| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt
25.04.2014 - 12:18 Uhr
12.02.2017 - 20:37 Uhr
Quelle: m.11freunde.de
Sentimentale Klaviermusik setzt ein, ein Sky-Sprecher rekapituliert im Off die Pleitenserie von Bayer 04 Leverkusen und in der Nahaufnahme kreisen immer wieder die zitternden Augen von Trainer Roger Schmidt. Die Klaviermusik wird noch langsamer. Der Sprecher schenkt jedem einzelnen Wort einen eigenen Ballsaal Platz, um seine Wirkung auszubreiten. Eine Beerdigung ist nichts dagegen.
Öffentliche Anzählung
Dann trat Moderator Jan Henkel mit ernster Miene ins Bild: »Roger Schmidt ist heute morgen von dem Gesellschafterausschuss der AG bereits entlassen worden.« Bumm, das saß.
Allein, es stimmte nicht.
Hier nochmal was von 11 Freunde zum Thema. Neben den ganzen Späßen, die da sonst betrieben werden, ein sehr gelungener Artikel. Öffentliche Anzählung
Dann trat Moderator Jan Henkel mit ernster Miene ins Bild: »Roger Schmidt ist heute morgen von dem Gesellschafterausschuss der AG bereits entlassen worden.« Bumm, das saß.
Allein, es stimmte nicht.
Bin sehr gespannt, wie in Zukunft von unserer Seite, speziell von Rudi, mit Sky umgegangen wird.
16.02.2017 - 16:34 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Schmidt für Schmidt?" titelte der kicker an diesem Donnerstag und berichtete von einer Kontaktaufnahme von Bayer 04 Leverkusen mit Martin Schmidt, Trainer des 1. FSV Mainz 05. Nun dementierte der Schweizer mit 24-stündiger Verspätung - die Gemengelage ist hochinteressant.
Boah ist der Artikel peinlich, das ist fast schon zum Fremdschämen. Erst Quatsch berichten, der dann dementiert wird und auf Unverständnis stößt und dann sowas
. Anstatt es gut sein zu lassen, versucht man die eigene schwache Berichterstattung mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Argumenten auch noch zu rechtfertigen. Unser Schmidt ist umstritten und keiner der beteiligten hat binnen 5 Minuten auf unsere Anfrage reagiert? Da muss was im Busch sein! Dazu noch zwischen den Zeilen, dass man ja selbst schuld sei, da man nicht schnell genug dementiert habe.
Der Höhepunkt für mich dieses "Argument": "Allerdings ist es im Profifußball üblich, dass ein Trainer nicht mit einem auslaufenden Vertragspapier in eine Saison geht. " What!? Selbst wenn das stimmen würde, hätte es keine Aussagekraft. Die meisten Trainer werden während der Saison entlassen, außerdem gibt es unter Trainern sehr wohl Beispiele, in denen der Vertrag erfüllt wurden. Der Zusammenhang zu Leverkusen fehlt dann völlig, anscheinend ist es angesichts der kritischen Situation Roger Schmidts bereits beschlossene Sache, dass hier im Sommer ein Posten frei wird.
Ich habe den kicker auch in den letzten Jahre trotz abfallendem Niveau immer gelesen und auch verteidigt, aber das hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun. Alle Fakten über Bord, wird dichten uns unsere eigene Wahrheit.
21.02.2017 - 15:59 Uhr
Quelle: www.spox.com
Jörn Wolf: Der Trainerflüsterer
Seit Januar steht Jörn Wolf Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt und seinem Team als Trainer-Koordinator zur Seite. Doch was macht er in diesem Amt eigentlich, das es in der Bundesliga bisher nicht gegeben hat? Und was waren die Gründe für die Einrichtung der Position? Eine Spurensuche vor Bayers Champions-League-Achtelfinale gegen Atletico
Trainer-Koordinator Jörn Wolf und seine Aufgaben Seit Januar steht Jörn Wolf Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt und seinem Team als Trainer-Koordinator zur Seite. Doch was macht er in diesem Amt eigentlich, das es in der Bundesliga bisher nicht gegeben hat? Und was waren die Gründe für die Einrichtung der Position? Eine Spurensuche vor Bayers Champions-League-Achtelfinale gegen Atletico
24.02.2017 - 17:03 Uhr
Quelle: www.zeit.de
"Na und?"
Roger Schmidt spielt mit Leverkusen in der Champions League. Trotzdem sagt der Trainer, er brauche die Fußballbühne nicht, um glücklich zu sein. Ist das wahr? Unterwegs mit einem Mann, der in keine Rolle passen will.
Zu Schmidt selbst:
Ich habe leider seit einigen Wochen das definitive Gefühl, dass es unter Schmidt nicht mehr Vorwärts gehen wird.
Dabei geht es mir nicht nur zwanghaft um Platzierungen, sondern auch den Fussball.
Atlético vor 2 Jahren und Atlético dieses Jahr waren ein gutes Beispiel.
Die Truppe von Simeone war vor 2 Jahren sicher nicht schlechter, wir konnten aber mit einer sicher nicht individuell besser besetzten Mannschaft zwei enge Spiele erreichen.
Dieses Mal spielten wir defensiv, als ob wir den Gegner nicht kennen und mit Leno, Toprak, Dragovic, Wendell, Brandt, Bellarabi und Chicharito nicht 7 Spieler im Kader hätten die alle schon mindestens 3 Jahre in der Cl agieren.
Dazu eben auch die 3.Saison unter Schmidt im allgemeinen:
In Jahr 1, neues System, neuer Trainer fehlende Konstanz, völlig normal.
In Jahr 2, viele Veränderungen im Kader, darunter der Verlust vieler langjähriger Spieler. Bildung neuer Hierarchien und eben auch das 2.Jahr.
Im 3.Jahr dann keine entscheidenden Abgänge, qualitative Ergänzungen und dennoch überhaupt keine Konstanz.
Mit der individuellen Klasse nahezu nur enge Spiele, zu wenig Dominanz, seit 3 Jahren Probleme bei Standards defensiv.
In genug Spielen habe ich auch unsere Kicker mit zu wenig Elan gesehen und diese haben für mich ohnehin sehr oft die Hauptverantwortung.
Aber unter Schmidt steht eben auch ein 2 Faches peinliches Pokalaus, bislang immer (zu) schwache Hinrunden und eben das Gefühl, dass er sicher hier nicht versagt , aber auch er nicht das Optimum aus der Mannschaft herausholt.
Nach der Saison wäre eine Trennung wohl das Beste, aber wer soll folgen, wer ist verfügbar?!
Auf jeden Fall muss noch der europäische Wettbewerb erreicht werden. Mit Roger Schmidt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von berbo am 25.02.2017 um 12:07 Uhr bearbeitet
27.02.2017 - 12:06 Uhr
Quelle: mobil.ksta.de
Roger Schmidt wählte als Ausgangspunkt für Besserung einen ungewöhnlichen Ansatz, als er sagte: „Man muss einfach akzeptieren, dass man schlecht Fußball gespielt hat.“ Danach hat er seiner Mannschaft bis Dienstag freigegeben.
Es sind auch diese einfachen Sachen, die mich dort bei vielen Trainern stören: Wir haben keine englische Woche, lassen nahezu alles vermissen am Wochenende, sprich es gibt genug zu tun, aber erstmal gibt es zwei Tage frei.
Völlig falsches Signal.
28.02.2017 - 13:59 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Man schätzt zwar Schmidts Fähigkeit, junge Talente wie Tah, Henrichs und Havertz in der Bundesliga zu etablieren und ihren Wert zu vervielfachen, aber niemandem konnte verborgen bleiben, dass sich die Spielkultur im letzten Jahr immer mehr zurückentwickelt hat und inzwischen weit hinter die von durchaus vergleichbaren Kadern wie Leipzig und Hoffenheim zurückgefallen ist. – Quelle: http://www.ksta.de/25925614 ©2017
Guter Beitrag vom KSTA...
03.03.2017 - 13:27 Uhr
Quelle: rp-online.de
...Ich finde schon, dass die einzelnen Spieler jetzt in der Pflicht sind. Wer's nicht bringt im Spiel und im Training, der kann bei Bayer Leverkusen nicht spielen",...
Er brauche "ganz klar mehr zuverlässige Spieler, die sich zu 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft stellen", betonte Schmidt. "Die, die zuverlässig sind, sollen sich auf ihr Spiel konzentrieren, und die anderen sollen aus dem Quark kommen. Ganz einfach." Beim 0:2 gegen den FSV Mainz 05 am vergangenen Samstag hätten seine Spieler es "ordentlich gemacht – aber in der Bundesliga ist ordentlich nicht gut genug"...
Schmidt redete sogar von einem möglichen Abschied. "Ich bin Realist. Wenn Rudi Völler irgendwann der Meinung ist, dass ich nicht mehr der richtige Trainer für Bayer bin, wird er mir das auch sagen", sagte er: "Bei allem freundschaftlichen Verhältnis, das wir haben, hat er eine Verantwortung gegenüber dem Verein." Er spüre aber "die volle Unterstützung"....
Die Zitate zeigen, dass es enger wird. Er brauche "ganz klar mehr zuverlässige Spieler, die sich zu 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft stellen", betonte Schmidt. "Die, die zuverlässig sind, sollen sich auf ihr Spiel konzentrieren, und die anderen sollen aus dem Quark kommen. Ganz einfach." Beim 0:2 gegen den FSV Mainz 05 am vergangenen Samstag hätten seine Spieler es "ordentlich gemacht – aber in der Bundesliga ist ordentlich nicht gut genug"...
Schmidt redete sogar von einem möglichen Abschied. "Ich bin Realist. Wenn Rudi Völler irgendwann der Meinung ist, dass ich nicht mehr der richtige Trainer für Bayer bin, wird er mir das auch sagen", sagte er: "Bei allem freundschaftlichen Verhältnis, das wir haben, hat er eine Verantwortung gegenüber dem Verein." Er spüre aber "die volle Unterstützung"....
Er schützt (zurecht) nicht mehr die Spieler und weiß auch um seine Position.
05.03.2017 - 14:48 Uhr
Quelle: m.bild.de
NACH DER KLATSCHE IN DORTMUND
Leverkusen macht Schluss mit Schmidt
Laut Bild ist Schluss.
Leverkusen macht Schluss mit Schmidt
05.03.2017 - 15:01 Uhr
Quelle: www.bayer04.de
05.03.2017 | LEVERKUEN
Bayer 04 trennt sich von Cheftrainer Roger Schmidt
Bayer 04 Leverkusen hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Roger Schmidt getrennt. Dies hat der Gesellschafterausschuss, das Aufsichtsgremium des Klubs, auf Empfehlung von Geschäftsführung und Sportlicher Leitung beschlossen. Eine Nachfolgeregelung soll zeitnah präsentiert werden.
Offiziell von Vereinsseite. Und auch wenn es diese Saison sicherlich für alle enttäuschend war, danke für die knapp 3 Jahre, die sicherlich auch einiges positives geboten haben. Bayer 04 trennt sich von Cheftrainer Roger Schmidt
Bayer 04 Leverkusen hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Roger Schmidt getrennt. Dies hat der Gesellschafterausschuss, das Aufsichtsgremium des Klubs, auf Empfehlung von Geschäftsführung und Sportlicher Leitung beschlossen. Eine Nachfolgeregelung soll zeitnah präsentiert werden.
Die Mannschaft ist, wie Völler erwähnt, in der Pflicht.
06.03.2017 - 10:05 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Angestrebt war eine Trennung im Sommer
Das Geschehen am Sonntag widerspricht der Beschlusslage der Vorwoche: Bayer Leverkusen hat Schmidt nicht mitten in der Saison rauswerfen wollen. Das lag jedoch nicht daran, dass man ihn noch lange behalten wollte. Angestrebt hatte man, schon vor dem Dortmund-Spiel, eine Trennung im Sommer - und die geordnete Übergabe an den Nachfolger, eine Zwischenlösung sollte vermieden werden. Doch die jüngste Erfahrung mit einer erneut nicht verteidigungsfähigen Bayer-Elf und die Kommentierung durch den Chefcoach schufen neue Fakten. Lange Zeit hatten Schade und Sportchef Rudi Völler den Trainer gegen inneren und äußeren Druck verteidigt. Die Vertreter der Bayer AG im aufsichtführenden Gesellschafterausschuss hatten schon vorher die Trennung befürwortet.
Genau so hatte ich es auch immer (laut meinem Gefühl) vorrausgesagt. Spätestens im Sommer wäre Schluss, man wollte sich in die Sommerpause kämpfen und diesen Weg mit Interimslösung umgehen.(auch wenn es nur ein Zeitungsbericht ist bin ich mir dessen "für mich "sicher) Allerdings war nun der Zeitpunkt das es nicht mehr anders weiter ging.
Das Geschehen am Sonntag widerspricht der Beschlusslage der Vorwoche: Bayer Leverkusen hat Schmidt nicht mitten in der Saison rauswerfen wollen. Das lag jedoch nicht daran, dass man ihn noch lange behalten wollte. Angestrebt hatte man, schon vor dem Dortmund-Spiel, eine Trennung im Sommer - und die geordnete Übergabe an den Nachfolger, eine Zwischenlösung sollte vermieden werden. Doch die jüngste Erfahrung mit einer erneut nicht verteidigungsfähigen Bayer-Elf und die Kommentierung durch den Chefcoach schufen neue Fakten. Lange Zeit hatten Schade und Sportchef Rudi Völler den Trainer gegen inneren und äußeren Druck verteidigt. Die Vertreter der Bayer AG im aufsichtführenden Gesellschafterausschuss hatten schon vorher die Trennung befürwortet.
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