Kooperations-Vereine
21.07.2010 - 06:10 Uhr
02.01.2011 - 00:43 Uhr
Hab mal nachgeschaut was es bei unsrem Kooperationsverein JAZ-GU-SÜD neues gibt und da ist mir aufgefallen das „Hannes Wolf“ noch immer nicht bei der U15 spielen darf. Finde das irgendwie schon arg, bei uns hätts ein Messi wohl wirklich nie ins Profigeschäft geschafft.
Hier ein Artikel, falls manche davon noch nix gehört haben.
http://www.svgoessendorf.com/bar/JAZ/Presse/artikel%20001.jpg
„Hannes Wolf“, auf alle Fälle ein Name den man sich merken sollte, bin gespannt für welche AKA er sich entscheiden wird.
Dazu hab ich noch a paar Interviews gefunden wo es auch über die Kooperation geht. Ich hab mal alles bezüglich Kooperation zusammengefasst, wer will kann sich selbst durchstöbern, weil da kann man noch Interviews mit Aufhauser, Kraft, Jantscher, Beichler, Sonnleitner,…finden. Der nächste Interviewpartner soll angeblich Werner Gregoritsch sein.
http://jugendausbildungszentrum.npage.de/5_fragen_an_97861375.html
Hier die Auszüge:
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HEIMO KUMP (AKA-Leiter Red Bull Salzburg)
1.) Lieber Heimo Kump, am Montag fand die erste Trainer-Fortbildung vorort mit einem theoretischen und einem praktischen Teil statt, wie ist dein erster Eindruck?
Bevor wir uns zu dieser Kooperation entschlossen haben, haben wir uns durch Trainings- und Spielbesuche sowie Gespräche mit den Verantwortlichen ein Bild machen können, das sich auch gestern bestätigt hat: Das JAZ Graz Süd ist ein tolles Ausbildungszentrum mit überaus engagierten Mitarbeitern.
2.) Für das Demonstrationstraining stellte sich die U13A zur Verfügung, eine Mannschaft, die du bereits recht gut kennst. Haben die Buben entsprochen?
Auf jeden Fall! Die Disziplin und das Engagement waren vorbildlich, auch wenn einige Bewegungen und Übungen für die Jungs neu waren, haben sie schon innerhalb der ersten Trainingseinheit einen guten Fortschritt gezeigt.
3.) Red Bull begibt sich ja insoferne nicht ganz auf Neuland, als Kooperationen im Bundesland Salzburg bereits seit einiger Zeit gelebt werden. Inwieweit bist du mit dem Bisherigen aus diesen Kooperationen zufrieden, was muß noch besser werden?
Bisher sind wir sehr zufrieden, man muss den Kooperationen jetzt zur Entwicklung Zeit geben und die Fortschritte beobachten. Wir wollen in Zukunft noch weitere Standorte und Kooperationsvereine finden, die bereit sind unsere Ausbildungsphilosophie umzusetzen.
4.) Wenn man unsere Nachwuchsspieler so hört, so gibt es - und gab es auch schon vor der Kooperation - gar nicht so wenige Red Bull Salzburg-Fans. Woran liegt es, dass die Zahl der Fans in Österreich , speziell der Steiermark, zwar zu wachsen scheint, man aber umgekehrt über die für einen Meister doch recht bescheidenen Zuschauerzahlen in Salzburg staunt und sich auch über mangelnde Stimmung wundert?
Die Begeisterung und Identifikation mit dem noch „jungen“ Club FC Red Bull Salzburg nimmt in Stadt und Land immer mehr zu. Wer bei den Topspielen im Meisterschaftsfinale bzw. im Europa-Cup im Stadion war, hat gesehen und gespürt welch tolle Stimmung hier herrschen kann.
5.) Wir haben mit unserer U-13 A den Nachwuchs von Austria Salzburg beim Vorbereitungsturnier in Eugendorf in nur 35 Minuten mit 7:0 abgefertigt. Trotzdem, in puncto Kampfmannschaft scheint bei den Violetten der Pfeil nach oben zu zeigen. Ist die Salzburger Austria ein Konkurrent in puncto Fans, kann sie es auch wieder sportlich werden und wie passt das mit den Gerüchten zusammen, dass sie ihre Heimspiele in der Regionalliga in der Red Bull-Arena austragen wird?
Wir freuen uns schon auf die Derbys unserer Juniors mit der Austria Salzburg, da wird sicher auch viel Emotion im Spiel sein. Wenn diese nicht in Gewalt umschlägt, dann ist es für unseren Fußball in Salzburg sicher durchaus positiv. Die Red Bull Arena wird aber nicht die Heimstätte der Austria Salzburg sein.
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MARTIN WOLF (JAZ Stv. Sportlicher Leiter)
4.) Und der Red‐Bull‐Deal?
Hier muss man unterscheiden. Finanziell kriegen wir von RED BULL null komma josef, sprich nichts. Das bleibt an uns hängen, und je höher die (berechtigten) Ansprüche von Eltern, Spielern und letztlich auch Red Bull hinsichtlich unserer Qualität werden, desto schwieriger wird es finanziell. Sportlich natürlich und in puncto Vorbild ist RED BULL Salzburg ein absoluter Wahnsinn. Ich habe gemeinsam mit Franz Meierhofer zahlreiche Red Bull‐Verantwortliche schon in der Verhandlungsphase aber auch ab der Kooperation kennenglernt und noch keinen Amateur oder Scheinprofi gesichtet. Und ich habe Menschenkenntnis, das behaupte ich als gelernter Strafrichter. Im Ernst, dort gibt es nur absolute Profis, dort hat jeder eine Einstellung, die für Österreich völlig unüblich ist. Wir profitieren ungemein und wissen, dass wir auch viele Leute haben, die da mitziehen können. Red Bull wird mit uns noch viel mehr Freude haben, als sie es sich erträumt haben. Wir werden ihnen in der kommenden Saison beweisen, was unsere 97er alles drauf haben,
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ROBERT HORVATH (JAZ U12 Trainer)
2.) Was hat sich am Kader verändert ?
Ende der Saison 2009/2010 bestand die Mannschaft des Jahrgangs 2000 aus neun Spielern. Durch fünf Neuzugänge haben wir jetzt einen vierzehn‐Mann‐Kader. Das JAZ U12‐Team besteht nur aus Spieler des Jahrgangs 2000 und jünger. Wobei man sagen muss, dass uns die U11 JAZ ‐Vorstufe und das Red Bull‐Sichtungstraining schon sehr geholfen haben, die fünf Neuzugänge für das JAZ zu verbuchen.
3.) Welchen Einfluss hat die Red-Bull-Philosophie auf das Training in der neuen Saison?
Die Red Bull‐Philosophie wird bei unserem Training eine gewisse ( große ) Rolle spielen. Uwe und ich werden versuchen unsere eigene und die JAZ Philosophie, mit der von Red Bull beim Training und Spiel umzusetzen. Wobei ich sagen muss, dass wir schon mit der JAZ ‐Vorstufe einige Trainingsmethoden von Red Bull beim Training ausprobiert haben. Dort sah man schon, dass die Jungs mit Begeisterung dabei waren.
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5 Fragen an unsere Red Bull Salzburg - Hospitanten:
1.) Hans Schwarzbauer(U15/U17 Trainer), Herbert Schreiber(KM Damen Trainer) und Michael Jakl(U8/U9 Trainer), ihr drei ward drei Tage bei Red Bull Salzburg hospitieren, habt zahlreiche Eindrücke gesammelt, was hat euch nachträglich gesehen besonders beeindruckt?
Hans Schwarzbauer: Abgesehen vom professionellen Umfeld in den AKADEMIEMANNSCHAFTEN hat mich ganz besonders die unbeschreibliche Leistungsdichte im Kinder-Jugendbereich (U8 bis U14) überrascht.
Michael Jakl: Da gibt es sehr viele Dinge. Die ganze Struktur im Verein, die vier imposanten Trainingsstätten, das moderne Stadion, die ganze Infrastruktur und natürlich die verschiedenen Trainingseinheiten, die wir besucht haben.
Herbert Schreiber: Dass das Trainingsprogramm von der U 8 bis zur AKA U 18 im Groben gleich ist. Außerdem, mit welcher Professionalität die Trainer das Training leiten. Von den Trainern habe ich kein einziges Mal ein lautes oder beleidigendes Wort gehört. Dass es nicht notwendig ist, in jedem Training neue Übungen den Kindern beizubringen (Abwechslung).
2.) Was unterscheidet Red Bull von anderen Großklubs in seiner Nachwuchsarbeit?
Hans Schwarzbauer: Ein DURCHGÄNGIGES KONZEPT, das sich über die gesamte Jugendarbeit erstreckt und von den "TRAINERN GELEBT WIRD"! (und nicht nur am Papier steht!)
Michael Jakl: Red Bull Salzburg hat mit Ricardo Moniz den besten Nachwuchs-Trainer der Welt im Team, Red Bull Salzburg investiert in den Nachwuchs wie kein anderer Verein in Österreich, da wird nichts dem Zufall überlassen, den Kindern und Jugendlichen werden absolut perfekte Rahmenbedingungen geschaffen. Und die Erfolge sind bereits klar erkennbar: Von 18 Akademie-Spielern haben in der Vorsaison 16 sofort einen Profi-Vertrag erhalten. Und bis auf einen Jahrgang holte Red Bull Salzburg in allen Altersklassen den österreichischen Meistertitel. Das geht von der Schülerliga hinauf bis zu den Akademie Teams. Und in jedem Nachwuchsnationalteam besteht die Hälfte des Kaders mittlerweile aus Red Bull-Spielern.
Herbert Schreiber: Die Spieler werden schon von klein auf in kleinen Schritten zum Profifußball gebracht. Am meisten beeindruckt war ich von der Philosophie von Red Bull Salzburg, dass sie sich gegenüber den Spielern verpflichten, ihnen die beste Ausbildung zu geben, das heißt im Detail – sollte ein Spieler die schulische Ausbildung in höheren Schulen nicht schaffen, wird dem Spieler die Möglichkeit gegeben, einen Lehrberuf zu lernen, und er wird nicht fallen gelassen. Das unterscheidet sie grundlegend von anderen großen Vereinen. Das Arbeitsklima unter den Trainern ist ehrlich, professionell und hilfsbereit.
3.) Gibt es Erkenntnisse, die ihr sofort in euer Trainingsprogramm einfließen lassen
werdet?
Hans Schwarzbauer: Sowohl in der Technik-Basis-Arbeit als auch in der Trainingsorganisation werden viele Elemente ab sofort massiv einfließen!
Michael Jakl: Absolut. Technik und Tempo - das sind die obersten Gebote bei Red Bull Salzburg. Jede Mannschaft (von den Kleinsten bis zur U18) trainiert im Prinzip die selben Dinge, man sieht überall ähnliche Übungen und Spiele. Straßenfußball ist ein Schlagwort. Es wird mit Hütchen quasi eine Straße eingerichtet, auf die der Spieler die verschiedensten Technik-Übungen absolviert. Mit Finten, mit 1:1-Situationen, alle sind dabei fast ständig in Bewegung - das ist von der U7 bis zur U17 ein super Programm. Und es gibt ganz viele andere Aspekte, die wir alle sukzessive in unsere Trainingseinheiten einfließen lassen werden.
Herbert Schreiber: Ich werde versuchen das Programm von Red Bull Salzburg bei den Damen im Detail anzuwenden. Zur Erkenntnis bin ich auch noch gekommen, dass ich nicht länger versuchen werde, jede Woche neue Übungen einzubauen. Mit der Kooperation zwischen dem JAZ und Red Bull Salzburg und dem Knowhow von Red Bull Salzburg müssen die Trainer von JAZ und Gössendorf nichts mehr neu erfinden nur mehr umsetzen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir trotzdem ein großer(weil Anzahl der Jugendmannschaften) Dorfverein sind.
4.) Wieviel ist für das JAZ bzw.den SV Gössendorf nachahmbar, wo hingegen fehlen uns einfach die Rahmenbedingungen?
Hans Schwarzbauer: Nachahmung wird uns nicht weiterbringen. Wir können aber viele Teilelemente und Übungsformen wirksam in allen Bereichen einbauen! ( Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten / unseres überschaubaren Spielerpotentials und begrenzter Trainingsressourcen )
Michael Jakl: Den größten Unterschied zwischen Red Bull Salzburg und dem SV Gössendorf besteht zweifelsohne in der Infrastruktur. Auf allen vier Trainingsanlagen von Red Bull herrschen perfekte Rahmenbedingungen, ein Kunstrasenplatz ist überall selbstverständlich. Nur ein Beispiel: Die kleinste Anlage steht den Schülern für ihre Vormittags-Einheiten zur Verfügung. Und diese "kleinste Anlage" besteht aus zwei Hauptfeldern, zwei Kunstrasenplätzen, 22 (!) Tore haben wir dort gezählt. Aber das JAZ und der SV Gössendorf werden auch in Zukunft das beste aus der Situation machen - und wir werden die Hoffnung, einen Kunstrasenplatz zu erhalten, nicht aufgeben. Ansonsten können wir vieles, was Red Bull Salzburg bereits macht, an unsere Arbeit angleichen.
Herbert Schreiber: Grundsätzlich ist das Programm für JAZ und Gössendorf eins zu eins anwendbar. Leider sind einige Übungen nicht durchführbar, da am Trainingsplatz die Platzverhältnisse einige Übungen nicht zulassen. Dafür wäre unbedingt ein Kunstrasenplatz nötig. Auch die Platzverhältnisse sind nicht ausreichend, wenn wir das Trainingsprogramm in jeder Altersstufe anwenden wollen.
5.) Trainer haben bekanntlich Träume, hat sich nach eurem Red-Bull-Besuch ein neuer
Traum hinzugesellt?
Hans Schwarzbauer: Visionen sind die Grundlage für Außergewöhnliches. Wir müssen ein Umfeld schaffen, in dem ALLE im Verein ( Funktionäre/Trainer/Spieler) ständig daran arbeiten, BESSER ZU WERDEN! Daraus wird sich ergeben, welchen Level wir erreichen können.
Michael Jakl: Das wichtigste wäre für uns - wie vorher schon erwähnt - ein Kunstrasenplatz. Ansonsten heißt es die Ärmel hochzukrempeln, und das umzusetzen, was uns Red Bull Salzburg drei Tage lang gezeigt hat. Und eines sollte uns auch ein bisserl stolz machen, dass nämlich die Salzburger Vereinsspitze uns bestätigt hat: "Ihr seid auf dem richtigen Weg." Und den gilt es eben gemeinsam weiterzugehen, nur noch konsequenter, noch intensiver als bisher.
Herbert Schreiber: Leider hatte ich nicht die Möglichkeit Red Bull in dieser Konstellation kennen zu lernen. Ich wüsste, was mein Beruf sein würde!
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MARIO HELMINGER(RB Salzburg U15 Trainer)
1.) Lieber Mario Helmlinger, das erste halbe Jahr Kooperation zwischen Red Bull Salzburg und dem JAZ GU‐Süd in Sachen Jugendarbeit ist vorüber, wie sieht eine erste Kurzbilanz hierzu aus?
Bereits im ersten gemeinsamen Jahr hat sich die Kooperation erfreulich entwickelt. Es ist sehr angenehm mit dem JAZ GU‐Süd zusammen zu arbeiten, denn die Trainer sind aufgeschlossen und sehr interessiert. Ich denke, dass so im gegenseitigen Austausch der Grundstein für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft gelegt worden ist. Im kommenden Jahr gilt es nun, die nächsten Schritte zu entwickeln, so dass alle Seiten, neben den beiden Vereinen vor allem auch die Nachwuchstalente, von der Kooperation entscheidend profitieren können.
4.) Zurück zu unserer Zusammenarbeit: Was wünscht sich der österreichische Fußballmeister vom JAZ in der nächsten Saison?
Was man sich von jedem Partner wünscht: Ein respektvolles Miteinander, um gemeinsam den eingeschlagenen Weg weiter zu entwickeln! Wer weiß, vielleicht dauert es nicht mehr lange, und der erste JAZ‐Spieler schafft den Sprung zu RBS!
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Hoffe das war jetzt nicht zu viel! :D
Hier ein Artikel, falls manche davon noch nix gehört haben.
http://www.svgoessendorf.com/bar/JAZ/Presse/artikel%20001.jpg
„Hannes Wolf“, auf alle Fälle ein Name den man sich merken sollte, bin gespannt für welche AKA er sich entscheiden wird.
Dazu hab ich noch a paar Interviews gefunden wo es auch über die Kooperation geht. Ich hab mal alles bezüglich Kooperation zusammengefasst, wer will kann sich selbst durchstöbern, weil da kann man noch Interviews mit Aufhauser, Kraft, Jantscher, Beichler, Sonnleitner,…finden. Der nächste Interviewpartner soll angeblich Werner Gregoritsch sein.
http://jugendausbildungszentrum.npage.de/5_fragen_an_97861375.html
Hier die Auszüge:
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HEIMO KUMP (AKA-Leiter Red Bull Salzburg)
1.) Lieber Heimo Kump, am Montag fand die erste Trainer-Fortbildung vorort mit einem theoretischen und einem praktischen Teil statt, wie ist dein erster Eindruck?
Bevor wir uns zu dieser Kooperation entschlossen haben, haben wir uns durch Trainings- und Spielbesuche sowie Gespräche mit den Verantwortlichen ein Bild machen können, das sich auch gestern bestätigt hat: Das JAZ Graz Süd ist ein tolles Ausbildungszentrum mit überaus engagierten Mitarbeitern.
2.) Für das Demonstrationstraining stellte sich die U13A zur Verfügung, eine Mannschaft, die du bereits recht gut kennst. Haben die Buben entsprochen?
Auf jeden Fall! Die Disziplin und das Engagement waren vorbildlich, auch wenn einige Bewegungen und Übungen für die Jungs neu waren, haben sie schon innerhalb der ersten Trainingseinheit einen guten Fortschritt gezeigt.
3.) Red Bull begibt sich ja insoferne nicht ganz auf Neuland, als Kooperationen im Bundesland Salzburg bereits seit einiger Zeit gelebt werden. Inwieweit bist du mit dem Bisherigen aus diesen Kooperationen zufrieden, was muß noch besser werden?
Bisher sind wir sehr zufrieden, man muss den Kooperationen jetzt zur Entwicklung Zeit geben und die Fortschritte beobachten. Wir wollen in Zukunft noch weitere Standorte und Kooperationsvereine finden, die bereit sind unsere Ausbildungsphilosophie umzusetzen.
4.) Wenn man unsere Nachwuchsspieler so hört, so gibt es - und gab es auch schon vor der Kooperation - gar nicht so wenige Red Bull Salzburg-Fans. Woran liegt es, dass die Zahl der Fans in Österreich , speziell der Steiermark, zwar zu wachsen scheint, man aber umgekehrt über die für einen Meister doch recht bescheidenen Zuschauerzahlen in Salzburg staunt und sich auch über mangelnde Stimmung wundert?
Die Begeisterung und Identifikation mit dem noch „jungen“ Club FC Red Bull Salzburg nimmt in Stadt und Land immer mehr zu. Wer bei den Topspielen im Meisterschaftsfinale bzw. im Europa-Cup im Stadion war, hat gesehen und gespürt welch tolle Stimmung hier herrschen kann.
5.) Wir haben mit unserer U-13 A den Nachwuchs von Austria Salzburg beim Vorbereitungsturnier in Eugendorf in nur 35 Minuten mit 7:0 abgefertigt. Trotzdem, in puncto Kampfmannschaft scheint bei den Violetten der Pfeil nach oben zu zeigen. Ist die Salzburger Austria ein Konkurrent in puncto Fans, kann sie es auch wieder sportlich werden und wie passt das mit den Gerüchten zusammen, dass sie ihre Heimspiele in der Regionalliga in der Red Bull-Arena austragen wird?
Wir freuen uns schon auf die Derbys unserer Juniors mit der Austria Salzburg, da wird sicher auch viel Emotion im Spiel sein. Wenn diese nicht in Gewalt umschlägt, dann ist es für unseren Fußball in Salzburg sicher durchaus positiv. Die Red Bull Arena wird aber nicht die Heimstätte der Austria Salzburg sein.
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MARTIN WOLF (JAZ Stv. Sportlicher Leiter)
4.) Und der Red‐Bull‐Deal?
Hier muss man unterscheiden. Finanziell kriegen wir von RED BULL null komma josef, sprich nichts. Das bleibt an uns hängen, und je höher die (berechtigten) Ansprüche von Eltern, Spielern und letztlich auch Red Bull hinsichtlich unserer Qualität werden, desto schwieriger wird es finanziell. Sportlich natürlich und in puncto Vorbild ist RED BULL Salzburg ein absoluter Wahnsinn. Ich habe gemeinsam mit Franz Meierhofer zahlreiche Red Bull‐Verantwortliche schon in der Verhandlungsphase aber auch ab der Kooperation kennenglernt und noch keinen Amateur oder Scheinprofi gesichtet. Und ich habe Menschenkenntnis, das behaupte ich als gelernter Strafrichter. Im Ernst, dort gibt es nur absolute Profis, dort hat jeder eine Einstellung, die für Österreich völlig unüblich ist. Wir profitieren ungemein und wissen, dass wir auch viele Leute haben, die da mitziehen können. Red Bull wird mit uns noch viel mehr Freude haben, als sie es sich erträumt haben. Wir werden ihnen in der kommenden Saison beweisen, was unsere 97er alles drauf haben,
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ROBERT HORVATH (JAZ U12 Trainer)
2.) Was hat sich am Kader verändert ?
Ende der Saison 2009/2010 bestand die Mannschaft des Jahrgangs 2000 aus neun Spielern. Durch fünf Neuzugänge haben wir jetzt einen vierzehn‐Mann‐Kader. Das JAZ U12‐Team besteht nur aus Spieler des Jahrgangs 2000 und jünger. Wobei man sagen muss, dass uns die U11 JAZ ‐Vorstufe und das Red Bull‐Sichtungstraining schon sehr geholfen haben, die fünf Neuzugänge für das JAZ zu verbuchen.
3.) Welchen Einfluss hat die Red-Bull-Philosophie auf das Training in der neuen Saison?
Die Red Bull‐Philosophie wird bei unserem Training eine gewisse ( große ) Rolle spielen. Uwe und ich werden versuchen unsere eigene und die JAZ Philosophie, mit der von Red Bull beim Training und Spiel umzusetzen. Wobei ich sagen muss, dass wir schon mit der JAZ ‐Vorstufe einige Trainingsmethoden von Red Bull beim Training ausprobiert haben. Dort sah man schon, dass die Jungs mit Begeisterung dabei waren.
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5 Fragen an unsere Red Bull Salzburg - Hospitanten:
1.) Hans Schwarzbauer(U15/U17 Trainer), Herbert Schreiber(KM Damen Trainer) und Michael Jakl(U8/U9 Trainer), ihr drei ward drei Tage bei Red Bull Salzburg hospitieren, habt zahlreiche Eindrücke gesammelt, was hat euch nachträglich gesehen besonders beeindruckt?
Hans Schwarzbauer: Abgesehen vom professionellen Umfeld in den AKADEMIEMANNSCHAFTEN hat mich ganz besonders die unbeschreibliche Leistungsdichte im Kinder-Jugendbereich (U8 bis U14) überrascht.
Michael Jakl: Da gibt es sehr viele Dinge. Die ganze Struktur im Verein, die vier imposanten Trainingsstätten, das moderne Stadion, die ganze Infrastruktur und natürlich die verschiedenen Trainingseinheiten, die wir besucht haben.
Herbert Schreiber: Dass das Trainingsprogramm von der U 8 bis zur AKA U 18 im Groben gleich ist. Außerdem, mit welcher Professionalität die Trainer das Training leiten. Von den Trainern habe ich kein einziges Mal ein lautes oder beleidigendes Wort gehört. Dass es nicht notwendig ist, in jedem Training neue Übungen den Kindern beizubringen (Abwechslung).
2.) Was unterscheidet Red Bull von anderen Großklubs in seiner Nachwuchsarbeit?
Hans Schwarzbauer: Ein DURCHGÄNGIGES KONZEPT, das sich über die gesamte Jugendarbeit erstreckt und von den "TRAINERN GELEBT WIRD"! (und nicht nur am Papier steht!)
Michael Jakl: Red Bull Salzburg hat mit Ricardo Moniz den besten Nachwuchs-Trainer der Welt im Team, Red Bull Salzburg investiert in den Nachwuchs wie kein anderer Verein in Österreich, da wird nichts dem Zufall überlassen, den Kindern und Jugendlichen werden absolut perfekte Rahmenbedingungen geschaffen. Und die Erfolge sind bereits klar erkennbar: Von 18 Akademie-Spielern haben in der Vorsaison 16 sofort einen Profi-Vertrag erhalten. Und bis auf einen Jahrgang holte Red Bull Salzburg in allen Altersklassen den österreichischen Meistertitel. Das geht von der Schülerliga hinauf bis zu den Akademie Teams. Und in jedem Nachwuchsnationalteam besteht die Hälfte des Kaders mittlerweile aus Red Bull-Spielern.
Herbert Schreiber: Die Spieler werden schon von klein auf in kleinen Schritten zum Profifußball gebracht. Am meisten beeindruckt war ich von der Philosophie von Red Bull Salzburg, dass sie sich gegenüber den Spielern verpflichten, ihnen die beste Ausbildung zu geben, das heißt im Detail – sollte ein Spieler die schulische Ausbildung in höheren Schulen nicht schaffen, wird dem Spieler die Möglichkeit gegeben, einen Lehrberuf zu lernen, und er wird nicht fallen gelassen. Das unterscheidet sie grundlegend von anderen großen Vereinen. Das Arbeitsklima unter den Trainern ist ehrlich, professionell und hilfsbereit.
3.) Gibt es Erkenntnisse, die ihr sofort in euer Trainingsprogramm einfließen lassen
werdet?
Hans Schwarzbauer: Sowohl in der Technik-Basis-Arbeit als auch in der Trainingsorganisation werden viele Elemente ab sofort massiv einfließen!
Michael Jakl: Absolut. Technik und Tempo - das sind die obersten Gebote bei Red Bull Salzburg. Jede Mannschaft (von den Kleinsten bis zur U18) trainiert im Prinzip die selben Dinge, man sieht überall ähnliche Übungen und Spiele. Straßenfußball ist ein Schlagwort. Es wird mit Hütchen quasi eine Straße eingerichtet, auf die der Spieler die verschiedensten Technik-Übungen absolviert. Mit Finten, mit 1:1-Situationen, alle sind dabei fast ständig in Bewegung - das ist von der U7 bis zur U17 ein super Programm. Und es gibt ganz viele andere Aspekte, die wir alle sukzessive in unsere Trainingseinheiten einfließen lassen werden.
Herbert Schreiber: Ich werde versuchen das Programm von Red Bull Salzburg bei den Damen im Detail anzuwenden. Zur Erkenntnis bin ich auch noch gekommen, dass ich nicht länger versuchen werde, jede Woche neue Übungen einzubauen. Mit der Kooperation zwischen dem JAZ und Red Bull Salzburg und dem Knowhow von Red Bull Salzburg müssen die Trainer von JAZ und Gössendorf nichts mehr neu erfinden nur mehr umsetzen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir trotzdem ein großer(weil Anzahl der Jugendmannschaften) Dorfverein sind.
4.) Wieviel ist für das JAZ bzw.den SV Gössendorf nachahmbar, wo hingegen fehlen uns einfach die Rahmenbedingungen?
Hans Schwarzbauer: Nachahmung wird uns nicht weiterbringen. Wir können aber viele Teilelemente und Übungsformen wirksam in allen Bereichen einbauen! ( Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten / unseres überschaubaren Spielerpotentials und begrenzter Trainingsressourcen )
Michael Jakl: Den größten Unterschied zwischen Red Bull Salzburg und dem SV Gössendorf besteht zweifelsohne in der Infrastruktur. Auf allen vier Trainingsanlagen von Red Bull herrschen perfekte Rahmenbedingungen, ein Kunstrasenplatz ist überall selbstverständlich. Nur ein Beispiel: Die kleinste Anlage steht den Schülern für ihre Vormittags-Einheiten zur Verfügung. Und diese "kleinste Anlage" besteht aus zwei Hauptfeldern, zwei Kunstrasenplätzen, 22 (!) Tore haben wir dort gezählt. Aber das JAZ und der SV Gössendorf werden auch in Zukunft das beste aus der Situation machen - und wir werden die Hoffnung, einen Kunstrasenplatz zu erhalten, nicht aufgeben. Ansonsten können wir vieles, was Red Bull Salzburg bereits macht, an unsere Arbeit angleichen.
Herbert Schreiber: Grundsätzlich ist das Programm für JAZ und Gössendorf eins zu eins anwendbar. Leider sind einige Übungen nicht durchführbar, da am Trainingsplatz die Platzverhältnisse einige Übungen nicht zulassen. Dafür wäre unbedingt ein Kunstrasenplatz nötig. Auch die Platzverhältnisse sind nicht ausreichend, wenn wir das Trainingsprogramm in jeder Altersstufe anwenden wollen.
5.) Trainer haben bekanntlich Träume, hat sich nach eurem Red-Bull-Besuch ein neuer
Traum hinzugesellt?
Hans Schwarzbauer: Visionen sind die Grundlage für Außergewöhnliches. Wir müssen ein Umfeld schaffen, in dem ALLE im Verein ( Funktionäre/Trainer/Spieler) ständig daran arbeiten, BESSER ZU WERDEN! Daraus wird sich ergeben, welchen Level wir erreichen können.
Michael Jakl: Das wichtigste wäre für uns - wie vorher schon erwähnt - ein Kunstrasenplatz. Ansonsten heißt es die Ärmel hochzukrempeln, und das umzusetzen, was uns Red Bull Salzburg drei Tage lang gezeigt hat. Und eines sollte uns auch ein bisserl stolz machen, dass nämlich die Salzburger Vereinsspitze uns bestätigt hat: "Ihr seid auf dem richtigen Weg." Und den gilt es eben gemeinsam weiterzugehen, nur noch konsequenter, noch intensiver als bisher.
Herbert Schreiber: Leider hatte ich nicht die Möglichkeit Red Bull in dieser Konstellation kennen zu lernen. Ich wüsste, was mein Beruf sein würde!
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MARIO HELMINGER(RB Salzburg U15 Trainer)
1.) Lieber Mario Helmlinger, das erste halbe Jahr Kooperation zwischen Red Bull Salzburg und dem JAZ GU‐Süd in Sachen Jugendarbeit ist vorüber, wie sieht eine erste Kurzbilanz hierzu aus?
Bereits im ersten gemeinsamen Jahr hat sich die Kooperation erfreulich entwickelt. Es ist sehr angenehm mit dem JAZ GU‐Süd zusammen zu arbeiten, denn die Trainer sind aufgeschlossen und sehr interessiert. Ich denke, dass so im gegenseitigen Austausch der Grundstein für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft gelegt worden ist. Im kommenden Jahr gilt es nun, die nächsten Schritte zu entwickeln, so dass alle Seiten, neben den beiden Vereinen vor allem auch die Nachwuchstalente, von der Kooperation entscheidend profitieren können.
4.) Zurück zu unserer Zusammenarbeit: Was wünscht sich der österreichische Fußballmeister vom JAZ in der nächsten Saison?
Was man sich von jedem Partner wünscht: Ein respektvolles Miteinander, um gemeinsam den eingeschlagenen Weg weiter zu entwickeln! Wer weiß, vielleicht dauert es nicht mehr lange, und der erste JAZ‐Spieler schafft den Sprung zu RBS!
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Hoffe das war jetzt nicht zu viel! :D
03.01.2011 - 19:39 Uhr
Danke MartinMartin fürs Finden. Ich habs in unser Forum kopiert.
08.01.2011 - 10:56 Uhr
Anif-Trainer Thomas Hofer hüllte sich bezüglich neuer Spieler noch in Schweigen, aber beim Spitzenklub der Regionalliga West stehen zwei Ex-Grödiger vor einer Verpflichtung. Mittelfeldroutinier Manfred Pamminger, der auch viel Bundesligaerfahrung mitbringt, und Stürmer Patrick Mayer könnten bei den Anifern landen. Beide sollen einen Job bei Red Bull erhalten und Anif in die Erste Liga führen. Auf der Einkaufsliste der Anifer steht auch noch ein Defensivspieler.....
http://www.salzburg.com/epaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/q*ibz5nzn*q4tekg26j-nes&PageRef=DSArchiv/vvim42ow1khs99gt1sswnev&Clip=855,112,105,831&Display=text
http://www.salzburg.com/epaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/q*ibz5nzn*q4tekg26j-nes&PageRef=DSArchiv/vvim42ow1khs99gt1sswnev&Clip=855,112,105,831&Display=text
14.03.2011 - 10:55 Uhr
bin mir net so ganz sicher ob das hier reingehört, aber auch bei RB Leipzig scheint net so alles 100% nach Plan zu verlaufen
gegen Wilhelmshaven konnte man nur ein 1:1 erbringen und liegt somit mit einem Spiel mehr 12 Punkte hinter den Tabellenführer Chemnitzer FC
natürlich wurden auch im Kader wieder nachgelegt, zb Rockenbach von Fortuna (letztes Jahr noch 9Tore und 9 Vorlagen in Liga 3) geholt.
Denke das sich das Thema Aufstieg heuer erledigt hat, wenn man den Kader durchlist wären wohl einige unsere Clubs froh um den einen oder anderen Spieler
gegen Wilhelmshaven konnte man nur ein 1:1 erbringen und liegt somit mit einem Spiel mehr 12 Punkte hinter den Tabellenführer Chemnitzer FC
natürlich wurden auch im Kader wieder nachgelegt, zb Rockenbach von Fortuna (letztes Jahr noch 9Tore und 9 Vorlagen in Liga 3) geholt.
Denke das sich das Thema Aufstieg heuer erledigt hat, wenn man den Kader durchlist wären wohl einige unsere Clubs froh um den einen oder anderen Spieler
14.03.2011 - 11:06 Uhr
Zitat von Flechter:
bin mir net so ganz sicher ob das hier reingehört, aber auch bei RB Leipzig scheint net so alles 100% nach Plan zu verlaufen
gegen Wilhelmshaven konnte man nur ein 1:1 erbringen und liegt somit mit einem Spiel mehr 12 Punkte hinter den Tabellenführer Chemnitzer FC
natürlich wurden auch im Kader wieder nachgelegt, zb Rockenbach von Fortuna (letztes Jahr noch 9Tore und 9 Vorlagen in Liga 3) geholt.
Denke das sich das Thema Aufstieg heuer erledigt hat, wenn man den Kader durchlist wären wohl einige unsere Clubs froh um den einen oder anderen Spieler
Aus diesem Grund wurde auch Linke hoch geschickt, um den dortigen Leuten auf den Fingern zu schauen. Das genau der Aufstieg der Flaschenhals ist, war schon im Vorhinein klar. Wenn man ehrlich ist, dann kann ich zumindest nur Schmunzeln.
Eigentlich ist ein Nicht-Aufstieg eine positive Meldung aus Sbger Sicht. Es trauen sich zwar die wenigsten Auszusprechen, aber Leipzig interessiert in Salzburg keine S**. Durch die Mediale und auch vom Verein (DMs-Aussagen) schlechte Vermarktung (bei uns), entsteht halt eher ein Konkurrenzkampf (Missgunst) zwischen diesen Vereinen, also eine Freundschaft wird hier nie entstehen. Keine Ahnung, wie es die anderen sehen. Für mich ist klar, dass ich hier nicht die Daumen drücken werde. Bin ja hauptsächlich Fan von Sbg und nicht von RB.
bin mir net so ganz sicher ob das hier reingehört, aber auch bei RB Leipzig scheint net so alles 100% nach Plan zu verlaufen
gegen Wilhelmshaven konnte man nur ein 1:1 erbringen und liegt somit mit einem Spiel mehr 12 Punkte hinter den Tabellenführer Chemnitzer FC
natürlich wurden auch im Kader wieder nachgelegt, zb Rockenbach von Fortuna (letztes Jahr noch 9Tore und 9 Vorlagen in Liga 3) geholt.
Denke das sich das Thema Aufstieg heuer erledigt hat, wenn man den Kader durchlist wären wohl einige unsere Clubs froh um den einen oder anderen Spieler
Aus diesem Grund wurde auch Linke hoch geschickt, um den dortigen Leuten auf den Fingern zu schauen. Das genau der Aufstieg der Flaschenhals ist, war schon im Vorhinein klar. Wenn man ehrlich ist, dann kann ich zumindest nur Schmunzeln.
Eigentlich ist ein Nicht-Aufstieg eine positive Meldung aus Sbger Sicht. Es trauen sich zwar die wenigsten Auszusprechen, aber Leipzig interessiert in Salzburg keine S**. Durch die Mediale und auch vom Verein (DMs-Aussagen) schlechte Vermarktung (bei uns), entsteht halt eher ein Konkurrenzkampf (Missgunst) zwischen diesen Vereinen, also eine Freundschaft wird hier nie entstehen. Keine Ahnung, wie es die anderen sehen. Für mich ist klar, dass ich hier nicht die Daumen drücken werde. Bin ja hauptsächlich Fan von Sbg und nicht von RB.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von torro_rosso am 14.03.2011 um 11:19 Uhr bearbeitet
14.03.2011 - 11:39 Uhr
Zitat von torro_rosso:
... Für mich ist klar, dass ich hier nicht die Daumen drücken werde. Bin ja hauptsächlich Fan von Sbg und nicht von RB.
Warum nicht? Bis auf zurzeit fiktive internationale Startplätze steht man mMn ja nicht in Konkurrenz, man wird in Zukunft von der Zusammenarbeit und der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Standorten - und damit auch Leipzig - noch stärker profitieren.
Außerdem halte ich RBL für eine ganz positive Erscheinung in und für Ostdeutschland.
... Für mich ist klar, dass ich hier nicht die Daumen drücken werde. Bin ja hauptsächlich Fan von Sbg und nicht von RB.
Warum nicht? Bis auf zurzeit fiktive internationale Startplätze steht man mMn ja nicht in Konkurrenz, man wird in Zukunft von der Zusammenarbeit und der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Standorten - und damit auch Leipzig - noch stärker profitieren.
Außerdem halte ich RBL für eine ganz positive Erscheinung in und für Ostdeutschland.
14.03.2011 - 21:14 Uhr
Um bei der alten Diskussion noch kurz zu bleiben:
Also mir is es auch eher egal wies in Leipzig geht. Wenns gut spieln, passt mir das auch, aber zur Zeit sinds mir einfach noch zu tief um sie wirklich zu verfolgen (so wie in Brasilien halt)
Und noch eine Frage:
Was wurde eig. aus der Kooperation mit Real (war ja mal - im marketingtechnischen Bereich - angedacht)?
Also mir is es auch eher egal wies in Leipzig geht. Wenns gut spieln, passt mir das auch, aber zur Zeit sinds mir einfach noch zu tief um sie wirklich zu verfolgen (so wie in Brasilien halt)
Und noch eine Frage:
Was wurde eig. aus der Kooperation mit Real (war ja mal - im marketingtechnischen Bereich - angedacht)?
15.03.2011 - 18:15 Uhr
Nachdem dieser Antonio zu uns gewechselt ist, hab ich gestern nachgschaut welches Talent noch von Rosenheim gekommen ist.
Eigentlich sollte man lieber fragen welches deutsche Talent nicht von Rosenheim gekommen ist! :D
Dhäne, Völkl, Ganghofer, Hofmann, Kaltenhauser,...haben alle eine Rosenheim Vergangenheit! ;)
Haben wir da eine Kooperation, oder kommen deshalb so viele aus Rosenheim weil wir einen Scout(Alexander Zvonc) unter Vertrag hatten/haben, der in seiner Freizeit die Rosenheimer A-Junioren trainiert, oder trainiert hat.
Weiß nur das FC Bayern eine offizielle Kooperation mit Rosenheim hat. Also wenn Antonio wirklich so ein erwähnenswertes gutes Talent wäre, dann würde er zu den Bayern wechseln.
@torro rosso
Es ist ja nur Rosenheim? Schweinsteiger war in seiner Jugend auch in Rosenheim! ;)
Aber ich weiß schon wie du es meinst, von Rosenheim nach Salzburg zu wechseln ist eine sportliche Steigerung, das is ma scho klar! :)
@RBS_Fan_01
Glaube eigentlich nicht das es wirklich eine Kooperation mit Real gab, zumindest kann man da rein gar nix erkennen.
Einen Bezug zu Real gabs wahrscheinlich nur wegen Mateschitz, weil dieser anscheinend überall seine Freunde hat. Ich glaube die Verbindung zu diesem Netzwerk kommt von Audi. ;)
Zum Thema Rb Leipzig:
Mir ist eigentlich momentan auch egal was mit denen passiert, oder wie erfolgreich, oder wie wenig erfolgreich sie sind. ich verfolge das ganze, interesse ist sicher auch da, aber Fan, oder mitfiebern werd ich sicher nicht.
Ich bleibe nur "FC rb SALZBURG" Fan! :)
Vil. ist es ein Vorteil wenn Leipzig CL spielt, da gibts nämlich ein großes Problem, und dieses Problem kann man nur lösen wenn SALZBURG ein eigenständiger Verein wird, die totale Verbullung findet dann in Leipzig ihre Fortsetzung weil dort viel mehr Augen hinschauen, was kann uns besseres passieren? :)
Aber das is alles noch Zukunftsmusik, falls es noch a gscheite Zukunft gibt, langsam glaube ich nämlich bald wirklich an einen Weltuntergang wenns so weiter geht. :/:
Eigentlich sollte man lieber fragen welches deutsche Talent nicht von Rosenheim gekommen ist! :D
Dhäne, Völkl, Ganghofer, Hofmann, Kaltenhauser,...haben alle eine Rosenheim Vergangenheit! ;)
Haben wir da eine Kooperation, oder kommen deshalb so viele aus Rosenheim weil wir einen Scout(Alexander Zvonc) unter Vertrag hatten/haben, der in seiner Freizeit die Rosenheimer A-Junioren trainiert, oder trainiert hat.
Weiß nur das FC Bayern eine offizielle Kooperation mit Rosenheim hat. Also wenn Antonio wirklich so ein erwähnenswertes gutes Talent wäre, dann würde er zu den Bayern wechseln.
@torro rosso
Es ist ja nur Rosenheim? Schweinsteiger war in seiner Jugend auch in Rosenheim! ;)
Aber ich weiß schon wie du es meinst, von Rosenheim nach Salzburg zu wechseln ist eine sportliche Steigerung, das is ma scho klar! :)
@RBS_Fan_01
Glaube eigentlich nicht das es wirklich eine Kooperation mit Real gab, zumindest kann man da rein gar nix erkennen.
Einen Bezug zu Real gabs wahrscheinlich nur wegen Mateschitz, weil dieser anscheinend überall seine Freunde hat. Ich glaube die Verbindung zu diesem Netzwerk kommt von Audi. ;)
Zum Thema Rb Leipzig:
Mir ist eigentlich momentan auch egal was mit denen passiert, oder wie erfolgreich, oder wie wenig erfolgreich sie sind. ich verfolge das ganze, interesse ist sicher auch da, aber Fan, oder mitfiebern werd ich sicher nicht.
Ich bleibe nur "FC rb SALZBURG" Fan! :)
Vil. ist es ein Vorteil wenn Leipzig CL spielt, da gibts nämlich ein großes Problem, und dieses Problem kann man nur lösen wenn SALZBURG ein eigenständiger Verein wird, die totale Verbullung findet dann in Leipzig ihre Fortsetzung weil dort viel mehr Augen hinschauen, was kann uns besseres passieren? :)
Aber das is alles noch Zukunftsmusik, falls es noch a gscheite Zukunft gibt, langsam glaube ich nämlich bald wirklich an einen Weltuntergang wenns so weiter geht. :/:
15.03.2011 - 19:25 Uhr
Zitat von MartinMartin:
@torro rosso
Es ist ja nur Rosenheim? Schweinsteiger war in seiner Jugend auch in Rosenheim! ;)
Aber ich weiß schon wie du es meinst, von Rosenheim nach Salzburg zu wechseln ist eine
sportliche Steigerung, das is ma scho klar! :)
Nein, so meinte ich es nicht. Ich meint, dass man dieses Talent sicher nicht mit Geld locken musste, weil Rosenheim doch in der näheren Umgebung zu Sbg liegt und schon mehrere Spieler vom bayrischen Raum zu uns gestoßen sind (wäre das selbe, wenn ein Talent aus dem Lungau kommt von der Entfernung her).
Bei dem Anderen kann man das nicht behaupten, denn da wurde praktisch dem Vater ein Job angeboten und der kam auch aus Kroatien.
@torro rosso
Es ist ja nur Rosenheim? Schweinsteiger war in seiner Jugend auch in Rosenheim! ;)
Aber ich weiß schon wie du es meinst, von Rosenheim nach Salzburg zu wechseln ist eine
sportliche Steigerung, das is ma scho klar! :)
Nein, so meinte ich es nicht. Ich meint, dass man dieses Talent sicher nicht mit Geld locken musste, weil Rosenheim doch in der näheren Umgebung zu Sbg liegt und schon mehrere Spieler vom bayrischen Raum zu uns gestoßen sind (wäre das selbe, wenn ein Talent aus dem Lungau kommt von der Entfernung her).
Bei dem Anderen kann man das nicht behaupten, denn da wurde praktisch dem Vater ein Job angeboten und der kam auch aus Kroatien.
22.03.2011 - 00:10 Uhr
5 Fragen an unsere 4 RED BULL SALZBURG – HOSPITANTEN!
Diesmal waren Franz Meierhofer(U14/15 Trainer), Martin Wolf(U14/15 Co-Trainer), Robert Horvath(U12 Trainer) und
Uwe Supperer(U12 Co-Trainer) drei Tage bei Red Bull Salzburg, um sich neue Trainingstipps und weitere Insider-Einblicke in die große Fußball- und Trainerwelt zu verschaffen.
http://jugendausbildungszentrum.npage.de/5_fragen_an_97861375.html
Diesmal waren Franz Meierhofer(U14/15 Trainer), Martin Wolf(U14/15 Co-Trainer), Robert Horvath(U12 Trainer) und
Uwe Supperer(U12 Co-Trainer) drei Tage bei Red Bull Salzburg, um sich neue Trainingstipps und weitere Insider-Einblicke in die große Fußball- und Trainerwelt zu verschaffen.
http://jugendausbildungszentrum.npage.de/5_fragen_an_97861375.html
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