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Finanzlage der Eintracht

23.12.2006 - 12:55 Uhr
Finanzlage der Eintracht |#5251
30.10.2025 - 23:23 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.



Auch ein Stiller wird bei Vfb nicht mit Liebe bezahlt, und 4,5 als kolportiertes Grundgehalt ist auch nicht wenig. Aber die Eintracht gubt in der Tat zu viel Geld für zu schlechte Spieler aus. Die Säule Talente bzw. frühzeitige Verlängerung mit aufstrebenden jungen Spielern ist da aber weniger das Problem.
Finanzlage der Eintracht |#5252
30.10.2025 - 23:32 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆

•     •     •

Bruda, schlag' den Ball lang!
Finanzlage der Eintracht |#5253
30.10.2025 - 23:36 Uhr
Zitat von Adler70
Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.
Finanzlage der Eintracht |#5254
30.10.2025 - 23:51 Uhr
Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei ca. 135 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankurt1988 am 30.10.2025 um 23:53 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5255
30.10.2025 - 23:56 Uhr
Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

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Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Ich würde euch bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Triplefeld am 30.10.2025 um 23:59 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5256
31.10.2025 - 00:00 Uhr
Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

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Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankurt1988 am 31.10.2025 um 00:03 Uhr bearbeitet
Finanzlage der Eintracht |#5257
31.10.2025 - 00:07 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.
Finanzlage der Eintracht |#5258
31.10.2025 - 00:19 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


In den Gehaltskosten sind mMn. sämtliche Gehälter enthalten. Vom Vorstandssprecher, bis zur Reinigungskraft.

Und da sich die Zahlen auf die letzte, äußerst erfolgreichen Saison mit einem hohen dynamischen, erfolgsabhängigen Anteil beziehen, sehe ich in der Höhe erst Mal keine Probleme.

Aufgrund des Geschäftsmodells könnte es mittelfristig schwierig werden, wenn es keine Verkaufskandidat gäbe. Aber da sehe ich mittelfristig auch erst mal keine Probleme.
Finanzlage der Eintracht |#5259
31.10.2025 - 00:58 Uhr
Die Zahlen kann man imho nie wirklich miteinander vergleichen. Es gibt immer Punkte der Verschiebungen, die man von außen nicht sieht. So sind in den Personalkosten die Verlängerung von Koch mit drin, die nicht günstig war, aber auch Larsson, Santos, Brown und Collins. (Solche Verlängerungen bringen dir am Ende die guten Ablösen). Da wird jeder eine signing fee bekommen haben.
Aber auch Abgänge sind nicht klar. Wir alle kennen zwar die Unklarheiten bei Ablösen, wissen aber auch, dass Berater und Spieler beteiligt sind. Eine Ablösebeteiligung wäre für mich ebenfalls eine Gehaltszahlung.

Ich will auch mal nachlesen, wie die Bereiche Marketing aufgezeigt werden. Für das Stadion gibt es ja eine eigene GmbH, beim Marketing müsste man mal schauen, da sind imho auch ordentliche Provisionen dabei.

Wenn man bedenkt, dass wir Verträge auf Leistungsbasis umgestellt haben, kostet das erfolgreichste Jahr auch Rekordausgaben.
Man sollte sich aber langsam auch von der Vorstellung verabschieden, dass unser Kader günstig ist. Die 100 Mio Gesamtetat unter Bruchhagen sind vorbei. Wir sollten Platz 5 oder 6 sein. Der Unterschied zu manch anderen ist, dass wir uns das Geld verdient haben!

•     •     •

Tradition kann man nicht kaufen!
Finanzlage der Eintracht |#5260
31.10.2025 - 07:28 Uhr
Zitat von Triplefeld
Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Frankurt1988

Zitat von Triplefeld

Zitat von Adler70

Zitat von Triplefeld

Zitat von Kohlrabi85

Kann mir mal bitte einer der "Kritiker" (@Frankurt1988, @Ridikulus) sagen, was denn nun die bessere Strategie wäre?
Ich verstehe eure Gedanken nicht.

Unsere Personalkosten beruhen auf "geringen" Fixkosten, dafür hohen Erfolgsprämien. Wenn wir im Konzert der Großen mitspielen wollen und eine Chance bei den vielversprechenden Talenten haben möchten, müssen wir entsprechend bezahlen.

Dass nicht jeder Transfer einschlägt und wir dementsprechend auch mal totes/verbranntes Kapital auf der Bank sitzen haben, erklärt sich doch von selbst. Im Großen und Ganzen haben wir hierbei aber doch eine sensationelle Quote, die in Europa ihresgleichen sucht.

Ich sehe ehrlich gesagt keinen alternativen Weg, der uns derart nach oben katapultiert hätte.



Die Quote ist sensationell, weil man hohe Verkäufe hat. Knapp 1 / 3 des Umsatzes sind Verkäufe. Die Frage ist wie hoch sind die Fixgehaltkosten. Ihr habt ein paar Interessante Talente (Brown, Bahoya, Uzun z b). Ansonsten rennt da für mich viel Durchschnitt rum und dafür sind 177 Mio der absolute Wahnsinn. Ich will nicht wissen was ein Koch verdient. Und das dann noch bis 34.

Das man bei Erfolg mehr zahlen muss ist für mich auch eine Ausrede. Stuttgart schafft es auch das die Topspieler wie Stiller nur 4,5 Mio verdienen. 177 Mio ist schon fast auf Dortmund Niveau! Selbst wenn man für die erste Mannschaft nur 120 Mio ausgibt wären das bei einem 30 Mann Kader (was auch zu groß gerechnet ist) im Durchschnitt 4 Mio pro Spieler. Da einige weniger verdienen kann sich jeder denken was die Topspieler verdienen. Sind die das wert? Für mich eindeutig nein. Eure besten Spieler sind junge Spieler die eigtl noch günstiger im Unterhalt sein sollten (max 4 Mio eher weniger). So gut eure Talenteentwicklung ist so diletanttisch finde ich eure Gehaltskosten.

Im Vergleich zu einigen anderen hier im Forum bin ich ja normalerweise vollkommen tiefenentspannt, wenn hier jemand mit einem fremden Vereinslogo in "unserem" Forum postet. Auch wenn er (oder sie) sich kritisch äußert. Aber wenn hier jemand mit Bayern-Logo auftaucht und die Höhe unserer Gehälter als "absoluten Wahnsinn" bezeichnet, dann muss ich schon mal amüsiert hüsteln. Beste Realsatire. 😆



Kannst du auch erklären wieso? Findest du 177 Mio gerechtfertigt? Man gibt Jahr für Jahr seine besten Spieler ab und die Gehaltskosten steigen. Macht das Sinn? 8 Spiele 13 Pk. Hört sich nach 177 Mio an. Stuttgart hat laut Kicker nur die Hälfte.


Stuttgart lag letztes Jahr laut DFL Kennzahlen bei über 130 Mio. Und auch dieser Wert wird nach Vertragsverlängerungen etc. eher nicht weniger geworden sein…



Ok danke. Finde ich auch nicht wenig. Zur Wahrheit gehört da aber auch das sie CL gespielt haben. Inwiefern das die Gehaltskosten beeinflusst hat wird man sehen. Ich bleibe aber dabei das 177 Mio Wahnsinn ist. Euren Kader würde ich bei 120 Mio gut reguliert sehen. Dann ist man auch nicht auf Verkäufe angewiesen. Kann man jetzt schon spekulieren welches Tafelsilber man nächstes Jahr abgeben muss. Erst Recht sollte man die CL verpassen.


Die Stuttgarter Zahlen bezogen sich auf 23/24. Da war noch keine CL. Für 24/25 wie jetzt bei der Eintracht gibt es noch keine Zahlen.

Bayern gibt auch viel zu viel Geld aus (für zu wenig Qualität), das hat selbst Hoeneß mittlerweile auch gemerkt. Ohne die Klub WM hätte da auch erstmals seit Jahrzehnten ein Verlust gedroht. Das ist also mitnichten ein Problem eines einzelnen Klubs.



14 Spiele 14 Siege. So schlecht kann der Kader nicht sein. Wenn ich Jahre vorher weiss was ich an Einnahmen garantiert habe kann ich auch mehr ausgeben. Klingt logisch oder😉Das war einfach nur ein Bericht der typischen Stimmungsmache um Klicks zu generieren. Darum soll es aber nicht gehen.

@Triplefeld du argumentierst hier ziemlich unsinnig. Du nimmst die Gehaltskosten aus der letzten Saison (hohe Boni für CL Quali + EL VF) und setzt sie mit der Leistung in diesem Jahr ins Verhältnis.
Zudem scheinst du recht wenig Ahnung von der Vereinsphilosophie zu haben wenn du erzählst wir sind toll im Talente entwickeln aber "dilettantisch" bei den Gehältern. Zur Wahrheit gehört nämlich um diese tollen Talente zu uns zu lotsen (und das ohne AK denn sonst würden wir an der tollen Entwicklung ja finanziell gar nicht partizipieren) müssen wir denen eben konkurrenzfähige Gehälter zahlen.
Dann erzählst du was von Stiller im Vergleich zu Koch. Ganz abgesehen davon, dass Stiller von einem anderen Gehaltniveau kam und Koch ein Angebot von Leverkusen auf dem Tisch liegen hatte. Verdient Koch laut einschlägiger Quellenlage auch erstmal 3,5 Millionen pro Jahr alles andere sind Boni.
Hier kommen wir zum nächsten Problem. Wir können als Verein der zwischen CL und gar keinem internationalen Geschäft pendeln kann nicht einfach wie Bayern oder Dortmund mit Champions League Fixgehältern um uns werfen. Das bedeutet wir müssen über Boni agieren (sonst wäre unser Gehaltniveau in schlechten Jahren viel zu hoch). Natürlich sagen die Spieler dann "ok, aber wenn ich in schlechten Jahren weniger kriege will ich dafür auch in guten mehr bekommen können".
Ist für mich der klassische Fall von da läufts grade nicht so gut und es gibt einen Artikel über Geld, da gehe ich mal stänkern.
Niemandem gefällt es wenn der Verein höhere Gehälter zahlt aber bei uns ist alles vollkommen im Rahmen und dass grade und auch im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten.
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