Florian Kohfeldt [Trainer]
26.10.2021 - 17:33 Uhr
05.04.2022 - 20:31 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Es macht mich einfach traurig. Schmäfer haben mich jahrelang total überzeugt. Die Transferpolitik finde ich auch weiterhin super, Kaminski und (hoffentlich) Wimmer sind genau die Art Spieler, die der VfL Wolfsburg braucht. Von Flops wie Waldschmidt mal abgesehen, die jedem mal passieren, ist das alles nachvollziehbar und gut.
Aber an Kohfeldt festzuhalten, zerstört einfach alles. Dass die Saison schwieirig wird, war klar, die Fallhöhe war nach Platz 4 einfach da. Aber das, was momentan abläuft, ist nicht zu beschönigen. Kein fähiger Bundesligatrainer würde mit diesem Kader so dastehen. Das, was die Verantwortlichen sich derzeit vormachen, sind für mich alles Ausreden. Die Mentalität der Mannschaft war 3 Jahre lang sehr gut, jetzt soll sie auf einmal katastrophal sein. Das ist Blödsinn. Die sind höchstens demoralisiert, weil der Verein mit haarsträubenden Entscheidungen alles an die Wand gefahren hat.
Es ist das typische Bild: Ehe man sich selbst den Fehler (Kohfeldts Verpflichtung) eingesteht, fährt man das Auto lieber in den Graben. Der Arbeitgeber wird beschädigt, indem man das Unheil einfach auf sich zu kommen lässt. Die Abläufe wiederholen sich immer wieder, die Protagonisten wollen es nicht sehen. Realitätsverlust.
Ich bin da wirklich schwer enttäuscht. Bei van Bommel hat man sich den Fehler eingestanden und frühzeitig korrigiert, was ich sehr löblich fand. Nun ist allerdings jede Selbstreflexion dahin. Erinnert alles ganz stark an Allofs in seinen letzten 12 Monaten in Wolfsburg.
Es macht mich einfach traurig. Schmäfer haben mich jahrelang total überzeugt. Die Transferpolitik finde ich auch weiterhin super, Kaminski und (hoffentlich) Wimmer sind genau die Art Spieler, die der VfL Wolfsburg braucht. Von Flops wie Waldschmidt mal abgesehen, die jedem mal passieren, ist das alles nachvollziehbar und gut.
Aber an Kohfeldt festzuhalten, zerstört einfach alles. Dass die Saison schwieirig wird, war klar, die Fallhöhe war nach Platz 4 einfach da. Aber das, was momentan abläuft, ist nicht zu beschönigen. Kein fähiger Bundesligatrainer würde mit diesem Kader so dastehen. Das, was die Verantwortlichen sich derzeit vormachen, sind für mich alles Ausreden. Die Mentalität der Mannschaft war 3 Jahre lang sehr gut, jetzt soll sie auf einmal katastrophal sein. Das ist Blödsinn. Die sind höchstens demoralisiert, weil der Verein mit haarsträubenden Entscheidungen alles an die Wand gefahren hat.
Es ist das typische Bild: Ehe man sich selbst den Fehler (Kohfeldts Verpflichtung) eingesteht, fährt man das Auto lieber in den Graben. Der Arbeitgeber wird beschädigt, indem man das Unheil einfach auf sich zu kommen lässt. Die Abläufe wiederholen sich immer wieder, die Protagonisten wollen es nicht sehen. Realitätsverlust.
Ich bin da wirklich schwer enttäuscht. Bei van Bommel hat man sich den Fehler eingestanden und frühzeitig korrigiert, was ich sehr löblich fand. Nun ist allerdings jede Selbstreflexion dahin. Erinnert alles ganz stark an Allofs in seinen letzten 12 Monaten in Wolfsburg.
Komisch an dem sturen festhalten Kohfeldts ist, dass man zur Vorrunde relativ schnell einsah das MvB ein Griff ins Klo gewesen ist. Hier stellt man sich als Vereinsführung dem ganzen schnell. Auf Außen betrachtet für nicht wenige zu schnell. Jedenfalls standen wir mit Platz neun ordentlich da. Zwar waren es zu dem Zeitpunkt bereits vier Pleiten in Serie aber trotzdem noch keine Garantie für einen Rauswurf. Gerade in Anbetracht von Kohfeldts Bilanz. Dieser darf gefühlt alles verbocken. Zwischendrin legt er halt mal elf Spiele ohne Sieg hin, wovon acht Pleiten in Serie rührten. Nun sind es auch schon wieder drei Niederlagen in Folge.
Ehrlich die Frage: Wieso scheint unsere Geschäftsführung nun handlungsunfähig zu sein? Wie wir sehen hat diese ja bereits bewiesen anders handeln zu können.
Liegt es daran das MvB ein Schäfer Vorschlag war und Kohfeldt nun auf Schmadtkes Mist gewachsen ist? Möchte man als VfL Verantwortlicher sich diesen zweiten Fehlgriff unter keinen Umständen eingestehen? Schrecken mögliche Alternativen so dermaßen ab? Oder schmeckt das Bierchen mit Flori nach einem Arbeitstag so gut? Schließlich hatte Schmaddi unter Labbadia und Glasner keinen zweiten Buddy zu Schäfer, mit dem er den ein oder anderen Plausch führen konnte.
Ich kann hier auch nur rätseln. Es ist halt alles so absurd, da die Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen. Aber auch die Auftritte der Mannschaft sind zum Teil echt besorgniserregend. Unter vB war man mit dem Auftreten der Mannschaft so gar nicht zufrieden. Es hat sich unter Kohfeldt leider null verbessert. Und mit null verbessert meine ich das auch so. Den Käse von Kohfeldt man hätte an Mentalität dazugewonnen ist reiner Mist. Zu Saisonbeginn haben wir es durchaus sogar noch geschafft nach Rückständen zurückzukommen. Siehe in Berlin oder gegen Frankfurt. Liegen wir heute zurück ist das Spiel bereits sicher verloren. Das lässt mich schließen das wir alles in allem von der Mentalität her sogar im Laufe der Saison weiter einbüßen mussten.
Puh, wie ich es auch drehen und wende ich bin stark irritiert, genauso wie nach der Vorrunde am Jahresende.
06.04.2022 - 11:17 Uhr
Quelle: m.bild.de
Auf Kohfeldt wartet viel Arbeit. Ohne ihn kassierte Wolfsburg in Augsburg die dritte Pleite in Serie (0:3). Erschreckend: Seine Mannschaft lief zehn Kilometer weniger als die Fuggerstädter. Insgesamt bewegte sich am letzten Spieltag kein Bundesligist weniger als die VfL-Profis (107,8 Kilometer).
Kohfeld konnte sich freitesten.
06.04.2022 - 14:03 Uhr
Zitat von VfL_El_Nino
Komisch an dem sturen festhalten Kohfeldts ist, dass man zur Vorrunde relativ schnell einsah das MvB ein Griff ins Klo gewesen ist. Hier stellt man sich als Vereinsführung dem ganzen schnell. Auf Außen betrachtet für nicht wenige zu schnell. Jedenfalls standen wir mit Platz neun ordentlich da. Zwar waren es zu dem Zeitpunkt bereits vier Pleiten in Serie aber trotzdem noch keine Garantie für einen Rauswurf. Gerade in Anbetracht von Kohfeldts Bilanz. Dieser darf gefühlt alles verbocken. Zwischendrin legt er halt mal elf Spiele ohne Sieg hin, wovon acht Pleiten in Serie rührten. Nun sind es auch schon wieder drei Niederlagen in Folge.
Ehrlich die Frage: Wieso scheint unsere Geschäftsführung nun handlungsunfähig zu sein? Wie wir sehen hat diese ja bereits bewiesen anders handeln zu können.
Liegt es daran das MvB ein Schäfer Vorschlag war und Kohfeldt nun auf Schmadtkes Mist gewachsen ist? Möchte man als VfL Verantwortlicher sich diesen zweiten Fehlgriff unter keinen Umständen eingestehen? Schrecken mögliche Alternativen so dermaßen ab? Oder schmeckt das Bierchen mit Flori nach einem Arbeitstag so gut? Schließlich hatte Schmaddi unter Labbadia und Glasner keinen zweiten Buddy zu Schäfer, mit dem er den ein oder anderen Plausch führen konnte.
Ich kann hier auch nur rätseln. Es ist halt alles so absurd, da die Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen. Aber auch die Auftritte der Mannschaft sind zum Teil echt besorgniserregend. Unter vB war man mit dem Auftreten der Mannschaft so gar nicht zufrieden. Es hat sich unter Kohfeldt leider null verbessert. Und mit null verbessert meine ich das auch so. Den Käse von Kohfeldt man hätte an Mentalität dazugewonnen ist reiner Mist. Zu Saisonbeginn haben wir es durchaus sogar noch geschafft nach Rückständen zurückzukommen. Siehe in Berlin oder gegen Frankfurt. Liegen wir heute zurück ist das Spiel bereits sicher verloren. Das lässt mich schließen das wir alles in allem von der Mentalität her sogar im Laufe der Saison weiter einbüßen mussten.
Puh, wie ich es auch drehen und wende ich bin stark irritiert, genauso wie nach der Vorrunde am Jahresende.
Zitat von OneEightSeven
Es macht mich einfach traurig. Schmäfer haben mich jahrelang total überzeugt. Die Transferpolitik finde ich auch weiterhin super, Kaminski und (hoffentlich) Wimmer sind genau die Art Spieler, die der VfL Wolfsburg braucht. Von Flops wie Waldschmidt mal abgesehen, die jedem mal passieren, ist das alles nachvollziehbar und gut.
Aber an Kohfeldt festzuhalten, zerstört einfach alles. Dass die Saison schwieirig wird, war klar, die Fallhöhe war nach Platz 4 einfach da. Aber das, was momentan abläuft, ist nicht zu beschönigen. Kein fähiger Bundesligatrainer würde mit diesem Kader so dastehen. Das, was die Verantwortlichen sich derzeit vormachen, sind für mich alles Ausreden. Die Mentalität der Mannschaft war 3 Jahre lang sehr gut, jetzt soll sie auf einmal katastrophal sein. Das ist Blödsinn. Die sind höchstens demoralisiert, weil der Verein mit haarsträubenden Entscheidungen alles an die Wand gefahren hat.
Es ist das typische Bild: Ehe man sich selbst den Fehler (Kohfeldts Verpflichtung) eingesteht, fährt man das Auto lieber in den Graben. Der Arbeitgeber wird beschädigt, indem man das Unheil einfach auf sich zu kommen lässt. Die Abläufe wiederholen sich immer wieder, die Protagonisten wollen es nicht sehen. Realitätsverlust.
Ich bin da wirklich schwer enttäuscht. Bei van Bommel hat man sich den Fehler eingestanden und frühzeitig korrigiert, was ich sehr löblich fand. Nun ist allerdings jede Selbstreflexion dahin. Erinnert alles ganz stark an Allofs in seinen letzten 12 Monaten in Wolfsburg.
Es macht mich einfach traurig. Schmäfer haben mich jahrelang total überzeugt. Die Transferpolitik finde ich auch weiterhin super, Kaminski und (hoffentlich) Wimmer sind genau die Art Spieler, die der VfL Wolfsburg braucht. Von Flops wie Waldschmidt mal abgesehen, die jedem mal passieren, ist das alles nachvollziehbar und gut.
Aber an Kohfeldt festzuhalten, zerstört einfach alles. Dass die Saison schwieirig wird, war klar, die Fallhöhe war nach Platz 4 einfach da. Aber das, was momentan abläuft, ist nicht zu beschönigen. Kein fähiger Bundesligatrainer würde mit diesem Kader so dastehen. Das, was die Verantwortlichen sich derzeit vormachen, sind für mich alles Ausreden. Die Mentalität der Mannschaft war 3 Jahre lang sehr gut, jetzt soll sie auf einmal katastrophal sein. Das ist Blödsinn. Die sind höchstens demoralisiert, weil der Verein mit haarsträubenden Entscheidungen alles an die Wand gefahren hat.
Es ist das typische Bild: Ehe man sich selbst den Fehler (Kohfeldts Verpflichtung) eingesteht, fährt man das Auto lieber in den Graben. Der Arbeitgeber wird beschädigt, indem man das Unheil einfach auf sich zu kommen lässt. Die Abläufe wiederholen sich immer wieder, die Protagonisten wollen es nicht sehen. Realitätsverlust.
Ich bin da wirklich schwer enttäuscht. Bei van Bommel hat man sich den Fehler eingestanden und frühzeitig korrigiert, was ich sehr löblich fand. Nun ist allerdings jede Selbstreflexion dahin. Erinnert alles ganz stark an Allofs in seinen letzten 12 Monaten in Wolfsburg.
Komisch an dem sturen festhalten Kohfeldts ist, dass man zur Vorrunde relativ schnell einsah das MvB ein Griff ins Klo gewesen ist. Hier stellt man sich als Vereinsführung dem ganzen schnell. Auf Außen betrachtet für nicht wenige zu schnell. Jedenfalls standen wir mit Platz neun ordentlich da. Zwar waren es zu dem Zeitpunkt bereits vier Pleiten in Serie aber trotzdem noch keine Garantie für einen Rauswurf. Gerade in Anbetracht von Kohfeldts Bilanz. Dieser darf gefühlt alles verbocken. Zwischendrin legt er halt mal elf Spiele ohne Sieg hin, wovon acht Pleiten in Serie rührten. Nun sind es auch schon wieder drei Niederlagen in Folge.
Ehrlich die Frage: Wieso scheint unsere Geschäftsführung nun handlungsunfähig zu sein? Wie wir sehen hat diese ja bereits bewiesen anders handeln zu können.
Liegt es daran das MvB ein Schäfer Vorschlag war und Kohfeldt nun auf Schmadtkes Mist gewachsen ist? Möchte man als VfL Verantwortlicher sich diesen zweiten Fehlgriff unter keinen Umständen eingestehen? Schrecken mögliche Alternativen so dermaßen ab? Oder schmeckt das Bierchen mit Flori nach einem Arbeitstag so gut? Schließlich hatte Schmaddi unter Labbadia und Glasner keinen zweiten Buddy zu Schäfer, mit dem er den ein oder anderen Plausch führen konnte.
Ich kann hier auch nur rätseln. Es ist halt alles so absurd, da die Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen. Aber auch die Auftritte der Mannschaft sind zum Teil echt besorgniserregend. Unter vB war man mit dem Auftreten der Mannschaft so gar nicht zufrieden. Es hat sich unter Kohfeldt leider null verbessert. Und mit null verbessert meine ich das auch so. Den Käse von Kohfeldt man hätte an Mentalität dazugewonnen ist reiner Mist. Zu Saisonbeginn haben wir es durchaus sogar noch geschafft nach Rückständen zurückzukommen. Siehe in Berlin oder gegen Frankfurt. Liegen wir heute zurück ist das Spiel bereits sicher verloren. Das lässt mich schließen das wir alles in allem von der Mentalität her sogar im Laufe der Saison weiter einbüßen mussten.
Puh, wie ich es auch drehen und wende ich bin stark irritiert, genauso wie nach der Vorrunde am Jahresende.
Das Schlimme sind noch nicht einmal die 3 Pleiten, sondern die Art und Weise. 3:0 gg Augsburg. Nen direkten Konkurrenten mit nem Team, in dem man fast ausschließlich Nationalspieler hat und das zu Coronazeiten für -60mio € verstärkt worden ist. (Zum vergleich: der BVB hatte 63mio Transferüberschuss)
Jetzt spielt Kohfeldt mit ner 3-er Kette und macht so zB Lukebakio und Steffen komplett überflüssig. Ich bin jedenfalls gespannt wie es gg Bielefeld aussehen wird. Verliert der VFL und Kohfeldt bleit im Amt, geht es Richtig Abstieg. Auf der Position muss etwas passieren. Und zwar gestern
06.04.2022 - 14:26 Uhr
Alles fällt und steht mit einem Trainer. Der Trainer ist meiner Meinung nach die wichtigste Personalie im Verein. Der FC Barcelona sollte da wohl als präsentes Beispiel ganz gut dienen. Scheinbar hat man in Wolfsburg seine Scheuklappen auf. Fehler macht jeder besonders bei der Wahl des Trainers kann das gravierend sein. Aber man muss doch eingestehen können wenn man sich einen absoluten Fehlgriff leistet. In diesem Fall ist die Trennung von Kohfeldt längst überfällig. Ich denke Schmadtke weiß das sehr wohl, bei Schäfer bin ich mir jedoch nicht so sicher. Ich halte rein gar nichts von ihm. Die guten Transfers liefen doch allesamt über Schmadtke.
Letzter hat natürlich nichts mehr zu verlieren. Was sollte ihm schon ein Abstieg kümmern? Ein hinterlassener Trümmerhaufen mehr in seiner Vita. Who cares? Er hat ausgesorgt. Ich verstehe auch nicht warum der AR nicht aktiv wird. Denn wenn der VfL ansteigt wird die Luft ganz dünn. VW wird definitiv kürzer treten, da muss man sich nichts vormachen. Standort hin oder her. Das kann noch alles ganz bitter enden wenn man nicht schnellstens die Kurve kriegt und einen neuen Trainer installiert der die Mannschaft erreichen kann und im Sommer dann voll durchstarten wird.
Letzter hat natürlich nichts mehr zu verlieren. Was sollte ihm schon ein Abstieg kümmern? Ein hinterlassener Trümmerhaufen mehr in seiner Vita. Who cares? Er hat ausgesorgt. Ich verstehe auch nicht warum der AR nicht aktiv wird. Denn wenn der VfL ansteigt wird die Luft ganz dünn. VW wird definitiv kürzer treten, da muss man sich nichts vormachen. Standort hin oder her. Das kann noch alles ganz bitter enden wenn man nicht schnellstens die Kurve kriegt und einen neuen Trainer installiert der die Mannschaft erreichen kann und im Sommer dann voll durchstarten wird.
07.04.2022 - 14:06 Uhr
Ich habe heute lang überlegt, ob ich mir die Spieltags PK geben soll oder nicht. Hab’s mir angetan, da es zeitlich passte. Es war leider absolut nichtssagenden.
Man war vom Augsburg Spiel enttäuscht. Diese Leistung war so nicht erwartbar. Es muss am Samstag deutlich besser werden. Sätze die du auswendig abspulst.
Ach ja, Zitat Kohfeldt: „Bielefeld ist kein Endspiel.“ Es sei ein enorm wichtiges Spiel aber keins mit Endspielcharakter. Naja, hoffe Schmadtke sieht das ein wenig anders.
Ansonsten war noch auffällig, dass Kohfeldt zum Ende der PK bei einem Handzeichen eines Journalisten ins Mirko murmelte „immer noch nicht zu Ende. Also sorry, ich bin kein Fan davon absolut jede Reaktion an die große Glocke zu hängen aber diese entnervte Reaktion war schon irgendwie der Hammer. Gerade in Kombination zwischen auftreten unserer Mannschaft und dem Standing Kohfeldts hier.
Man war vom Augsburg Spiel enttäuscht. Diese Leistung war so nicht erwartbar. Es muss am Samstag deutlich besser werden. Sätze die du auswendig abspulst.
Ach ja, Zitat Kohfeldt: „Bielefeld ist kein Endspiel.“ Es sei ein enorm wichtiges Spiel aber keins mit Endspielcharakter. Naja, hoffe Schmadtke sieht das ein wenig anders.
Ansonsten war noch auffällig, dass Kohfeldt zum Ende der PK bei einem Handzeichen eines Journalisten ins Mirko murmelte „immer noch nicht zu Ende. Also sorry, ich bin kein Fan davon absolut jede Reaktion an die große Glocke zu hängen aber diese entnervte Reaktion war schon irgendwie der Hammer. Gerade in Kombination zwischen auftreten unserer Mannschaft und dem Standing Kohfeldts hier.
07.04.2022 - 15:13 Uhr
Wow, wenn man nun nicht jeder Spiel wie ein Endspiel sieht, dann ist einem auch nicht mehr zu helfen...
07.04.2022 - 15:30 Uhr
Der absolute Hammer! Bielefeld kein Endspiel?? Wenn wir das vergeigen, dann war's das wohl!
Danach zum BVB, wo wir uns auch keine falschen Hoffnungen machen sollten...und schon sind wir ganz unten mit dabei. Wahrscheinlich wird auch Mainz anschließend noch kein Endspiel sein. Und auch Köln und Stuttgart nicht. Und dann Bayern?
Nee, alles Märchen! ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE ENDSPIELE!! Immerhin etwas, was man von Kohfeld lernen kann.
Wo will man denn sonst noch Punkte holen, wenn nicht gg Bielefeld?
In Köln und Stuttgart ? Bei unserem Leistungsstand wohl kaum.
Wenn wir die Heimspiele gegen Bielefeld und Mainz nicht gewinnen, sehe ich echt schwarz!
Ich begreife nicht, warum man den Laden einfach so weiterlaufen und gegen die Wand brettern lässt.
Gut, Schmadtke möchte sich wohl nicht den nächsten Griff ins Exkremente-Becken eingestehen müssen.
Aber dass selbst der Aufsichtsrat und damit auch VW scheinbar so gar nix gegen diese Entwicklung einzuwenden hat, kann ich einfach nicht kapieren!
Danach zum BVB, wo wir uns auch keine falschen Hoffnungen machen sollten...und schon sind wir ganz unten mit dabei. Wahrscheinlich wird auch Mainz anschließend noch kein Endspiel sein. Und auch Köln und Stuttgart nicht. Und dann Bayern?
Nee, alles Märchen! ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE ENDSPIELE!! Immerhin etwas, was man von Kohfeld lernen kann.
Wo will man denn sonst noch Punkte holen, wenn nicht gg Bielefeld?
In Köln und Stuttgart ? Bei unserem Leistungsstand wohl kaum.
Wenn wir die Heimspiele gegen Bielefeld und Mainz nicht gewinnen, sehe ich echt schwarz!
Ich begreife nicht, warum man den Laden einfach so weiterlaufen und gegen die Wand brettern lässt.
Gut, Schmadtke möchte sich wohl nicht den nächsten Griff ins Exkremente-Becken eingestehen müssen.
Aber dass selbst der Aufsichtsrat und damit auch VW scheinbar so gar nix gegen diese Entwicklung einzuwenden hat, kann ich einfach nicht kapieren!
07.04.2022 - 16:25 Uhr
Ganz klar, die Aussage das Bielefeld Spiel sei kein Endspiel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Natürlich kann ein Kohfeldt jetzt um die Ecke kommen und auf fünf weitere Spiele verweisen. Doch seien wir mal ehrlich. Eine Niederlage Zuhause gegen Bielefeld wäre die vierte Niederlage in Folge und die zweite Niederlage in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Du vergeigst dann also zwei Sechs-Punkte-Spiele in Serie und hast anschließend die Kaffeefahrt nach Dortmund, wo es seit 2015 keinen Sieg mehr gab. Wobei 2015 ein Heimsieg war. Einen Sieg in Dortmund gab es zuletzt 2012. Machen wir uns nichts vor, das wäre dann Pleite Nummer fünf, unabhängig vom Trainer. Joa und dann? Dann ist die Mannschaft moralisch völlig zerstört. Von der Fitness her hinken wir sowieso schon das ganze Jahr hinterher. Die Mainzer haben Charakter und Bock zu kicken. Die würden uns in unserer Verfassung mit den ganzen Niederlagen im Gepäck klatschen. Der VfB ist gut drauf und wird gegen uns die Punkte einfahren. Gegen den FC habe ich schon vor Baumgart sorge. Der alleine brüllt uns schon zu Boden. Und Bayern? Sind halt die Bayern. Die sind eher noch heiß drauf gegen uns irgendeinen Torrekord zu brechen und machen dann ein 4:0 oder 5:0 gegen uns.
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL_El_Nino am 07.04.2022 um 16:30 Uhr bearbeitet
07.04.2022 - 16:54 Uhr
Zitat von VfL_El_Nino
Ganz klar, die Aussage das Bielefeld Spiel sei kein Endspiel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Natürlich kann ein Kohfeldt jetzt um die Ecke kommen und auf fünf weitere Spiele verweisen. Doch seien wir mal ehrlich. Eine Niederlage Zuhause gegen Bielefeld wäre die vierte Niederlage in Folge und die zweite Niederlage in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Du vergeigst dann also zwei Sechs-Punkte-Spiele in Serie und hast anschließend die Kaffeefahrt nach Dortmund, wo es seit 2015 keinen Sieg mehr gab. Wobei 2015 ein Heimsieg war. Einen Sieg in Dortmund gab es zuletzt 2012. Machen wir uns nichts vor, das wäre dann Pleite Nummer fünf, unabhängig vom Trainer. Joa und dann? Dann ist die Mannschaft moralisch völlig zerstört. Von der Fitness her hinken wir sowieso schon das ganze Jahr hinterher. Die Mainzer haben Charakter und Bock zu kicken. Die würden uns in unserer Verfassung mit den ganzen Niederlagen im Gepäck klatschen. Der VfB ist gut drauf und wird gegen uns die Punkte einfahren. Gegen den FC habe ich schon vor Baumgart sorge. Der alleine brüllt uns schon zu Boden. Und Bayern? Sind halt die Bayern. Die sind eher noch heiß drauf gegen uns irgendeinen Torrekord zu brechen und machen dann ein 4:0 oder 5:0 gegen uns.
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Ganz klar, die Aussage das Bielefeld Spiel sei kein Endspiel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Natürlich kann ein Kohfeldt jetzt um die Ecke kommen und auf fünf weitere Spiele verweisen. Doch seien wir mal ehrlich. Eine Niederlage Zuhause gegen Bielefeld wäre die vierte Niederlage in Folge und die zweite Niederlage in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Du vergeigst dann also zwei Sechs-Punkte-Spiele in Serie und hast anschließend die Kaffeefahrt nach Dortmund, wo es seit 2015 keinen Sieg mehr gab. Wobei 2015 ein Heimsieg war. Einen Sieg in Dortmund gab es zuletzt 2012. Machen wir uns nichts vor, das wäre dann Pleite Nummer fünf, unabhängig vom Trainer. Joa und dann? Dann ist die Mannschaft moralisch völlig zerstört. Von der Fitness her hinken wir sowieso schon das ganze Jahr hinterher. Die Mainzer haben Charakter und Bock zu kicken. Die würden uns in unserer Verfassung mit den ganzen Niederlagen im Gepäck klatschen. Der VfB ist gut drauf und wird gegen uns die Punkte einfahren. Gegen den FC habe ich schon vor Baumgart sorge. Der alleine brüllt uns schon zu Boden. Und Bayern? Sind halt die Bayern. Die sind eher noch heiß drauf gegen uns irgendeinen Torrekord zu brechen und machen dann ein 4:0 oder 5:0 gegen uns.
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Parole Endspiel baut eventuell psychisch zu viel Druck auf was man vermeiden möchte und aktuell ist der Puffer halt tatsächlich noch zu groß um von einem Endspiel zu sprechen. Dann hätten wir jetzt nur noch Endspiele. Vermute das wir dennoch auf 3 Punkte gehen wollen
07.04.2022 - 17:11 Uhr
Zitat von Wob2013
Parole Endspiel baut eventuell psychisch zu viel Druck auf was man vermeiden möchte und aktuell ist der Puffer halt tatsächlich noch zu groß um von einem Endspiel zu sprechen. Dann hätten wir jetzt nur noch Endspiele. Vermute das wir dennoch auf 3 Punkte gehen wollen
Zitat von VfL_El_Nino
Ganz klar, die Aussage das Bielefeld Spiel sei kein Endspiel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Natürlich kann ein Kohfeldt jetzt um die Ecke kommen und auf fünf weitere Spiele verweisen. Doch seien wir mal ehrlich. Eine Niederlage Zuhause gegen Bielefeld wäre die vierte Niederlage in Folge und die zweite Niederlage in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Du vergeigst dann also zwei Sechs-Punkte-Spiele in Serie und hast anschließend die Kaffeefahrt nach Dortmund, wo es seit 2015 keinen Sieg mehr gab. Wobei 2015 ein Heimsieg war. Einen Sieg in Dortmund gab es zuletzt 2012. Machen wir uns nichts vor, das wäre dann Pleite Nummer fünf, unabhängig vom Trainer. Joa und dann? Dann ist die Mannschaft moralisch völlig zerstört. Von der Fitness her hinken wir sowieso schon das ganze Jahr hinterher. Die Mainzer haben Charakter und Bock zu kicken. Die würden uns in unserer Verfassung mit den ganzen Niederlagen im Gepäck klatschen. Der VfB ist gut drauf und wird gegen uns die Punkte einfahren. Gegen den FC habe ich schon vor Baumgart sorge. Der alleine brüllt uns schon zu Boden. Und Bayern? Sind halt die Bayern. Die sind eher noch heiß drauf gegen uns irgendeinen Torrekord zu brechen und machen dann ein 4:0 oder 5:0 gegen uns.
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Ganz klar, die Aussage das Bielefeld Spiel sei kein Endspiel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Natürlich kann ein Kohfeldt jetzt um die Ecke kommen und auf fünf weitere Spiele verweisen. Doch seien wir mal ehrlich. Eine Niederlage Zuhause gegen Bielefeld wäre die vierte Niederlage in Folge und die zweite Niederlage in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Du vergeigst dann also zwei Sechs-Punkte-Spiele in Serie und hast anschließend die Kaffeefahrt nach Dortmund, wo es seit 2015 keinen Sieg mehr gab. Wobei 2015 ein Heimsieg war. Einen Sieg in Dortmund gab es zuletzt 2012. Machen wir uns nichts vor, das wäre dann Pleite Nummer fünf, unabhängig vom Trainer. Joa und dann? Dann ist die Mannschaft moralisch völlig zerstört. Von der Fitness her hinken wir sowieso schon das ganze Jahr hinterher. Die Mainzer haben Charakter und Bock zu kicken. Die würden uns in unserer Verfassung mit den ganzen Niederlagen im Gepäck klatschen. Der VfB ist gut drauf und wird gegen uns die Punkte einfahren. Gegen den FC habe ich schon vor Baumgart sorge. Der alleine brüllt uns schon zu Boden. Und Bayern? Sind halt die Bayern. Die sind eher noch heiß drauf gegen uns irgendeinen Torrekord zu brechen und machen dann ein 4:0 oder 5:0 gegen uns.
Also um einen krassen Negativstrudel irgendwie zu umgehen muss gegen Bielefeld gewonnen werden. Ich will nicht sagen das wir mit einem Erfolg gegen die Arminia völlig befreit spielen werden. Aber wir hätten ein gewisses Polster zur Konkurrenz und zumindest würde ich unseren Jungs dann nach dem BVB Spiel noch ein Sieg gegen einen der drei (Mainz, Stuttgart, Köln) zutrauen. Gehst halt doch im Kopf bisschen besser mit der Situation um, wenn du gegen einen Konkurrenten gewinnst. Siehe uns nach dem Fürth Spiel. Da kam immerhin der zweite Sieg in Frankfurt zustande. Mit 37 Zählern sollten wir die Klasse halten. Bielefeld und Berlin werden nun nicht aus Sechs Begegnungen vier gewinnen.
Aber um sich eine ordentliche Ausgangslage zu verschaffen ist Bielefeld das absolute Endspiel!!!!!!!!!!!!
Hoffe die Fans vor Ort (22.000-23.000 werden erwartet) machen mehr Stimmung als die Schlaftablette an der Seitenlinie!
Parole Endspiel baut eventuell psychisch zu viel Druck auf was man vermeiden möchte und aktuell ist der Puffer halt tatsächlich noch zu groß um von einem Endspiel zu sprechen. Dann hätten wir jetzt nur noch Endspiele. Vermute das wir dennoch auf 3 Punkte gehen wollen

Bisher haben wir die Parole Endspiel einmal in der Liga ausgerufen. Das war gegen Fürth. Es war zwar kein überragendes Spiel und das Spielglück war auf unserer Seite aber nichtsdestotrotz wurde die Partie 4:1 gewonnen. Wir reden hier von fünf Punkten Vorsprung auf Berlin und Bielefeld. Selbigen Vorsprung hatten wir vor nicht einmal fünf Tagen auch noch gegenüber Augsburg. Heute stehen sie vor uns. Ich will hier keine Panik schüren aber wenn intern auch nur in kleinster Art und Weise argumentiert wird mit wir haben ja fünf Punkte Vorsprung, sehe ich rabenschwarz für uns! Denn genau das ist die Einstellung die uns bis zum heutigen Tage in das Dilemma gebracht haben.
Da werden Dinge schöngeredet, wir haben ja die Qualität, wir haben uns ja einen Vorsprung die vorherigen Wochen herausgespielt. Es sind diese Aussagen, die Einstellungen die wie ein Bumerang postwendend auf uns zurückkommen.
Punkto psychischer Druck: Was bzw. wie willst du die Truppe noch anpacken? Diese Larifari Taktik Kohfeldts hat bisher zu absolut nichts geführt. In Zahlen ausgedrückt: 0,95 Zähler pro Spiel. Wenn ich über Monate hinweg mit den Möglichkeiten solche Resultate hinlege, dann erwarte ich nicht nur vom Trainer einen gewissen Druck vor so einem Spiel sondern viel mehr vom Geschäftsführer Sport. Siegen oder fliegen. Eine andere Devise kann es für das Spiel am Samstag nicht geben. Das ganze rein rhetorisch kleinzureden ist für mich der Inbegriff der Angst vor dem abermaligen verlieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL_El_Nino am 07.04.2022 um 17:12 Uhr bearbeitet
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