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1. Bundesliga

26.05.2015 - 12:05 Uhr
1. Bundesliga |#511
28.07.2015 - 13:41 Uhr
Zitat von keane16
Sie würden das Prestige, das sie in ihren Ländern als Champions mehr oder weniger aboniert haben, einbüßen lassen. Auch in dieser Liga kann nur einer König sein. Ergo noch weniger Titel(möglichkeit)...

Ich fang mal hier an, denn das ist doch der Ausgangspunkt. Wieviel ist ein Dauer-Double denn noch wert, wenn es Jahr für Jahr der gleiche Verein holt. Sicher, schöne Pokalsammlung - und systemrelevante Qualifikation für die "Champions"-League AKA fette Fleischtöpfe.

Aber genau das ist doch das Problem, zumindest für Zuschauer, die nicht in ewiger Liebe ihrem 2./3./4.Liga-Club die Treue halten: Langeweile, weil aus Dynamik und Vielfalt Monotonie entsteht. Vergleiche es mit der Landwirtschaft: Monokultur laugt die fruchtbarsten Böden aus!

Zitat von keane16
Das Problem ist, dass keiner der Großen auf den Ligabetrieb verzichten will/kann.

Das Gründen einer Europa-Super-Duper-Leauge hätte für diese Vereine nämlich den Nachteil, dass, ohne den nationalen Ligabetrieb, Einnahmen wieder flöten gingen.

Hier kommen dann Mäzene, Scheichs, Oligarchen von privater Seite oder wirtschaftlich orientierte Interessen von Wirtschaftsunternehmen und anderen externen Geldgebern (Investoren) ins Spiel - wir sehen doch schon heute, wie sich die Vereinsstruktur in den oberen Ligen ändert.

Im Endeffekt ist das sogar der Ausweg! Für die DFL super und man kann ihnen da strategische Interessen unterstellen, bei RB nicht so genau hinzusehen: die müssen doch alles begrüßen, was auf Sicht die nationale Meisterschaft wieder spannend macht.
Der reguläre Wettbewerb aus dem System herraus hat sich zugunsten der Bayern verfestigt.
Spannung kann nur wieder entstehen, wenn Geld von außen den Vorsprung (das Festgeldkonto) der Bayern aufwiegt.
RB, VW und Bayern streiten sich um die Meisterschaft: Juhu, System gerettet, Spannung wiederhergestellt - das Publikum (ich sage bewusst nicht Fans) zufriedengestellt und kann weiter gemolken werden ugly

Nun kommt die Crux (das gilt mal nur für Deutschland):

Die Meisterschaft ist wieder spannend. Bayern, RBL und Wolfsburg kämpfen um die Meisterschaft.
Bayern ist ein organisch gewachsener (manche Neider sagen "mutierter") Verein mit vielen vielen Fans und damit immer ein Magnet. Aber gegen RBL und VW gibt es Imunreaktionen. Sie sind erfolgreich aber ungeliebt. Spiele von ihnen zu sehen ist irgendwie witzlos, denn sie gewinnen oft, so dass auch das David VS Golliath-Prinzip aus dem Pokal niemand vor den TV lockt.
Bayern, bauernschlau wie eh und je, wird unterstützt von anderen Traditionsvereinen nun fordern, dass die TV-Gelder auch nach Zuschauer verteilt werden müssen....

Bayern setzt sich wieder ab. Und wir sind so schlau wie vorher...

Daneben sehen sich andere Vereine mit "schlauen" Leuten wie Kind gezwungen, die Aufweichung der 50+1 Regel zu fordern, Clubs gliedern ihre Mannschaften aus, um Investoren ins Boot zu holen, Vereine werden zu AGs an der Börse - also jede Möglichkeit wird ergriffen, externes Geld zu aquirieren.

Ok, Wettbewerb, machen es die einen, müssen es die anderen machen um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Nur die Harten kommen ...

Aber, die Frage ist zentral, wieviel externes Geld ist denn zuviel? Wann geht es im Wettbewerb nur noch darum, wer den fettesten Sponsor hat, weil Geld nun mal Tore schießt und Wettbewerbe gewinnt. Wo ist der Punkt, wo aus sportlichem Wettbewerb ein finanzieller Wettbewerb wird, weil die Unterschiede zwischen den Etats zu groß werden, die Tabelle manifestiert nach Größe des Umsatzes.
Fussball lebt doch davon, dass der Ausgang ungewiss und spanned ist. Wenn aber klar ist, wer in 99 von 100 Spielen gewinnt, kuckt sich das jemand an? Gibt es dann noch einen Event jenseits des Büffets in den VIP-Logen?

Zitat von keane16
Einzig viel Kohle aus Asien wäre da eine "zukunftsträchtige" Einnahmequelle. Hätte aber wohl auch den Nachteil, dass man dort noch präsenter sein müsste und das in Form von Spielen im Wettbewerb und nicht nur von drei, vier Testspielen in der Vorbereitung.


Die "neuen Märkte" Asien und Nordamerika sind auch "nur" externe Geld-Quellen.
Spiele wie der Supercup Englands finden heute schon Asien statt. Die Club-WM auch in Ländern des "neuen Marktes".
Wenn es die Möglichkeit gibt, dort neues Geld zu aquirieren, werden da neue Modelle entstehen, die über Vorbereitungstunriere hinausgehen. Z.B. wird dann die Club-WM, mit den Vereinen aus Südamerika, die ja auf den "neuen Märkten" eine Rolle spielen, ausgebaut. Der Terminkalender der Topvereine wird dann parallel zu ihren Kadern gespickt mit "Superstars" ausgeweitet, Geld ist ja da.


Fazit 1: wer Wettbewerb zu sehr dem Einfluss von Geld aussetzt, der hat bald keinen Wettbewerb mehr. Denn Geld hat eine systematisch betrachtet schlechte Eigenschaft, es neigt zur Konzentration sich: Geld will immer zu Geld.

Ich will gar nicht in eine antikapitalistische Kerbe hauen: Geld hat viele sehr gute Eigenschaften, aber ZUVIEL Geld ist ein Durchlauferhitzer für das System, dass sich dann verbrennt und auszehrt. Man tut gut daran, solche Prozesse im Eigeninteresse im Auge zu haben.

Das sind aber alles Gedankenspiele.
Ich verstehe mich nun mal als Fan und nicht als Publikum. Daher schließe ich vielleicht zu viel von mir auf andere, und sehe schwarz, was das System angeht, wo andere Chancen sehen oder es als normal oder anstrebenswert finden.

Denn vielleicht ist/kommt es tatsächlich so:
Zitat von keane16
Keiner, der auch nur den Hauch an Antizipationsfähigkeit besitzt, kann sich im Eigeninteresse zu so einer Idee hinreißen lassen. Dieser Hype wäre im Kernland Europa zu schnell vorbei. Wer jeden Tag Hummer bekommt, bei dem steigt (normalerweise) das Verlangen nach Lewwerworschtebrot (oder anderen regionalen Köstlichkeiten).

Wo der Wettbewerb an der Spitze monoton wird, verschiebt sich der Fokus auf andere (Sub-)Wettbewerbe, die ihren Reiz haben.
Entkoppelt sich die nationale Spitze, werden andere nationale Wettkämpfe unterhalb der Meisterschaft spannend bleiben. Abstiegskampf 1. Liga, ausgeglichene 2. Liga, wo, sieht man mal von "Durchläufern" und "Unfallabsteigern" ab, ein großer und enger Wettbewerb herrscht, auch weil die Bandbreite der Etas der Mannschaften um einiges enger ist, man mit "guter Arbeit" siehe Darmstadt, Paderborn etc. tatsächlich noch den finanzstärkeren Clubs ein Schnippchen schlagen kann.
Eine Regionalliga mit Derbys zwiswchen regional immernoch bedeutsamen Teams wird zunehmend interessanter, siehe Liga 4 mit Saarbrücken, Worms, Waldhof, Trier, Homburg, Offenbach.

Sprich, nur weil der Fisch am Kopf stinkt, muss der Rest noch nicht völlig verdorben sein. Wenn also der Hype an der Spitze den Wettbewerb pervertiert und das "System" zu explodieren droht, kann man sich auch insofern locker machen, dass dann vielleicht nur die Spitze von einem Systemabsturz betroffen ist, wo die Fallhöhe hoch ist und der Aufschlag neben der Basis hart ist. Und die Basis, relativ unversehrt, winkt und sagt: Willkommen auf dem Boden der Tatsachen Cool

(Und dann geht's von vorne los :uglysmile

2. Fazit: Der Zirkus ist tot, es lebe der Zirkus!
Wenn also eine Schwelle gibt, ab der sich das System des (modernen) Fussballs ins Knie schießt, weil der Reiz verloren geht, damit das breite Interesse und damit das Publikum verschwindet, weil es sich dann einen anderen Event sucht und damit der moderne Fussball am Ende ist und sich wieder alles "normalisiert", Investoren kein großes Geld mehr im Fussball verdienen können und der Fussball nicht als Werbeplattform für Brause dient, ist das dann nicht sogar erstrebenswert, dass diese Schnelle möglichst schnell überschritten wird, damit sich nicht alle mit dem Wahnsinn anstecken?

In diesem Sinne: Los Rummenigge, mein kleiner Freund, flieg mal richtig hoch, da oben ist die Sonne schön heiß! Unschuldig

•     •     •

Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
1. Bundesliga |#512
28.07.2015 - 14:21 Uhr
Grundsätzlich vertiefst du nur das, was ich ausführte. Ich sehe da quasi keine (krassen) Widersprüche in dem, was ich geschrieben habe.

Letztlich wird aber Bayern NICHT auf den deutschen Wettbewerb verzichten wollen, zumindest nicht, solange es noch eher im klassischen Sinne eines Vereins geführt wird - und das sehe ich so, obwohl dort der Aufsichtsrat mit Vertreter nationaler und internationaler Großkonzerne gespickt ist.

Die Einwürfe KHRs sind doch letztlich nur ein Druckmittel, um an mehr Geld zu kommen, um international konkurrenzfähig zu bleiben - wobei ich das gerade im Falle Bayerns für eine völlige Fehlanalyse erachte. Auch wenn die PL Geld hat, um alle zuzuscheißen, kann sie dennoch nur (max.) vier vertreter in die CL schicken. Um den Zugang an Topstars braucht sich Bayern auch nicht wirklich zu scheren, solange sie Titel sammeln - und das werden sie, solange sie in einer deutschen Liga (mit Pokal) spielen und dementsprechend IMMER in der CL vertreten sind, mit einem Stadion, das ihnen gehört und mit stategischen Sponsoren/Investoren.

Man muss ihm (dem FCB) aber endlich mal mit breiter Brust entgegentreten, dann können die DFL und DFB solange hofieren, wie sie wollen.

Denn eins ist sicher, der einzige Verein, der (mmentan) von einer dezentralen Vermarktung in D sonst noch proftieren würde, wäre der BVB. In dem Fall wäre ich aber mal gespannt, wie solidarisch sie sich mit den Kleinen zeigen, also großen Tönen auch konsequente Taten folgen.
Weder VW, noch RB sind auf eine solche Vermarktung angewiesen, davon abgesehen, dass sie (momentan) auch nur einen nennnenswerten betrag generieren könnten, bei dem von dir schon angesprochenen Standing.
Auch alle anderen folgenden (So4, Schalke, BG, usw.) wäre mit einer dezentralen Vermarktung nicht wirklich geholfen. Möglicherweise mehr als jetzt, aber sicher NICHT entscheidend. Müssten sie dem Modell KHRs folgend, doch eine Summe in einen Fonds einzahlen.

Der EINZIGE Profiteur bliebe Bayern, sonst NIEMAND. Und da sie, sollten sie einigermaßen clever sein, der Bundesliga nicht den Rücken kehren würden, auch zu einem noch größeren Problem werden.

Wenn im Ausland die Idee zur Superliga reifen sollte, werden sie (FCB) sich das überlegen, vielleicht sogar aus ihrem Verständnis heraus mitmachen - dann aber, wie gesagt OHNE Rückkehr im Status Quo beim Ausstieg. Aber das internationale Interesse an diesen Ligen, in denen die wirklich großen nicht mehr spielen, wird sinken, womit die BL mehr oder weniger schnell zur international interessantesten nationalen Liga aufsteigen könnte.

Außerdem muss man sehen, dass man in D ohnehin nicht mehr Geld mit dieser Superliga als mit der CL generieren könnte. Die meisten holen sich Sky wegen der BL und nicht wegen der CL. Hängt halt auch damit zusammen, dass man hierzulande keine ausgeprägte Pay-TV-Landschaft hat.

Ergo sehe ich in Deutschland zwar einerseits noch viel Luft nach oben, andererseits ist dem normalen Deutschen die Luft in gewissen Höhen zu dünn, er braucht sie schließlich für andere Dinge, die ihm wichtiger sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von keane16 am 28.07.2015 um 14:27 Uhr bearbeitet
1. Bundesliga |#513
28.07.2015 - 14:23 Uhr
Die Verpflichtung des früheren portugiesischen Nationalspielers Henrique Sereno durch Bundesligist FSV Mainz 05 sorgt für Verstimmung beim 30 Kilometer entfernten Rhein-Main-Rivalen Darmstadt 98.

"Wir haben für Mainz die Vorarbeit geleistet. Vielleicht sollten wir uns vorher austauschen, was die Mainzer noch so brauchen. Dann könnten wir uns die Arbeit sparen", sagte Darmstadts Coach Dirk Schuster mit einem großen Schuss Sarkasmus der Bild.
Armes Darmstadt, dass tut mir jetzt leid. =////
1. Bundesliga |#514
28.07.2015 - 14:31 Uhr
Zitat von Vasi1990
Quelle: http://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2015/07/sv-darmstadt-98-kritisiert-mainzer-transferpolitik-scharf
Die Verpflichtung des früheren portugiesischen Nationalspielers Henrique Sereno durch Bundesligist FSV Mainz 05 sorgt für Verstimmung beim 30 Kilometer entfernten Rhein-Main-Rivalen Darmstadt 98.

"Wir haben für Mainz die Vorarbeit geleistet. Vielleicht sollten wir uns vorher austauschen, was die Mainzer noch so brauchen. Dann könnten wir uns die Arbeit sparen", sagte Darmstadts Coach Dirk Schuster mit einem großen Schuss Sarkasmus der Bild.
Armes Darmstadt, dass tut mir jetzt leid. =////


- Leistungsträger des Aufstiegs sind weg
- gute Zugänge bekommen sie nicht, nur die Resterampe der BL

Wenn sich in Darmstadt nicht ganz schnell was tut könnte das eine sehr sehr niederschmetternde Saison werden!

•     •     •

With your feet in the air and your head on the ground
Try this trick and spin it, yeah
Your head will collapse
But there's nothing in it
And you'll ask yourself

Where is my mind
1. Bundesliga |#515
28.07.2015 - 15:03 Uhr
Es wird eine niederschmetternde Saison in Darmstadt. Was unter anderem mit den ein paar Posts weiter oben behandelten Themen zusammenhängt.

Die Bagger, angetrieben vom schnöden Mammon, hieven immer tiefere Gräben zwischen Oben und Unten sowie zwischen der ersten und zweiten Bundesliga aus. Ein vollkommener Neuling wie Darmstadt, also ohne Strukturen wie sie andere Zweitligisten besitzen (Nürnberg, Freiburg, 1860, Düsseldorf, Lautern), kann nur durch ein Wunder/Investor diesem Teufelskreis entkommen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die Augsburger und Mainzer die letzten waren, die das schaffen konnten.

Vereine wie Darmstadt sind nur der Boxsack der Etablierten und Neureichen. Vereine mit unseren Strukturen brauchen zwar eine Menge Glück, aber dank Stadion, Fans und Standing ist es NOCH möglich.

Wo "Nach-Unten-Treten" zum guten Ton gehört, ist kein Platz für Solidarität und Fairness - also ehemaligen Grundtugenden des Sports. Die Fanboys der Nation freut's und die DFL will am Ende bestimmt nix davon gewusst haben.

•     •     •

SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 28.07.2015 um 15:04 Uhr bearbeitet
1. Bundesliga |#516
28.07.2015 - 15:10 Uhr
Quelle: www.tz.de
Seinsch dreht Augsburg den Geldhahn zu

Walther Seinsch hat den FC Augsburg mit seinem finanziellen Engagement aus den Untiefen der Bayernliga geholt. Jetzt stellt der Vereins-Präsident die Zahlungen ein.

Seine größten Träume mit dem FC Augsburg hat der millionenschwere Unternehmer in der Fuggerstadt bereits erfüllt: ein eigenes, schmuckes Stadion, in dem attraktiver Profi-Fußball gespielt wird.

Dazu hat Seinsch, ehemaliger Anteilseigner der Textilunternehmen KiK und Takko, vor Jahren eine schlagkräftige Investorengrupe zusammengetrommelt. Jetzt, wenige Tage vor der Jahreshauptversammlung der Vereins, sieht der 69-Jährige die Zeit gekommen, sich finanziell zurückzuziehen...
Zitat von Butduma
Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die Augsburger und Mainzer die letzten waren, die das schaffen konnten.


Ohne Hilfe hätte es der FCA nicht in die Buli geschafft!

Selbst Aalen und Paderborn haben einiges an unterstützung!

http://www.ran.de/fussball/bundesliga/bildergalerien/maezene-im-deutschen-fussball

Der Macher im Hintergrund

Seinsch ist der wichtigste Mann beim FC Augsburg, der Macher und Geldgeber hinter der Erfolgsgeschichte. Der ehemalige Textilunternehmer stieg 2000 ein, als der FCA Insolvenz angemeldet hatte und in der viertklassigen Bayernliga starten musste. Seinsch gab das langfristige Ziel Bundesliga aus und forcierte den Stadionneubau...

http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/bundesliga-thema-was-der-fc-augsburg-besser-macht100.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OlafMarschall am 28.07.2015 um 15:16 Uhr bearbeitet
1. Bundesliga |#517
01.08.2015 - 22:42 Uhr
Wieder koan tidl #miasanPEP grins
1. Bundesliga |#518
04.08.2015 - 14:58 Uhr
Quelle: www.bild.de
NACH BILD-INFORMATIONEN HÖRT MANAGER DIRK DUFNER BEI 96 AUF
Dufner weg! Manager-Hammer bei 96

Für 96 gehts gegen den Abstieg diese Saison! Will jemand gegen mich wetten?
1. Bundesliga |#519
04.08.2015 - 18:09 Uhr
Falls sich irgendjemand dafür interessiert, auf ZDFinfo wird jetzt das Spiel Bayern gegen Real Madrid übertragen. Die Begegnung ist noch nicht angepfiffen, ihr könnt also in Ruhe noch den Sender suchen. zwinker

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
1. Bundesliga |#520
04.08.2015 - 18:14 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Falls sich irgendjemand dafür interessiert, auf ZDFinfo wird jetzt das Spiel Bayern gegen Real Madrid übertragen. Die Begegnung ist noch nicht angepfiffen, ihr könnt also in Ruhe noch den Sender suchen. zwinker


Ist das nicht Real gegen die Spurs?

•     •     •

Ich lebe und sterbe für diesen Verein!
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