Kooperations-Vereine
21.07.2010 - 06:10 Uhr
Red-Bull-Kooperation mit Anif besiegelt
21.07.2010 | Salzburg | (SN).
Partnerschaft. Bundesliga-Meister
Red Bull Salzburg wird Spieler künftig nicht nur in Kapfenberg, sondern auch in Anif „parken“.
Mit dem Kapfenberger Sportverein besteht bereits seit knapp zwei Monaten eine Kooperation. Nun erweiterte Red Bull Salzburg dieses Konzept, am Dienstag besiegelte der Bundesliga-Meister eine Zusammenarbeit mit Westligist Anif.
Ziel beider Kooperationen
ist es, die eigenen Talente, die in der Kampfmannschaft der Salzburger keinen Platz finden, bei anderen Vereinen Spielpraxis sammeln zu lassen. Christoph Kröpfl kickt seit dieser Saison deshalb bei Kapfenberg, der junge Rene Zia schnürt sich künftig in Anif die Fußballschuhe. Der 18-Jährige ist der erste Kooperationsspieler, der von Red Bull beim USK Anif geparkt und auch bezahlt wird. Weitere sollen in den kommenden Jahren folgen.
„Der USK Anif und die Roten Bullen haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir eine optimale Ausbildung der Fußballjugend sicherstellen“, hieß es am Dienstag in einer offiziellen Erklärung von Red Bull, nachdem in den Tagen zuvor von beiden Kooperationspartnern eisern geschwiegen worden war. Beide Seiten betonen jedoch auch, dass die jetzigen Vereinsstrukturen erhalten bleiben. Von einer Übernahme durch Red Bull könne also keine Rede sein.
Die Anifer profitieren dennoch – sowohl sportlich als auch finanziell. „Das ist sicher kein millionenschwerer Deal, der Kooperationsvertrag ist unseren Dimensionen als dörflicher Ausbildungsverein angepasst“, sagte Anif-Präsident Franz Stiller, der über die anhaltenden Gerüchte, Red Bull hätte den USK Anif geschluckt, nur schmunzeln kann. „Hier interpretiert man zu viel hinein“, meinte Stiller......
http://www.salzburg.com/epaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/sbiyv5r5ng_opwf6o*0$fe1&PageRef=DSArchiv/a333l*v5zev~6wv1dy02_cc&Clip=380,301,105,303&Display=text
21.07.2010 | Salzburg | (SN).
Partnerschaft. Bundesliga-Meister
Red Bull Salzburg wird Spieler künftig nicht nur in Kapfenberg, sondern auch in Anif „parken“.
Mit dem Kapfenberger Sportverein besteht bereits seit knapp zwei Monaten eine Kooperation. Nun erweiterte Red Bull Salzburg dieses Konzept, am Dienstag besiegelte der Bundesliga-Meister eine Zusammenarbeit mit Westligist Anif.
Ziel beider Kooperationen
ist es, die eigenen Talente, die in der Kampfmannschaft der Salzburger keinen Platz finden, bei anderen Vereinen Spielpraxis sammeln zu lassen. Christoph Kröpfl kickt seit dieser Saison deshalb bei Kapfenberg, der junge Rene Zia schnürt sich künftig in Anif die Fußballschuhe. Der 18-Jährige ist der erste Kooperationsspieler, der von Red Bull beim USK Anif geparkt und auch bezahlt wird. Weitere sollen in den kommenden Jahren folgen.
„Der USK Anif und die Roten Bullen haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir eine optimale Ausbildung der Fußballjugend sicherstellen“, hieß es am Dienstag in einer offiziellen Erklärung von Red Bull, nachdem in den Tagen zuvor von beiden Kooperationspartnern eisern geschwiegen worden war. Beide Seiten betonen jedoch auch, dass die jetzigen Vereinsstrukturen erhalten bleiben. Von einer Übernahme durch Red Bull könne also keine Rede sein.
Die Anifer profitieren dennoch – sowohl sportlich als auch finanziell. „Das ist sicher kein millionenschwerer Deal, der Kooperationsvertrag ist unseren Dimensionen als dörflicher Ausbildungsverein angepasst“, sagte Anif-Präsident Franz Stiller, der über die anhaltenden Gerüchte, Red Bull hätte den USK Anif geschluckt, nur schmunzeln kann. „Hier interpretiert man zu viel hinein“, meinte Stiller......
http://www.salzburg.com/epaper/PHP-Files/showclust.php?Ref=DText/sbiyv5r5ng_opwf6o*0$fe1&PageRef=DSArchiv/a333l*v5zev~6wv1dy02_cc&Clip=380,301,105,303&Display=text
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 21.07.2010 um 07:00 Uhr bearbeitet
15.12.2011 - 06:00 Uhr
Quelle: www.salzburg.com
Red Bull und Anif: Das Ziel heißt Erste Liga
15.12.2011 | Salzburg | (SN).
Einigung. Die Kooperation wird fortgesetzt,
um spätestens im Jahr 2013 in den Profifußball aufzusteigen. Anif profitiert vor allem finanziell.
Der USK Anif hat sich am Dienstagabend bei einer außerordentlichen Generalversammlung mit überwältigender Mehrheit für eine Fortsetzung der Red-Bull-Kooperation entschieden. 189 Mitglieder stimmten für die weitere Zusammenarbeit mit dem Milliardenunternehmen, 47 dagegen. Aber was heißt das nun für den Spielbetrieb der Anifer Kampfmannschaft? „Gar nichts“, sagt Obmann Heinz Seelenbacher.
Für den USK Anif werde entgegen allen Gerüchten alles so bleiben, wie es immer gewesen sei. Ziel sei es weiterhin, den Meistertitel in der Fußball-Westliga zu holen. Im Fall eines Aufstiegs in die „Heute für Morgen“-Erste Liga soll die Lizenz an Red Bull abgetreten werden. Die Bullen würden dann unter einem anderen Namen (Carpe Diem?) im Profifußball engagiert sein, die Anifer würden als Spielgemeinschaft UFC Leube Anif/Juniors weiter in der Westliga kicken. Nach drei Jahren könnte die Spielgemeinschaft laut Statuten aufgelöst werden. „Wir haben vertraglich festgelegt, dass Red Bull die Westliga-Lizenz in diesem Fall an Anif abtreten würde“, betont Seelenbacher. Und wo liegt nun der Mehrwert für Anif? .....
Also doch wieder?15.12.2011 | Salzburg | (SN).
Einigung. Die Kooperation wird fortgesetzt,
um spätestens im Jahr 2013 in den Profifußball aufzusteigen. Anif profitiert vor allem finanziell.
Der USK Anif hat sich am Dienstagabend bei einer außerordentlichen Generalversammlung mit überwältigender Mehrheit für eine Fortsetzung der Red-Bull-Kooperation entschieden. 189 Mitglieder stimmten für die weitere Zusammenarbeit mit dem Milliardenunternehmen, 47 dagegen. Aber was heißt das nun für den Spielbetrieb der Anifer Kampfmannschaft? „Gar nichts“, sagt Obmann Heinz Seelenbacher.
Für den USK Anif werde entgegen allen Gerüchten alles so bleiben, wie es immer gewesen sei. Ziel sei es weiterhin, den Meistertitel in der Fußball-Westliga zu holen. Im Fall eines Aufstiegs in die „Heute für Morgen“-Erste Liga soll die Lizenz an Red Bull abgetreten werden. Die Bullen würden dann unter einem anderen Namen (Carpe Diem?) im Profifußball engagiert sein, die Anifer würden als Spielgemeinschaft UFC Leube Anif/Juniors weiter in der Westliga kicken. Nach drei Jahren könnte die Spielgemeinschaft laut Statuten aufgelöst werden. „Wir haben vertraglich festgelegt, dass Red Bull die Westliga-Lizenz in diesem Fall an Anif abtreten würde“, betont Seelenbacher. Und wo liegt nun der Mehrwert für Anif? .....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 15.12.2011 um 06:00 Uhr bearbeitet
20.12.2011 - 08:27 Uhr
Quelle: www.salzburg.com
Red Bull: Überraschende Kooperation mit Pasching
20.12.2011 | SALZBURG | (SN).
Red Bull verschafft sich eine zweite Möglichkeit, einen Verein in die Erste Fußball–Liga zu bringen. Am Montagabend wurde bekannt, dass der Getränkeproduzent künftig mit dem FC Pasching kooperiert. Pasching spielt in der Regionalliga Mitte gegen den Abstieg. RB-Juniors-Trainer Gerald Baumgartner wird nach Pasching wechseln und Juniors-Spieler mitnehmen. Auch mit USK Anif gibt es eine Kooperation. Ziel ist es, eines der Teams in die Erste Liga zu bringen, um dort Spielern, die in der Bundesliga nicht zum Zug kommen, Einsätze zu verschaffen.
noch eine Kooperation? 20.12.2011 | SALZBURG | (SN).
Red Bull verschafft sich eine zweite Möglichkeit, einen Verein in die Erste Fußball–Liga zu bringen. Am Montagabend wurde bekannt, dass der Getränkeproduzent künftig mit dem FC Pasching kooperiert. Pasching spielt in der Regionalliga Mitte gegen den Abstieg. RB-Juniors-Trainer Gerald Baumgartner wird nach Pasching wechseln und Juniors-Spieler mitnehmen. Auch mit USK Anif gibt es eine Kooperation. Ziel ist es, eines der Teams in die Erste Liga zu bringen, um dort Spielern, die in der Bundesliga nicht zum Zug kommen, Einsätze zu verschaffen.
Dann wird das Juniorsteam in der RLW wohl verdammt jung, oder holt man dann auch vermehrt Spieler aus den restlichen Akademien und parkt sie dort?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 20.12.2011 um 08:29 Uhr bearbeitet
20.12.2011 - 10:23 Uhr
Quelle: redbulls.com
Die Roten Bullen in Pasching. Eine Kooperation mit Zukunft.
Red Bull Salzburg bestätigt eine Kooperation mit dem FC Pasching.
Red Bull Salzburg bestätigt eine Kooperation mit dem FC Pasching.
Im Zuge dieser Zusammenarbeit sollen die Roten Bullen dem Tabellenletzten in der Regionalliga Mitte kurzfristig helfen, den Klassenerhalt zu schaffen.
In weiterer Folge sollen in Pasching junge Talente gezielt an den Profifußball herangeführt werden.
Schon in der Winterpause wechselt das Trainerteam der Red Bull Juniors nach Pasching – mit Gerald Baumgartner und Martin Hiden.
bereits fix! :oRed Bull Salzburg bestätigt eine Kooperation mit dem FC Pasching.
Red Bull Salzburg bestätigt eine Kooperation mit dem FC Pasching.
Im Zuge dieser Zusammenarbeit sollen die Roten Bullen dem Tabellenletzten in der Regionalliga Mitte kurzfristig helfen, den Klassenerhalt zu schaffen.
In weiterer Folge sollen in Pasching junge Talente gezielt an den Profifußball herangeführt werden.
Schon in der Winterpause wechselt das Trainerteam der Red Bull Juniors nach Pasching – mit Gerald Baumgartner und Martin Hiden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 20.12.2011 um 10:23 Uhr bearbeitet
21.12.2011 - 05:58 Uhr
Quelle: www.salzburg.com
... Anifs Clubführung war von Anfang an darüber informiert, dass Red Bull auch mit Pasching eine Kooperation anstrebt. Die Prioritäten bei Red Bull sind auch klar verteilt. Hinter der Bundesligatruppe ist Anif die Nummer zwei, Pasching die Nummer drei und dann folgen die Red Bull Juniors. Anif soll noch in dieser Saison den Titel holen, um dann bereits in der nächsten Saison mit einem von Red Bull unterstützten Team in der Erste Liga spielen zu können. Will der neue Anif-Trainer einen Spieler von den Red Bull Juniors, wird man ihm diesen Wunsch erfüllen. Auch in Zukunft bleibt Anif erste Wahl, um ein Team zu formen, das die besten Chancen hat, in die Erste Liga aufzusteigen. Ein Fehler ist es auch nicht, wenn man mit Pasching einen zusätzlichen Club im Bestreben, Fußball in der Erste Liga zu spielen, in der Hinterhand hat. 3. Wer wird nun bei welchem Team Trainer?
Die ehemaligen Juniors-Trainer Gerald Baumgartner und Martin Hiden sollen im Frühjahr dafür sorgen, dass Pasching den Klassenerhalt in der Regionalliga Mitte schafft. Ihre Aufgaben bei den Juniors soll ein Trainer aus den Niederlanden übernehmen, den Cheftrainer Ricardo Moniz und Nachwuchschef Percy van Lierop aussuchen. Wer in Anif den Posten von Thomas Hofer auf der Trainerbank übernimmt, soll sich noch vor Weihnachten entscheiden. Auf der Wunschliste ganz oben stehen zwei frühere ÖFB-Teamspieler. LASK-Co-Trainer Michael Baur und der ehemalige sportliche Leiter von Sturm Graz und Altach, Walter Hörmann, sollen in der engeren Wahl sein.
ein bisschen Aufklärung! Die ehemaligen Juniors-Trainer Gerald Baumgartner und Martin Hiden sollen im Frühjahr dafür sorgen, dass Pasching den Klassenerhalt in der Regionalliga Mitte schafft. Ihre Aufgaben bei den Juniors soll ein Trainer aus den Niederlanden übernehmen, den Cheftrainer Ricardo Moniz und Nachwuchschef Percy van Lierop aussuchen. Wer in Anif den Posten von Thomas Hofer auf der Trainerbank übernimmt, soll sich noch vor Weihnachten entscheiden. Auf der Wunschliste ganz oben stehen zwei frühere ÖFB-Teamspieler. LASK-Co-Trainer Michael Baur und der ehemalige sportliche Leiter von Sturm Graz und Altach, Walter Hörmann, sollen in der engeren Wahl sein.
28.12.2011 - 08:55 Uhr
Quelle: salzburg.orf.at
Ein Satz zu Gerald Baumgartner und seiner neuen Wirkungsstätte: Wäre seine Arbeit geschätzt worden, wäre er wohl Anif-Trainer geworden und nicht Michael Baur, denn Anif soll und muss aufsteigen in die erste Liga, damit Red Bull endlich den so sehr ersehnten Platz in Österreichs zweithöchster Spielklasse bekommt.
Ich habe jetzt mal nur den schlimmsten Satz aus dem Artikel rausgeschnitten, aber der ORF beweist halt mal wieder, wie er zu RBS steht. Oder ist von euch jemand ratlos und verwundert?
Moniz bekommt ein wenig mehr Aufgaben. Pasching ist mit Sicherheit die spannendere Aufgabe als Anif, daher dorthin auch einen verdienteren Mann, da man ja heuer noch aufsteigen möchte, und dieser dann in der Ersten Liga spielt.
Anif wiederum muß sich mal stabilisieren.
Aber im Großen und Ganzen, ist der Artikel eigentlich wieder einmal eine Frechheit.
08.01.2012 - 11:18 Uhr
Quelle: www.nachrichten.at
..... Red Bull Salzburg rüstet Pasching weiter für den Abstiegskampf in der Regionalliga auf. Nach Torjäger Lukas Katnik wurden auch Verteidiger Alexander Staudecker und Mittelfeldspieler Matthias Öttl nach Pasching beordert. Der Transfer von Daniel Krenn wackelt wegen dessen Präsenzdienst. Ex-Rieder Andreas Bammer könnte von Innsbruck zur zweiten Red-Bull-Filiale Anif wechseln
.....
22.05.2012 - 05:15 Uhr
Quelle: www.salzburg.com
Red Bull entschied sich für Farmteam statt Anif
22.05.2012 | SALZBURG | (SN).
RB Salzburg verfügt schon ab der kommenden Saison über eine zweite Mannschaft im Profifußball
Das komplizierte rechtliche Verfahren dazu wird in der Sommerpause abgewickelt: Vom Kooperationsklub USK Anif geht die „juristische Hülle“ inklusive dem Aufstiegsrecht in die Erste Liga an Red Bull über. Ein „Farmteam“ wird 2012/13 in der Westliga um den Aufstieg kämpfen. „Anif neu“ bleibt mit Trainer Michael Baur in der Westliga, bildet aber eine Spielgemeinschaft mit den Red Bull Juniors und kann folglich nicht aufsteigen. Die Leihspieler Ramalho, Handle und Völkl sowie Andreas Bammer gehen zum Farmteam......
...... 22.05.2012 | SALZBURG | (SN).
RB Salzburg verfügt schon ab der kommenden Saison über eine zweite Mannschaft im Profifußball
Das komplizierte rechtliche Verfahren dazu wird in der Sommerpause abgewickelt: Vom Kooperationsklub USK Anif geht die „juristische Hülle“ inklusive dem Aufstiegsrecht in die Erste Liga an Red Bull über. Ein „Farmteam“ wird 2012/13 in der Westliga um den Aufstieg kämpfen. „Anif neu“ bleibt mit Trainer Michael Baur in der Westliga, bildet aber eine Spielgemeinschaft mit den Red Bull Juniors und kann folglich nicht aufsteigen. Die Leihspieler Ramalho, Handle und Völkl sowie Andreas Bammer gehen zum Farmteam......
19.02.2013 - 21:38 Uhr
Quelle: www.geomix.at
3:0 Sensationssieg
18.02.2013
FC Pasching gewann gegen UEFA Champions League Halbfinalisten 3:0
Im Testspiel in Belek, konnte die Mannschaft von Trainer Gerald Baumgartner, den serbischen Spitzenverein Roter Stern Belgrad 3:0 besiegen.
In einem sehr schnellen und rassigen Spiel gelang dem FC Pasching gegen den mit 25 nationalen Meisterschaften und 24 nationalen Pokalen erfolgreichsten Verein des Balkans und Osteuropas die Sensation.
Roter Stern Belgrad, der einzige serbische Fußballverein, der den Europapokal der Landesmeister in der Saison 1990/91 gewann, 1991 als einziger Verein aus dem Balkan und Osteuropa den Weltpokal gewann und in der darauffolgenden Saison das Halbfinale der UEFA Champions League erreichte, wurde durch Tore von Schobesberger Philipp, Diaz Casanova und Blutsch Markus (Elfmeter) 3:0 besiegt.
hier noch ein Video: http://bit.ly/11TtXWc18.02.2013
FC Pasching gewann gegen UEFA Champions League Halbfinalisten 3:0
Im Testspiel in Belek, konnte die Mannschaft von Trainer Gerald Baumgartner, den serbischen Spitzenverein Roter Stern Belgrad 3:0 besiegen.
In einem sehr schnellen und rassigen Spiel gelang dem FC Pasching gegen den mit 25 nationalen Meisterschaften und 24 nationalen Pokalen erfolgreichsten Verein des Balkans und Osteuropas die Sensation.
Roter Stern Belgrad, der einzige serbische Fußballverein, der den Europapokal der Landesmeister in der Saison 1990/91 gewann, 1991 als einziger Verein aus dem Balkan und Osteuropa den Weltpokal gewann und in der darauffolgenden Saison das Halbfinale der UEFA Champions League erreichte, wurde durch Tore von Schobesberger Philipp, Diaz Casanova und Blutsch Markus (Elfmeter) 3:0 besiegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 19.02.2013 um 21:39 Uhr bearbeitet
06.05.2013 - 01:38 Uhr
Quelle: kurier.at
Ein Rätselraten anderer Art löst Red Bull gerade vor dem kuriosen Cup-Semifinalspiel Salzburg – Pasching aus. Warum leistet sich Gönner Dietrich Mateschitz, der jahrzehntelang mit Fußball so gar nichts am Hut hatte, neben Bundesligakrösus Salzburg mit Pasching und Liefering gleich zwei Satellitenklubs?
Weil er a) Talenten, die nicht sofort bei Red Bull I dran kommen, bald einmal in der Bundesliga II zu Spielpraxis verhelfen will? Oder weil ihm b), wie aus seinem engsten Umfeld durchsickert, die Gründung einer eigenen familienfreundlichen Liga vorschwebt?
So realitätsfern sich Version B auch liest– sie sollte zu denken geben. Immer mehr Sportfreunde sehnen sich nach Fußball ohne Aggression und Skandale. Noch aber drängt sich für Red Bull in der Bundesliga ein Inserat wie folgt auf: Gesucht: Fans mit Emotionen wie Rapidler und Akzeptanz wie Salzburger Festspiel-Gäste.
.....Weil er a) Talenten, die nicht sofort bei Red Bull I dran kommen, bald einmal in der Bundesliga II zu Spielpraxis verhelfen will? Oder weil ihm b), wie aus seinem engsten Umfeld durchsickert, die Gründung einer eigenen familienfreundlichen Liga vorschwebt?
So realitätsfern sich Version B auch liest– sie sollte zu denken geben. Immer mehr Sportfreunde sehnen sich nach Fußball ohne Aggression und Skandale. Noch aber drängt sich für Red Bull in der Bundesliga ein Inserat wie folgt auf: Gesucht: Fans mit Emotionen wie Rapidler und Akzeptanz wie Salzburger Festspiel-Gäste.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 06.05.2013 um 05:31 Uhr bearbeitet
08.05.2013 - 13:21 Uhr
Quelle: www.90minuten.at
Sollte der sportliche Höhenflug des Bullen-Farmteams FC Liefering weitergehen, könnten schon bald lizenztechnische Barrieren im Weg stehen. Denn die Bundesliga bestätigt: Ein Aufstieg von Liefering in die tipp3-Bundesliga ist aus jetziger Sicht nicht möglich. Einer des FC Pasching jedoch kein Problem.
Liefering darf nicht weiter als in die HfM, Pasching darf aber auch in die Tipp3 Bundesliga. Interessante Konstellation. Da könnte man ja die Talente in der Tipp3 ausbilden.
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