellschaft verwurzelt. Protest MUSS nerven, damit etwas passiert.
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
16.02.2024 - 23:15 Uhr
Zitat von Arekon96
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zitat von Red_Nax
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zum einen das, zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen Parlamentswahlen (Bundestagswahl) und Abstimmungen auf Mitgliedsversammlungen von eingetragenen Vereinen (wie die DFL einer ist). Für letztere greift das Bundeswahlgesetz nämlich überhaupt nicht (und wenn ich mich recht entsinne, greift es nichtmal bei Landtagswahlen). Für diese Wahlen greift die Satzung des jeweiligen Vereins respektive die Wahlordnung. Und diese sieht bei der DFL eigentlich gar keine geheime Wahl vor, bis dato waren alle Abstimmungen öffentlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlackT am 16.02.2024 um 23:17 Uhr bearbeitet
16.02.2024 - 23:18 Uhr
Zitat von BlackT
Zum einen das, zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen Parlamentswahlen (Bundestagswahl) und Abstimmungen auf Mitgliedsversammlungen von eingetragenen Vereinen (wie die DFL einer ist). Für letztere greift das Bundeswahlgesetz nämlich überhaupt nicht (und wenn ich mich recht entsinne, greift es nichtmal bei Landtagswahlen). Für diese Wahlen greift die Satzung des jeweiligen Vereins respektive die Wahlordnung. Und diese sieht bei der DFL eigentlich gar keine geheime Wahl vor, bis dato waren alle Abstimmungen öffentlich.
Zitat von Arekon96
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zitat von Red_Nax
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zum einen das, zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen Parlamentswahlen (Bundestagswahl) und Abstimmungen auf Mitgliedsversammlungen von eingetragenen Vereinen (wie die DFL einer ist). Für letztere greift das Bundeswahlgesetz nämlich überhaupt nicht (und wenn ich mich recht entsinne, greift es nichtmal bei Landtagswahlen). Für diese Wahlen greift die Satzung des jeweiligen Vereins respektive die Wahlordnung. Und diese sieht bei der DFL eigentlich gar keine geheime Wahl vor, bis dato waren alle Abstimmungen öffentlich.
Das ist korrekt. Es wurde aber im Vorfeld mit den Vereinen abgestimmt, dass die Wahl geheim stattfindet. Hier gab es KEINE Proteste.
Hinterher, wenn man mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, die geheime Wahl zu kritisieren, ist einfach Doppelmoral.
16.02.2024 - 23:22 Uhr
Zitat von UnChandal96
Das ist korrekt. Es wurde aber im Vorfeld mit den Vereinen abgestimmt, dass die Wahl geheim stattfindet. Hier gab es KEINE Proteste.
Hinterher, wenn man mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, die geheime Wahl zu kritisieren, ist einfach Doppelmoral.
Zitat von BlackT
Zum einen das, zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen Parlamentswahlen (Bundestagswahl) und Abstimmungen auf Mitgliedsversammlungen von eingetragenen Vereinen (wie die DFL einer ist). Für letztere greift das Bundeswahlgesetz nämlich überhaupt nicht (und wenn ich mich recht entsinne, greift es nichtmal bei Landtagswahlen). Für diese Wahlen greift die Satzung des jeweiligen Vereins respektive die Wahlordnung. Und diese sieht bei der DFL eigentlich gar keine geheime Wahl vor, bis dato waren alle Abstimmungen öffentlich.
Zitat von Arekon96
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zitat von Red_Nax
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Das ist in dieser Form ja auch schützenswert. Nur hat Martin Kind hier als Repräsentant eines Unternehmens abgestimmt, in welchem eine Weisung erteilt werden kann, wie abgestimmt werden soll, wenn die Mehrheit (in diesem Fall der e.V.) das verlangt.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
Zum einen das, zum anderen gibt es einen Unterschied zwischen Parlamentswahlen (Bundestagswahl) und Abstimmungen auf Mitgliedsversammlungen von eingetragenen Vereinen (wie die DFL einer ist). Für letztere greift das Bundeswahlgesetz nämlich überhaupt nicht (und wenn ich mich recht entsinne, greift es nichtmal bei Landtagswahlen). Für diese Wahlen greift die Satzung des jeweiligen Vereins respektive die Wahlordnung. Und diese sieht bei der DFL eigentlich gar keine geheime Wahl vor, bis dato waren alle Abstimmungen öffentlich.
Das ist korrekt. Es wurde aber im Vorfeld mit den Vereinen abgestimmt, dass die Wahl geheim stattfindet. Hier gab es KEINE Proteste.
Hinterher, wenn man mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, die geheime Wahl zu kritisieren, ist einfach Doppelmoral.
Nochmal: Da wusste auch keiner, dass einer der Geschäftsführer die Weisung missachten und damit 50+1 untergraben würde.
16.02.2024 - 23:25 Uhr
Zitat von Red_Nax
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Mal ein kleiner Einwurf:
Die Wahl mit der größten Relevanz in der BRD (Bundestagswahl) findet geheim statt. Unter anderem auch, damit man sich nicht genötigt und bedrängt fühlt, anders zu wählen, als man es eigentlich möchte.
Diese Wahlgrundsätze (frei, geheim,…) sind auch gesetzlich niedergeschrieben (BundeswahlGesetz, Grundgesetz)
Ob dies diskutabel ist bzw. Ob man das gut findet, muss jeder für sich selbst beurteilen
Bei der Bundestagswahl triffst du keine Inhaltliche Entscheidung, sondern wählst diejenigen, die dich repäsentieren sollen. Personen wahlen sind fast immer geheim, dass ist auch gut und richtig so.
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (Ein Vergleich zwischen den Stimmberechtigen der DFL und den Mitgliedern des Bundestages wäre auf jeden Fall passender als ein Vergleich zwischen den Stimmberchtigten der DFL und allen deutschen Wählern, die wären hier wohl erher die Vereinsmitglieder in diesem Vergleich) stimmen bei fast jeder Abstimmung offen ab (meistens durch Handheben oder Ja-Nein Ruf), genau damit man sie zur Verantwortung ziehen kann und bei der nächsten Wahl eine Entscheidungsgrundlage hat. Ausnahmen sind z.B. auch hier u.a. Personalwahlen. Daher halte ich den Vergleich für falsch und nicht zielführend.
17.02.2024 - 00:19 Uhr
Also hast du die Aktion verstanden oder nicht?
17.02.2024 - 07:40 Uhr
Zitat von UnChandal96
...
Dazu kommt, dass diese Protestler NICHT - ich betone es nochmal - NICHT die Merheit repräsentieren.
Die Mehrheit im Stadion will einfach nur Fußball schauen.
...
...
Dazu kommt, dass diese Protestler NICHT - ich betone es nochmal - NICHT die Merheit repräsentieren.
Die Mehrheit im Stadion will einfach nur Fußball schauen.
...
Damit liegt Du aber völlig daneben:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-fanproteste-mehrheit-der-stadionbesucher-und-tv-fussballfans-lehnt-dfl-investorendeal-ab-a-f35d7ea8-8485-46e5-8043-a1ef3f2dfc0c?sara_ref=re-so-app-sh
- Die Proteste der aktiven Fußballfans gegen die DFL-Pläne kommen gut an: 76,8 Prozent der Befragten antworteten auf die Frage, ob es angemessen sei, dass die Fans protestieren, mit »Ja«.
- Die Befragten sehen vor allem eine »stärkere Kommerzialisierung« (rund 72 Prozent), den »Verlust der Seele des Fußballs« (rund 61 Prozent) sowie die geringere »Mitsprache für Clubmitglieder« (rund 54 Prozent) als größte Risiken an der Beteiligung eines Investors, wie es in dem DFL-Vorhaben geplant ist.
17.02.2024 - 08:21 Uhr
Zitat von HQBen
Damit liegt Du aber völlig daneben:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-fanproteste-mehrheit-der-stadionbesucher-und-tv-fussballfans-lehnt-dfl-investorendeal-ab-a-f35d7ea8-8485-46e5-8043-a1ef3f2dfc0c?sara_ref=re-so-app-sh
- Die Proteste der aktiven Fußballfans gegen die DFL-Pläne kommen gut an: 76,8 Prozent der Befragten antworteten auf die Frage, ob es angemessen sei, dass die Fans protestieren, mit »Ja«.
- Die Befragten sehen vor allem eine »stärkere Kommerzialisierung« (rund 72 Prozent), den »Verlust der Seele des Fußballs« (rund 61 Prozent) sowie die geringere »Mitsprache für Clubmitglieder« (rund 54 Prozent) als größte Risiken an der Beteiligung eines Investors, wie es in dem DFL-Vorhaben geplant ist.
Zitat von UnChandal96
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Dazu kommt, dass diese Protestler NICHT - ich betone es nochmal - NICHT die Merheit repräsentieren.
Die Mehrheit im Stadion will einfach nur Fußball schauen.
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Dazu kommt, dass diese Protestler NICHT - ich betone es nochmal - NICHT die Merheit repräsentieren.
Die Mehrheit im Stadion will einfach nur Fußball schauen.
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Damit liegt Du aber völlig daneben:
https://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-fanproteste-mehrheit-der-stadionbesucher-und-tv-fussballfans-lehnt-dfl-investorendeal-ab-a-f35d7ea8-8485-46e5-8043-a1ef3f2dfc0c?sara_ref=re-so-app-sh
- Die Proteste der aktiven Fußballfans gegen die DFL-Pläne kommen gut an: 76,8 Prozent der Befragten antworteten auf die Frage, ob es angemessen sei, dass die Fans protestieren, mit »Ja«.
- Die Befragten sehen vor allem eine »stärkere Kommerzialisierung« (rund 72 Prozent), den »Verlust der Seele des Fußballs« (rund 61 Prozent) sowie die geringere »Mitsprache für Clubmitglieder« (rund 54 Prozent) als größte Risiken an der Beteiligung eines Investors, wie es in dem DFL-Vorhaben geplant ist.
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Die Umfrage wird schon so gewesen sein, aber wer wurde da befragt ? Auf unser Stadion bezogen würde ich jetzt schon die Antwort kennen, frage ich die Nord und Gästefans, wäre es das besagte Ergebnis der Umfrage, würde ich Ost oder West fragen, dann wäre ich mir ziemlich sicher, dass es ein anderes Ergebnis wäre. Hier kann derjenige, der die Stimmen sucht, ja bereits abwägen, wen er fragt und das Ergebnis bewusst manipulieren.
Verlierer sind auf alle Fälle der Fußball, der Verein und die Fans mit langen anreisen, da diese, die Rückfahrt nicht mehr planen können oder bereits nach gespielten 45 Min womöglich ihre Rückreise antreten müssten, wenn sie auf Öffis angewiesen sind. Der nächste Druck wird auch von den Fernsehanstalten kommen, da dort der Reihe nach jetzt das Programm kurzfristig geändert werden muss und Sendungen ausfallen.
Im worst case wird es zukünftig leere Stadien geben, dann haben wir wieder Fußball, den wir alle nicht wollen, weil wenige so massiv ins Spielgeschehen Einfluss nehmen. Warum die Vereine nicht vorher schon reagieren, in dem sie Fangzäune aufstellen, bleibt mir ein Rätsel. Der Protest geht ja heute genauso weiter um 13.30 Uhr und endet heute Abend mit dem letzten Spiel, bevor es mit den Sonntagsspielen weiter geht.
17.02.2024 - 08:28 Uhr
Zitat von Pablo_Aimar
Die wollten wahrscheinlich witzig und clever sein.
Die Tennisballwerferei ist einfach nur noch alberner Kindergarten. Die Wednesday Fans haben das einmal gemacht und dann war gut. Die Ultras klauen die Idee und es ist wieder typisch, dass sie es ins Extreme treiben müssen.
Wenn die DFL sich von sowas einschüchtern oder sich zu Gesprächen nötigen lässt, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Die wollten wahrscheinlich witzig und clever sein.
Die Tennisballwerferei ist einfach nur noch alberner Kindergarten. Die Wednesday Fans haben das einmal gemacht und dann war gut. Die Ultras klauen die Idee und es ist wieder typisch, dass sie es ins Extreme treiben müssen.
Wenn die DFL sich von sowas einschüchtern oder sich zu Gesprächen nötigen lässt, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Im nachhinein soll das eine Anspielung auf CVC gewesen sein, weil deren Ceo Potter heißt
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