Wer wird neuer Trainer bei der Borussia?
20.09.2015 - 20:49 Uhr
28.09.2015 - 21:06 Uhr
Zitat von Snellius
Hat es denn mit Skripnik deiner Meinung nach in Bremen "geklappt"? Der ist noch kein Jahr Trainer, und er steht momentan so ein wenig am Scheideweg. Wenn Du aber Dutt attestiert, dass es mit ihm und Bremen nicht geklappt hat, dann lass uns doch mal abwarten wie sich die nächsten 10 Spiele unter Skripnik gestalten (dann haben beide 45 Spiele dort als Trainer).
Was hat das jetzt mit unserer Trainersuche zu tun? In meinen Augen nicht wenig, denn für mich können wir weder jetzt die Arbeit von Schubert bewerten, noch nach 10 oder 20 Spielen ob ein neuer Trainer für uns eine gute Entscheidung war bzw. ob es der richtige Mann war/ist. Mir wird hier häufig zu vorschnell und pauschal geurteilt, auch und gerade von den Medien. Gewinnt man 2 Spiele ist man der Superheld und bekommt bei jeder Gelegenheit die gleich Frage gestellt, Trainer wie Sportdirektor. Verlierst Du 3 Spiele wird häufig schon am Stuhl gesägt. Aber es kann doch nicht das Ziel eines Vereins sein, für 1-2 Jahre einen Trainer zu haben und dann kommt der nächste...
Zitat von BorussiaBO
Super Feedback. Ich denke das er an der Situation in Mainz nicht alleine schuldig war. Der Umbruch war wohl auch zu radikal. Zu deiner Begründung kann man auch dagegenhalten das Favre es nicht in Berlin geschafft hat wohlgemerkt das es kein Vergleich mit Mainz, Freiburg oder Bremen ist. Aber Bremen brauchte auch 1/2 Anläufe bevor es mit Skripnik geklappt hat. In Mainz war die Aufgabe ungleich grösser weil man mit Humjland anders sprich Ballbesitz spielen wollte aber dann wohl die Sache nicht durchgezogen hat. Ich habe auch den Eindruck das Heidel wohl auf dem halben Weg kalte Füsse bekommen hat.
Aber ich sage auch das könnte passen aber ob es der richtige ist vermag ich nicht sagen. Aber die üblichen Verdächtigen wie zuerst Klopp und Weinziel nervt schon...
Zitat von Fohlenweide
Alles nur das nicht. Der war in Mainz absolut beratungsresistent. Am Ende hatte er es sich mit der Mannschaft und dem Vorstand verscherzt. Es regierte in Mainz das blanke Chaos, sodass man die Reisleine zog. Das war für Mainz eine außergewöhnliche Maßnahme. Meiner Meinung nach sind Trainer, die es in Mainz, Freibug oder Bremen nicht schaffen für uns gänzlich ungeeignet. Diese Vereine haben eine große Kommunikationskultur und einen großen Zusammenhalt. Alles Voraussetzungen, die du brauchst, um bei uns zu bestehen. Bevor wir uns auf Humjland einlassen, wäre mir Schubert zehnmal lieber und auch der ist keine Dauerlösung.
Zitat von BorussiaBO
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/635992/artikel_mainz-loest-vertrag-mit-hjulmand-auf.html
Würde jetzt gerne sagen: Aus sicherer Quelle von jemand der Ihn gesehen hat als er gemeinsam mit Eberl am Geisbockheim gesehen wurde... aber es wäre gelogen.
Aber der würde passen!
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/635992/artikel_mainz-loest-vertrag-mit-hjulmand-auf.html
Würde jetzt gerne sagen: Aus sicherer Quelle von jemand der Ihn gesehen hat als er gemeinsam mit Eberl am Geisbockheim gesehen wurde... aber es wäre gelogen.
Aber der würde passen!
Alles nur das nicht. Der war in Mainz absolut beratungsresistent. Am Ende hatte er es sich mit der Mannschaft und dem Vorstand verscherzt. Es regierte in Mainz das blanke Chaos, sodass man die Reisleine zog. Das war für Mainz eine außergewöhnliche Maßnahme. Meiner Meinung nach sind Trainer, die es in Mainz, Freibug oder Bremen nicht schaffen für uns gänzlich ungeeignet. Diese Vereine haben eine große Kommunikationskultur und einen großen Zusammenhalt. Alles Voraussetzungen, die du brauchst, um bei uns zu bestehen. Bevor wir uns auf Humjland einlassen, wäre mir Schubert zehnmal lieber und auch der ist keine Dauerlösung.
Super Feedback. Ich denke das er an der Situation in Mainz nicht alleine schuldig war. Der Umbruch war wohl auch zu radikal. Zu deiner Begründung kann man auch dagegenhalten das Favre es nicht in Berlin geschafft hat wohlgemerkt das es kein Vergleich mit Mainz, Freiburg oder Bremen ist. Aber Bremen brauchte auch 1/2 Anläufe bevor es mit Skripnik geklappt hat. In Mainz war die Aufgabe ungleich grösser weil man mit Humjland anders sprich Ballbesitz spielen wollte aber dann wohl die Sache nicht durchgezogen hat. Ich habe auch den Eindruck das Heidel wohl auf dem halben Weg kalte Füsse bekommen hat.
Aber ich sage auch das könnte passen aber ob es der richtige ist vermag ich nicht sagen. Aber die üblichen Verdächtigen wie zuerst Klopp und Weinziel nervt schon...
Hat es denn mit Skripnik deiner Meinung nach in Bremen "geklappt"? Der ist noch kein Jahr Trainer, und er steht momentan so ein wenig am Scheideweg. Wenn Du aber Dutt attestiert, dass es mit ihm und Bremen nicht geklappt hat, dann lass uns doch mal abwarten wie sich die nächsten 10 Spiele unter Skripnik gestalten (dann haben beide 45 Spiele dort als Trainer).
Was hat das jetzt mit unserer Trainersuche zu tun? In meinen Augen nicht wenig, denn für mich können wir weder jetzt die Arbeit von Schubert bewerten, noch nach 10 oder 20 Spielen ob ein neuer Trainer für uns eine gute Entscheidung war bzw. ob es der richtige Mann war/ist. Mir wird hier häufig zu vorschnell und pauschal geurteilt, auch und gerade von den Medien. Gewinnt man 2 Spiele ist man der Superheld und bekommt bei jeder Gelegenheit die gleich Frage gestellt, Trainer wie Sportdirektor. Verlierst Du 3 Spiele wird häufig schon am Stuhl gesägt. Aber es kann doch nicht das Ziel eines Vereins sein, für 1-2 Jahre einen Trainer zu haben und dann kommt der nächste...
Genau deswegen werden wir ja nur einen Trainer holen, von dem wir zu 100 % überzeugt sind, ganz egal wie lange das dauert. Und wie schon mehrfach gesagt, können wir das auch, solange Schubert noch erfolgreich ist.
Hjulmand wäre meiner Meinung nach ein zu hohes Risiko. Sein Abgang bei Mainz damals war schon recht ungewöhnlich und hatte vor allem mit ihm zu tun. Natürlich wollte er ein System durchziehen, das so noch nicht gefruchtet hat und unter anderen Voraussetzungen eventuell fruchten könnte, aber hier wären wir wieder beim Konjunktiv. Wenn es Hjulmand gelingen sollte, unsere Verantwortlichen zu überzeugen, dann ist das Ganze wieder ein wenig anders. Doch dass sich das vielversprechend anhört, ist klar, da er so anscheinend auch die Verantwortlichen aus Mainz überzeugen konnte. Was seine Praxis angeht, spricht vieles gegen ihn. Bei Skripnik ist das ohnehin eine komische Sache. Als er kam, sah man den typischen "Neuer-Trainer-Effekt", anschließend gab es diese 5-Spiele-Siegesserie und danach war vieles doch recht durchschnittlich und vor allem fußballerisch ist das ganz harter Tobak in Bremen. Das mag auch etwas damit zu tun zu haben, dass die Qualität dort einfach nicht vorhanden ist, aber jetzt werde ich hier auch OT.
Entscheidend ist, dass es bei uns keinen Schnellschuss gibt und das ist auch gut so.
Grüße
28.09.2015 - 21:19 Uhr
Das ist genau das Problem, es werden noch viel mehr Fans kommen die das genauso sehen werden.
Schubert würde exakt ins Profil von Eberl passen, aber da sind GsD auch noch Bonhof und Meyer. Dann hätten wir Teil 2 wie bei Fronzek. Bei den Funktionären der Borussia sind auch noch Vogts und heynckes mit denen man sich regelmäßig trifft und Vogts favorisierte Klopp, von daher bin ich schon mal beruhigt.
Nicht übel nehmen GütCHa, jedem seine Meinung und ich verstehe deine sogar bei vollem Respekt. Aber langfristig ist ein unerfahrener Trainer keine Dauerlösung.
28.09.2015 - 21:36 Uhr
Ich denke das ein Schaaf, slomka, Keller....... Rausfallen , weil diese hätte man auch sofort verpflichten können.
Es wird wohl jemand sein, der noch bei einem Verein unter Vertrag steht und eine Offensive Spielweise bevorzugt, und bewiesen hat, das er auch mit bescheidenen Mitteln eine Mannschaft mit einer klaren Handschrift Stück für Stück verbessert hat. Da würde Weinzier wohl passen.
Ich glaube auch nach wie vor das Jürgen Klopp noch nicht erledigt ist, es sei denn er wartet wirklich auf einen großen Verein.
Es wird wohl jemand sein, der noch bei einem Verein unter Vertrag steht und eine Offensive Spielweise bevorzugt, und bewiesen hat, das er auch mit bescheidenen Mitteln eine Mannschaft mit einer klaren Handschrift Stück für Stück verbessert hat. Da würde Weinzier wohl passen.
Ich glaube auch nach wie vor das Jürgen Klopp noch nicht erledigt ist, es sei denn er wartet wirklich auf einen großen Verein.
Zitat von effe2007
Das ist genau das Problem, es werden noch viel mehr Fans kommen die das genauso sehen werden.
Schubert würde exakt ins Profil von Eberl passen, aber da sind GsD auch noch Bonhof und Meyer. Dann hätten wir Teil 2 wie bei Fronzek. Bei den Funktionären der Borussia sind auch noch Vogts und heynckes mit denen man sich regelmäßig trifft und Vogts favorisierte Klopp, von daher bin ich schon mal beruhigt.
Nicht übel nehmen GütCHa, jedem seine Meinung und ich verstehe deine sogar bei vollem Respekt. Aber langfristig ist ein unerfahrener Trainer keine Dauerlösung.
Das ist genau das Problem, es werden noch viel mehr Fans kommen die das genauso sehen werden.
Schubert würde exakt ins Profil von Eberl passen, aber da sind GsD auch noch Bonhof und Meyer. Dann hätten wir Teil 2 wie bei Fronzek. Bei den Funktionären der Borussia sind auch noch Vogts und heynckes mit denen man sich regelmäßig trifft und Vogts favorisierte Klopp, von daher bin ich schon mal beruhigt.
Nicht übel nehmen GütCHa, jedem seine Meinung und ich verstehe deine sogar bei vollem Respekt. Aber langfristig ist ein unerfahrener Trainer keine Dauerlösung.
28.09.2015 - 21:46 Uhr
Zitat von effe2007
Das ist genau das Problem, es werden noch viel mehr Fans kommen die das genauso sehen werden.
Schubert würde exakt ins Profil von Eberl passen, aber da sind GsD auch noch Bonhof und Meyer. Dann hätten wir Teil 2 wie bei Fronzek. Bei den Funktionären der Borussia sind auch noch Vogts und heynckes mit denen man sich regelmäßig trifft und Vogts favorisierte Klopp, von daher bin ich schon mal beruhigt.
Nicht übel nehmen GütCHa, jedem seine Meinung und ich verstehe deine sogar bei vollem Respekt. Aber langfristig ist ein unerfahrener Trainer keine Dauerlösung.
Das ist genau das Problem, es werden noch viel mehr Fans kommen die das genauso sehen werden.
Schubert würde exakt ins Profil von Eberl passen, aber da sind GsD auch noch Bonhof und Meyer. Dann hätten wir Teil 2 wie bei Fronzek. Bei den Funktionären der Borussia sind auch noch Vogts und heynckes mit denen man sich regelmäßig trifft und Vogts favorisierte Klopp, von daher bin ich schon mal beruhigt.
Nicht übel nehmen GütCHa, jedem seine Meinung und ich verstehe deine sogar bei vollem Respekt. Aber langfristig ist ein unerfahrener Trainer keine Dauerlösung.
Wie kommst du darauf das er ins Profil Eberl passen würde? Der Post sagt nicht wirklich viel aus. Was wäre denn das Problem wenn noch viel Fans das auch so sehen? Und was lässt Dich vermuten das die anderen Verantwortlichen nicht auch Schubert behalten würden sofern er Erfolg hat? Das sind doch nur Kosntruktionen.
28.09.2015 - 22:30 Uhr
Zitat von Preusse1900
Wie kommst du darauf das er ins Profil Eberl passen würde? Der Post sagt nicht wirklich viel aus. Was wäre denn das Problem wenn noch viel Fans das auch so sehen? Und was lässt Dich vermuten das die anderen Verantwortlichen nicht auch Schubert behalten würden sofern er Erfolg hat? Das sind doch nur Kosntruktionen.
Wie kommst du darauf das er ins Profil Eberl passen würde? Der Post sagt nicht wirklich viel aus. Was wäre denn das Problem wenn noch viel Fans das auch so sehen? Und was lässt Dich vermuten das die anderen Verantwortlichen nicht auch Schubert behalten würden sofern er Erfolg hat? Das sind doch nur Kosntruktionen.
Eberl soll gesagt haben "wer Kompromisse eingeht macht Fehler". Weiß nicht ob das stimmt, aber sollte das stimmen, wäre alleine diese Aussage bereits der gröbste Fehler.
Bonhof ist ein international erfahrener Fußballexperten. Als Spieler excellence und als Trainer solala. Meyer ist ein Trainer Urgestein, er kennt das trainier Business aus dem Effeff.
Eberl war als Spieler wie Brouwers zu vergleichen. Trainer war er nie, ausser dass er vorher unsere Jugend betreute. Vogts war ebenso excelrnter Spieler und kennt den Trainejob und heynckes gehörte als Spieler UND Trainer zu den besten.
Soweit ich mich erinnere ist heynckes sogar ehrenamtlich im Aufsichtsrat. Bin mir sicher, die wissen dass Schubert keine langfristige Lösung für unsere Ambitionen sein kann.
Weinzierl halte ich für sehr unwahrscheinlich, Augsburg lässt ihn nicht gehen. Mir ist als Augsburger auch nicht bekannt dass er eine AK in seinem Vertrag hätte. Theoretisch könnte es aber sein dass er eine hat, mal schauen. Außer Klopp wäre Weinzierl national aus der BuLi einer der wenigen den ich mir vorstellen könnte bei der Borussia. Favre wäre für Augsburg aber auch perfekt, denn die haben hier in Augsburg eine sehr gute Jugend im Aufbau.
Das Problem ist, dass es immer mehr werden, welche sich Schubert als Cheftrainer vorstellen können. Der Erfolg der Borussia wird nicht abreißen bis zur Winterpause, da steckt Zuviel Potenzial in der Mannschaft. Umso mehr stimmen aus dem Umfeld, umso größer wird auch der Druck auf die Verantwortlichen. Stelle dir vor die nehmen Trainer XY und es geht schief. Kommt bis zur Winterpause kein neuer Trainer, wird die Vorbereitung zur Rückrunde Schubert machen müssen bis zum Saisonende. Sollte Schubert dann noch Platz 4 bis 6 erreichen, was ich als Borusse natürlich hoffe und dem sehr sympathischen Schubert auch wünsche, wird es schon fast unmöglich sein da noch einen anderen Trainer zu holen, weil dann bereits grob geschätzt 70-80% der Fans hinter Schubert als Cheftrainer stehen.
Jetzt mal schauen, Weinzierl ist nur möglich wenn er eine AK hat. Geld aus spielerverkäufe hat Augsburg genügend und ist auf keine Ablöse angewiesen.
28.09.2015 - 22:39 Uhr
http://mobil.n-tv.de/sport/fussball/Favres-zwiespaeltiges-Adieu-article535396.html
Hier ist nachzulesen wer den Satz zu verantworten hat (-;
Hier ist nachzulesen wer den Satz zu verantworten hat (-;
28.09.2015 - 22:57 Uhr
Man kann nur sagen: Schubert jetzt als Favre-Nachfolger zu etablieren wäre ein krasser Fehler. WIr haben keine Eile. Wenn Schubert die Mannschaft dazu bringt, dass sie gewinnt, gibt's jetzt erst mal keinen Grund, an dieser Situation etwas zu ändern.
Wir haben den Luxus, dass wir quasi ohne Trainer da stehen aber keine Krise haben. Alles wunderbar.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Eberl auch einen Schubert zum Chef-Trainer machen wird... aber sicher nicht vor der Winterpause ...
Und man kann nur wiederholen: Das ist auch gut so. In der momentanen Situation hat weder Schubert Druck (Er ist nur Interimstrainer) noch Eberl (Schubert scheint ausreichend Punkte zu holen, dass man aller voraussicht sogar das wichtigste Saisonziel noch erfüllen kann - einen einstelligen Tabellenplatz).
Warum sollte Eberl nun den Druck auf Schubert erhöhen und ihn zum Cheftrainer machen? Und warum sollte sich Eberl von Fans beeinflussen machen, nur weil die jetzt sagen, dass wir Schubert nehmen müssen, ohne seine Arbeit wirklich beurteilen zu können? Was ist, wenn in 5-10 Spielen, wenn Schubert nicht mehr so von der Arbeit Favres profitiert? Wenn er die komplette Vorbereitung mit ihnen machen muss usw?
Momentan reicht es, wenn er gewisse Mängel abstellt. Auf Dauer kann das nicht reichen. Ob er das Team auf Dauer betreuen kann, das wissen wir alle nicht. Deshalb ist es absolut vernünftig, an seiner Personalie erst mal gar nichts zu ändern... sonst demontiert man ihn vielleicht sogar so weit, dass er nicht mal mehr für die U23 tragbar sein könte...
Ich schrieb, dass wir uns in einer Krise befinden, aber im Grunde liegt das auch im souveränen Krisenmanagement der Vereinsführung. Die Entscheidungen sind durchdacht, man verfällt keinen Aktionismus. Und wenn der Trainermarkt nicht her gibt, was man braucht, dann muss man halt die notwendige Geduld aufbringen.
Wir haben den Luxus, dass wir quasi ohne Trainer da stehen aber keine Krise haben. Alles wunderbar.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Eberl auch einen Schubert zum Chef-Trainer machen wird... aber sicher nicht vor der Winterpause ...
Und man kann nur wiederholen: Das ist auch gut so. In der momentanen Situation hat weder Schubert Druck (Er ist nur Interimstrainer) noch Eberl (Schubert scheint ausreichend Punkte zu holen, dass man aller voraussicht sogar das wichtigste Saisonziel noch erfüllen kann - einen einstelligen Tabellenplatz).
Warum sollte Eberl nun den Druck auf Schubert erhöhen und ihn zum Cheftrainer machen? Und warum sollte sich Eberl von Fans beeinflussen machen, nur weil die jetzt sagen, dass wir Schubert nehmen müssen, ohne seine Arbeit wirklich beurteilen zu können? Was ist, wenn in 5-10 Spielen, wenn Schubert nicht mehr so von der Arbeit Favres profitiert? Wenn er die komplette Vorbereitung mit ihnen machen muss usw?
Momentan reicht es, wenn er gewisse Mängel abstellt. Auf Dauer kann das nicht reichen. Ob er das Team auf Dauer betreuen kann, das wissen wir alle nicht. Deshalb ist es absolut vernünftig, an seiner Personalie erst mal gar nichts zu ändern... sonst demontiert man ihn vielleicht sogar so weit, dass er nicht mal mehr für die U23 tragbar sein könte...
Ich schrieb, dass wir uns in einer Krise befinden, aber im Grunde liegt das auch im souveränen Krisenmanagement der Vereinsführung. Die Entscheidungen sind durchdacht, man verfällt keinen Aktionismus. Und wenn der Trainermarkt nicht her gibt, was man braucht, dann muss man halt die notwendige Geduld aufbringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bmgmib am 28.09.2015 um 22:57 Uhr bearbeitet
28.09.2015 - 23:45 Uhr
Also eigentlich ist die momentane Situation doch wirklich komfortabel.
Wir haben ein überlebensnotwendiges Spiel gegen Augsburg eindrucksvoll gewonnen und dann auch gegen die ebenfalls wieder siegreichen Stuttgarter sofort nachgelegt.
Ich selber bin der Meinung, dass man bei uns schon die Ansprüche hat, einen Trainer zu verpflichten, der eben schon sehr nachhaltig bewiesen hat ein Team zu entwickeln. Es wäre doch fahrlässig, wenn wir als Borussia unsere momentane Situation im deutschen Fussball nicht nutzen würden. Wir sind wieder wer, wir bieten momentan CL und zumindest immer den Kampf um die internationalen Plätze, dazu eine talentierte Mannschaft mit Topspielern wie Sommer, Xhaka, Herrmann, Raffael und einer tollen Jugendarbeit, dazu gute finanzielle Bedingungen. Jetzt ist immer noch eine Zeit, in welcher sich ambitionierte Trainer die Finger nach uns lecken.
Das soll alles wirklich auch nichts gegen Schubert sein, er macht das bisher scheinbar echt gut und man sieht ja auch neue Impulse. Es kommen Flanken in den Strafraum, es gibt mehr Abschlüsse. Dazu auch sein Mut zu Positionswechseln, wie etwa Nordtveit in die IV und Johnson die letzten 25 Minuten RV.
Die Frage wird halt sein, ob Schubert auch für Fortschritt sorgen kann oder ob er talentierte und begehrte Spieler von uns begeistern kann. Ein Favre war da natürlich mittlerweile ein ganz entscheidender Faktor bei Neuverpflichtungen.
Ein Trainer, der durchaus schon einen gewissen Ruf hat, wäre in diesem Zusammenhang sicherlich nicht das schlechteste. Auf der anderen Seite ist natürlich klar: Wenn wir jetzt auch gegen ManCity etwas holen und danach noch Wolfsburg schlagen, puh. also dann wird man hier sicherlich nicht vor der Winterpause reagieren. Wenn Schubert bis dahin deutlich öfter gewinnt als verliert, naja dann läuft es nun wirklich nicht soo arg schlecht. Dann wäre ich erstmal gespannt auf die Entscheidung der Macher!
Wir haben ein überlebensnotwendiges Spiel gegen Augsburg eindrucksvoll gewonnen und dann auch gegen die ebenfalls wieder siegreichen Stuttgarter sofort nachgelegt.
Ich selber bin der Meinung, dass man bei uns schon die Ansprüche hat, einen Trainer zu verpflichten, der eben schon sehr nachhaltig bewiesen hat ein Team zu entwickeln. Es wäre doch fahrlässig, wenn wir als Borussia unsere momentane Situation im deutschen Fussball nicht nutzen würden. Wir sind wieder wer, wir bieten momentan CL und zumindest immer den Kampf um die internationalen Plätze, dazu eine talentierte Mannschaft mit Topspielern wie Sommer, Xhaka, Herrmann, Raffael und einer tollen Jugendarbeit, dazu gute finanzielle Bedingungen. Jetzt ist immer noch eine Zeit, in welcher sich ambitionierte Trainer die Finger nach uns lecken.
Das soll alles wirklich auch nichts gegen Schubert sein, er macht das bisher scheinbar echt gut und man sieht ja auch neue Impulse. Es kommen Flanken in den Strafraum, es gibt mehr Abschlüsse. Dazu auch sein Mut zu Positionswechseln, wie etwa Nordtveit in die IV und Johnson die letzten 25 Minuten RV.
Die Frage wird halt sein, ob Schubert auch für Fortschritt sorgen kann oder ob er talentierte und begehrte Spieler von uns begeistern kann. Ein Favre war da natürlich mittlerweile ein ganz entscheidender Faktor bei Neuverpflichtungen.
Ein Trainer, der durchaus schon einen gewissen Ruf hat, wäre in diesem Zusammenhang sicherlich nicht das schlechteste. Auf der anderen Seite ist natürlich klar: Wenn wir jetzt auch gegen ManCity etwas holen und danach noch Wolfsburg schlagen, puh. also dann wird man hier sicherlich nicht vor der Winterpause reagieren. Wenn Schubert bis dahin deutlich öfter gewinnt als verliert, naja dann läuft es nun wirklich nicht soo arg schlecht. Dann wäre ich erstmal gespannt auf die Entscheidung der Macher!
29.09.2015 - 02:00 Uhr
Hat denn eigentlich Jürgen Klinsmann eine Ausstiegsklausel ?,
duck und wech,
duck und wech,
29.09.2015 - 08:34 Uhr
Im Idealfalle mit Schubert in die Winterpause/ oder durch die ganze Saison und dann Weinzierl. Puhh, das wäre meine absolute Wunschlösung. Dass Eberl und Weinzierl sich gut kennen und verstehen ist mir neu, und das macht es nicht unwahrscheinlicher.
Ich rate aber allen, jetzt nicht zu sehr in einen Schubert-Hype zu verfallen. Favre hat Spieler wie bspw. Dahoud und Xhaka auf das taktische Niveau gebracht, wo sie jetzt spielen. Deshalb begründete auch fast jeder Spieler den Wechsel zu uns mit Favres Anwesenheit als Trainer. Wie es schon mehrfach geschrieben wurde: Schubert ist der perfekte Mann für den aktuellen Moment. Aber dann völlig bei 0 in eine Vorbereitung für die neue Saison gehen, neue Spieler aussuchen, einbauen, taktisches etc etc. Das ist etwas anderes. Irgendwann kehrt Normalität ein. Dann zeigt sich, ob es passt.
Klar kann Schubert eine Option sein, auch langfristig. Aber Weinzierl wäre schon eine große Nummer für Borussia. Zusammen mit Favre für mich der passendste Trainer für "mittelgroße" Vereine wie Borussia. Schubert scheint Spaß zu haben an der Arbeit mit dem Nachwuchs. Daher wäre es doch perfekt: Weinzierl - Schubert - Van Lent. Kann ich mir sehr gut vorstellen.
Ich rate aber allen, jetzt nicht zu sehr in einen Schubert-Hype zu verfallen. Favre hat Spieler wie bspw. Dahoud und Xhaka auf das taktische Niveau gebracht, wo sie jetzt spielen. Deshalb begründete auch fast jeder Spieler den Wechsel zu uns mit Favres Anwesenheit als Trainer. Wie es schon mehrfach geschrieben wurde: Schubert ist der perfekte Mann für den aktuellen Moment. Aber dann völlig bei 0 in eine Vorbereitung für die neue Saison gehen, neue Spieler aussuchen, einbauen, taktisches etc etc. Das ist etwas anderes. Irgendwann kehrt Normalität ein. Dann zeigt sich, ob es passt.
Klar kann Schubert eine Option sein, auch langfristig. Aber Weinzierl wäre schon eine große Nummer für Borussia. Zusammen mit Favre für mich der passendste Trainer für "mittelgroße" Vereine wie Borussia. Schubert scheint Spaß zu haben an der Arbeit mit dem Nachwuchs. Daher wäre es doch perfekt: Weinzierl - Schubert - Van Lent. Kann ich mir sehr gut vorstellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von borussia333 am 29.09.2015 um 08:44 Uhr bearbeitet
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