KSV Hessen Kassel
21.06.2006 - 11:47 Uhr
10.01.2007 - 20:13 Uhr
Hessen Kassel
Zwei neue "Löwen" verpflichtet
Denis Berger (li.) hier noch im Trikot des VfB Stuttgart. (Bild: Rhode/Storch)
Hessen Kassel hat im Abstiegskampf der Regionalliga Süd ein klares Zeichen gesetzt. Die abstiegsbedrohten Nordhessen verpflichteten zwei neue Spieler.
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Regionalliga Süd
KSV-Homepage
Denis Berger und Bulut Aksoy verstärken ab sofort den Kader des Tabellen-14. Beide unterschrieben Verträge bis zum Saisonende beim KSV, der vor der Fortsetzung der Rückrunde am 24. Februar nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat.
Hamann zufrieden
Der 23 Jahre alte Österreicher Berger kommt vom Ligakonkurrenten Sportfreunde Siegen. Davor trug der Mittelfeldakteur das Trikot der Amateure des VfB Stuttgart. "Er ist auf seiner Position im linken, offensiven Mittelfeld ein spielstarker Akteur, der den Weg zum Tor sucht und über viel Durchsetzungsvermögen und Regionalliga-Erfahrung verfügt", sagte KSV-Trainer Matthias Hamann.
"Ein Perspektivspieler"
Für die Offensive wurde der 19-jährige Nachwuchsstürmer Aksoy geholt. Der gebürtige Türke mit deutschem Pass spielte zuletzt für die U23 von Borussia Mönchengladbach. "Ich habe Bulut in einem Regionalligaspiel in Mönchengladbach gesehen. Da fiel er mir positiv auf. Er ist ein Perspektivspieler", sagte Hamann, der mit seinem Team seit Mittwoch ein Trainingslager in der Schweiz bezogen hat.
Zwei neue "Löwen" verpflichtet
Denis Berger (li.) hier noch im Trikot des VfB Stuttgart. (Bild: Rhode/Storch)
Hessen Kassel hat im Abstiegskampf der Regionalliga Süd ein klares Zeichen gesetzt. Die abstiegsbedrohten Nordhessen verpflichteten zwei neue Spieler.
Regionalliga Süd
KSV-Homepage
Denis Berger und Bulut Aksoy verstärken ab sofort den Kader des Tabellen-14. Beide unterschrieben Verträge bis zum Saisonende beim KSV, der vor der Fortsetzung der Rückrunde am 24. Februar nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat.
Hamann zufrieden
Der 23 Jahre alte Österreicher Berger kommt vom Ligakonkurrenten Sportfreunde Siegen. Davor trug der Mittelfeldakteur das Trikot der Amateure des VfB Stuttgart. "Er ist auf seiner Position im linken, offensiven Mittelfeld ein spielstarker Akteur, der den Weg zum Tor sucht und über viel Durchsetzungsvermögen und Regionalliga-Erfahrung verfügt", sagte KSV-Trainer Matthias Hamann.
"Ein Perspektivspieler"
Für die Offensive wurde der 19-jährige Nachwuchsstürmer Aksoy geholt. Der gebürtige Türke mit deutschem Pass spielte zuletzt für die U23 von Borussia Mönchengladbach. "Ich habe Bulut in einem Regionalligaspiel in Mönchengladbach gesehen. Da fiel er mir positiv auf. Er ist ein Perspektivspieler", sagte Hamann, der mit seinem Team seit Mittwoch ein Trainingslager in der Schweiz bezogen hat.
15.01.2007 - 21:33 Uhr
NEUZUGANG
Ex-Zweitligaprofi Michael Kümmerle zum KSV Hessen
Foto: Kickers EmdenAm Montag unterschrieb Ex- Zweitliga-Profi Michael Kümmerle für eineinhalb Jahre (bis Juni 2008) einen Vertrag beim KSV Hessen.
Der 27jährige kommt vom Nord- Regionalligisten Kickers Emden und wird am Donnerstag dieser Woche, nach der Rückkehr des KSV aus dem einwöchigen Höhentrainingslager in Pontresina/Schweiz, ins Mannschaftstraining bei den Löwen einsteigen.
Der „Linksbeiner“ ist ein Defensiv- Allrounder und absolvierte von 1998 bis 2004 insgesamt 75 Zweitliga- Spiele (7 Tore, 1 rote Karte, 9 mal gelbe Karte) für die Stuttgarter Kickers (59Sp./5Tore) und Greuther Fürth (16/2), wo der 1,83m-Große jeweils drei Spielzeiten aktiv war und zumeist in der Abwehr eingesetzt wurde.
In der Saison 2004/2005 und 2005/2006 spielte Kümmerle beim Süd- Regionalligisten TSG Hoffenheim und kam dort zu insgesamt 18 Einsätzen als Abwehrspieler. In der Hinrunde der aktuellen Saison absolvierte der am 21. April 1979 in Leonberg Geborene acht Regionalliga- Spiele für Kickers Emden, im übrigen Testspiel- Gegner des KSV Hessen am Samstag, dem 3. Februar 2007 in Barsinghausen.
Größte sportliche Erfolge von Michael Kümmerle:
2002 und 2003 jeweils Tabellenfünfter mit Greuther Fürth in der 2. Bundesliga.
KSV- Trainer Matthias Hamann über den Neuzgang:
„Michael Kümmerle ist ein abgeklärter Spieler mit großer Erfahrung und eine Stütze in einer Vierer- Abwehrkette. Ich sehe ihn als defensiven Pendant zu Neuzugang Denis Berger, der für die linke offensive Seite vorgesehen ist.“
Ex-Zweitligaprofi Michael Kümmerle zum KSV Hessen
Foto: Kickers EmdenAm Montag unterschrieb Ex- Zweitliga-Profi Michael Kümmerle für eineinhalb Jahre (bis Juni 2008) einen Vertrag beim KSV Hessen.
Der 27jährige kommt vom Nord- Regionalligisten Kickers Emden und wird am Donnerstag dieser Woche, nach der Rückkehr des KSV aus dem einwöchigen Höhentrainingslager in Pontresina/Schweiz, ins Mannschaftstraining bei den Löwen einsteigen.
Der „Linksbeiner“ ist ein Defensiv- Allrounder und absolvierte von 1998 bis 2004 insgesamt 75 Zweitliga- Spiele (7 Tore, 1 rote Karte, 9 mal gelbe Karte) für die Stuttgarter Kickers (59Sp./5Tore) und Greuther Fürth (16/2), wo der 1,83m-Große jeweils drei Spielzeiten aktiv war und zumeist in der Abwehr eingesetzt wurde.
In der Saison 2004/2005 und 2005/2006 spielte Kümmerle beim Süd- Regionalligisten TSG Hoffenheim und kam dort zu insgesamt 18 Einsätzen als Abwehrspieler. In der Hinrunde der aktuellen Saison absolvierte der am 21. April 1979 in Leonberg Geborene acht Regionalliga- Spiele für Kickers Emden, im übrigen Testspiel- Gegner des KSV Hessen am Samstag, dem 3. Februar 2007 in Barsinghausen.
Größte sportliche Erfolge von Michael Kümmerle:
2002 und 2003 jeweils Tabellenfünfter mit Greuther Fürth in der 2. Bundesliga.
KSV- Trainer Matthias Hamann über den Neuzgang:
„Michael Kümmerle ist ein abgeklärter Spieler mit großer Erfahrung und eine Stütze in einer Vierer- Abwehrkette. Ich sehe ihn als defensiven Pendant zu Neuzugang Denis Berger, der für die linke offensive Seite vorgesehen ist.“
29.01.2007 - 23:10 Uhr
Personelle Veränderungen
Christoph Osterhold vom KSV zum FSC Lohfelden
Der KSV Hessen und Christoph Osterhold haben - in beiderseitigem Einvernehmen - den ursprünglich bis zum Juni 2007 andauernden Vertrag aufgelöst. Der gebürtige Korbacher wechselt zum benachbarten Landesliga- Spitzenreiter FSC Lohfelden.
Der seit dem 13. Januar diesen Jahres 24jährige, der vor der Saison als Torschützenkönig der Landesliga Nord (27 Treffer) von der SG Korbach zum KSV Hessen kam und zwischenzeitlich verletzungs- und krankheitsbedingt ausfiel, absolvierte mit der Rückennummer 17 für die Löwen im Mittelfeld ein Regionalligaspiel (wurde dabei am 9. September 2006 im Spiel beim VfB Stuttgart II eingewechselt).
Somit verzeichnet der KSV Hessen in der Winterpause mit Pascal Groß (VfL Bochum II), Tobias Oliev (1. FC Schwalmstadt), Florian Heussner (OSC Vellmar) und Christoph Osterhold (FSC Lohfelden) definitiv vier Abgänge und mit Bulut Aksoy (Borussia Mönchengladbach II), Denis Berger (SF Siegen) und Michael Kümmerle (Kickers Emden) drei Neuzugänge, sodass der aktuelle Regionalliga- Kader der Löwen insgesamt 23 Akteure umfasst.
http://www.ksv-hessen.de/
Christoph Osterhold vom KSV zum FSC Lohfelden
Der KSV Hessen und Christoph Osterhold haben - in beiderseitigem Einvernehmen - den ursprünglich bis zum Juni 2007 andauernden Vertrag aufgelöst. Der gebürtige Korbacher wechselt zum benachbarten Landesliga- Spitzenreiter FSC Lohfelden.
Der seit dem 13. Januar diesen Jahres 24jährige, der vor der Saison als Torschützenkönig der Landesliga Nord (27 Treffer) von der SG Korbach zum KSV Hessen kam und zwischenzeitlich verletzungs- und krankheitsbedingt ausfiel, absolvierte mit der Rückennummer 17 für die Löwen im Mittelfeld ein Regionalligaspiel (wurde dabei am 9. September 2006 im Spiel beim VfB Stuttgart II eingewechselt).
Somit verzeichnet der KSV Hessen in der Winterpause mit Pascal Groß (VfL Bochum II), Tobias Oliev (1. FC Schwalmstadt), Florian Heussner (OSC Vellmar) und Christoph Osterhold (FSC Lohfelden) definitiv vier Abgänge und mit Bulut Aksoy (Borussia Mönchengladbach II), Denis Berger (SF Siegen) und Michael Kümmerle (Kickers Emden) drei Neuzugänge, sodass der aktuelle Regionalliga- Kader der Löwen insgesamt 23 Akteure umfasst.
http://www.ksv-hessen.de/
29.01.2007 - 23:10 Uhr
Florian Heussner und Löwen trennen sich für kurze Zeit
Wie bei Tobias Oliev wurde auch zwischen Florian Heussner und dem KSV Hessen der bis Juni 2007 gültige Vertrag aufgelöst und der 19jährige Abwehr- und Mittelfeldspieler schließt sich bis zum Ende dieser Saison mit dem OSC Vellmar ebenfalls einem Oberligisten an, um sich in der höchsten hessischen Spielklasse weiter zu entwickeln und Spielpraxis zu sammeln.
http://www.ksv-hessen.de/
Wie bei Tobias Oliev wurde auch zwischen Florian Heussner und dem KSV Hessen der bis Juni 2007 gültige Vertrag aufgelöst und der 19jährige Abwehr- und Mittelfeldspieler schließt sich bis zum Ende dieser Saison mit dem OSC Vellmar ebenfalls einem Oberligisten an, um sich in der höchsten hessischen Spielklasse weiter zu entwickeln und Spielpraxis zu sammeln.
http://www.ksv-hessen.de/
01.02.2007 - 15:17 Uhr
Personelle Veränderungen
"Last- Minute"- Verpflichtung von Regionalliga- Routinier Wojcik
Foto: FC St. PauliJetzt ist es amtlich! Mit Ende der Wechselfrist am 31. Januar 2007 hat der KSV Hessen quasi "in letzter Minute" seinen Regionalliga- Kader um eine Personalie erweitert.
Am späten Mittwoch- Abend unterschrieb Sebastian Wojcik (siehe Foto anbei im Dress des FC St. Pauli) nach den Regionalliga erfahrenen Denis Berger und Michael Kümmerle sowie Youngster Bulut Aksoy als vierter "Winter- Neuzugang" bei den Löwen einen Vertrag. Dauer: bis zum Juni 2008.
Der 1,80 Meter große Stürmer, dem ein großes "Kämpferherz" (gilt als "Strafraumwühler") nachgesagt wird, kommt vom SV Wilhelmshaven, derzeit Tabellenvorletzter der Regionalliga- Nord und - wie der KSV Hessen - letztjähriger Aufsteiger. Im Team um Ex- KSV- Spielmacher Andreas Mayer erzielte Wojcik in der Hinrunde bei 14 Einsätzen 5 Tore.
Der 28jährige, gebürtige Deutsche, verfügt über jede Menge Regionalliga- Erfahrung und absolvierte insgesamt 175 Spiele (erzielte dabei 46 Tore) für den SV Wilhelmshaven, FC St. Pauli, Holstein Kiel und Rot- Weiß Essen, wo der am 7. November 1978 geborene jeweils zwei Spielzeiten aktiv war. Vorher war Wojcik bei Werder Bremen und dem VfB Oldenburg.
Der somit letzte KSV- Neuzugang für diese Saison kommt direkt aus dem Trainingslager des SV Wilhelmshaven und wird am heutigen Donnerstag von Coach Matthias Hamann erstmals im Training erwartet, wenn ab 11 Uhr im Auestadion die Ermittlung der Laktat- Werte ansteht. Ob Wojcik bereits am Wochenende in den Testspielen gegen die ihm aus der Regionalliga- Nord bekannten Teams von Kickers Emden (Samstag, 14 Uhr, in der Sportschule Barsinghausen) und Fortuna Düsseldorf (Sonntag, Auestadion, 14.30 Uhr) für den KSV Hessen spielberechtigt ist, ist derzeit noch offen.
Herbert Pumann - Pressereferent KSV Hessen
Donnerstag, 1. Februar 2007
"Last- Minute"- Verpflichtung von Regionalliga- Routinier Wojcik
Foto: FC St. PauliJetzt ist es amtlich! Mit Ende der Wechselfrist am 31. Januar 2007 hat der KSV Hessen quasi "in letzter Minute" seinen Regionalliga- Kader um eine Personalie erweitert.
Am späten Mittwoch- Abend unterschrieb Sebastian Wojcik (siehe Foto anbei im Dress des FC St. Pauli) nach den Regionalliga erfahrenen Denis Berger und Michael Kümmerle sowie Youngster Bulut Aksoy als vierter "Winter- Neuzugang" bei den Löwen einen Vertrag. Dauer: bis zum Juni 2008.
Der 1,80 Meter große Stürmer, dem ein großes "Kämpferherz" (gilt als "Strafraumwühler") nachgesagt wird, kommt vom SV Wilhelmshaven, derzeit Tabellenvorletzter der Regionalliga- Nord und - wie der KSV Hessen - letztjähriger Aufsteiger. Im Team um Ex- KSV- Spielmacher Andreas Mayer erzielte Wojcik in der Hinrunde bei 14 Einsätzen 5 Tore.
Der 28jährige, gebürtige Deutsche, verfügt über jede Menge Regionalliga- Erfahrung und absolvierte insgesamt 175 Spiele (erzielte dabei 46 Tore) für den SV Wilhelmshaven, FC St. Pauli, Holstein Kiel und Rot- Weiß Essen, wo der am 7. November 1978 geborene jeweils zwei Spielzeiten aktiv war. Vorher war Wojcik bei Werder Bremen und dem VfB Oldenburg.
Der somit letzte KSV- Neuzugang für diese Saison kommt direkt aus dem Trainingslager des SV Wilhelmshaven und wird am heutigen Donnerstag von Coach Matthias Hamann erstmals im Training erwartet, wenn ab 11 Uhr im Auestadion die Ermittlung der Laktat- Werte ansteht. Ob Wojcik bereits am Wochenende in den Testspielen gegen die ihm aus der Regionalliga- Nord bekannten Teams von Kickers Emden (Samstag, 14 Uhr, in der Sportschule Barsinghausen) und Fortuna Düsseldorf (Sonntag, Auestadion, 14.30 Uhr) für den KSV Hessen spielberechtigt ist, ist derzeit noch offen.
Herbert Pumann - Pressereferent KSV Hessen
Donnerstag, 1. Februar 2007
15.05.2007 - 15:29 Uhr
Personalie
Marc Arnold vom Spielmacher zum Manager beim KSV
zoomMarc Arnold
„Aus dem Trikot in den Anzug“! Der KSV Hessen präsentierte heute den Medien mit seinem bis Saisonende unter Vertrag stehenden Spieler Marc Arnold den neuen Manager, der ab dem 1. Juli 2007 hauptamtlich in seiner neuen Funktion tätig sein wird. Der Manager- Vertrag gilt zunächst für ein Jahr, mit der Option für ein weiteres Jahr, wenn der KSV Hessen die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga schafft.
Der Spiel- Regisseur der Löwen befindet sich nach seiner erlittenen Sprunggelenkverletzung bei der Partie in Siegen am 28. April, derzeit in der Reha- Phase und hofft spätestens zum letzten Saisonspiel (gegen den TSV 1860 München II am Samstag, 2. Juni 2007 um 14.30 Uhr, Auestadion) fit zu sein, um seine aktive Fußball- Laufbahn würdig abzuschließen.
Der 36jährige Familienvater (verheiratet, zwei Kinder) absolvierte in seiner Fußball- Karriere 35 Bundesligaspiele für den BVB Borussia Dortmund, mit dem er unter Trainer Ottmar Hitzfeld 1995 Deutscher Meister wurde, und Hertha BSC Berlin sowie 147 Zweitligaspiele für die Stuttgarter Kickers, Hertha BSC Berlin, Karlsruher SC und LR Ahlen.
Beim KSV Hessen ist der in Johannesburg/Südafrika geborene deutsche Staatsbürger seit 2005 aktiv als Spielgestalter und bestritt für die Löwen seither 51 Liga-Einsätze (17 Tore), darunter im vergangenen Aufstiegsjahr in der Oberliga Hessen 33 und in der aktuellen Regionalliga- Saison 18.
Marc Arnold: „Mein Kindheitstraum war es immer Fußballer zu werden, mein Jugendtraum Manager“. Der neue KSV- Manager wird bei seiner Tätigkeit, die den sportlichen und kaufmännischen Bereich beinhaltet, eng mit Trainer Matthias Hamann sowie dem KSV- Vorstand und dem bisherigen kaufmännischen Leiter, Bernd Mart, der weiterhin dem Verein und Arnold beratend zur Seite stehen wird, kooperieren.
Herbert Pumann - KSV- Pressereferent
Dienstag, 15. Mai 2007
Marc Arnold vom Spielmacher zum Manager beim KSV
zoomMarc Arnold
„Aus dem Trikot in den Anzug“! Der KSV Hessen präsentierte heute den Medien mit seinem bis Saisonende unter Vertrag stehenden Spieler Marc Arnold den neuen Manager, der ab dem 1. Juli 2007 hauptamtlich in seiner neuen Funktion tätig sein wird. Der Manager- Vertrag gilt zunächst für ein Jahr, mit der Option für ein weiteres Jahr, wenn der KSV Hessen die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga schafft.
Der Spiel- Regisseur der Löwen befindet sich nach seiner erlittenen Sprunggelenkverletzung bei der Partie in Siegen am 28. April, derzeit in der Reha- Phase und hofft spätestens zum letzten Saisonspiel (gegen den TSV 1860 München II am Samstag, 2. Juni 2007 um 14.30 Uhr, Auestadion) fit zu sein, um seine aktive Fußball- Laufbahn würdig abzuschließen.
Der 36jährige Familienvater (verheiratet, zwei Kinder) absolvierte in seiner Fußball- Karriere 35 Bundesligaspiele für den BVB Borussia Dortmund, mit dem er unter Trainer Ottmar Hitzfeld 1995 Deutscher Meister wurde, und Hertha BSC Berlin sowie 147 Zweitligaspiele für die Stuttgarter Kickers, Hertha BSC Berlin, Karlsruher SC und LR Ahlen.
Beim KSV Hessen ist der in Johannesburg/Südafrika geborene deutsche Staatsbürger seit 2005 aktiv als Spielgestalter und bestritt für die Löwen seither 51 Liga-Einsätze (17 Tore), darunter im vergangenen Aufstiegsjahr in der Oberliga Hessen 33 und in der aktuellen Regionalliga- Saison 18.
Marc Arnold: „Mein Kindheitstraum war es immer Fußballer zu werden, mein Jugendtraum Manager“. Der neue KSV- Manager wird bei seiner Tätigkeit, die den sportlichen und kaufmännischen Bereich beinhaltet, eng mit Trainer Matthias Hamann sowie dem KSV- Vorstand und dem bisherigen kaufmännischen Leiter, Bernd Mart, der weiterhin dem Verein und Arnold beratend zur Seite stehen wird, kooperieren.
Herbert Pumann - KSV- Pressereferent
Dienstag, 15. Mai 2007
15.05.2007 - 15:29 Uhr
NEUZUGANG
Sebastian Zinke von Geißböcken zu Löwen
zoomFoto: fussballD21
Der KSV Hessen Kassel vermeldet mit Sebastian Zinke (Foto) von den Amateuren des Zweitbundesligisten 1. FC Köln seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison. Der 22jährige stammt aus Nordhessen und erhält zunächst einen Einjahresvertrag, mit der Option für ein weiteres Jahr, wenn der KSV Hessen die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga schafft.
Der Defensiv-Allrounder spielte bereits in seiner Jugend in Kassel (1989 – 1998 beim TuSpo Waldau, 1998 – 1999 beim TSV Wolfsanger) und wechselte dann 2003 als 18jähriger vom KSV Baunatal zum 1. FC Köln, wo der Linksbeiner von 2004 bis 2006 für das U-23- Team der „Geißböcke“ 48 Spiele in der Regionalliga Nord absolvierte und außerdem zwei Mal in der U-21-Auswahl des Deutschen Fußballbundes spielte.
Die Verpflichtung von Sebastian Zinke kam auch Dank des neuen KSV- Managers Marc Arnold zustande.
Herbert Pumann - KSV- Pressereferent
Dienstag, 15. Mai 2007
Sebastian Zinke von Geißböcken zu Löwen
zoomFoto: fussballD21
Der KSV Hessen Kassel vermeldet mit Sebastian Zinke (Foto) von den Amateuren des Zweitbundesligisten 1. FC Köln seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison. Der 22jährige stammt aus Nordhessen und erhält zunächst einen Einjahresvertrag, mit der Option für ein weiteres Jahr, wenn der KSV Hessen die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga schafft.
Der Defensiv-Allrounder spielte bereits in seiner Jugend in Kassel (1989 – 1998 beim TuSpo Waldau, 1998 – 1999 beim TSV Wolfsanger) und wechselte dann 2003 als 18jähriger vom KSV Baunatal zum 1. FC Köln, wo der Linksbeiner von 2004 bis 2006 für das U-23- Team der „Geißböcke“ 48 Spiele in der Regionalliga Nord absolvierte und außerdem zwei Mal in der U-21-Auswahl des Deutschen Fußballbundes spielte.
Die Verpflichtung von Sebastian Zinke kam auch Dank des neuen KSV- Managers Marc Arnold zustande.
Herbert Pumann - KSV- Pressereferent
Dienstag, 15. Mai 2007
24.05.2007 - 22:38 Uhr
nja da einige Leisungsträger verschwinden hoffe ich mal, dass KSV noch so 1-2 gute Spieler kaufen wird damit man die 3. Liga nächstes Jahr packt...
Zum Glück will Susslik hier weiter studieren °
Zum Glück will Susslik hier weiter studieren °
28.05.2007 - 12:59 Uhr
Moin!
Wollt mal fragen wie viele Zuschauer beim letzten Heimspiel gegen München erwartet werden!?Wie teuer ist ein Ticket!?
Wollt mal fragen wie viele Zuschauer beim letzten Heimspiel gegen München erwartet werden!?Wie teuer ist ein Ticket!?
02.06.2007 - 18:24 Uhr
Hessen Kassel - 1860 München II 3:8 (2:4)
was war denn da los?
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