Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
15.10.2019 - 21:53 Uhr
Zitat von Coolwetter
Quelle: www.bild.de
Ex-FCK-Trainer Balakov „Kaiserslautern war
ein Fehler!“
Ex-Bundesliga-Star Krasimir Balakov (53) ist aktuell als Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs. Von März bis Mai 2012 war er Coach in Lautern, sollte den Klub in der Bundesliga halten. Jetzt tritt der frühere Mittelfeld-Zauberer böse nach.
Balakov zu BILD: „Das war keine Chance, sondern eine Notaktion und deshalb auch ein Fehler. Ich bin da naiv reingerutscht, weil ich dachte, ich könnte irgendetwas bewegen.“
Balakov weiter: „Im Fußball muss schon eine Grundlage da sein und das war nicht der Fall. Weil sonst müssten sie ja nach mir schon längst wieder in der ersten Liga sein. Das ist aber nicht passiert. Im Gegenteil.“
ein Fehler!“
Ex-Bundesliga-Star Krasimir Balakov (53) ist aktuell als Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs. Von März bis Mai 2012 war er Coach in Lautern, sollte den Klub in der Bundesliga halten. Jetzt tritt der frühere Mittelfeld-Zauberer böse nach.
Balakov zu BILD: „Das war keine Chance, sondern eine Notaktion und deshalb auch ein Fehler. Ich bin da naiv reingerutscht, weil ich dachte, ich könnte irgendetwas bewegen.“
Balakov weiter: „Im Fußball muss schon eine Grundlage da sein und das war nicht der Fall. Weil sonst müssten sie ja nach mir schon längst wieder in der ersten Liga sein. Das ist aber nicht passiert. Im Gegenteil.“
Er hofft, das er die noch bekommt???


16.10.2019 - 00:18 Uhr
Quelle: www.faz.net
Klose über seine Karriere
Sie waren ein sehr spezieller Stürmertyp: kopfballstark, antrittsschnell, torgefährlich. Waren Sie einzigartig?
Klose: Einzigartig halte ich für übertrieben. Ich würde sagen, dass Schnelligkeit und Kopfballspiel meine Stärken waren. Alles andere habe ich erlernt. Als ich 2004 von Kaiserslautern nach Bremen gewechselt bin, musste ich das Spielerische neu lernen, diesen offensiven Pressing-Fußball von Thomas Schaaf. Das hat mich so fasziniert und geprägt, dass ich dort mehr oder weniger zum kompletten Stürmer gereift bin, weil ich diesen Fußball aus Kaiserslautern nicht kannte. Jede meiner Stationen war speziell, aber Bremen war extrem. Das waren drei Jahre, wo ich viel gelernt habe.
Sie waren ein sehr spezieller Stürmertyp: kopfballstark, antrittsschnell, torgefährlich. Waren Sie einzigartig?
Klose: Einzigartig halte ich für übertrieben. Ich würde sagen, dass Schnelligkeit und Kopfballspiel meine Stärken waren. Alles andere habe ich erlernt. Als ich 2004 von Kaiserslautern nach Bremen gewechselt bin, musste ich das Spielerische neu lernen, diesen offensiven Pressing-Fußball von Thomas Schaaf. Das hat mich so fasziniert und geprägt, dass ich dort mehr oder weniger zum kompletten Stürmer gereift bin, weil ich diesen Fußball aus Kaiserslautern nicht kannte. Jede meiner Stationen war speziell, aber Bremen war extrem. Das waren drei Jahre, wo ich viel gelernt habe.
16.10.2019 - 07:17 Uhr
Quelle: www.sport1.de
"Wir haben kein Rassismus-Problem. In unserer Liga spielen viele dunkelhäutige Spieler. Ich finde überhaupt nicht gut, dass dieses Thema so hoch gepusht wird", erklärte der 53-Jährige. "Diese Probleme gibt es in England weitaus häufiger. Sonst würden sie es nicht so groß thematisieren.
Zitat von Coolwetter
Quelle: www.bild.de
Ex-FCK-Trainer Balakov „Kaiserslautern war
ein Fehler!“
Ex-Bundesliga-Star Krasimir Balakov (53) ist aktuell als Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs. Von März bis Mai 2012 war er Coach in Lautern, sollte den Klub in der Bundesliga halten. Jetzt tritt der frühere Mittelfeld-Zauberer böse nach.
Balakov zu BILD: „Das war keine Chance, sondern eine Notaktion und deshalb auch ein Fehler. Ich bin da naiv reingerutscht, weil ich dachte, ich könnte irgendetwas bewegen.“
Balakov weiter: „Im Fußball muss schon eine Grundlage da sein und das war nicht der Fall. Weil sonst müssten sie ja nach mir schon längst wieder in der ersten Liga sein. Das ist aber nicht passiert. Im Gegenteil.“
ein Fehler!“
Ex-Bundesliga-Star Krasimir Balakov (53) ist aktuell als Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft unterwegs. Von März bis Mai 2012 war er Coach in Lautern, sollte den Klub in der Bundesliga halten. Jetzt tritt der frühere Mittelfeld-Zauberer böse nach.
Balakov zu BILD: „Das war keine Chance, sondern eine Notaktion und deshalb auch ein Fehler. Ich bin da naiv reingerutscht, weil ich dachte, ich könnte irgendetwas bewegen.“
Balakov weiter: „Im Fußball muss schon eine Grundlage da sein und das war nicht der Fall. Weil sonst müssten sie ja nach mir schon längst wieder in der ersten Liga sein. Das ist aber nicht passiert. Im Gegenteil.“
Die Frage ist, ob jmd, der eindeutig rassistische Äußerungen und H.tlergrüße "überhört/-sieht" überhaupt eine Chance verdient hat.
16.10.2019 - 07:34 Uhr
Na ja, ich würde mal das eine von dem anderen trennen wollen. Den Satz mit den fehlenden Grundlagen bei uns würden wahrscheinlich die letzten zehn Trainer des FCK alle sofort unterschreiben - und dabei sind natürlich nicht die Infrastruktur und das Potenzial des Vereins gemeint, sondern Basics wie die Kaderzusammenstellung und das Zustandekommen von Entscheidungen mit strategischer Bedeutung. In dieser Hinsicht sind wir in der Tat ein Dorfclub. Man muss hier als Trainer gerne mal eine mausetote Mannschaft und einen Kader ohne erkennbare Struktur übernehmen.
Dennoch: Balakov hat hier legendär abgelost und wäre mit seiner Schreckensbilanz von keinem Verein der Welt länger gehalten worden. Trotzdem hatte ich zum Schluß sogar den Eindruck, dass er gerade dabei war, einen Schlüssel zu finden - dann war es aber auch schon vorbei mit seiner Tätigkeit hier. So lange Zeit haben Trainer im Profigeschäft ganz einfach nicht, um Fuß zu fassen. Das ist in KL nicht anders als sonstwo.
Dennoch: Balakov hat hier legendär abgelost und wäre mit seiner Schreckensbilanz von keinem Verein der Welt länger gehalten worden. Trotzdem hatte ich zum Schluß sogar den Eindruck, dass er gerade dabei war, einen Schlüssel zu finden - dann war es aber auch schon vorbei mit seiner Tätigkeit hier. So lange Zeit haben Trainer im Profigeschäft ganz einfach nicht, um Fuß zu fassen. Das ist in KL nicht anders als sonstwo.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 16.10.2019 um 07:38 Uhr bearbeitet
16.10.2019 - 08:52 Uhr
Zitat von newtrial
Trotzdem hatte ich zum Schluß sogar den Eindruck, dass er gerade dabei war, einen Schlüssel zu finden
Trotzdem hatte ich zum Schluß sogar den Eindruck, dass er gerade dabei war, einen Schlüssel zu finden
Nur geht es beim Fußball aufm Betze eben nicht darum einen Schlüssel zu suchen und finden. Wer seine Heimspiele nicht mindestens zweistellig gewinnt...
Balakov hat aber Recht, das Rassismus Thema beim Spiel wurde gerade von den britischen Medien hochgepusht.
16.10.2019 - 09:18 Uhr
Balakov tat mir damals leid.Er musste einfach als Bauernopfer herhalten,weil bei uns Trainer nicht strategisch ausgewählt wurden und werden.
16.10.2019 - 09:37 Uhr
Zitat von weissherbstschorle
Balakov hat aber Recht, das Rassismus Thema beim Spiel wurde gerade von den britischen Medien hochgepusht.
Balakov hat aber Recht, das Rassismus Thema beim Spiel wurde gerade von den britischen Medien hochgepusht.
Hit.lergrüße und Affenlaute gegen dunkelhäutige Spieler kann man gar nicht hochpushen.
Und es spricht für sich, dass Balakov lieber die mediale Darstellung bemängelt als die "Fans" seiner Mannschaft zu kritisieren.
Das hat für mich auch nichts damit zu tun, dass die englischen Fans selbst keine Kinder von Traurigkeit sind.
Fußballerisch war das am Ende seiner Zeit bei uns ansehnlich.
Ich wäre gerne mit ihm und der Doppelspitze Swierczok/Shechter und dem Flügelspieler Sahan in die Zweite Liga gegangen.
PS: Wieso wird hier der Name(!!!) Hit.ler zensiert?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 16.10.2019 um 09:39 Uhr bearbeitet
16.10.2019 - 10:12 Uhr
Weil Menschen das hier zum Forum ihrer politischen Ambitionen machen wollen, und besagter Name im Fußballsport nichts verloren hat.
Aber selten fühlt man sich mächtiger, als wenn man nach selbstgemachten Kriterien entscheiden darf, ob ein Mensch "überhaupt eine Chance verdient hat". So zeigt jeder sein wahres Gesicht...
Ich fand Balakov damals unglücklich wirkend in der schwierigen Situation, aber sportlich hätte ich ihm mehr zugetraut. Auch menschlich war alles neu, und vermutlich nicht gerade so, wie er es sich gewünscht hatte. Bin ziemlich sicher, daß der Erfolg sich noch eingestellt hätte, sein Lebensweg im Fußball zeigt, daß er es kann.
Trotzdem unnötig, jeder Bild-Mentalblähung hinterherzudiskutieren. Machen wir Mmn. nur aus Unterhaltungsgründen, aber nicht weil es wirklich wichtig ist.
Aber selten fühlt man sich mächtiger, als wenn man nach selbstgemachten Kriterien entscheiden darf, ob ein Mensch "überhaupt eine Chance verdient hat". So zeigt jeder sein wahres Gesicht...
Ich fand Balakov damals unglücklich wirkend in der schwierigen Situation, aber sportlich hätte ich ihm mehr zugetraut. Auch menschlich war alles neu, und vermutlich nicht gerade so, wie er es sich gewünscht hatte. Bin ziemlich sicher, daß der Erfolg sich noch eingestellt hätte, sein Lebensweg im Fußball zeigt, daß er es kann.
Trotzdem unnötig, jeder Bild-Mentalblähung hinterherzudiskutieren. Machen wir Mmn. nur aus Unterhaltungsgründen, aber nicht weil es wirklich wichtig ist.
16.10.2019 - 10:24 Uhr
Das ist ein bild-Interview mit einem mäßig erfolgreichen Trainer. Soll der sagen, dass es an ihm lag? Lag es sicher nicht ausschließlich, aber von Schuld freisprechen würde ich ihn nicht. Immerhin hat er einen Abstiegskandidaten auf Ballbesitzfußball getrimmt, mit in etwa dem Erfolg, den man bei der Maßnahme erwarten konnte.
Beste Grüße
Lulllaby
Beste Grüße
Lulllaby
16.10.2019 - 11:36 Uhr
Zitat von Lullaby
Immerhin hat er einen Abstiegskandidaten auf Ballbesitzfußball getrimmt, mit in etwa dem Erfolg, den man bei der Maßnahme erwarten konnte.
Immerhin hat er einen Abstiegskandidaten auf Ballbesitzfußball getrimmt, mit in etwa dem Erfolg, den man bei der Maßnahme erwarten konnte.
Steck diesen einfach hinten in meinem Rücken neben die anderen Dolche.
So genau kann ich mich daran nicht mehr erinnern. Ich hab ihn aber persönlich getroffen in der Nord nach einem Spiel, und es war ein ungutes Gefühl wie alleingelassen er dort gewirkt hat. Ich hab abgespeichert, daß er bei uns unter Wert abgefertigt wurde. Das heißt nicht, daß ich ihn gerade heute gerne als Trainer wieder hätte. Aber wenn, dann lieber als Rekdal.
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