Lucien Favre [Trainer]
12.03.2014 - 14:53 Uhr
15.04.2014 - 09:43 Uhr
Zitat von DerDa:
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Dachte mir zwar, dass es so ist (danke insoweit für die Klarstellung), sprachlich ergibt sich das aber nicht wirklich. Daher finde ich, man kann die Dinge (und User) ruhig beim Namen nennen, das bricht vielleicht auch so ein bißchen die Lagerpolitik hier auf. Also entschuldige den Ausbruch anhand deines Posts, wenn es nicht so gemeint war, in der Sache bleibe ich aber dabei, es gibt nicht "die Kritiker", es gibt nur nachvollziehbare und weniger nachvollziehbare Kritikpunkte. Und ein Kritikpunkt wird nicht weniger berechtigt, nur weil er von der falschen Person ausgesprochen wurde. Andersherum genauso.
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Dachte mir zwar, dass es so ist (danke insoweit für die Klarstellung), sprachlich ergibt sich das aber nicht wirklich. Daher finde ich, man kann die Dinge (und User) ruhig beim Namen nennen, das bricht vielleicht auch so ein bißchen die Lagerpolitik hier auf. Also entschuldige den Ausbruch anhand deines Posts, wenn es nicht so gemeint war, in der Sache bleibe ich aber dabei, es gibt nicht "die Kritiker", es gibt nur nachvollziehbare und weniger nachvollziehbare Kritikpunkte. Und ein Kritikpunkt wird nicht weniger berechtigt, nur weil er von der falschen Person ausgesprochen wurde. Andersherum genauso.
15.04.2014 - 09:47 Uhr
Zitat von rockham:
Bin wahrscheinlich der einzige Fan, der Meyer nicht an den Lippen haengt. Seine Meinungen sind ja wohl nicht gerade objektiv, er wird Favre ja nicht oeffentlich kritisieren. Vereinsmeinung eben. Boulevardzeitungen suchen den Stress, der Verein will die Harmonie.
Na, aber trotzdem hat man mit Favre verlängert. Ist also nicht nur Öffentlichkeitsarbeit, sondern man ist intern von Favre überzeugt...
Bin wahrscheinlich der einzige Fan, der Meyer nicht an den Lippen haengt. Seine Meinungen sind ja wohl nicht gerade objektiv, er wird Favre ja nicht oeffentlich kritisieren. Vereinsmeinung eben. Boulevardzeitungen suchen den Stress, der Verein will die Harmonie.
Na, aber trotzdem hat man mit Favre verlängert. Ist also nicht nur Öffentlichkeitsarbeit, sondern man ist intern von Favre überzeugt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerDa am 15.04.2014 um 09:48 Uhr bearbeitet
15.04.2014 - 10:30 Uhr
Zitat von DerDa:
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Und andere User die dann im Eberl oder LdJ threat genau umgekehrt diese Praktik an den Tag legen?
Wir sind hier in einem Forum wo jeder seine Meinung sagen darf. Man sollte aber immer auch seine Meinungen begründen können und nicht nur Phrasen von sich geben. Von dir z.B. habe ich noch keine Analytik gelesen wieso Favre so toll ist. Oder was er speziell so tolles macht.
Auf allgemeine Kritikpunkte wird doch gar nicht eingegangen sondern die User werden als Basher oder Prolls abgetan.
Es gibt genügend Kritikpunkte die auch ich mal ansprach. Sei es die Jugendarbeit, sei es die Regel das wir pauschal in der RR abbauen. Sei es keinen Plan B oder auch das Gejammere des Trainers über fehlende Alternativen obwohl er massgeblich seit 6 Transferperioden da mit arbeitet.
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Und andere User die dann im Eberl oder LdJ threat genau umgekehrt diese Praktik an den Tag legen?
Wir sind hier in einem Forum wo jeder seine Meinung sagen darf. Man sollte aber immer auch seine Meinungen begründen können und nicht nur Phrasen von sich geben. Von dir z.B. habe ich noch keine Analytik gelesen wieso Favre so toll ist. Oder was er speziell so tolles macht.
Auf allgemeine Kritikpunkte wird doch gar nicht eingegangen sondern die User werden als Basher oder Prolls abgetan.
Es gibt genügend Kritikpunkte die auch ich mal ansprach. Sei es die Jugendarbeit, sei es die Regel das wir pauschal in der RR abbauen. Sei es keinen Plan B oder auch das Gejammere des Trainers über fehlende Alternativen obwohl er massgeblich seit 6 Transferperioden da mit arbeitet.
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
15.04.2014 - 10:31 Uhr
Zitat von DerDa:
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Na ja, das ewige Gejaule scheint dem Rheinländer - der nach außen hin ja eigentlich als Frohnatur dargestellt wird - doch in die Wiege gelegt... :D
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Ich für meinen Teil blende diese Posts aus, denn sonst könnte ich noch glauben, daß wir gegen den Abstieg spielen... :ugly
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Na ja, das ewige Gejaule scheint dem Rheinländer - der nach außen hin ja eigentlich als Frohnatur dargestellt wird - doch in die Wiege gelegt... :D
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Ich für meinen Teil blende diese Posts aus, denn sonst könnte ich noch glauben, daß wir gegen den Abstieg spielen... :ugly
15.04.2014 - 10:34 Uhr
Zitat von franko1904:
Zitat von DerDa:
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Und andere User die dann im Eberl oder LdJ threat genau umgekehrt diese Praktik an den Tag legen?
Wir sind hier in einem Forum wo jeder seine Meinung sagen darf. Man sollte aber immer auch seine Meinungen begründen können und nicht nur Phrasen von sich geben. Von dir z.B. habe ich noch keine Analytik gelesen wieso Favre so toll ist. Oder was er speziell so tolles macht.
Auf allgemeine Kritikpunkte wird doch gar nicht eingegangen sondern die User werden als Basher oder Prolls abgetan.
Es gibt genügend Kritikpunkte die auch ich mal ansprach. Sei es die Jugendarbeit, sei es die Regel das wir pauschal in der RR abbauen. Sei es keinen Plan B oder auch das Gejammere des Trainers über fehlende Alternativen obwohl er massgeblich seit 6 Transferperioden da mit arbeitet.
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
Habe hier schon einige längere Beiträge geschrieben, und viele Wertungen bekommen (ok, das muss nicht immer was heissen), und bin dabei genau auf solche Themen eingegangen. Du hast diese Beiträge wohl einfach nicht mit bekommen. Man kann ja nicht ständig am PC sitzen und jeden Beitrag hier lesen... :)
Zitat von DerDa:
Zitat von Poda81:
Zitat von DerDa:
hans Meyer: "Im Übrigen ist Lucien an den UNSACHLICHEN Erwartungen selbst ein wenig Schuld durch seine FANTASTISCHEN Resultate der vergangenen drei Jahre."
... das ist eben auch so eine Sache. Die Verantwortlichen loben Favre extrem, nicht nur Meyer jetzt. Und verlängern auch in einer Krise. Auch kennen sie sich in Sachen Taktik um Welten besser aus als alle hier. Wissen auch was möglich ist und was nicht. Vor allem mit dem Kader und den einzelnen Spieler. Können die Konkurrenz und die Liga besser einschätzen. Kennen auch die Stärken und Schwächen der eigenen Spieler sowie deren Charakter viel besser...
Trotzdem kommen die Kritiker nicht auf die Idee, dass sie evtl falsch liegen könnten. Statt dessen sind sich trotz Halbwissen in Taktik und sonst allem vollkommen sicher, und teilweise in dem Ausmasse dass sie Favre entweder für locker austauschbar halten oder sogar ihn richtig "nicht mögen", um es dezent auszudrücken.
Ok, ist ihr gutes recht, und manchmal stecken sie auch jemand damit an. Und mMn steckt oft sogar in der Kritik etwas Wahrheit, aber es werden mMn xy Sachen dabei ausgeblendet, bzw. gar nicht in Betracht gezogen, und vieles in falschen Relationen gesetzt, so dass die Kritik mMn völlig überzogen ist...
Man muss aber aber auch mal aufhören, immer von "den Kritikern" zu sprechen. Das finde ich total unsachlich. Ich bin der Meinung, wir haben gegen Stuttgart schlecht gespielt. Davon unabhängig bin ich der Meinung, dass Xhaka auf den Platz gehört. Bin ich jetzt einer "der Kritiker" der vor lauter Halbwissen einfach nicht drauf kommt, dass er evtl. falsch liegt? Oder anders gefragt: Muss man ausnahmslos alles für richtig und die maximal mögliche Leistung halten, um nicht zu "den Kritikern" zu gehören?
Tschuldigung, aber dieses undifferenzierte Gebashe ist in meinen Augen echt schwer nachvollziehbar.
Nur weil Du Dich zu unrecht betroffen fühlst. ;)
Es ging mir hier um ein paar wenige User, die eigentlich Favre nur kritisieren, kritisieren, kritisieren, und wie es scheint ein Feindbild aufgebaut haben. User wo wenn man ihren Namen liest genau weiss, dass sie wieder einmal über Favre schimpfen...
Und andere User die dann im Eberl oder LdJ threat genau umgekehrt diese Praktik an den Tag legen?
Wir sind hier in einem Forum wo jeder seine Meinung sagen darf. Man sollte aber immer auch seine Meinungen begründen können und nicht nur Phrasen von sich geben. Von dir z.B. habe ich noch keine Analytik gelesen wieso Favre so toll ist. Oder was er speziell so tolles macht.
Auf allgemeine Kritikpunkte wird doch gar nicht eingegangen sondern die User werden als Basher oder Prolls abgetan.
Es gibt genügend Kritikpunkte die auch ich mal ansprach. Sei es die Jugendarbeit, sei es die Regel das wir pauschal in der RR abbauen. Sei es keinen Plan B oder auch das Gejammere des Trainers über fehlende Alternativen obwohl er massgeblich seit 6 Transferperioden da mit arbeitet.
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
Habe hier schon einige längere Beiträge geschrieben, und viele Wertungen bekommen (ok, das muss nicht immer was heissen), und bin dabei genau auf solche Themen eingegangen. Du hast diese Beiträge wohl einfach nicht mit bekommen. Man kann ja nicht ständig am PC sitzen und jeden Beitrag hier lesen... :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerDa am 15.04.2014 um 10:43 Uhr bearbeitet
15.04.2014 - 10:45 Uhr
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
15.04.2014 - 10:57 Uhr
Zitat von franko1904:
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
Ok, dass kann ich im Grunde nachvollziehen. Wichtig für eine Diskussion wäre für mich nun zu wissen, was für dich persönlich eine nachhaltige Entwicklung darstellt. Möglicherweise gehen User ja auch von völlig unterschiedlichen Bedeutungen der Begrifflichkeiten aus und reden so ungewollt aneinander vorbei.
Für mich ist die Entwicklung des Vereins unter Favre und der derzeitigen Führung nicht nur tabellarisch, sondern auch von der Mannschaftsstärke, Taktik und Anspruchsdenken schon nachhaltig. Jetzt bereits im 3. Jahr, was mMn im Fußball bereits eine Ewigkeit darstellt.
Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass bspw. nicht genügend Spieler aus der Jugendakademie den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen. Persönlich kann man es so sehen, aber wie wichtig ist dies im Verhältnis zu den anderen Bereichen?
Und ist es auch ein Erfolg, wenn Jugendspieler in anderen Vereinen Fuß fassen und Borussia dadurch Geld einnimmt?
Es ist immer wichtig die Ausgangslage, das Begriffsverständnis und die Erwartungen abzugelichen, bevor man in eine fruchtbare Diskussion gehen kann. Dies passiert hier jedoch nie, somit artet ein Meinungsaustausch häufig in unsachliches Gebasche aus, selbst wenn dies zu Anfang gar nicht beabsichtigt war.
Einziger Pro den ich erkenne sind die Plazierungen. Nachhaltiges Arbeiten kann ich leider von Favre nicht erkennen; oder zumindest in dem Maß wie ich es mir wünschen würde.
Ok, dass kann ich im Grunde nachvollziehen. Wichtig für eine Diskussion wäre für mich nun zu wissen, was für dich persönlich eine nachhaltige Entwicklung darstellt. Möglicherweise gehen User ja auch von völlig unterschiedlichen Bedeutungen der Begrifflichkeiten aus und reden so ungewollt aneinander vorbei.
Für mich ist die Entwicklung des Vereins unter Favre und der derzeitigen Führung nicht nur tabellarisch, sondern auch von der Mannschaftsstärke, Taktik und Anspruchsdenken schon nachhaltig. Jetzt bereits im 3. Jahr, was mMn im Fußball bereits eine Ewigkeit darstellt.
Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass bspw. nicht genügend Spieler aus der Jugendakademie den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen. Persönlich kann man es so sehen, aber wie wichtig ist dies im Verhältnis zu den anderen Bereichen?
Und ist es auch ein Erfolg, wenn Jugendspieler in anderen Vereinen Fuß fassen und Borussia dadurch Geld einnimmt?
Es ist immer wichtig die Ausgangslage, das Begriffsverständnis und die Erwartungen abzugelichen, bevor man in eine fruchtbare Diskussion gehen kann. Dies passiert hier jedoch nie, somit artet ein Meinungsaustausch häufig in unsachliches Gebasche aus, selbst wenn dies zu Anfang gar nicht beabsichtigt war.
15.04.2014 - 12:19 Uhr
Zitat von Poda81:
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
Kann ich zu 100% genau so unterschreiben. Ich finde sogar, dass nicht die "Nörgler" zu komfortabel geworden sind (Stichwort Kaviar), sondern die, die eben jegliche Kritik diffarmieren, ob berechtigt oder nicht. Entwicklung hat keine Pause, man muss permanent hinterfragen und kritisch beäugen. Ich meine zB auch, dass das die Hauptaufgabe eines Herrn Sammer bei den Bazis ist..
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
Kann ich zu 100% genau so unterschreiben. Ich finde sogar, dass nicht die "Nörgler" zu komfortabel geworden sind (Stichwort Kaviar), sondern die, die eben jegliche Kritik diffarmieren, ob berechtigt oder nicht. Entwicklung hat keine Pause, man muss permanent hinterfragen und kritisch beäugen. Ich meine zB auch, dass das die Hauptaufgabe eines Herrn Sammer bei den Bazis ist..
15.04.2014 - 12:51 Uhr
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Viel interressanter sollte doch sein, das die Kritiker damals zu Recht den Finger in die Wunde gelegt haben, wie die ersten 10 Spiele der Rückrunde gezeigt haben. Es ist doch alles eingetreten, wasa befürchtet wurde. Und man konnte es bereits seit dem Spiel in Mainz sehen. Zumindest, wenn man es wollte, und sich nicht am Tabellenplatz festgebissen hat.
Nicht die Kritik ist das Problem, sondern eher, sich in einer Komfortzone einzurichten. Wir hatten die Möglichkeit auf CL Quali. Die ist gnadenlos vergeigt worden (Stand heute) Da geht es auch um die Zukunft des Vereins. Natürlich kann man sich mit Mittelmaß zufrieden geben. Dann wird man aber auch immer Mittelmaß bleiben.
Ich bleibe dabei, das aufgrund der Schwächephasen von Wolfsburg, Schalke,Leverkusen in dieser Saison mehr drin gewesen wäre. Dazu gehört auch Mut zum Risiko. Und das geht dem Trainer vollends ab.
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Viel interressanter sollte doch sein, das die Kritiker damals zu Recht den Finger in die Wunde gelegt haben, wie die ersten 10 Spiele der Rückrunde gezeigt haben. Es ist doch alles eingetreten, wasa befürchtet wurde. Und man konnte es bereits seit dem Spiel in Mainz sehen. Zumindest, wenn man es wollte, und sich nicht am Tabellenplatz festgebissen hat.
Nicht die Kritik ist das Problem, sondern eher, sich in einer Komfortzone einzurichten. Wir hatten die Möglichkeit auf CL Quali. Die ist gnadenlos vergeigt worden (Stand heute) Da geht es auch um die Zukunft des Vereins. Natürlich kann man sich mit Mittelmaß zufrieden geben. Dann wird man aber auch immer Mittelmaß bleiben.
Ich bleibe dabei, das aufgrund der Schwächephasen von Wolfsburg, Schalke,Leverkusen in dieser Saison mehr drin gewesen wäre. Dazu gehört auch Mut zum Risiko. Und das geht dem Trainer vollends ab.
15.04.2014 - 12:56 Uhr
Zitat von Poda81:
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
Unterschreibe ich so.
Es sind doch nur ganz wenige, die Favre nicht mehr als Trainer sehen wollen (ich zähle mich da nicht zu), aber das bedeutet noch lange nicht, dass ihm stets alles gelingt.
Er selbst kritisiert ja auch zu Genüge u.a. auch sich selbst und wenn man als Fan, egal mit welcher Qualifikation, dann ähnliches sieht und anspricht, ist das dann schlecht und man ist ahnungslos ?
Z.B.habe ich am Samstag nicht gepfiffen, aber Favre gab mit seiner Analyse den Pfeifern doch Recht, er hat doch selbst das Team stark kritisiert.
Da hätte ich eher eine Reaktion wie "ich kann den Unmut bei diesem Spiel verstehen, aber die Pfiffe helfen uns nicht, sondern stören" erwartet.
So ist es auch hier, spricht man etwas an, wird das gerne als harter Schuss gegen den Trainer gewertet.
Dabei geht es sicherlich den Meisten nur darum, verbesserungswürdiges anzusprechen.
Und da ist überall noch Luft nach oben - bei jedem Verein. Wäre ja auch schlecht, wenn wir schon alle Möglichkeiten bis zum Ende ausgereizt hätten.
Es ist nicht das Ziel, jedenfalls bei mir, einem Personenkult zu fröhnen (egal ob Spieler oder Trainer oder Spodi oder wer auch immer), sondern einem Vereinskult, denn ich bin Anhänger von Borussia.
Zitat von lucky_luuk:
Ist schon irgendwie interessant, daß selbst nach dem 22.12. - also nach dem 17. Spieltag - rumgejault wurde. Eigentlich hätte sich da ausnahmslos jeder sich ein zweites A...loch freuen müssen. Aber nein, das Haar in der Suppe muß gefunden werden... :/:
Diese Sichtweise halte ich für eine der verbreitetsten und gleichzeitig kontraproduktivsten. Nur, wer sich IMMER fragt, was er noch verbessern kann, wird auf Dauer erfolgreich sein. Nach JEDEM einzelnen Spiel sollte man sich fragen, was gut war und was weniger gut und versuchen, das weniger gute zu verbessern. Gerade das zeichnet unseren Trainer auch aus, weswegen ich es sehr verwunderlich finde, dass hier Gegenteiliges zu seiner vermeintlichen "Verteidigung" - die er gar nicht nötig hat - herangezogen wird...
Unterschreibe ich so.
Es sind doch nur ganz wenige, die Favre nicht mehr als Trainer sehen wollen (ich zähle mich da nicht zu), aber das bedeutet noch lange nicht, dass ihm stets alles gelingt.
Er selbst kritisiert ja auch zu Genüge u.a. auch sich selbst und wenn man als Fan, egal mit welcher Qualifikation, dann ähnliches sieht und anspricht, ist das dann schlecht und man ist ahnungslos ?
Z.B.habe ich am Samstag nicht gepfiffen, aber Favre gab mit seiner Analyse den Pfeifern doch Recht, er hat doch selbst das Team stark kritisiert.
Da hätte ich eher eine Reaktion wie "ich kann den Unmut bei diesem Spiel verstehen, aber die Pfiffe helfen uns nicht, sondern stören" erwartet.
So ist es auch hier, spricht man etwas an, wird das gerne als harter Schuss gegen den Trainer gewertet.
Dabei geht es sicherlich den Meisten nur darum, verbesserungswürdiges anzusprechen.
Und da ist überall noch Luft nach oben - bei jedem Verein. Wäre ja auch schlecht, wenn wir schon alle Möglichkeiten bis zum Ende ausgereizt hätten.
Es ist nicht das Ziel, jedenfalls bei mir, einem Personenkult zu fröhnen (egal ob Spieler oder Trainer oder Spodi oder wer auch immer), sondern einem Vereinskult, denn ich bin Anhänger von Borussia.
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