Dieter Hoeneß [Vorsitzender]
21.12.2009 - 21:04 Uhr
10.03.2010 - 13:47 Uhr
Zitat
Die neue zentrale Vermarktung bringt den Klubs aus den Topligen nichts. Ganz im Gegenteil, die finanzieren die anderen Vereine mit. Der derzeitige Zustand darf nicht so bleiben [...]
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/2405704_Wirtschaftlich-wird-die-Liga-ueberschaetzt.html
Und gilt das auch für Bundesliga, Herr Hoeneß?
Die neue zentrale Vermarktung bringt den Klubs aus den Topligen nichts. Ganz im Gegenteil, die finanzieren die anderen Vereine mit. Der derzeitige Zustand darf nicht so bleiben [...]
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/2405704_Wirtschaftlich-wird-die-Liga-ueberschaetzt.html
Und gilt das auch für Bundesliga, Herr Hoeneß?
10.03.2010 - 20:33 Uhr
Zitat von FFuchs:
Im Übrigen habe ich auch deine Anemerkung zu Hoeneß' Aussagen zur Ausschüttung bzgl. der Europa-League-Gelder bemerkt. Nur sind das unterschiedliche Paar Schuhe im Vergleich zur Liga. In Deutschland ist es doch selbstverständlich, dass die Liga teilweise wie eine Solidargemeinschaft auftritt.
Das war mal, als noch nicht einige Milliardäre und Unternehmen den Wettbewerb durch Reinbuttern dutzender Millionen in Provinzklubs extrem verschärft haben. Durch Bayer, Wolfsburg und Hoffenheim wurde diese Solidargemeinschaft aufgekündigt.
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Zitat von FFuchs:
Und wenn man's mal schafft, darf man doch ruhig eine "Belohnung" erwarten!
Du weißt aber schon, dass alle Vereine der Welt um die Spieler konkurrieren und es daher keinen Sinn macht, die Sicht künstlich auf Deutschland einzuengen?
Im Übrigen habe ich auch deine Anemerkung zu Hoeneß' Aussagen zur Ausschüttung bzgl. der Europa-League-Gelder bemerkt. Nur sind das unterschiedliche Paar Schuhe im Vergleich zur Liga. In Deutschland ist es doch selbstverständlich, dass die Liga teilweise wie eine Solidargemeinschaft auftritt.
Das war mal, als noch nicht einige Milliardäre und Unternehmen den Wettbewerb durch Reinbuttern dutzender Millionen in Provinzklubs extrem verschärft haben. Durch Bayer, Wolfsburg und Hoffenheim wurde diese Solidargemeinschaft aufgekündigt.
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Zitat von FFuchs:
Und wenn man's mal schafft, darf man doch ruhig eine "Belohnung" erwarten!
Du weißt aber schon, dass alle Vereine der Welt um die Spieler konkurrieren und es daher keinen Sinn macht, die Sicht künstlich auf Deutschland einzuengen?
10.03.2010 - 21:28 Uhr
Zitat von rbb09:
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Einen Sponsor kann sich jeder Verein besorgen. Aber eine Verteilung von Geldern über die DFL die bestimmte Vereine bevorteilt, wäre nicht gerecht und bietet keine Aufstiegsmöglichkeiten. ;)
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Einen Sponsor kann sich jeder Verein besorgen. Aber eine Verteilung von Geldern über die DFL die bestimmte Vereine bevorteilt, wäre nicht gerecht und bietet keine Aufstiegsmöglichkeiten. ;)
10.03.2010 - 22:00 Uhr
Zitat von rbb09:
Zitat von FFuchs:
Im Übrigen habe ich auch deine Anemerkung zu Hoeneß' Aussagen zur Ausschüttung bzgl. der Europa-League-Gelder bemerkt. Nur sind das unterschiedliche Paar Schuhe im Vergleich zur Liga. In Deutschland ist es doch selbstverständlich, dass die Liga teilweise wie eine Solidargemeinschaft auftritt.
Das war mal, als noch nicht einige Milliardäre und Unternehmen den Wettbewerb durch Reinbuttern dutzender Millionen in Provinzklubs extrem verschärft haben. Durch Bayer, Wolfsburg und Hoffenheim wurde diese Solidargemeinschaft aufgekündigt.
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Zitat von FFuchs:
Und wenn man's mal schafft, darf man doch ruhig eine "Belohnung" erwarten!
Du weißt aber schon, dass alle Vereine der Welt um die Spieler konkurrieren und es daher keinen Sinn macht, die Sicht künstlich auf Deutschland einzuengen?
Der Kommentar lässt mich sowas von kalt... In der Liga wird es genau richtig gemacht und zwar wird nach Leistung gezahlt. Komischerweise kommen diese Art von Artikeln immer nur von Fan's der beiden Vereine, welche auf Grund Ihrer grandiosen Kalkulation NORMALERWEISE gegen Untertupfingen in der 5. Liga kicken müssten... Wäre der VFL keine GmbH würde er a la Hopp oder Red Bull gesponsort werden. Letztendlich bleibt das Sponsoring aber immer gleich: Jeder Verein versucht sich den größtmöglichen Spnsorenpool zu erarbeiten und greift dafür auf alle möglichen Register zurück. Dabei ist es letztendlich doch egal welcher Herkunft der Verein entsprossen ist. Wenn er in der Lage ist sich einen dicken Fisch in Land zu ziehen soll er es doch machen Dortmund und alle anderen Vereine dürfen das doch auch... Wäre es nicht Wettbewerbsverzerrung wenn man das nicht tun dürfte? Das würde doch gleichzeitig bedeuten, dass man nichtmehr den Verein unterstützen darf, den man mag... Im Gegenteil eigentlich müssten doch Vereine mit großer Fanbasis viel eher an große Sponsoren kommen...
Zitat von FFuchs:
Im Übrigen habe ich auch deine Anemerkung zu Hoeneß' Aussagen zur Ausschüttung bzgl. der Europa-League-Gelder bemerkt. Nur sind das unterschiedliche Paar Schuhe im Vergleich zur Liga. In Deutschland ist es doch selbstverständlich, dass die Liga teilweise wie eine Solidargemeinschaft auftritt.
Das war mal, als noch nicht einige Milliardäre und Unternehmen den Wettbewerb durch Reinbuttern dutzender Millionen in Provinzklubs extrem verschärft haben. Durch Bayer, Wolfsburg und Hoffenheim wurde diese Solidargemeinschaft aufgekündigt.
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Zitat von FFuchs:
Die Abschaffung der 50+1-Regel ist eine Sache, eine Verteilung der TV-Gelder nach "Beliebtheit" jedoch ein schlechter Witz. Da bekommt nur jemand den Hals nicht voll, der ohnehin schon über das lukrativste Einzugsgebiet bzw. die größten Möglichkeiten, Sponsoren zu finden, verfügt.
Nein, es geht lediglich darum, mit Vereinen, die es vom Mäzen hinten und vorne reingeschoben bekommen, wirtschaftlich mithalten zu können. Das hat mit Gier nichts zu tun, dafür aber mit Chancengleichheit.
Zitat von FFuchs:
Und wenn man's mal schafft, darf man doch ruhig eine "Belohnung" erwarten!
Du weißt aber schon, dass alle Vereine der Welt um die Spieler konkurrieren und es daher keinen Sinn macht, die Sicht künstlich auf Deutschland einzuengen?
Der Kommentar lässt mich sowas von kalt... In der Liga wird es genau richtig gemacht und zwar wird nach Leistung gezahlt. Komischerweise kommen diese Art von Artikeln immer nur von Fan's der beiden Vereine, welche auf Grund Ihrer grandiosen Kalkulation NORMALERWEISE gegen Untertupfingen in der 5. Liga kicken müssten... Wäre der VFL keine GmbH würde er a la Hopp oder Red Bull gesponsort werden. Letztendlich bleibt das Sponsoring aber immer gleich: Jeder Verein versucht sich den größtmöglichen Spnsorenpool zu erarbeiten und greift dafür auf alle möglichen Register zurück. Dabei ist es letztendlich doch egal welcher Herkunft der Verein entsprossen ist. Wenn er in der Lage ist sich einen dicken Fisch in Land zu ziehen soll er es doch machen Dortmund und alle anderen Vereine dürfen das doch auch... Wäre es nicht Wettbewerbsverzerrung wenn man das nicht tun dürfte? Das würde doch gleichzeitig bedeuten, dass man nichtmehr den Verein unterstützen darf, den man mag... Im Gegenteil eigentlich müssten doch Vereine mit großer Fanbasis viel eher an große Sponsoren kommen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von illnino am 10.03.2010 um 22:01 Uhr bearbeitet
11.03.2010 - 09:29 Uhr
Wozu probiert ihr ihm das zu erklären? Sollen sie meckern, jammern und heulen... das ändert trotzdem nichts dran.
Manche leute denken halt nur von hier bis zu Wand und haben keine Ahnung. Denen kann man auch das normalste der Welt nicht erklären.
Manche leute denken halt nur von hier bis zu Wand und haben keine Ahnung. Denen kann man auch das normalste der Welt nicht erklären.
11.03.2010 - 10:13 Uhr
Zitat von rbb09:
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
Zitat von FFuchs:
Und Kleinstädte oder auch "junge" Städte könnten sich auch nie Hoffnungen darauf machen, sich für den Profibereich zu qualifizieren.
Wer nicht in der Lage ist, Fans zu binden, hat in der 1. Bundesliga nichts verloren. Die Millionengehälter lassen sich halt nur durch riesiges öffentliches Interesse finanzieren.
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
11.03.2010 - 13:01 Uhr
Dieter Hoeneß prophezeit der Bundesliga eine rosige Zukunft:
Bild:
Zitat
Dieter Hoeneß: „Bundesliga wieder attraktiv“
Der Manager des deutschen Fußball-Meisters VfL Wolfsburg, Dieter Hoeneß, prophezeit der Bundesliga eine glanzvolle Zukunft. „Die Bundesliga ist wieder hoch attraktiv für ausländische Spieler, mit einer steigenden Tendenz“, sagte Hoeneß der Deutschen Presse-Agentur dpa. Wegen der immensen Schulden vieler europäischer Top-Clubs und dem sich wandelnden Steuerrecht in anderen europäischen Staaten erwartet Hoeneß bald mehr Superstars wie Franck Ribéry, Arjen Robben oder Ruud van Nistelrooy in Deutschland. „Van Nistelrooy hat Recht, wenn er sagt, dass er nur der Anfang war.“
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/telegramm/sport-telegramm,rendertext=11784624.html
Bild:
Zitat
Dieter Hoeneß: „Bundesliga wieder attraktiv“
Der Manager des deutschen Fußball-Meisters VfL Wolfsburg, Dieter Hoeneß, prophezeit der Bundesliga eine glanzvolle Zukunft. „Die Bundesliga ist wieder hoch attraktiv für ausländische Spieler, mit einer steigenden Tendenz“, sagte Hoeneß der Deutschen Presse-Agentur dpa. Wegen der immensen Schulden vieler europäischer Top-Clubs und dem sich wandelnden Steuerrecht in anderen europäischen Staaten erwartet Hoeneß bald mehr Superstars wie Franck Ribéry, Arjen Robben oder Ruud van Nistelrooy in Deutschland. „Van Nistelrooy hat Recht, wenn er sagt, dass er nur der Anfang war.“
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/telegramm/sport-telegramm,rendertext=11784624.html
12.03.2010 - 14:15 Uhr
Zitat von VauFeL:
Okay, bei Provinz kann man aktuell auch noch Gelsenkirchen
Gelsenkirchen Provinz? Kommst du nicht aus Deutschland oder wieso weißt du nicht, was das Ruhrgebiet ist?
Zitat von VauFeL:
Wieso nennst du nur die drei oben genannten aktuellen Bundesligavereine ?
Weil nur die auf dem Mäzenmodell basieren und nur bei denen der Mäzen jedes Jahr dutzende Millionen rauspumpt, um ganz oben mitzuspielen.
Okay, bei Provinz kann man aktuell auch noch Gelsenkirchen
Gelsenkirchen Provinz? Kommst du nicht aus Deutschland oder wieso weißt du nicht, was das Ruhrgebiet ist?
Zitat von VauFeL:
Wieso nennst du nur die drei oben genannten aktuellen Bundesligavereine ?
Weil nur die auf dem Mäzenmodell basieren und nur bei denen der Mäzen jedes Jahr dutzende Millionen rauspumpt, um ganz oben mitzuspielen.
12.03.2010 - 14:17 Uhr
Zitat von DJTowelie:
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
Nein, denn nur wer viele Fans zieht, macht die Pay-TV Einnahmen und damit die Millionengehälter möglich. Nur von unbeliebten Provinzklubs kann Sky nicht leben.
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
Nein, denn nur wer viele Fans zieht, macht die Pay-TV Einnahmen und damit die Millionengehälter möglich. Nur von unbeliebten Provinzklubs kann Sky nicht leben.
12.03.2010 - 14:22 Uhr
Zitat von rbb09:
Zitat von DJTowelie:
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
Nein, denn nur wer viele Fans zieht, macht die Pay-TV Einnahmen und damit die Millionengehälter möglich. Nur von unbeliebten Provinzklubs kann Sky nicht leben.
Was vollkommener Schwachsinn, der von eurem Stammtischproleten stammt - ihr in Dortmund lebt doch auch von unserer Auslandsvermarktung. Den VfL sehen jedes Wochenende wahrscheinlich etliche Millionen Menschen mehr als Dortmund. Denn die VfL Spiele sind die, die in Brasilien und Japan ausgestrahlt werden ... nicht etwa die von Dortmund.
Und die etlichen neutralen Fans, die sich sicher auch gerne den wunderschönen Fußball des VfL´s angesehen haben, vergisst der Dampfplauderer auch gerne.
Zitat von DJTowelie:
Wer nicht in der Lage ist, aus der großen Zahl seiner Anhänger einen vorhandenen großen Vorteil durch höhere Fanartikelverkäufe und Zuschauereinnahmen zu nutzen und sich dann noch so habgierig an der Börse verspekuliert und dann noch mehr Geld auf Grund der Beliebtheit fordert (wo er ja eh schon Vorteile hat), hat in der 1. Bundesliga nichts verloren.
Manche kriegen den Hals echt nicht voll.
Nein, denn nur wer viele Fans zieht, macht die Pay-TV Einnahmen und damit die Millionengehälter möglich. Nur von unbeliebten Provinzklubs kann Sky nicht leben.
Was vollkommener Schwachsinn, der von eurem Stammtischproleten stammt - ihr in Dortmund lebt doch auch von unserer Auslandsvermarktung. Den VfL sehen jedes Wochenende wahrscheinlich etliche Millionen Menschen mehr als Dortmund. Denn die VfL Spiele sind die, die in Brasilien und Japan ausgestrahlt werden ... nicht etwa die von Dortmund.
Und die etlichen neutralen Fans, die sich sicher auch gerne den wunderschönen Fußball des VfL´s angesehen haben, vergisst der Dampfplauderer auch gerne.
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