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Wer wird neuer Trainer bei der Borussia?

20.09.2015 - 20:49 Uhr
Zitat von Ralfinger


Gut, dann misch ich mich auch nochmal ein. Ich mach auch nur einen Einwurf:

Eberl hat nicht exklusiv mit Sky gesprochen. Er hat mehr als ein Interview gegeben. Oder spricht er seit seiner Sky-Aussage mit niemandem mehr?

Und passen tuts für einige halt nicht. Wenn weiter gepunktet wird, und trotzdem in jedem Fall ein neues Wundertütchen installiert wird, dann passt gar nichts mehr. Ich verstehe unseren Spodi nicht, dass er mit solcher auch noch öffentlich geäußerten Denkweise so ein Fass ohne Grund aufmacht.

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Von Frontzeck bis hier kennt jeder die Geschichte. Und keiner weiß wie es weiter geht. Und für diese unvorhersehbare Zukunft wird mit dem dafür Verantwortlichen bis 2020 verlängert. Als Belohnung für die guten Leistungen und um Zeichen zu setzen.

Im gleichen Atemzug kommuniziert genau dieser Mensch, der wohl selbst nicht weiß, warum man so lange und ohne Not genau jetzt mit ihm verlängert hat, dass unser Übergangstrainer auf jeden Fall wieder zurück zur U23 geht? Egal wie erfolgreich dieser jetzt sein wird?

Kann mir das vielleicht irgendjemand aus der freien Wirtschaft erklären, der ebenfalls personal- oder sogar firmenverantwortlich ist? Warum Erfolg bei uns jetzt auf jeden Fall zumindest im ersten Step ausgeschlossen, aber auf eine ungewisse Zukunft über Jahre hinaus gebaut wird?


Ich denke man muss kein ausgewiesener Experte mit Personalverantwortung sein, um die Schritte des Vereins nachvollziehen zu können.
Der Verein hat eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was der neue Trainer können und leisten soll. Die Tatsache, dass Schubert für einen kurz- bis mittelfristigen Zeitraum die Aufgaben des Trainers übernehmen soll, nicht aber für lang, zeigt mir, dass man ihm in eher langfristig auftretenden Aufgaben (noch) nicht so viel zutraut wie einem potentiell noch zu findenden Nachfolger.
Ich glaube es geht dabei um die Entwicklung, Ausbildung einer Mannschaft und der Spieler, sowie deren langfristige Aufrechterhaltung.
Um es mal zum Zwecke der Verdeutlichung extrem zu überspitzen: Wenn man mir einen Bundesligaverein anvertraute, würde ich vor die Mannschaft treten und ihnen sagen, dass ich keine Ahnung hätte, und sie einfach rausgehen und Fussball spielen sollen. Das Ergebnis wäre vermutlich zumindest nicht katastrophal. 3 Monate später würde die Sache schon anders aussehen...
Ich finde es gut, dass man sich über den Posten des Trainer so umfassend und nachhaltig Gedanken macht, weil man unnötige Fluktuationen vermeiden will, da sie nur schaden. Ich finde es auch besser für Schubert. Ihm wird die Gelegenheit gegeben wichtige Erfahrungen zu sammeln, und kurz bis mittelfristig das zu leisten was er kann, um danach in Ruhe weiter an sich arbeiten zu können, und ohne möglichen Rauswurf ein noch besserer Trainer zu werden.
Wenn all dies wenigstens zum Teil von Max Eberl kommt, dann weiss ich auch warum sein Vertrag vorzeitig verlängert wurde.

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"Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher!"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mr_Gumby am 27.09.2015 um 12:44 Uhr bearbeitet
Zitat von bieber
Mal ganz ehrlich. Hand auf's Herz. Wenn Schubert nicht schon U23-Trainer gewesen wäre und ihn als Nachfolger verpflichtet hätte, hätte hier doch garantiert der Baum gebrannt.


Das ist doch eine völlig andere Situation.

In deinem Szenario hätte man einen Namenlosen geholt, der nichtmal etwas bewiesen hätte. Mehr Risiko ginge nicht und das wär auch völlig bescheuert. Da sind wir uns sogar einig.

In dem Szenario, wo man drüber nachdenkt, mit Schubert im Erfolgsfalle erstmal weiterzumachen (man müsste ihm ja nicht sofort nen 20-Jahresvertrag geben), hätte man zwar immer noch einen Namenlosen, aber einen, der erstens das Umfeld schon kennt und der zweitens bereits bewiesenhätte, dass er die Mannschaft erreicht und wieder guten Fußball spielen lässt. Wir reden hier von dem Fall, dass Schubert weiterhin erfolgreich ist.

Hand aufs Herz. Das ist schon ein Unterschied. Ehrlich. Zwinkernd
Zitat von Fenomeno

Ich muss mich auch mal einmischen. So richtig ist die Aussage von Eberl nicht.
Er sagte auf Sky nach dem Spiel, das Schubert momentan keine Chance auf den Trainerposten hat.
Er hat sich aber die Hintertür offen gelassen.
Also grundsätzlich sucht man zwar einen Nachfolger für Favre, nur wenn Schubert weiterpunktet kann er sehr wohl ein Kandidat werden. Trotzdem muss der Verein suchen, weil Schubert zuvor nicht gerade erfolgreich im Profibereich als Trainer tätig war.
Also man kann Eberl und Co da nichts ankreiden. Man muss den bestmöglichen Trainer für Borussia finden. Wenn sich mit der Zeit herausstellt das dies doch Schubert ist, wird Max dies auch so äußern. Aber nach jetzigem Stand muss alles probiert werden um einen bestmöglichen Nachfolger für Favre zu finden. Und da ist es jetzt mal egal ob das 1 Monat oder sogar länger dauert. So lange die Jungs punkten, passt alles.


Ich denke die Hintertür ist offen für den Fall, dass man keinen Trainer findet, der den inzwischen gezeigten Leistungen Schuberts in den Bereichen Mannschafts-, Taktik- und Spielerentwickung überlegen wirkt. Punkte sind schön, aber was ist am Ende eines Laufes ?

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"Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher!"
Zitat von bieber

Mal ganz ehrlich. Hand auf's Herz. Wenn Schubert nicht schon U23-Trainer gewesen wäre und ihn als Nachfolger verpflichtet hätte, hätte hier doch garantiert der Baum gebrannt.

Genau das! Uns sollten da auch andere Vereine als warnendes Beispiel dienen. Zumeist fuktioniert das für eine gewisse Zeit, aber irgendwann ist man dann mit seinem Latein am Ende, wenn man Nägeln mit Köpfen gemacht hat (siehe Hypiä, Luhukay, oder Skripnik, oder Zinnbauer ...). Möglicherweise wäre das früher für uns eine Option gewesen, dafür sind aber mittlerweile unsere Ansprüche andere. Um einen Bundesligisten mit Ambitionen dauerhaft zu trainieren, sind Profierfahrung und konzeptionelle Arbeit in Langfristigkeit enorm wichtig. Niemand käme auf die Idee einen Ritter oder Sow sofort zum Stammspieler zu machen. Sie müssen erstmal Entwicklungsstufen durchlaufen und an das System heran- und in dieses hineinwachsen. Nicht umsonst werden Nachwuchstalente in die 2. Liga verliehen. Und erst wenn da ein Entwicklungsschritt erkennbar wird, dann geht es weiter. Schubert hat noch nie eine zusammenhängende Entwicklung auf hohem Niveau nachgewiesen. Vielmehr ist er bei allen Versuchen diese anzugehen gescheitert. In St. Pauli könnte er dem Druck nicht standhalten. In Paderborn war er eine Eintagsfliege. Ich hätte kein Problme damit ihn bis zur Winterpause am Ruder zu sehen. Er ist ein Fußballfachmann keine Frage. Er kann sicher auch gut mit Menschen umgehen, aber ein Trainer benötigt für Erfolg auch Erfahrung. Leute wie Löw, Klopp und Schmidt mussten sie erst in der 2. Liga holen und/oder im Ausland. Weil sie selbst keine Spitzenfußballer waren, die das System kannten. Nur Ausnahmetalente wie Pep oder Beckenbauer waren in der Lage sofort etwas zu bewegen. Sie haben sich aber auch als Spieler auf der ganz großen Bühne bewegt und kannten das Geschäft aus dem Eff-Eff. Die Zeiten, dass man einfach einen Heynckes aus Ruder lässt, wenn der Lattek geht, die sind vorbei. Dazu ist das Geschäft zu schnelllebig geworden, die mediale Aufmerksamkeit zu groß. Nicht umsonst waren Favre, Klopp Pep und auch Tuchel am Ende ihrer Tätigkeiten ausgebrannt. Schubert ist dem (noch) nicht gewachsen. Auch dann nicht, wenn er bis zum Ende der Saison erfolgreich arbeiten sollte. Würde im Folgejahr eine vergleichbare Krise entstehen, wie jetzt unter Favre, wäre er sofort zum Abschuss durch die Medien freigegeben. Wir können es uns aber nicht erlauben, wieder in die zwischenzeitliche Phase der ständigen Trainer- und Konzeptwechsel zu kommen. Was wir brauchen ist jetzt ein Trainer, der ein Konzept weiterentwickelt, das die Anschlussfähigkeit zum Favre-Konzept hat, es aber auch neu erfindet. Unsere Deffensive muss dringend überarbeitet und neu erfunden werden. Hierfür bedarf es eines Trainers, der Standing hat, dessen Fachlichkeit uneingeschränkte Autorität und Anerkennugn besitzt, die aus seiner Erfahrung resultiert. Das hat Schubert (noch) lange nicht, dazu braucht er Zwischenschritte in seiner Entwicklung, die er auch mit Erfolg bewältigt. Ansonsten wird er so enden wie Frontzek. Schubert ist für den Augenblick der Richtige, weil es nichts zu verlieren gibt. Bekrabbeln wir uns tabellarisch aber wieder und es besteht dann Hoffnung auf die Teilnahme am europäischen Wettbewerb, wird er unweigerlich bei jeder Niederlage in die Diskussion der Medien kommen. Das würde der Zukunft von Borussia Mönchengladbach nicht gut tun, weil wir Ruhe brauchen, wenn wir Spieler überzeugen wollen zu uns zu wechseln. Die Kontinuität im System Favre hat uns viele Spieler gebracht, die ansonsten, bei gleichem Gehaltsangebot, sicher nicht zu uns gewechselt wären.
Ich gehe daher sogar noch einen Schritt weiter: Sollte Kloppo finanziell annähernd zu stemmen sein, macht es mehr Sinn das Geahlt in den Trainer zu investieren, als für einen Drmic oder Hazard 8Mio+ auszugeben. Götze z.B. Ist damals nicht primär wegen des Gehalts zu Bayern gewechselt, sondern weil er bei Pep spielen wollte. Ok, das entbehrt sicher nicht einer gewissen Ironie. Was ich aber damit sagen will: Interessante Talente wird man auf dem engen Markt nicht mit, Schubert bekommen. Spieler wie Elvedi, Sow und Co haben sicher nicht gefragt, wer die U23 trainiert. Sie haben gesehen, da trainiert ein Lucien Favre, der Reus, Neustädter, Jantschke, ter Stegen, Xahka, Kramer und Dante geformt hat. Deshalb ist es wichtig, dass wir dauerhaft auf einen Trainer mit Reputation setzen. Ansonsten ist das die Bekundung, dass wir uns mit der "grauen Maus" arrangieren!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fohlenweide am 27.09.2015 um 13:05 Uhr bearbeitet
Zitat von Ralfinger
Zitat von bieber

Mal ganz ehrlich. Hand auf's Herz. Wenn Schubert nicht schon U23-Trainer gewesen wäre und ihn als Nachfolger verpflichtet hätte, hätte hier doch garantiert der Baum gebrannt.


Das ist doch eine völlig andere Situation.

In deinem Szenario hätte man einen Namenlosen geholt, der nichtmal etwas bewiesen hätte. Mehr Risiko ginge nicht und das wär auch völlig bescheuert. Da sind wir uns sogar einig.

In dem Szenario, wo man drüber nachdenkt, mit Schubert im Erfolgsfalle erstmal weiterzumachen (man müsste ihm ja nicht sofort nen 20-Jahresvertrag geben), hätte man zwar immer noch einen Namenlosen, aber einen, der erstens das Umfeld schon kennt und der zweitens bereits bewiesenhätte, dass er die Mannschaft erreicht und wieder guten Fußball spielen lässt. Wir reden hier von dem Fall, dass Schubert weiterhin erfolgreich ist.

Hand aufs Herz. Das ist schon ein Unterschied. Ehrlich. Zwinkernd


Warum sollte Eberl das Offensichtliche bekunden, welchen Vorteil hätte das?
Ich bin mir sicher, wenn Schubert alle Beteiligten deutlich überzeugt, dann wird man ihm auch weiterhin vertrauen, wenn nicht, dann spart man sich eine Trainerentlassung und Schubert rückt lediglich wieder auf seinen Platz zurück.
Das ist auch für Schubert deutlich weniger Druck, er muss sich nicht beweisen, ist für die Öffentlichkeit nicht "der" Favre-Nachfolger, sondern jemand, der kurzfristig einspringt und eigentlich nur gewinnen kann.
Dazu ist es etwas anderes, wenn man bei Trainerkandidaten vorstellig wird und diese wissen, da trainiert momentan ein Interimstrainer, den man wieder ins zweite Glied zurück schieben will, als wenn sie wissen, dass das Team von einem Mitkonkurrenten um die Position trainiert wird.
So beraubt sich Eberl im Prinzip keiner Option, er hat sich öffentlich entsprechend zur Personalie Schubert geäußert, aber mal extrem gesponnen, auch Eberl wird sich nicht mehr an diese Worte erinnern, wenn Schubert der Volltreffer auf der Position werden sollte.
In der Sendung Sky 90 wurde Augsburgs Präsident Hofmann von Patrick Wasserzier befragt, wie er auf ein Angebot von Borussia Mönchengladbach für Trainer Weinzierl reagieren würde. Sinngemäß habe dieser geantwortet, das man Borussia einen Kontakt mit Weinzierl nicht verbieten könne, aber ein Anruf trotzdem zwecklos sei. Zumindest bis 2019.....

Das wollte ich euch nicht vorenthalten.

Gruß aus dem Schwarzwald
Zitat von Schwarzwaldborusse
In der Sendung Sky 90 wurde Augsburgs Präsident Hofmann von Patrick Wasserzier befragt, wie er auf ein Angebot von Borussia Mönchengladbach für Trainer Weinzierl reagieren würde. Sinngemäß habe dieser geantwortet, das man Borussia einen Kontakt mit Weinzierl nicht verbieten könne, aber ein Anruf trotzdem zwecklos sei. Zumindest bis 2019.....

Das wollte ich euch nicht vorenthalten.

Gruß aus dem Schwarzwald


Er meinte auch noch, dass Weinzierl vor der Saison ein riesen Angebot von Schalke abgelehnt hat und er an Max Stelle nur anrufen würde, wenn er ne Flatrate hat. Ansonsten würde er keinen Cent investieren.
Zitat von 111JahreBorussia
Klopp wurde laut Eberl auf der Pressekonferenz überhaupt nicht angefragt. Und bevor die Borussia überhaupt in die Versuchung kommt hat er schon über seinen Berater verlauten lassen das er nicht zur Borussia kommt.

Ergo kann man Klopp getrost von seinem Wunschzettel streichen.

Er passt auch nicht zu Eberl.


Klopp hat ALLE Angebote bisher abgelehnt:

http://m.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-berater-klopp-nicht-nach-gladbach_id_4961741.html

Nicht wegen Verein XY sondern weil er sich noch nicht bei 100% fühlt. So habe ich ihn auch live im Interview verstanden, dass es ihn zwar schon wieder juckt, aber er noch die Auszeit genießt. Ebenfalls in diesem Interview sagte er,dass es nicht der große top Club sein muss. Ich habe ihn noch nicht abgeschrieben.

Ob er zu Eberl passt oder nicht ist mir dabei völlig egal, es geht um die Borussia. Zudem passt er zu Königs perfekt, ein Trainer den er vermarkten kann mit und der in Deutschland wohl den besten ruf in der werbewelt (vom Fußball) hat.

Vogts ist da letztlich auch ständig mit Präsidium in Gespräche, genauso wie heynckes. Dazu noch Bonhof und Meyer im Präsidium. Mit Favre hatten wir bereits einen der besten Trainer und mit Klopp würden wir den besten bekommen.

Mal abwarten, vor der Winterpause besteht da eh keine Chance bei Klopp, er lässt da noch nicht einmal Gespräche zu.

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Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Zitat von bieber
Mal ganz ehrlich. Hand auf's Herz. Wenn Schubert nicht schon U23-Trainer gewesen wäre und ihn als Nachfolger verpflichtet hätte, hätte hier doch garantiert der Baum gebrannt.


Naja, da ist aber noch die Aussage von Bonhoff und wenn diese Aussage so richtig zitiert wurde mit "wir", dann reden da aber Bonhof und Meyer schon gewaltig da auch mit beim neuen Trainer. So sympathisch Schubert ist, aber auf Dauer kann das unmöglich die trainerlösung sein.

Dass in Ruhe da gesucht wird ist in Ordnung, es ist die wohl wichtigste Entscheidung die ansteht. Da darf man sich natürlich auch Zeit lassen und den Markt gründlich sortieren. Ich dachte weil Eberl mal in einem Interview sagte "ich habe Favre zur Borussia geholt" klang das so als würde er den Trainer suchen, aber die Aussage von Bonhof mit "wir" beruhigt mich dann schon.

Wer Erfolge nicht hauptsächlich dem Trainer zuschreibt wird damit auch kein Problem haben, aber ich mache unsere Erfolge am Trainer fest und deswegen ist das für mich die wichtigste Entscheidung überhaupt.

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Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Borussia bis zum Hinrundenstart wartet.
Das würde bedeuten, dass bis zur Winterpause nach fast jedem Spiel die Frage gestellt wird, ob Schubert endgültig übernimmt oder aber wann die Übergangszeit vorbei ist.
Es gibt Kanidaten und da wird nun die Machbarkeit überprüft. Wenn einer dieser Trainer wirklich zur Borussia wechseln möchte, dann wird man kaum bis zur Winterpause oder gar nächsten Sommer warten.

Gruß
Hadda
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