Dieter Schneider [ehemaliger Präsident]
13.01.2011 - 11:12 Uhr
17.07.2011 - 00:55 Uhr
Herr Hauner war a) für die fantatische Versammlung damals verantwortlich wo man mittendrin feststellte nicht beschlussfähig zu sein, b) ist er der Meinung damals gewesen, dass Fans (also die ARGE-Fans schon; sagte er damals) keine Vereinspolitik machen sollen und sie diese nicht zu stören habe und c) hat er nach seinem Ausscheiden als Vize Stimmung gegen seine Nachfolger gemacht und diese intern und öffentlich kritisiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lion_60 am 17.07.2011 um 00:57 Uhr bearbeitet
17.07.2011 - 10:39 Uhr
Zitat von Lion_60:
Herr Hauner war a) für die fantatische Versammlung damals verantwortlich wo man mittendrin feststellte nicht beschlussfähig zu sein, b) ist er der Meinung damals gewesen, dass Fans (also die ARGE-Fans schon; sagte er damals) keine Vereinspolitik machen sollen und sie diese nicht zu stören habe und c) hat er nach seinem Ausscheiden als Vize Stimmung gegen seine Nachfolger gemacht und diese intern und öffentlich kritisiert.
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ist das jetzt schon beschlossene Sache mit Hauner? Die von dir aufgeführten Punkte sind natürlich polarisierend und nicht versöhnend, da hat M 81547 schon Recht. Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
Herr Hauner war a) für die fantatische Versammlung damals verantwortlich wo man mittendrin feststellte nicht beschlussfähig zu sein, b) ist er der Meinung damals gewesen, dass Fans (also die ARGE-Fans schon; sagte er damals) keine Vereinspolitik machen sollen und sie diese nicht zu stören habe und c) hat er nach seinem Ausscheiden als Vize Stimmung gegen seine Nachfolger gemacht und diese intern und öffentlich kritisiert.
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ist das jetzt schon beschlossene Sache mit Hauner? Die von dir aufgeführten Punkte sind natürlich polarisierend und nicht versöhnend, da hat M 81547 schon Recht. Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
17.07.2011 - 12:16 Uhr
Zitat von sternbald:
Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
Zugute halten muss man ihm natürlich, dass er zusammen mit Ernst Tanner sehr viel für den Aufbau der Jugendarbeit bei Sechzig getan hat.
Auf der Minusseite steht neben den schon genannten Aspekten noch, dass er damals als Vizepräsident und Fußball-Abteilungsleiter maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir durch die Beteiligung an der AA in die finanzielle Katastrophe geraten sind. Anschließend beklagte er mal im Löwenforum, dass damals wohl "die Warner und Mahner gefehlt" hätten - dabei war auch er früher eifrig mit dabei, diese mundtot zu machen.
Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
Zugute halten muss man ihm natürlich, dass er zusammen mit Ernst Tanner sehr viel für den Aufbau der Jugendarbeit bei Sechzig getan hat.
Auf der Minusseite steht neben den schon genannten Aspekten noch, dass er damals als Vizepräsident und Fußball-Abteilungsleiter maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir durch die Beteiligung an der AA in die finanzielle Katastrophe geraten sind. Anschließend beklagte er mal im Löwenforum, dass damals wohl "die Warner und Mahner gefehlt" hätten - dabei war auch er früher eifrig mit dabei, diese mundtot zu machen.
17.07.2011 - 13:44 Uhr
Zitat von M_81547:
Zitat von sternbald:
Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
Zugute halten muss man ihm natürlich, dass er zusammen mit Ernst Tanner sehr viel für den Aufbau der Jugendarbeit bei Sechzig getan hat.
Auf der Minusseite steht neben den schon genannten Aspekten noch, dass er damals als Vizepräsident und Fußball-Abteilungsleiter maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir durch die Beteiligung an der AA in die finanzielle Katastrophe geraten sind. Anschließend beklagte er mal im Löwenforum, dass damals wohl "die Warner und Mahner gefehlt" hätten - dabei war auch er früher eifrig mit dabei, diese mundtot zu machen.
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Der Aspekt mit der Jugendarbeit würde in die ausgegebene Fahrtrichtung gut passen, wahrscheinlich hat man sich daher für ihn entschieden und beschränkt seine Kompetenzen auf diese Qualitäten.
Zitat von sternbald:
Oder bringt Hauner auch irgendwelche herausragenden Qualitäten mit, von denen hier noch nichts gesagt wurde?
Zugute halten muss man ihm natürlich, dass er zusammen mit Ernst Tanner sehr viel für den Aufbau der Jugendarbeit bei Sechzig getan hat.
Auf der Minusseite steht neben den schon genannten Aspekten noch, dass er damals als Vizepräsident und Fußball-Abteilungsleiter maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir durch die Beteiligung an der AA in die finanzielle Katastrophe geraten sind. Anschließend beklagte er mal im Löwenforum, dass damals wohl "die Warner und Mahner gefehlt" hätten - dabei war auch er früher eifrig mit dabei, diese mundtot zu machen.
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Der Aspekt mit der Jugendarbeit würde in die ausgegebene Fahrtrichtung gut passen, wahrscheinlich hat man sich daher für ihn entschieden und beschränkt seine Kompetenzen auf diese Qualitäten.
17.07.2011 - 15:07 Uhr
Zitat von sternbald:
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Doch, das kann man. Die Fans, die damals für die Arena waren können sich noch zugute halten lassen, dass sie keine genauen Zahlen wissen konnten und das geglaubt haben, was ihnen von Vereinsseite präsentiert wurde.
Beim Vizepräsidenten, Fußball-Abteilungsleiter und KHW-Intimus Hauner darf man da ruhig strenger urteilen. Nein, man darf nicht nur - man muss sogar.
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Doch, das kann man. Die Fans, die damals für die Arena waren können sich noch zugute halten lassen, dass sie keine genauen Zahlen wissen konnten und das geglaubt haben, was ihnen von Vereinsseite präsentiert wurde.
Beim Vizepräsidenten, Fußball-Abteilungsleiter und KHW-Intimus Hauner darf man da ruhig strenger urteilen. Nein, man darf nicht nur - man muss sogar.
17.07.2011 - 15:21 Uhr
Zitat von M_81547:
Zitat von sternbald:
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Doch, das kann man. Die Fans, die damals für die Arena waren können sich noch zugute halten lassen, dass sie keine genauen Zahlen wissen konnten und das geglaubt haben, was ihnen von Vereinsseite präsentiert wurde.
Beim Vizepräsidenten, Fußball-Abteilungsleiter und KHW-Intimus Hauner darf man da ruhig strenger urteilen. Nein, man darf nicht nur - man muss sogar.
Ja, ich versteh dich und deine unbedingten Forderungen nach Transparenz schon. Das ist ein wenig wie in der Demokratie, der mündige Bürger muss vollen Kenntnisstand erlangen, damit er die Entscheidungen der Regierung mittragen oder kritisieren kann. Der mündige Fan muss über die Entscheidungsprozesse seines Vereins informiert werden und sich dabei an verbindlichen Zahlen orientieren können.
Es gibt aber einen Unterschied zwischen einem demokratischen Rechtsstaat und einem Fußballverein. In der Demokratie gibt das Volk - ähnlich wie bei einem Gesellschaftsvertrag - seine Macht an Volksrepräsentanten ab, ist aber noch der eigentliche Souverän. Ein Fuballverein ist ein Wirtschaftsunternehmen, er ist hierarchisch organisiert und auch der faktische Wissen ist dieser Hierarchisierung unterworfen, d.h. alle Angestellten sind je nach Position mehr oder weniger in Entscheidungsprozesse eingebunden oder erlangen mehr oder weniger Informationen.
Die Fans sind bei diesen Überlegungen noch garnicht berücksichtigt. Man muss hier noch eine weitere Differenzierung vornehmen, zwischen Vereinsmitgliedern und dem "normalen" Fan. Der "normale" Fan kann sich über Presse und Foren informieren. Was ist aber mit den Mitgliedern? An welcher Stelle stehen sie hierarchisch im komplexen System des Informationsflusses, welche Informationen dürfen überhaupt - juristisch abgesichert - an die Öffentlichkeit gelangen? Diese oder ähnliche Diskussionen wurden hier schon oft geführt und im besten Falle kamen Kompromisse dabei heraus. Ich selbst bin auch für größtmögliche Transparenz, aber wir wissen alle, dass es soetwas wie den gläsernen Verein niemals geben kann. Manche Einblicke dürfen nicht für Gott und die Welt zugänglich gemacht werden.
Ist jetzt auch nicht die Widerlegung deiner Argumentation, aber ein Zwischenfazit für eine weitere Diskussion.
Beste Grüße
Sternbald
Zitat von sternbald:
Den Größenwahn mit der AA muss man auf einem seperaten Blatt betrachten, da dachten viele (auch die Fans), dass man schon auf einer Stufe mit dem FCB stehe. Das kann man Hauner sicher nicht maßgeblich ankreiden.
Doch, das kann man. Die Fans, die damals für die Arena waren können sich noch zugute halten lassen, dass sie keine genauen Zahlen wissen konnten und das geglaubt haben, was ihnen von Vereinsseite präsentiert wurde.
Beim Vizepräsidenten, Fußball-Abteilungsleiter und KHW-Intimus Hauner darf man da ruhig strenger urteilen. Nein, man darf nicht nur - man muss sogar.
Ja, ich versteh dich und deine unbedingten Forderungen nach Transparenz schon. Das ist ein wenig wie in der Demokratie, der mündige Bürger muss vollen Kenntnisstand erlangen, damit er die Entscheidungen der Regierung mittragen oder kritisieren kann. Der mündige Fan muss über die Entscheidungsprozesse seines Vereins informiert werden und sich dabei an verbindlichen Zahlen orientieren können.
Es gibt aber einen Unterschied zwischen einem demokratischen Rechtsstaat und einem Fußballverein. In der Demokratie gibt das Volk - ähnlich wie bei einem Gesellschaftsvertrag - seine Macht an Volksrepräsentanten ab, ist aber noch der eigentliche Souverän. Ein Fuballverein ist ein Wirtschaftsunternehmen, er ist hierarchisch organisiert und auch der faktische Wissen ist dieser Hierarchisierung unterworfen, d.h. alle Angestellten sind je nach Position mehr oder weniger in Entscheidungsprozesse eingebunden oder erlangen mehr oder weniger Informationen.
Die Fans sind bei diesen Überlegungen noch garnicht berücksichtigt. Man muss hier noch eine weitere Differenzierung vornehmen, zwischen Vereinsmitgliedern und dem "normalen" Fan. Der "normale" Fan kann sich über Presse und Foren informieren. Was ist aber mit den Mitgliedern? An welcher Stelle stehen sie hierarchisch im komplexen System des Informationsflusses, welche Informationen dürfen überhaupt - juristisch abgesichert - an die Öffentlichkeit gelangen? Diese oder ähnliche Diskussionen wurden hier schon oft geführt und im besten Falle kamen Kompromisse dabei heraus. Ich selbst bin auch für größtmögliche Transparenz, aber wir wissen alle, dass es soetwas wie den gläsernen Verein niemals geben kann. Manche Einblicke dürfen nicht für Gott und die Welt zugänglich gemacht werden.
Ist jetzt auch nicht die Widerlegung deiner Argumentation, aber ein Zwischenfazit für eine weitere Diskussion.
Beste Grüße
Sternbald
17.07.2011 - 16:46 Uhr
Mir ging es auch in meinem Beitrag gar nicht darum, absolute Transparenz für die Fans oder Mitglieder zu fordern. Ich hätte zwar schon gerne mehr Transparenz und Basisdemokratie im Verein, aber das war jetzt gar nicht das Thema. Sondern eben die Tatsache, dass Wolfang Hauner in seiner damaligen Position eben viel mehr Einblick in die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse, die verhandelten Vertragswerke (z.B. auch den unseligen Cateringvertrag, der angeblich erst unter Auer abgeschlossen wurde) gehabt haben muss bzw. verpflichtet gewesen wäre, diesen Einblick einzufordern.
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
17.07.2011 - 17:44 Uhr
Zitat von M_81547:
Mir ging es auch in meinem Beitrag gar nicht darum, absolute Transparenz für die Fans oder Mitglieder zu fordern. Ich hätte zwar schon gerne mehr Transparenz und Basisdemokratie im Verein, aber das war jetzt gar nicht das Thema. Sondern eben die Tatsache, dass Wolfang Hauner in seiner damaligen Position eben viel mehr Einblick in die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse, die verhandelten Vertragswerke (z.B. auch den unseligen Cateringvertrag, der angeblich erst unter Auer abgeschlossen wurde) gehabt haben muss bzw. verpflichtet gewesen wäre, diesen Einblick einzufordern.
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
Ok, jetzt wird mir um einiges klarer, was du meinst. Vielen Dank für deine Antwort!
Mir ging es auch in meinem Beitrag gar nicht darum, absolute Transparenz für die Fans oder Mitglieder zu fordern. Ich hätte zwar schon gerne mehr Transparenz und Basisdemokratie im Verein, aber das war jetzt gar nicht das Thema. Sondern eben die Tatsache, dass Wolfang Hauner in seiner damaligen Position eben viel mehr Einblick in die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse, die verhandelten Vertragswerke (z.B. auch den unseligen Cateringvertrag, der angeblich erst unter Auer abgeschlossen wurde) gehabt haben muss bzw. verpflichtet gewesen wäre, diesen Einblick einzufordern.
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
Ok, jetzt wird mir um einiges klarer, was du meinst. Vielen Dank für deine Antwort!
18.07.2011 - 10:32 Uhr
Zitat von M_81547:
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
nicht zu vergessen seine Brandrede auf der MV bei seinen Abschied im Jahr 2009.
Aus Sicht von Schneider macht die Installation natürlich Sinn, um mal auch die positiven Seiten zu erwähnen:
Kennt sich im Verein - braucht also keine lange Einarbeitungszeit
Kennt die anderen Abteilungsleiter und ihre "Spielchen"
Kennt die Bedürfnisse und Belange der Jugendabteilung und kann da
die wichtige Schnittstelle zwischen Fa-Abteilungsleitung/ Präsidium und KGaA werden,
welche zur Zeit ja scheinbar nicht vorhanden ist.
kann seine Fehler, sofern er nach seiner über 2 Jährigen Funktionärspause diese als Fehler sieht, nun aktiv angehen und beseitigen
Hr. hauner hat in der vergangenheit gezeigt, dass er immer loyal zum Präsidenten steht, also wird es immer darauf ankommen, wie die Vorgabe des Präsidiums ist, will Hr. Schneider eine
Versöhnung zwischen den Fans und eine wirtschaftliche Stabilität für den eV hat er mit Hr. Hauner einen loyalen Vizepräsidenten, der ihm dabei helfen kann diese Ziele umzusetzen.
Wenn das Präsidium es damit nicht ernst meint, allerdings auch einen Mann, der weiss wie
man Fanstreitigkeiten und Vereinsintrigen spinnen und schüren kann.
Geben wir Hr. Hauner erstmal eine Chance, die in seiner Amtszeit angefallenen Fehler zu beseitigen....
Das hat er allerdings versäumt und ist deshalb unmittelbar für die Folgen verantwortlich: Mieter beim FCB, Beinahe-Insolvenz, Anteileverkauf - und nicht zuletzt auch für die dadurch entstandene Fanspaltung. Ebenso ist Hauner auch durch die Ausgrenzung oppositioneller Gruppen nicht gerade als Versöhner aufgetreten. Und meiner Meinung nach kann der Schneider so jemanden unmöglich zu seinem Vizepräsidenten berufen, wenn er seinen eigenen Brief an die Arge, wo er die große Aussöhnung und Geschlossenheit angemahnt hat, ernst nimmt.
nicht zu vergessen seine Brandrede auf der MV bei seinen Abschied im Jahr 2009.
Aus Sicht von Schneider macht die Installation natürlich Sinn, um mal auch die positiven Seiten zu erwähnen:
Kennt sich im Verein - braucht also keine lange Einarbeitungszeit
Kennt die anderen Abteilungsleiter und ihre "Spielchen"
Kennt die Bedürfnisse und Belange der Jugendabteilung und kann da
die wichtige Schnittstelle zwischen Fa-Abteilungsleitung/ Präsidium und KGaA werden,
welche zur Zeit ja scheinbar nicht vorhanden ist.
kann seine Fehler, sofern er nach seiner über 2 Jährigen Funktionärspause diese als Fehler sieht, nun aktiv angehen und beseitigen
Hr. hauner hat in der vergangenheit gezeigt, dass er immer loyal zum Präsidenten steht, also wird es immer darauf ankommen, wie die Vorgabe des Präsidiums ist, will Hr. Schneider eine
Versöhnung zwischen den Fans und eine wirtschaftliche Stabilität für den eV hat er mit Hr. Hauner einen loyalen Vizepräsidenten, der ihm dabei helfen kann diese Ziele umzusetzen.
Wenn das Präsidium es damit nicht ernst meint, allerdings auch einen Mann, der weiss wie
man Fanstreitigkeiten und Vereinsintrigen spinnen und schüren kann.
Geben wir Hr. Hauner erstmal eine Chance, die in seiner Amtszeit angefallenen Fehler zu beseitigen....
18.07.2011 - 10:43 Uhr
Kann ich nur zustimmen, trotz einiger (teilweise gravierenden) Verfehlungen Hauners in der Vergangenheit ist er in der Regel jemand, der durchaus selbstreflektiv sein Handeln auch kritisch bewerten kann. Großer Vorteil von ihm, klarerweise, er kennt den Sauladen von Grund auf ;)
Die Wahl hätte definitv schlimmer sein können, m.M.n., eine Person, die alle gutheissen, wird man eh nicht finden.
Die Wahl hätte definitv schlimmer sein können, m.M.n., eine Person, die alle gutheissen, wird man eh nicht finden.
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