1. Bundesliga
26.05.2015 - 12:05 Uhr
27.06.2015 - 15:05 Uhr
Der nächste der gewinnbringend verscherbelt wird
27.06.2015 - 15:14 Uhr
Zitat von Hegermeister
Es ging mir nicht darum, dass Geld verbrannt wurde, daher Ujah als "Flop" auch in Anführungszeichen. Es ging ums den sportlichen Wert - und da hat Ujah Mainz in etwa genauso geholfen wie uns Shechter - nur konnten die eben noch nachlegen, während wir das letzte nicht vorhandenen Geld in Ariel steckten und Sandra geliehen haben...
Zitat von fidelbutsch
Ujah quasi das Pendant zu Lauterns Occean und Shechter? Wieviel Millionen hat man denn da verbrannt in der Endabrechnung?
Zitat von Hegermeister
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios.
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios.
Ujah quasi das Pendant zu Lauterns Occean und Shechter? Wieviel Millionen hat man denn da verbrannt in der Endabrechnung?
Es ging mir nicht darum, dass Geld verbrannt wurde, daher Ujah als "Flop" auch in Anführungszeichen. Es ging ums den sportlichen Wert - und da hat Ujah Mainz in etwa genauso geholfen wie uns Shechter - nur konnten die eben noch nachlegen, während wir das letzte nicht vorhandenen Geld in Ariel steckten und Sandra geliehen haben...
Ujah hat den Mainzern 0,0 Verlust eingebracht, er konnte gar seinen Marktwert stabilisieren. Im Gegenteil. Letztlich ging man gar mit Gewinn raus, weil man auch am Werder-Transfer partizipiert(e). Und dass man Ujah abgeben konnte, lag nicht daran, weil man großartig nachlegen konnte, sondern einfach noch bessere Spieler fand (für weniger Geld als die Ujah-Einnahmen), bzw. vorhandenes Personal zu besserem Material formte.
Nicht zu vergleichen mit Occean, Borysiuk oder die Israel-Kombo.
Im Übrigen ist weder das Mainzer, noch das Lautrer Schicksal Gott gegeben. Wobei die Erben Fritz Walters schon sehr glücksam sind. ;) Man kann ja wenig dafür, was die Region hergibt.
ABER: Lautern ja auf und dran, zumindest im Kleinen erste Erfolge einzufahren. Die große Schwelle ist es eben, in die Position zu kommen, nicht mehr verkaufen zu müssen. Das ist bei Lautern - "Wir können uns die 2. Liga leisten"-Geblubber zum Trotz - noch längst nicht der Fall. Erst dann kann man die Kicker zu einem Zeitpunkt verkaufen, wo sich der MW auf Siedepunkt-Niveau befindet.
27.06.2015 - 16:13 Uhr
Zitat von fidelbutsch
Ujah hat den Mainzern 0,0 Verlust eingebracht, er konnte gar seinen Marktwert stabilisieren. Im Gegenteil. Letztlich ging man gar mit Gewinn raus, weil man auch am Werder-Transfer partizipiert(e). Und dass man Ujah abgeben konnte, lag nicht daran, weil man großartig nachlegen konnte, sondern einfach noch bessere Spieler fand (für weniger Geld als die Ujah-Einnahmen), bzw. vorhandenes Personal zu besserem Material formte.
Nicht zu vergleichen mit Occean, Borysiuk oder die Israel-Kombo.
Im Übrigen ist weder das Mainzer, noch das Lautrer Schicksal Gott gegeben. Wobei die Erben Fritz Walters schon sehr glücksam sind. ;) Man kann ja wenig dafür, was die Region hergibt.
ABER: Lautern ja auf und dran, zumindest im Kleinen erste Erfolge einzufahren. Die große Schwelle ist es eben, in die Position zu kommen, nicht mehr verkaufen zu müssen. Das ist bei Lautern - "Wir können uns die 2. Liga leisten"-Geblubber zum Trotz - noch längst nicht der Fall. Erst dann kann man die Kicker zu einem Zeitpunkt verkaufen, wo sich der MW auf Siedepunkt-Niveau befindet.
Zitat von Hegermeister
Es ging mir nicht darum, dass Geld verbrannt wurde, daher Ujah als "Flop" auch in Anführungszeichen. Es ging ums den sportlichen Wert - und da hat Ujah Mainz in etwa genauso geholfen wie uns Shechter - nur konnten die eben noch nachlegen, während wir das letzte nicht vorhandenen Geld in Ariel steckten und Sandra geliehen haben...
Zitat von fidelbutsch
Ujah quasi das Pendant zu Lauterns Occean und Shechter? Wieviel Millionen hat man denn da verbrannt in der Endabrechnung?
Zitat von Hegermeister
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios.
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios.
Ujah quasi das Pendant zu Lauterns Occean und Shechter? Wieviel Millionen hat man denn da verbrannt in der Endabrechnung?
Es ging mir nicht darum, dass Geld verbrannt wurde, daher Ujah als "Flop" auch in Anführungszeichen. Es ging ums den sportlichen Wert - und da hat Ujah Mainz in etwa genauso geholfen wie uns Shechter - nur konnten die eben noch nachlegen, während wir das letzte nicht vorhandenen Geld in Ariel steckten und Sandra geliehen haben...
Ujah hat den Mainzern 0,0 Verlust eingebracht, er konnte gar seinen Marktwert stabilisieren. Im Gegenteil. Letztlich ging man gar mit Gewinn raus, weil man auch am Werder-Transfer partizipiert(e). Und dass man Ujah abgeben konnte, lag nicht daran, weil man großartig nachlegen konnte, sondern einfach noch bessere Spieler fand (für weniger Geld als die Ujah-Einnahmen), bzw. vorhandenes Personal zu besserem Material formte.
Nicht zu vergleichen mit Occean, Borysiuk oder die Israel-Kombo.
Im Übrigen ist weder das Mainzer, noch das Lautrer Schicksal Gott gegeben. Wobei die Erben Fritz Walters schon sehr glücksam sind. ;) Man kann ja wenig dafür, was die Region hergibt.
ABER: Lautern ja auf und dran, zumindest im Kleinen erste Erfolge einzufahren. Die große Schwelle ist es eben, in die Position zu kommen, nicht mehr verkaufen zu müssen. Das ist bei Lautern - "Wir können uns die 2. Liga leisten"-Geblubber zum Trotz - noch längst nicht der Fall. Erst dann kann man die Kicker zu einem Zeitpunkt verkaufen, wo sich der MW auf Siedepunkt-Niveau befindet.
Ok, zum letzten Mal: es ging mir nicht darum, ob Ujah INSGESAMT ein Verlustgeschäft war oder nicht. Es ging um die sportliche Effektivität in Relation zum Kaufpreis im ersten Jahr.
Die Schürrle-Millionen halfen Mainz nicht nur zum Klassenerhalt sondern (damit auch)zusätzlich über genau die von dir angesprochene Schwelle, dass man Spieler nicht mehr verkaufen muss.
27.06.2015 - 17:53 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Das könnte ich mir bei anderen Vereinen vorstellen, aber nicht bei der Hertha.
Die Hertha als Hauptstadtclub mit Olympiastadion, das zieht eigentlich schon.
Also an der Attraktivität kann es nicht liegen.
Dass man vorher über 9 Jahre einen einzigen Sponsor hatte, zeugt darüber hinaus noch von Konstanz.
Ich habe einfach das Gefühl, dass Sportfive nicht so top ist, wie sie vorgeben zu sein...
Zitat von FCKFAN
Warum muss das zwangsläufig nur an Sportfive liegen? Vielleicht sind die Vereine nicht attraktiv genug, die Forderungen zu hoch und/oder die handelnden Personen, in den Vereinen, einfach nicht vertrauenswürdig/professionell genug?
Zitat von Fanatisch_
Bei uns hat sich Sportfive ja letztes Jahr auf kräftig blamiert. Ohne Riesenkampff hätten wir vermutlich zum Saisonstart keinen Sponsor gehabt.
Und dieses Jahr scheint es ja auch noch Probleme zu geben... Für die Sponsorenfindung aber natürlich auch verheerend, wenn Sportfive selbst sagt, dass die Herha für nichts steht.
Bei uns hat sich Sportfive ja letztes Jahr auf kräftig blamiert. Ohne Riesenkampff hätten wir vermutlich zum Saisonstart keinen Sponsor gehabt.
Und dieses Jahr scheint es ja auch noch Probleme zu geben... Für die Sponsorenfindung aber natürlich auch verheerend, wenn Sportfive selbst sagt, dass die Herha für nichts steht.
Warum muss das zwangsläufig nur an Sportfive liegen? Vielleicht sind die Vereine nicht attraktiv genug, die Forderungen zu hoch und/oder die handelnden Personen, in den Vereinen, einfach nicht vertrauenswürdig/professionell genug?
Das könnte ich mir bei anderen Vereinen vorstellen, aber nicht bei der Hertha.
Die Hertha als Hauptstadtclub mit Olympiastadion, das zieht eigentlich schon.
Also an der Attraktivität kann es nicht liegen.
Dass man vorher über 9 Jahre einen einzigen Sponsor hatte, zeugt darüber hinaus noch von Konstanz.
Ich habe einfach das Gefühl, dass Sportfive nicht so top ist, wie sie vorgeben zu sein...
Kann jeder versuchen, das zu ändern:
https://myjobs-en.becruiter.net/jobagent/_Sportfive/profitcenter/job_details.aspx?jobid=252194
28.06.2015 - 12:13 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Unterhöhlt und aufgeweicht
Ja, 50+1 gilt offiziell immer noch. Aber die Regel ist längst auf vielfältige Art unterhöhlt und aufgeweicht worden.
Soll die Bundesliga den Markt für Investoren öffnen?
Schon von Beginn an gab es eine Ausnahme für Leverkusen, wo Bayer die völlige Kontrolle hat, fast ebenso lange für den VfL Wolfsburg und VW. Von der neuen Saison an gilt die nächste Ausnahme, diesmal für Dietmar Hopp in Hoffenheim. Und wenn sich die Welt in Hannover halbwegs erwartbar weiterdreht, greift dort von Sommer 2018 an Ausnahme vier - es dürfte nicht die letzte sein. Juristisch ist das sehr knifflig, Ausnahmen von der Beschränkung der Investorenmacht gibt es für eine "ununterbrochene" und "erhebliche" Förderung über 20 Jahre, zwei dehnbare Begriffe. Und für viele Experten verstößt die Regel ohnehin gegen das europäische Kartellrecht...
12345 Ja, 50+1 gilt offiziell immer noch. Aber die Regel ist längst auf vielfältige Art unterhöhlt und aufgeweicht worden.
Soll die Bundesliga den Markt für Investoren öffnen?
Schon von Beginn an gab es eine Ausnahme für Leverkusen, wo Bayer die völlige Kontrolle hat, fast ebenso lange für den VfL Wolfsburg und VW. Von der neuen Saison an gilt die nächste Ausnahme, diesmal für Dietmar Hopp in Hoffenheim. Und wenn sich die Welt in Hannover halbwegs erwartbar weiterdreht, greift dort von Sommer 2018 an Ausnahme vier - es dürfte nicht die letzte sein. Juristisch ist das sehr knifflig, Ausnahmen von der Beschränkung der Investorenmacht gibt es für eine "ununterbrochene" und "erhebliche" Förderung über 20 Jahre, zwei dehnbare Begriffe. Und für viele Experten verstößt die Regel ohnehin gegen das europäische Kartellrecht...
28.06.2015 - 14:59 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Keiner weiß, was passiert", meinte Mitch Langerak vor gut einem Monat in Anspielung auf Thomas Tuchel, "alle fangen in vier Wochen unter dem neuen Trainer bei null an." Bei null anfangen wird Langerak, doch wohl nicht mehr bei Borussia Dortmund. Der langjährige Schattenmann von Roman Weidenfeller, der den Routinier im BVB-Tor eigentlich beerben sollte, wird nicht mit dem neu verpflichteten Roman Bürki um den Nummer-1-Status beim BVB streiten. Nach kicker-Informationen schließt er sich dem VfB Stuttgart an.
"Mitte Juni hat Dortmund auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Bürki von Bundesliga-Absteiger SC Freiburg verpflichtet. Mit Bürki, Weidenfeller und Langerak hatte die Borussia plötzlich drei hochkarätige Torhüter unter Vertrag. Zuvor hatte Langerak gehofft, nach fünf Jahren hinter Weidenfeller einen Karrieresprung hinlegen zu können und die langjährige Nummer eins im BVB-Gehäuse abzulösen. Mit der Bürki-Verpflichtung wurde der Plan allerdings durchkreuzt. Nach 19 Bundesliga-, drei Champions-League- und zwölf DFB-Pokalspielen scheinen sich nun die Wege von Dortmund und Langerak zu trennen. In Stuttgart glaubt Langerak die bessere Perspektive zu haben, obwohl der VfB nach dem Ulreich-Abgang zum FC Bayern mit dem Polen Przemyslaw Tyton einen Torwart verpflichtet hat. "
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53124
29.06.2015 - 12:44 Uhr
Zitat von Hegermeister
Mainz hatte 3x gute Arbeit gemacht, was ihnen den aktuellen Status beschehrt hat:
1. Klopp - die Entscheidung ihn zum Trainer zu machen
2. dessen Nachfolger Andersen rechtzeitig zu feuern und mit Tuchel bereits wiederum einen Nachfolger in den Reihen zu haben und zu befördern
3. Tuchel wiederum brachte aus dem starken A-Jugend-Kader Schürrle mit nach oben, der - ohne AK, aber dafür mit ettlichen Weiterverkäufen - dem Verein ein finanzielles Fundament verschaffte.
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios. Nur haben die Schürrle Mios dazu beigetragen, solche Transfers auch nochmal korrigieren zu können - während uns der Fehlschlag beim Stürmer-Kauf in ähnlichen Ablösedimensionen das Genick gebrochen, weil wir eben nicht nachlegen konnten (und andere Fehltransfers dazu kamen) und abgestiegen sind.
Mainz dagegen konnte sich festsetzen und jetzt so Spieler wie Geis holen.
Ich bestreite gar nicht, dass Heidel, den auch ich von der Person nicht mag, einen guten Job macht. Aber er macht nicht Dreck zu Gold.
Mainz hatte 3x gute Arbeit gemacht, was ihnen den aktuellen Status beschehrt hat:
1. Klopp - die Entscheidung ihn zum Trainer zu machen
2. dessen Nachfolger Andersen rechtzeitig zu feuern und mit Tuchel bereits wiederum einen Nachfolger in den Reihen zu haben und zu befördern
3. Tuchel wiederum brachte aus dem starken A-Jugend-Kader Schürrle mit nach oben, der - ohne AK, aber dafür mit ettlichen Weiterverkäufen - dem Verein ein finanzielles Fundament verschaffte.
Dass Heidel nämlich "nur" gute Transfers tätigt ist nämlich ein Mythos. Gerade nach Schürrle waren einige "Flops" dabei. Beispiel Ujah für einige Mios. Nur haben die Schürrle Mios dazu beigetragen, solche Transfers auch nochmal korrigieren zu können - während uns der Fehlschlag beim Stürmer-Kauf in ähnlichen Ablösedimensionen das Genick gebrochen, weil wir eben nicht nachlegen konnten (und andere Fehltransfers dazu kamen) und abgestiegen sind.
Mainz dagegen konnte sich festsetzen und jetzt so Spieler wie Geis holen.
Ich bestreite gar nicht, dass Heidel, den auch ich von der Person nicht mag, einen guten Job macht. Aber er macht nicht Dreck zu Gold.
Da machst Du es dir zu einfach könnte dir noch etliche Transfers von Heidel aufzählen.
Nur eins zu Ujah er wurde aber insgesamt mit ca. 500000 € plus verkauft.
29.06.2015 - 20:46 Uhr
http://www.transfermarkt.de/heidel-bdquo-wir-sind-nicht-mehr-nur-der-ausbildungsklub-ldquo-/view/news/203253
Mainz hat uns in den letzten Jahren deutlich in allen Belangen überholt und sie können sich es mittlerweile leisten nicht mehr als reiner Ausbildungsklub zu agieren. Sie haben es einfach geschafft sich in der ersten Liga zu etablieren und sie haben jede Saison gute Spielerverkäuft und Käufe. Hut ab vor Heidel, er ist einfach ein Top-Mann. Wir müssen den ähnlichen Weg gehen, die nächsten Jahre sind wir halt ein Ausbildungsverein, der seine Talente verscherbeln muss um finanziell handlungsfähig bleiben zu können. Optimal wäre dies natürlich in Liga 1, denn dann kann man unsere Spieler für mehr Geld an den Mann bringen. Wir müssen sowieso zusehen, dass wir die Kurve bekommen, denn nur so können wir regional die besten Talente locken und man hat Chancen gegen Mainz,Hoffenheim und Frankfurt. Der Anfang ist gemacht, dass Leistungszentrum wird bald ausgebaut, und Schupp ist, was man bisher gesehen hat, ein Top-Mann, mit dem man diesen Weg weitergehen kann, wenn auch nur Schritt für Schritt.
Mainz hat uns in den letzten Jahren deutlich in allen Belangen überholt und sie können sich es mittlerweile leisten nicht mehr als reiner Ausbildungsklub zu agieren. Sie haben es einfach geschafft sich in der ersten Liga zu etablieren und sie haben jede Saison gute Spielerverkäuft und Käufe. Hut ab vor Heidel, er ist einfach ein Top-Mann. Wir müssen den ähnlichen Weg gehen, die nächsten Jahre sind wir halt ein Ausbildungsverein, der seine Talente verscherbeln muss um finanziell handlungsfähig bleiben zu können. Optimal wäre dies natürlich in Liga 1, denn dann kann man unsere Spieler für mehr Geld an den Mann bringen. Wir müssen sowieso zusehen, dass wir die Kurve bekommen, denn nur so können wir regional die besten Talente locken und man hat Chancen gegen Mainz,Hoffenheim und Frankfurt. Der Anfang ist gemacht, dass Leistungszentrum wird bald ausgebaut, und Schupp ist, was man bisher gesehen hat, ein Top-Mann, mit dem man diesen Weg weitergehen kann, wenn auch nur Schritt für Schritt.
01.07.2015 - 14:56 Uhr
Gemäß der Gerüchteküche und der Aussage des eigenen Vaters, steht Besar Halimi vor einem Wechsel zum FSV Mainz 05. als Ablöse sind wohl 400k-450k im Gespräch.
Glückwunsch an den FSV, ich will und muss auch nicht nochmal betonen wie gerne ich ihn im roten Racing-Shirt gesehen hätte. Starker Spieler.
Glückwunsch an den FSV, ich will und muss auch nicht nochmal betonen wie gerne ich ihn im roten Racing-Shirt gesehen hätte. Starker Spieler.
03.07.2015 - 14:31 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
„TOR“ STATT LISTE
Aus für die Transferliste: DFL führt neues Online-System ein
Die Transferliste im deutschen Fußball ist Geschichte: Wie die Deutsche Fußball Liga bekannt gab, wird keine Transferliste mehr veröffentlicht. Die DFL hat vielmehr die Registrierung aller Spielerwechsel der 1.Bundesliga und 2.Bundesliga umgestellt. Dies gehe nunmehr über das „Transfer-Online-Registrierungssystem“ (TOR), auf das es keinen öffentlichen Einblick mehr gibt, vonstatten...
12345 Aus für die Transferliste: DFL führt neues Online-System ein
Die Transferliste im deutschen Fußball ist Geschichte: Wie die Deutsche Fußball Liga bekannt gab, wird keine Transferliste mehr veröffentlicht. Die DFL hat vielmehr die Registrierung aller Spielerwechsel der 1.Bundesliga und 2.Bundesliga umgestellt. Dies gehe nunmehr über das „Transfer-Online-Registrierungssystem“ (TOR), auf das es keinen öffentlichen Einblick mehr gibt, vonstatten...
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