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Finanzlage der Eintracht

23.12.2006 - 12:55 Uhr
Finanzlage der Eintracht |#5261
31.10.2025 - 07:33 Uhr
Zitat von Tont85
Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.


Aber doch nicht so mit Boni agieren, dass man in einem Jahr mit Champions League eine Gewinnprognose von 40 Mio Verlust rausgibt.
Das mit variablen Gehältern ist alles schön und gut aber der variable Anteil steht doch dann in keinem Verhältnis mehr.
Finanzlage der Eintracht |#5262
31.10.2025 - 07:39 Uhr
Zitat von VFLJesus

Zitat von Tont85

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.


Aber doch nicht so mit Boni agieren, dass man in einem Jahr mit Champions League eine Gewinnprognose von 40 Mio Verlust rausgibt.
Das mit variablen Gehältern ist alles schön und gut aber der variable Anteil steht doch dann in keinem Verhältnis mehr.

Wieso? Das kann man erst nach dieser Saison bewerten wenn wir CL gespielt haben. Wenn wir in dieser Saison ein genauso schlechtes Verhältnis Gewinn, Gehälter etc haben macht es keinen Sinn. Sieht es anders aus haben wir die finanziell starke Saison einfach nur um ein Jahr verschoben. Zudem hast du den Artikel entweder eher überflogen oder mehr Infos als ich. Haben wir eine Gewinnprognose von -40 Millionen für diese Saison (mit CL) rausgegeben? Oder redest du eher von der letzten Saison (ohne CL)?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tont85 am 31.10.2025 um 07:42 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5263
31.10.2025 - 07:45 Uhr
Zitat von Tont85
Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.



Ich möchte überhaupt nicht stänkern. Das man aber Verluste macht obwohl man erfolgreich ist, dreistellige Millionen Einnahmen hatte ist für mich kein gutes Wirtschaften. Dabei bleibe ich. Das setzt nämlich voraus das man fast immer auf hohe Transfererlöse angewiesen ist. Ich habe selbst geschrieben die Frage ist wie hoch ist der Bonus Anteil. Ich bin immer davon ausgegangen, dass ihr die Talente mit Spielzeit und Freigaben wenn sie wechseln wollen lockt. Wenn du sagst das Geld ein Hauptfaktor ist habe ich wirklich keine Ahnung von eurem Verein. Es soll auch nicht so negativ rüber kommen und ich werde mich hier zurück halten, aber ich bin gespannt welches Tafelsilber man 26 abgeben muss. Den darauf wird es mMn bei den Finanzen ankommen.
Finanzlage der Eintracht |#5264
31.10.2025 - 07:55 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Tont85

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.



Ich möchte überhaupt nicht stänkern. Das man aber Verluste macht obwohl man erfolgreich ist, dreistellige Millionen Einnahmen hatte ist für mich kein gutes Wirtschaften. Dabei bleibe ich. Das setzt nämlich voraus das man fast immer auf hohe Transfererlöse angewiesen ist. Ich habe selbst geschrieben die Frage ist wie hoch ist der Bonus Anteil. Ich bin immer davon ausgegangen, dass ihr die Talente mit Spielzeit und Freigaben wenn sie wechseln wollen lockt. Wenn du sagst das Geld ein Hauptfaktor ist habe ich wirklich keine Ahnung von eurem Verein. Es soll auch nicht so negativ rüber kommen und ich werde mich hier zurück halten, aber ich bin gespannt welches Tafelsilber man 26 abgeben muss. Den darauf wird es mMn bei den Finanzen ankommen.

Natürlich müssen wir das. Im Sommer wird mindestens einer aus Uzun, Brown und Bahoya weg sein. Vielleicht auch 2. Jeder Fan der davon überrascht ist hört unseren Verantwortlichen nicht zu. Man kann kritisieren, dass die Personalquote nur auf Grund der hohen Transfererlöse so gut ist oder man hört den Verantwortlichen zu und versteht, dass Transfererlöse ein essentieller Bestandteil unserer Philosophie sind und uns eben unseren Kader finanzieren.
Wie sollen wir denn bitte seit 2016 organisch von Absteiger Nummer 1 zu potenzieller Herausforderer der top 4 gewachsen sein? Ich frage mich einfach wie man davon überrascht sein kann.
Gibt es Risiken bei der Strategie? Ja, ganz klar! Aber jede Alternative hat mindestens ebenso hohe Strategien zur Folge und will man diese nicht eingehen spielt man halt organisch um die Plätze 11-6.
Finanzlage der Eintracht |#5265
31.10.2025 - 08:16 Uhr
Zitat von Tont85
Zitat von Triplefeld

Zitat von Tont85

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.



Ich möchte überhaupt nicht stänkern. Das man aber Verluste macht obwohl man erfolgreich ist, dreistellige Millionen Einnahmen hatte ist für mich kein gutes Wirtschaften. Dabei bleibe ich. Das setzt nämlich voraus das man fast immer auf hohe Transfererlöse angewiesen ist. Ich habe selbst geschrieben die Frage ist wie hoch ist der Bonus Anteil. Ich bin immer davon ausgegangen, dass ihr die Talente mit Spielzeit und Freigaben wenn sie wechseln wollen lockt. Wenn du sagst das Geld ein Hauptfaktor ist habe ich wirklich keine Ahnung von eurem Verein. Es soll auch nicht so negativ rüber kommen und ich werde mich hier zurück halten, aber ich bin gespannt welches Tafelsilber man 26 abgeben muss. Den darauf wird es mMn bei den Finanzen ankommen.

Natürlich müssen wir das. Im Sommer wird mindestens einer aus Uzun, Brown und Bahoya weg sein. Vielleicht auch 2. Jeder Fan der davon überrascht ist hört unseren Verantwortlichen nicht zu. Man kann kritisieren, dass die Personalquote nur auf Grund der hohen Transfererlöse so gut ist oder man hört den Verantwortlichen zu und versteht, dass Transfererlöse ein essentieller Bestandteil unserer Philosophie sind und uns eben unseren Kader finanzieren.
Wie sollen wir denn bitte seit 2016 organisch von Absteiger Nummer 1 zu potenzieller Herausforderer der top 4 gewachsen sein? Ich frage mich einfach wie man davon überrascht sein kann.
Gibt es Risiken bei der Strategie? Ja, ganz klar! Aber jede Alternative hat mindestens ebenso hohe Strategien zur Folge und will man diese nicht eingehen spielt man halt organisch um die Plätze 11-6.


@Triplefeld hier nochmal der Artikel dazu aus der HR: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/champions-league-beschert-eintracht-frankfurt-millionen-verlust-v1,eintracht-bilanz-102.html

Da ist ganz gut erklärt, wie das Minus zustande kommt (Prämien zur CL Teilnahme und dem Erreichen des Viertelfinales der EL dieses Jahr, aber die Teilnahmegebühr für die CL gibt's erst nächstes Jahr + Geld für den Verkauf von Etikete kommt erst in die nächste Bilanz; natürlich alles verkürzt dargestellt). Ich weiß nicht, ob du den Artikel schon kennst, wenn nicht, empfehle ich ihn dir und auch den restlichen Diskutierenden.
Für mich macht das nicht den Eindruck, als ob wir uns hier Gedanken um die Liquidität der SGE machen müssen. Einnahmen haben wir genug, die kommen nur später an bzw. macht es ja steuertechnisch durchaus Sinn, keinen Gewinn auszuweisen.
Ich war tatsächlich heute morgen etwas erstaunt, wie eine Meldung (Nachts um 12) solche Wellen schlagen kann. Für mich ist das einfach nur klug angelegtes Geld. Die ganzen Mios kommen ja noch. Nur weil wir hier ein Minus gemacht haben, bedeutet das ja nicht, dass wir zahlungsunfähig sind. Dafür haben wir ja extra ein gut gefülltes Eigenkapitalkonto.
Finanzlage der Eintracht |#5266
31.10.2025 - 08:17 Uhr
Kurze Frage meinerseits:
Sind die knapp 10mio € an Gehalt für 4 Vorstandsmitglieder heutzutage Standard bei einem Bundesligisten aus dem oberen Drittel?
Das kommt mir iwie schon ziemlich viel vor. Oder täuscht mich da mein Gefühl?
Finanzlage der Eintracht |#5267
31.10.2025 - 08:37 Uhr
OK halten wir mal fest, der Weg den wir gerade gehen birgt ein Risiko.
Ist das für irgendjemanden eine Überraschung?
Sorry, dann muss ich denjenigen naiv nennen.

Horst Heldt hat schon zu seiner Zeit bei Schalke gesagt, dass die riskanteste Phase die ist, wenn man regelmäßig zwischen CL und EL angesiedelt sein möchte.
Man muss, zumindest einigen seiner Spieler, CL-Gehälter zahlen um eine Chance auf CL zu haben, hat aber gleichzeitig das Risiko immens weniger zu verdienen, wenn es dann nur EL wird.
Und das ist 15 Jahre her, seitdem ist die Schere zwischen CL und EL nochmal deutlich weiter auseinandergegangen.

Deshalb gehen wir den bereits mehrfach kommunizierten Weg, relativ geringer Fixgehälter (im Vergleich zur direkten Konkurrenz) mit hohen Prämien UND jedes Jahr Transfereinnahmen.
Hellmann hat dazu vor noch gar nicht allzu langer Zeit gesagt, dass wir damit dieses Modell klappt, in 3 von 5 Jahren europäisch spielen müssen.

Jahrelang wurde gefordert endlich mal ein gewisses Risiko zu gehen um von der grauen Maus, die spätestens alle 2 Jahre gegen den Abstieg kämpft, wegzukommen und nun sind welche überrascht, dass dieses Risiko vorhanden ist? Echt jetzt?

Wir hatten in der letzten Saison sportlich das erfolgreichste Bundesligajahr seit vielen vielen Jahren (je nachdem was man zu Grunde legt, kann man es sogar als das erfolgreichste ansehen) und waren gleichzeitig auch in der EL nicht ganz so schlecht.
Die Ekitike-Einnahmen und die CL-Einnahmen, die man sich damit erspielt hat, sind in dieser Rechnung aber noch gar nicht drin.
Folglich sollte es nicht verwundern, dass die Gehälter diesmal im Vergleich relativ hoch sind.
Für mich, auch ohne BWL-Studium, nicht ganz so überraschend, genausowenig wie die Tatsache, dass das alles nicht ohne Risiko vonstatten geht.

•     •     •

Mind.100 Bundesligaspiele (Positionen laut TM):
Hradecky, Stein, Trapp
Berthold, Binz, Hinteregger, Körbel, Ndicka, Neuberger, Pezzey, Tuta
Bein, Götze, Hölzenbein, Kostic, Möller, Nachtweih, Nickel, Rode
Cha, Grabowski, Meier, Yeboah
***
Vielleicht ist das Gras auf der anderen Seite gar nicht grüner.
Vielleicht bist du einfach weit genug entfernt, um die braunen Stellen nicht zu sehen.
Finanzlage der Eintracht |#5268
31.10.2025 - 08:46 Uhr
Zitat von janzen
Kurze Frage meinerseits:
Sind die knapp 10mio € an Gehalt für 4 Vorstandsmitglieder heutzutage Standard bei einem Bundesligisten aus dem oberen Drittel?
Das kommt mir iwie schon ziemlich viel vor. Oder täuscht mich da mein Gefühl?


Keine Ahnung vom Vorstand anderer Vereine, aber wenn die Angestellten (Spieler) in der Spitze 3,5 Mio ohne Boni bekommen, dann empfinde ich 10 Mio für 4 Vorstände inkl Boni als verhältnismäßig. In keinem Unternehmen ist der Vorstand schlechter vergütet als die Top Angestellten, oder?
Ich möchte nicht das Gejaule hören wenn Hellmann oder Krösche irgendwo mit finanziellen Mitteln abgeworben werden.

•     •     •

Nur die SGE

#StandwithUkraine
Finanzlage der Eintracht |#5269
31.10.2025 - 10:53 Uhr
Zitat von Falkenmayer
In keinem Unternehmen ist der Vorstand schlechter vergütet als die Top Angestellten, oder?


Dem muss ich widersprechen.
Die Top-Investmentbanker z.B. erhalten oft ein mehrfaches von dem was Ihre Vorstände, die auch schon nicht wenig kriegen, bekommen.

•     •     •

Mind.100 Bundesligaspiele (Positionen laut TM):
Hradecky, Stein, Trapp
Berthold, Binz, Hinteregger, Körbel, Ndicka, Neuberger, Pezzey, Tuta
Bein, Götze, Hölzenbein, Kostic, Möller, Nachtweih, Nickel, Rode
Cha, Grabowski, Meier, Yeboah
***
Vielleicht ist das Gras auf der anderen Seite gar nicht grüner.
Vielleicht bist du einfach weit genug entfernt, um die braunen Stellen nicht zu sehen.
Finanzlage der Eintracht |#5270
31.10.2025 - 11:54 Uhr
Zitat von thwasu
Zitat von Falkenmayer

In keinem Unternehmen ist der Vorstand schlechter vergütet als die Top Angestellten, oder?


Dem muss ich widersprechen.
Die Top-Investmentbanker z.B. erhalten oft ein mehrfaches von dem was Ihre Vorstände, die auch schon nicht wenig kriegen, bekommen.


Ja..puh, kann sein, aber ist auch ein komplexes Boni System zumeist, und kann in beide Richtungen ausschlagen. Aber ja, es gibt solche Fälle. In 95 % der AG´s ist es sicher anders und du weißt ja was ich meine.

•     •     •

Nur die SGE

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