| Geburtsdatum | 20.11.2004 |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Kopenhagen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 5 | - | - | ||
![]() | UECL Quali | 3 | - | - | |
![]() | Superliga | 2 | - | - | |
Youssoufa Moukoko [18]
30.07.2020 - 19:42 Uhr
21.08.2024 - 21:48 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Warum dann der Hinweis auf den Monstervertrag?
Die Beiträge sind doch egal. Manche sagen er kann gar nichts, dann muss man ja froh sein, wenn er ablösefrei geht.
Extra übertrieben gesagt.
Manche sagen eventuell lieber weg und weniger Ablöse, als teuer auf der Tribüne. Diese Ankündigung ist für mich klar ein Fehler des Vereins. Es gibt eben keinen Verein, der wohl soviel Geld bezahlen will.
Für den Berater muss doch das wichtigste sein, seinen Spieler weg von dem Verein zu bekommen anstatt den Vertrag auszusitzen.
Zitat von Offensiv84
Ich rede doch nicht von der Vertragsverhandlung.
Jetzt (!) versucht man von der Spielerseite die Preise zu senken. Das macht der BVB nicht.
Man merkt es doch auch den Beiträgen hier, wie gut es funktioniert. Es wird teilweise Unverständnis gezeigt, dass der BVB von den Bedingungen nicht abrückt.
Vielleicht hat der Berater den Verein einfach unterschätzt, ich weiß es nicht. Er hat sich unprofessionell verhalten, nicht der Verein.
Zitat von UnderratedCritic
Hört sich bei dir an wie : "Keiner ist schuld, nur er"
Es gibt keinen alleinigen Schuldigen, wenn die Situation so festgefahren ist.
Er konnte den BVB nicht erpressen einen Vertrag vorzulegen.
Bei den Lorbeeren aus der Jugend hat Kehl eben alles ausgeschöpft aber ein Monstervertrag war es nicht, wenn man den Zahlen ohne Prämie und Handgeld glauben darf.
Jeder Transfer dieser Kategorie hätte dem BVB mehr gekostet.
Da gibt es genug andere BVB Spieler die weniger gutes Investment waren, wenn man nur auf das finanzielle schaut.
Nebenbei waren seine Statistiken gar nicht so schlecht aber wir reden teilweise von einem Kind und keinem 23 Jährigen.
Dazu brauchen doch alle BVB Transfers Jahre um anzukommen, wie viele User gerne sagen. Dann hätte er sogar noch Zeit obwohl er schon so alt ist.
Wurde alles zig mal schon diskutiert.
Einem alleine die ganze Schuld zuzuschreiben, ohne zu wissen was wirklich besprochen wurde, ist schon eine feine Ansicht.
Wenn er nicht wechselt, wird es nur Verlierer geben, ausser er explodiert hier plötzlich.
PS und ich kritisierte sehr vieles an ihm aber diese Einseitigkeit muss auch nicht sein.
Zitat von SachMalChris
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Hört sich bei dir an wie : "Keiner ist schuld, nur er"
Es gibt keinen alleinigen Schuldigen, wenn die Situation so festgefahren ist.
Er konnte den BVB nicht erpressen einen Vertrag vorzulegen.
Bei den Lorbeeren aus der Jugend hat Kehl eben alles ausgeschöpft aber ein Monstervertrag war es nicht, wenn man den Zahlen ohne Prämie und Handgeld glauben darf.
Jeder Transfer dieser Kategorie hätte dem BVB mehr gekostet.
Da gibt es genug andere BVB Spieler die weniger gutes Investment waren, wenn man nur auf das finanzielle schaut.
Nebenbei waren seine Statistiken gar nicht so schlecht aber wir reden teilweise von einem Kind und keinem 23 Jährigen.
Dazu brauchen doch alle BVB Transfers Jahre um anzukommen, wie viele User gerne sagen. Dann hätte er sogar noch Zeit obwohl er schon so alt ist.
Wurde alles zig mal schon diskutiert.
Einem alleine die ganze Schuld zuzuschreiben, ohne zu wissen was wirklich besprochen wurde, ist schon eine feine Ansicht.
Wenn er nicht wechselt, wird es nur Verlierer geben, ausser er explodiert hier plötzlich.
PS und ich kritisierte sehr vieles an ihm aber diese Einseitigkeit muss auch nicht sein.
Ich rede doch nicht von der Vertragsverhandlung.
Jetzt (!) versucht man von der Spielerseite die Preise zu senken. Das macht der BVB nicht.
Man merkt es doch auch den Beiträgen hier, wie gut es funktioniert. Es wird teilweise Unverständnis gezeigt, dass der BVB von den Bedingungen nicht abrückt.
Vielleicht hat der Berater den Verein einfach unterschätzt, ich weiß es nicht. Er hat sich unprofessionell verhalten, nicht der Verein.
Warum dann der Hinweis auf den Monstervertrag?
Die Beiträge sind doch egal. Manche sagen er kann gar nichts, dann muss man ja froh sein, wenn er ablösefrei geht.
Extra übertrieben gesagt.
Manche sagen eventuell lieber weg und weniger Ablöse, als teuer auf der Tribüne. Diese Ankündigung ist für mich klar ein Fehler des Vereins. Es gibt eben keinen Verein, der wohl soviel Geld bezahlen will.
Für den Berater muss doch das wichtigste sein, seinen Spieler weg von dem Verein zu bekommen anstatt den Vertrag auszusitzen.
21.08.2024 - 21:50 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Zitat von SachMalChris
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Zitat von UnderratedCritic
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Zitat von SachMalChris
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?
Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.
21.08.2024 - 21:58 Uhr
Leihe in die Eredivisie und fertig!
Finanziell ist das Kind eh schon in den Brunnen gefallen. Da machen ein paar mehr oder weniger Mios das Kraut nicht fett.
Wenn er in NL seine 15-20 Buden macht, findet man nächsten Sommer sicher mehr als genug Abnehmer und wird auch mehr als 15mio erzielen können.
Diesen Sommer scheint es aus irgendeinem Grund gar keinen Markt für ihn zu geben.
Finanziell ist das Kind eh schon in den Brunnen gefallen. Da machen ein paar mehr oder weniger Mios das Kraut nicht fett.
Wenn er in NL seine 15-20 Buden macht, findet man nächsten Sommer sicher mehr als genug Abnehmer und wird auch mehr als 15mio erzielen können.
Diesen Sommer scheint es aus irgendeinem Grund gar keinen Markt für ihn zu geben.
21.08.2024 - 22:03 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zitat von Agratee
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Zitat von UnderratedCritic
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Zitat von SachMalChris
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Zitat von UnderratedCritic
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Zitat von SachMalChris
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.
Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.
Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.
https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht
Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Agratee am 21.08.2024 um 22:16 Uhr bearbeitet
21.08.2024 - 22:07 Uhr
Zitat von SachMalChris
Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?
Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.
Zitat von UnderratedCritic
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Zitat von SachMalChris
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Zitat von UnderratedCritic
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Zitat von SachMalChris
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?
Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.
Wenn er nur diesen Teil erwähnt hätte, dann wäre es ja auch in Ordnung. Aber warum erwähnst du nicht die anderen Fragmente?
Der Teil mit nicht eingehaltenen Versprechungen ohne konkret zu werden, ist auch so ein Unding. Man hat überhaupt keine Möglichkeit darauf zu reagieren, weil er nicht konkret wird und dies mit "viele" Versprechungen noch dramatisiert.
Zudem kündet er öffentlich einen Transfer an. Hat er vergessen, beim wem er unter Vertrag steht? Vereine, die jede Art von Wasserstandsmeldungen vermeiden, weil es die Situation verändern kann, hören das sicherlich gerne, wenn der Berater einen Transfer ankündigt.
Zudem erwähnt er, dass einige Vereine von Moukoko überzeugt wären. Wo sind sie? Wenn das ausbleibt, sollte man vielleicht auch den Rest des Interviews infrage stellen.
Solche Aussagen finden nicht ohne Grund statt. Zumindest die, die du nicht erwähnt hast. Da steckt schon ein Plan dahinter.
Der BVB hat durch das Interview überhaupt keine Verhandlungsbasis mehr. Keine Wunder, dass solche Angebote reinkommen.
Und das geht einfach nicht. Völlig unprofessionell einen Verein in diese Situation zu stecken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 21.08.2024 um 22:21 Uhr bearbeitet
21.08.2024 - 22:11 Uhr
Zitat von Nova
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.
21.08.2024 - 22:26 Uhr
Zitat von Joschi09
Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.
Zitat von Nova
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.
Also ich verstehe auch nicht, was gegen eine normale Leihe zu einem vernünftigen Klub spricht, wo die Chancen gut stehen zu spielen. Am Ende ist es doch für alle Parteien einfach erstmal nur wichtig, dass Mouki endlich Spielpraxis bekommt. Tut er das, dann ist man so oder so nächstes Jahr ein Stück weiter.
21.08.2024 - 22:29 Uhr
Zitat von Joschi09
Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.
Zitat von Nova
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.
Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.
Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.
Daraus wird eh nichts mehr. Dafür wurde er zu stark vom BVB enttäuscht und dafür hat der Verein sich zu sehr inzw anders aufgestellt.
Es kann hier nur noch darum gehen "abzusahnen". Dafür muss man ihm jetzt aber einerseits die Pistole auf die Brust setzen und andererseits ihm den Kopf waschen.
Moukoko sollte sich zu einem Verein wie Hoffenheim oder Freiburg verleihen lassen, dort seine 10+ Tore machen und dann wird er nächstes Jahr für 20M+ plus Boni verkauft.
Andernfalls setzt man ihn 2 Jahre auf die Tribüne und gut ist.
Davon ab, muss der BVB sich aber auch endlich mal klar selbst hinterfragen, wie man aktuell mit Nachwuchsspielern umgeht und warum man es nicht gebacken kriegt, denen eine gute Perspektive zum Profi und gleichzeitig zur Gewinnmaximierung des BVBs aufzuzeigen.
Bayern kriegt das seit Jahren doch super hin, weil dort den Talenten wahrscheinlich von Anfang an klar aufgezeigt wird, dass sie mit 18 für 1-3 Jahre zu passenden Vereinen verliehen werden und dann entweder integriert oder teuer verkauft werden.
Der BVB zeigt seinen Talenten aber aktuell gar keine Entwicklung auf! Moukoko dachte er wird integriert, um dann aber ohne Grund 2 Jahre lang hinter fragwürdigen Konkurrenten auf der Bank zu versauern. Bei Brunner wurde ebenfalls keine gute Perspektive aufgezeigt, zumal der auch gesehen hat was mit Moukoko passiert ist.
Hier muss man endlich einen anderen Weg einschlagen mit klarer Kommunikation, dass die Spieler mit 18 einen längeren Vertrag bekommen und dann passend verliehen werden und nicht weiter die Schiene von blabla zweite Mannschaft und dritte Liga gefahren wird, wo die Jungs A nicht spielen und B auch nicht richtig gefördert werden.
21.08.2024 - 22:31 Uhr
Zitat von Agratee
Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.
Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.
Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.
https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht
Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
Zitat von UnderratedCritic
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zitat von Agratee
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Zitat von UnderratedCritic
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Zitat von SachMalChris
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Zitat von UnderratedCritic
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Zitat von SachMalChris
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.
Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.
Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.
https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht
Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
in welchem Universum hat man bei 10mio Ablöse als BVB 2mio verdient? Man kann über Details streiten, da man sie nicht kennt… aber es ist sehr unwahrscheinlich das man bei 10mio Ablöse summa summarum noch „gewinn“ erzielt. Dafür sind die Gerüchte zum 10mio Handgeld zu konkret, zu hartnäckig, dass man diese ignorieren kann…
… und mal davon ab, wäre es wegen paar Mio Gehalt, welches uns Moukoko diese Saison kosten würde, rein strategisch eine katastrophe… eines seiner größten Talente für einen Ramschpreis ziehen zu lassen, weil der Berater den Lauthals macht. Da bringt man sich nachhaltig in schlechte Verhandlungspositionen.
Ein User hat es geschrieben… VVL um 1 Jahr, Leihe nach Kiel und man teilt sich das Gehalt. Dann hat er ein Jahr Zeit zu zeigen, dass er die 15mio mind. Wert ist und wenns gut läuft, kann er 2025 den Verein auswählen der ihm zusagt.
21.08.2024 - 22:57 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
in welchem Universum hat man bei 10mio Ablöse als BVB 2mio verdient? Man kann über Details streiten, da man sie nicht kennt… aber es ist sehr unwahrscheinlich das man bei 10mio Ablöse summa summarum noch „gewinn“ erzielt. Dafür sind die Gerüchte zum 10mio Handgeld zu konkret, zu hartnäckig, dass man diese ignorieren kann…
… und mal davon ab, wäre es wegen paar Mio Gehalt, welches uns Moukoko diese Saison kosten würde, rein strategisch eine katastrophe… eines seiner größten Talente für einen Ramschpreis ziehen zu lassen, weil der Berater den Lauthals macht. Da bringt man sich nachhaltig in schlechte Verhandlungspositionen.
Ein User hat es geschrieben… VVL um 1 Jahr, Leihe nach Kiel und man teilt sich das Gehalt. Dann hat er ein Jahr Zeit zu zeigen, dass er die 15mio mind. Wert ist und wenns gut läuft, kann er 2025 den Verein auswählen der ihm zusagt.
Zitat von Agratee
Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.
Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.
Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.
https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht
Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
Zitat von UnderratedCritic
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zitat von Agratee
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Zitat von UnderratedCritic
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Zitat von SachMalChris
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Zitat von UnderratedCritic
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Zitat von SachMalChris
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.
In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.
Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?
Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.
Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.
Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.
Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.
Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.
Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.
Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.
1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!
2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.
Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.
Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.
Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.
https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht
Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.
in welchem Universum hat man bei 10mio Ablöse als BVB 2mio verdient? Man kann über Details streiten, da man sie nicht kennt… aber es ist sehr unwahrscheinlich das man bei 10mio Ablöse summa summarum noch „gewinn“ erzielt. Dafür sind die Gerüchte zum 10mio Handgeld zu konkret, zu hartnäckig, dass man diese ignorieren kann…
… und mal davon ab, wäre es wegen paar Mio Gehalt, welches uns Moukoko diese Saison kosten würde, rein strategisch eine katastrophe… eines seiner größten Talente für einen Ramschpreis ziehen zu lassen, weil der Berater den Lauthals macht. Da bringt man sich nachhaltig in schlechte Verhandlungspositionen.
Ein User hat es geschrieben… VVL um 1 Jahr, Leihe nach Kiel und man teilt sich das Gehalt. Dann hat er ein Jahr Zeit zu zeigen, dass er die 15mio mind. Wert ist und wenns gut läuft, kann er 2025 den Verein auswählen der ihm zusagt.
Wenn die fakten so sind wie du schreibst hast du recht. Meine Information war, dass das Handgeld über die Komplette Vertragslaufzeit aufgeteilt ist und zusammen knapp 8 mio/ Jahr ergeben. Macht bei 3 Jahren Grundghalt+Boni ca. 5,5 mio. 3,3mio.
Es macht natürlich eine großen Unterschied für das handeln aller Beteiligen. , ob die 10 mio. Handgeld schon weg sind, oder ob noch 6,6 mio. ausstehen. Und auch in welcher Größenordnung die Boni sind. Wenn die recht hoch sind und gekoppelt an Einsätze kann man den Unmut der Moukoko Seite eher nachvollziehen.
Von welchen Zahlen gehst due Aus? im Punkto Grundgehalt, Boni, Abfindung und deren Zahlbarkeit
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