Vorstand der VfB Stuttgart AG
07.07.2017 - 13:21 Uhr
16.03.2024 - 11:20 Uhr
Zitat von Lombaseggl
Die Mitgliederversammlung ist sicher nicht geeignet, um die komplexen Themen zu bearbeiten und Vorschläge zu machen. Die Mitgliederversammlung entscheidet aber über die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen. (sofern sie überhaupt vorgelegt werden....).
Vorschläge können von jedem Mitglied eingebrscht werden, von jedem Kreis, zu dem sich Mitglieder zusammengeschlossen haben. Bei der Erarbeitung vonVorschlägen können sogar auch Nicht-Mitglieder mitwirken. Das ist nirgends ausgeschlossen. Das Hoheitsrecht der Entscheidung bleibt immer bei der MV.
Ein Vorschlag des eines Fanclubs Commando Bimberle muss satzungsgemäß genauso behandelt werden wie ein Vorschlag des Vereinsbeirats. Auf dem Papier gibt es da keine zweierlei recht.
Wenn es nun eine Gruppierung gibt, die versucht unterschiedliche Interessengruppen des Vereins an einen Tisch zu bringen, um die tiefen Gräben zu überwinden, dann ist das nur zu begrüßen. Ansonsten wird es wieder nur darauf hinauslaufen, dass sich am Ende auf der MV wieder mal zwei unversöhnliche Gruppen gegenüber stehen. Die Mitiwkrung an einem Arbeitskreis oder die Iniative eines solchen einzurichten kann keinem Mitglied abgesprochen werden, nur weil es in einem Beschäftigungsverhältnis bei der AG steht. Sei es nun als Vorstand, Busfahrer, Zeugwart, Reinigungskraft. Aber niemand wird wohl ernsthaft bestreiten, dass es im größten Interesse des Vereins und des gesamten VfB ist, dass der vom Vorstand vorgeschlagene Weg aktuell der einzig sinnvolle und erfolgsversprechende Weg ist.
Sollten sich die Fangruppierungen hier nicht einbinden lassen hätten sie aus meiner Sicht endgültig jeden Respekt verloren.
Zitat von 1893
Zu Punkt 1: Man wird sehen, vielleicht irre ich mich auch. Ich lese das schon raus. Man kann das auch anders gestalten, ich sage nicht dass dies zwingend verknüpft sein muss. Allerdings ist das halt Sache der Mitgliederversammlung und nicht von AR oder gar Vorstand der AG. Wenn die aber darauf Einfluss nehmen wollen suggeriert das schon, dass es nicht nur um Vogt als Person ging sondern um mehr und das führt dann halt zur Eskalation. Es ist relativ einfach Vogt los zu werden, wenn er die Mitglieder Hintergangen hat und da wird die Person als Problem auch relativ schnell akzeptiert. Aber da endet dies dann auch.
Zitat von asc71
Den ersten Punkt finde ich nicht überzeugend. Der Anlass ist ganz klar die Personalie Vogt, dem die persönliche und fachliche Eignung abgesprochen wird. Im Nachgang geht es natürlich auch um strukturelle Fragen. Wenn ein Präsident für den ARV untragbar ist, dann muss man entweder das Amt vom ARV trennen oder der Präsident muss getauscht werden.
Letzteres kann aber nur die MV. Dann muss man es entweder zur Voraussetzung machen, dass der Präsident für den ARV geeignet ist (und das muss dann klar definiert werden - wobei die persönliche Komponente schwer zu kontrollieren ist) oder man gibt die Verknüpfung auf und sorgt so für mehr Flexibilität für den AR. Entweder komplett öffnen, auf e.V. Ticket oder gewählte Vertreter des e.V. beschränken.
Lösen muss man das Problem auf der institutionellen Ebene, aber Ausgangspunkt des Problems ist die persönlichen Ebene, die Vogt reinbringt.
"Sprengstoff" wird es, weil die Verknüpfung zum Symbol für die Vereinshoheit gemacht wird, obwohl die nicht gefährdet ist. Bei anderen Clubs wird das pragmatischer gesehen - vergleichbar sind mE nur Bayern, Frankfurt und der HSV mit AG Struktur.
Bei Bayern ist der Präsident in der Regel auch ARV, es gibt übergangsweise Abweichungen, hatte wohl aber eher mit Hoeneß Auszeit zu tun. Müsste man nachhaken, ob die das institutionell geregelt haben. Berührungsängste mit Investoren sind allerdings geringer, wenn der Präsident von einem Investor kommt.
In Frankfurt ist der ARV von der Investorenseite (jedenfalls kein Amt im eV ersichtlich), der Präsident ist stellvertr. ARV. Beim HSV ist das auch flexibler, aktuell ist ein Präsidiumsmitglied ARV.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Den ersten Punkt finde ich nicht überzeugend. Der Anlass ist ganz klar die Personalie Vogt, dem die persönliche und fachliche Eignung abgesprochen wird. Im Nachgang geht es natürlich auch um strukturelle Fragen. Wenn ein Präsident für den ARV untragbar ist, dann muss man entweder das Amt vom ARV trennen oder der Präsident muss getauscht werden.
Letzteres kann aber nur die MV. Dann muss man es entweder zur Voraussetzung machen, dass der Präsident für den ARV geeignet ist (und das muss dann klar definiert werden - wobei die persönliche Komponente schwer zu kontrollieren ist) oder man gibt die Verknüpfung auf und sorgt so für mehr Flexibilität für den AR. Entweder komplett öffnen, auf e.V. Ticket oder gewählte Vertreter des e.V. beschränken.
Lösen muss man das Problem auf der institutionellen Ebene, aber Ausgangspunkt des Problems ist die persönlichen Ebene, die Vogt reinbringt.
"Sprengstoff" wird es, weil die Verknüpfung zum Symbol für die Vereinshoheit gemacht wird, obwohl die nicht gefährdet ist. Bei anderen Clubs wird das pragmatischer gesehen - vergleichbar sind mE nur Bayern, Frankfurt und der HSV mit AG Struktur.
Bei Bayern ist der Präsident in der Regel auch ARV, es gibt übergangsweise Abweichungen, hatte wohl aber eher mit Hoeneß Auszeit zu tun. Müsste man nachhaken, ob die das institutionell geregelt haben. Berührungsängste mit Investoren sind allerdings geringer, wenn der Präsident von einem Investor kommt.
In Frankfurt ist der ARV von der Investorenseite (jedenfalls kein Amt im eV ersichtlich), der Präsident ist stellvertr. ARV. Beim HSV ist das auch flexibler, aktuell ist ein Präsidiumsmitglied ARV.
Zu Punkt 1: Man wird sehen, vielleicht irre ich mich auch. Ich lese das schon raus. Man kann das auch anders gestalten, ich sage nicht dass dies zwingend verknüpft sein muss. Allerdings ist das halt Sache der Mitgliederversammlung und nicht von AR oder gar Vorstand der AG. Wenn die aber darauf Einfluss nehmen wollen suggeriert das schon, dass es nicht nur um Vogt als Person ging sondern um mehr und das führt dann halt zur Eskalation. Es ist relativ einfach Vogt los zu werden, wenn er die Mitglieder Hintergangen hat und da wird die Person als Problem auch relativ schnell akzeptiert. Aber da endet dies dann auch.
Die Mitgliederversammlung ist sicher nicht geeignet, um die komplexen Themen zu bearbeiten und Vorschläge zu machen. Die Mitgliederversammlung entscheidet aber über die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen. (sofern sie überhaupt vorgelegt werden....).
Vorschläge können von jedem Mitglied eingebrscht werden, von jedem Kreis, zu dem sich Mitglieder zusammengeschlossen haben. Bei der Erarbeitung vonVorschlägen können sogar auch Nicht-Mitglieder mitwirken. Das ist nirgends ausgeschlossen. Das Hoheitsrecht der Entscheidung bleibt immer bei der MV.
Ein Vorschlag des eines Fanclubs Commando Bimberle muss satzungsgemäß genauso behandelt werden wie ein Vorschlag des Vereinsbeirats. Auf dem Papier gibt es da keine zweierlei recht.
Wenn es nun eine Gruppierung gibt, die versucht unterschiedliche Interessengruppen des Vereins an einen Tisch zu bringen, um die tiefen Gräben zu überwinden, dann ist das nur zu begrüßen. Ansonsten wird es wieder nur darauf hinauslaufen, dass sich am Ende auf der MV wieder mal zwei unversöhnliche Gruppen gegenüber stehen. Die Mitiwkrung an einem Arbeitskreis oder die Iniative eines solchen einzurichten kann keinem Mitglied abgesprochen werden, nur weil es in einem Beschäftigungsverhältnis bei der AG steht. Sei es nun als Vorstand, Busfahrer, Zeugwart, Reinigungskraft. Aber niemand wird wohl ernsthaft bestreiten, dass es im größten Interesse des Vereins und des gesamten VfB ist, dass der vom Vorstand vorgeschlagene Weg aktuell der einzig sinnvolle und erfolgsversprechende Weg ist.
Sollten sich die Fangruppierungen hier nicht einbinden lassen hätten sie aus meiner Sicht endgültig jeden Respekt verloren.
Vollkommen klar. Die Frage ist aber ob es hier ein persönliches Problem gibt (Vogt) oder ein strukturelles.
Nach aktueller Darstellung der Beteiligten ist doch ersteres der Fall, dafür braucht es dann aber keine Arbeitsgruppe etc. Man muss doch im Grunde nur Vogt loswerden.
16.03.2024 - 12:26 Uhr
Zitat von 1893
Vollkommen klar. Die Frage ist aber ob es hier ein persönliches Problem gibt (Vogt) oder ein strukturelles.
Nach aktueller Darstellung der Beteiligten ist doch ersteres der Fall, dafür braucht es dann aber keine Arbeitsgruppe etc. Man muss doch im Grunde nur Vogt loswerden.
Vollkommen klar. Die Frage ist aber ob es hier ein persönliches Problem gibt (Vogt) oder ein strukturelles.
Nach aktueller Darstellung der Beteiligten ist doch ersteres der Fall, dafür braucht es dann aber keine Arbeitsgruppe etc. Man muss doch im Grunde nur Vogt loswerden.
Ich bin mir relativ sicher, dass mit einem Präsidenten wie Haas, auch Staudt, evtl. Wahler die Frage nach einem Wechsel im ARV nicht aufgekommen wäre und einer wie Dietrich solche Bedingungen nicht akzeptiert hätte. Porsche wäre ja offenbar mit Riethmüller als ARV auch zufrieden gewesen. Jedenfalls hat er laut StN abgelehnt und muss dann ja wohl gefragt worden sein.
Die Lösung muss jetzt aber strukturell sein, weil die Mehrheit des Vereinsbeirats, das Präsidium und vermutlich auch viele Mitglieder die Verbindung von Präsident und ARV für richtig halten. Und um alle ins Boot zu holen ist es gut, das institutionell zu klären. Vielleicht geht dann auch etwas die Schärfe der persönlichen Auseinandersetzung raus.
16.03.2024 - 12:29 Uhr
Zitat von 1893
Vollkommen klar. Die Frage ist aber ob es hier ein persönliches Problem gibt (Vogt) oder ein strukturelles.
Nach aktueller Darstellung der Beteiligten ist doch ersteres der Fall, dafür braucht es dann aber keine Arbeitsgruppe etc. Man muss doch im Grunde nur Vogt loswerden.
Zitat von Lombaseggl
Die Mitgliederversammlung ist sicher nicht geeignet, um die komplexen Themen zu bearbeiten und Vorschläge zu machen. Die Mitgliederversammlung entscheidet aber über die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen. (sofern sie überhaupt vorgelegt werden....).
Vorschläge können von jedem Mitglied eingebrscht werden, von jedem Kreis, zu dem sich Mitglieder zusammengeschlossen haben. Bei der Erarbeitung vonVorschlägen können sogar auch Nicht-Mitglieder mitwirken. Das ist nirgends ausgeschlossen. Das Hoheitsrecht der Entscheidung bleibt immer bei der MV.
Ein Vorschlag des eines Fanclubs Commando Bimberle muss satzungsgemäß genauso behandelt werden wie ein Vorschlag des Vereinsbeirats. Auf dem Papier gibt es da keine zweierlei recht.
Wenn es nun eine Gruppierung gibt, die versucht unterschiedliche Interessengruppen des Vereins an einen Tisch zu bringen, um die tiefen Gräben zu überwinden, dann ist das nur zu begrüßen. Ansonsten wird es wieder nur darauf hinauslaufen, dass sich am Ende auf der MV wieder mal zwei unversöhnliche Gruppen gegenüber stehen. Die Mitiwkrung an einem Arbeitskreis oder die Iniative eines solchen einzurichten kann keinem Mitglied abgesprochen werden, nur weil es in einem Beschäftigungsverhältnis bei der AG steht. Sei es nun als Vorstand, Busfahrer, Zeugwart, Reinigungskraft. Aber niemand wird wohl ernsthaft bestreiten, dass es im größten Interesse des Vereins und des gesamten VfB ist, dass der vom Vorstand vorgeschlagene Weg aktuell der einzig sinnvolle und erfolgsversprechende Weg ist.
Sollten sich die Fangruppierungen hier nicht einbinden lassen hätten sie aus meiner Sicht endgültig jeden Respekt verloren.
Zitat von 1893
Zu Punkt 1: Man wird sehen, vielleicht irre ich mich auch. Ich lese das schon raus. Man kann das auch anders gestalten, ich sage nicht dass dies zwingend verknüpft sein muss. Allerdings ist das halt Sache der Mitgliederversammlung und nicht von AR oder gar Vorstand der AG. Wenn die aber darauf Einfluss nehmen wollen suggeriert das schon, dass es nicht nur um Vogt als Person ging sondern um mehr und das führt dann halt zur Eskalation. Es ist relativ einfach Vogt los zu werden, wenn er die Mitglieder Hintergangen hat und da wird die Person als Problem auch relativ schnell akzeptiert. Aber da endet dies dann auch.
Zitat von asc71
Den ersten Punkt finde ich nicht überzeugend. Der Anlass ist ganz klar die Personalie Vogt, dem die persönliche und fachliche Eignung abgesprochen wird. Im Nachgang geht es natürlich auch um strukturelle Fragen. Wenn ein Präsident für den ARV untragbar ist, dann muss man entweder das Amt vom ARV trennen oder der Präsident muss getauscht werden.
Letzteres kann aber nur die MV. Dann muss man es entweder zur Voraussetzung machen, dass der Präsident für den ARV geeignet ist (und das muss dann klar definiert werden - wobei die persönliche Komponente schwer zu kontrollieren ist) oder man gibt die Verknüpfung auf und sorgt so für mehr Flexibilität für den AR. Entweder komplett öffnen, auf e.V. Ticket oder gewählte Vertreter des e.V. beschränken.
Lösen muss man das Problem auf der institutionellen Ebene, aber Ausgangspunkt des Problems ist die persönlichen Ebene, die Vogt reinbringt.
"Sprengstoff" wird es, weil die Verknüpfung zum Symbol für die Vereinshoheit gemacht wird, obwohl die nicht gefährdet ist. Bei anderen Clubs wird das pragmatischer gesehen - vergleichbar sind mE nur Bayern, Frankfurt und der HSV mit AG Struktur.
Bei Bayern ist der Präsident in der Regel auch ARV, es gibt übergangsweise Abweichungen, hatte wohl aber eher mit Hoeneß Auszeit zu tun. Müsste man nachhaken, ob die das institutionell geregelt haben. Berührungsängste mit Investoren sind allerdings geringer, wenn der Präsident von einem Investor kommt.
In Frankfurt ist der ARV von der Investorenseite (jedenfalls kein Amt im eV ersichtlich), der Präsident ist stellvertr. ARV. Beim HSV ist das auch flexibler, aktuell ist ein Präsidiumsmitglied ARV.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Den ersten Punkt finde ich nicht überzeugend. Der Anlass ist ganz klar die Personalie Vogt, dem die persönliche und fachliche Eignung abgesprochen wird. Im Nachgang geht es natürlich auch um strukturelle Fragen. Wenn ein Präsident für den ARV untragbar ist, dann muss man entweder das Amt vom ARV trennen oder der Präsident muss getauscht werden.
Letzteres kann aber nur die MV. Dann muss man es entweder zur Voraussetzung machen, dass der Präsident für den ARV geeignet ist (und das muss dann klar definiert werden - wobei die persönliche Komponente schwer zu kontrollieren ist) oder man gibt die Verknüpfung auf und sorgt so für mehr Flexibilität für den AR. Entweder komplett öffnen, auf e.V. Ticket oder gewählte Vertreter des e.V. beschränken.
Lösen muss man das Problem auf der institutionellen Ebene, aber Ausgangspunkt des Problems ist die persönlichen Ebene, die Vogt reinbringt.
"Sprengstoff" wird es, weil die Verknüpfung zum Symbol für die Vereinshoheit gemacht wird, obwohl die nicht gefährdet ist. Bei anderen Clubs wird das pragmatischer gesehen - vergleichbar sind mE nur Bayern, Frankfurt und der HSV mit AG Struktur.
Bei Bayern ist der Präsident in der Regel auch ARV, es gibt übergangsweise Abweichungen, hatte wohl aber eher mit Hoeneß Auszeit zu tun. Müsste man nachhaken, ob die das institutionell geregelt haben. Berührungsängste mit Investoren sind allerdings geringer, wenn der Präsident von einem Investor kommt.
In Frankfurt ist der ARV von der Investorenseite (jedenfalls kein Amt im eV ersichtlich), der Präsident ist stellvertr. ARV. Beim HSV ist das auch flexibler, aktuell ist ein Präsidiumsmitglied ARV.
Zu Punkt 1: Man wird sehen, vielleicht irre ich mich auch. Ich lese das schon raus. Man kann das auch anders gestalten, ich sage nicht dass dies zwingend verknüpft sein muss. Allerdings ist das halt Sache der Mitgliederversammlung und nicht von AR oder gar Vorstand der AG. Wenn die aber darauf Einfluss nehmen wollen suggeriert das schon, dass es nicht nur um Vogt als Person ging sondern um mehr und das führt dann halt zur Eskalation. Es ist relativ einfach Vogt los zu werden, wenn er die Mitglieder Hintergangen hat und da wird die Person als Problem auch relativ schnell akzeptiert. Aber da endet dies dann auch.
Die Mitgliederversammlung ist sicher nicht geeignet, um die komplexen Themen zu bearbeiten und Vorschläge zu machen. Die Mitgliederversammlung entscheidet aber über die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen. (sofern sie überhaupt vorgelegt werden....).
Vorschläge können von jedem Mitglied eingebrscht werden, von jedem Kreis, zu dem sich Mitglieder zusammengeschlossen haben. Bei der Erarbeitung vonVorschlägen können sogar auch Nicht-Mitglieder mitwirken. Das ist nirgends ausgeschlossen. Das Hoheitsrecht der Entscheidung bleibt immer bei der MV.
Ein Vorschlag des eines Fanclubs Commando Bimberle muss satzungsgemäß genauso behandelt werden wie ein Vorschlag des Vereinsbeirats. Auf dem Papier gibt es da keine zweierlei recht.
Wenn es nun eine Gruppierung gibt, die versucht unterschiedliche Interessengruppen des Vereins an einen Tisch zu bringen, um die tiefen Gräben zu überwinden, dann ist das nur zu begrüßen. Ansonsten wird es wieder nur darauf hinauslaufen, dass sich am Ende auf der MV wieder mal zwei unversöhnliche Gruppen gegenüber stehen. Die Mitiwkrung an einem Arbeitskreis oder die Iniative eines solchen einzurichten kann keinem Mitglied abgesprochen werden, nur weil es in einem Beschäftigungsverhältnis bei der AG steht. Sei es nun als Vorstand, Busfahrer, Zeugwart, Reinigungskraft. Aber niemand wird wohl ernsthaft bestreiten, dass es im größten Interesse des Vereins und des gesamten VfB ist, dass der vom Vorstand vorgeschlagene Weg aktuell der einzig sinnvolle und erfolgsversprechende Weg ist.
Sollten sich die Fangruppierungen hier nicht einbinden lassen hätten sie aus meiner Sicht endgültig jeden Respekt verloren.
Vollkommen klar. Die Frage ist aber ob es hier ein persönliches Problem gibt (Vogt) oder ein strukturelles.
Nach aktueller Darstellung der Beteiligten ist doch ersteres der Fall, dafür braucht es dann aber keine Arbeitsgruppe etc. Man muss doch im Grunde nur Vogt loswerden.
Nein. Das persönliche Problem wurde doch erst durch die Struktur möglich, und da ist die Koppelung Präsident und ARV das geringste Problem.
16.03.2024 - 12:57 Uhr
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
16.03.2024 - 14:07 Uhr
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt. Was ich das persönlich bevorzugen würde weiß ich noch garnicht, da müsste ich mir erstmal Argumente pro und Contra anhören.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 16.03.2024 um 14:10 Uhr bearbeitet
16.03.2024 - 14:11 Uhr
Zitat von 1893
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Die Meinung hast Du aktuell ziemlich exklusiv, denke ich mal. Die Gegenargumente sind hier und in den anderen Chats rauf und runterdekliniert worden.
Edith: Ich gehe noch einen Schritt weiter: Wenn ich sehe, wie stümperhaft, intrigant und enzelinteressenorientiert der Verein seit vielen Jahren geführt wird, und das aus der Kurve noch lautstark befeuert wird, erscheint die Professionalität eines Investors schon fast erstrebenswert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirWatson1893 am 16.03.2024 um 14:18 Uhr bearbeitet
16.03.2024 - 14:14 Uhr
Zitat von 1893
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Ich sehe die versprochene Einheit zwischen ARV und Präsident nicht so sehr als Stärkung der Mitgliederinteressen (im Vergleich dazu, dass ein anderes von der MV gewählte Person den ARV übernimmt), wie es gerne dargestellt wird, sondern v.a. als Stärkung der Macht eines einzelnen Mannes. Es war meiner Meinung nach eher eine Lex Dietrich, der eben maximale Macht auf sich vereint sehen wollte. Und Präsident, ARV, Vorsitzender des Präsidialausschusses war. Vermutlich hätte er auch noch den Vorstandsvorsitzende gemacht, wenn er laut Aktienrecht gedurft hätte (notabene, wir hatten ja unter Dietrich , bis Hitz kam, keinen VV, im Prinzip hat Dietrich den Job auch mitgemacht und Heim und Röttgermann "kontrolliert" (natürlich nur als ARV, ist klar) ):
16.03.2024 - 14:17 Uhr
Zitat von SirWatson1893
Die Meinung hast Du aktuell ziemlich exklusiv, denke ich mal. Die Gegenargumente sind hier und in den anderen Chats rauf und runterdekliniert worden.
Zitat von 1893
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Die Meinung hast Du aktuell ziemlich exklusiv, denke ich mal. Die Gegenargumente sind hier und in den anderen Chats rauf und runterdekliniert worden.
Hier in diesem Forum vermutlich schon. Ich glaube aber nicht, dass das Forum die Meinung der großen Masse widerspiegelt Man merkt hier halt auch schon lange, dass es im Endeffekt nur darum geht Vogt los zu werden, koste es was es wolle. Und das sehe ich so nicht, man kann von mir aus Vogt loswerden und es spricht auch viel dafür. Aber es ist halt nicht egal wie es dann weitergeht.
Die Argumente gegen Vogt sehe ich schon und es wurde ja auch so suggeriert, dass Vogt ein persönliches Problem darstellt. Ist auch nicht mein Punkt Ansicht, aber man kommt langsam Schritt für Schritt auch strukturellen Änderungen näher und das wird hier mmn. ziemlich ignoriert mit dem reinen Fokus auf "Vogt raus". Das sit dann aber ein viel größere Thema.
Wenn man dann aber sieht, dass gerade mal 280 Leute gegen Vogt gestimmt, dann ist es dem Großteil doch nicht so wichtig. Warten wir mal die Reaktionen im Stadion ab.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 16.03.2024 um 14:22 Uhr bearbeitet
16.03.2024 - 14:24 Uhr
Zitat von justalittlethought
Ich sehe die versprochene Einheit zwischen ARV und Präsident nicht so sehr als Stärkung der Mitgliederinteressen (im Vergleich dazu, dass ein anderes von der MV gewählte Person den ARV übernimmt), wie es gerne dargestellt wird, sondern v.a. als Stärkung der Macht eines einzelnen Mannes. Es war meiner Meinung nach eher eine Lex Dietrich, der eben maximale Macht auf sich vereint sehen wollte. Und Präsident, ARV, Vorsitzender des Präsidialausschusses war. Vermutlich hätte er auch noch den Vorstandsvorsitzende gemacht, wenn er laut Aktienrecht gedurft hätte (notabene, wir hatten ja unter Dietrich , bis Hitz kam, keinen VV, im Prinzip hat Dietrich den Job auch mitgemacht und Heim und Röttgermann "kontrolliert" (natürlich nur als ARV, ist klar) ):
Zitat von 1893
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Ich sehe die versprochene Einheit zwischen ARV und Präsident nicht so sehr als Stärkung der Mitgliederinteressen (im Vergleich dazu, dass ein anderes von der MV gewählte Person den ARV übernimmt), wie es gerne dargestellt wird, sondern v.a. als Stärkung der Macht eines einzelnen Mannes. Es war meiner Meinung nach eher eine Lex Dietrich, der eben maximale Macht auf sich vereint sehen wollte. Und Präsident, ARV, Vorsitzender des Präsidialausschusses war. Vermutlich hätte er auch noch den Vorstandsvorsitzende gemacht, wenn er laut Aktienrecht gedurft hätte (notabene, wir hatten ja unter Dietrich , bis Hitz kam, keinen VV, im Prinzip hat Dietrich den Job auch mitgemacht und Heim und Röttgermann "kontrolliert" (natürlich nur als ARV, ist klar) ):
Stimme ich dir sogar zu. Man kann das auch von mir aus gerne auf der MV abstimmen und wenn dann entsprechend abgestimmt wird ist das vollkommen ok. Wenn jetzt aber ein Neuer Investor hier interveniert wird's schwierig v.a. nachdem er unterschrieben hat.
Dann hätte Porsche einfach sagen sollen, dass sie bereit sind zu Investieren wenn die Ämter getrennt werden, bitte stellt das auf der MV vor und lasst darüber abstimmen. Dann hätte man auch noch erläutern können warum und das unabhängig von Vogt. Dann wäre das ne saubere Sache gewesen und es gäbe keine Diskussionen. Das wäre Professional und klar in der Kommunikation.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 16.03.2024 um 14:30 Uhr bearbeitet
16.03.2024 - 14:29 Uhr
Zitat von 1893
Hier in diesem Forum vermutlich schon. Ich glaube aber nicht, dass das Forum die Meinung der großen Masse widerspiegelt Man merkt hier halt auch schon lange, dass es im Endeffekt nur darum geht Vogt los zu werden, koste es was es wolle. Und das sehe ich so nicht, man kann von mir aus Vogt loswerden und es spricht auch viel dafür. Aber es ist halt nicht egal wie es dann weitergeht.
Die Argumente gegen Vogt sehe ich schon und es wurde ja auch so suggeriert, dass Vogt ein persönliches Problem darstellt. Ist auch nicht mein Punkt Ansicht, aber man kommt langsam Schritt für Schritt auch strukturellen Änderungen näher und das wird hier mmn. ziemlich ignoriert mit dem reinen Fokus auf "Vogt raus". Das sit dann aber ein viel größere Thema.
Wenn man dann aber sieht, dass gerade mal 280 Leute gegen Vogt gestimmt, dann ist es dem Großteil doch nicht so wichtig. Warten wir mal die Reaktionen im Stadion ab.
Zitat von SirWatson1893
Die Meinung hast Du aktuell ziemlich exklusiv, denke ich mal. Die Gegenargumente sind hier und in den anderen Chats rauf und runterdekliniert worden.
Zitat von 1893
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Zitat von nurleser
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Zitat von 1893
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Allerdings ließt man in der Stellungnahme des Vorstands, des Restpräsidiums und auch im Interview mit Gönner mmn. klar raus, dass es doch nicht nur um Vogt geht sondern um eine Trennung der Ämter . Das wird auf diesem Wege schwierig und zu Sprengstoff.
Bin bei dir, dass es zwar primär um Vogt ging aber nicht nur. Aber ich denke, dass es weniger um eine Entmachtung des e.V. geht als vielmehr, dass sich die Personalunion nicht bewährt hat. Unabhängig von Vogt haben sich auch Riethmüller (?) und Gönner geäußert, dass sie hierfür aus unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Das wird ja für viele andere potentielle Kandidaten ebenfalls gelten. Natürlich wäre es schön, wen demnächst ein weißer Ritter ums Eck kommt, der das beides wuppt, aber Strukturen sollten ja unabhängig von den aktuellen Personen funktionieren.
Da ich vermute, dass du von deinen Ansichten näher an denen der MV bist als ich: Was wäre für dich denn ein gangbares Modell, um eine Trennung der Ämter durchzuführen? Wäre es akzeptabel, wenn die Aufsichtsräte der AG von der MV bestätigt werden müssen und verbindlich festgeschrieben wird, dass der Vorsitz aus diesem Kreis stammt?
Das Thema muss zuallererst erst auf der MV geklärt werden. Der Vorstand der AG hat hier als diese garnichts zu sagen. Nur die einzelnen Personen ggf. mit einer Stimme als Mitglied
Auf der MV müssen schon konkrete Lösungsvorschläge vorhanden sein, über die abgestimmt werden kann. Und ich habe meine Zweifel, ob der e.V. alleine gerade in der Lage ist, das alleine zu stemmen. Dazu ist er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Wenn man in Vogt ein persönliches Problem sieht und das ja auch vom Großteil mitgetragen wird, dann ist das ein Thema das angegangen werden kann und ich verstehe das ggf. auch. Wenn man parallel dann aber strukturelle Änderung auch noch mit anpacken will, läuten bei mir alle Alarmglocken und da sehe ich durchaus eine angestrebte Entmachtung des e.V.
Indem man ggf. versucht wieder ein Präsidenten zu installieren der von ARs Gnaden vorgeschlagen wird.
Ebenso muss ich mich dann fragen ob das persönliche Problem Vogt vielleicht nur vorgeschoben ist.
Da sollte man zwingend die Finger von lassen, erstmal und wenn muss das der eV "intern" regeln.
Wenn Porsche hier eine generelle Trennung will, dann hätten sie dies von der MV klären lassen müssen bevor sie unterschreiben und Vogt und Co. hätten den ebenfalls nachkommen müssen. Ich muss doch wissen in was ich mich einkaufe.
Der eV, muss jetzt erstmal aufräumen und sich ggf. neu aufstellen.
Zuerst bedarf es einer AoMV und einer Abstimmung über Vogt und ggf. den anderen Mitgliedern und dann ggf. eine Neuwahl
Dann kann über die Frage der Ämtertrennung abgestimmt werden. Ich akzeptiere das Ergebnis dann, egal wie es ausfällt.
Die Meinung hast Du aktuell ziemlich exklusiv, denke ich mal. Die Gegenargumente sind hier und in den anderen Chats rauf und runterdekliniert worden.
Hier in diesem Forum vermutlich schon. Ich glaube aber nicht, dass das Forum die Meinung der großen Masse widerspiegelt Man merkt hier halt auch schon lange, dass es im Endeffekt nur darum geht Vogt los zu werden, koste es was es wolle. Und das sehe ich so nicht, man kann von mir aus Vogt loswerden und es spricht auch viel dafür. Aber es ist halt nicht egal wie es dann weitergeht.
Die Argumente gegen Vogt sehe ich schon und es wurde ja auch so suggeriert, dass Vogt ein persönliches Problem darstellt. Ist auch nicht mein Punkt Ansicht, aber man kommt langsam Schritt für Schritt auch strukturellen Änderungen näher und das wird hier mmn. ziemlich ignoriert mit dem reinen Fokus auf "Vogt raus". Das sit dann aber ein viel größere Thema.
Wenn man dann aber sieht, dass gerade mal 280 Leute gegen Vogt gestimmt, dann ist es dem Großteil doch nicht so wichtig. Warten wir mal die Reaktionen im Stadion ab.
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