| Geburtsdatum | 08.10.1966 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Olaf Janßen [Trainer]
05.09.2013 - 06:14 Uhr
01.04.2014 - 09:48 Uhr
Wenn ich man sich die nackten Zahlen ansieht, dann stehen wir ja keineswegs schlecht da. Immerhin stehen wir nach verlorenen Spielen in oberster Tabellenhälfte. Außerdem hat man 15 Spiele unentschieden gespielt, dass heißt sie wurden nicht verloren.
Ich weiß auch nicht warum ich mir das so schön rede...
Ich weiß auch nicht warum ich mir das so schön rede...
01.04.2014 - 11:06 Uhr
Zitat von uebergabebuch:
Wenn ich man sich die nackten Zahlen ansieht, dann stehen wir ja keineswegs schlecht da. Immerhin stehen wir nach verlorenen Spielen in oberster Tabellenhälfte. Außerdem hat man 15 Spiele unentschieden gespielt, dass heißt sie wurden nicht verloren.
Ich weiß auch nicht warum ich mir das so schön rede...
Erstens weil es stimmt und zweitens weil es zeigt, wie viel fehlendes Glück diese Saison dabei ist. Mir fallen durchaus 4-5 Spiele ein, wo ein Sieg durch ein Ausgleichstor in den letzten Minuten - wahlweise durch unglücklich abgefälschte Bälle, unberechtigte Elfmeter oder ähnliches - flöten gegangen ist. Bei 5 Spielen wären das 10 Punkte mehr. Wo würde die SGD nochmal mit 37 Punkten stehen? Genau...
Deswegen sollten weder Trainer noch Mannschaft die Flinte ins Korn werfen. Es sind noch 6 Spiele. In Cottbus ist auf jeden Fall etwas drin. Auch wenn es das 16te Unentschieden ist, wäre ich nicht unglücklich.
Wenn ich man sich die nackten Zahlen ansieht, dann stehen wir ja keineswegs schlecht da. Immerhin stehen wir nach verlorenen Spielen in oberster Tabellenhälfte. Außerdem hat man 15 Spiele unentschieden gespielt, dass heißt sie wurden nicht verloren.
Ich weiß auch nicht warum ich mir das so schön rede...
Erstens weil es stimmt und zweitens weil es zeigt, wie viel fehlendes Glück diese Saison dabei ist. Mir fallen durchaus 4-5 Spiele ein, wo ein Sieg durch ein Ausgleichstor in den letzten Minuten - wahlweise durch unglücklich abgefälschte Bälle, unberechtigte Elfmeter oder ähnliches - flöten gegangen ist. Bei 5 Spielen wären das 10 Punkte mehr. Wo würde die SGD nochmal mit 37 Punkten stehen? Genau...
Deswegen sollten weder Trainer noch Mannschaft die Flinte ins Korn werfen. Es sind noch 6 Spiele. In Cottbus ist auf jeden Fall etwas drin. Auch wenn es das 16te Unentschieden ist, wäre ich nicht unglücklich.
02.04.2014 - 06:47 Uhr
OJ war, ist und bleibt für uns derzeit die beste Alternative.
Ich denke das Olaf Janßen sehr gut zum Team und zum Verein passt. Wir können nicht jedes Jahr 3 Trainer entlassen und damit die Mannschaft durcheinander bringen. Wir haben unter Loose und Packult auch nicht anders gespielt. MMn fehlt es eher an Teamgeist und nicht an der fehlenden oder falschen Arbeit des Trainers.
Ich denke das Olaf Janßen sehr gut zum Team und zum Verein passt. Wir können nicht jedes Jahr 3 Trainer entlassen und damit die Mannschaft durcheinander bringen. Wir haben unter Loose und Packult auch nicht anders gespielt. MMn fehlt es eher an Teamgeist und nicht an der fehlenden oder falschen Arbeit des Trainers.
02.04.2014 - 09:35 Uhr
Er ist ja auch der dritte Trainer, der mit einem Kader, der zum Großteil schon unter Loose da war, arbeitet.
Ich glaube auch nicht, dass unsere Mannschaft so viel mehr unter einem anderen leisten könnte. Wir gehören in untere Tabellenregionen, damit müssen wir uns abfinden. Wenigstens haben wir Erfahrungen mit dieser Situation, vielleicht/hoffentlich spricht das zuletzt für uns.
Ich glaube auch nicht, dass unsere Mannschaft so viel mehr unter einem anderen leisten könnte. Wir gehören in untere Tabellenregionen, damit müssen wir uns abfinden. Wenigstens haben wir Erfahrungen mit dieser Situation, vielleicht/hoffentlich spricht das zuletzt für uns.
04.04.2014 - 10:25 Uhr
Zitat
Ich sags mal so:
Er als Trainer würde, und das ist meine ganz persönliche Meinung, sicher eine andere Tour fahren als OJ. Ich will den Olaf nicht in Frage stellen, nur ein bissl mehr harte Worte täten dem ein oder anderen schon mal ganz gut. Du kannst nicht jeden Bockmist verteidigen und die Mannschaftsleistung noch als gut hinstellen. Siehe Aussage von OJ nach dem Sandhausenspiel. Ich stimme da dem Ede schon noch zu, klar ist er Oldshool und hat andere, meinetwegen antiquierte Methoden, aber in der derzeitigen Situation wären die vllt. angebracht.
http://www.transfermarkt.de/de/kaffeeklatsch-mit-eierschegge-und-en-schaelschen-heesn/topic/ansicht_169_5406_seite56.html#last
Das hält jeder anders.
Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen, wenn immer wieder auf die Mannschaft eingeschlagen wird und die Leistungen vor Sandhausen verbieten das eigentlich.
Wenn man Sandhausen ausklammert, selbst das würde ich nicht ausklammern, hat man vorher gute Spiele gehabt wo der Ertrag natürlich mies war. Allerdings was nutzt es hier auf die Mannschaft einzudreschen, wenn sie augenscheinlich alles gibt?
Genau das ist aber die Geyer Methode: Immer feste drauf und wenn sie am Boden sind, dann um so mehr. Das hat früher funktioniert, da man früher nicht solche weichgespülten Profis hatte. Aber heut zu Tage hat der Spieler mehr Macht als der Trainer und so wird der Misserfolg nicht am Fußballer festgemacht, sondern am Trainer. Diesen Umstand sind sich die Profis bewusst und diesen Umstand haben sich unsere Profis zwei mal bereits zu nutzen gemacht. Wenn du jetzt auf die Spieler einschlägst erreichst du das Gegenteil und wir können wirklich über einen neuen Trainer diskutieren.
Ich sags mal so:
Er als Trainer würde, und das ist meine ganz persönliche Meinung, sicher eine andere Tour fahren als OJ. Ich will den Olaf nicht in Frage stellen, nur ein bissl mehr harte Worte täten dem ein oder anderen schon mal ganz gut. Du kannst nicht jeden Bockmist verteidigen und die Mannschaftsleistung noch als gut hinstellen. Siehe Aussage von OJ nach dem Sandhausenspiel. Ich stimme da dem Ede schon noch zu, klar ist er Oldshool und hat andere, meinetwegen antiquierte Methoden, aber in der derzeitigen Situation wären die vllt. angebracht.
http://www.transfermarkt.de/de/kaffeeklatsch-mit-eierschegge-und-en-schaelschen-heesn/topic/ansicht_169_5406_seite56.html#last
Das hält jeder anders.
Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen, wenn immer wieder auf die Mannschaft eingeschlagen wird und die Leistungen vor Sandhausen verbieten das eigentlich.
Wenn man Sandhausen ausklammert, selbst das würde ich nicht ausklammern, hat man vorher gute Spiele gehabt wo der Ertrag natürlich mies war. Allerdings was nutzt es hier auf die Mannschaft einzudreschen, wenn sie augenscheinlich alles gibt?
Genau das ist aber die Geyer Methode: Immer feste drauf und wenn sie am Boden sind, dann um so mehr. Das hat früher funktioniert, da man früher nicht solche weichgespülten Profis hatte. Aber heut zu Tage hat der Spieler mehr Macht als der Trainer und so wird der Misserfolg nicht am Fußballer festgemacht, sondern am Trainer. Diesen Umstand sind sich die Profis bewusst und diesen Umstand haben sich unsere Profis zwei mal bereits zu nutzen gemacht. Wenn du jetzt auf die Spieler einschlägst erreichst du das Gegenteil und wir können wirklich über einen neuen Trainer diskutieren.
04.04.2014 - 10:37 Uhr
da gehe ichvoll mit dier keks,
auf der einen seite wurde oj gelobt, dass er wider spirit ins team gebracht hat, auf der anderen seite fordert ede, dass es typen gibt, die mal ordentlich dazwischenhauen
sicher, das eine schließt das andere nicht aus, aber ich finde es schn angenehmer, wenn es im team eine, nennen wir es mal "konkurrierende harmonie" gibt
ede sagte auch mal, dass es ein fehler ist, ständig den trainer zu wechseln, jetzt geht dynamo diesen weg und schon spricht er dieses thema nicht mehr an
er ist eine alternde labertasche, der von seiner vergangenheit als erfolgreicher trainer zehrt
auf der einen seite wurde oj gelobt, dass er wider spirit ins team gebracht hat, auf der anderen seite fordert ede, dass es typen gibt, die mal ordentlich dazwischenhauen
sicher, das eine schließt das andere nicht aus, aber ich finde es schn angenehmer, wenn es im team eine, nennen wir es mal "konkurrierende harmonie" gibt
ede sagte auch mal, dass es ein fehler ist, ständig den trainer zu wechseln, jetzt geht dynamo diesen weg und schon spricht er dieses thema nicht mehr an
er ist eine alternde labertasche, der von seiner vergangenheit als erfolgreicher trainer zehrt
04.04.2014 - 10:48 Uhr
Zitat von birbante:
Er als Trainer würde, und das ist meine ganz persönliche Meinung, sicher eine andere Tour fahren als OJ. Ich will den Olaf nicht in Frage stellen, nur ein bissl mehr harte Worte täten dem ein oder anderen schon mal ganz gut. Du kannst nicht jeden Bockmist verteidigen und die Mannschaftsleistung noch als gut hinstellen. Siehe Aussage von OJ nach dem Sandhausenspiel. Ich stimme da dem Ede schon noch zu, klar ist er Oldshool und hat andere, meinetwegen antiquierte Methoden, aber in der derzeitigen Situation wären die vllt. angebracht.
Ähmmm... Das würde voraussetzen, dass du die Tour von OJ kennst. Das wage ich zu bezweifeln. Ich bin der Meinung, dass Janßen schon ein harter Hund ist. Aber er spricht diese Dinge intern an und nicht auf Pressekonferenzen oder in Interviews. Dabei kann er sehr deutlich werden, wie man aus Aussagen von u.a. Tobias Müller durchaus zwischen den Zeilen herauslesen kann.
Wer, und da schließe ich Ede Geyer ausdrücklich mit ein, von öffentlichen Auftritten auf die interne Kommunikation schließt, der hat ungefähr so viel Ahnung wie du und ich.
Eduard Geyer hat für mich ohnehin jede Glaubwürdigkeit verloren. Wenn ihm jemand ein Mikrofon hinhält, dann plappert er irgendwas da hinein. Das aktuelle Interview ist da der beste Beleg. Der Mann hat keine Ahnung von den internen Abläufen. Aber gute Ratschläge für den Trainer verteilen. Lächerlich! Im Nachhinein den Schlaumeier geben, dass ist das einzige, was er gut kann.
Er als Trainer würde, und das ist meine ganz persönliche Meinung, sicher eine andere Tour fahren als OJ. Ich will den Olaf nicht in Frage stellen, nur ein bissl mehr harte Worte täten dem ein oder anderen schon mal ganz gut. Du kannst nicht jeden Bockmist verteidigen und die Mannschaftsleistung noch als gut hinstellen. Siehe Aussage von OJ nach dem Sandhausenspiel. Ich stimme da dem Ede schon noch zu, klar ist er Oldshool und hat andere, meinetwegen antiquierte Methoden, aber in der derzeitigen Situation wären die vllt. angebracht.
Ähmmm... Das würde voraussetzen, dass du die Tour von OJ kennst. Das wage ich zu bezweifeln. Ich bin der Meinung, dass Janßen schon ein harter Hund ist. Aber er spricht diese Dinge intern an und nicht auf Pressekonferenzen oder in Interviews. Dabei kann er sehr deutlich werden, wie man aus Aussagen von u.a. Tobias Müller durchaus zwischen den Zeilen herauslesen kann.
Wer, und da schließe ich Ede Geyer ausdrücklich mit ein, von öffentlichen Auftritten auf die interne Kommunikation schließt, der hat ungefähr so viel Ahnung wie du und ich.
Eduard Geyer hat für mich ohnehin jede Glaubwürdigkeit verloren. Wenn ihm jemand ein Mikrofon hinhält, dann plappert er irgendwas da hinein. Das aktuelle Interview ist da der beste Beleg. Der Mann hat keine Ahnung von den internen Abläufen. Aber gute Ratschläge für den Trainer verteilen. Lächerlich! Im Nachhinein den Schlaumeier geben, dass ist das einzige, was er gut kann.
04.04.2014 - 10:57 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Das hält jeder anders.
Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen, wenn immer wieder auf die Mannschaft eingeschlagen wird und die Leistungen vor Sandhausen verbieten das eigentlich.
Wenn man Sandhausen ausklammert, selbst das würde ich nicht ausklammern, hat man vorher gute Spiele gehabt wo der Ertrag natürlich mies war. Allerdings was nutzt es hier auf die Mannschaft einzudreschen, wenn sie augenscheinlich alles gibt?
Genau das ist aber die Geyer Methode: Immer feste drauf und wenn sie am Boden sind, dann um so mehr. Das hat früher funktioniert, da man früher nicht solche weichgespülten Profis hatte. Aber heut zu Tage hat der Spieler mehr Macht als der Trainer und so wird der Misserfolg nicht am Fußballer festgemacht, sondern am Trainer. Diesen Umstand sind sich die Profis bewusst und diesen Umstand haben sich unsere Profis zwei mal bereits zu nutzen gemacht. Wenn du jetzt auf die Spieler einschlägst erreichst du das Gegenteil und wir können wirklich über einen neuen Trainer diskutieren.
Wie schon gesagt, wir wissen letztlich auch gar nicht, ob OJ laut wird und den Spielern seine Meinung geigt.
Ich persönlich denke schon, dass er seinem Ärger Luft macht. Aber er ist ein guter Psychologe und haut nicht auf die Spieler drauf. Er spricht klar und direkt an, was nicht gepasst hat. Ich vermute, er ist keiner, der herumkrakeelt und Spieler persönlich angreift. Das lassen sich die Spieler heutzutage auch nicht mehr gefallen. Genau wie autoritäre Lehrer und Eltern auf Granit beißen, tun es auch autoritäre Trainer. Deswegen ist diese Gattung sowohl in der 1. BL als auch in der 2 BL mehr oder weniger ausgestorben.
Wenn Geyer also seinen Senf zu dieser Thematik dazugibt, dann ist es zum einen polemisch, weil er nur nachquatscht, was die meisten Fans hören wollen und zum anderen sind es Äußerungen eines lebenden Fossils...
Das hält jeder anders.
Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen, wenn immer wieder auf die Mannschaft eingeschlagen wird und die Leistungen vor Sandhausen verbieten das eigentlich.
Wenn man Sandhausen ausklammert, selbst das würde ich nicht ausklammern, hat man vorher gute Spiele gehabt wo der Ertrag natürlich mies war. Allerdings was nutzt es hier auf die Mannschaft einzudreschen, wenn sie augenscheinlich alles gibt?
Genau das ist aber die Geyer Methode: Immer feste drauf und wenn sie am Boden sind, dann um so mehr. Das hat früher funktioniert, da man früher nicht solche weichgespülten Profis hatte. Aber heut zu Tage hat der Spieler mehr Macht als der Trainer und so wird der Misserfolg nicht am Fußballer festgemacht, sondern am Trainer. Diesen Umstand sind sich die Profis bewusst und diesen Umstand haben sich unsere Profis zwei mal bereits zu nutzen gemacht. Wenn du jetzt auf die Spieler einschlägst erreichst du das Gegenteil und wir können wirklich über einen neuen Trainer diskutieren.
Wie schon gesagt, wir wissen letztlich auch gar nicht, ob OJ laut wird und den Spielern seine Meinung geigt.
Ich persönlich denke schon, dass er seinem Ärger Luft macht. Aber er ist ein guter Psychologe und haut nicht auf die Spieler drauf. Er spricht klar und direkt an, was nicht gepasst hat. Ich vermute, er ist keiner, der herumkrakeelt und Spieler persönlich angreift. Das lassen sich die Spieler heutzutage auch nicht mehr gefallen. Genau wie autoritäre Lehrer und Eltern auf Granit beißen, tun es auch autoritäre Trainer. Deswegen ist diese Gattung sowohl in der 1. BL als auch in der 2 BL mehr oder weniger ausgestorben.
Wenn Geyer also seinen Senf zu dieser Thematik dazugibt, dann ist es zum einen polemisch, weil er nur nachquatscht, was die meisten Fans hören wollen und zum anderen sind es Äußerungen eines lebenden Fossils...
04.04.2014 - 11:33 Uhr
man hat doch nach dem Sandi Spiel gesehen, wie er in der Team-Besprechung lauter geworden ist - hoch rot angelaufener Kopf, sonst sah das schon anders aus ;)
04.04.2014 - 14:22 Uhr
Vor allem sollte man, wenn man Ede auch noch als Alternative ansieht (zum Glück würde er es gar nicht mehr machen wollen), sich auch einmal an die letzten Stationen von ede bei uns und den Chemikern erinnern....Das hatte am Ede auch nichts mehr mit Fussball oder Erfolg zu tun.
Es gibt vermutlich einen Grund das sowohl unser Quälix-Ede als auch Dixi sportlich-Bedeutungsmäßig von ganz oben (Bundesligatrainer) bis ganz unten (zum mindest bei Dixi ehrenamtlicher Scout) durchgereicht wurden....jetzt zu sagen, das hier das sportliche Verständnis für heutigen Profifussball verpackt in Brotdosen liegt, ist dann doch etwas verwegen
Es gibt vermutlich einen Grund das sowohl unser Quälix-Ede als auch Dixi sportlich-Bedeutungsmäßig von ganz oben (Bundesligatrainer) bis ganz unten (zum mindest bei Dixi ehrenamtlicher Scout) durchgereicht wurden....jetzt zu sagen, das hier das sportliche Verständnis für heutigen Profifussball verpackt in Brotdosen liegt, ist dann doch etwas verwegen
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