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Wer wird neuer Trainer bei der Borussia?

20.09.2015 - 20:49 Uhr
Ich kann nur das sagen, was ich bereits im Schubert-Thread schrieb:

Zitat von bmgmib

Gute Arbeit bislang. Gibt aber auch keine Gründe, an den aktuellen Plänen (Suche eines neuen Trainers) irgendetwas zu ändern.

Man kann nur wiederholen: Schubert hat als Interimstrainer keinen Druck. Ihn sofort zum Nachfolger zu ernennen würde das schlagartig ändern. Lasst uns noch ein paar Spiele abwarten, bevor wir ihn zum neuen Heilsbringer ernennen.

Heute war auch nicht alles Gold, auch wenn aus dem Spielverlauf her klar ist, dass Stuttgart mit dem Anschlusstor nochmal alles probiert hat. Dass wir mit 3 Punkte heimfahren dürfen ist aber auch der schon länger bekannten Abschlussunfähigkeit der Stuttgarter zu verdanken.
Zitat von hansesheriff

Gibt im heutigen Spiegel einen längeren Artikel über Gladbach, nicht wirklich lesenswert, wie ich finde, nur der letzte Absatz hat mich stutzig gemacht:

"... Vielleicht dauert es bis zur Winterpause. Bis dahin könnte es sich sogar Jürgen Klopp noch einmal anders überlegt haben. Der ließ seinen Agenten öffentlich absagen, ohne bisher gefragt worden zu sein - Eberl wertet das bloß als Taktik, so habe Klopp vor den Medien Ruhe. "Das ist nicht unklug von ihm - soll er etwa sagen: Das ist ein interessanter Verein?" Aber er soll es denken."

Entweder interpretiert der Spiegel-Reporter zu viel da rein, oder Eberl hat Klopp tatsächlich noch nicht völlig aufgegeben. Also, für alle die Klopp unbedingt hier sehen wollen, bleibt eine Resthoffnung. Cool

Dieses Winterpausen-Gerede kommt nicht von Eberl sondern einem Journalisten, der Eberl auf einer der ersten PKs nach Favres Abschied gefragt hat, ob die Suche auch bis zur Winterpause gehen könnte. Seit dem versucht jeder, dem Eberl diese Aussage in den Mund zu legen, auch wenn der einfach meinte, dass das nicht auszuschließen sei, weil man ja keinen Zeitdruck habe und die Suche nun mal geht so lange sie geht.

Und wenn Klopp zu Gladbach wollte, dann gäbe es keinen Grund bis zur Winterpause zu warten ... Warum sollte er die Mannschaft von einem Interimstrainer noch 3 Monate lang betreuen lassen, die er gerne übernehmen würde?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bmgmib am 26.09.2015 um 20:20 Uhr bearbeitet
Bonhoff hat heute in der Pause auch gesagt, kann bis zur Winterpause oder sogar Saisonende dauern.

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Kann nix für meine Postings, hatte 'ne Mandel-OP
Ok danke für den Hinweis. Konnte es leider nicht auf Sky schauen sondern musste es im Re-Live in fohlen.tv mitleiden, äh, genießen ^^
Zitat von effe2007
wenn das so weiter geht mit den Siegen wird Eberl vermutlich keinen neuen Trainer mehr bringen können, weil Schubert auf einer Erfolgserlebnis reitet.

Jetzt noch 2 Siege gegen ManC und WOB, da spielt sich die Mannschaft in einen Lauf rein und die von mir genannten 20 Punkte sind noch gut drinnen. Damit sind wir aus dem abstiegsstrudel draußen und können nach oben schielen.

Von daher rückt Schubert immer näher zum Cheftrainer.

Auf kurze Sicht wird er natürlich erfolgreich sein, die Spieler beherrschen das Favre System aus dem Effeff, weil die es 4 Jahre eingeprägt bekommen haben (die meisten Spieler im Team), aber es stellt sich die Frage wie lange das so bleibt.

Verpufft das, wird da Schubert dann überfordert sein und dann haben wir einen Trainer der die Qualität nicht hat.


Ist mir aber lieber, als wenn wir jetzt weiter verlieren, bloß damit ein neuer Trainer kommt.
Und das Favre-System, wenn es eingeprägt wurde, warum sollten sie es verlernen?
Wobei ich da weder gegen Augsburg noch gegen Stuttgart so fürchterlich viel Favre-System gesehen habe.
Und in der ganzen Saison nicht viel positives mit dieser Spielweise.
Eigentlich muss man Eberl mal für seine Cleverness loben.

Er hat von vornherein gesagt, dass Schubert nur Interimstrainer ist und das Amt nicht übernehmen wird.
Schlägt er ein, gibt Eberl ihm einen Vertrag und keiner fragt wieso man das nicht am Anfang gemacht hat.
Schlägt er nicht ein, dann kann Eberl behaupten "Ich habs euch ja gesagt" und hat somit keinen Druck, dass der nächste Trainer einschlagen muss, weil Schubert ja nur Interminstrainer war.

Sehr klug Herr Eberl, sehr klug...tongue

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Borussia Mönchengladbach.
Zitat von filigran60
Ist mir aber lieber, als wenn wir jetzt weiter verlieren, bloß damit ein neuer Trainer kommt.
Und das Favre-System, wenn es eingeprägt wurde, warum sollten sie es verlernen?
Wobei ich da weder gegen Augsburg noch gegen Stuttgart so fürchterlich viel Favre-System gesehen habe.
Und in der ganzen Saison nicht viel positives mit dieser Spielweise.


Bist du erst seit dieser Saison Borussen Fan ?

Hast du überhaupt letzte Saison spiele gesehen oder die 3 Jahre davor ?

Das einzig negative war, dass wir gefühlte 100 grosschancen nicht verwertet haben.

diese Saison sind massive Schnitzer in der Defensive ein Problem. Diese vielen 11er sind schon nicht mehr normal. Aber das wird sich legen sobald Dominques wieder 100% fit ist und Stranzl zurück kommt ins Team.

Sehr positiv überrascht bin ich von Dahoud.

Ich denke Schubert wird Cheftrainer und kann mich damit nicht wirklich anfreunden damit. Die Negativserie mit 5 Niederlagen ist beendet und es geht nach oben. Bin mir auch sicher dass langsam auch einige Fans hier langsam anfangen Schubert zu fordern. Ich habe die 6 pkt. Bereits im Eberl Thread voraus geahnt. Dieser "Trainer-weg-Effekt" hat bei den Spielern den Kopf frei gemacht.

Jetzt noch ein Sieg gegen ManC (die haben eine 4:1 klatsche bei tottenham bekommen) und gegen WOB nachlegen und alles läuft wieder. Mal schauen, es ist noch ein weiter weg und es kommen schwere Spiele.

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Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Zitat von effe2007
wenn das so weiter geht mit den Siegen wird Eberl vermutlich keinen neuen Trainer mehr bringen können, weil Schubert auf einer Erfolgserlebnis reitet.

Jetzt noch 2 Siege gegen ManC und WOB, da spielt sich die Mannschaft in einen Lauf rein und die von mir genannten 20 Punkte sind noch gut drinnen. Damit sind wir aus dem abstiegsstrudel draußen und können nach oben schielen.

Von daher rückt Schubert immer näher zum Cheftrainer.

Auf kurze Sicht wird er natürlich erfolgreich sein, die Spieler beherrschen das Favre System aus dem Effeff, weil die es 4 Jahre eingeprägt bekommen haben (die meisten Spieler im Team), aber es stellt sich die Frage wie lange das so bleibt.

Verpufft das, wird da Schubert dann überfordert sein und dann haben wir einen Trainer der die Qualität nicht hat.

Ich versteh deinen Beitrag nicht, auf der einen Seite sagst du eine eventuelle Erfolgswelle voraus , die laut deiner Vermutung Schubert auf den Trainerposten bringt, damit du dann vermutest, das er dann doch nicht die Qulität hat und du dann Alles vorhergesagt hast? Bin ich froh, das ich deine Gabe der pessimistischen Vorhersehung nicht habe, nach einen" Fan der ersten Stunde " hört sich das jedenfalls nicht an,

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Vor jedem "Muß" ist für mich immer ein "Wollen"
Zitat von effe2007

Zitat von filigran60


Ist mir aber lieber, als wenn wir jetzt weiter verlieren, bloß damit ein neuer Trainer kommt.
Und das Favre-System, wenn es eingeprägt wurde, warum sollten sie es verlernen?
Wobei ich da weder gegen Augsburg noch gegen Stuttgart so fürchterlich viel Favre-System gesehen habe.
Und in der ganzen Saison nicht viel positives mit dieser Spielweise.


Bist du erst seit dieser Saison Borussen Fan ?

Hast du überhaupt letzte Saison spiele gesehen oder die 3 Jahre davor ?

Das einzig negative war, dass wir gefühlte 100 grosschancen nicht verwertet haben.

diese Saison sind massive Schnitzer in der Defensive ein Problem. Diese vielen 11er sind schon nicht mehr normal. Aber das wird sich legen sobald Dominques wieder 100% fit ist und Stranzl zurück kommt ins Team.

Sehr positiv überrascht bin ich von Dahoud.

Ich denke Schubert wird Cheftrainer und kann mich damit nicht wirklich anfreunden damit. Die Negativserie mit 5 Niederlagen ist beendet und es geht nach oben. Bin mir auch sicher dass langsam auch einige Fans hier langsam anfangen Schubert zu fordern. Ich habe die 6 pkt. Bereits im Eberl Thread voraus geahnt. Dieser "Trainer-weg-Effekt" hat bei den Spielern den Kopf frei gemacht.

Jetzt noch ein Sieg gegen ManC (die haben eine 4:1 klatsche bei tottenham bekommen) und gegen WOB nachlegen und alles läuft wieder. Mal schauen, es ist noch ein weiter weg und es kommen schwere Spiele.


Unterlass doch einfach diese persönliche Anmache und nutze die frei werdende Zeit um an deinem Leseverständnis zu arbeiten.
Welchen Teil von "in der ganzen Saison nicht viel positives mit dieser Spielweise" hast du nicht verstanden?
Bezog sich irgendein Teil dieser Aussage auf die letzten 3 Jahre? Oder könnten damit nicht die ersten Saisonspiele DIESER Saison gemeint gewesen sein?
Hast du dort viel positives entdecken können? Ich nicht.
Du schreibst, dass du dich mit Schubert als Cheftrainer nicht anfreunden kannst, obwohl die Negativserie beendet wurde.
Ich nehme jeden Trainer, der Erfolg hat, Spielweise hin oder her.
Ob Schubert dauerhaft erfolgreich mit dem Team arbeiten kann steht aber in den Sternen, deshalb sucht Eberl ja auch nach einem anderen.
Nur wäre er schlecht beraten einen dauerhaft erfolgreichen Schubert gegen irgendeinen Neuen auszutauschen.
Aber dazu müsste Schubert erst einmal dauerhaft erfolgreich bleiben.
Genau das wäre mir nämlich lieber, als eine erneute Niederlagenserie, bloß um einen neuen Trainer installieren zu können.
Nicht weil ich Schubert so toll finde, sondern weil mir eine erfolgreiche Borussia lieber ist.
Und das seit über 50 Jahren, was deine erste Frage beantworten sollte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von filigran60 am 27.09.2015 um 06:52 Uhr bearbeitet

(..............)
Fakt ist: Eberl sucht keinen Feuerwehrmann. Es ist kein Trainer gefragt, der mit rigidem Zepter die über Jahre aufgebaute Philosophie zerstört und schwerwiegende Schäden hinterlässt. Das Anforderungsprofil ist klar definiert: Borussia braucht einen dieser sogenannten „Konzepttrainer“, wobei das Konzept, das hat Eberl in den vergangenen Tagen stets betont, durch den Verein bereits vorgegeben ist. Das heißt, der neue Mann muss mit jungen Spielern arbeiten und diese entwickeln können. Diese Attribute bedingen, dass er respektiert wird und die nötige Reputation mitbringt. Darüber hinaus sollte der neue Trainer Erfahrung in der ersten Bundesliga – und idealerweise auch im Europapokal – aufweisen.


Das bei dieser Vorgabe überhaupt noch der Name Klopp fällt ist schon unverständlich. Er sowie viele andere seines Kalibers wollen mit ihrem eigenen Konzept und "eigene" Spieler arbeiten und werden von daher wohl erst garnicht von der Borussia kontaktiert bzw. sagen von vornherein dankend ab.

Für mich gibt es deswegen nur 2 Möglichkeiten. Entweder man macht bei der großen Lösung Abstriche und dem neuen Trainer Zugeständnisse was Kader und Konzept betrifft oder man wird/muss sich mit der kleinen Lösung a la Schubert und Co. begnügen müssen was ja, wie man sieht, auch klappen kann - wenn die Spieler Top ausgebildet sind.

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Gewinner der Relegation 2011
CL - Qualifikation 2012
EL-Teilnahme 2012/2013
EL-Teilnahme 2014/2015
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Rückrundenmeister 2014/2015
CL-Teilnehmer 2015/2016
Merci Lucien Favre
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