Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Aktueller Stand bei Kapilendo:
524800€
Da haut einer Nachts um 1:20 Uhr mal soeben 10.000€ raus
Hoffentlich hatte der nicht ein, zwei Feierabendbier zu viel

524800€
Da haut einer Nachts um 1:20 Uhr mal soeben 10.000€ raus
Hoffentlich hatte der nicht ein, zwei Feierabendbier zu viel


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Almir86 am 18.04.2019 um 01:28 Uhr bearbeitet Zitat von Almir86
Aktueller Stand bei Kapilendo:
524800€
Da haut einer Nachts um 1:20 Uhr mal soeben 10.000€ raus
Hoffentlich hatte der nicht ein, zwei Feierabendbier zu viel

Aktueller Stand bei Kapilendo:
524800€
Da haut einer Nachts um 1:20 Uhr mal soeben 10.000€ raus
Hoffentlich hatte der nicht ein, zwei Feierabendbier zu viel


Kann sein, dass das der Beitrag aus der Mannschaftskasse der Profis war.
Vgl. Rheinpfalz von heute.
Dann wäre die Rheinpfalz aber schnell gewesen...
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
Zitat von Arakorn
Dann wäre die Rheinpfalz aber schnell gewesen...
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
Dann wäre die Rheinpfalz aber schnell gewesen...
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
10.000,- sind sicher ein paar Euro für einen 3.Liga Verein aber viel Geld?
Es sind nicht mal 500,- pro Spieler in unserem Kader, wobei mehr als genug von ihnen 10.000,- plus X verdienen im Monat.
Schön das sie einen minimalen Teil dazu beitragen, mehr eben auch nicht.
Und wenn ich schon wieder lesen muss, wir wollen keinen Spieler abgeben....
Das gehört aber nicht in diesen Fred.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zwangspause am 18.04.2019 um 07:28 Uhr bearbeitet Zitat von Zwangspause
10.000,- sind sicher ein paar Euro für einen 3.Liga Verein aber viel Geld?
Es sind nicht mal 500,- pro Spieler in unserem Kader, wobei mehr als genug von ihnen 10.000,- plus X verdienen im Monat.
Schön das sie einen minimalen Teil dazu beitragen, mehr eben auch nicht.
Und wenn ich schon wieder lesen muss, wir wollen keinen Spieler abgeben....
Das gehört aber nicht in diesen Fred.
Zitat von Arakorn
Dann wäre die Rheinpfalz aber schnell gewesen...
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
Dann wäre die Rheinpfalz aber schnell gewesen...
Falls dem doch so ist, großen Respekt. 10k sind für die Mannschaftskasse eines Drittligisten sicherlich viel Geld.
10.000,- sind sicher ein paar Euro für einen 3.Liga Verein aber viel Geld?
Es sind nicht mal 500,- pro Spieler in unserem Kader, wobei mehr als genug von ihnen 10.000,- plus X verdienen im Monat.
Schön das sie einen minimalen Teil dazu beitragen, mehr eben auch nicht.
Und wenn ich schon wieder lesen muss, wir wollen keinen Spieler abgeben....
Das gehört aber nicht in diesen Fred.
Also, wenn ich es richtig verstehe, dann kommt das Geld aus der Mannschaftskasse. D.h., das hier jetzt niemand den Geldbeutel öffnet, sondern die Gelder werden von den Spieler wahrscheinlich seit Beginn der Saison nach und nach in die Mannschaftskasse eingezahlt. Strafen etc. Normalerweise nimmt man dann solche Gelder für eine Abschlussparty nach der Saison oder ähnliches.
Und wo steht denn, dass es 10.000 EUR waren. Nirgendwo. Das war doch nur Spekulation, weil in Kapilendo angeblich der Betrag heute Nacht schlagartig um 10.000 EUR nach oben gegangen sein soll. Selbst wenn dem so ist, wie wahrscheinlich ist es, dass aus dem Spielerkreis jemand nachts die Mannschaftskasse plündert? Dieser Sprung in Kapilendo hat rein gar nichts mit der Mannschaft zu tun.
Auch glaube ich nicht, dass aus der Mannschaftskasse annähernd ein Betrag von 10.000 EUR kommt.
Zitat von Jermies16
Gibt es Informationen darüber in welcher Höhe Vorstand, Aufsichtsrat und Mannschaft die Anleihe selbst gezeichnet haben? Es wird immer behauptet man wäre selbst auch dabei, aber nie in welchem Umfang.
Gibt es Informationen darüber in welcher Höhe Vorstand, Aufsichtsrat und Mannschaft die Anleihe selbst gezeichnet haben? Es wird immer behauptet man wäre selbst auch dabei, aber nie in welchem Umfang.
Ich persönlich finde, dass das auch nicht öffentlich gemacht werden muss. Nicht mal die Tatsache, dass sie sich beteiligen, muss zwangsläufig in die Öffentlichkeit. Der FCK ist immer noch ihr Arbeitgeber und dass sie etwas einzahlen (unabhängig von der Höhe) freut mich. Die meisten werden bis die Anleihe zurückgezahlt wird, vermutlich nicht mehr beim FCK angestellt sein. Und nur die wenigsten werden sich dem FCK nach ihrer Zeit hier noch richtig verbunden fühlen.
Im Gegensatz zur 1. Anleihe, bei welcher es noch wesentlich besser um den Verein stand, ist das hier jetzt ein richtiges "Fan-Ding". Heute schwingt viel mehr Risiko mit. Warum sollte hier einer anlegen, wenn er nicht eng mit dem Verein verbunden ist?
Gruß
Chio
Zitat von LoddarMadaeus
Was denken eigentlich die Drittligakonkurrenten, die versuchen seriös zu wirtschaften und den Gürtel eng schnüren müssen, über unsere von Bankens Gnaden finanzierte Saison 19/20?
Was denken eigentlich die Drittligakonkurrenten, die versuchen seriös zu wirtschaften und den Gürtel eng schnüren müssen, über unsere von Bankens Gnaden finanzierte Saison 19/20?
Laut Transfermarkt hat der FCK mit 12 Millionen den 6. höchsten kummulierten Transferüberschuss der letzten 3 Jahre in Deutschland. 2,5 Millionen ans Ausgaben stehen da fast 15 Millionen an Transfererlösen gegenüber. Der Spieleretat ist gemessen an den sportlichen Leistungen natürlich sehr hoch, aber auch dort haben wir gemessen an der Zielsetzung nun auch keine unseriös hohen Ausgaben. Ich glaub die meisten Drittligakonkurrenten können unser Dilemma aus (nicht immer offensichtlichen) sportlichen Fehlgriffen, hohen Stadionausgaben und hohen Altlasten an Schulden schon ganz vernünftig einschätzen.
Zitat von Muh87
Laut Transfermarkt hat der FCK mit 12 Millionen den 6. höchsten kummulierten Transferüberschuss der letzten 3 Jahre in Deutschland. 2,5 Millionen ans Ausgaben stehen da fast 15 Millionen an Transfererlösen gegenüber. Der Spieleretat ist gemessen an den sportlichen Leistungen natürlich sehr hoch, aber auch dort haben wir gemessen an der Zielsetzung nun auch keine unseriös hohen Ausgaben. Ich glaub die meisten Drittligakonkurrenten können unser Dilemma aus (nicht immer offensichtlichen) sportlichen Fehlgriffen, hohen Stadionausgaben und hohen Altlasten an Schulden schon ganz vernünftig einschätzen.
Zitat von LoddarMadaeus
Was denken eigentlich die Drittligakonkurrenten, die versuchen seriös zu wirtschaften und den Gürtel eng schnüren müssen, über unsere von Bankens Gnaden finanzierte Saison 19/20?
Was denken eigentlich die Drittligakonkurrenten, die versuchen seriös zu wirtschaften und den Gürtel eng schnüren müssen, über unsere von Bankens Gnaden finanzierte Saison 19/20?
Laut Transfermarkt hat der FCK mit 12 Millionen den 6. höchsten kummulierten Transferüberschuss der letzten 3 Jahre in Deutschland. 2,5 Millionen ans Ausgaben stehen da fast 15 Millionen an Transfererlösen gegenüber. Der Spieleretat ist gemessen an den sportlichen Leistungen natürlich sehr hoch, aber auch dort haben wir gemessen an der Zielsetzung nun auch keine unseriös hohen Ausgaben. Ich glaub die meisten Drittligakonkurrenten können unser Dilemma aus (nicht immer offensichtlichen) sportlichen Fehlgriffen, hohen Stadionausgaben und hohen Altlasten an Schulden schon ganz vernünftig einschätzen.
Genau deshalb sehe ich das kolportierte vorwiegende Interesse von Becca an dem Pfaff-Gelände und der Stadiongesellschaft nicht unbedingt als hochproblematisch an. Sollte uns Becca um die kompletten Stadionausgaben entlasten, dann ist das Millionen wert und muss eigentlich auf die Investitionssumme in die Profiabteilung draufgeschlagen werden.
Ich habe den Eindruck, dass einige in den Führungsgremien beim Vier-Säulen-Modell ein wenig durcheinander gekommen sind zwischen den Begrifflichkeiten "Investor" und "Spender". Was man so hört und liest klingt nämlich eher nach zweiterem. Der FCK ist aber keine Kathedrale mit Brandschaden.
Zitat von chioro
Ich persönlich finde, dass das auch nicht öffentlich gemacht werden muss. Nicht mal die Tatsache, dass sie sich beteiligen, muss zwangsläufig in die Öffentlichkeit. Der FCK ist immer noch ihr Arbeitgeber und dass sie etwas einzahlen (unabhängig von der Höhe) freut mich. Die meisten werden bis die Anleihe zurückgezahlt wird, vermutlich nicht mehr beim FCK angestellt sein. Und nur die wenigsten werden sich dem FCK nach ihrer Zeit hier noch richtig verbunden fühlen.
Im Gegensatz zur 1. Anleihe, bei welcher es noch wesentlich besser um den Verein stand, ist das hier jetzt ein richtiges "Fan-Ding". Heute schwingt viel mehr Risiko mit. Warum sollte hier einer anlegen, wenn er nicht eng mit dem Verein verbunden ist?
Gruß
Chio
Zitat von Jermies16
Gibt es Informationen darüber in welcher Höhe Vorstand, Aufsichtsrat und Mannschaft die Anleihe selbst gezeichnet haben? Es wird immer behauptet man wäre selbst auch dabei, aber nie in welchem Umfang.
Gibt es Informationen darüber in welcher Höhe Vorstand, Aufsichtsrat und Mannschaft die Anleihe selbst gezeichnet haben? Es wird immer behauptet man wäre selbst auch dabei, aber nie in welchem Umfang.
Ich persönlich finde, dass das auch nicht öffentlich gemacht werden muss. Nicht mal die Tatsache, dass sie sich beteiligen, muss zwangsläufig in die Öffentlichkeit. Der FCK ist immer noch ihr Arbeitgeber und dass sie etwas einzahlen (unabhängig von der Höhe) freut mich. Die meisten werden bis die Anleihe zurückgezahlt wird, vermutlich nicht mehr beim FCK angestellt sein. Und nur die wenigsten werden sich dem FCK nach ihrer Zeit hier noch richtig verbunden fühlen.
Im Gegensatz zur 1. Anleihe, bei welcher es noch wesentlich besser um den Verein stand, ist das hier jetzt ein richtiges "Fan-Ding". Heute schwingt viel mehr Risiko mit. Warum sollte hier einer anlegen, wenn er nicht eng mit dem Verein verbunden ist?
Gruß
Chio
Gerade hier muss man doch festhalten, dass Vorstand, Aufsichtsrat und Mannschaft eine engere Verbundenheit mit Projekt Anleihe haben als ein Fan. Man möchte von Vereinsseite eine neue externe Geldquelle für den Verein schaffen und muss auch dafür werben.
Dabei sind Außenstehende per Definition weniger verbunden als die Verantwortlichen. Gleichzeitig sind die Verantwortliche selbst Privatpersonen. Sie gehören in dieser Funktion damit auch der Gruppe an, die man zu einer Investition bewegen möchte. Wenn man also Privatleute dazu animieren möchte in den Verein zu investieren, wieso geht man nicht selbst mit gutem Beispiel voran und investiert selbst als Privatmann. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass man als Verantwortlicher das Risiko der Anleihe besser einstufen UND beeinflussen kann. Möchte man nun einen Fan, sprich außenstehenden Dritten, zu solch einer Investition bewegen, dann sollte man doch selbst öffentlichkeitswirksam zeigen, dass man selbst auch als Privatperson investiert. Das würde Vertrauen schaffen.
Oder will man ernsthaft sagen, dass die Anleihe nur für eingefleischte selbstlose Fans aufgelegt wurde, weil sonst niemand so dumm ist ein solches Finanzrisiko einzugehen?!
Das ist in meinen Augen die Botschaft, wenn man nicht selbst einsteigt. Sollte dies der Fall sein, so muss man das ganze Projekt als Spendenaktion bezeichnen. Eine Spendenaktion wäre legitim. Paradox daran wäre jedoch, dass man das ganze dann als "Anleihe" nicht beim Namen nennen würde und zusätzlich, dass die Verantwortlichen im Ergebnis zu einer Spende für ihr eigenes Gehalt aufrufen würden. Letztendlich sind die Verbindlichkeiten des Vereins auch zu einem großen Teil Gehaltsforderungen von Vorstand und Mannschaft. Aus meiner Sicht ist es dann schon fast dreist, finanziell deutlich Schlechtergestellte dazu aufzurufen, den Gehaltspool für die Mitarbeiter aufzufüllen. Sinnbildlich: "Spendet mal bitte, dass der FCK mir monatlich 15.000 € Gehalt überweisen kann".
Das alles wäre nicht zu beanstanden, wenn die Verantwortlichen selbst als Privatpersonen ins Boot steigen würden. Und zwar in einem Umfang, der ihrer Verantwortung für die Zukunft des FCK als auch ihres Geldbeutels entspricht.
Ich habe darüber bisher keine Information gefunden. Die Meldung, dass die Verantwortlichen sich natürlich selbst auch beteiligen ist da wenig aufschlussreich.
Daher meine Frage, ob dies von Vereinsseite geschehen ist und hinreichend kommuniziert wurde.
@Butduma Im Prinzip ist das was die sechs lokalen Investoren machen formal ein Investment, durch den Kauf von Anteilen. Aber bei der sportlichen und finanziellen Lage rechnet ja keiner fest mit Rendite. Von daher ist die Vermischung der Begrifflichkeiten hier vielleicht sogar angebracht.
Bei Becca, sollte sich sein Investment vorrangig auf die Immobilien konzentrieren, ist das ja tatsächlich anders einzuordnen.
Nur frage ich mich was da mit den angeblichen Malls und Hotels will. Gibt es ja in KL gar keinen ungesättigten Markt für.
Bei Becca, sollte sich sein Investment vorrangig auf die Immobilien konzentrieren, ist das ja tatsächlich anders einzuordnen.
Nur frage ich mich was da mit den angeblichen Malls und Hotels will. Gibt es ja in KL gar keinen ungesättigten Markt für.
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