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Nathaniel Brown
Geburtsdatum 16.06.2003
Alter 23
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,76m
Vertrag bis 30.06.2031
Position Linker Verteidiger
Fuß links
Akt. Verein FC Bayern München

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 4246
3344
8-2
1--

Nathaniel Brown [21]

03.01.2024 - 15:06 Uhr
Nathaniel Brown [21] |#481
07.07.2026 - 09:56 Uhr
der letzte TM Marktwert von Brown liegt bei Ende mit 40 Mio. €, das hatte ich mit einem höheren Wert gerechnet.
Auch wenn für Ablöse vermutlich andere Kriterien eine Rolle spielen, finde ich die kolportierte Ablöse -einige sehen das ja völlig anders- mit 55 Mio. € gar nicht so dramatisch
Nathaniel Brown [21] |#482
07.07.2026 - 11:29 Uhr

Quelle: sport.de

Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.

•     •     •

Tradition kann man nicht kaufen!
Nathaniel Brown [21] |#483
07.07.2026 - 12:03 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.


Sorry, Jochen, aber hier sind wir überhaupt nicht beieinander. "pacta sunt servanda". Verträge sind nunmal so wie sie geschlossen sind. Und wenn da drin stehen sollte, dass eine WVB zum 30.06. eines jeden Jahres sinkt, dann wussten das alle Vertragsparteien bei Vertragsschluss.

Im Gegenteil, wenn Krösche die Wahl hat ob er am 29.06. hier den Verkauf abschließt oder am 02.07. und das für seinen Verien a) in das richtige Bilanzjahr fällt und b) dabei 2,5% WVB gespartr werden würden, dann wäre alles andere als genau DAS zu machen, Untreue gegen den Arbeitgeber und Basar-Mentalität.

Daran ist nix unfair (sollte es überhaupt so liegen) wenn es so vertraglich geregelt ist und ein Abweichen zugunsten des FCN würde ich hier (zB als Mitglied eines Aufsichtsgremiums) aber entschieden auf den Tisch bringen.

•     •     •

Nur die SGE

#StandwithUkraine
Nathaniel Brown [21] |#484
07.07.2026 - 13:33 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Zitat von Jochen-Wetterau

Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.


Sorry, Jochen, aber hier sind wir überhaupt nicht beieinander. "pacta sunt servanda". Verträge sind nunmal so wie sie geschlossen sind. Und wenn da drin stehen sollte, dass eine WVB zum 30.06. eines jeden Jahres sinkt, dann wussten das alle Vertragsparteien bei Vertragsschluss.

Im Gegenteil, wenn Krösche die Wahl hat ob er am 29.06. hier den Verkauf abschließt oder am 02.07. und das für seinen Verien a) in das richtige Bilanzjahr fällt und b) dabei 2,5% WVB gespartr werden würden, dann wäre alles andere als genau DAS zu machen, Untreue gegen den Arbeitgeber und Basar-Mentalität.

Daran ist nix unfair (sollte es überhaupt so liegen) wenn es so vertraglich geregelt ist und ein Abweichen zugunsten des FCN würde ich hier (zB als Mitglied eines Aufsichtsgremiums) aber entschieden auf den Tisch bringen.

Wenn es diese Klausel gibt, hat Krösche natürlich im Sinne des Vereins messbar richtig gehandelt!
Ich kann aber eigentlich nicht glauben, dass eine solche Abgrenzung Sinn macht. Der Krösche ist ja nicht mit dem Gedanken da reingegangen, dass er Brown am 3.7. verkaufen würde, sondern es gibt da 2 Transferfenster. Deshalb schrieb ich ja auch, dass Nürnberg dem Verantwortlichen die Geschichte um die Ohren hauen muss.

Auch in dem Wissen, dass Krösche so handeln muss, habe ich Bauchschmerzen, wenn man gefühlt die andere Seite austrickst. Ok das Finanzamt ist was anderes, das ist ja keine gemeinsame Vereinbarung, sondern eine einseitige Anforderung. Wenn wir an Nürnbergs Stelle wären und Voraussetzung die Abgrenzung 30.06. stimmt, was würden wir sagen? Der ***** Krösche hat völlig unnötig eine Frist gewählt, die herausfordert, verarscht mich doch. Wir reden hier wohl über 1,25 Mios!

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass man solche unlogischen Grenzen unbeachtet in den Verträgen durchrutschen lässt, denn auch der FCN ist ja nicht der VfB Hinter Klein Auheim 1985, sondern auch ein Wirtschaftsunternehmen.

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Tradition kann man nicht kaufen!
Nathaniel Brown [21] |#485
07.07.2026 - 14:08 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Jochen-Wetterau

Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.


Sorry, Jochen, aber hier sind wir überhaupt nicht beieinander. "pacta sunt servanda". Verträge sind nunmal so wie sie geschlossen sind. Und wenn da drin stehen sollte, dass eine WVB zum 30.06. eines jeden Jahres sinkt, dann wussten das alle Vertragsparteien bei Vertragsschluss.

Im Gegenteil, wenn Krösche die Wahl hat ob er am 29.06. hier den Verkauf abschließt oder am 02.07. und das für seinen Verien a) in das richtige Bilanzjahr fällt und b) dabei 2,5% WVB gespartr werden würden, dann wäre alles andere als genau DAS zu machen, Untreue gegen den Arbeitgeber und Basar-Mentalität.

Daran ist nix unfair (sollte es überhaupt so liegen) wenn es so vertraglich geregelt ist und ein Abweichen zugunsten des FCN würde ich hier (zB als Mitglied eines Aufsichtsgremiums) aber entschieden auf den Tisch bringen.

Wenn es diese Klausel gibt, hat Krösche natürlich im Sinne des Vereins messbar richtig gehandelt!
Ich kann aber eigentlich nicht glauben, dass eine solche Abgrenzung Sinn macht. Der Krösche ist ja nicht mit dem Gedanken da reingegangen, dass er Brown am 3.7. verkaufen würde, sondern es gibt da 2 Transferfenster. Deshalb schrieb ich ja auch, dass Nürnberg dem Verantwortlichen die Geschichte um die Ohren hauen muss.

Auch in dem Wissen, dass Krösche so handeln muss, habe ich Bauchschmerzen, wenn man gefühlt die andere Seite austrickst. Ok das Finanzamt ist was anderes, das ist ja keine gemeinsame Vereinbarung, sondern eine einseitige Anforderung. Wenn wir an Nürnbergs Stelle wären und Voraussetzung die Abgrenzung 30.06. stimmt, was würden wir sagen? Der ***** Krösche hat völlig unnötig eine Frist gewählt, die herausfordert, verarscht mich doch. Wir reden hier wohl über 1,25 Mios!

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass man solche unlogischen Grenzen unbeachtet in den Verträgen durchrutschen lässt, denn auch der FCN ist ja nicht der VfB Hinter Klein Auheim 1985, sondern auch ein Wirtschaftsunternehmen.


Ich glaube man muss das Gesamtkonstrukt sehen.

Brown hat 11,75 Mio gekostet. Dazu gab es eine Rückleihe an Nürnberg, die wohl verrechnet wurde. Allein deshalb kann man schon die gestaffelte WVB erklären und Schnittpunkt zwischen 2 Rechnungsjahren ist nunmal (mittlerweile) der 30.06.; beim FCN ja auch.

Also 50 Mio Basis - 11,75= 39,25 Mio Berechnungsbasis (Eine WVB wird idR grundsätzlich vom Mehrerlös berechnet).

Dann haben wir 3.925.000.- bei 10 % WVB; und 4.990.625 bei 12,5 %. Also 1.065.625 € Differenz.

Das ist doch eine Summe, die man vorher auf dem Schirm hat. Ich meine, wir rechnen hier hobbymäßig rum, aber beim FCN und der SGE waren solche Zahlenspiele bei der damaligen Verpflichtung doch präsent.

Ich meine, dem Nürnberger Verantwortlichen jetzt vorzuwerfen dass diese Klausel ihnen in der eingetretenen Form wohl ca. 1 Mio € weniger Beteiligung bringt ist doch müßig. Genausogut kann man dort vorwerfen dass es nur 11,75 Mio rausverhandelt waren und nicht mehr. Im Grunde haben sie jetzt für einen (damals) Zweitligakicker rund 16 Mio + 6 Monate Leihe bekommen.

Das ist doch ein Top Ergebnis.

Ich glaube kaum, dass da in Nürnberg irgendwer zur Rechenschafft gezogen wird, dass noch eine Mio mehr hätte bei rauskommen müssen.

EDITH sagt:

Ich rede Quatsch. Es wäre ja gar nicht anders möglich gewesen. Das Transferfenster öffnete am 01.07. , vorher wäre ein Transfer gar nicht möglich gewesen. Nürnberg hätte also ohnehin nur die 12,5% bekommen, wenn ein Wechsel im Winter erfolgt wäre.

•     •     •

Nur die SGE

#StandwithUkraine

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Falkenmayer am 07.07.2026 um 14:14 Uhr bearbeitet
Nathaniel Brown [21] |#486
07.07.2026 - 17:30 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Zitat von Jochen-Wetterau

Zitat von Falkenmayer

Zitat von Jochen-Wetterau

Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.


Sorry, Jochen, aber hier sind wir überhaupt nicht beieinander. "pacta sunt servanda". Verträge sind nunmal so wie sie geschlossen sind. Und wenn da drin stehen sollte, dass eine WVB zum 30.06. eines jeden Jahres sinkt, dann wussten das alle Vertragsparteien bei Vertragsschluss.

Im Gegenteil, wenn Krösche die Wahl hat ob er am 29.06. hier den Verkauf abschließt oder am 02.07. und das für seinen Verien a) in das richtige Bilanzjahr fällt und b) dabei 2,5% WVB gespartr werden würden, dann wäre alles andere als genau DAS zu machen, Untreue gegen den Arbeitgeber und Basar-Mentalität.

Daran ist nix unfair (sollte es überhaupt so liegen) wenn es so vertraglich geregelt ist und ein Abweichen zugunsten des FCN würde ich hier (zB als Mitglied eines Aufsichtsgremiums) aber entschieden auf den Tisch bringen.

Wenn es diese Klausel gibt, hat Krösche natürlich im Sinne des Vereins messbar richtig gehandelt!
Ich kann aber eigentlich nicht glauben, dass eine solche Abgrenzung Sinn macht. Der Krösche ist ja nicht mit dem Gedanken da reingegangen, dass er Brown am 3.7. verkaufen würde, sondern es gibt da 2 Transferfenster. Deshalb schrieb ich ja auch, dass Nürnberg dem Verantwortlichen die Geschichte um die Ohren hauen muss.

Auch in dem Wissen, dass Krösche so handeln muss, habe ich Bauchschmerzen, wenn man gefühlt die andere Seite austrickst. Ok das Finanzamt ist was anderes, das ist ja keine gemeinsame Vereinbarung, sondern eine einseitige Anforderung. Wenn wir an Nürnbergs Stelle wären und Voraussetzung die Abgrenzung 30.06. stimmt, was würden wir sagen? Der ***** Krösche hat völlig unnötig eine Frist gewählt, die herausfordert, verarscht mich doch. Wir reden hier wohl über 1,25 Mios!

Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass man solche unlogischen Grenzen unbeachtet in den Verträgen durchrutschen lässt, denn auch der FCN ist ja nicht der VfB Hinter Klein Auheim 1985, sondern auch ein Wirtschaftsunternehmen.


Ich glaube man muss das Gesamtkonstrukt sehen.

Brown hat 11,75 Mio gekostet. Dazu gab es eine Rückleihe an Nürnberg, die wohl verrechnet wurde. Allein deshalb kann man schon die gestaffelte WVB erklären und Schnittpunkt zwischen 2 Rechnungsjahren ist nunmal (mittlerweile) der 30.06.; beim FCN ja auch.

Also 50 Mio Basis - 11,75= 39,25 Mio Berechnungsbasis (Eine WVB wird idR grundsätzlich vom Mehrerlös berechnet).

Dann haben wir 3.925.000.- bei 10 % WVB; und 4.990.625 bei 12,5 %. Also 1.065.625 € Differenz.

Das ist doch eine Summe, die man vorher auf dem Schirm hat. Ich meine, wir rechnen hier hobbymäßig rum, aber beim FCN und der SGE waren solche Zahlenspiele bei der damaligen Verpflichtung doch präsent.

Ich meine, dem Nürnberger Verantwortlichen jetzt vorzuwerfen dass diese Klausel ihnen in der eingetretenen Form wohl ca. 1 Mio € weniger Beteiligung bringt ist doch müßig. Genausogut kann man dort vorwerfen dass es nur 11,75 Mio rausverhandelt waren und nicht mehr. Im Grunde haben sie jetzt für einen (damals) Zweitligakicker rund 16 Mio + 6 Monate Leihe bekommen.

Das ist doch ein Top Ergebnis.

Ich glaube kaum, dass da in Nürnberg irgendwer zur Rechenschafft gezogen wird, dass noch eine Mio mehr hätte bei rauskommen müssen.

EDITH sagt:

Ich rede Quatsch. Es wäre ja gar nicht anders möglich gewesen. Das Transferfenster öffnete am 01.07. , vorher wäre ein Transfer gar nicht möglich gewesen. Nürnberg hätte also ohnehin nur die 12,5% bekommen, wenn ein Wechsel im Winter erfolgt wäre.


Tante Edith löst das ganze damit dann auf, dass das Geschreibe von 12,5 % Schwachsinn ab Februar war. Damit hatte es keine Auswirkung, wann man den Vertrag unterschreibt. Genau das ist das, was ich meinte, dass da nicht irgendwelche Clowns sitzen und da Schlupflöcher zulassen. Es bestätigt wieder einmal meine Meinung, dass viele Journalisten wenig hinterfragen und teilweise sogar die Expertise für das Resort an sich fehlt.

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Tradition kann man nicht kaufen!
Nathaniel Brown [21] |#487
08.07.2026 - 09:57 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Zitat von Jochen-Wetterau
Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.

Ich glaube man muss das Gesamtkonstrukt sehen.

Brown hat 11,75 Mio gekostet. Dazu gab es eine Rückleihe an Nürnberg, die wohl verrechnet wurde. Allein deshalb kann man schon die gestaffelte WVB erklären und Schnittpunkt zwischen 2 Rechnungsjahren ist nunmal (mittlerweile) der 30.06.; beim FCN ja auch.

Also 50 Mio Basis - 11,75= 39,25 Mio Berechnungsbasis (Eine WVB wird idR grundsätzlich vom Mehrerlös berechnet).

Dann haben wir 3.925.000.- bei 10 % WVB; und 4.990.625 bei 12,5 %. Also 1.065.625 € Differenz.

Das ist doch eine Summe, die man vorher auf dem Schirm hat. Ich meine, wir rechnen hier hobbymäßig rum, aber beim FCN und der SGE waren solche Zahlenspiele bei der damaligen Verpflichtung doch präsent.

Ich meine, dem Nürnberger Verantwortlichen jetzt vorzuwerfen dass diese Klausel ihnen in der eingetretenen Form wohl ca. 1 Mio € weniger Beteiligung bringt ist doch müßig. Genausogut kann man dort vorwerfen dass es nur 11,75 Mio rausverhandelt waren und nicht mehr. Im Grunde haben sie jetzt für einen (damals) Zweitligakicker rund 16 Mio + 6 Monate Leihe bekommen.

Das ist doch ein Top Ergebnis.

Ich glaube kaum, dass da in Nürnberg irgendwer zur Rechenschafft gezogen wird, dass noch eine Mio mehr hätte bei rauskommen müssen.

EDITH sagt:

Ich rede Quatsch. Es wäre ja gar nicht anders möglich gewesen. Das Transferfenster öffnete am 01.07. , vorher wäre ein Transfer gar nicht möglich gewesen. Nürnberg hätte also ohnehin nur die 12,5% bekommen, wenn ein Wechsel im Winter erfolgt wäre.

Bei deiner finalen Aussage, dass in Nürnberg niemand einen groben Schnitzer gemacht hat, gehe ich mit.
Beim Rest aber nicht 😄

1. Spieler können nicht vor dem 1.7. zum neuen Verein wechseln, aber man kann die Spieler ja vor dem 1.7. verpflichten. Ist doch auch an der Tagesordnung und war auch schon immer für die Bilanzierung relevant, wann man eine Verpflichtung dingfest und öffentlich macht.

2. Bei der Rechnung kacke ich Korinthen, aber egal. Ich komme ja zum selben Schluss wie du, dass Nürnberg da mit Sicherheit keinen Fehler gemacht hat.

Brown war ursprünglich für 3 Mio. gewechselt. Durch weitere Boni kamen anscheinend (laut seinem Profil) noch 2,5 Mio. hinzu. Also insgesamt 5,5 Mio. € (Bei den 11,75 Mio., die dort stehen, ist die WVB schon eingerechnet).
Wenn er jetzt für 50 Mio. gewechselt ist, wären es 44,5 Mio. Gewinn für die Eintracht (wobei ich mir die Frage stelle, ob diese Boni tatsächlich mit rein zählen oder nur die fixe Ablöse von damals?)
Bei 10% WVB wären das nach einem gewissen Adam R. 4,45 Mio. € und ein bei 12,5% WVB 5,562 Mio. €, die der FCN noch bekommt
Macht immer noch 1,1 Mio. € Unterschied, aber der Rechenweg ist ein anderer 😄

@Jochen-Wetterau Der Grund, warum ich nicht glaube, dass in Nürnberg da ein Hahn nach kräht, ist der, dass für den FCN ja schon der absolute Best Case eingetreten ist. Man hat fast die vollständigen Boni von der Eintracht bekommen und der Spieler wechselt für eine rekordverdächtige Summe zu den Bayern.
Wenn alles durchschnittlich gelaufen wäre, wäre Brown kein Nationalspieler geworden und wäre vielleicht für 15 Mio. zu Dortmund gewechselt. Dann hätte Nürnberg so gut wie gar nichts gesehen. Egal wie hoch die WVB gewesen wäre. Die werden schon zufrieden sein.

Und unübliches Gebahren finde ich das auch nicht.
Dass sich Klauseln nach bestimmten Daten richten, ist doch nicht unüblich. Ausstiegsklauseln zum Beispiel.
Auch die Höhe von Rückkaufoptionen verändern sich nicht selten mit den Jahren.

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VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
Nathaniel Brown [21] |#488
08.07.2026 - 10:45 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Zitat von Falkenmayer

Zitat von Jochen-Wetterau

Quelle: www.sport.de
Laut "Bild" soll die Transferbeteiligung des 1. FC Nürnberg bei zehn Prozent liegen. Wäre Brown noch im Juni von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern gewechselt, hätte der Club angeblich 12,5 Prozent eingesackt. Dieser Anteil wurde in den letzten Wochen kolportiert. Der FC Bayern verpflichtete Brown offiziell am 3. Juli.
Eine Info die mir eigentlich nicht gefällt , wobei ich das auch so nicht glauben mag, dass das so formuliert sein soll.

Ich bin ein Freund davon, mit offenen Karten zu spielen und den Vertragspartnern auch das zuzustehen, was ihnen zusteht. So gefällt mir auch nicht, die Geschichte, dass Leihspieler nicht eingesetzt werden, wenn Kaufpflicht droht. So sollte es für mich keinen Unterschied machen, ob ein Spieler zum 30.06 wechselt oder am 01.07. Da gibt es durchaus schon Interessen Käufe bilanztechnisch zu "verschieben", jetzt also auch noch Beteiligungen? Warum ich Zweifel ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das so abgestuft wird. Da mache ich doch nicht das Datum 30.06. sondern das Transferfenster als Maßstab. Da gibt es kein böses Blut, weil man nichts verschieben kann.
Ich möchte nicht glauben, dass Frankfurt und Nürnberg eine solche Unsicherheit übersehen haben oder gar gewollt.

Sollte also wirklich der Vertrag so gestaltet worden sein, sollte Nürnberg seinen Verantwortlichen das Ding um die Ohren hauen. Krösche hätte vielleicht im Sinne des Vereins gehandelt, aber auch hier würde ich eine Schädigung des Rufes als "verläßlicher" Partner sehen, was am Ende auch teuer werden kann. Der Ansatz, wenn dort jemand anderes übervorteilt wird, kann das mir auch passieren (wie bei streikenden Spielern). Auch wenn es auf dem Papier rechtens sein würde, gefällt es mir nicht.

Meine Vermutung ist eher, dass man sich Pressetechnisch mal wieder aus dem Fenster lehnte und jetzt langsam die Zahlen kommen und man sich jetzt korrigieren muss.

Ich glaube man muss das Gesamtkonstrukt sehen.

Brown hat 11,75 Mio gekostet. Dazu gab es eine Rückleihe an Nürnberg, die wohl verrechnet wurde. Allein deshalb kann man schon die gestaffelte WVB erklären und Schnittpunkt zwischen 2 Rechnungsjahren ist nunmal (mittlerweile) der 30.06.; beim FCN ja auch.

Also 50 Mio Basis - 11,75= 39,25 Mio Berechnungsbasis (Eine WVB wird idR grundsätzlich vom Mehrerlös berechnet).

Dann haben wir 3.925.000.- bei 10 % WVB; und 4.990.625 bei 12,5 %. Also 1.065.625 € Differenz.

Das ist doch eine Summe, die man vorher auf dem Schirm hat. Ich meine, wir rechnen hier hobbymäßig rum, aber beim FCN und der SGE waren solche Zahlenspiele bei der damaligen Verpflichtung doch präsent.

Ich meine, dem Nürnberger Verantwortlichen jetzt vorzuwerfen dass diese Klausel ihnen in der eingetretenen Form wohl ca. 1 Mio € weniger Beteiligung bringt ist doch müßig. Genausogut kann man dort vorwerfen dass es nur 11,75 Mio rausverhandelt waren und nicht mehr. Im Grunde haben sie jetzt für einen (damals) Zweitligakicker rund 16 Mio + 6 Monate Leihe bekommen.

Das ist doch ein Top Ergebnis.

Ich glaube kaum, dass da in Nürnberg irgendwer zur Rechenschafft gezogen wird, dass noch eine Mio mehr hätte bei rauskommen müssen.

EDITH sagt:

Ich rede Quatsch. Es wäre ja gar nicht anders möglich gewesen. Das Transferfenster öffnete am 01.07. , vorher wäre ein Transfer gar nicht möglich gewesen. Nürnberg hätte also ohnehin nur die 12,5% bekommen, wenn ein Wechsel im Winter erfolgt wäre.

Bei deiner finalen Aussage, dass in Nürnberg niemand einen groben Schnitzer gemacht hat, gehe ich mit.
Beim Rest aber nicht 😄

1. Spieler können nicht vor dem 1.7. zum neuen Verein wechseln, aber man kann die Spieler ja vor dem 1.7. verpflichten. Ist doch auch an der Tagesordnung und war auch schon immer für die Bilanzierung relevant, wann man eine Verpflichtung dingfest und öffentlich macht.

2. Bei der Rechnung kacke ich Korinthen, aber egal. Ich komme ja zum selben Schluss wie du, dass Nürnberg da mit Sicherheit keinen Fehler gemacht hat.

Brown war ursprünglich für 3 Mio. gewechselt. Durch weitere Boni kamen anscheinend (laut seinem Profil) noch 2,5 Mio. hinzu. Also insgesamt 5,5 Mio. € (Bei den 11,75 Mio., die dort stehen, ist die WVB schon eingerechnet).
Wenn er jetzt für 50 Mio. gewechselt ist, wären es 44,5 Mio. Gewinn für die Eintracht (wobei ich mir die Frage stelle, ob diese Boni tatsächlich mit rein zählen oder nur die fixe Ablöse von damals?)
Bei 10% WVB wären das nach einem gewissen Adam R. 4,45 Mio. € und ein bei 12,5% WVB 5,562 Mio. €, die der FCN noch bekommt
Macht immer noch 1,1 Mio. € Unterschied, aber der Rechenweg ist ein anderer 😄

@Jochen-Wetterau Der Grund, warum ich nicht glaube, dass in Nürnberg da ein Hahn nach kräht, ist der, dass für den FCN ja schon der absolute Best Case eingetreten ist. Man hat fast die vollständigen Boni von der Eintracht bekommen und der Spieler wechselt für eine rekordverdächtige Summe zu den Bayern.
Wenn alles durchschnittlich gelaufen wäre, wäre Brown kein Nationalspieler geworden und wäre vielleicht für 15 Mio. zu Dortmund gewechselt. Dann hätte Nürnberg so gut wie gar nichts gesehen. Egal wie hoch die WVB gewesen wäre. Die werden schon zufrieden sein.

Und unübliches Gebahren finde ich das auch nicht.
Dass sich Klauseln nach bestimmten Daten richten, ist doch nicht unüblich. Ausstiegsklauseln zum Beispiel.
Auch die Höhe von Rückkaufoptionen verändern sich nicht selten mit den Jahren.


MIr ging es nie darum in Frage zu stellen, dass man Klauseln zu verschiedenen Daten einfügt. Diese Daten müssen aber auch Sinn ergeben.
Nehmen wir mal die Klausel Krösche. Dort hat man einen Zeitpunkt gewählt, der darauf abzielt, dass Frankfurt ausreichend Zeit findet, einen Ersatz zu bekommen. Viele Klauseln bei Spielern sind entsprechend auch früh zu ziehen, damit man reagieren kann.

Bei der Beteiligung, wenn die abgestuft ist, dann hat man eigentlich die Saison im Blick, wo man am Ende ein Transferfenster hat, welches man imho genauso wählen sollte, um eigentlich die Klausel im ursprünglichen Sinn umzusetzen.
Wenn es denn die unterschiedlichen Prozente gab, wurde darauf abgestellt, dass Brown bereits in Nürnberg mehr Wert war und mit fortschreitender Dauer die Entwicklung durch Frankfurt ausschlaggebend ist.

•     •     •

Tradition kann man nicht kaufen!
Nathaniel Brown [21] |#489
08.07.2026 - 11:06 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Zitat von ruhrpott_adler
@Jochen-Wetterau Der Grund, warum ich nicht glaube, dass in Nürnberg da ein Hahn nach kräht, ist der, dass für den FCN ja schon der absolute Best Case eingetreten ist. Man hat fast die vollständigen Boni von der Eintracht bekommen und der Spieler wechselt für eine rekordverdächtige Summe zu den Bayern.
Wenn alles durchschnittlich gelaufen wäre, wäre Brown kein Nationalspieler geworden und wäre vielleicht für 15 Mio. zu Dortmund gewechselt. Dann hätte Nürnberg so gut wie gar nichts gesehen. Egal wie hoch die WVB gewesen wäre. Die werden schon zufrieden sein.

Und unübliches Gebahren finde ich das auch nicht.
Dass sich Klauseln nach bestimmten Daten richten, ist doch nicht unüblich. Ausstiegsklauseln zum Beispiel.
Auch die Höhe von Rückkaufoptionen verändern sich nicht selten mit den Jahren.

MIr ging es nie darum in Frage zu stellen, dass man Klauseln zu verschiedenen Daten einfügt. Diese Daten müssen aber auch Sinn ergeben.
Nehmen wir mal die Klausel Krösche. Dort hat man einen Zeitpunkt gewählt, der darauf abzielt, dass Frankfurt ausreichend Zeit findet, einen Ersatz zu bekommen. Viele Klauseln bei Spielern sind entsprechend auch früh zu ziehen, damit man reagieren kann.

Bei der Beteiligung, wenn die abgestuft ist, dann hat man eigentlich die Saison im Blick, wo man am Ende ein Transferfenster hat, welches man imho genauso wählen sollte, um eigentlich die Klausel im ursprünglichen Sinn umzusetzen.
Wenn es denn die unterschiedlichen Prozente gab, wurde darauf abgestellt, dass Brown bereits in Nürnberg mehr Wert war und mit fortschreitender Dauer die Entwicklung durch Frankfurt ausschlaggebend ist.

Hmm okay.
Dazu habe ich dann viel weniger Ahnung und Meinung zu, würde aber einfach mal voraussetzen, dass das von den Verantwortlichen der Eintracht aus einem bestimmten Grund reinverhandelt wurde und nicht rein aus Spaß, um auf Zwang 100.000 - 1.000.000 Euro zu sparen.
Vielleicht hat man bereits vor zweieinhalb Jahren irgendwelche bilanziellen Dinge absehen können, dass man da gerne die WVB reduzieren möchte. Oder irgendwas ist auch in Browns Vertrag, dass das irgendeinen Sinn ergibt.
Aber das ist jetzt komplett ins Blaue gedacht.

•     •     •

VfL Bochum, Eintracht Frankfurt & Tura 88 Duisburg
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