| Geburtsdatum | 21.11.1963 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | PSV Eindhoven |
Peter Bosz
23.12.2018 - 11:38 Uhr
18.02.2019 - 06:45 Uhr
Da Spiel funktioniert auch so gut, weil Charles zur Zeit top abliefert. Er ist noch wichtiger als Jule und Kai. Schade, dass Bailey immer noch nicht funktioniert. Wenn ich Weiser sehe, tun die Abgänge der Eigengewächse, da Costa und Henrichs, dreimal weh ... da muss zur neuen Saison was passieren, auch bei Wendell. Hoffentlich kommt Retsos bald zurück und wird zweiter IV neben Tah.
Ansonsten weiter so SVB
Ansonsten weiter so SVB
18.02.2019 - 06:53 Uhr
Also ich sehe da keine Gefahr eines Einbruchs, zumindest nicht so lange nicht Brandt und Ara beide wochenlang ausfallen und Bosz weiterhin versuchen würde das Spiel identisch durchzuziehen.
Klar kann es sein, dass wir 5:2 in Dortmund untergehen, aber mit einem derart spielstarken Mittelfeld und der Taktik unter Bosz werden wir weiterhin in der Lage sein den Großteil der Liga klar zu dominieren.
Wir haben da im Moment eine für Leverkusen Verhältnisse unfassbare Qualität. Brandt ist DER große Gewinner unter Bosz und spielt die 8er Position auf Weltklasse Niveau. Havertz ist Havertz und auch Ara kommt diese auf Ballbesitz orientierte Spielweise sehr entgegen. Das ist das beste Mittelfeld der Liga.
Klar kann es sein, dass wir 5:2 in Dortmund untergehen, aber mit einem derart spielstarken Mittelfeld und der Taktik unter Bosz werden wir weiterhin in der Lage sein den Großteil der Liga klar zu dominieren.
Wir haben da im Moment eine für Leverkusen Verhältnisse unfassbare Qualität. Brandt ist DER große Gewinner unter Bosz und spielt die 8er Position auf Weltklasse Niveau. Havertz ist Havertz und auch Ara kommt diese auf Ballbesitz orientierte Spielweise sehr entgegen. Das ist das beste Mittelfeld der Liga.
18.02.2019 - 06:54 Uhr
Zitat von berbo25
Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
-------------------------------------------
Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
-------------------------------------------
Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
-------------------------------------------
Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Zitat von SvBvB
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht

Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
-------------------------------------------
Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
18.02.2019 - 08:17 Uhr
Zitat von Since1904
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Zitat von berbo25
Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
-------------------------------------------
Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
-------------------------------------------
Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Zitat von SvBvB
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht

Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
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Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
18.02.2019 - 12:32 Uhr
Ich meine auch, dass die Umstände jeweils andere sind als Roger bei uns und Bosz beim BvB.
Erstens, wie schon Vorredner sagten, es ist ein anderer Pressingfußball. Ballbesitz wird eben gehalten. Der Gegener sich beizeiten regelrecht zurecht gelegt. Unter roger war das stets Überfallfußball - und hat eine Mannschaft gemauert, war das gebolze auf drittliga Niveau unsererseits, weil mit hohem Ballbesitz nicht geplant und kreativ umgegangen wurde.
Dann hat Bosz hier andere Spieler. Ja, dieser Spielstil ist intensiv. Und er funktioniert nur, wenn die Spieler bereit sind das Pensum zu gehen. Ich ahne, das war in Dortmund nicht der Fall. Da waren Spieler, die in den Jahren zuvor auch mit geringerem Laufpensum Titel gewonnen haben und sich sagten: Da mache ich nicht mit - oder nur halbherzig. Und dann ist die Nummer leicht auszuhebeln. Wenn unsere Jungs aber die volle Bereitschaft mitbringen kann das ganze langfristig gut werden. Und wenn die Abläufe noch genauer drins sind auch mit geringerem Aufwand. Ich war ganz fasziniert von den 5 Minuten in Mainz vor dem 3. tor. Da hat alles so leicht ausgesehen. jeder stand dort wo der Raum frei war. Der Ball lief wie am Schnürchen und es sah alle sehr locker aus. Und ich glaube da will Bosz hin. Zur Zeit ist das System sehr kräftezehrend, weil nich fehleranfällig. Sind die aber raus, ist die Belastung auch geringer.
Und Stichwort Belastung: Ja der Fußball iust schneller geworden in den letzten 15 Jahren. Und gleichzeitig meine ich, dass Rudis Weisheit immer noch stimmt wenn es sagte (sinngemäß), dass Top-Spieler ala Schneider, Lucio, Ballack im drei-Tage-Spielrhythmus erst richtig auf bertiebstemeratur kommen. Und es doch immer noch stimmt, dass vielen Spielern ein hartes Match lieber ist als eine harte Trainigseinheit -. vor allem dann, wenn gewonnen wird.
andere Startformationen ergeben sich durch Verletzungen, Sprerren und Krankheiten von ganz alleine. So fehlten ja auch beide Benders - und sie werden grad gut ersetzt.
Isgesamt: Abwarten Klappsparten - aber ich habe ein gutes Gefühl, wie schon lange nicht mehr. Und es macht einfach Saubock den Jungs grad zuzugucken....und das bleibt gefälligst so!
Erstens, wie schon Vorredner sagten, es ist ein anderer Pressingfußball. Ballbesitz wird eben gehalten. Der Gegener sich beizeiten regelrecht zurecht gelegt. Unter roger war das stets Überfallfußball - und hat eine Mannschaft gemauert, war das gebolze auf drittliga Niveau unsererseits, weil mit hohem Ballbesitz nicht geplant und kreativ umgegangen wurde.
Dann hat Bosz hier andere Spieler. Ja, dieser Spielstil ist intensiv. Und er funktioniert nur, wenn die Spieler bereit sind das Pensum zu gehen. Ich ahne, das war in Dortmund nicht der Fall. Da waren Spieler, die in den Jahren zuvor auch mit geringerem Laufpensum Titel gewonnen haben und sich sagten: Da mache ich nicht mit - oder nur halbherzig. Und dann ist die Nummer leicht auszuhebeln. Wenn unsere Jungs aber die volle Bereitschaft mitbringen kann das ganze langfristig gut werden. Und wenn die Abläufe noch genauer drins sind auch mit geringerem Aufwand. Ich war ganz fasziniert von den 5 Minuten in Mainz vor dem 3. tor. Da hat alles so leicht ausgesehen. jeder stand dort wo der Raum frei war. Der Ball lief wie am Schnürchen und es sah alle sehr locker aus. Und ich glaube da will Bosz hin. Zur Zeit ist das System sehr kräftezehrend, weil nich fehleranfällig. Sind die aber raus, ist die Belastung auch geringer.
Und Stichwort Belastung: Ja der Fußball iust schneller geworden in den letzten 15 Jahren. Und gleichzeitig meine ich, dass Rudis Weisheit immer noch stimmt wenn es sagte (sinngemäß), dass Top-Spieler ala Schneider, Lucio, Ballack im drei-Tage-Spielrhythmus erst richtig auf bertiebstemeratur kommen. Und es doch immer noch stimmt, dass vielen Spielern ein hartes Match lieber ist als eine harte Trainigseinheit -. vor allem dann, wenn gewonnen wird.
andere Startformationen ergeben sich durch Verletzungen, Sprerren und Krankheiten von ganz alleine. So fehlten ja auch beide Benders - und sie werden grad gut ersetzt.
Isgesamt: Abwarten Klappsparten - aber ich habe ein gutes Gefühl, wie schon lange nicht mehr. Und es macht einfach Saubock den Jungs grad zuzugucken....und das bleibt gefälligst so!
18.02.2019 - 14:28 Uhr
Zitat von datrueffel
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Zitat von Since1904
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Zitat von berbo25
Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
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Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Zitat von SvBvB
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht

Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
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Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Es ist schwer zu ertragen dass es für einige nur schwarz oder weiß gibt. Dieses in den Himmel loben ist auch immer toll. Ich bin bisher sehr zufrieden wie läuft und hoffe es bleibt auch so. Was berbo25 schreibt ist doch sehr reflektiert und gestern hätte man gut und gerne einen ins kalte Wasser werfen können.
Völlig überzogende Reaktion.
18.02.2019 - 14:28 Uhr
Zitat von datrueffel
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Zitat von Since1904
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Zitat von berbo25
Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
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Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Zitat von SvBvB
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht

Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
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Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
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Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Es ist schwer zu ertragen dass es für einige nur schwarz oder weiß gibt. Dieses in den Himmel loben ist auch immer toll. Ich bin bisher sehr zufrieden wie läuft und hoffe es bleibt auch so. Was berbo25 schreibt ist doch sehr reflektiert und gestern hätte man gut und gerne einen ins kalte Wasser werfen können.
Völlig überzogende Reaktion.
18.02.2019 - 14:35 Uhr
Ich weiß ja auch, dass er in Dortmund nach furiosem Start richtig abgestürzt ist. Aber Stand jetzt frage ich mich, was und wie genau er es gemacht hat, dass er es nur innerhalb dieser mickrigen Wintervorbereitung geschafft hat, plötzlich so einen Ballbesitzfußball zu implementieren. Gegen Düsseldorf sah das ja bereits sehr routiniert und eingespielt aus. Normalerweise brauchen Trainer doch Monate, bis sie sowas einführen. Hilfreich war mit Sicherheit, dass viele zumindest das Pressing noch aus der Roger Schmidt Zeit kannten.
18.02.2019 - 14:45 Uhr
Zitat von Werkself-04
Ich weiß ja auch, dass er in Dortmund nach furiosem Start richtig abgestürzt ist. Aber Stand jetzt frage ich mich, was und wie genau er es gemacht hat, dass er es nur innerhalb dieser mickrigen Wintervorbereitung geschafft hat, plötzlich so einen Ballbesitzfußball zu implementieren. Gegen Düsseldorf sah das ja bereits sehr routiniert und eingespielt aus. Normalerweise brauchen Trainer doch Monate, bis sie sowas einführen. Hilfreich war mit Sicherheit, dass viele zumindest das Pressing noch aus der Roger Schmidt Zeit kannten.
Ich weiß ja auch, dass er in Dortmund nach furiosem Start richtig abgestürzt ist. Aber Stand jetzt frage ich mich, was und wie genau er es gemacht hat, dass er es nur innerhalb dieser mickrigen Wintervorbereitung geschafft hat, plötzlich so einen Ballbesitzfußball zu implementieren. Gegen Düsseldorf sah das ja bereits sehr routiniert und eingespielt aus. Normalerweise brauchen Trainer doch Monate, bis sie sowas einführen. Hilfreich war mit Sicherheit, dass viele zumindest das Pressing noch aus der Roger Schmidt Zeit kannten.
Erstmal glaube ich, spricht es einfach auch für die Qualität des Kaders. Wir haben einfach viele, gut ausgebildete & spielintelligente Spieler, die die Vorgaben des Trainers relativ schnell adaptieren können; zum Anderen, hat man nicht nur RS Pressing noch als Basis, sondern halt auch HH Ballbesitzfußball. Auch wenn HH die Spieler sicher nicht mehr erreicht hat & taktisch stagniert wenn nicht sogar resigniert hat, muss man das jetzt nicht marginalisieren. Wenngleich auch richtig ist, das Herrlich sehr abhängig war von der Form einzelner... Bailey, Havertz, Volland & Bella... Trotzdem gab es da ja schon (gute) Ansätze. Da kann Bosz jetzt natürlich drauf aufbauen.
Dennoch ist der Fortschritt den man beobachten kann bemerkenswert. Nach Friedhelm Funkels Worten auf der PK kann man fast euphorisch werden. Der hat uns ja über den grünen Klee gelobt. Jetzt heißt es nur nicht nachlassen. Aber ich denke das wird unter Bosz nicht passieren. Vorallem nach den Erfahrungen bei Ajax & dem BVB...
18.02.2019 - 15:10 Uhr
Zitat von Since1904
Es ist schwer zu ertragen dass es für einige nur schwarz oder weiß gibt. Dieses in den Himmel loben ist auch immer toll. Ich bin bisher sehr zufrieden wie läuft und hoffe es bleibt auch so. Was berbo25 schreibt ist doch sehr reflektiert und gestern hätte man gut und gerne einen ins kalte Wasser werfen können.
Völlig überzogende Reaktion.
Zitat von datrueffel
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Zitat von Since1904
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Zitat von berbo25
Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
-------------------------------------------
Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
-------------------------------------------
Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
-------------------------------------------
Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Zitat von SvBvB
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht
Da gebe ich dir recht, ich habe das tatsächlich nicht nachgeschaut, ich bezog mich auf die rein subjektiven Diskussionen im forum damals. Dann nehme ich das zurück. Aber ich diskutiere ja auch gerne über die Chancen und Risiken im System und ob die mangelnde Rotation wirklich eine Gefahr ist, nur von der Hand zu weisen ist das Thema für mich nunmal einfach nicht, da machen es sich viele meiner Meinung nach zu einfach. Gerade in solch kraftraubenden Systemen geht einem auf den letzten Metern oft der Saft aus, und das kennen wir ja in Leverkusen eigentlich zur genüge mit nur halben guten Saisons. Bei Schmidt war das doch damals auch zeitweise ein Problem. Ich werds auf jeden Fall weiter beobachten, hoffe aber dass es spielerisch so weiter geht

Schmidt/Bosz Vergleich
Bosz hat schon Ähnlichkeiten zu Schmidt, dass kann keiner abstreiten.
Was ähnlich ist:
- viel Pressen
- Fokus auf Offensive
- wenig Tatkische Varianten
- ein System
Jedoch kann ich jetzt schon Unterschiede erkennen und um das zu untermauern reicht ein Blick auf die Spielestatisk.
Im Ballbesitzt wird anders agiert.
Bei Schmidt wurde sofort versucht bei Ballbesitz nach vorne zu spielen - manchmal wirklich Harakiri. Angriffe wurden fast immer über die Außen eingeleitet und zum großen Teil auch abgeschlossen.
Am Ende hat dann jede Mannschaft durchschaut was zu tun war. Hinten rein stellen und abwarten. Denn aus dem Spiel heraus lief so gut wie gar nichts.
Unter Bosz hingegen wird nicht Blind nach vorne gestürmt, außer die Gelegenheit ist da.
Auch wird das Angriffspiel sehr häufig über das Zentrum eingeleitet (Araguiz, Havertz, Brandt). Das gab es unter Schmidt nicht.
-------------------------------------------
Pro:
Wir haben jetzt gegen 3 Mannschaften gespielt die Fokus auf Defensive und Kontern gelegt haben und gut verteidigt haben. Gladbach, Krasnodar und Düsseldorf.
Alle haben so gespielt, wie am Ende unsre Gegner der Schmidt Ära.
In allen Spielen unabhängig vom Ergebniss, hatte ich das Gefühl, dass ein Sieg drin gewesen wäre.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass kein großer Einbruch wegen der Taktik eintreten wird.
-------------------------------------------
Contra:
Das Spiel ist sehr laufentensiv. Viele Sprints und Kilometer.
Dann nur eine Stammelf, die in zwei Wettbewerben antritt. Da ist das Risiko hoch, dass es zu Leistungseinbrüchen und/oder vermehrt zu Verletzungen kommen kann.
Bisher haben sich nur die Benders (was jetzt keine Überaschung ist) und Bellarabi verletzt.
Bellarabi ist aber auch ein verletzungsanfälliger Spieler. Seine Verletzung würde ich jetzt nicht auf die höhere Belastung schieben. Obwohl grade er ordentlich gelaufen ist die Rückrunde.
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Fazit:
Taktisch habe ich nicht die Befürchtung eines so großen Einbruchs wie unter Schmidt. Die Gefahr eines Einbruchs wegen des laufintensiven Spiels bei wenig Rotation, halte ich jedoch für möglich.
Auch wenn mal 2 Spieler von Havertz, Brandt und Aranguiz ausfallen, wird sich bemerkbar machen.
Trotzdem bin ich mehr als froh, dass Bosz hier ist.
Ich würde bei Contra vielleicht noch anbringen dass keinen aus unserer U19 rein schmeißt. Hätte man gestern eigentlich gut machen können.
Ich würde noch als Contra reinbringen, dass er sich vor Spielen nicht rasiert.
Was für ne Pseudo-Diskussion hier
Ist das von einigen schon die Vorbereitung auf das "ich hab's ja gleich gesagt"?
Kann man sich nicht einach an den aktuellen erfolgreichen (!) Fußball erfreuen und muss man nach 6 Wochen schon das Haar in der Suppe suchen?
Das ist nur noch schwer zu ertragen...
Es ist schwer zu ertragen dass es für einige nur schwarz oder weiß gibt. Dieses in den Himmel loben ist auch immer toll. Ich bin bisher sehr zufrieden wie läuft und hoffe es bleibt auch so. Was berbo25 schreibt ist doch sehr reflektiert und gestern hätte man gut und gerne einen ins kalte Wasser werfen können.
Völlig überzogende Reaktion.
Es hat doch nichts damit zu tun, dass es für manche nur schwarz oder weiss gibt, sondern vielmehr damit, dass nach 7(!) Spielen unter Bosz bereits eine fehlende Rotation kritisiert wird.
Wobei er in einem dieser Spiele fast die gesamte Mannschaft rausrotiert hat.
Ich habe mich auch bei einigen Spielen gefragt, warum er nicht früher wechselt (zb gegen Mainz), aber im Endeffekt ist er als Trainer näher an der Mannschaft und den Spielern dran.
Momentan feiere ich Bosz und das Team für die Leistungen, Kritik kann ich auch dann noch üben, sollte es zu vielen Verletzungen kommen. Momentan ist das aber einfach nicht der Fall. Wie gesagt, die Benders nehme ich mal raus, Havertz wurde von Kimmich gefoult und bei Karim würde ich es jetzt nicht unbedingt auf die Taktik schieben, zumal er gegen Heidenheim nicht lange gespielt hat und auch in Krasnodar meine ich relativ früh ausgewechselt wurde.
Die Verletzungen der Benders würde ich jetzt nicht auf die Tsktik von Bosz schieben. Genauso wenig wissen wir über die Verletzung von Bella, die kann auch durch falsches/ ungenügendes Aufwärmen aufgetreten sein.
Bisher konnten die Spieler alle diesen laufintensiven Stil gehen, was man durchaus von Profisportlern erwarten kann, wichtig ist hier die richtige Regeneration.
Und wer weiß, vielleicht rotiert Bosz ja gegen Krasnodar den Einen oder Anderen rein.
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