| Geburtsdatum | 05.12.1956 |
|---|---|
| Alter | 69 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Klaus Allofs [Manager]
14.11.2012 - 18:34 Uhr
16.11.2012 - 14:13 Uhr
Zitat von malcom3:
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
16.11.2012 - 14:19 Uhr
Zitat von malcom3:
Zitat von Frisbee:
Er kritisiert auch, dass Bremen eine Ablöse bekommen hat. An deiner Stelle würde ich mal vor der Bremer Geschäftsstelle demonstrieren, dass Bremen die Ablöse zurück gibt!
Welche Ablöse? Der Vfl zahlt ja nicht mal eine Ablöse. Das wird über den Sponsoren-Vertrag mit VW geregelt.
VW zahlt sozusagen Allofs. Ihr wundert euch, wenn der Vfl immer mit VW in Verbindung gebracht wird und Begriffe wie Golfsburg durchs Forum geistern. Solche Praktiken sind mMn Wettbewerbsverzerrung.
Irgendwie scheinst du was verpasst zu haben:
Der VfL Wolfsburg ist eine 100%ige Tochter von Volkswagen und seit Martin Kind kann jeder Verein mehr als 50% seiner Anteile verkaufen, wenn ein Unternehmen es 20 Jahre sponsort, es gibt keine Wettbewerbsverzerrung - noch 19 Jahre und wenn Bremen will, seid ihr bald der SV Wiesenhof Bremen. ;)
Dann dürft ihr auch nicht böse sein, wenn euch dann jeder "Hühnerstall" nennt. :p
Zitat von Frisbee:
Er kritisiert auch, dass Bremen eine Ablöse bekommen hat. An deiner Stelle würde ich mal vor der Bremer Geschäftsstelle demonstrieren, dass Bremen die Ablöse zurück gibt!
Welche Ablöse? Der Vfl zahlt ja nicht mal eine Ablöse. Das wird über den Sponsoren-Vertrag mit VW geregelt.
VW zahlt sozusagen Allofs. Ihr wundert euch, wenn der Vfl immer mit VW in Verbindung gebracht wird und Begriffe wie Golfsburg durchs Forum geistern. Solche Praktiken sind mMn Wettbewerbsverzerrung.
Irgendwie scheinst du was verpasst zu haben:
Der VfL Wolfsburg ist eine 100%ige Tochter von Volkswagen und seit Martin Kind kann jeder Verein mehr als 50% seiner Anteile verkaufen, wenn ein Unternehmen es 20 Jahre sponsort, es gibt keine Wettbewerbsverzerrung - noch 19 Jahre und wenn Bremen will, seid ihr bald der SV Wiesenhof Bremen. ;)
Dann dürft ihr auch nicht böse sein, wenn euch dann jeder "Hühnerstall" nennt. :p
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 16.11.2012 um 14:19 Uhr bearbeitet
16.11.2012 - 14:32 Uhr
Wer sich in der heutigen Zeit immer noch darüber wundert, dass Geld die Welt regiert, der hat irgendwas verpasst.
Ich verstehe zwar den Unmut, aber einen Vorwurf würde ich aus so einer Geschichte niemals ableiten.
Mir fällt bei der ganzen Kritik die letzten Jahre immer wieder auf, dass die Fans von großen erfolgreichen Klubs anders denken - weil auch ihre Vereinsführungen anders denken und handeln.
In der obersten Fußballetage geht das alles ganz anders vonstatten als beim kleinen Traditionsklub um die Ecke. Erfolgreiche Klubs sind moderne Wirtschaftsunternehmen, die auch genau in diesem Sinne geführt werden wollen und müssen.
Zugegeben, wir handeln wie die großen, sind es aber noch nicht. Diesen Vorteil würde glaube ich kein Wolfsburg in Abrede stellen. Aber wir sind alles andere als außer der Norm.
_______________________________________________________________
An alle Fans andere Vereine, die momentan auch an Allofs interessiert sind:
Hier auch noch mal der Link vom ersten Training von Allofs in Wolfsburg:
http://www.wolfs-blog.de/2012/11/16/erstes-training-mit-klaus-allofs/
Ich verstehe zwar den Unmut, aber einen Vorwurf würde ich aus so einer Geschichte niemals ableiten.
Mir fällt bei der ganzen Kritik die letzten Jahre immer wieder auf, dass die Fans von großen erfolgreichen Klubs anders denken - weil auch ihre Vereinsführungen anders denken und handeln.
In der obersten Fußballetage geht das alles ganz anders vonstatten als beim kleinen Traditionsklub um die Ecke. Erfolgreiche Klubs sind moderne Wirtschaftsunternehmen, die auch genau in diesem Sinne geführt werden wollen und müssen.
Zugegeben, wir handeln wie die großen, sind es aber noch nicht. Diesen Vorteil würde glaube ich kein Wolfsburg in Abrede stellen. Aber wir sind alles andere als außer der Norm.
_______________________________________________________________
An alle Fans andere Vereine, die momentan auch an Allofs interessiert sind:
Hier auch noch mal der Link vom ersten Training von Allofs in Wolfsburg:
http://www.wolfs-blog.de/2012/11/16/erstes-training-mit-klaus-allofs/
16.11.2012 - 14:41 Uhr
Zitat von KiShiDo:
Auch in die Berichte in der heutigen WAZ und HuiBuh's Video ergeben nur ein positives Bild.
Das stimmt. Sehe es auch so. Wir haben endlich wieder einen fähigen Mann auf der Manager-Position. So muss das auch sein. Zudem ist es wohl eine ganz angenehme Atmosphäre derzeit bei uns im Training. Allofs versucht alle Leute kennen zu lernen. Weiter so...
Auch in die Berichte in der heutigen WAZ und HuiBuh's Video ergeben nur ein positives Bild.
Das stimmt. Sehe es auch so. Wir haben endlich wieder einen fähigen Mann auf der Manager-Position. So muss das auch sein. Zudem ist es wohl eine ganz angenehme Atmosphäre derzeit bei uns im Training. Allofs versucht alle Leute kennen zu lernen. Weiter so...
16.11.2012 - 14:41 Uhr
Die meisten scheinen halt auch zu überlesen, dass Bayern München wiederum plant die nächsten 7% für 100 Millionen abzutreten. Es gibt dann neben Adidas und Audi noch ein weiteres unternehmen welches dort Anteile besitzt. Mit dieser Art und weise hat Bayern mittlerweile gutes Geld generiert.
Die meisten haben auch vergessen, dass Martin Kind die 50+1 Regel hat auflösen lassen. So kann nun jeder Verein, der einen Sponsor seit 20+ Jahren hat von diesem übernommen werden. Es ist seit diesem Tag keine Sonderreglung mehr!
Die meisten haben auch vergessen, dass Martin Kind die 50+1 Regel hat auflösen lassen. So kann nun jeder Verein, der einen Sponsor seit 20+ Jahren hat von diesem übernommen werden. Es ist seit diesem Tag keine Sonderreglung mehr!
16.11.2012 - 15:13 Uhr
Der Punkt das der Transfer von Allofs mit Sponsoring von VW->Werder finanziert werden ist schon etwas komisch. Das hat was von einem Kopplungsgeschäft. Ich gehe mal davon aus das alles Wasserdicht ist und legal. Aber das es zumindest halbseiden ist, finde ich ebenfalls.
16.11.2012 - 15:20 Uhr
Dabei fällt mir auf:
Gibts denn was neues zu Thiam? Was wird aus ihm? Erhält er die Möglichkeit rund um Allofs zu arbeiten? :)
Gibts denn was neues zu Thiam? Was wird aus ihm? Erhält er die Möglichkeit rund um Allofs zu arbeiten? :)
16.11.2012 - 15:22 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von malcom3:
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
Hättest du den Bericht gelesen dann wüsstest du was der Autor damit sagen will, er schreibt im letzten Abschnitt ja noch explizit "Wäre der VFL der Regel unterworfen....", naja da wurden die Daten ja einfach so gelegt, dass man den beiden Teams das ganze weiter gestatten konnte, Fakt ist doch die beiden Sponsoren mussten nicht 20 Jahre warten um mitzureden, sondern durften es sofort, also kann man da auch nicht von Fairness reden und selbst diese möglichkeit die die anderen Vereine jetzt auch haben musste Kind lange erstreiten und es bleibt ja dabei dass die Möglichkeit jemanden zu finden der 20 Jahre ohne Mitspracherecht investiert natürlich deutlich schwieriger ist.
Zitat von malcom3:
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
Hättest du den Bericht gelesen dann wüsstest du was der Autor damit sagen will, er schreibt im letzten Abschnitt ja noch explizit "Wäre der VFL der Regel unterworfen....", naja da wurden die Daten ja einfach so gelegt, dass man den beiden Teams das ganze weiter gestatten konnte, Fakt ist doch die beiden Sponsoren mussten nicht 20 Jahre warten um mitzureden, sondern durften es sofort, also kann man da auch nicht von Fairness reden und selbst diese möglichkeit die die anderen Vereine jetzt auch haben musste Kind lange erstreiten und es bleibt ja dabei dass die Möglichkeit jemanden zu finden der 20 Jahre ohne Mitspracherecht investiert natürlich deutlich schwieriger ist.
16.11.2012 - 15:29 Uhr
Zitat von mituu:
Die meisten haben auch vergessen, dass Martin Kind die 50+1 Regel hat auflösen lassen. So kann nun jeder Verein, der einen Sponsor seit 20+ Jahren hat von diesem übernommen werden. Es ist seit diesem Tag keine Sonderreglung mehr!
Ja das ist auch irgendwie ein wenig schönreden, denn VW musste nie 20 Jahre investieren ohne eine Mehrheit zu haben und mitbestimmen zu können und es ist natürlich unglaublich schwer jemanden zu finden der erstmal 20 Jahre ohne Mitsprache investiert um dann eine Mehrheit übernehmen zu können also wer hier ernsthaft von Fairness spricht hat einfach keine Ahnung. Naja mal abwarten wie das FFP untergraben wird.
Die meisten haben auch vergessen, dass Martin Kind die 50+1 Regel hat auflösen lassen. So kann nun jeder Verein, der einen Sponsor seit 20+ Jahren hat von diesem übernommen werden. Es ist seit diesem Tag keine Sonderreglung mehr!
Ja das ist auch irgendwie ein wenig schönreden, denn VW musste nie 20 Jahre investieren ohne eine Mehrheit zu haben und mitbestimmen zu können und es ist natürlich unglaublich schwer jemanden zu finden der erstmal 20 Jahre ohne Mitsprache investiert um dann eine Mehrheit übernehmen zu können also wer hier ernsthaft von Fairness spricht hat einfach keine Ahnung. Naja mal abwarten wie das FFP untergraben wird.
16.11.2012 - 15:30 Uhr
Zitat von Tikitakawerder:
Zitat von Frisbee:
Zitat von malcom3:
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
Hättest du den Bericht gelesen dann wüsstest du was der Autor damit sagen will, er schreibt im letzten Abschnitt ja noch explizit "Wäre der VFL der Regel unterworfen....", naja da wurden die Daten ja einfach so gelegt, dass man den beiden Teams das ganze weiter gestatten konnte, Fakt ist doch die beiden Sponsoren mussten nicht 20 Jahre warten um mitzureden, sondern durften es sofort, also kann man da auch nicht von Fairness reden und selbst diese möglichkeit die die anderen Vereine jetzt auch haben musste Kind lange erstreiten und es bleibt ja dabei dass die Möglichkeit jemanden zu finden der 20 Jahre ohne Mitspracherecht investiert natürlich deutlich schwieriger ist.
Volkswagen hat den VfL seit der Gründung des Vereins im Jahre 1945 unterstützt, mal mehr mal weniger. - Aber erst im Jahr 2001 wurde die Regel welche die DFL im Jahre 1999 absegnete so umgesetzt, dass die Volkswagen AG 90% des Vereins erwarb. Das sind weit mehr als 20 Jahre die Volkswagen hatte um ihr Mitspracherecht zu nutzen.
Zitat von Frisbee:
Zitat von malcom3:
www.sueddeutsche.de:
Der Wechsel von Klaus Allofs zeigt: Die Bezeichnung "Werksklub" trifft auf Wolfsburg nur unzureichend zu. Hauptsponsor VW ist bei vielen Vereinen aktiv, unter anderem auch in Bremen - trotzdem verletzt die Einkaufs -und Personalpolitik des VfL im Grunde die wichtige 50+1-Regel in der Bundesliga.Zitat von Tikitakawerder:
Bei diesem Transfer finde ich einfach die Summe der grenzwertigen Aktionen extrem, ich meine erstmal wird der Kontakt zu Allofs gesucht ohne den Verein zu informieren, dann wird der Kontakt scheinbar nicht durch den VFL sondern durch VW (Verletzung der 50+1 Regel) hergestellt und die Verhandlungen geführt und zu guter letzt wird die Ablöse nicht normal vom VFL gezahlt sondern durch VW über das Sponsoring(diese Summe taucht in den Büchern des VFL nirgendwo auf und ist irgendwo auch ein umgehen des Financial Fairplay), da muss man sich natürlich fragen wie das jetzt bei zukünftigen Transfers wird. Am Umgehen des FFP wird ja bei VW schon hart gearbeitet unter anderem Sponsoring über Zulieferbetriebe:
http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/0402/volkswagen.jsp
Noch ein guter Bericht zu diesem Thema.
Wenn ein Unternehmen mehr als 20 Jahre einem Verein in außerordentlichem Maße sponsort, dann darf dieses Unternehmen mehr als 50% der Stimmberechtigten Anteile erwerben und damit auch solche Dinge entscheiden. So steht es in der 50+1 Regel, diese gilt für jeden Verein der Bundesliga, nicht nur für Wolfsburg oder Leverkusen. Wenn dieser Journalist schreibt, dass diese Regel verletzt wurde, dann hat er keine Ahnung.
Hättest du den Bericht gelesen dann wüsstest du was der Autor damit sagen will, er schreibt im letzten Abschnitt ja noch explizit "Wäre der VFL der Regel unterworfen....", naja da wurden die Daten ja einfach so gelegt, dass man den beiden Teams das ganze weiter gestatten konnte, Fakt ist doch die beiden Sponsoren mussten nicht 20 Jahre warten um mitzureden, sondern durften es sofort, also kann man da auch nicht von Fairness reden und selbst diese möglichkeit die die anderen Vereine jetzt auch haben musste Kind lange erstreiten und es bleibt ja dabei dass die Möglichkeit jemanden zu finden der 20 Jahre ohne Mitspracherecht investiert natürlich deutlich schwieriger ist.
Volkswagen hat den VfL seit der Gründung des Vereins im Jahre 1945 unterstützt, mal mehr mal weniger. - Aber erst im Jahr 2001 wurde die Regel welche die DFL im Jahre 1999 absegnete so umgesetzt, dass die Volkswagen AG 90% des Vereins erwarb. Das sind weit mehr als 20 Jahre die Volkswagen hatte um ihr Mitspracherecht zu nutzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 16.11.2012 um 15:31 Uhr bearbeitet
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