Hamburger SV Hamburger SV
deadline-day banner

Quo vadis, Hamburger SV?

12.12.2010 - 20:46 Uhr
Quo vadis, Hamburger SV? |#6401
15.12.2024 - 23:34 Uhr
So mein letztes Post in diesem Thread und Forum.

Ob man meinem Theorie folgen kann, es möchte, es wird, ist mir schnurzpiep egal.

Meine Meinung steht und x-fach jetzt ausgeführt, ich habe eben eine andere Meinung auf diese Dinge und fertig.

Sowieso ist es ja verpönt im heutigen wischiwaschi Wokeismus Zeitalter ja den Spielern was zu sagen, oder einer Gemeinschaft, wenn sie was nicht abliefern, oder andauernd scheitern, mal wars dies, mal jenes, immer gibt es Ausreden!

Ich habe doch klipp und klar erklärt warum weswegen.

Aber mal an eine WOHLFÜHLOASE durchbrechen will keiner denken, eine Wohlfühloase ist doch nicht, das die Spieler zum Friseur gehen dürfen, oder zu Clubs, das soll man ja nicht verbieten, und das ist kein hartes Anfassen, alles was sie im Privatleben in HH, beim HSV und Volkspark genießen dürfen, sollten mit Leistung einhergehen, im Longrun versteht sich!

Macht es euch nicht zu einfach, mal ist dies passiert, mal jenes, deswegen ist man geschheitert, das seit 7 Jahren und mehr, das da was gewaltig schief läuft kommt keinem in dem Sinn ?

Oder wird aktuell einfach auf Durchzug geschaltet?

Der Fisch stinkt gewaltig, vom AR bis zu den Spielern, winke winke, Durchwinkerei bis zum abwinken, seit Jahren, dies Personenübergreifend Brüllend

Geborgenheit, Sicherheit, Friede Freude Eierkuchen bringt nicht automatisch Erfolge, dass sieht man doch auch! Aktuell verscheucht oder drillt man doch die Spieler im Volkspark net, wo ist dann der "automatische" Erfolg?

Gute Stimmung garantiert kein Erfolg, oder doch wennes nach vielen geht ? Das muß man doch auch verstehen und sehen, wenn das Gegenteil davon, zu heftige Führung kein Erfolg bringen soll, dann das gute Miteinander anscheinend auch net, seit 7 Jahren nicht!

Was versucht man auf Teufel komm raus, der Welt lügen aufzutischen, a la "wenn es den Spielern gut geht, sie sich geborgen fühlen, wenn man denen vertraut" dann, tja dann, was ist dann ? Erfolg vorprogrammiert?, wir kennen das Ende zu Genügeml.

Es geht um verflixte lange 7 Jahre! und noch länger hinaus, was die WOHLFÜHLOASE betrifft.

Wenn man den Kader für was besseres hält, und die Spieler sich dann auch, und sie dann dem nicht gerecht werden, dann sollten die SPORTLICHEN eben früher eingreifen und nicht was absitzen! Was durchbrechen, Mechanismen im Volkspark, genau das wird angesprochen und erwartet!

Das Gegenteil von Geborgenheit ist keine Diktatur, es gibt noch was dazwischen, und zwar LEISTUNGSKULTUR, das ja nicht mit Peitsche durchbringen, sondern mehr Wettbewerb zwischen den Spielern im Kader schüren, in dem man GERECHT die Trikots verteilt unter den Spielern, Woche für Woche!

Es geht nicht um Minderleistungen in 2-3 Spielen, das kann man unter FORMTIEF einordnen, ist physikalisch gegeben und menschlich.

Mich interessiert der LONGRUN und Geschehnisse im Volkspark, Spieler die unterperformen, die für LOOSERTUM stehen aussortieren, die stecken auch andere, womöglich neue Spieler an.

Wieso hat man Angst imm vor dem Versagen? Wann hält beim HSV WINNERTUM ein, wieso hat man Angst WINNERTUM einzufordern, ich glaube ich brauche keinem aufzählen wieviele (achtung ich übertreibe weil ich verstanden werden will!) gefühlte 1000 Mannschaften vor unserer Nase aufgestiegen ust, und dann liegt beim HSV nicht was im Argen ? Und es lassen den HSV seine Fans, Umfeld, Medien etc.net aufsteigen, ist das euer Ernst, seit ihr so naiv, und kauft so einen Schei. ab ? Und die Spieler, Trainer, Funktionäre sind dann fein raus aus der Sache, seit 7 Jahren, und noch länger ?

Bekommt man Angst mit den Worten Leistungsprinzip, Leistungskultur, Chancengleichheit, zügeln anziehen, härter anfassen ? Man härter durchgreifen und trotzdem untereinenander auskommen und eine Gemeinschaft bilden.

Gibt es seit langem einen EINZIGEN Spieler, nicht Mehrzahl!, einen einzigen Spieler der mal auf den Putz haut, und sich beschwert im Kader, über irgendwas? Für Ungerechtigkeiten, Minderleistungen etc.?

Da wird zu lange gewartet, und ein weiterwurschteln erlaubt beim HSV, vom Kopf bis zum Fuß.

Deswegen ja immer wieder die selbstgefälligen Statements nach Spielen, a la die Welt geht nicht unter, seit 7 Jahren!

Warum SCHEITERN die (wir) dann andauernd als Mannschaft seit 7 Jahren? Weil es im Volkspark "supi dupi, schicki micki, wir ham uns alle lieb" zugeht, wo ist denn dann die gute Stimmung hin im Team, in den Spielen? Das soll ja eher Erfolg fördern wenn es nach vielen geht, na merkste den Fehler ?

Oder man meint die Fans lassen die Mannschaft scheitern, so wie negativ konnotierte "Edelfans" es heimlich ja versuchen die HSV Anhängerschaft als den Schuldigen auszumachen seit Jahren!, das ist eine Beleidigung an die HSV Anhängerschaft!

Ich bleibe dabei, es herrscht beim HSV im Volkspark eine übertriebene WOHLFÜHLOASE in verschiedenen Formen!

Dies gilt es zu durchbrechen.

Aber der Fisch stinkt vom Kopf, vom AR bis zu den Spielern hin.

Die die hier eine WOHLFÜHLOASE noch durchwinken wollen, verdienen am Ende keinen Aufstieg, fertig aus!

Alter falter, ich verstehe net was für ein falsches Spiel hier gespielt wird, überall in den Threads wird hergezogen über Spieler, Trainer, Funktionäre, also das ganze Programm wird abgespult, aber eine Wohlfühloase will man nicht wahrhaben, das Hamburger Abendblatt hat es auch angesprochen, anscheinend von mir kopiert, nech ? ugly

Unser werter Jan @fanbeauftragter wurde auch x-mal missverstanden in dieser Hinsicht, ja nichts zu den Spielern sagen, keine Kritik nichts, und die Kritik das die Fans zu "verweichlicht" sind, Eventfans, Erlebnisfans wo es nur geht, wehe einer sagt was oder tanzt aus der Reihe.

Auf einmal haben alle die Spieler, Trainer, Funktionäre lieb, so das es doch keine Wohlfühloase beim HSV gibt, tut mir leid aber ich vielen da net folgen, sehe die Dinge ganz anders.

Und btw, möchte man mich wohl anscheinend vehement net verstehen hier, und macht eine auf "dumm", dreht sich die Dinge wie es in den Kram passt.

Es soll einfach diese WOHLFÜHLOASE beim HSV aufgesprengt, und absolute Leistungskultur einhalten, im Volkspark, ich sehe und empfinde es so, feddich aus.

Gute Stimmung im Team kann/darf ja erhalten bleiben, ist nicht verwerflich, aber es muß mehr das FORDERN im Vordergrund stehen, gefördert hat man genug, jedwede Professionelle im Verein, seit Jahren! ugly

Aber ich sehe, wenn ich sogar so ein simples Thema und meine Ansicht darauf nicht rüberbringen kann, oder missverstanden werde, wo ich es ja mehrfsch ausgeschrieben habe, dann liegt was im Argen.

Ich fühle mich total missverstanden, mir stößt das übel auf, bzw.was soll denn nicht zu verstehen sein, ich habe meine Meinung über diese Dinge, ich sehe die Dinge so wie ich sie geschildert habe, ein anderer hat halt eine andere Meinung, ist doch ok.

Ich möchte schon richtig, und nicht falsch verstanden werden, und nicht alles mögliche hineininterpretiert ud gedeutet haben in meine Texte und Meinungen, ansonsten macht es keinen Sinn.

Und somit merke ich langsam, ist es auch an der Zeit, nach 10 Jahren hier bei TM mal den Abschied zu nehmen,

Danke für die schönen Momente in den letzten 10 Jahren, die wir zusammen hier mit vielen erleben durften.

Natürlich wünsche ich abschließend allen christlichen Mitforisten und derer die Weihnachten feiern angenehme und besinnliche Feiertage mit ihren Familien und Liebsten, einen guten Rutsch ins neue Jahr, und ein gesundes 2025.

Bleibt gesund und gewogen.

Hoffe und bete das wir den HSV alsbald in der Bundesliga sehen dürfen.

Macht's gut, alles gute.

LG
Ibrahim

•     •     •

HAMBURGER SV - ewig treue Liebe und Leidenschaft.

"Das Gesetz hat keine Macht, sondern es gibt das Gesetz der Macht!"





Quo vadis, Hamburger SV? |#6402
16.12.2024 - 00:14 Uhr
Beruhigt dich mal Ibrahim, ich denke aus meinen Beitrag ging eigentlich klar hervor dass es eben nicht ALLEIN die Wohlfühloase ist an dem wir scheitern. Aber um es zu ändern, egal ob Wohlfühloase oder dämliche Tranferstrategie, braucht es eine Vereins Philosophie und die sehe ich nirgens.

Erst diese würde auch Wohlfühloase mindern und das Leistungsprinzip erhöhen. In der Regel brauchen Menschen Dinge dem sie Folgen können. Wenn das nur der Status ist beim HSV zu spielen oder wegen der Kohle dann haben wir eben leider die Wohlfühloase.

Der HSV lebt es vor für was er stehen möchte. Und da er keine Philosophie hat oder nicht deutlich machen kann wofür er steht wird für alle sehr schwierig.

Es wurde doch grad vom HSV vorgelebt. Da haben wir guten Fussball gezeigt den wir zuvor fast 12 vermisst haben. Da stößt man den Bock um und lässt Anti- Fussball spielen. Eine Komplett gegenteilige Spielweise und Vereins Philosophie wie die Boldt mal ausgerufen hat. Und da wundern sich alle warum die meisten Spieler damit fremdeln.

Und Polzin bekommt ne schonfrist von 4 Spielen um die Spielphilosophie wieder um 180 grad zu drehen.

Es sind die Rädchen die nicht ineinandergreifen und so erst für eine " Wohlfühloase" sorgen.


Es ist bald Weihnachten, du willst uns doch jetzt nicht davon laufen alter Knabe.

•     •     •

Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
John Lennon

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herr_Arminius am 16.12.2024 um 00:20 Uhr bearbeitet
Quo vadis, Hamburger SV? |#6403
16.12.2024 - 05:22 Uhr
Allen denen , die komplett abstreiten, dass es in Hamburg KEINE Wohlfühloase gibt, stelle ich jetzt mal die Frage, warum die Spieler, die in Hamburg keine Chance haben, sich nicht einen anderen Verein? Ep ihnen sogar gesagt wird, dass man nicht mehr mit Ihnen plant.
Stattdessen wird seit Jahren auf eine Vertragsauflösung Abfindung spekuliert oder der Vertrag abgesessen.


Ibrahim mag vielleicht mit seinen Forderungen zu weit gehen , aber im Kern seiner Aussage steckt auch ein bisschen Wahrheit.

Ich würde es bedauern, wenn Ibrahim hier nicht mehr schreibt.

Allerdings glaube ich, dass einige hier nun nach 7 Jahren verständlicherweise den Aufstieg mit der Brechstange erzwingen wollen.
Ich fürchte, wenn die HSV Führung diesen Kurs fahren würde, würde das gehörig schiefgehen

•     •     •

_________________________________________________

Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
Quo vadis, Hamburger SV? |#6404
16.12.2024 - 05:38 Uhr
Zitat von AndiSotho

Allen denen , die komplett abstreiten, dass es in Hamburg KEINE Wohlfühloase gibt, stelle ich jetzt mal die Frage, warum die Spieler, die in Hamburg keine Chance haben, sich nicht einen anderen Verein? Ep ihnen sogar gesagt wird, dass man nicht mehr mit Ihnen plant.
Stattdessen wird seit Jahren auf eine Vertragsauflösung Abfindung spekuliert oder der Vertrag abgesessen.


Ich denke dies tritt bei stetig unterperformenden (im Sinne der eigenen Zielsetzung) Teams einfach öfter auf. Man verpflichtet Spieler zu Bezügen, die dem eigenen Ziel entsprechen (um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen diese zu erreichen). Werden diese verfehlt, sind sie quasi überbezahlt. Dadurch, dass es allgemein bekannt ist, dass der HSV seine Ziele verfehlt, sind die "verursachenden" Spieler auf dem Markt entsprechend auch nicht wirklich begehrt.

Im Gegenzug müsste dann erläutert werden, warum die Spieler, die den HSV und die vermeintliche Wohlfühloase verlassen nicht alle durch die Decke gehen. Auch das tritt nun seit mehreren Jahren nicht mehr wirklich ein.

Ich denke, dass das Arbeitsklima und das Umfeld (sowohl im positiven als auch negativen Sinne) bei einzelnen ein möglicher Grund für die "Unterperformance" ist. Aber wie bei eigentlich bei allem im Leben ist es nicht DER Grund. Es ist ein Zusammenspiel aus allerlei Gründen und Umständen und daher scheitern etliche Spieler & Verantwortliche an diesem komplexen Gebilde.

•     •     •

nec temere nec timide

Weltmeisterschaftssiegerbesieger 2014

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Marek am 16.12.2024 um 05:44 Uhr bearbeitet
Quo vadis, Hamburger SV? |#6405
16.12.2024 - 06:05 Uhr
Zitat von AndiSotho
Allen denen , die komplett abstreiten, dass es in Hamburg KEINE Wohlfühloase gibt, stelle ich jetzt mal die Frage, warum die Spieler, die in Hamburg keine Chance haben, sich nicht einen anderen Verein? Ep ihnen sogar gesagt wird, dass man nicht mehr mit Ihnen plant.
Stattdessen wird seit Jahren auf eine Vertragsauflösung Abfindung spekuliert oder der Vertrag abgesessen.


Die doppelte Verneinung hat mich im ersten Moment irritiert - aber mir ist bewusst, an wen sich Deine Frage richtet. Da ich mit meinem gestrigen Beitrag zur Debatte beigetragen habe, möchte ich Deine Frage beantworten.

Zunächst einmal sollte festgehalten werden, dass Abfindungen - so suboptimal sie auch sein mögen - auch beim HSV die Ausnahme darstellen und nicht die Regel. Sicherlich ist jede Vertragsauflöung ohne nachfolgende Ablösesumme eine zuviel. Es ist aber nicht so, dass dies in den vergangenen Jahren die Mehrheit der Fälle darstellt. Darüber hinaus muss dann noch zwischen etablierten und Nachwuchsspielern unterschieden werden. Es dürfte in vielerlei Hinsicht einen Unterschied machen, ob der Vertrag von David Kinsombi aufgelöst wird - oder das Gegenstück von Leo Oppermann.

Um nun direkt auf Deine Frage zu antworten: Es wird sicherlich mehr als nur einen Grund geben. Ein signifikanter Grund dürfte allerdings die finanzielle Komponente sein. Der HSV wird höhere Gehälter zahlen als der Großteil der Zweitliga-Konkurrenz - von Drittligisten ganz zu schweigen. Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn ein Spieler nicht freiwillig auf das Gehalt, welches ihm vertraglich zugesichert ist, verzichten will. Dies gilt um so mehr für den Fall, bei welchem sich dem jeweiligen Spieler keine überzeugenden Alternativen bieten. Ich lehne mich 'mal aus dem Fenster und behaupte, dass die Anzahl der Vereine, die an einer Verpflichtung von Levin Öztunali interessiert sind, sehr überschaubar ist - unabhängig vom Gehalt, welches er als Rothose erhält. In Anbetracht dessen überlegen sich die meisten Spieler sehr genau, ob sie freiwillig in die Vereins-, bzw. Arbeitslosigkeit wechseln.

Aus meiner Sicht ist die von Dir gestellte Frage jedoch irrelevant für die Thematik. Der Begriff der "Wohlfühloase" wird üblicherweise in einer Konstellation angewandt, bei welcher Spieler schlechte Leistungen abliefern, weil es ihnen zu gut geht und sie sich deswegen hängen lassen. Sofern dieses Phänomen tatsächlich existiert und auf den HSV anwendbar ist, müsste es doch auf die Spieler zutreffen, die zum Einsatz kommen - und nicht auf ihre Teamkameraden, die ohnehin außen vor sind und daher gar keine Gelegenheit erhalten, an einzelnen Partien teilzunehmen.

Im Übrigen bleibt es auch mir nicht verborgen, dass die HSV-Spieler nicht - oder nicht mehr - in der Lage sind, das Optimum zu erreichen. Das Argument, dass dies geschieht, weil es ihnen zu gut geht und sie es zu sehr genießen, beim HSV angestellt zu sein, halte ich allerdings auch weiterhin für befremdlich und nicht realitätsnah.

•     •     •

Bekennendes Mitglied des HSV sowie bekennender Sympathisant des SV Sandhausen 1916

"Ich habe einmal 5:1 am Millerntor gewonnen. Das fand ich schon irgendwie witzig." - Volker Schmidt auf die Frage nach seinem witzigsten Erlebnis
Quo vadis, Hamburger SV? |#6406
16.12.2024 - 07:22 Uhr
Zitat von Marvin
Zitat von AndiSotho

Allen denen , die komplett abstreiten, dass es in Hamburg KEINE Wohlfühloase gibt, stelle ich jetzt mal die Frage, warum die Spieler, die in Hamburg keine Chance haben, sich nicht einen anderen Verein? Ep ihnen sogar gesagt wird, dass man nicht mehr mit Ihnen plant.
Stattdessen wird seit Jahren auf eine Vertragsauflösung Abfindung spekuliert oder der Vertrag abgesessen.


Die doppelte Verneinung hat mich im ersten Moment irritiert - aber mir ist bewusst, an wen sich Deine Frage richtet. Da ich mit meinem gestrigen Beitrag zur Debatte beigetragen habe, möchte ich Deine Frage beantworten.

Zunächst einmal sollte festgehalten werden, dass Abfindungen - so suboptimal sie auch sein mögen - auch beim HSV die Ausnahme darstellen und nicht die Regel. Sicherlich ist jede Vertragsauflöung ohne nachfolgende Ablösesumme eine zuviel. Es ist aber nicht so, dass dies in den vergangenen Jahren die Mehrheit der Fälle darstellt. Darüber hinaus muss dann noch zwischen etablierten und Nachwuchsspielern unterschieden werden. Es dürfte in vielerlei Hinsicht einen Unterschied machen, ob der Vertrag von David Kinsombi aufgelöst wird - oder das Gegenstück von Leo Oppermann.

Um nun direkt auf Deine Frage zu antworten: Es wird sicherlich mehr als nur einen Grund geben. Ein signifikanter Grund dürfte allerdings die finanzielle Komponente sein. Der HSV wird höhere Gehälter zahlen als der Großteil der Zweitliga-Konkurrenz - von Drittligisten ganz zu schweigen. Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn ein Spieler nicht freiwillig auf das Gehalt, welches ihm vertraglich zugesichert ist, verzichten will. Dies gilt um so mehr für den Fall, bei welchem sich dem jeweiligen Spieler keine überzeugenden Alternativen bieten. Ich lehne mich 'mal aus dem Fenster und behaupte, dass die Anzahl der Vereine, die an einer Verpflichtung von Levin Öztunali interessiert sind, sehr überschaubar ist - unabhängig vom Gehalt, welches er als Rothose erhält. In Anbetracht dessen überlegen sich die meisten Spieler sehr genau, ob sie freiwillig in die Vereins-, bzw. Arbeitslosigkeit wechseln.

Aus meiner Sicht ist die von Dir gestellte Frage jedoch irrelevant für die Thematik. Der Begriff der "Wohlfühloase" wird üblicherweise in einer Konstellation angewandt, bei welcher Spieler schlechte Leistungen abliefern, weil es ihnen zu gut geht und sie sich deswegen hängen lassen. Sofern dieses Phänomen tatsächlich existiert und auf den HSV anwendbar ist, müsste es doch auf die Spieler zutreffen, die zum Einsatz kommen - und nicht auf ihre Teamkameraden, die ohnehin außen vor sind und daher gar keine Gelegenheit erhalten, an einzelnen Partien teilzunehmen.

Im Übrigen bleibt es auch mir nicht verborgen, dass die HSV-Spieler nicht - oder nicht mehr - in der Lage sind, das Optimum zu erreichen. Das Argument, dass dies geschieht, weil es ihnen zu gut geht und sie es zu sehr genießen, beim HSV angestellt zu sein, halte ich allerdings auch weiterhin für befremdlich und nicht realitätsnah.


Entschuldigung erst einmal für die die doppelte Verneinung, aber di hast mich richtig verstanden.
Ich sehe schon, dass das Gehalt, dass man den Spielrrt zahlt, ob sie Leistungen bringen oder nicht eine Rolle spielt.
Wenn ich sehe, dass Kuntz und Baumgart 3 Spieler in der Sommerpause gesagt hat, dass man nicht mehr mit Ihnen plant und sie sich keinen neuen Verein gesucht haben, dann hat das etwas damit zu tun, dass sie sich in Hamburg mit ihren höheren Gehalt, als im Vergleich zu anderen 2. Ligisten hier recht wohl fühlen. Der Letzte der hier bisher seinen Vertrag abgesessen hat war Ambrosius.

Von daher finde ich die Entscheidung von Kuntz Öztunali und Heyer zur U21 zu verbannen einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Es hätte wohl auch Mikkelbrenics getroffen, wenn er nicht gerade so dem Zeitpunkt Gas gegeben hätte.
Sollte Kuntz das umsetzen was er gesagt hat, niedrigere Grundgehälter, höhere Auflaufprämien, wäre das auch ein Schritt in die richtige Richtung. es wurde aber meiner Meinung nach dazu führen, dass nicht mehr jeder Spieler nach Hamburg kommt, womit ich aber leben könnte.

Ich glaube, dass die wenigsten, die hier von Wohlfühloase schreiben wollen, dass auf den Trainingsplatz ein Kasernenton Einzug hält, die Spieler Angst vor dem Trainer und den Sportchef haben oder der Konkurrenzgedanke in der Mannschaft über den "Wir-Gefühl steht".

Das die Mannschaft immer wieder seit Jahren das nicht umsetzt, was der Trainer ihnen sagt, unterstelle ich der Mannschaft mal ist keine Absicht und hängt somit auch nicht mit der "Wohlfühloase" zusammen.
Da glaube ich eher, dass sie die Angst vor davor Fehler zu machen und zu versagen lähmt, Das tritt ja überwiegend bei Mannschaften auf, wo sie der Favorit sind. Und dieses Phänomen haben die Spieler, die bei uns unter Vertrag stehen, ja nicht erst seit den Abstieg in die 2. Liga

•     •     •

_________________________________________________

Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
Quo vadis, Hamburger SV? |#6407
16.12.2024 - 10:03 Uhr
Zitat von AndiSotho

Entschuldigung erst einmal für die die doppelte Verneinung, aber di hast mich richtig verstanden.
Ich sehe schon, dass das Gehalt, dass man den Spielrrt zahlt, ob sie Leistungen bringen oder nicht eine Rolle spielt.
Wenn ich sehe, dass Kuntz und Baumgart 3 Spieler in der Sommerpause gesagt hat, dass man nicht mehr mit Ihnen plant und sie sich keinen neuen Verein gesucht haben, dann hat das etwas damit zu tun, dass sie sich in Hamburg mit ihren höheren Gehalt, als im Vergleich zu anderen 2. Ligisten hier recht wohl fühlen. Der Letzte der hier bisher seinen Vertrag abgesessen hat war Ambrosius.

Von daher finde ich die Entscheidung von Kuntz Öztunali und Heyer zur U21 zu verbannen einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Es hätte wohl auch Mikkelbrenics getroffen, wenn er nicht gerade so dem Zeitpunkt Gas gegeben hätte.
Sollte Kuntz das umsetzen was er gesagt hat, niedrigere Grundgehälter, höhere Auflaufprämien, wäre das auch ein Schritt in die richtige Richtung. es wurde aber meiner Meinung nach dazu führen, dass nicht mehr jeder Spieler nach Hamburg kommt, womit ich aber leben könnte.

Ich glaube, dass die wenigsten, die hier von Wohlfühloase schreiben wollen, dass auf den Trainingsplatz ein Kasernenton Einzug hält, die Spieler Angst vor dem Trainer und den Sportchef haben oder der Konkurrenzgedanke in der Mannschaft über den "Wir-Gefühl steht".

Das die Mannschaft immer wieder seit Jahren das nicht umsetzt, was der Trainer ihnen sagt, unterstelle ich der Mannschaft mal ist keine Absicht und hängt somit auch nicht mit der "Wohlfühloase" zusammen.
Da glaube ich eher, dass sie die Angst vor davor Fehler zu machen und zu versagen lähmt, Das tritt ja überwiegend bei Mannschaften auf, wo sie der Favorit sind. Und dieses Phänomen haben die Spieler, die bei uns unter Vertrag stehen, ja nicht erst seit den Abstieg in die 2. Liga


Verträge werden auch andernorts „ausgesessen“, vielleicht auf niedrigerem Niveau aber der HSV hat das Problem nicht exklusiv, dass man Spieler bei Vertragsunterzeichnung höher einschätzt - und somit mehr bezahlt - als am Ende die tatsächliche Leistung ist. Das ist dann aber eher demjenigen anzulasten, der den Vertrag anbietet als dem, der unterschreibt.

Die Frage ist ja nur, ob man sein eigenes Management“versagen“ öffentlich versucht auf die Spieler abzuwälzen, von von Wohlfühloasen fabuliert oder ob man einfach seine Hausaufgaben macht.

Die Transferbilanz im Sommer ist überhaupt nicht überzeugend, anscheinend hat man Durchschnitt mal wieder teuer gezahlt. Ich behaupte mal, außer Elfadli und ggf. Selke ist unter den Verpflichteten niemand, den man momentan ohne Ausgleichzahlungen abgeben könnte. Und das in einem Transfersommer, in dem man „ins Risiko“ gegangen ist. Dazu kommt noch das peinliche Geeier bei der Trainersuche.

Das wird sich leider nicht dadurch ändern, dass die Nordtribüne pfeift, sondern dass man einfach mal gut handwerklich arbeitet. Im Gegenteil, man wird durch dieses aktionistische Vorgehen das ganze Richtung „Pulverfass“ schieben und am Ende jammern, dass so ein großer Traditionsverein ja nicht führbar ist. Leider legt man gerade selbst die Grundlage.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Prollmarkt am 16.12.2024 um 10:04 Uhr bearbeitet
Quo vadis, Hamburger SV? |#6408
16.12.2024 - 11:06 Uhr
Es ist schon etwas dran an den Dingen, die Ibrahim hier anspricht. Natürlich hat er es sehr emotional vorgetragen - aber ich sehe es seit vielen Jahren sehr ähnlich.

Wir haben es im HSV nie geschafft, das Leistungsprinzip absolut in den Vordergrund zu stellen. Ich träume seit Jahren davon, dass sich hier mal etwas entwickelt, das an die Zeit in Dortmund unter Klopp erinnert. Ich bin nach so vielen Jahren noch immer davon beeindruckt, wie diese Mannschaft damals gespielt hat - mit welcher Leistungsbereitschaft. Da wollte wirklich jeder. Immer. In jedem Spiel. Vom An- bis zum Abpfiff. 100%!

Wir verlieren seit vielen vielen Jahren immer wieder gegen die vermeintlich kleineren Gegner. Wie oft muss das denn noch passieren, bis sich etwas ändert? Da wird dann zu Beginn ein bisschen herumgetrabt, vielleicht mit 80-90% der Maximalbereitschaft gespielt und dann kommen diese, für mich als Fan, unerträglichen Spiele dabei heraus. Wieder und wieder und wieder. Und diese Einstellung - vielleicht wird sie von den Spielern, Trainern und Funktionären gar nicht bewusst wahrgenommen - haben wir nie unter Kontrolle bekommen. Selbst unter Tim Walter, als die Mannschaft wirklich sehr eng zusammen stand, wurde diese Malaise im Kern nie durchbrochen.

Es gibt doch bekannte Prinzipien für wirklich professionelles Arbeiten im Fußball. Warum werden die nicht mal wirklich angegangen?

Das fängt schon damit an, dass die Distanz zur Presse nicht groß genug ist. Viele alt eingesessene Journalisten genießen ziemliche Privilegien. Das wurde auch schon mehrfach ausführlich diskutiert. Es muss doch eigentlich der Standard sein, dass man hauptsächlich unter Ausschluss trainiert. Man könnte z.B. sehr einfach die öffentlichen Trainings begrenzen. Aber dann wird der Aufschrei wieder riesig.

Wenn aber die Spieler regelmäßig beim Training beklatscht werden - sry, aber das ist doch total unangemessen. In Hamburg wird seit Jahren immer wieder versagt. Unterm Strich versteht sich - mit Lichtblicken hier und da, ok - aber es wird doch klar versagt. Ziele werden nicht erreicht. So lange das so ist, muss hier niemand beklatscht werden.

Man sieht es doch auch in den Interviews der Spieler. Wann hat da mal einer richtig gebrannt? Das ist schon richtig mit der Wohlfühloase. Die Stadt und das Umfeld gibt es natürlich auch her. Aber man kann nicht damit argumentieren, dass es hier generell nicht möglich wäre, professionell zu arbeiten. Im Stadtteil wird es doch auch zumeist geschafft. In Kiel genau so.

Bei uns muss etwas aufgebrochen werden. Es muss sich grundlegend etwas ändern. Die Jahre der Misere - wie viele sind es jetzt eigentlich? - müssen doch endlich mal ein Ende haben. Die Fans haben es so was von verdient - denn die sind das einzige, was hier noch erstklassig ist.

•     •     •

7!
---
So, so you think you can tell...heaven from hell...blue skies from pain...
Quo vadis, Hamburger SV? |#6409
16.12.2024 - 11:22 Uhr
Vielleicht übersehen wir aber das Naheliegende: Die Mannschaft hat nicht DIE Qualität, die viele Fans in ihr sehen. Im Grunde hat sich die Qualität der Mannschaft seit dem Bundesliga-Abstieg sukzessive verringert. Vielleicht nicht in der Breite - wohl aber in der Spitze.

Um eine Liga zu dominieren brauche ich Unterschiedsspieler. Spieler, die auf ihrer Position überragend sind und eine so hohe individuelle Qualität aufweisen, um Spiele durch einzelne Aktionen entscheiden zu können.

Wie viele Unterschiedsspieler hat der HSV? Aus meiner Sicht 2 (!), bei gutem Willen 3.

Glatzel und Dompé - in Topform vielleicht noch Reis und Elfadli.

Alles andere, was wir im Kader haben ist Durchschnitt oder leicht über Durchschnitt. Das macht uns zu einem Team, das mehr Spiele gewinnt, als es verliert. Aber eben nicht zu einem Team, das aufgrund der Qualität der Einzelspieler gegnerische Mannschaften im Normalfall spielerisch dominieren und nur an mangelhafter Chancenauswertung scheitern kann.

Vor allem in der Defensive hakt es. Da sind wir in der Viererkette eher unter dem Durschnitt (rein bezogen auf das Defensivverhalten):
- Schonlau: deutliche Tempodefizite, maximal durchschnittliche Körperlichkeit in Zweikämpfen. Aufbauspiel: kaum Vertikalität, kaum Pässe über größere Distanz
- Hadzikadunic: Mehr Körperlichkeit, durchschnittliches Tempo, sichtbare Schwächen bezüglich Technik und Spielaufbau.
- Perrin: vergleichbar mit Hadzikadunic, Tempodefizite
- Muheim: gutes Passspiel, aber klare Defizite im Stellungsspiel, Handlungsschnelligkeit und Zweikampfverhalten,
- Hefti: technisch limitiert, aggressiver Zweikämpfer. Kann nichts wirklich gut
- Mikelbrencis: ordentliches Tempo, alles andere stark ausbaufähig

Dass wir defensiv nicht die nötige Qualität haben, konnte man unter Baumgart ganz gut sehen. Nach 1:0-Führung mit 10 Mann hinter den Ball. Das hat uns aber keineswegs stabiler gemacht. Es flogen nur noch mehr Flanken in den Strafraum.

Man hat zu viel Geld in Masse investiert. Warum einen im Unterhalt teuren Richter holen, wenn man mit Karabec und Pherai eigentlich zwei Spieler für die OM-Rolle hat?

Lieber die Planstellen 16-24 konsequent mit jüngeren Spielern besetzen. Dafür aber in jedem Mannschaftsteil versuchen einen Unterschiedsspieler zu haben. In der Abwehr (vor allem IV) fehlt dieser seit zwei Jahren. Im Mittelfeld fehlt uns ganz klar Benes.

Zusammenfassung: Die Mannschaft spielt bestimmt nicht am oberen Limit. Sie ist aber eben auch nicht so gut, wie sie in den Medien und manchmal auch hier gemacht wird.
Quo vadis, Hamburger SV? |#6410
16.12.2024 - 11:57 Uhr
Zitat von frank70
Vielleicht übersehen wir aber das Naheliegende: Die Mannschaft hat nicht DIE Qualität, die viele Fans in ihr sehen. Im Grunde hat sich die Qualität der Mannschaft seit dem Bundesliga-Abstieg sukzessive verringert. Vielleicht nicht in der Breite - wohl aber in der Spitze.

Um eine Liga zu dominieren brauche ich Unterschiedsspieler. Spieler, die auf ihrer Position überragend sind und eine so hohe individuelle Qualität aufweisen, um Spiele durch einzelne Aktionen entscheiden zu können.

Wie viele Unterschiedsspieler hat der HSV? Aus meiner Sicht 2 (!), bei gutem Willen 3.

Glatzel und Dompé - in Topform vielleicht noch Reis und Elfadli.



Zusammenfassung: Die Mannschaft spielt bestimmt nicht am oberen Limit. Sie ist aber eben auch nicht so gut, wie sie in den Medien und manchmal auch hier gemacht wird.


Mir gehen ähnliche Überlegungen durch den Kopf, und zwar schon seit einigen Wochen!
Unsere Kader ist mMn keinesfalls überdurchschnittlich beestzt, obwohl das öfters zu lesen ist!
Die derzeitige Mannschaft kann zwar im oberen Drittel mithalten, aber die Liga nicht "dominieren"!
Ergänzend zu deiner kritischen Bestansaufnahme unsere Abwehr kann man unser Mittelfeld und die Stürmer genauso nüchtern beurteilen. Neben durchaus guten Spielzügen bzw. technischen Fähigkeiten sind immer wieder klare Defizite in Taktik, Tempo, Technik zu sehen.
Zur Mentalitätsfrage übrigens traue ich mir aus der Ferne kein Urteil zu. Desweiteren frage ich mich auch, wie man die fehlende Konstanz in den Griff bekommen kann.
Mir schwant, daß der HSV, unabhängig von der Trainerfrage, auch weiterhin so durchschnittlich wie bisher auftreten wird.
Nötig sind neue Impulse!
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.