| Geburtsdatum | 28.09.1975 |
|---|---|
| Alter | 50 |
| Nat. |
Frankreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Valérien Ismaël [Trainer]
08.11.2016 - 08:35 Uhr
21.02.2017 - 11:40 Uhr
Es ist schön, wenn ihr da alle drüber lachen oder das so einfach abtun könnt. Ich kann's nicht.
Stuttgart lässt grüßen!
Stuttgart lässt grüßen!
21.02.2017 - 11:48 Uhr
Zitat von MadMax
#Spieler doof, Trainer doof, Fans doof, Ergebnisse doof, VW doof, Tabellenstand doof, Rasen doof, Stimmung doof, Stadion doof, Transferpolitik doof, Mannschaftsarzt doof, VfL Lemminge doof...
Ohne richtigen Trainer, ohne gescheites System und ohne Taktik ist alles DOOF
#Spieler doof, Trainer doof, Fans doof, Ergebnisse doof, VW doof, Tabellenstand doof, Rasen doof, Stimmung doof, Stadion doof, Transferpolitik doof, Mannschaftsarzt doof, VfL Lemminge doof...
Ohne richtigen Trainer, ohne gescheites System und ohne Taktik ist alles DOOF

Gefällt
21.02.2017 - 11:49 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Zitat von eisvogel251
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Zitat von OneEightSeven
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Mein Post geht nur in die Richtung etwaiger zukünftiger Führungspositionen.....und nicht um das aktuelle Geschehen....
und dort ist deine Prognose einfach an den Haaren herbei gezogen.....
wenn es danach geht, dann würden viele Manager aufgrund ihrer früheren Interviews gar nicht für eine Führungsposition in Frage kommen. Ein Lahm könnte dann vielleicht den Greenkeeper machen...
Für Schäfer und den VFL macht es aus meiner Sicht nicht Sinn sofort eine Führungsposition einzunehmen, könnte mir vorstellen, dass er die Postion eines Rebbes wie unter Allofs einnimmt für mehrere Jahre....
Dann muss man sehen, wie er sich entwickelt und ob man von ihm überzeugt ist.
21.02.2017 - 11:55 Uhr
Zitat von eisvogel251
Mein Post geht nur in die Richtung etwaiger zukünftiger Führungspositionen.....und nicht um das aktuelle Geschehen....
und dort ist deine Prognose einfach an den Haaren herbei gezogen.....
wenn es danach geht, dann würden viele Manager aufgrund ihrer früheren Interviews gar nicht für eine Führungsposition in Frage kommen. Ein Lahm könnte dann vielleicht den Greenkeeper machen...
Für Schäfer und den VFL macht es aus meiner Sicht nicht Sinn sofort eine Führungsposition einzunehmen, könnte mir vorstellen, dass er die Postion eines Rebbes wie unter Allofs einnimmt für mehrere Jahre....
Dann muss man sehen, wie er sich entwickelt und ob man von ihm überzeugt ist.
Zitat von OneEightSeven
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Zitat von eisvogel251
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Zitat von OneEightSeven
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Mein Post geht nur in die Richtung etwaiger zukünftiger Führungspositionen.....und nicht um das aktuelle Geschehen....
und dort ist deine Prognose einfach an den Haaren herbei gezogen.....
wenn es danach geht, dann würden viele Manager aufgrund ihrer früheren Interviews gar nicht für eine Führungsposition in Frage kommen. Ein Lahm könnte dann vielleicht den Greenkeeper machen...
Für Schäfer und den VFL macht es aus meiner Sicht nicht Sinn sofort eine Führungsposition einzunehmen, könnte mir vorstellen, dass er die Postion eines Rebbes wie unter Allofs einnimmt für mehrere Jahre....
Dann muss man sehen, wie er sich entwickelt und ob man von ihm überzeugt ist.
Ich halte das nicht für an den Haaren herbeigezogen.
Seit Ewigkeiten sprechen wir in Wolfsburg von Mentalitätsproblemen. Die beiden sind ewig dabei und verkörpern den VfL Wolfsburg wie kein anderer Spieler. Vielleicht sind sie ein sinnbildlicher Teil des genannten Problems. Und ob man gerade diese Leute dann weiter einbinden sollte, stelle ich infrage. Ich finde schon, dass man da durchaus drüber diskutieren kann.
21.02.2017 - 12:04 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Ich halte das nicht für an den Haaren herbeigezogen.
Seit Ewigkeiten sprechen wir in Wolfsburg von Mentalitätsproblemen. Die beiden sind ewig dabei und verkörpern den VfL Wolfsburg wie kein anderer Spieler. Vielleicht sind sie ein sinnbildlicher Teil des genannten Problems. Und ob man gerade diese Leute dann weiter einbinden sollte, stelle ich infrage. Ich finde schon, dass man da durchaus drüber diskutieren kann.
Zitat von eisvogel251
Mein Post geht nur in die Richtung etwaiger zukünftiger Führungspositionen.....und nicht um das aktuelle Geschehen....
und dort ist deine Prognose einfach an den Haaren herbei gezogen.....
wenn es danach geht, dann würden viele Manager aufgrund ihrer früheren Interviews gar nicht für eine Führungsposition in Frage kommen. Ein Lahm könnte dann vielleicht den Greenkeeper machen...
Für Schäfer und den VFL macht es aus meiner Sicht nicht Sinn sofort eine Führungsposition einzunehmen, könnte mir vorstellen, dass er die Postion eines Rebbes wie unter Allofs einnimmt für mehrere Jahre....
Dann muss man sehen, wie er sich entwickelt und ob man von ihm überzeugt ist.
Zitat von OneEightSeven
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Zitat von eisvogel251
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Zitat von OneEightSeven
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
Ist doch symptomatisch.
Klar kann man öffentlich nicht sagen, der Trainer ist schlecht, hat kein Konzept und wird uns in die 2. Liga führen. Das kann natürlich kein Spieler bringen, logisch. Aber nehmen wir doch mal unsere beiden allseits beliebten Urgesteine, Benaglio und Schäfer. Wir haben soviele Täler durchschritten in den letzten 9,5 Jahren, und beide passen da meines Erachtens perfekt ins Bild. In schwierigen Situationen selten Leistung gezeigt, auch Benaglio ging da oft mit unter. Schäfers große Zeit ist genau genommen seit einem halben Jahrzehnt vorbei. Das sind für mich keine Führungsspieler, Sorry. Natürlich schätze ich die beiden irgendwo, sind schließlich unsere dienstältesten Spieler und auch in schweren Zeiten trotz Angeboten immer in Wolfsburg geblieben. Aber beide sind auch Sinnbild des Problems hier im Verein. Gefühlte 500 Interviews, in denen immer und immer wieder die gleichen Phrasen gedroschen worden (wechselnde Umstände und Trainer, Floskeln immer dieselben). Vorangegangen und auf den Tisch gehauen wurde sehr selten, geschweige denn die wahren Probleme erkannt. Die Abläufe gleichen sich aufs Haar, beide sind Weltmeister bei der Suche nach Ausreden und im Phrasendreschen. Nie hatte man als Fan das Gefühl, dass da wirklich Tacheles geredet und Eier gezeigt werden.
Und solche Leute will man dann auch nach der Karriere langfristig an den Verein binden? Halte ich für schwierig. In Nebenrollen als gut gelaunte Maskottchen okay, aber nicht in führenden Positionen. Da kann eigentlich wenig Fruchtbares herauskommen. Irgendwie verkörpern Schäfer und Benaglio für mich diese Wolfsburger Wohlfühloase, wo viel geredet, aber nichts gesagt und noch weniger getan wird. Ob einen solche Typen weiterbringen?
um Gottes Willen.....du kannst also die Führungskompetenzen in etwaiger zukünftiger Managerposten anhand von vergangenen Interviews beurteilen...jetzt wird es lächerlich....
Da können wir ja den Rebbe direkt entlassen...hat gar keine Interviews als Spieler gegeben und dementsprechend auch kein Tacheles geredet....
und auch derzeit haut er nicht medial auf den Tisch....
Jetzt stell dich mal nicht dumm.
Es geht mir einfach um das, was Schäfer und Benaglio verkörpern. Siehst du da die notwendige, kritische Herangehensweise? Hast du das Gefühl, dass die beiden der Typ sind, der intern in der Lage ist, unpopuläre Entscheidungen zu treffen und alles dem Erfolg unterzuordnen? Also ich habe dieses Gefühl nicht. Dass kein Spieler öffentlich ins Mikrofon brüllt und den Trainer als inkompetenten Praktikanten entlarvt ist mir auch klar und das habe ich auch gesagt. Aber ich glaube nicht, dass Typen wie die beiden diejenigen sind, die wirklich die richtigen Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen.
Mein Post geht nur in die Richtung etwaiger zukünftiger Führungspositionen.....und nicht um das aktuelle Geschehen....
und dort ist deine Prognose einfach an den Haaren herbei gezogen.....
wenn es danach geht, dann würden viele Manager aufgrund ihrer früheren Interviews gar nicht für eine Führungsposition in Frage kommen. Ein Lahm könnte dann vielleicht den Greenkeeper machen...
Für Schäfer und den VFL macht es aus meiner Sicht nicht Sinn sofort eine Führungsposition einzunehmen, könnte mir vorstellen, dass er die Postion eines Rebbes wie unter Allofs einnimmt für mehrere Jahre....
Dann muss man sehen, wie er sich entwickelt und ob man von ihm überzeugt ist.
Ich halte das nicht für an den Haaren herbeigezogen.
Seit Ewigkeiten sprechen wir in Wolfsburg von Mentalitätsproblemen. Die beiden sind ewig dabei und verkörpern den VfL Wolfsburg wie kein anderer Spieler. Vielleicht sind sie ein sinnbildlicher Teil des genannten Problems. Und ob man gerade diese Leute dann weiter einbinden sollte, stelle ich infrage. Ich finde schon, dass man da durchaus drüber diskutieren kann.
oder ein sinnbildlicher Teil unserer erfolgreichen Zeiten....kann man drehen wie man möchte.
aber daraus eine Prognose für die zukünftigen Fähigkeiten abzuleiten, ist einfach nur Phantasie deinerseits.
Ich hab Marcel bisher als durchaus redegewandten intelligenten Menschen kennengelernt...zu was er später fähig ist, dass kann ich aber trotzdem nicht beurteilen...
21.02.2017 - 14:29 Uhr
Also ich muss mich etwas wundern.
Ich find' jetzt auf die schnelle auch nichts dazu, aber die Aussagen von Benaglio sind schon ein paar Wochen alt die da in der Blöd gebracht werden. Wenn ich mich recht entsinne, waren das Aussagen aus der Winterpause. Die Bild packt da alte Zitate in einen Artikel zur aktuellen Situation, und Ihr springt da so drauf an?
Auch wenn ich die Casteelsfraktion verstehen kann, um die Torwartposition brauchen wir uns derzeit trotzalledem die wenigsten Gedanken machen.
21.02.2017 - 15:44 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
Nach dem schlimmen Auftritt beim 0:3 am Samstag bei Borussia Dortmund und vor dem Keller-Knaller am Freitag gegen Bremen war es höchste Zeit für Klartext. Und den gab‘s am Montag von Benaglio.
Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Benaglio sind von gestern. Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Gustavo sind aus dem Sommer, das weiß ich. Das war ein TV Interview damals bei SSNHD, ging aber unter, weil das Thema Draxler aufkam.
21.02.2017 - 15:59 Uhr
Zitat von Gavin_WOB
Die Aussagen von Gustavo sind aus dem Sommer, das weiß ich. Das war ein TV Interview damals bei SSNHD, ging aber unter, weil das Thema Draxler aufkam.
Quelle: www.sportbuzzer.de
Nach dem schlimmen Auftritt beim 0:3 am Samstag bei Borussia Dortmund und vor dem Keller-Knaller am Freitag gegen Bremen war es höchste Zeit für Klartext. Und den gab‘s am Montag von Benaglio.
Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Benaglio sind von gestern. Als man in der zweiten Halbzeit in Dortmund verstärkt den Eindruck haben musste, dass sich die hochbezahlten Profis gehen lassen, da konnte sich auch der sonst so besonnene Benaglio nicht mehr zurückhalten. Er brüllte, er schimpfte, er hatte einen verdammt dicken Hals. „Ich kann eben nicht verlieren. Ich bin schon ausgerastet, wenn mich meine Oma bei Mensch-ärgere-Dich-nicht abgezockt hat“, schildert der Publikumsliebling schmunzelnd. Er wolle mit derlei Emotionsausbrüchen keinen persönlich angreifen, sondern wolle wachrütteln. Benaglio fordert: „Es verlangt keiner, dass du Wochenende für Wochenende gut spielst, aber jeder muss in dieser Situation alles abrufen, um die Spiele zu gewinnen.“
Die Aussagen von Gustavo sind aus dem Sommer, das weiß ich. Das war ein TV Interview damals bei SSNHD, ging aber unter, weil das Thema Draxler aufkam.
Da sagt Benaglio wahre Worte. Ich meine, es passiert schon, dass du einen schlechten Tag hast und die Leistung mal etwas dürftig ist (was auch bei Benaglio nicht anders ist), aber bei manchen Spielern sind diese Nicht-Leistungen ja schon irgendwie die Regel. Das Hauptproblem dabei ist aber eben auch, dass andere Spieler durch dauerhaft schlechte Leistungen eben auch ihre Mitspieler nach unten reißen. Bestes Beispiel ist Gomez, dem ich es durchaus abnehme, wenn er sagt, er versuche alles für den vfL zu geben. Da er aber technisch nicht unbedinbt ein Dzeko oder Mandzukic ist, die technisch durchaus was drauf hatten, ist er eben auch von seinen Mitspielern abhängig. Liefern diese aber keine Leistung ab, hängt auch ein Gomez ziemlich in der Luft.
Wenn dann der Trainer auch noch andauernd trotz Nicht-Leistung dieselben Spieler aufstellt und zudem versucht, ein nicht zur Mannschaft passendes System einzuführen, kann man sich sicherlich unschwer ausmalen, dass es sportlich nicht unbedingt bergauf gehen wird.
21.02.2017 - 17:21 Uhr
Ich meinte oben natürlich folgende Aussagen von Benaglio:
Nur falls das mißverständlich war, hier wurden ältere Aussagen so dargestellt, als ob sie aktuell geäußert wurden.
Ansonsten kann ich mich nur in das gesagte einreihen...es muss etwas passieren, und zwar vorgestern.
Zitat von Sascha3599
Quelle: www.bild.de
Unterstützung bekommt der Trainer von seinem Kapitän. Diego Benaglio (33): „Wir sind absolut überzeugt von ihm. Von seiner Philosophie und vor allem von seiner Art und Weise, wie er uns etwas aufzeigt. Er hat uns wieder auf einen Weg geführt, auf dem wir schon zeigen konnten, dass wir seine Ideen umsetzen.“
Von welchem Weg reden immer alle? Der Richtung 2.Liga?Nur falls das mißverständlich war, hier wurden ältere Aussagen so dargestellt, als ob sie aktuell geäußert wurden.
Ansonsten kann ich mich nur in das gesagte einreihen...es muss etwas passieren, und zwar vorgestern.
21.02.2017 - 17:55 Uhr
DANKE 187 (steht die Zahl für den Notfall Code der US Polizei oder für den gleichnamigen Film, das habe ich mich schon immer gefragt?)
Genauso, wie Du es mit DB und MS geschildert hast, empfinde ich es auch.
Ich habe mich in den vergangenen Monaten im Wolfsblog schon immer gefragt, warum fordern hier einige den Einsatz von Schäfer...soooo gut ist er auch nicht.
Im Gegensatz zu vielen fand ich den Doppelpassauftritt nicht so gelungen, dort wurden gern die üblichen Fußball- und Vereinsphrasen gedroschen....dafür benötige ich keinen Managementelven, das kann auch einer der Fans machen, die haben diesen Diplomatensprech auch drauf und mittlerweile auch ziemlich SATT
Genauso, wie Du es mit DB und MS geschildert hast, empfinde ich es auch.
Ich habe mich in den vergangenen Monaten im Wolfsblog schon immer gefragt, warum fordern hier einige den Einsatz von Schäfer...soooo gut ist er auch nicht.
Im Gegensatz zu vielen fand ich den Doppelpassauftritt nicht so gelungen, dort wurden gern die üblichen Fußball- und Vereinsphrasen gedroschen....dafür benötige ich keinen Managementelven, das kann auch einer der Fans machen, die haben diesen Diplomatensprech auch drauf und mittlerweile auch ziemlich SATT
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Frankreich 
