Konkurrenz 2012/13
24.06.2012 - 18:01 Uhr
02.02.2013 - 01:25 Uhr
Zitat von Unioner1982:
Zitat von SupporterBLN:
Die Pseudo Feindschaft der Kids ist doch eh für'n Ar....
Es gibt reihenweise Unioner die immer mal wieder mit uns auswärts fahren und umgekehrt.
Ich bin jetzt auch kein riesen Union Fan. Aber nur weil nen paar Kiddies aus Köpenick nen dicken schieben muss ich nicht auf den Zug aufspringen!
Hatet ihr euch mal weiter, aber das sind dann oft die, die Sympathien nach Sachsen, Rostock oder sonstwohin hegen...
Ganz genau ! Die " Kiddies " (wie du sie so schön nennst) haben doch von der Geschichte beider Fanlager 0 Ahnung. Wir müssen uns nicht mögen (das ist absolut legitim), aber Hass ist schon sehr extrem. Mich würde mal interessieren woher der sogenannte " Hass " bei denen kommt. Weil wir aus der selben Stadt kommen kann es ja wohl nicht sein. Wir Unioner haben unseren Erzfeind und der kommt aus Hsh, das sollten unsere " Kiddies " nicht vergessen.
Die Hertha ist nur unser Rivale aus der gleichen Stadt !
Es gibt da so ein tolles Instrument, was da Medien heißt.
Bzw der Boulevard ist ja da ganz groß im Geschäft.
Zitat von SupporterBLN:
Die Pseudo Feindschaft der Kids ist doch eh für'n Ar....
Es gibt reihenweise Unioner die immer mal wieder mit uns auswärts fahren und umgekehrt.
Ich bin jetzt auch kein riesen Union Fan. Aber nur weil nen paar Kiddies aus Köpenick nen dicken schieben muss ich nicht auf den Zug aufspringen!
Hatet ihr euch mal weiter, aber das sind dann oft die, die Sympathien nach Sachsen, Rostock oder sonstwohin hegen...
Ganz genau ! Die " Kiddies " (wie du sie so schön nennst) haben doch von der Geschichte beider Fanlager 0 Ahnung. Wir müssen uns nicht mögen (das ist absolut legitim), aber Hass ist schon sehr extrem. Mich würde mal interessieren woher der sogenannte " Hass " bei denen kommt. Weil wir aus der selben Stadt kommen kann es ja wohl nicht sein. Wir Unioner haben unseren Erzfeind und der kommt aus Hsh, das sollten unsere " Kiddies " nicht vergessen.
Die Hertha ist nur unser Rivale aus der gleichen Stadt !
Es gibt da so ein tolles Instrument, was da Medien heißt.
Bzw der Boulevard ist ja da ganz groß im Geschäft.
02.02.2013 - 01:31 Uhr
In einigen Punkten sollte man sogar Hochachtung gerade vor den Fans der Eisernen haben, was die in den letzten Jahren so alles auf den weg gebracbt haben. Ich würde mich nicht ärgern, wenn es die Unioner auf Platz drei schaffen und dann in der Rele z.B. die Hoffenheimer aus der Liga kegeln. Wie ihr schon sagt: Konkurrenz belebt das Geschäft und Derbys sind sicher ne besondere Sache - ich wünsche Union jetzt aber auch nicht, dass sie ständig verlieren oder so. Ich seh es gerne, wenn sie möglichst lange oben mitspielen und unseren Konkurrenten die Punkte klauen oder Druck auf die ausüben. Das letzte Berlin-Derby in einer (westdeutschen) ersten Liga ist ja jetzt auch schon ein bisschen was her (76/77 gegen die Jungs von TeBe, aber das hab ich durch Google jagen müssen, sooo lange ist das her), denn gegen Tasmania und B-W 90 konnte Hertha ja leider nich Bundesliga spielen, weil wir da nicht erstklassig waren...
Ich hab nichts gegen Union, aber es muss ja jetzt auch nicht zur Neuauflage einer Image-Kampagne kommen, die da in Anlehnung an bekannte Slogans "mein Freund ist Köpenicker" heisst :D
EDITH sagt: das patent für den Spruch liegt ab jetzt bei mia...
Ich hab nichts gegen Union, aber es muss ja jetzt auch nicht zur Neuauflage einer Image-Kampagne kommen, die da in Anlehnung an bekannte Slogans "mein Freund ist Köpenicker" heisst :D
EDITH sagt: das patent für den Spruch liegt ab jetzt bei mia...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von guerteltier am 02.02.2013 um 01:35 Uhr bearbeitet
02.02.2013 - 01:33 Uhr
Zitat von Kevin_Prince_17:
Es gibt da so ein tolles Instrument, was da Medien heißt.
Bzw der Boulevard ist ja da ganz groß im Geschäft.
Das ist mir ja auch klar, aber soll das der einzige Grund sein ? Ich bezweifle das diese Personen überhaupt Zeitung oder Nachrichten gucken / lesen.
Es gibt da so ein tolles Instrument, was da Medien heißt.
Bzw der Boulevard ist ja da ganz groß im Geschäft.
Das ist mir ja auch klar, aber soll das der einzige Grund sein ? Ich bezweifle das diese Personen überhaupt Zeitung oder Nachrichten gucken / lesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unioner1982 am 02.02.2013 um 01:35 Uhr bearbeitet
02.02.2013 - 01:38 Uhr
Zitat von guerteltier:
Ich hab nichts gegen Union, aber es muss ja jetzt auch nicht zur Neuauflage einer Image-Kampagne kommen, die da in Anlehnung an bekannte Slogans "mein Freund ist Köpenicker" heisst :D
Keine Frage da stimme ich dir zu. Wir müssen uns nicht mögen (ist ja legitim), respektieren reicht mir !
EDIT: Ich verzieh mich jetzt erstmal aus eurem Forum, nicht das es noch ärger gibt wenn ein Unioner euer Forum zuspamt ;) !
Ich hab nichts gegen Union, aber es muss ja jetzt auch nicht zur Neuauflage einer Image-Kampagne kommen, die da in Anlehnung an bekannte Slogans "mein Freund ist Köpenicker" heisst :D
Keine Frage da stimme ich dir zu. Wir müssen uns nicht mögen (ist ja legitim), respektieren reicht mir !
EDIT: Ich verzieh mich jetzt erstmal aus eurem Forum, nicht das es noch ärger gibt wenn ein Unioner euer Forum zuspamt ;) !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unioner1982 am 02.02.2013 um 01:47 Uhr bearbeitet
02.02.2013 - 10:54 Uhr
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
02.02.2013 - 12:19 Uhr
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
02.02.2013 - 13:04 Uhr
Zitat von junichi:
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
du bist also gegen union, weil sie sehr links sind, bist aber auch gegen sie, weil sie rechts sind und bringst dann einen link von einem Antifa-Artikel :o :D
Also ich als Exiler bin auch dafür, dass beide in die BL kommen und beide Teams sind doch um einiges sympathischer als Hoffenheim oder Wolfsburg...
Wie bereits hier erwähnt: Man muss sich ja nicht lieben, aber auch nicht hassen!
Zitat von bones:
Zitat von junichi:
Vielleicht könnte man hier mit irgendwelchen ekelhaften Verbrüderungsszenen aufhören, die Diskussion dazu gab es hier schon. Die Nicht-Union-Freunde hier posten auch nicht jederzeit, wie sch... sie den Wuhle-Verein finden
:rolleyes
„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
(Berti Vogts)
Also als Exil-Berliner freue ich mich über *jeden* Berliner Verein der Erfolg hat und Union verdient auf jeden Fall Respekt dafür, was sie aus ihren Mitteln machen, zumal zwischen beiden Vereinen nun beim besten Willen keine Konkurrenzsituation herrscht. Und wie viele andere, würde ich ein Derby in der Bundesliga auf jedem Fall irgendeiner infantilen Abneigung bevorzugen.
Die Unioner machen ihren Job gut, das ist gar keine Frage. Und niemand bestreitet das. Bayern München macht seinen Job aber auch gut. Oder der FSV Frankfurt. Oder Lazio Rom. Deshalb muss man diese Vereine jedoch noch lange nicht mögen.
Was mir bei Union besonders auf den Geist geht, ist diese extrem verlogene und selbstgerechte Attitüde des linken Arbeiter-Kiezclubs, der sich schon stets der übermächtigen Nachbarn erst aus dem Prenzlauer Berg und später Charlottenburg zu erwehren hatte. Das ist immer der Kampf des Nicht-Angepassten gegen das Establishment. Das sowohl der BFC als auch Hertha selbst Arbeiterclubs sind, passt nicht ganz ins Schema. Und dass der BFC eine herausragende Jugendarbeit hatte, auch nicht, denn die guten Spieler wurden ja alle delegiert (Delegation gehörte zum System des DDR-Sport, was auch keine dumme Idee war, Profiteure waren nicht zuletzt Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg). Ebensowenig die Verwechslung, dass Hertha ein reiner Westclub sei, wie man sie noch im Hinspiel vom Spieler Christopher Quiring in die Mikrofone von Sport1 geblökt bekam. Und irgendwo hält sich noch die Idee, dass Union gerade durch ihr angebliches Dasein als kollektiver Dissidentenclub prädestiniert für einen der wenigen linken Clubs in Deutschland sei; wenn ich mir die Fanszene jedoch anschaue, ist dem nicht so. ("Es wurde deutlich gemacht, dass nicht behauptet wird, dass es sich beim 1.FC Union Berlin um einen Naziverein handelt. Dennoch gibt es dort viele Nazis, die offen und ungestört das Stadion betreten.") http://de.indymedia.org/2006/06/150730.shtml
Das sind nur einige Punkte, zu denen ich noch weitere, auch aus der eigenen Biographie, hinzufügen könnte. Und deswegen sage ich, wie viele andere, dass mir ein Aufsteiger wie Köln oder Bochum allemal lieber wäre als Union. Und diese Meinung, die bei jedem Derby aus vielen tausend Kehlen erklingt, sollte auch hier respektiert werden. Insofern halte ich übertriebene gegenseitige Zuneigungsbekundungen für überflüssig, da diese weder im Sinne der Mehrheit der Fans noch selbst, wie ich behaupten würde, der Mehrzahl der User hier ist.
du bist also gegen union, weil sie sehr links sind, bist aber auch gegen sie, weil sie rechts sind und bringst dann einen link von einem Antifa-Artikel :o :D
Also ich als Exiler bin auch dafür, dass beide in die BL kommen und beide Teams sind doch um einiges sympathischer als Hoffenheim oder Wolfsburg...
Wie bereits hier erwähnt: Man muss sich ja nicht lieben, aber auch nicht hassen!
02.02.2013 - 13:10 Uhr
1-0 Köln-Aue
1-0 Braunschweig-Paderborn
1-0 Braunschweig-Paderborn
02.02.2013 - 13:29 Uhr
kumbela mit der 5. gelben Karte
02.02.2013 - 13:44 Uhr
Paderborn "spielt" aber auch erschreckend schwach
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