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Nathaniel Brown
Geburtsdatum 16.06.2003
Alter 23
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,76m
Vertrag bis 30.06.2031
Position Linker Verteidiger
Fuß links
Akt. Verein FC Bayern München

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 4246
3344
8-2
1--

Nathaniel Brown [21]

03.01.2024 - 15:06 Uhr
Nathaniel Brown [21] |#441
26.06.2026 - 23:27 Uhr
Zitat von Munga
Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?


Vermutlich, weil man noch genügend abzugsfähige Kosten hat, die man steuermindernd mit dem Verkaufserlös gegenrechnen kann und so die Steuerschuld optimiert.


Möglich ja, zum einen wird dadurch dann das Eigenkapital erhöht und damit in der Regel auch die Eigenkapitalquote verbessert. Das kann sich wiederum positiv auf das Rating bzw. die Bonität auswirken.

Entscheidend ist dabei das sich so zukünftige Kredite und Finanzierungen zu wesentlich besseren Konditionen beschaffen lassen.
Sollte wirklich irgendwann ein Stadionaus- oder -Neubau anstehen kann so etwas schnell mehrere Millionen Wert sein. Von daher kann es durchaus Sinn ergeben, den Transfer jetzt noch in das laufende Geschäftsjahr zu ziehen und damit die Bilanzkennzahlen u.a. für solche Dinge zu verbessern.
Nathaniel Brown [21] |#442
27.06.2026 - 00:13 Uhr
Zitat von bullriko
Zitat von Munga

Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?


Vermutlich, weil man noch genügend abzugsfähige Kosten hat, die man steuermindernd mit dem Verkaufserlös gegenrechnen kann und so die Steuerschuld optimiert.


Möglich ja, zum einen wird dadurch dann das Eigenkapital erhöht und damit in der Regel auch die Eigenkapitalquote verbessert. Das kann sich wiederum positiv auf das Rating bzw. die Bonität auswirken.

Entscheidend ist dabei das sich so zukünftige Kredite und Finanzierungen zu wesentlich besseren Konditionen beschaffen lassen.
Sollte wirklich irgendwann ein Stadionaus- oder -Neubau anstehen kann so etwas schnell mehrere Millionen Wert sein. Von daher kann es durchaus Sinn ergeben, den Transfer jetzt noch in das laufende Geschäftsjahr zu ziehen und damit die Bilanzkennzahlen u.a. für solche Dinge zu verbessern.


Nein, hinsichtlich der Darlehenskonditionen ist das total irrelevant, in welches Geschäftsjahr das fällt. Du stellst einfach einen Monatsabschluss auf den 31. Juli auf und gut ist.
Nathaniel Brown [21] |#443
27.06.2026 - 00:59 Uhr
Zitat von Ridikulus
Zitat von bullriko

Zitat von Munga

Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?


Vermutlich, weil man noch genügend abzugsfähige Kosten hat, die man steuermindernd mit dem Verkaufserlös gegenrechnen kann und so die Steuerschuld optimiert.


Möglich ja, zum einen wird dadurch dann das Eigenkapital erhöht und damit in der Regel auch die Eigenkapitalquote verbessert. Das kann sich wiederum positiv auf das Rating bzw. die Bonität auswirken.

Entscheidend ist dabei das sich so zukünftige Kredite und Finanzierungen zu wesentlich besseren Konditionen beschaffen lassen.
Sollte wirklich irgendwann ein Stadionaus- oder -Neubau anstehen kann so etwas schnell mehrere Millionen Wert sein. Von daher kann es durchaus Sinn ergeben, den Transfer jetzt noch in das laufende Geschäftsjahr zu ziehen und damit die Bilanzkennzahlen u.a. für solche Dinge zu verbessern.


Nein, hinsichtlich der Darlehenskonditionen ist das total irrelevant, in welches Geschäftsjahr das fällt. Du stellst einfach einen Monatsabschluss auf den 31. Juli auf und gut ist.


Wieso sollte dein Jahresabschluss für die Banken irrelevant sein? natürlich bekommst du mit besseren Jahreszahlen wesentlich bessere Konditionen.
Nathaniel Brown [21] |#444
27.06.2026 - 02:03 Uhr
Zitat von bullriko
Zitat von Ridikulus

Zitat von bullriko

Zitat von Munga

Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?


Vermutlich, weil man noch genügend abzugsfähige Kosten hat, die man steuermindernd mit dem Verkaufserlös gegenrechnen kann und so die Steuerschuld optimiert.


Möglich ja, zum einen wird dadurch dann das Eigenkapital erhöht und damit in der Regel auch die Eigenkapitalquote verbessert. Das kann sich wiederum positiv auf das Rating bzw. die Bonität auswirken.

Entscheidend ist dabei das sich so zukünftige Kredite und Finanzierungen zu wesentlich besseren Konditionen beschaffen lassen.
Sollte wirklich irgendwann ein Stadionaus- oder -Neubau anstehen kann so etwas schnell mehrere Millionen Wert sein. Von daher kann es durchaus Sinn ergeben, den Transfer jetzt noch in das laufende Geschäftsjahr zu ziehen und damit die Bilanzkennzahlen u.a. für solche Dinge zu verbessern.


Nein, hinsichtlich der Darlehenskonditionen ist das total irrelevant, in welches Geschäftsjahr das fällt. Du stellst einfach einen Monatsabschluss auf den 31. Juli auf und gut ist.


Wieso sollte dein Jahresabschluss für die Banken irrelevant sein? natürlich bekommst du mit besseren Jahreszahlen wesentlich bessere Konditionen.


Ich denke mal Du zielst auf den testierten Jahresabschluss ab. Dieser ist natürlich nicht irrelevant, aber nicht das einzige Kriterium und sicherlich kein Grund dafür, einen Transfer in eine bestimmte Periode zu packen. Wenn Nene im neuen GJ ginge, würdest Du der Bank den testierten Jahresabschluss vorlegen (übrigens auch erst 3-4 Monate nach dem 30.06.) und weitere Dokumente, wie etwa den aktuellen Monatsabschluss und die Unterlagen zum Transfer etc. pp.
Nathaniel Brown [21] |#445
27.06.2026 - 09:04 Uhr
Zitat von Ridikulus
Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?

Du erwartest einen Gewinn. Das ist schön. Allerdings ist in den Medien schon seit der Winterpause permanent zu lesen, dass man mit einem Verlust von 10-20 Millionen € plant.

Und nein, da wurde niemand unter Wert verkauft. Zu dem Zeitpunkt war Pacho einer der teuersten Innenverteidiger, die jemals aus der Bundesliga gewechselt sind. Hinterher etwas von unter Wert zu erzählen, ist für mich ziemlich billig.

Dazu muss irgendwann auch dem Letzten hier klar sein, dass du gewisse Spieler nur bekommst, weil sie wissen, dass bei einem entsprechenden Angebot sich bei der Eintracht niemand quer stellt.

•     •     •

NUR DIE SGE!
Nathaniel Brown [21] |#446
27.06.2026 - 11:23 Uhr
Zitat von SGE-Monnem
Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?

Du erwartest einen Gewinn. Das ist schön. Allerdings ist in den Medien schon seit der Winterpause permanent zu lesen, dass man mit einem Verlust von 10-20 Millionen € plant.

Und nein, da wurde niemand unter Wert verkauft. Zu dem Zeitpunkt war Pacho einer der teuersten Innenverteidiger, die jemals aus der Bundesliga gewechselt sind. Hinterher etwas von unter Wert zu erzählen, ist für mich ziemlich billig.

Dazu muss irgendwann auch dem Letzten hier klar sein, dass du gewisse Spieler nur bekommst, weil sie wissen, dass bei einem entsprechenden Angebot sich bei der Eintracht niemand quer stellt.


Eben. Man kann die Argumentation ja auch umdrehen. Z.B. wenn Muani, Jovic oder Haller nicht gewechselt wären, hätte man in der Zukunft weniger Geld reingeholt. Das sind dann die Leute, die laut Argumentation "über Wert" verkauft werden. Wenn einer von den besagten hier marktwerttechnisch abgestürzt wäre, hätten sich vermutlich ähnliche Leute über den selben Umstand dann beschwert. Das ist halt der klassische Rückschaufehler.

Oft ist der Wechselzeitpunkt ein gamble und ich finde, wir haben in den meisten Fällen die richtigen Zeitpunkte für Wechsel erwischt. Mal ganz davon abgesehen, dass man manche Ablöseforderungen halt einfach nicht durchsetzen kann und dann nur der Verbleib des Spielers übrig bleibt, was der Spieler vermutlich nicht will, wenn ein sau gutes Angebot von Bayern, PSG oder wem auch immer auf dem Tisch liegt. Das ist halt einmalig und kommt aller Voraussicht nach nicht nochmal wieder. Auch andere Spieler verfolgen das natürlich, wie wir mit soetwas umgehen und gerade diejenigen, die es mal zu den ganz Großen schaffen wollen, werden auch wissen wollen, ob wir im Zweifel bereit sind Lösungen zu finden oder ob wir da als Bremsklotz auftreten.

Wie hoch die Ablöse bei Brown dann insgesamt ausfällt und was da möglicherweise noch mitverhandelt wurde an Klauseln, werden wir im Detail sowieso nicht erfahren. Wenn es 55 Mio sind, dann ist das für einen Außenverteidiger schon sehr viel, auch wenn der ein oder andere auf noch mehr gehofft hat.
Nathaniel Brown [21] |#447
27.06.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von SGE-Monnem
Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?

Du erwartest einen Gewinn. Das ist schön. Allerdings ist in den Medien schon seit der Winterpause permanent zu lesen, dass man mit einem Verlust von 10-20 Millionen € plant.

Und nein, da wurde niemand unter Wert verkauft. Zu dem Zeitpunkt war Pacho einer der teuersten Innenverteidiger, die jemals aus der Bundesliga gewechselt sind. Hinterher etwas von unter Wert zu erzählen, ist für mich ziemlich billig.

Dazu muss irgendwann auch dem Letzten hier klar sein, dass du gewisse Spieler nur bekommst, weil sie wissen, dass bei einem entsprechenden Angebot sich bei der Eintracht niemand quer stellt.


Ich hoffe inständig, dass diese Zahlen einfach nicht stimmen. Wenn doch, wäre das im Grunde das Scheitern unseres Geschäftsmodells. Es kann schlichtweg nicht sein, dass in einer Saison mit dem Heki Transfer, CL Einnahmen und ausbleibendener Bonuszahlungen aufgrund verpasster Ziele ein Minus stehen bleibt. Im Grunde ist die aktuelle Saison, was unsere finanzielle Situation anbelangt, die Bestmögliche. Wenn nicht mal Optimum ein Gewinn stehen bleibt, wann denn dann? Wenn man noch mehr Spieler verkauft? Null nachhaltig.

Genug jetzt aber von mir hier, das wird zu sehr OT. Ich wollte mich damit eigentlich ohnehin bis zum nächsten Jahresabschluss zurückhalten grins
Nathaniel Brown [21] |#448
27.06.2026 - 13:49 Uhr
Zitat von Ridikulus
Zitat von SGE-Monnem

Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?

Du erwartest einen Gewinn. Das ist schön. Allerdings ist in den Medien schon seit der Winterpause permanent zu lesen, dass man mit einem Verlust von 10-20 Millionen € plant.

Und nein, da wurde niemand unter Wert verkauft. Zu dem Zeitpunkt war Pacho einer der teuersten Innenverteidiger, die jemals aus der Bundesliga gewechselt sind. Hinterher etwas von unter Wert zu erzählen, ist für mich ziemlich billig.

Dazu muss irgendwann auch dem Letzten hier klar sein, dass du gewisse Spieler nur bekommst, weil sie wissen, dass bei einem entsprechenden Angebot sich bei der Eintracht niemand quer stellt.


Ich hoffe inständig, dass diese Zahlen einfach nicht stimmen. Wenn doch, wäre das im Grunde das Scheitern unseres Geschäftsmodells. Es kann schlichtweg nicht sein, dass in einer Saison mit dem Heki Transfer, CL Einnahmen und ausbleibendener Bonuszahlungen aufgrund verpasster Ziele ein Minus stehen bleibt. Im Grunde ist die aktuelle Saison, was unsere finanzielle Situation anbelangt, die Bestmögliche. Wenn nicht mal Optimum ein Gewinn stehen bleibt, wann denn dann? Wenn man noch mehr Spieler verkauft? Null nachhaltig.

Genug jetzt aber von mir hier, das wird zu sehr OT. Ich wollte mich damit eigentlich ohnehin bis zum nächsten Jahresabschluss zurückhalten grins

Wenn du dich mal ein bisschen mit der Eintracht und dem "Geschäftsmodell" beschäftigen würdest, würdest du wissen, dass sich die Grundgehälter der meisten Spieler und auch sonstigen Angestellten an dem internationalen Wettbewerb, in dem wir spielen, orientieren. Sprich: In der abgelaufenen Saison hat jeder Spieler das maximal mögliche Grundgehalt bekommen, da wir Champions League gespielt haben. In der kommenden Saison gibt es für alle das niedrigst mögliche Grundgehalt, das in den Verträgen vorgesehen ist, da wir überhaupt nicht international spielen.
Das andere sind Prämien und du kannst dir sicher sein, dass wir in der Champions League und auch der Bundesliga nicht zu viele Siegprämien bezahlt haben, aber es gibt auch Auflaufprämien und die werden in der Champions League auch nicht ohne sein.

Und zum Thema null nachhaltig: Doch! Solange du permanent steigende Umsätze hast, ist so ein Wirtschaftsmodell sogar sehr nachhaltig - frag mal bei Amazon & co nach.
Aber da genau dies kurzfristig erstmal ausbleibt, braucht man eben zum einen Verkäufe und zum anderen einen Umbruch im Kader. Alles ganz normal und nicht mal im Ansatz sowas wie ein Scheitern des Geschäftsmodells. Wenn in der Wirtschaft alle Großunternehmen nach jedem schwachen Jahr ihr Geschäftsmodell als gescheitert erklären würden, hätten wir keine Wirtschaft mehr.

•     •     •

NUR DIE SGE!
Nathaniel Brown [21] |#449
27.06.2026 - 14:17 Uhr
Zitat von Ridikulus
Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?


Pacho wurde zu einem, zum damaligen Zeitpunkt, marktwertgerechten Preis verkauft. Pacho hatte eine gute Saison in Frankfurt gespielt, doch war die Weiterentwicklung die er seit dem Wechsel genommen hat, so auch nicht vorherzusehen. Krösche hatte Paris die Ablösevorstellung mitgeteilt und Paris hat diese erfüllt. Wir haben eine Spieler nach einem Jahr mit einem Gewinn von 30+ Mio verkauft. Das war ein guter Deal und man sollte diesen im Nachgang nicht schlecht reden.
Im übrigen war Pacho auch der bis dato einzige Verkauf, der seine Leistung bei einem Top-Verein bestätigen und seinen Wert erhöhen konnte. Das war weder bei Jovic, Haller, Silva, Lindström oder Kolo der Fall. Demnach halte ich den Transfer von Pacho für einen sehr guten, denn durch ihn weiß man auch in Europa, dass die Eintracht nicht nur Offensivspieler, sondern auch Defensivspieler zur internationalen Klasse weiterentwickeln kann. Noch wichtiger ist allerdings, dass sich endlich ma jemand durchgesetzt hat. Das hilft m.E. jetzt auch bei den Verhandlungen mit Brown. Und ich bleibe dabei, eine Ablöse von 55-65 Mio (inkl. Boni) wäre für Brown hervorragend verhandelt.

Ich bin im übrigen auf die Verhandlungen mit potenziellen Neuverpflichtungen gespannt und inwieweit die Personen, die jetzt 20 Mio mehr für Brown fordern, bei Neuzugängen den Preis so gut es geht drücken wollen.
Nathaniel Brown [21] |#450
27.06.2026 - 17:13 Uhr
Zitat von SGE-Monnem
Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von Ridikulus

Zitat von SGE-Monnem

Zitat von jbj261318

ich finde den Deal bei Gesamt 55 Mio. nicht so ganz prickelnd da wir wohl mindestens 10 % (ich habe diese Woche gar 12,5% gelesen) noch an Nürnberg abgeben müssen.

Da bleiben dann 48-49 Mio. übrig.

3 Mio. hat man gezahlt mach dann rechnerisch 45-46 Mio. unterm Strich gut.

Wenn wir davon dann noch vielleicht Beraterkosten abziehen müssen (die wollen ja auch am Fleischtopf teilhaben) dann sieht die Rechnung nochmal anders aus.

Aber gut, ich habe keine Ahnung von dem ganzen und Krösche ist ja derjenige der die Geschäfte macht. Wenn er denkt, dass dies für uns ein guter Deal gewesen sein soll dann von mir aus.

Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum dieses Geschäft schon jetzt vollends über die Bühne ging ?

Brauchen wir dringend viel Flüssigmittel um Transfers zu tätigen? Haben wir da keine Reserven mehr auf die man zugreifen könnte oder zum Teil zugreifen könnte?

Diese Eile kommt mir komisch vor und ich hätte mir da Deals in dieser Größenordnung erst nach der WM gewünscht.

Oder Brown und die Bayern haben Krösche die Pistole auf die Brust gesetzt und Druck gemacht.

Der Deal macht auf mich keinen nachhaltig zufriedenen Eindruck

Brown wäre mit 55 Millionen € der teurste Außenverteidiger, den ein Bundesligist jemals verkauft hätte.
Ansonsten war überhaupt nur ein Defensivspieler signifikant teurer und das war Josko Gvardiol als er aus Leipzig zu Man City gewechselt ist.
Brown wäre auch ein gutes Stück teurer als Pacho, der zu PSG gewechselt ist.

Gefühlt haben die Verkäufe von Kolo Muani, Marmoush und Ekitike Teilen des Umfeldes nicht gut getan. Solche Verkäufe wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nicht nochmal geben.

Und natürlich kann man bei der Vorgaben 30-50 Millionen € Transferplus erzielen zu müssen (je nach Quelle liest man andere Zahlen) ohne erstmal einen großen Verkauf zu tätigen, nicht im großen Stile anfangen einzukaufen.

Und zu guter Letzt: Die Eintracht will diesen Transfer noch im aktuellen Geschäftsjahr verrechnen können. Dazu muss der Transfer bis zum 30.06. über die Bühne gehen.


Mit Pacho hast Du aber leider genau DAS weitere Paradebeispiel für einen Spieler genannt, den man unter Wert verkauft hat. Auch da war zum Transferzeitpunkt sehr offensichtlich, dass 40 Mio. schlichtweg zu wenig sind.

Ich verstehe auch nicht, weshalb der Transfer unbedingt noch in das aktuelle GJ fallen soll. Ich erwarte einen Gewinn und wieso muss man nun unbedingt den Gewinn und damit das zu versteuernde Ergebnis erhöhen?

Du erwartest einen Gewinn. Das ist schön. Allerdings ist in den Medien schon seit der Winterpause permanent zu lesen, dass man mit einem Verlust von 10-20 Millionen € plant.

Und nein, da wurde niemand unter Wert verkauft. Zu dem Zeitpunkt war Pacho einer der teuersten Innenverteidiger, die jemals aus der Bundesliga gewechselt sind. Hinterher etwas von unter Wert zu erzählen, ist für mich ziemlich billig.

Dazu muss irgendwann auch dem Letzten hier klar sein, dass du gewisse Spieler nur bekommst, weil sie wissen, dass bei einem entsprechenden Angebot sich bei der Eintracht niemand quer stellt.


Ich hoffe inständig, dass diese Zahlen einfach nicht stimmen. Wenn doch, wäre das im Grunde das Scheitern unseres Geschäftsmodells. Es kann schlichtweg nicht sein, dass in einer Saison mit dem Heki Transfer, CL Einnahmen und ausbleibendener Bonuszahlungen aufgrund verpasster Ziele ein Minus stehen bleibt. Im Grunde ist die aktuelle Saison, was unsere finanzielle Situation anbelangt, die Bestmögliche. Wenn nicht mal Optimum ein Gewinn stehen bleibt, wann denn dann? Wenn man noch mehr Spieler verkauft? Null nachhaltig.

Genug jetzt aber von mir hier, das wird zu sehr OT. Ich wollte mich damit eigentlich ohnehin bis zum nächsten Jahresabschluss zurückhalten grins

Wenn du dich mal ein bisschen mit der Eintracht und dem "Geschäftsmodell" beschäftigen würdest, würdest du wissen, dass sich die Grundgehälter der meisten Spieler und auch sonstigen Angestellten an dem internationalen Wettbewerb, in dem wir spielen, orientieren. Sprich: In der abgelaufenen Saison hat jeder Spieler das maximal mögliche Grundgehalt bekommen, da wir Champions League gespielt haben. In der kommenden Saison gibt es für alle das niedrigst mögliche Grundgehalt, das in den Verträgen vorgesehen ist, da wir überhaupt nicht international spielen.
Das andere sind Prämien und du kannst dir sicher sein, dass wir in der Champions League und auch der Bundesliga nicht zu viele Siegprämien bezahlt haben, aber es gibt auch Auflaufprämien und die werden in der Champions League auch nicht ohne sein.

Und zum Thema null nachhaltig: Doch! Solange du permanent steigende Umsätze hast, ist so ein Wirtschaftsmodell sogar sehr nachhaltig - frag mal bei Amazon & co nach.
Aber da genau dies kurzfristig erstmal ausbleibt, braucht man eben zum einen Verkäufe und zum anderen einen Umbruch im Kader. Alles ganz normal und nicht mal im Ansatz sowas wie ein Scheitern des Geschäftsmodells. Wenn in der Wirtschaft alle Großunternehmen nach jedem schwachen Jahr ihr Geschäftsmodell als gescheitert erklären würden, hätten wir keine Wirtschaft mehr.


Woher stammen die Infos mit den unterschiedlichen Grundgehältern je nach Teilnahme an welchem Wettbewerb?

Es ist nicht ein schwaches Jahr bei uns sondern das zweite in Folge und diese hätten unterschiedlicher nicht laufen können und nach beiden Jahren steht ein Verlust zu Buche.

24/25: Teilnahme EL, Quali CL, dritter Platz Bundesliga, hohe Transfereinnahmen -> Verlust. Grund: Transfer von Heki fällt in die Saison 25/26 und hohe Bonuszahlungen aufgrund der CL Quali noch in 24/25.

25/26: Teilnahme CL mit enormen Einnahmen, sehr erfolglose Teilnahme, daher vermutlich geringe Prämien, das gilt auch für die Liga. Hohe Transfereinnahmen (siehe Heki), keine hohen Boni aufgrund Verfehlung aller sportlicher Ziele -> erneuter Verlust.

Ich kann mich nur wiederholen: was muss denn passieren, dass man mal Gewinn macht? Ständig wird hier versucht Argumente für dies und das zu finden, wieso es alles Sinn ergibt. Ich denke, es ist viel einfacher: die Kosten sind schlichtweg explodiert (nicht nur im Erfolgsfall, was man uns versucht hat weiß zu machen) und das fällt jetzt auf die Füße. Klar gehören Transferüberschüsse zur Vereinsphilosophie, aber das Ausmaß derer, welche jetzt scheinbar notwendig sind, um nicht komplett abzuschmieren (kolportiert 50 Mio), können niemals eingeplant worden sein - vorausgesetzt man geht vernünftig an die Sache ran.
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