FC Barcelona FC Barcelona
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Daten

FC Barcelona   Atlético Madrid
Hansi Flick H. Flick Trainer D. Simeone Diego Simeone
1,28 Mrd. € Gesamtmarktwert 652,50 Mio. €
23,6 ø-Alter 27,6

Gesamtbilanz: UEFA Champions League

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wahretabelle

UEFA Champions League: FC Barcelona - Atlético Madrid

07.04.2026 - 11:06 Uhr
Zitat von laskler
Trotzdem ist dieser Kader und diese taktische Einstellung nicht gut genug für die europäische Spitze.
Flick hat noch ein bisschen Welpenschutz, aber wenn wir weiter so abschneiden international wird es eng für ihn und für Deco.

Ein so wichtiges spiel mit Cubarsi und Martin in der IV zu bestreiten ist schon krass, so eine IV hat kein europäisches Topteam, dazu einen Stürmer der fast 40 ist und sich keinen Ball mehr stoppen oder passen kann.


Man hat das verfügbare Budget sinnvollerweise für Garcia und Rashford ausgegeben, wie oben erwähnt musste man den Chef der Abwehr ersatzlos abgeben. Zusätzlich kann man das 1-0 eher auf Olmo und ggf Lamine schieben als auf Cubarsi. Man darf bei aller Klasse nicht vergessen, das er immer noch 19 Jahre als ist und diese hochstehende Abwehr dirigieren soll. Zudem wusste auch niemand, dass Kounde plötzlich das Fußball spielen komplett vergessen hat.

Ich hätte auch gerne Alvarez statt Ferran, aber es ist/war einfach finanziell nicht machbar. Immerhin hat es Flick wohl wieder geschafft Meister vor Bellingham, Mbappe, Vini und co zu werden.

Flick hat eine richtige Transferperiode mehr als verdient. Bis jetzt gab es Olmo und Garcia, da haben einige mit deutlich mehr deutlich weniger geleistet.

•     •     •

Casillas
Ramos - Beckenbauer - Iñigo
Busquets
Modric - Redondo
Messi - Cruyff
R9 - Villa

Zitat von Cobra_KA

Ich hoffe, Cubarsí steckt das schnell weg. Klarer Fehler, das Foul zu ziehen, aber auch der ist erst 19.


Finde, dass die Aussage „Foul ziehen“ in dem Fall auch schwierig ist, wenn Simeone sein Bein bewusst 5 Meter nach hinten ausschwingen lässt, um nichts anderes, als besagtes Foul zu provozieren. Zumal die folgende rote Karte, durch den Fakt, dass Giuliano den Ball nicht ansatzweise unter Kontrolle hatte, auch alles andere als so klar zu bewerten ist, wie es auf ersten Blick anmutet.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass Barça alles andere als ausgeschieden ist - legt man diese gnadenlose alles oder nichts - Einstellung wie im CdR Rückspiel an den Tag, ist man mindestens eine Klasse besser, als diese Antifussballer-Truppe, auch im Metropolitano. Dafür erfordert es aber Eier, bzw. ein entsprechendes Mindset. Dass Rapha in so einem Kontext fehlen wird, ist wirklich ein einziges Trauerspiel…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donpablo1899_ am 09.04.2026 um 13:17 Uhr bearbeitet
Ach Leute,

die Forderung, hier im Forum die Akte Deco/Flick aufzumachen, geht aus meiner Sicht in die falsche Richtung. Seit Flick das Traineramt übernommen hat, holt er das Maximum aus unserem „Jugend-forscht“-Kader heraus. Man darf nicht vergessen, wie jung und auf einigen Positionen noch unerfahren die Mannschaft ist. Im Gegensatz zu unserem Rivalen Real stellen wir zudem viele Nationalspieler für Spanien. Gleichzeitig fehlen uns – aus bekannten Gründen – die finanziellen Möglichkeiten, mal eben 500 Millionen Euro in neue Spieler zu investieren und deren hohe Gehälter zu stemmen.
Und trotzdem haben wir erneut beste Chancen auf den spanischen Meistertitel. Das muss man erst einmal so konstant schaffen.
Für den Gewinn der Champions League sind wir vielleicht noch nicht ganz so weit. Aber wer weiß: Unsere jungen Spieler haben großes Entwicklungspotenzial. Wenn uns ein volles Camp Nou irgendwann wieder die nötigen Einnahmen bringt, um gezielt auf wenigen Schlüsselpositionen – etwa im Sturmzentrum oder in der Innenverteidigung – hochklassig nachzurüsten, dann traue ich uns auch in der Champions League den ganz großen Wurf zu.

Ich bleibe dabei: Für mich ist das Barça-Glas halb voll.

Visça Barça 💙❤️
Bei aller Kritik, die ein Araujo (zurecht) bekommen hat in den vergangenen Jahren, so muss man fairerweise sagen, dass Cubarsi genauso eine Schwachstelle geworden ist, was unnötige Fouls angeht.

Letztes Jahr hat er schon rot bekommen gegen Benfica, hat einen Elfmeter gegen Dortmund verursacht, einen Elfmeter im Rückspiel gegen Inter, jetzt wieder eine rote Karte gegen Atletico, also er muss da auf jeden Fall aufpassen, denn solche Sachen kosten uns einfach Spiele. In einem offenen Schlagabtausch können wir jeden schlagen, aber wenn man dem Gegner einen Mann mehr oder ein Tor mehr gibt, dann ist es für jeden Verein der Welt, da jedes Mal zurück zu kommen.
Zitat von Arestic
Bei aller Kritik, die ein Araujo (zurecht) bekommen hat in den vergangenen Jahren, so muss man fairerweise sagen, dass Cubarsi genauso eine Schwachstelle geworden ist, was unnötige Fouls angeht.

Letztes Jahr hat er schon rot bekommen gegen Benfica, hat einen Elfmeter gegen Dortmund verursacht, einen Elfmeter im Rückspiel gegen Inter, jetzt wieder eine rote Karte gegen Atletico, also er muss da auf jeden Fall aufpassen, denn solche Sachen kosten uns einfach Spiele. In einem offenen Schlagabtausch können wir jeden schlagen, aber wenn man dem Gegner einen Mann mehr oder ein Tor mehr gibt, dann ist es für jeden Verein der Welt, da jedes Mal zurück zu kommen.



Dein Vorwurf greift mir zu kurz und lässt wichtige Zusammenhänge außer Acht.

Zum einen ist Cubarsí ein sehr junger Spieler, der sich noch in der Entwicklung befindet. Fehler in entscheidenden Spielen sind bei Spielern in diesem Alter nicht ungewöhnlich und gehören zum Lernprozess. Ihn pauschal als „Schwachstelle“ zu bezeichnen, wird weder seinem aktuellen Leistungsniveau noch seinem Potenzial gerecht.

Zum anderen kann man defensive Fehler nicht isoliert an einzelnen Innenverteidigern festmachen. Verteidigung ist immer eine mannschaftliche Aufgabe. Sie beginnt bereits im Mittelfeld – insbesondere auf der Sechserposition – durch konsequentes Pressing, gutes Stellungsspiel und das Verhindern von einfachen Ballverlusten. Wenn diese Absicherung fehlt oder nicht konsequent umgesetzt wird, geraten die Innenverteidiger häufiger in schwierige Eins-gegen-eins-Situationen oder müssen riskante Entscheidungen treffen.

Auch Araujo hat über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass er auf höchstem Niveau verteidigen kann. Einzelne Fehler, gerade in intensiven Spielen wie gegen Atlético, sind ärgerlich, aber kein Beleg für generelle Schwäche!

Insgesamt sollte man daher nicht vorschnell individuelle Schuldzuweisungen treffen, sondern die Defensivleistung als kollektives Zusammenspiel betrachten.
Zitat von Knpfl
Zitat von Arestic

Bei aller Kritik, die ein Araujo (zurecht) bekommen hat in den vergangenen Jahren, so muss man fairerweise sagen, dass Cubarsi genauso eine Schwachstelle geworden ist, was unnötige Fouls angeht.

Letztes Jahr hat er schon rot bekommen gegen Benfica, hat einen Elfmeter gegen Dortmund verursacht, einen Elfmeter im Rückspiel gegen Inter, jetzt wieder eine rote Karte gegen Atletico, also er muss da auf jeden Fall aufpassen, denn solche Sachen kosten uns einfach Spiele. In einem offenen Schlagabtausch können wir jeden schlagen, aber wenn man dem Gegner einen Mann mehr oder ein Tor mehr gibt, dann ist es für jeden Verein der Welt, da jedes Mal zurück zu kommen.



Dein Vorwurf greift mir zu kurz und lässt wichtige Zusammenhänge außer Acht.

Zum einen ist Cubarsí ein sehr junger Spieler, der sich noch in der Entwicklung befindet. Fehler in entscheidenden Spielen sind bei Spielern in diesem Alter nicht ungewöhnlich und gehören zum Lernprozess. Ihn pauschal als „Schwachstelle“ zu bezeichnen, wird weder seinem aktuellen Leistungsniveau noch seinem Potenzial gerecht.

Zum anderen kann man defensive Fehler nicht isoliert an einzelnen Innenverteidigern festmachen. Verteidigung ist immer eine mannschaftliche Aufgabe. Sie beginnt bereits im Mittelfeld – insbesondere auf der Sechserposition – durch konsequentes Pressing, gutes Stellungsspiel und das Verhindern von einfachen Ballverlusten. Wenn diese Absicherung fehlt oder nicht konsequent umgesetzt wird, geraten die Innenverteidiger häufiger in schwierige Eins-gegen-eins-Situationen oder müssen riskante Entscheidungen treffen.

Auch Araujo hat über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass er auf höchstem Niveau verteidigen kann. Einzelne Fehler, gerade in intensiven Spielen wie gegen Atlético, sind ärgerlich, aber kein Beleg für generelle Schwäche!

Insgesamt sollte man daher nicht vorschnell individuelle Schuldzuweisungen treffen, sondern die Defensivleistung als kollektives Zusammenspiel betrachten.

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt, aber ich wollte Cubarsi nicht allgemein als Schwachstelle bezeichnen, sondern eine Schwachstelle seine unnötigen Fouls sind, die uns, gerade in der Champions League, durchaus schon einige Tore gekostet haben.

Grundsätzlich stimme ich mit dir überein und ich finde auch, dass Cubarsi ein toller und junger Spieler ist, mit noch Potential nach oben. Dennoch hat er sich in einige Situationen bereits ungeschickt verhalten. Denn auch wenn Verteidigen eine mannschaftliche Aufgabe ist, so ist ein Foul am Ende ein Fehler vom einzelnen Spieler.

Ich bin dennoch absolut optimistisch, dass wir weiterkommen. Für mich ist es ein 50/50 Ding, denn weitere 90 Minuten wird Atletico nicht ohne Gegentor bleiben.
Zitat von Arestic
Zitat von Knpfl

Zitat von Arestic

Bei aller Kritik, die ein Araujo (zurecht) bekommen hat in den vergangenen Jahren, so muss man fairerweise sagen, dass Cubarsi genauso eine Schwachstelle geworden ist, was unnötige Fouls angeht.

Letztes Jahr hat er schon rot bekommen gegen Benfica, hat einen Elfmeter gegen Dortmund verursacht, einen Elfmeter im Rückspiel gegen Inter, jetzt wieder eine rote Karte gegen Atletico, also er muss da auf jeden Fall aufpassen, denn solche Sachen kosten uns einfach Spiele. In einem offenen Schlagabtausch können wir jeden schlagen, aber wenn man dem Gegner einen Mann mehr oder ein Tor mehr gibt, dann ist es für jeden Verein der Welt, da jedes Mal zurück zu kommen.



Dein Vorwurf greift mir zu kurz und lässt wichtige Zusammenhänge außer Acht.

Zum einen ist Cubarsí ein sehr junger Spieler, der sich noch in der Entwicklung befindet. Fehler in entscheidenden Spielen sind bei Spielern in diesem Alter nicht ungewöhnlich und gehören zum Lernprozess. Ihn pauschal als „Schwachstelle“ zu bezeichnen, wird weder seinem aktuellen Leistungsniveau noch seinem Potenzial gerecht.

Zum anderen kann man defensive Fehler nicht isoliert an einzelnen Innenverteidigern festmachen. Verteidigung ist immer eine mannschaftliche Aufgabe. Sie beginnt bereits im Mittelfeld – insbesondere auf der Sechserposition – durch konsequentes Pressing, gutes Stellungsspiel und das Verhindern von einfachen Ballverlusten. Wenn diese Absicherung fehlt oder nicht konsequent umgesetzt wird, geraten die Innenverteidiger häufiger in schwierige Eins-gegen-eins-Situationen oder müssen riskante Entscheidungen treffen.

Auch Araujo hat über einen längeren Zeitraum gezeigt, dass er auf höchstem Niveau verteidigen kann. Einzelne Fehler, gerade in intensiven Spielen wie gegen Atlético, sind ärgerlich, aber kein Beleg für generelle Schwäche!

Insgesamt sollte man daher nicht vorschnell individuelle Schuldzuweisungen treffen, sondern die Defensivleistung als kollektives Zusammenspiel betrachten.

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt, aber ich wollte Cubarsi nicht allgemein als Schwachstelle bezeichnen, sondern eine Schwachstelle seine unnötigen Fouls sind, die uns, gerade in der Champions League, durchaus schon einige Tore gekostet haben.

Grundsätzlich stimme ich mit dir überein und ich finde auch, dass Cubarsi ein toller und junger Spieler ist, mit noch Potential nach oben. Dennoch hat er sich in einige Situationen bereits ungeschickt verhalten. Denn auch wenn Verteidigen eine mannschaftliche Aufgabe ist, so ist ein Foul am Ende ein Fehler vom einzelnen Spieler.

Ich bin dennoch absolut optimistisch, dass wir weiterkommen. Für mich ist es ein 50/50 Ding, denn weitere 90 Minuten wird Atletico nicht ohne Gegentor bleiben.


Klar, die Fouls von Cubarsí sind ein Thema, gerade weil sie in gefährlichen Zonen passieren. Aber am Ende greifen da mehrere Faktoren ineinander. Es ist eben nicht nur der einzelne Verteidiger entscheidend, sondern auch, was davor passiert.
Wenn wir vorne unsere Chancen ineffizient nutzen und gleichzeitig durch Spieler wie z.B. Olmo, Yamal, Fermín oder Ferran zu leichtfertig Bälle verlieren, bringen wir die eigene Defensive immer wieder unnötig unter Druck. Das führt dann automatisch zu mehr 1x1-Situationen hinten – und genau da steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit für Fouls oder unglückliche Aktionen.

Im Mittelfeld fehlt aktuell oft eine dominante „6“, die defensiv Ordnung reinbringt, Zweikämpfe gewinnt und die Viererkette entlastet. Wenn dieser Schutz fehlt, wirken Fehler von einzelnen Verteidigern schnell gravierender, als sie vielleicht in einem stabileren System wären.

Man darf auch nicht vergessen: Cubarsí spielt auf Top-Niveau gegen absolute Weltklasse-Spieler – das sind keine einfachen Situationen, und dafür macht er es insgesamt schon bemerkenswert gut. Ich würde ihm gerne einen erfahrenen IV wie letzte Saison noch I. Martinez zur Seite stellen.
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