Felix Magath
29.08.2011 - 10:20 Uhr
Hier können nun die nächsten 100 Seiten über unseren Trainer gefüllt werden. Auch wenn Magath polarisiert wie kaum ein Zweiter, bitte ich um einen FAIREN UMGANG zwischen Befürwortern, Gegnern und denen, die eine Zwitterstellung einnehmen.
Eine Umfrage werde ich vielleicht später noch einfügen, aber ein aussagekräftiges Stimmungsbarometer der VfL-Fans würde sie sowieso nicht darstellen, da die meisten Votes von Fans anderer Vereine kämen.
Eine Umfrage werde ich vielleicht später noch einfügen, aber ein aussagekräftiges Stimmungsbarometer der VfL-Fans würde sie sowieso nicht darstellen, da die meisten Votes von Fans anderer Vereine kämen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hans maulwurf4 am 04.01.2012 um 12:20 Uhr bearbeitet
08.11.2011 - 08:06 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Neue Stars im Winter? VW ist einverstanden
Der VfL nach der 1:5-Klatsche in Dortmund – Felix Magath redete nicht lange um den heißen Brei herum. Der erfahrene Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sagte: „Der eine oder andere Spieler hat nicht die Qualität, um unsere Ziele zu erreichen!“ Deshalb will der Trainer-Manager im Winter wieder auf Einkaufstour gehen – und genießt dabei die volle Rückendeckung des Aufsichtsrates (AR).
tja da kann man schon neidisch sein. Oder aber ganz schön frustriert. Je nachdem wie man die Sache sieht. Letzlich tritt damit der sportliche Teil des Fussballs leider immer mehr in den Hintergrund. Frei nach dem Motto "Erfolg muß man sich nicht erarbeiten" - nee der reiche Onkel aus Amerika (sorry die reiche Mutter vom Werksgelände) macht es schon. Schade. Der VfL nach der 1:5-Klatsche in Dortmund – Felix Magath redete nicht lange um den heißen Brei herum. Der erfahrene Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sagte: „Der eine oder andere Spieler hat nicht die Qualität, um unsere Ziele zu erreichen!“ Deshalb will der Trainer-Manager im Winter wieder auf Einkaufstour gehen – und genießt dabei die volle Rückendeckung des Aufsichtsrates (AR).
Schön ist auch folgende Formulierung auf der WAZ:
Magath: „Der Umbruch, den wir im Sommer begonnen haben, ist ja noch nicht beendet. Ich hatte ja versucht, mit möglichst vielen vorhandenen Spielern auszukommen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hellstroem64 am 08.11.2011 um 08:09 Uhr bearbeitet
08.11.2011 - 08:20 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
„Der Umbruch, den wir im Sommer begonnen haben, ist ja noch nicht beendet. Ich hatte ja versucht, mit möglichst vielen vorhandenen Spielern auszukommen. Nach den ersten Spielen haben wir dann gesehen, dass das nicht reicht.“ Darum habe man Ende August nochmal reagiert. Magath: „Und dann ist es natürlich so, dass Sie nicht zu jeder Zeit die Spieler holen können, die sie vielleicht haben wollen. Da muss man immer wieder auch mit Kompromissen leben.“
Der König der Ausreden. :D
08.11.2011 - 17:07 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Quelle: Spiegel
VW Up - Kleiner Schluckspecht
Dass der Up ein billiges Auto ist, wird selbst in Wolfsburg niemand ernsthaft behaupten.
irgendwie passend: Magath der kleine SchluckspechtVW Up - Kleiner Schluckspecht
Dass der Up ein billiges Auto ist, wird selbst in Wolfsburg niemand ernsthaft behaupten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hellstroem64 am 08.11.2011 um 17:16 Uhr bearbeitet
09.11.2011 - 08:59 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Denn so etwas wie bei der 1:5-Klatsche in Dortmund soll es nicht mehr geben. Magath: „Ich weiß nicht, wer erwartet hat, dass wir da gewinnen – ich nicht.
Wer mit so einer Einstellung in ein Bundesligaspiel geht, muss sich über das Ergebnis nicht wundern.
24.11.2011 - 16:50 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Marcel Schäfer ist zum zweiten Mal Vater geworden. "Ich bin froh, dass das Kind da ist", sagte am Donnerstag aber nicht er, sondern sein Trainer Felix Magath. Und der hatte auf der Pressekonferenz noch eine weitere verbale Überraschung auf Lager: einen öffentlichen Rüffel für Abwehrspieler Alexander Madlung, der beim 4:1 gegen Hannover per Freistoß getroffen hatte.
"Mit einer guten Leistung kannst du keine ganze Hinrunde wieder gutmachen", warnte Magath vor Selbstzufriedenheit nach dem bis dato besten Saison-Auftritt. "Wir haben den einen oder anderen Spieler in der Mannschaft, wie Alexander Madlung, der dazu neigt, nach einem guten Spiel kürzer zu treten."
Sucht der Mann auch mal Fehler bei sich selbst? Unfassbar.
"Mit einer guten Leistung kannst du keine ganze Hinrunde wieder gutmachen", warnte Magath vor Selbstzufriedenheit nach dem bis dato besten Saison-Auftritt. "Wir haben den einen oder anderen Spieler in der Mannschaft, wie Alexander Madlung, der dazu neigt, nach einem guten Spiel kürzer zu treten."
30.11.2011 - 12:49 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Magath bestraft durch Schweigen
Schweigen statt Fluchen: Felix Magath setzt nach der enttäuschenden Niederlage des VfL Wolfsburg beim FC Augsburg auf ungewöhnliche Maßnahmen.
Wie die "Wolfsburger Allgemeine Zeitung" berichtet, schweigt Magath seine Profis konsequent an und straft sie mit Missachtung. Statt auf große Reden setzt der 58-Jährige auf intensives Zweikampf-Training. "Wir wissen, dass wir noch mehr kämpfen müssen", sagte der Japaner Makoto Hasebe.
Die Analyse des 0:2 in Augsburg überließ Magath seinen Spielern. Kapitän Christian Träsch, dessen Vorgänger Marcel Schäfer und Torwart Diego Benaglio setzten sich nach dem freien Montag vor dem Training am Dienstag zusammen. "Jeder von uns hat sich das Spiel gegen Augsburg noch einmal angesehen, und natürlich muss man eine solche Partie aufarbeiten", sagte Träsch. "In Augsburg haben wir verloren, weil wir zu spät gemerkt haben, dass es nicht mit spielerischen Mitteln geht, sondern nur über den Kampf."
Das die Mannschaft mit spielerischen Mitteln nichts reißen wird, sollte längst bekannt sein :D Schweigen statt Fluchen: Felix Magath setzt nach der enttäuschenden Niederlage des VfL Wolfsburg beim FC Augsburg auf ungewöhnliche Maßnahmen.
Wie die "Wolfsburger Allgemeine Zeitung" berichtet, schweigt Magath seine Profis konsequent an und straft sie mit Missachtung. Statt auf große Reden setzt der 58-Jährige auf intensives Zweikampf-Training. "Wir wissen, dass wir noch mehr kämpfen müssen", sagte der Japaner Makoto Hasebe.
Die Analyse des 0:2 in Augsburg überließ Magath seinen Spielern. Kapitän Christian Träsch, dessen Vorgänger Marcel Schäfer und Torwart Diego Benaglio setzten sich nach dem freien Montag vor dem Training am Dienstag zusammen. "Jeder von uns hat sich das Spiel gegen Augsburg noch einmal angesehen, und natürlich muss man eine solche Partie aufarbeiten", sagte Träsch. "In Augsburg haben wir verloren, weil wir zu spät gemerkt haben, dass es nicht mit spielerischen Mitteln geht, sondern nur über den Kampf."
Dann muss wohl noch mehr gekämpft, sonst schweigt Magath noch eine ganze Weile...
Wobei ich finde als Maßnahme ist es in Ordnung den Spielern gegenüber. Hoffentlich nützt das was :angry
01.12.2011 - 22:16 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Ich gehe davon aus, dass ich meine Mannschaft auf Mainz einstelle“, sagte der Wolfsburger Trainer am Donnerstag. (...) „Wir haben noch zwei Trainingseinheiten. Ich weiß nicht genau, wie viel ich da rede, aber ich werde genau beobachten und dann eine Entscheidung treffen, wer spielt“, sagte Magath. (...)
?? :rolleyes Wenn ich das lese, komme ich mir vor wie im falschen Film. Wer mich kennt, weiß dass ich selten um Worte verlegen bin, aber hierzu fehlen sie mir. Der Mann ist definitiv nicht mehr am Ort!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hammerhai84 am 01.12.2011 um 22:17 Uhr bearbeitet
08.12.2011 - 15:38 Uhr
Quelle: www.express.de
Magath holt Schindzielorz aus der Versenkung
Beim VfL Wolfsburg geht es wieder rund. Felix Magath hat jetzt den 32-jährigen Ex-FC-Spieler Sebastian Schindzielorz überraschend wieder in die erste Mannschaft befördert.
Der defensive Mittefeldspieler durfte mit ins Kurztrainingslager nach Barsinghausen vor den Toren Hannovers. Eigentlich ist der gebürtige Pole seit 2008 hauptsächlich in der Reservemannschaft der Wölfe aktiv.
Magath gab dem Routinier, der zwischen 2003 und 2006 in Köln spielte, lobende Worte mit auf den Weg: „Er ist ein Typ, wie wir ihn brauchen. Er ist immer engagiert, kämpft, arbeitet und läuft 90 Minuten lang.“
Bereits am 1. Spieltag durfte Schindzielorz ein Gastspiel in der 1. Mannschaft der Wolfsburger feiern. Beim 3:0-Sieg der Magath-Elf wurde er etwa 15 Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt.
(...)
Na ob das die richtige Maßnahme ist?
Beim VfL Wolfsburg geht es wieder rund. Felix Magath hat jetzt den 32-jährigen Ex-FC-Spieler Sebastian Schindzielorz überraschend wieder in die erste Mannschaft befördert.
Der defensive Mittefeldspieler durfte mit ins Kurztrainingslager nach Barsinghausen vor den Toren Hannovers. Eigentlich ist der gebürtige Pole seit 2008 hauptsächlich in der Reservemannschaft der Wölfe aktiv.
Magath gab dem Routinier, der zwischen 2003 und 2006 in Köln spielte, lobende Worte mit auf den Weg: „Er ist ein Typ, wie wir ihn brauchen. Er ist immer engagiert, kämpft, arbeitet und läuft 90 Minuten lang.“
Bereits am 1. Spieltag durfte Schindzielorz ein Gastspiel in der 1. Mannschaft der Wolfsburger feiern. Beim 3:0-Sieg der Magath-Elf wurde er etwa 15 Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt.
(...)
11.12.2011 - 22:16 Uhr
Quelle: www.sport1.de
"In Wolfsburg fehlt das Konzept"
SPORT1-Experte Thomas Strunz kann beim VW-Klub keine Strategie erkennen. Für Strunz sind Unsicherheit und Angst die größten Probleme.
Hallo Fußball-Freunde,
Das größte Problem in Wolfsburg ist für mich die Unsicherheit und die Angst, Fehler zu machen. In der gesamten Mannschaft ist kein Vertrauen vorhanden.
Es kommt ja vor, dass ein Spieler erst in der Startelf steht und eine Woche später auf der Tribüne sitzt. Deshalb weiß keiner, woran er ist.
Dabei müsste ein Trainer eigentlich klar vorgeben, wer seine Führungsspieler sind. Aber das gibt es in Wolfsburg nicht.
Diese Stimmungslage in der Mannschaft darf man nicht unterschätzen, wenn man nach den Gründen für die Krise sucht.
Felix Magath hat einen sehr speziellen Führungsstil. Da ist im Umfeld auch von einem Klima der Angst zu hören. Ich glaube, da läuft einiges falsch.
Grundsätzlich fehlt mir beim VfL Wolfsburg ohnehin das langfristige Konzept. Nur mit dem Kauf von Spielern wird das auf Dauer nicht funktionieren.
Es hat zwar unter sehr glücklichen Umständen und mit viel Geld einmal funktioniert, Meister zu werden. Aber ich glaube nicht, dass das ein zweites Mal wiederholbar ist.
Die Frage ist für mich, wie man die hoch gesteckten Ziele erreichen will. Da fehlte mir schon zu meiner Zeit als Manager die Gesamtstrategie, gerade bei einem so großen Konzern als Geldgeber.
Gerade auf der Sensations-Meisterschaft von 2009 hätte man aufbauen müssen. Doch ich kann da kein Konzept erkennen. Und das spiegelt sich dann auch auf dem grünen Rasen wieder.
Deshalb glaube ich auch nicht daran, dass Felix Magath kurzfristigen Erfolg mit dieser Mannschaft haben wird. Aber das Vertrauen von VW-Boss Martin Winterkorn ist offenbar nach wie vor vorhanden.
Bis demnächst,
Euer Thomas Strunz
Ich stelle diesen Kommentar von Thomas Strunz in seiner Sport1-Kolumne mal zur Diskussion (bitte unabhängig von der VfL-Vergangenheit des Verfassers). Besonders hervorheben möchte ich folgende Passage: SPORT1-Experte Thomas Strunz kann beim VW-Klub keine Strategie erkennen. Für Strunz sind Unsicherheit und Angst die größten Probleme.
Hallo Fußball-Freunde,
Das größte Problem in Wolfsburg ist für mich die Unsicherheit und die Angst, Fehler zu machen. In der gesamten Mannschaft ist kein Vertrauen vorhanden.
Es kommt ja vor, dass ein Spieler erst in der Startelf steht und eine Woche später auf der Tribüne sitzt. Deshalb weiß keiner, woran er ist.
Dabei müsste ein Trainer eigentlich klar vorgeben, wer seine Führungsspieler sind. Aber das gibt es in Wolfsburg nicht.
Diese Stimmungslage in der Mannschaft darf man nicht unterschätzen, wenn man nach den Gründen für die Krise sucht.
Felix Magath hat einen sehr speziellen Führungsstil. Da ist im Umfeld auch von einem Klima der Angst zu hören. Ich glaube, da läuft einiges falsch.
Grundsätzlich fehlt mir beim VfL Wolfsburg ohnehin das langfristige Konzept. Nur mit dem Kauf von Spielern wird das auf Dauer nicht funktionieren.
Es hat zwar unter sehr glücklichen Umständen und mit viel Geld einmal funktioniert, Meister zu werden. Aber ich glaube nicht, dass das ein zweites Mal wiederholbar ist.
Die Frage ist für mich, wie man die hoch gesteckten Ziele erreichen will. Da fehlte mir schon zu meiner Zeit als Manager die Gesamtstrategie, gerade bei einem so großen Konzern als Geldgeber.
Gerade auf der Sensations-Meisterschaft von 2009 hätte man aufbauen müssen. Doch ich kann da kein Konzept erkennen. Und das spiegelt sich dann auch auf dem grünen Rasen wieder.
Deshalb glaube ich auch nicht daran, dass Felix Magath kurzfristigen Erfolg mit dieser Mannschaft haben wird. Aber das Vertrauen von VW-Boss Martin Winterkorn ist offenbar nach wie vor vorhanden.
Bis demnächst,
Euer Thomas Strunz
"Die Frage ist für mich, wie man die hoch gesteckten Ziele erreichen will. Da fehlte mir schon zu meiner Zeit als Manager die Gesamtstrategie, gerade bei einem so großen Konzern als Geldgeber.
Gerade auf der Sensations-Meisterschaft von 2009 hätte man aufbauen müssen. Doch ich kann da kein Konzept erkennen. Und das spiegelt sich dann auch auf dem grünen Rasen wieder."
11.12.2011 - 23:15 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
(...) WAZ: Sie haben zwölf Spieler geholt – davon haben nur die wenigsten eingeschlagen...
Magath: Mit diesen Spielern sollte die Basis für eine Mannschaft geschaffen werden. Die Basis ist da, für unsere hohen Ziele aber fehlt es an Qualität. (...)
Großes WAZ-Interview mit Magath. Magath: Mit diesen Spielern sollte die Basis für eine Mannschaft geschaffen werden. Die Basis ist da, für unsere hohen Ziele aber fehlt es an Qualität. (...)
http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Trainer-Interview-Was-nun-Herr-Magath
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