Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
Geburtsdatum: 08.09.1972
Alter: 39
Nationalität: deutsch
Amtsantritt: 01.07.2010
Vertrag bis: 30.06.2012
http://www.transfermarkt.de/de/markus-babbel/aufeinenblick/trainer_4487.html
Umfrageergebnis vor der Mitgliederversammlung (November 2011):
Vertrag um mehrere Jahre verlängern 25,3% 23 Stimmen
Vertrag um ein Jahr verlängern 35,2% 32 Stimmen
Vertrag auslaufen lassen 39,6% 36 Stimmen
Stimmen insgesamt: 91
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 22.12.2011 um 14:40 Uhr bearbeitet
01.11.2011 - 08:36 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Babbel straft Ebert und Ben-Hatira ab
Hertha-Coach Markus Babbel konnte sich nach dem Spiel in Wolfsburg (3:2) auf die Schulter klopfen. Startelf-Debütant Nikita Rukavytsya und Matchwinner Pierre-Michel Lasogga rein, Patrick Ebert und Änis Ben-Hatira raus - alles richtig gemacht! Doch was wird aus letzterem Duo, das nicht einmal auf der Bank Platz fand? Ebert jedenfalls spielt nun auch um seine Zukunft. [...]
Auch heute wird das Thema nochmal von kicker-online aufgegriffen.
Hertha-Coach Markus Babbel konnte sich nach dem Spiel in Wolfsburg (3:2) auf die Schulter klopfen. Startelf-Debütant Nikita Rukavytsya und Matchwinner Pierre-Michel Lasogga rein, Patrick Ebert und Änis Ben-Hatira raus - alles richtig gemacht! Doch was wird aus letzterem Duo, das nicht einmal auf der Bank Platz fand? Ebert jedenfalls spielt nun auch um seine Zukunft. [...]
07.11.2011 - 05:02 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Kraft: „Wir machen zu viele einfache Fehler, die dann zu Chancen und damit auch zu Toren führen.“ Für Markus Babbel (39) ist die fehlende Frische ein Grund: „Einige stoßen an ihre Grenzen. Die Pause tut uns gut, um den Akku aufzuladen.“
Also nach 12 Spieltagen davon zu sprechen das einige Spieler an ihre Grenze stoßen und die Länderspielpause entsprechend gut tut, ist ja mehr als nur ein Armutszeugnis sowohl für Trainer als auch Spieler! Mal sind es die Zuschauer jetzt die angeblich fehlende Frische der Spieler die an einer Niederlage möglicherweise schuld sind!
Was kommt denn als nächstes?
07.11.2011 - 09:24 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Bei Hertha BSC hat man sich seit Wochen viel Mühe gegeben: Keine Wasserstandsmeldungen, keine Zeitfenster, keine Ankündigungen, nichts. Das Thema Vertragsverlängerung mit dem Trainer soll ungestört durch die Öffentlichkeit stattfinden.
Nur einer redet öffentlich über das Thema: Markus Babbel. Bekanntlich läuft der Kontrakt des Trainers bis Juni 2012. Er werde in der Länderspiel-Pause mit seiner Frau reden, berichtete Babbel gestern am Rande des Trainingsplatzes. "Ich werde mir mal ein paar Gedanken machen." Auch mit Cotrainer Rainer Widmayer werde er sich zusammensetzen. Aber: "Nein, es hat da niemand einen Zeitplan gesetzt." Ob er sich diese Woche entscheide oder in der nächsten oder noch später "ist völlig offen."
Wenn er über eine Entscheidung nachdenkt, so die nächste Frage, liegt ein Hertha-Angebot also vor? Babbel schüttelte den Kopf: "Nein, wir haben noch gar nicht gesprochen. Also, ich weiß, dass der Verein verlängern will. Aber wir haben noch keinerlei Details besprochen. Es geht jetzt erst mal ums Grundsätzliche: Macht man weiter? Macht man nicht weiter? Ob Sie es mir glauben oder nicht: Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht." Um die Lage etwas übersichtlicher zu gestalten: Natürlich ist die Angelegenheit, ob Hertha den wichtigsten leitenden Angestellten bindet, längst vorbereitet. Manager Michael Preetz sagte gestern zur Morgenpost: "Wir wollen Kontinuität auf dieser Position. Wir wollen mit Markus Babbel verlängern."
Na, bis zum Winter (falls eventuell noch Spieler zukommen/weg gehen/ verliehen werden) sollte schon eine Entscheidung her. Auch, falls Babbel sich gegen eine Verlängerung aussprechen sollte. Denn dann wäre es nur fair. Nur einer redet öffentlich über das Thema: Markus Babbel. Bekanntlich läuft der Kontrakt des Trainers bis Juni 2012. Er werde in der Länderspiel-Pause mit seiner Frau reden, berichtete Babbel gestern am Rande des Trainingsplatzes. "Ich werde mir mal ein paar Gedanken machen." Auch mit Cotrainer Rainer Widmayer werde er sich zusammensetzen. Aber: "Nein, es hat da niemand einen Zeitplan gesetzt." Ob er sich diese Woche entscheide oder in der nächsten oder noch später "ist völlig offen."
Wenn er über eine Entscheidung nachdenkt, so die nächste Frage, liegt ein Hertha-Angebot also vor? Babbel schüttelte den Kopf: "Nein, wir haben noch gar nicht gesprochen. Also, ich weiß, dass der Verein verlängern will. Aber wir haben noch keinerlei Details besprochen. Es geht jetzt erst mal ums Grundsätzliche: Macht man weiter? Macht man nicht weiter? Ob Sie es mir glauben oder nicht: Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht." Um die Lage etwas übersichtlicher zu gestalten: Natürlich ist die Angelegenheit, ob Hertha den wichtigsten leitenden Angestellten bindet, längst vorbereitet. Manager Michael Preetz sagte gestern zur Morgenpost: "Wir wollen Kontinuität auf dieser Position. Wir wollen mit Markus Babbel verlängern."
Andererseits: Sollte Babbel über 2012 nicht verlängern wollen - dann müsste er eigentlich gleich weg. Die Vergangenheit bei anderen Vereinen hat gezeigt, das ein scheidender Trainer keine gute Lösung ist.
07.11.2011 - 11:37 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha-Spieler wollen weiter Babbel
Spieler um Kapitän Mijatovic fordern eine Einigung im Vertragspoker mit Babbel bis zur Winterpause.
Er steht wie kein Zweiter für die neue, erfolgreiche Hertha: Trainer Markus Babbel (39)! Trotz der 1:2-Pleite gegen Gladbach ist der Aufsteiger mit 16 Punkten und Platz 10 voll im Soll. Deshalb soll der Coach seinen auslaufenden Vertrag lieber heute als morgen verlängern. Das fordern jetzt auch seine Spieler.
Kapitän Andre Mijatovic (31): „Der Manager hat verlängert, sämtliche Nachwuchstrainer haben verlängert – jetzt ist der Cheftrainer dran! Die Mannschaft will, dass er bleibt. Wir verstehen uns sehr gut mit ihm. Er ist der Aufstiegstrainer, für den Verein und auch uns als Mannschaft wäre es das Beste, wenn er unterschreiben würde.“
Das hofft auch Vize-Kapitän Levan Kobiashvili (34): „Es macht viel Spaß unter ihm zu trainieren. Ich hätte nichts dagegen, wenn er verlängert. Im Gegenteil!“
Ähnlich sieht es Abräumer Peter Niemeyer (27): „Was erfolgreich ist, sollte man nicht trennen. Deshalb wünsche ich mir, dass er verlängert. Je eher, desto besser!“ Und auch der zweite Mijatovic-Vertreter, Christian Lell (27), fordert: „Für uns Spieler wäre das eine schöne Sache. Das Trainer-Team und wir haben einen Weg begonnen, der noch nicht zu Ende ist.“
(...)
Die Spieler möchten den begonnenen Weg also unbedingt mit Babbel weiter gehen.
Spieler um Kapitän Mijatovic fordern eine Einigung im Vertragspoker mit Babbel bis zur Winterpause.
Er steht wie kein Zweiter für die neue, erfolgreiche Hertha: Trainer Markus Babbel (39)! Trotz der 1:2-Pleite gegen Gladbach ist der Aufsteiger mit 16 Punkten und Platz 10 voll im Soll. Deshalb soll der Coach seinen auslaufenden Vertrag lieber heute als morgen verlängern. Das fordern jetzt auch seine Spieler.
Kapitän Andre Mijatovic (31): „Der Manager hat verlängert, sämtliche Nachwuchstrainer haben verlängert – jetzt ist der Cheftrainer dran! Die Mannschaft will, dass er bleibt. Wir verstehen uns sehr gut mit ihm. Er ist der Aufstiegstrainer, für den Verein und auch uns als Mannschaft wäre es das Beste, wenn er unterschreiben würde.“
Das hofft auch Vize-Kapitän Levan Kobiashvili (34): „Es macht viel Spaß unter ihm zu trainieren. Ich hätte nichts dagegen, wenn er verlängert. Im Gegenteil!“
Ähnlich sieht es Abräumer Peter Niemeyer (27): „Was erfolgreich ist, sollte man nicht trennen. Deshalb wünsche ich mir, dass er verlängert. Je eher, desto besser!“ Und auch der zweite Mijatovic-Vertreter, Christian Lell (27), fordert: „Für uns Spieler wäre das eine schöne Sache. Das Trainer-Team und wir haben einen Weg begonnen, der noch nicht zu Ende ist.“
(...)
07.11.2011 - 19:19 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Vielflieger: Für Trainer Markus Babbel (39) wird das Flugzeug zum zweiten Zuhause. Sonntag flog der Coach von Berlin nach München. Montag Nachmittag kehrte er schon wieder zurück, war am Abend zur Aufzeichnung des „Audi Star-Talks“ zusammen mit Manager Michael Preetz (44, Ausstrahlung Dienstag 22 Uhr, Sport 1) in Lichtenberg zu Gast. Am Dienstag geht’s von Tegel wieder München. Mittwoch Mittag dann der erneute Flug nach Berlin, um 15 Uhr steht Training auf dem Programm.
Da stellt sich dann die Frage, ob wirklich die Mannschaft den Kopf freibekommen soll oder ob nicht doch der Trainer seine freie Zeit geniessen will... Also mal im ernst Leute, so langsam wird das krank und das würde ich auch so sehen, wenn wir Gladbach zweistellig aus dem Stadion geschossen hätten. Die Trainingsintensität bei uns ist echt am Limit und zwar am unteren. Keine andere Mannschaft geniesst solch regelmäßige Freizeit, da bin ich mir absolut sicher und wir haben ja nun kein soooo strammes Programm.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Babbel ein guter Trainer ist, wenn er taktisch noch zulegt, kann er sogar ein richtig guter werden. Seine Einstellung zu seinem Job hier in Berlin finde ich dennoch unter aller S.au und absolut unprofessionell. Ich bin mal gespannt wie das mit der Vertragsverlängerung abläuft. I-wie hab ich da ein komisches Gefühl. Wenn er bleibt, dann soll Preetz ihm aber bitte klar machen, dass er seinen Lebensmittelpunkt in Berlin zu sehen hat, was hier momentan abläuft ist alles andere als normal.
08.11.2011 - 05:10 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
„Wir wollen Kontinuität und mit dem Trainer verlängern.“ Nur Babbel selbst zögert.
Preetz rollte seinem Coach vor laufenden TV-Kameras den roten Teppich aus, sagte: „Wir sind zusammen aufgestiegen, wissen beide unsere Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. Markus weiß, dass wir eine fantastische Stadt und tolle Rahmenbedingungen haben.“ Preetz in Hochstimmung: „Wenn ich ihm in die Augen schaue, habe ich ein gutes Gefühl, dass wir diesen Weg noch weiter gehen.“
Doch Babbel blieb ungerührt. Erklärte eisenhart: „Wir haben noch nicht gesprochen. Werden das auch nicht öffentlich machen.“ Fast bockig setzt der Trainer noch einen drauf. Nach seinen Zukunftsträumen gefragt sagte Babbel: „Ich war 16 Jahre bei den Bayern. Auch als Trainer sind sie immer ein Traum für mich. Aber es gibt auch noch Liverpool in England und andere reizvolle Bundesliga-Vereine
Komisch, Hertha hat er mit keinem Wort erwähnt.
Nach B.Z.-Informationen spielt noch ein anderes Detail eine Rolle: die Vertragslaufzeit. Hertha bietet angeblich einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2014. Der Coach soll einen kurzfristigeren Vertrag (bis 2013) bevorzugen.
Ich lasse es mal lieber unkommentiert, nicht das mir wieder unterstellt wird das ich jemand den ich nicht toll finde einen Strick daraus drehen will! :rolleyes
Preetz rollte seinem Coach vor laufenden TV-Kameras den roten Teppich aus, sagte: „Wir sind zusammen aufgestiegen, wissen beide unsere Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. Markus weiß, dass wir eine fantastische Stadt und tolle Rahmenbedingungen haben.“ Preetz in Hochstimmung: „Wenn ich ihm in die Augen schaue, habe ich ein gutes Gefühl, dass wir diesen Weg noch weiter gehen.“
Doch Babbel blieb ungerührt. Erklärte eisenhart: „Wir haben noch nicht gesprochen. Werden das auch nicht öffentlich machen.“ Fast bockig setzt der Trainer noch einen drauf. Nach seinen Zukunftsträumen gefragt sagte Babbel: „Ich war 16 Jahre bei den Bayern. Auch als Trainer sind sie immer ein Traum für mich. Aber es gibt auch noch Liverpool in England und andere reizvolle Bundesliga-Vereine
Komisch, Hertha hat er mit keinem Wort erwähnt.
Nach B.Z.-Informationen spielt noch ein anderes Detail eine Rolle: die Vertragslaufzeit. Hertha bietet angeblich einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2014. Der Coach soll einen kurzfristigeren Vertrag (bis 2013) bevorzugen.
08.11.2011 - 16:54 Uhr
Quelle: www.berliner-kurier.de
KURIER-Zeugnis für Favre und Babbel
Besondere Leistungen
> Favre schaffte es im zweiten Amtsjahr (Saison 2008/09), um den Titel mitzuspielen. Am Ende Platz 4. Note: 1-
Babbel verkündete bei seinem Antritt 2010: „Wir werden aufsteigen!“ Es wurde mehr: souveräner Zweitliga- Meister mit neun Punkten Vorsprung. Note: 2
> Krisenmanagement
Der Schweizer war entnervt und kopflos, als es in der Abstiegssaison nicht lief. Favre wurde auf freiwilliger Basis gefeuert. Note: 5
Babbel kam in der Zweiten Liga aus der Mini-Krise im Herbst 2010 (4 Niederlagen in 5 Spielen) souverän raus. Note: 2+
> Beliebtheit bei den Fans
Kein Trainer nach Jürgen Röber hat sich bei den Anhängern einen größeren Namen gemacht als Favre. Note: 1-
Babbel ist auf einem guten Weg, das auch zu schaffen. Note: 2
> Taktikkompetenz
Da macht keiner in der Bundesliga Favre etwas vor. Er brachte sogar vergangene Saison den Gladbachern intelligenten Abstiegskampf bei. Note: 1
Babbel sagt selbst: „Ich bin ein junger Trainer, der noch lernen muss!“ Seine größte Aufgabe: Hertha muss es endlich packen, ein Spiel zu gestalten. Note: 3
> Motivationsgabe
Favre tritt den Spielern mit Höflichkeit gegenüber, appelliert an ihren Verstand. Note: 2
Babbel spricht die Sprache der Spieler, mal kumpelhaft, mal knallhart. Note: 2
> Ehrlichkeit
Tut uns leid, Monsieur Favre, aber bei Ihrem Auftritt bei der Abgangs-Pressekonferenz waren zu viele Unwahrheiten ausgesprochen worden. Ganz mieser Stil! Note: 5
Babbel ist geradeaus, aber die Begründung der Berlin-Schelte vor dem Stuttgart-Spiel („Druck von den Spielern nehmen“) nehmen wir ihm auch heute noch nicht ab. Note: 1-
> Disziplin im Kader
Dafür hatte der sanfte Favre bei Hertha seinen Co-Trainer Harald „Dirty Harry“ Gämperle. Note: 3
Babbels größtes Verdienst: Aus einer Mischung von Abstiegsversagern, neuen und jungen Spielern formte er eine Mannschaft mit Teamspirit. Note: 2+
> Umgang mit Stars
Favre legte sich mit allen an: Stürmer Marko Pantelic, Kapitän Arne Friedrich, Verteidiger Joe Simunic. Das brachte Unfrieden. Note: 3
Babbel ließ Raffael auch auf der Bank schmoren, doch die Begründung des Trainers verstand der Brasilianer. Note: 1
> Förderung von Talenten
Der Schweizer kündigte es immer an, doch eine wirkliche Chance bekamen junge Spieler nie, weil sie angeblich nicht gut genug waren. Note: 3-
Und Babbel? Lasogga, Lasogga, Lasogga, reicht das als Antwort? Note: 2+
"zu viele Unwahrheiten" - schade das die nicht mal benannt werden. Besondere Leistungen
> Favre schaffte es im zweiten Amtsjahr (Saison 2008/09), um den Titel mitzuspielen. Am Ende Platz 4. Note: 1-
Babbel verkündete bei seinem Antritt 2010: „Wir werden aufsteigen!“ Es wurde mehr: souveräner Zweitliga- Meister mit neun Punkten Vorsprung. Note: 2
> Krisenmanagement
Der Schweizer war entnervt und kopflos, als es in der Abstiegssaison nicht lief. Favre wurde auf freiwilliger Basis gefeuert. Note: 5
Babbel kam in der Zweiten Liga aus der Mini-Krise im Herbst 2010 (4 Niederlagen in 5 Spielen) souverän raus. Note: 2+
> Beliebtheit bei den Fans
Kein Trainer nach Jürgen Röber hat sich bei den Anhängern einen größeren Namen gemacht als Favre. Note: 1-
Babbel ist auf einem guten Weg, das auch zu schaffen. Note: 2
> Taktikkompetenz
Da macht keiner in der Bundesliga Favre etwas vor. Er brachte sogar vergangene Saison den Gladbachern intelligenten Abstiegskampf bei. Note: 1
Babbel sagt selbst: „Ich bin ein junger Trainer, der noch lernen muss!“ Seine größte Aufgabe: Hertha muss es endlich packen, ein Spiel zu gestalten. Note: 3
> Motivationsgabe
Favre tritt den Spielern mit Höflichkeit gegenüber, appelliert an ihren Verstand. Note: 2
Babbel spricht die Sprache der Spieler, mal kumpelhaft, mal knallhart. Note: 2
> Ehrlichkeit
Tut uns leid, Monsieur Favre, aber bei Ihrem Auftritt bei der Abgangs-Pressekonferenz waren zu viele Unwahrheiten ausgesprochen worden. Ganz mieser Stil! Note: 5
Babbel ist geradeaus, aber die Begründung der Berlin-Schelte vor dem Stuttgart-Spiel („Druck von den Spielern nehmen“) nehmen wir ihm auch heute noch nicht ab. Note: 1-
> Disziplin im Kader
Dafür hatte der sanfte Favre bei Hertha seinen Co-Trainer Harald „Dirty Harry“ Gämperle. Note: 3
Babbels größtes Verdienst: Aus einer Mischung von Abstiegsversagern, neuen und jungen Spielern formte er eine Mannschaft mit Teamspirit. Note: 2+
> Umgang mit Stars
Favre legte sich mit allen an: Stürmer Marko Pantelic, Kapitän Arne Friedrich, Verteidiger Joe Simunic. Das brachte Unfrieden. Note: 3
Babbel ließ Raffael auch auf der Bank schmoren, doch die Begründung des Trainers verstand der Brasilianer. Note: 1
> Förderung von Talenten
Der Schweizer kündigte es immer an, doch eine wirkliche Chance bekamen junge Spieler nie, weil sie angeblich nicht gut genug waren. Note: 3-
Und Babbel? Lasogga, Lasogga, Lasogga, reicht das als Antwort? Note: 2+
edit: den "Umgang mit Stars" halte ich für wenig vergleichbar und bei Betrachtung der genannten Namen schon fast lächerlich...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 08.11.2011 um 17:01 Uhr bearbeitet
09.11.2011 - 12:33 Uhr
Quelle: www.berliner-kurier.de
Hertha-Trainer Markus Babbel entspannt am besten – richtig – bei lauter Rockmusik. Zu Sänger Campino pflegt er seit langem eine Freundschaft. Und dass, obwohl der Tote-Hosen-Frontmann sogar ein Hasslied auf Babbels Herzensverein, den FC Bayern, geschrieben hat.
„Wir würden nie zum FC Bayern München geh’n“, grölt Campino in seinem Song. Deshalb hatte Babbel eine spezielle Strategie, um seinen Musik-Star kennenzulernen.
Na, ist das nicht toll?
„Wir würden nie zum FC Bayern München geh’n“, grölt Campino in seinem Song. Deshalb hatte Babbel eine spezielle Strategie, um seinen Musik-Star kennenzulernen.
09.11.2011 - 21:47 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
Bisher hatten der Verein und die Fans vergebens darauf gewartet, dass der Trainer sich positiv über sein Arbeitsumfeld und die Perspektiven in Berlin äußert. “In Berlin muss man ja unglaublich aufpassen, was man sagt”, meinte Babbel nun. Sein erster Ansprechpartner sei Hertha BSC. Und dann ging’s los:
“Ich arbeite unglaublich gern für diesen Verein.”
“Es ist ein phantastischer Klub, der sehr beliebt ist in der Stadt.”
“Ich habe die Mannschaft in mein Herz geschlossen.”
Um nicht missverstanden zu werden: Babbel hat nix zugesagt. Aber er hat die Hertha-Seele ein wenig gestreichelt.
Schön fand ich auch das hier “Ich arbeite unglaublich gern für diesen Verein.”
“Es ist ein phantastischer Klub, der sehr beliebt ist in der Stadt.”
“Ich habe die Mannschaft in mein Herz geschlossen.”
Um nicht missverstanden zu werden: Babbel hat nix zugesagt. Aber er hat die Hertha-Seele ein wenig gestreichelt.
Zitat
Überhaupt machte er eine gute Figur inmitter einer Menge sehr unterschiedlicher Menschen.
(...)
Der Trainer ließ sich nicht provozieren. Ein Fan etwa sagte: Der Ottl müsse weg, der sei arbeitscheu. Es sollten viel mehr junge Spieler aus der U23 ran. Der Morales etwa.
Babbel: “Wenn das Ihre Meinung ist, o.k. Meine ist es nicht. Aber das ist das Schöne am Fußball: Da sind 60.000 Trainer im Stadion. Nur: Der eine, der am Ende seinen Kopf hinhalten muss, das bin ich.”
A.rschtrocken... :cool
Edit: Wenn "Kalle" sich da vielleicht etwas diplomatischer ausgedrückt hätte, wäre bestimmt sogar eine verwertbarere Antwort bei herumgekommen! So aber...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 09.11.2011 um 21:51 Uhr bearbeitet
10.11.2011 - 05:15 Uhr
Quelle: www.bild.de
„Ein Markus Babbel kommt und geht, der Verein bleibt. Es ist alles möglich. Ich weiß, das Thema beschäftigt die Fans. Fakt ist, ich habe einen Zweijahresvertrag, bin mit dem Ziel Aufstieg gekommen. Das haben wir geschafft. Mein erster Ansprechpartner ist Hertha.“
„Auch wenn es für viele nicht nachvollziehbar ist: Ich eiere nicht herum. Der erste Kontakt wird mit Hertha und nicht mit einem anderen Verein sein.“
Ein Fan fragte hartnäckig: „Warum verlängern Sie nicht? Warten sie auf das Angebot eines großen Klubs?“
Babbel: „Nein, ich bin ein junger Trainer. Der Aufstieg war toll, aber ich will schon noch mehr erreichen. Ich habe noch Zeit und unglaublich viel Luft nach oben.“
Mal noch ein Paar andere Aussagen von Babbel aus der Talkrunde mit Fans!
„Auch wenn es für viele nicht nachvollziehbar ist: Ich eiere nicht herum. Der erste Kontakt wird mit Hertha und nicht mit einem anderen Verein sein.“
Ein Fan fragte hartnäckig: „Warum verlängern Sie nicht? Warten sie auf das Angebot eines großen Klubs?“
Babbel: „Nein, ich bin ein junger Trainer. Der Aufstieg war toll, aber ich will schon noch mehr erreichen. Ich habe noch Zeit und unglaublich viel Luft nach oben.“
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