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Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt

25.04.2014 - 12:18 Uhr
Roger Schmidt |#131
22.12.2016 - 12:34 Uhr
Insbesondere die Trennung von Schmidts engem Vertrauten, Athletiktrainer Oliver Bartlett, sorgte intern für Zündstoff. So soll der Trainer seiner Mannschaft nach Informationen des Kicker vorgeworfen haben, sich nicht für den Verbleib des Athletiktrainers eingesetzt haben. Dabei war es der Mannschaftsrat, der vertretend für den gesamten Kader an die Leverkusener Führungsetage herantrat und die Trennung wegen menschlicher Differenzen anleierte. Auch wenn Ömer Toprak nach dem Spiel in Köln gegenüber der ARD klarstellte, dass er noch nie gegen einen Trainer gespielt habe, lassen die lustlosen Auftritte der „Werkself“ einen solchen Schluss zumindest zu.
Speziell der oben stehende Teil ist doch genau das was ich auch eigentlich befürchtet hatte und zu Anfang auch meinte. Roger hält sehr viel von Bartlett, und wollte ganz sicher nicht das dieser geht. Die Spieler aber haben sich nicht für ihn ausgesprochen, sogar von menschlich nicht korrekt war die Rede. Und es heißt das es sogar die Spieler waren die zur GF gingen.
Da muss man doch nur klar denken, das dies eine Situation ist bei der es zu Differenzen kommt.
Das da zwischen Trainer und Team Spannungen sind ist doch das normalste der Welt, das wäre doch fast überall so.
Einige hier meinten dann das Bartlett ja aber der eine Faktor gewesen sein kann das es nun besser wird. Diese Vorstellung habe ich dann auch kurz, in der Hoffnung das es so ist, angenommen.
Aber denke schon das Roger das überhaupt nicht passt und er enttäuscht von den Spielern ist. Man merkt einfach klar das Roger und Bartlett ein Gespann sind und Roger hält einfach viel auf ihm

Zu dem Rest äußere ich mich nicht, man wird sehn was passiert.
Ich verstehe es allerdings nicht das alle einen Nagelsmann so vergöttern. Sehe das als genau das falsche, dort einen Burschen an die Seitenlinie zu stellen der bisher nichts erreicht hat, und dann unsere Herren Stars bändigen soll. Mit so jungen Trainern ist es doch eher immer schief gelaufen, und dann soll ein 28 Jähriger Chicharito, Toprak usw alle trainieren? Ob die den so ernst nehmen, da hätte ich schon bedenken. Unterschätzt das mal nicht. Mal was aus Hoffenheim rauszuhauen oder Leverkusen zu trainieren sind zwei ganz andere paar Schuhe. Nicht im Ansatz zu vergleichen. Desweiteren muss er erstmal nachhaltig zeigen was er kann. Ich sage nicht das er gut oder schlecht ist, das finde ich kann man jetzt noch garnicht sagen. Für den Moment auf Hoffenheim bezogen ist es gut.
Aber für Leverkusen wäre es genau das falsche, diese Kerbe haben wir doch ähnlich nun schon einige male besetzt. Unsere Männer brauchen da einen erfahrenen und schon nachgewiesen erfolgreichen Trainer. Meiner Meinung nach international....daß wäre optimal. Das man das nicht aus dem Hut zaubert ist was anderes.
Aber Nagelsmann heilsbringer kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. Sollte das Dutt nicht auch sein? War der nicht auch gut mit Freiburg für deren Verhältnisse? Waren alle sehr begeistert hier als Dutt kam, ich erinnere mich noch.
Wie gesagt will Nagelsmann nicht beurteilen oder schlecht reden. Kann klappen, muss aber nicht. Meine Tendenz ist er nicht. Da halte ich Roger sogar für geeigneter das hinzugekommen mit dem Team.

Aber nun erstmal Frohe Weihnachten, unser Verein wird das noch regeln. Ich lass alles auf mich zukommen. Egal wie es kommt, werde ich es mittragen.
Ich hatte selten so ein hin und hergerissenes Gefühlschaos.

•     •     •

RESPEKT BEGINNT DAMIT, ZU AKZEPTIEREN, DASS DAS GLÜCK DES EINEN NICHT UNBEDINGT DAS GLÜCK DES ANDEREN SEIN MUSS!!!!
(Gleiches gilt für unterschiedliche Meinungen)

TOLERANZ HEIßT NICHT, DIE MEINUNGEN DES ANDEREN GUT ZU FINDEN, SONDERN SIE ZU ERTRAGEN!!!!

Wer nur selbstsüchtig ist, der mag noch so gescheit sein, er kann den Zusammenhang der menschlichen Dinge nicht durchschauen.

Selbstsüchtig: ohne Rücksicht auf die Selbstsucht anderer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von maulwurf88 am 22.12.2016 um 12:41 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#132
22.12.2016 - 18:32 Uhr
Leverkusen -

Nach Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat auch Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler die zahlreichen Trainerentlassungen in der Fußball-Bundesliga kritisiert.

„Jeder muss es selbst entscheiden“

„Jeder muss das selbst entscheiden, jeder hat da seine Gründe. Aber ich finde es momentan etwas übertrieben und eine große Hysterie“, sagte Völler: „Von den letzten sieben Klubs, die jetzt unten stehen und die alle ihre Trainer entlassen haben, werden definitiv zwei absteigen, vielleicht sogar drei. Und einige, die jetzt meinen, dass sie jetzt noch in die Europa League kommen, die werden es auch nicht schaffen.“

Es stimmt schon. Ich bin so verwirrt, das ich selbst nicht wüsste was richtig und falsch sein könnte.
Ich bin absolut nicht zufrieden, aber ich könnte es akzeptieren wenn man einfach weiter dem Trainer vertraut. Und dann sieht man im nächsten Jahr wie es weiter geht. Glaube zwar nicht mehr an die CL, denn was viele vergessen beim aufzählen des Rückstandes ist eben die Tatsache das nicht ein oder zwei Vereine zich Punkte Vorsprung haben, sondern mehrere. Leipzig und München sind für uns kein Thema. Was man nun auch noch vergisst bei all dem Rückstand auf Platz 3 und 4. Das dort der BVB noch nicht steht. Das ist tendenziell eher schlecht, denn beim BVB rechne ich damit das sie vor uns landen, unabhängig davon auf welchem Platz.
Das heißt wir haben es da schwer, müssten theretisch genauso nach unten gucken wie nach oben. Selbst Freiburg steht vor uns. Halbserie ist ne Katastrophe. Punkt.
Jedenfalls muss ich sagen das ich es akzeptieren kann, wenn Roger noch Zeit bekommt. Und sollte man alle Ziele verpassen, dann ist es halt so. Vieleicht holt man dann im Jahr ohne NM und Doppelbelastung die Meisterschaft stark
Ich kann auch damit Leben wenn man sich trennt. Ich weiß es nicht was besser wäre. Es wechselt bei mir. Ich verstehe das eine, wie auch das andere. Aber soll er halt noch die Möglichkeit haben es zu ändern. Und wenn es dann so weiter geht, kann man immer noch handeln. Vieleicht auch erst am Ende der Saison, und dann muss man es akzeptieren wenn es für nichts gereicht hat. Dann könnte man es auf jeden Fall beenden.

Meine Angst ist natürlich oft das wenn wir alle Ziele verspielen, uns das in der Entwicklung zürückwirft. Die letzten Jahre konnten wir uns Kaderbezogen stets verstärken und alles halten. Also schon eine tolle Entwicklung. Diese zu unterbrechen ist natürlich Risikobehaftet. Ein völliges verspielen alles Ziele kann uns also zurückwerfen. Wenn dann bestimmte Spieler gehn die man nur schwer ersetzen kann (da nutzt auch nicht immer Geld was, weil es schwer ist ohne CL gleichen Ersatz zu bekommen), und gleichzeitig kein internationales Geschäft ist es eben schwer den Verlust aufzufangen und sich zu steigern.
Andererseits, will ich Spieler hier haben, die bei erster Möglichkeit oder dem verfehlen von Zielen, für die sie mitverantwortlich sind,und dann wechseln wollen? Will ich so Spieler die den Weg nicht mitgehen wollen?
Eigentlich ist das dann auch ein Charaktertest. Also vor was soll ich angst haben? Klar, es geht schnell im Fussball. Da geht's schnell nach oben, und genauso nach unten. Man muss sich entwickeln und schnell mit der zeit gehn. Halte es für möglich das sich Leipzig rasant entwickelt. Wer hätte es gedacht das sie nun schon so sind?
Ich will mich jetzt also erstmal nicht ärgern. Ich vertraue dem Verein und gehe den Weg mit. Ganz gleich wie er aussieht.
Ich denke das Roger seine Chance bekommen wird und dann kann ich es auch verstehn. Ganz gleich meiner eigenen schwankenden Meinung. Egal wie, hoffen wir das es besser wird.

Also einfach abwarten und sehn was passiert, was anderes bleibt eh nicht. Vorher werden wir nicht wissen was richtig oder falsch ist. Egal welche Entscheidung, ich drücke die Daumen.
Genießen wir die Feiertage und vertrauen unserem Verein. Es fühlt sich für den Moment gut an mit ein wenig Gelassenheit an die Sache zu gehn. Es kann nicht schlechter werden, im Grunde geht's nur nach oben.
Dann darf es aber keine ausreden mehr geben. Jetzt muss sich zeigen........

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RESPEKT BEGINNT DAMIT, ZU AKZEPTIEREN, DASS DAS GLÜCK DES EINEN NICHT UNBEDINGT DAS GLÜCK DES ANDEREN SEIN MUSS!!!!
(Gleiches gilt für unterschiedliche Meinungen)

TOLERANZ HEIßT NICHT, DIE MEINUNGEN DES ANDEREN GUT ZU FINDEN, SONDERN SIE ZU ERTRAGEN!!!!

Wer nur selbstsüchtig ist, der mag noch so gescheit sein, er kann den Zusammenhang der menschlichen Dinge nicht durchschauen.

Selbstsüchtig: ohne Rücksicht auf die Selbstsucht anderer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von maulwurf88 am 22.12.2016 um 18:53 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#133
23.12.2016 - 09:13 Uhr
Quelle: www.spox.com
Völler-Machtwort: Schmidt bleibt!

Der Sportchef stellte klar: "Ich und wir alle bei Bayer sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Trainer in der Rückrunde erfolgreich sein können." Dabei ist er sich darüber bewusst, dass diese Entscheidung durchaus unpopulär ist: "Das muss nicht immer jedem gefallen, da muss nicht jeder applaudieren, aber es ist so. Wir gehen unseren Weg weiter - da gibt es keine Diskussion."
Bin kein Freund von Schmidt, aber wenn es keine Alternativen auf dem Markt gibt, dann muss man ihm halt noch eine Chance geben. Finde dies konsequent, allerdings können wir im Sommer vor einem Trümmerhaufen stehen... wenn wir nicht in der CL spielen, dann wird man die guten jungen Spieler nicht
alle halten können. Die Hoffnung stirbt zuletzt, vllt. nimmt er sich ein wenig zurück und springt über seinen Schatten, stellt seinen Stolz ein wenig hinten an, und optimiert div. Dinge! Ich glaube es zwar nicht, aber ich hoffe es!

Mit Karim kommt ja auch der Prototyp für seinen Fußball zurück...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erichson81 am 23.12.2016 um 09:15 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#134
24.12.2016 - 14:49 Uhr
Die Selbstkritik fehlt

Der kritische Blick auf die eigene Arbeit fehlt. Dabei gibt es Gerüchten zu Folge wachsende Probleme im Alltag. So ist von Störungen im Verhältnis zwischen Teilen der Mannschaft und Schmidt die Rede, und dass nicht mehr alle Spieler an Schmidts radikalen Stil glauben, bestätigte Hakan Calhanoglu in Köln. "Wenn wir unser Spiel durchziehen wollen, muss das jeder machen. Das ist bei uns Pflicht, und wenn einzelne Spieler nicht mitmachen, dann funktioniert unser System nicht."

Übersetzt heißt das: Es ziehen nicht mehr alle mit. Angeblich haben die Leverkusener Verantwortlichen sich trotz Völlers Kritik an der allgemeinen Hysterie zuletzt intensiv mit der Frage beschäftigt, ob ein Trainerwechsel sinnvoll ist. Nach Informationen des "Kicker" wurde bei Nagelsmann angefragt, ob ein Wechsel an den Rhein denkbar wäre, doch der Hoffenheimer ist in der Winterpause nicht zu haben. Statt irgendeine Notlösung zu präsentieren, hoffen sie nun lieber auf die Wende mit Schmidt.
Bemerklich war auch das 2. Jahr unter Schmidt, wo wir diese Halbserie zu Ende hin hingelegt haben. Zu dieser Zeit, und das kann mir keiner abstreiten, hat jeder für jeden gekämpft. Man hat eine geschlossene Mannschaft gesehen, die es allen zeigen wollte mit dem Appell: Wir können auch anders! Was ihnen letztendlich gelang.
Nun sehe ich eine Mannschaft, die keine Lust mehr auf diesen Fußball hat, trotzdem die Ziele erreichen will. Niemand kann mir sagen, dass sie in Köln oder unter anderem in Ingolstadt nicht gewinnen wollten. Dafür hat man einfach merklich gesehen, wie sie sich voll in die Partie rein gehangen haben und den Sieg erkämpfen wollten. Jedoch klappt dies eben nicht, da es nun mal Kopfsache geworden ist. Während man Schmidts System hinterfragt und langsam keine Lust mehr darauf hat, möchte man ebenfalls gewinnen. Zudem habe ich das Gefühl, dass während des Spiels jeder sich über den Anderen aufregt, es aber niemand wirklich anspricht. Wer würde sich nicht über einen Chicharito aufregen, der seine eigene Spielweise durchzieht? Dadurch kommen sie im Spiel andauernd in Gedanken und können sich nicht hauptsächlich auf Fußball konzentrieren. Deswegen auch die Ideenlosigkeit in der Offensive. Dass sie sich Chancen herausspielen können, hat man ja an Wendells Tor gesehen. Nur gelingt ihnen das aus genannten Gründen zu selten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von B04_B04 am 24.12.2016 um 14:52 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#135
12.01.2017 - 11:37 Uhr
Roger Schmidt: Zurück zu unserem Fußball

Vor dem Spiel gegen Atletico Mineiro zog Cheftrainer Roger Schmidt ein Zwischenfazit der bisherigen Vorbereitung und sprach noch über vieles andere mehr
aus dem Trainingslager.
Sehe es aber auch als wichtig, dass wir den Fußball, den Schmidt will, eben mit 100 Prozent zeigen.
Dann wird es offensiv nicht automatisch zum Augenschmauß, aber die bessere Defensive wird uns gut tun.
Die Truppe muss geschlossen agieren.
Und nicht mehr die Schläferei bei Ecken. Eben im Kicker gelesen, dass jede 9.Ecke zu einem Gegentor führt. Das ist völlig inakzeptabel.

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Der heutige Fußball oder "Den Schmerz, den der Kommerz verursacht, lindern"

Läuft.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von berbo am 12.01.2017 um 13:37 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#136
24.01.2017 - 20:24 Uhr
24.01.2017
REPORTAGEN

ROGER SCHMIDT EXKLUSIV
Bayer 04-TV sprach mit Cheftrainer Roger Schmidt über das erste Pflichtspiel 2017 und den nächsten Gegner Borussia Mönchengladbach...
Interview bei Bayer 04 TV mit Rückblick auf Hertha und Blick Richtung Berlin.

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Der heutige Fußball oder "Den Schmerz, den der Kommerz verursacht, lindern"

Läuft.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von berbo am 24.01.2017 um 20:29 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#137
06.02.2017 - 10:08 Uhr
Rausschmiss so gut wie ausgeschlossen
Handelt der Klub? „Roger Schmidt wird auch gegen Frankfurt auf der Bank sitzen“, sagte Boss Michael Schade am Sonntag zum EXPRESS. Und wenn es wieder eine Pleite gibt? „Der Druck wird größer“, sagt Sportchef Rudi Völler.
Aber: Ein Rausschmiss ist so gut wie ausgeschlossen. Denn: Auf dem Markt gibt es keine echte Alternative. Schmidt darf bleiben, bis Saisonende. Sollte es bis dahin kein sportliches Wunder geben, muss er im Sommer gehen.
Roger Schmidt |#138
06.02.2017 - 20:41 Uhr
Dies ist Zukunftsmusik – aktuell liegt der Fokus auf der Personalie Roger Schmidt. Steht er gegen Frankfurt vor einer Art Endspiel? Eine erneute Minusleistung – so die Rechnung - und Bayer würde die Trennung herbeiführen. Belastbare Indizien in Form eines "Sieg-oder-raus"-Ultimatums gibt es freilich nicht. Zumal ja auch nichts besser wäre, würde man sich zu einem Erfolg rumpeln. Nein, die Verantwortlichen wollen nachhaltigen Erfolg und entsprechenden Ertrag aus ihren Investitionen sehen.

Schmidt alleine muss nun das Ruder herumreißen, vor allen Dingen in Sachen Stimmung weist seine Arbeit großen Nachholbedarf auf. "Sie sitzen alle in einem Boot", sagte Rudi Völler im kicker über Spieler und Trainer. Das Problem allerdings ist, dass ganz offensichtlich in verschiedene Richtungen gesteuert wird. So kommt man ins Schlingern.
Der Kicker mit einem aktuellen Bericht über den Stand der Dinge.

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VFB 03 Hilden

Man steht morgens nicht mit einem Kompromiss auf.
Roger Schmidt |#139
10.02.2017 - 11:56 Uhr
Auch Bayer Leverkusens Übungsleiter Roger Schmidt soll bei den "Gunners" einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Den Klub-Verantwortlichen soll der "Überfall-Fußball von Bayer Leverkusen mächtig imponieren.
Vielleicht nimmt ja alles doch noch ein gutes Ende und wir kassieren noch eine ordentliche Ablösesumme für unseren Konzepttrainer tung
Roger Schmidt |#140
11.02.2017 - 01:03 Uhr
Quelle: www.bild.de
Im Hintergrund suchen die Bosse nämlich schon heimlich einen Nachfolger!
Noch ist offen, ob es ein Streichel-Trainer wie Guus Hiddink (70, zuletzt Chelsea) oder eine ganz große Lösung à la Roberto Mancini (52, zuletzt Inter Mailand) werden soll.
Aber auch ein junger Chef wie Ex-Leverkusen-Profi Markus Anfang (42, Holstein Kiel) oder Würzburgs Bernd Hollerbach (47) sind denkbare Optionen.
Bild bringt die ersten (?) Namen für eine Nachfolge ins Spiel...
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