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Stefan Leitl
Geburtsdatum 29.08.1977
Alter 48
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Hertha BSC

Stefan Leitl [Trainer]

16.02.2025 - 14:14 Uhr
Stefan Leitl [Trainer] |#1311
26.10.2025 - 07:51 Uhr
Die 1. Halbzeit gestern war wirklich erschreckend.
Nichts war zu erkennen von einer Handschrift des Trainers.
Es gab zwar keine großen individuellen Fehler,
dafür war weder in der Defensive noch in der Offensive irgendeine Struktur zu erkennen.
Die Mannschaft war wieder einmal am absoluten Nullpunkt gelandet.

Entweder die Spieler haben schon die Hosen voll, wenn sie das eigene Stadion betreten
(dann brauchen sie aber eher einen Psychologen)
oder Leitl hat wirklich keine Idee,
wie er diese Spieler zu einer erfolgreichen Mannschaft entwickeln kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kotti am 26.10.2025 um 08:00 Uhr bearbeitet
Stefan Leitl [Trainer] |#1312
26.10.2025 - 10:02 Uhr
Völlig losgelöst vom gestrigen Sieg muss man trotzdem feststellen, dass das, was Leitl da Woche für Woche präsentiert einfach bodenlos schlecht ist.

Was mich am meisten stört: Es ist absolut kein zusammenhängendes Konzept zu erkennen. Keine Spielidee, kein Plan, wie man eigentlich agieren will. Das Zusammenspiel der Mannschaft sieht ungefähr so aus, wie bei uns damals in der Hofpause in der Schule. Jeder hat irgendeine Idee, aber ein Gesamtkonstrukt, wie das alles zusammenlaufen soll, scheint es nicht zu geben. Es findet einfach kein koordiniertes Aufbauspiel statt. Das alleinige Rezept scheint darin zu bestehen, den Ball irgendwie auf Reese oder Cuisance zu passen und dann darauf zu hoffen, dass die irgendwas mit dem Ball anfangen können. Gezielte und ein studierte Pässe, Tiefenläufe oder Ballstaffetten sucht man hingegen vergeblich. Da ist absolut keine Handschrift zu erkennen.

Hinzu kommt der sich immer und immer wieder wiederholende Fehler, permanent auf die selben Graupen zu setzen, die schon in den letzten Monaten und Jahren nichts gebracht haben.
Was erwartet Leitl noch von einem Thosteinsson? Wieviel Chancen will er ihm noch geben, bis auch Leitl erkennt, dass der Isländer nicht zu gebrauchen ist? So viele falsche Entscheidungen des Spielers kann man doch nicht übersehen. Der Höhepunkt war natürlich gestern, dass er es nicht einmal hinbekommt, den Ball aus Nahdistanz ins Tor zu drücken.

Nein, für mich ist das Experiment Leitl schon jetzt absolut gescheitert und ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir da noch eine großartige Entwicklung (weder beim Trainer, noch bei der Mannschaft) sehen werden. Spätestens zum Saisonende sollte man dieses Kapitel beenden.
Stefan Leitl [Trainer] |#1313
26.10.2025 - 15:02 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Völlig losgelöst vom gestrigen Sieg muss man trotzdem feststellen, dass das, was Leitl da Woche für Woche präsentiert einfach bodenlos schlecht ist.

Was mich am meisten stört: Es ist absolut kein zusammenhängendes Konzept zu erkennen. Keine Spielidee, kein Plan, wie man eigentlich agieren will. Das Zusammenspiel der Mannschaft sieht ungefähr so aus, wie bei uns damals in der Hofpause in der Schule. Jeder hat irgendeine Idee, aber ein Gesamtkonstrukt, wie das alles zusammenlaufen soll, scheint es nicht zu geben. Es findet einfach kein koordiniertes Aufbauspiel statt. Das alleinige Rezept scheint darin zu bestehen, den Ball irgendwie auf Reese oder Cuisance zu passen und dann darauf zu hoffen, dass die irgendwas mit dem Ball anfangen können. Gezielte und ein studierte Pässe, Tiefenläufe oder Ballstaffetten sucht man hingegen vergeblich. Da ist absolut keine Handschrift zu erkennen.

Hinzu kommt der sich immer und immer wieder wiederholende Fehler, permanent auf die selben Graupen zu setzen, die schon in den letzten Monaten und Jahren nichts gebracht haben.
Was erwartet Leitl noch von einem Thosteinsson? Wieviel Chancen will er ihm noch geben, bis auch Leitl erkennt, dass der Isländer nicht zu gebrauchen ist? So viele falsche Entscheidungen des Spielers kann man doch nicht übersehen. Der Höhepunkt war natürlich gestern, dass er es nicht einmal hinbekommt, den Ball aus Nahdistanz ins Tor zu drücken.

Nein, für mich ist das Experiment Leitl schon jetzt absolut gescheitert und ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir da noch eine großartige Entwicklung (weder beim Trainer, noch bei der Mannschaft) sehen werden. Spätestens zum Saisonende sollte man dieses Kapitel beenden.


Ich habe auch das Gefühl, dass die Spieler außergewöhnliche Sachen machen müssen, um überhaupt mal ins gegnerische Drittel zu kommen. Sehr oft haben wir gestern die Hacke im Einsatz gesehen, um irgendwie den Doppelpass zu spielen.
Cuisance ist für mich auch das perfekte Beispiel dafür. Er kriegt den Ball immer unter enormen Gegnerdruck im Rücken und das ohne wirkliche Anspielstationen zu haben. Wenn der Ball ins Zentrum (in dem Fall auf den 10er) vom AV kommt, dann müssen die 6er zwingend kurze Abstände zu Cuisance haben damit man dann innerhalb von ein paar Sekunden das Spiel auf die andere Seite verlagern kann. Du kannst von den Spielern nicht verlangen, dass sie aus aussichtslosen Situationen mehrheitlich etwas kreieren.
Ich glaube auch nicht mehr dran, dass wir mit Leitl nochmal um was spielen werden, aber wir haben die individuelle Klasse an "Offensivspielern" besonders mit Cuisance, Seguin, Reese und Krattenmacher.

Ich meine guckt euch den FCK an. Die spielen unter Lieberknecht einen ähnlichen Fußball wie wir. Die stehen oben, trotzdem nimmt sie kaum jemand als ernsthafter Aufstiegskandidat war, weil die Diskrepanz zwischen solchen Mannschaften, die hauptsächlich auf individuelle Klasse setzen und erfolgreichen Systemmannschaften, wie Elversberg, Paderborn, Hannover und tatsächlich auch Schalke, eben im Eye-Test ziemlich groß ist.
Stefan Leitl [Trainer] |#1314
26.10.2025 - 15:54 Uhr
Zitat von PauleHertha
Zitat von Waldmeister49

Völlig losgelöst vom gestrigen Sieg muss man trotzdem feststellen, dass das, was Leitl da Woche für Woche präsentiert einfach bodenlos schlecht ist.

Was mich am meisten stört: Es ist absolut kein zusammenhängendes Konzept zu erkennen. Keine Spielidee, kein Plan, wie man eigentlich agieren will. Das Zusammenspiel der Mannschaft sieht ungefähr so aus, wie bei uns damals in der Hofpause in der Schule. Jeder hat irgendeine Idee, aber ein Gesamtkonstrukt, wie das alles zusammenlaufen soll, scheint es nicht zu geben. Es findet einfach kein koordiniertes Aufbauspiel statt. Das alleinige Rezept scheint darin zu bestehen, den Ball irgendwie auf Reese oder Cuisance zu passen und dann darauf zu hoffen, dass die irgendwas mit dem Ball anfangen können. Gezielte und ein studierte Pässe, Tiefenläufe oder Ballstaffetten sucht man hingegen vergeblich. Da ist absolut keine Handschrift zu erkennen.

Hinzu kommt der sich immer und immer wieder wiederholende Fehler, permanent auf die selben Graupen zu setzen, die schon in den letzten Monaten und Jahren nichts gebracht haben.
Was erwartet Leitl noch von einem Thosteinsson? Wieviel Chancen will er ihm noch geben, bis auch Leitl erkennt, dass der Isländer nicht zu gebrauchen ist? So viele falsche Entscheidungen des Spielers kann man doch nicht übersehen. Der Höhepunkt war natürlich gestern, dass er es nicht einmal hinbekommt, den Ball aus Nahdistanz ins Tor zu drücken.

Nein, für mich ist das Experiment Leitl schon jetzt absolut gescheitert und ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir da noch eine großartige Entwicklung (weder beim Trainer, noch bei der Mannschaft) sehen werden. Spätestens zum Saisonende sollte man dieses Kapitel beenden.


Ich habe auch das Gefühl, dass die Spieler außergewöhnliche Sachen machen müssen, um überhaupt mal ins gegnerische Drittel zu kommen. Sehr oft haben wir gestern die Hacke im Einsatz gesehen, um irgendwie den Doppelpass zu spielen.
Cuisance ist für mich auch das perfekte Beispiel dafür. Er kriegt den Ball immer unter enormen Gegnerdruck im Rücken und das ohne wirkliche Anspielstationen zu haben. Wenn der Ball ins Zentrum (in dem Fall auf den 10er) vom AV kommt, dann müssen die 6er zwingend kurze Abstände zu Cuisance haben damit man dann innerhalb von ein paar Sekunden das Spiel auf die andere Seite verlagern kann. Du kannst von den Spielern nicht verlangen, dass sie aus aussichtslosen Situationen mehrheitlich etwas kreieren.
Ich glaube auch nicht mehr dran, dass wir mit Leitl nochmal um was spielen werden, aber wir haben die individuelle Klasse an "Offensivspielern" besonders mit Cuisance, Seguin, Reese und Krattenmacher.

Ich meine guckt euch den FCK an. Die spielen unter Lieberknecht einen ähnlichen Fußball wie wir. Die stehen oben, trotzdem nimmt sie kaum jemand als ernsthafter Aufstiegskandidat war, weil die Diskrepanz zwischen solchen Mannschaften, die hauptsächlich auf individuelle Klasse setzen und erfolgreichen Systemmannschaften, wie Elversberg, Paderborn, Hannover und tatsächlich auch Schalke, eben im Eye-Test ziemlich groß ist.


Verstehe ich nicht.
Wir hatten je ca. 4 Hundertprozentige Torchanzen in den letzten 2 Spielen.
Die wurden jeweils grossartig ausgespielt und erbärmlich versemmelt.
Es gibt ein Offensivspiel mit Plan.
Was fehlt ist ein Striker, der sie killt wie Tabakovic oder dergleichen.
Das sind Kaderplanungsprobleme, nicht Trainerprobleme.
Gewinnst du die Spiele 4:1, was komplett realistisch gewesen wäre.

Und es gibt Fehler, die hinten für Gegentore sorgen.
Gleichzeitig haben wir die meisten zu Null Spiele in der Liga.
Ob das Glück oder Taktik, sprich Trainereffekt ist, ist auch sekundär.

Was auch stimmt, dass wir Punkte Punkte Punkte brauchen.
Stefan Leitl [Trainer] |#1315
26.10.2025 - 16:37 Uhr
Zitat von Wil6ka
Zitat von PauleHertha

Zitat von Waldmeister49

Völlig losgelöst vom gestrigen Sieg muss man trotzdem feststellen, dass das, was Leitl da Woche für Woche präsentiert einfach bodenlos schlecht ist.

Was mich am meisten stört: Es ist absolut kein zusammenhängendes Konzept zu erkennen. Keine Spielidee, kein Plan, wie man eigentlich agieren will. Das Zusammenspiel der Mannschaft sieht ungefähr so aus, wie bei uns damals in der Hofpause in der Schule. Jeder hat irgendeine Idee, aber ein Gesamtkonstrukt, wie das alles zusammenlaufen soll, scheint es nicht zu geben. Es findet einfach kein koordiniertes Aufbauspiel statt. Das alleinige Rezept scheint darin zu bestehen, den Ball irgendwie auf Reese oder Cuisance zu passen und dann darauf zu hoffen, dass die irgendwas mit dem Ball anfangen können. Gezielte und ein studierte Pässe, Tiefenläufe oder Ballstaffetten sucht man hingegen vergeblich. Da ist absolut keine Handschrift zu erkennen.

Hinzu kommt der sich immer und immer wieder wiederholende Fehler, permanent auf die selben Graupen zu setzen, die schon in den letzten Monaten und Jahren nichts gebracht haben.
Was erwartet Leitl noch von einem Thosteinsson? Wieviel Chancen will er ihm noch geben, bis auch Leitl erkennt, dass der Isländer nicht zu gebrauchen ist? So viele falsche Entscheidungen des Spielers kann man doch nicht übersehen. Der Höhepunkt war natürlich gestern, dass er es nicht einmal hinbekommt, den Ball aus Nahdistanz ins Tor zu drücken.

Nein, für mich ist das Experiment Leitl schon jetzt absolut gescheitert und ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir da noch eine großartige Entwicklung (weder beim Trainer, noch bei der Mannschaft) sehen werden. Spätestens zum Saisonende sollte man dieses Kapitel beenden.


Ich habe auch das Gefühl, dass die Spieler außergewöhnliche Sachen machen müssen, um überhaupt mal ins gegnerische Drittel zu kommen. Sehr oft haben wir gestern die Hacke im Einsatz gesehen, um irgendwie den Doppelpass zu spielen.
Cuisance ist für mich auch das perfekte Beispiel dafür. Er kriegt den Ball immer unter enormen Gegnerdruck im Rücken und das ohne wirkliche Anspielstationen zu haben. Wenn der Ball ins Zentrum (in dem Fall auf den 10er) vom AV kommt, dann müssen die 6er zwingend kurze Abstände zu Cuisance haben damit man dann innerhalb von ein paar Sekunden das Spiel auf die andere Seite verlagern kann. Du kannst von den Spielern nicht verlangen, dass sie aus aussichtslosen Situationen mehrheitlich etwas kreieren.
Ich glaube auch nicht mehr dran, dass wir mit Leitl nochmal um was spielen werden, aber wir haben die individuelle Klasse an "Offensivspielern" besonders mit Cuisance, Seguin, Reese und Krattenmacher.

Ich meine guckt euch den FCK an. Die spielen unter Lieberknecht einen ähnlichen Fußball wie wir. Die stehen oben, trotzdem nimmt sie kaum jemand als ernsthafter Aufstiegskandidat war, weil die Diskrepanz zwischen solchen Mannschaften, die hauptsächlich auf individuelle Klasse setzen und erfolgreichen Systemmannschaften, wie Elversberg, Paderborn, Hannover und tatsächlich auch Schalke, eben im Eye-Test ziemlich groß ist.


Verstehe ich nicht.
Wir hatten je ca. 4 Hundertprozentige Torchanzen in den letzten 2 Spielen.
Die wurden jeweils grossartig ausgespielt und erbärmlich versemmelt.
Es gibt ein Offensivspiel mit Plan.
Was fehlt ist ein Striker, der sie killt wie Tabakovic oder dergleichen.
Das sind Kaderplanungsprobleme, nicht Trainerprobleme.
Gewinnst du die Spiele 4:1, was komplett realistisch gewesen wäre.


Abgesehen davon, dass ich mich nicht an 4 hundertprozentige Torchancen in Bochum erinnern kann,
ist das eine eigenartige Sichtweise, wenn man nur die Eigenen Chancen zählt und die der Gegner ignoriert.

Wenn die Gegner ihre Chancen nicht nutzen (gestern Düsseldorf oder auch in Hannover) ist das sicher kein Verdienst unseres Trainers.
Stefan Leitl [Trainer] |#1316
26.10.2025 - 16:43 Uhr
Zitat von Wil6ka
Zitat von PauleHertha

Zitat von Waldmeister49

Völlig losgelöst vom gestrigen Sieg muss man trotzdem feststellen, dass das, was Leitl da Woche für Woche präsentiert einfach bodenlos schlecht ist.

Was mich am meisten stört: Es ist absolut kein zusammenhängendes Konzept zu erkennen. Keine Spielidee, kein Plan, wie man eigentlich agieren will. Das Zusammenspiel der Mannschaft sieht ungefähr so aus, wie bei uns damals in der Hofpause in der Schule. Jeder hat irgendeine Idee, aber ein Gesamtkonstrukt, wie das alles zusammenlaufen soll, scheint es nicht zu geben. Es findet einfach kein koordiniertes Aufbauspiel statt. Das alleinige Rezept scheint darin zu bestehen, den Ball irgendwie auf Reese oder Cuisance zu passen und dann darauf zu hoffen, dass die irgendwas mit dem Ball anfangen können. Gezielte und ein studierte Pässe, Tiefenläufe oder Ballstaffetten sucht man hingegen vergeblich. Da ist absolut keine Handschrift zu erkennen.

Hinzu kommt der sich immer und immer wieder wiederholende Fehler, permanent auf die selben Graupen zu setzen, die schon in den letzten Monaten und Jahren nichts gebracht haben.
Was erwartet Leitl noch von einem Thosteinsson? Wieviel Chancen will er ihm noch geben, bis auch Leitl erkennt, dass der Isländer nicht zu gebrauchen ist? So viele falsche Entscheidungen des Spielers kann man doch nicht übersehen. Der Höhepunkt war natürlich gestern, dass er es nicht einmal hinbekommt, den Ball aus Nahdistanz ins Tor zu drücken.

Nein, für mich ist das Experiment Leitl schon jetzt absolut gescheitert und ich gehe nicht mehr davon aus, dass wir da noch eine großartige Entwicklung (weder beim Trainer, noch bei der Mannschaft) sehen werden. Spätestens zum Saisonende sollte man dieses Kapitel beenden.


Ich habe auch das Gefühl, dass die Spieler außergewöhnliche Sachen machen müssen, um überhaupt mal ins gegnerische Drittel zu kommen. Sehr oft haben wir gestern die Hacke im Einsatz gesehen, um irgendwie den Doppelpass zu spielen.
Cuisance ist für mich auch das perfekte Beispiel dafür. Er kriegt den Ball immer unter enormen Gegnerdruck im Rücken und das ohne wirkliche Anspielstationen zu haben. Wenn der Ball ins Zentrum (in dem Fall auf den 10er) vom AV kommt, dann müssen die 6er zwingend kurze Abstände zu Cuisance haben damit man dann innerhalb von ein paar Sekunden das Spiel auf die andere Seite verlagern kann. Du kannst von den Spielern nicht verlangen, dass sie aus aussichtslosen Situationen mehrheitlich etwas kreieren.
Ich glaube auch nicht mehr dran, dass wir mit Leitl nochmal um was spielen werden, aber wir haben die individuelle Klasse an "Offensivspielern" besonders mit Cuisance, Seguin, Reese und Krattenmacher.

Ich meine guckt euch den FCK an. Die spielen unter Lieberknecht einen ähnlichen Fußball wie wir. Die stehen oben, trotzdem nimmt sie kaum jemand als ernsthafter Aufstiegskandidat war, weil die Diskrepanz zwischen solchen Mannschaften, die hauptsächlich auf individuelle Klasse setzen und erfolgreichen Systemmannschaften, wie Elversberg, Paderborn, Hannover und tatsächlich auch Schalke, eben im Eye-Test ziemlich groß ist.


Verstehe ich nicht.
Wir hatten je ca. 4 Hundertprozentige Torchanzen in den letzten 2 Spielen.
Die wurden jeweils grossartig ausgespielt und erbärmlich versemmelt.
Es gibt ein Offensivspiel mit Plan.
Was fehlt ist ein Striker, der sie killt wie Tabakovic oder dergleichen.
Das sind Kaderplanungsprobleme, nicht Trainerprobleme.
Gewinnst du die Spiele 4:1, was komplett realistisch gewesen wäre.

Und es gibt Fehler, die hinten für Gegentore sorgen.
Gleichzeitig haben wir die meisten zu Null Spiele in der Liga.
Ob das Glück oder Taktik, sprich Trainereffekt ist, ist auch sekundär.

Was auch stimmt, dass wir Punkte Punkte Punkte brauchen.



Das wir hin und wieder Hundertprozentige kreieren ist doch die Seltenheit. Wenn du dir die Tabelle anschaust was Torschüsse angeht, stehen wir auf dem Relegationsplatz zur dritten Liga, jo zwei Teams stehen hinter uns und genauso fühlt sich unser Offensivspiel bis dato auch an mMn. . Im Gegenzug hätten wir gefühlt in jedem Spiel drei Stück bekommen können.
Was ich gestern zur Halbzeit auch schon gesagt hatte, mir fehlt jegliche Harmonie in unserem Spiel, ich erkenne noch immer keine wirkliche Spielidee, dafür viel Angst, zu wenig Robustheit, wir spielen mindestens eine Halbzeit mutlos, unsere Aufstellungen sind zudem oft fragwürdig. Obwohl wir einige spielstarke Typen in den Reihen haben, kann man von dominanten Fußball noch immer nur träumen. Im Gegenteil wir werden auch von Gegnern die mit dem Rücken zur Wand stehen regelmäßig dominiert. Bochum macht die Dinger Düsseldorf nicht, aber auch gestern hätten wir zu Hause wieder einmal locker das Spiel, bereits in der ersten Hälfte, aus der Hand geben können.
Mir ist das einfach zu wenig nach acht Monaten Stefan Leitl. Ja ich gehörte nicht zu den die euphorisch wurden weil wir zum Ende der letzten Saison das abgeliefert haben was wir abgeliefert haben. Gerade deswegen, weil wir in den letzten beiden Spielen das gesehen haben was wir noch immer sehen, nämlich keine Beständigkeit und keine zielführende Spielweise.
Wenn du da mal Wagner entgegensetzt, der mit Elversberg seit vier Monaten dabei ist und 0,8 Punkte mehr mit Elversberg als Leitl ( 1, 4 ) auf seinem Konto hat und zudem weiterhin attraktiven und dominanten Fußball spielen lässt, ist das schon mau wenn man den Leitl Fußball nach acht Monaten analysiert.

Wenn du dann Kettemann mit Paderborn nimmst, der sogar 0,9 Punkte vor Leitl nach vier Monaten Amtszeit liegt, dann erkennt man einfach große Unterschiede zu uns und entsprechend auch zu unserem Spiel, welches Stefan halt direkt und Benni indirekt zu verantworten hat.

•     •     •

Tellerrand bestimmst nur Du allein
Stefan Leitl [Trainer] |#1317
26.10.2025 - 17:02 Uhr
Zitat von Wil6ka

Verstehe ich nicht.
Wir hatten je ca. 4 Hundertprozentige Torchanzen in den letzten 2 Spielen.
Die wurden jeweils grossartig ausgespielt und erbärmlich versemmelt.
Es gibt ein Offensivspiel mit Plan.
Was fehlt ist ein Striker, der sie killt wie Tabakovic oder dergleichen.
Das sind Kaderplanungsprobleme, nicht Trainerprobleme.
Gewinnst du die Spiele 4:1, was komplett realistisch gewesen wäre.

Und es gibt Fehler, die hinten für Gegentore sorgen.
Gleichzeitig haben wir die meisten zu Null Spiele in der Liga.
Ob das Glück oder Taktik, sprich Trainereffekt ist, ist auch sekundär.

Was auch stimmt, dass wir Punkte Punkte Punkte brauchen.


Bis zur 70. Minute hat Hertha gestern offensiv nicht stattgefunden.
Gleiches galt für das Spiel in Bochum.

Es fehlt neben dem "Striker" vorallem ein tragfähiges Konzpet, was dem unausgegorenen
Kader Stabilität im Spiel verleiht

•     •     •

Ich poste nicht, ich verkünde :-)
Stefan Leitl [Trainer] |#1318
26.10.2025 - 23:21 Uhr
Nach 10 Spieltagen kann man auch mal ein erstes Zwischenfazit für den Trainer geben.

14 Punkte nach 10 Spielen sind 1,4 im Durchschnitt. 8 Punkte von Platz drei weg, 10 Punkte zu Platz zwei.

Außer Eichhorn, den er mutig reingebracht hat und sich auch stetig weiterentwickelt, ist bisher kein anderer Spieler dabei, der unter Leitl bisher besser geworden ist. Dazu fehlt oft der Mut und die volle Überzeugung in die Spiele so reinzugehen wie es sein muss, wenn du das erreichen willst, was man vor der Saison ausgegeben hat und auch der Trainer immer wieder unterstreicht, nämlich das Hertha nicht in die zweite Liga gehört. Die Leistungen stimmen bisher in Summe zu oft nicht mit den gedroschenen Phrasen überein. Auch taktisch ist das bisher alles sehr eindimensional und bieder. Gute Leistungen wechseln sich innerhalb eines Spiels oder dann im nächsten Spiel mit schlechten Leistungen ab - > Inkonstanz. Der Trainer hat es nicht geschafft die Mannschaft "anzuzünden" und zu verdeutlichen um was es geht.

Zusammengefasst sehe ich bis hierhin Leitl nicht als den Trainer, der diesen Verein wieder in die BuLi führen kann. Nicht diese Saison und auch nicht in der kommenden Spielzeit. Kommt man wieder deutlich hinter den Erwartungen ins Ziel und da ist es egal ob nun Fünfter oder Achter, wenngleich der Punkteabstand recht deutlich ist, dann kann man sich im Sommer hier auch trennen und aus meiner Sicht einen deutlich günstigeren Trainer holen, z.b. Reis überzeugen, der dann mit wohl noch mehr jungen Spieler vielleicht/hoffentlich endlich eine gierige und erfolgsorientierte Mannschaft aufbauen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 26.10.2025 um 23:24 Uhr bearbeitet
Stefan Leitl [Trainer] |#1319
27.10.2025 - 09:46 Uhr
Zitat von Kalla89
Nach 10 Spieltagen kann man auch mal ein erstes Zwischenfazit für den Trainer geben.

14 Punkte nach 10 Spielen sind 1,4 im Durchschnitt. 8 Punkte von Platz drei weg, 10 Punkte zu Platz zwei.

Außer Eichhorn, den er mutig reingebracht hat und sich auch stetig weiterentwickelt, ist bisher kein anderer Spieler dabei, der unter Leitl bisher besser geworden ist. Dazu fehlt oft der Mut und die volle Überzeugung in die Spiele so reinzugehen wie es sein muss, wenn du das erreichen willst, was man vor der Saison ausgegeben hat und auch der Trainer immer wieder unterstreicht, nämlich das Hertha nicht in die zweite Liga gehört. Die Leistungen stimmen bisher in Summe zu oft nicht mit den gedroschenen Phrasen überein. Auch taktisch ist das bisher alles sehr eindimensional und bieder. Gute Leistungen wechseln sich innerhalb eines Spiels oder dann im nächsten Spiel mit schlechten Leistungen ab - > Inkonstanz. Der Trainer hat es nicht geschafft die Mannschaft "anzuzünden" und zu verdeutlichen um was es geht.

Zusammengefasst sehe ich bis hierhin Leitl nicht als den Trainer, der diesen Verein wieder in die BuLi führen kann. Nicht diese Saison und auch nicht in der kommenden Spielzeit. Kommt man wieder deutlich hinter den Erwartungen ins Ziel und da ist es egal ob nun Fünfter oder Achter, wenngleich der Punkteabstand recht deutlich ist, dann kann man sich im Sommer hier auch trennen und aus meiner Sicht einen deutlich günstigeren Trainer holen, z.b. Reis überzeugen, der dann mit wohl noch mehr jungen Spieler vielleicht/hoffentlich endlich eine gierige und erfolgsorientierte Mannschaft aufbauen kann.
Fakt ist: Unter Fiel war man letzte Ssison zu diesem Zeitpunkt punktemäßig besser unterwegs. Ja, der spielerische Trend war auch damals schon nicht unbedingt sein friend, aber dieser ist es im Augenblick ebenso wenig.
Im Augenblick sehe ich nichts, was mich auf Sicht positiv stimmt.
Stefan Leitl [Trainer] |#1320
28.10.2025 - 20:30 Uhr
Zitat von Colossus
Zitat von Kalla89

Nach 10 Spieltagen kann man auch mal ein erstes Zwischenfazit für den Trainer geben.

14 Punkte nach 10 Spielen sind 1,4 im Durchschnitt. 8 Punkte von Platz drei weg, 10 Punkte zu Platz zwei.

Außer Eichhorn, den er mutig reingebracht hat und sich auch stetig weiterentwickelt, ist bisher kein anderer Spieler dabei, der unter Leitl bisher besser geworden ist. Dazu fehlt oft der Mut und die volle Überzeugung in die Spiele so reinzugehen wie es sein muss, wenn du das erreichen willst, was man vor der Saison ausgegeben hat und auch der Trainer immer wieder unterstreicht, nämlich das Hertha nicht in die zweite Liga gehört. Die Leistungen stimmen bisher in Summe zu oft nicht mit den gedroschenen Phrasen überein. Auch taktisch ist das bisher alles sehr eindimensional und bieder. Gute Leistungen wechseln sich innerhalb eines Spiels oder dann im nächsten Spiel mit schlechten Leistungen ab - > Inkonstanz. Der Trainer hat es nicht geschafft die Mannschaft "anzuzünden" und zu verdeutlichen um was es geht.

Zusammengefasst sehe ich bis hierhin Leitl nicht als den Trainer, der diesen Verein wieder in die BuLi führen kann. Nicht diese Saison und auch nicht in der kommenden Spielzeit. Kommt man wieder deutlich hinter den Erwartungen ins Ziel und da ist es egal ob nun Fünfter oder Achter, wenngleich der Punkteabstand recht deutlich ist, dann kann man sich im Sommer hier auch trennen und aus meiner Sicht einen deutlich günstigeren Trainer holen, z.b. Reis überzeugen, der dann mit wohl noch mehr jungen Spieler vielleicht/hoffentlich endlich eine gierige und erfolgsorientierte Mannschaft aufbauen kann.
Fakt ist: Unter Fiel war man letzte Ssison zu diesem Zeitpunkt punktemäßig besser unterwegs. Ja, der spielerische Trend war auch damals schon nicht unbedingt sein friend, aber dieser ist es im Augenblick ebenso wenig.
Im Augenblick sehe ich nichts, was mich auf Sicht positiv stimmt.



4 der letzten 5 Spiele gewonnen. Ich habe mir zu Saisonbeginn eine Ablösung gewünscht, weil nichts funktionierte. Jetzt holen wir Punkte und spielen heute das 7. Mal in dieser Saison zu 0. Das muss man ihm und seinem Trainerteam schon zu Gute halten.
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