Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von OmarHimself
soweit so richtig. Ist ja natürlich Utopie dabei,
aber alles was hinter einem Banner geschieht, würde ich als deren "Dunstkreis" bezeichnen
außerdem ist der Ansatz auch, dass sich nicht nur der Verein von Fehlverhalten distanziert, sondern auch einzelne Fanclubs, damit die Mär vom Bösen Hansa Fan mittelfristig endet und szeneintern kritischer miteinander umgegangen wird, anstatt zu dulden oder gar abzufeiern.
Zitat von Tomminho
Es sind doch reihenweise Fans nicht in Fanclubs!?
Und wie will man eine Rakete einem Fanclub zuordnen?
Zitat von OmarHimself
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
Es sind doch reihenweise Fans nicht in Fanclubs!?
Und wie will man eine Rakete einem Fanclub zuordnen?
soweit so richtig. Ist ja natürlich Utopie dabei,
aber alles was hinter einem Banner geschieht, würde ich als deren "Dunstkreis" bezeichnen
außerdem ist der Ansatz auch, dass sich nicht nur der Verein von Fehlverhalten distanziert, sondern auch einzelne Fanclubs, damit die Mär vom Bösen Hansa Fan mittelfristig endet und szeneintern kritischer miteinander umgegangen wird, anstatt zu dulden oder gar abzufeiern.
Aber wenn sich wie auch am letzten Spieltag die Böllerwerfer oder Rocketlauncher im Block verteilen, wie denkst du eine Zuordnung zu Fanclubs?
Auf der Süd könnte man alles den Suptras unterordnen aber auch da denke ich gibt es gewisse Absprachen und Eigenständigkeit bei den größeren Fanclubs.
Bei 9a fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein.
Bei 9a finde ich auch interessant wie offen sich das Problem in dem Block entwickelt hat von der Abspaltung bis jetzt zur ersten Eskalation. Die stadtbekannten Faschos sind dabei und den Verein interessiert es nicht, nun haben sie viele gleichgesinnte um sich scharen können. Chapeaux Hansa...
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Zitat von HansaNB
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eggstein am 26.05.2024 um 20:35 Uhr bearbeitet Zitat von Eggstein
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Zitat von HansaNB
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Ich finde, wir erleben aktuell die "schlimmsten" Zeiten seit ich Hansafan bin. (Also seit Mike Werner mit Höffner Trikot.) Generell scheint es in den Szenen zuzunehmen Pyro zu verwenden, womit ich leben kann. Aber auf Menschen zu schießen geht gar nicht und jedes Mal ist zu viel. Dazu die Vorkommnisse in Paderborn oder St. Pauli wo unschuldige Zuschauer oder Mitarbeiter zum Teil schwer verletzt werden oder eine genehmigte, unfassbar abscheulich zweideutige Lichtenhagen Choreo in einem Heimspiel und dir entsprechenden Statements, bzw. das Relativieren der Dinge sind für mich von nie dagewesenen Ausmaß. Hier muss reagiert werden und hier erwarte ich auch mal etwas Grips von den Beteiligten. Ich fand den Beitrag über Demokratie im Stadion von dem Kollegen sehr gut. Die Mehrheit befürwortet das nicht, also wird es Zeit, daß die Mehrheit mal eine Stimmer erhält.
Zitat von Schmerpoesel
Ich finde, wir erleben aktuell die "schlimmsten" Zeiten seit ich Hansafan bin. (Also seit Mike Werner mit Höffner Trikot.) Generell scheint es in den Szenen zuzunehmen Pyro zu verwenden, womit ich leben kann. Aber auf Menschen zu schießen geht gar nicht und jedes Mal ist zu viel. Dazu die Vorkommnisse in Paderborn oder St. Pauli wo unschuldige Zuschauer oder Mitarbeiter zum Teil schwer verletzt werden oder eine genehmigte, unfassbar abscheulich zweideutige Lichtenhagen Choreo in einem Heimspiel und dir entsprechenden Statements, bzw. das Relativieren der Dinge sind für mich von nie dagewesenen Ausmaß. Hier muss reagiert werden und hier erwarte ich auch mal etwas Grips von den Beteiligten. Ich fand den Beitrag über Demokratie im Stadion von dem Kollegen sehr gut. Die Mehrheit befürwortet das nicht, also wird es Zeit, daß die Mehrheit mal eine Stimmer erhält.
Zitat von Eggstein
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Zitat von HansaNB
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Ich finde, wir erleben aktuell die "schlimmsten" Zeiten seit ich Hansafan bin. (Also seit Mike Werner mit Höffner Trikot.) Generell scheint es in den Szenen zuzunehmen Pyro zu verwenden, womit ich leben kann. Aber auf Menschen zu schießen geht gar nicht und jedes Mal ist zu viel. Dazu die Vorkommnisse in Paderborn oder St. Pauli wo unschuldige Zuschauer oder Mitarbeiter zum Teil schwer verletzt werden oder eine genehmigte, unfassbar abscheulich zweideutige Lichtenhagen Choreo in einem Heimspiel und dir entsprechenden Statements, bzw. das Relativieren der Dinge sind für mich von nie dagewesenen Ausmaß. Hier muss reagiert werden und hier erwarte ich auch mal etwas Grips von den Beteiligten. Ich fand den Beitrag über Demokratie im Stadion von dem Kollegen sehr gut. Die Mehrheit befürwortet das nicht, also wird es Zeit, daß die Mehrheit mal eine Stimmer erhält.
Sicher lässt sich darüber streiten was die schlimmste Zeit war, aber wir reden hier vom einem Fussballverein und nicht von einer Strafverfolgungsbehörde und das kommt mir bei der ganzen Diskussion immer viel zu kurz. Weder hat man die technischen Möglichkeiten, das nötige know how, nicht die gleichen Rechte wie der Staat und erst recht nicht die Man Power um dem her zu werden. Sorry, aber für mich ist Schluss mit dem ganzen rumgelaber mit sogenannten „Fanbeauftragten“, ich wünsche mir viel mehr Präsenz in den Blöcken von der Polizei und wenn es zu Zwischenfällen kommt wird kurzen Prozess gemacht und dann werden die Wi**er aus dem Block gezogen sowie die beteiligten, das macht man 5 mal und dann ist Schicht im Schacht.
Das dies zum Erfolg führt, hat kürzlich erst das anhalten des Zuges von HSV Fans gezeigt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eggstein am 26.05.2024 um 21:42 Uhr bearbeitet Zitat von Eggstein
Sicher lässt sich darüber streiten was die schlimmste Zeit war, aber wir reden hier vom einem Fussballverein und nicht von einer Strafverfolgungsbehörde und das kommt mir bei der ganzen Diskussion immer viel zu kurz. Weder hat man die technischen Möglichkeiten, das nötige know how, nicht die gleichen Rechte wie der Staat und erst recht nicht die Man Power um dem her zu werden. Sorry, aber für mich ist Schluss mit dem ganzen rumgelaber mit sogenannten „Fanbeauftragten“, ich wünsche mir viel mehr Präsenz in den Blöcken von der Polizei und wenn es zu Zwischenfällen kommt wird kurzen Prozess gemacht und dann werden die Wi**er aus dem Block gezogen sowie die beteiligten, das macht man 5 mal und dann ist Schicht im Schacht.
Das dies zum Erfolg führt, hat kürzlich erst das anhalten des Zuges von HSV Fans gezeigt.
Zitat von Schmerpoesel
Ich finde, wir erleben aktuell die "schlimmsten" Zeiten seit ich Hansafan bin. (Also seit Mike Werner mit Höffner Trikot.) Generell scheint es in den Szenen zuzunehmen Pyro zu verwenden, womit ich leben kann. Aber auf Menschen zu schießen geht gar nicht und jedes Mal ist zu viel. Dazu die Vorkommnisse in Paderborn oder St. Pauli wo unschuldige Zuschauer oder Mitarbeiter zum Teil schwer verletzt werden oder eine genehmigte, unfassbar abscheulich zweideutige Lichtenhagen Choreo in einem Heimspiel und dir entsprechenden Statements, bzw. das Relativieren der Dinge sind für mich von nie dagewesenen Ausmaß. Hier muss reagiert werden und hier erwarte ich auch mal etwas Grips von den Beteiligten. Ich fand den Beitrag über Demokratie im Stadion von dem Kollegen sehr gut. Die Mehrheit befürwortet das nicht, also wird es Zeit, daß die Mehrheit mal eine Stimmer erhält.
Zitat von Eggstein
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Zitat von HansaNB
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
@Leedor Ich schrieb in der Hinrunde ebenfalls einen Beitrag, dass ich schockiert bin, wie unser Verein unterwandert wird. Ein halbes Jahr später habe ich nicht das Gefühl, dass das im Verein in irgendeiner Form thematisiert oder kritisch betrachtet wird. Vielleicht ist es intern anders und irgendwer, der etwas näher dran ist, kann dazu etwas sagen.
Wenn wir nicht aufpassen, sind ein paar Böller, Raketen und Rauchtöpfe bald unser kleinstes Problem!
Das Problem besteht aber schon seit vielen Jahrzehnten, grundsätzlich finde ich es aber auch gut das jemand aus der Szene mit im Aufsichtsrat ist, der die Interessen vertritt, ob es nun ein ehemaliger Capo sein muss, der an voderster „Front“ stand ist das andere.
Wichtig ist nur bei der nächstes Wahl da genauer hin zu schauen, das jemand aus der Szene dabei ist, der die Interessen des Vereins vertritt auch in finanzieller (Böller) Hinsicht und gemäßigter ist…
Ich bin der Meinung und will es auch nicht schön reden, aber wir hatten schon mal krassere Zeiten, ich sag nur 90ziger oder den Warnowsprung des René R..
Ich bin aber auch der Meinung das der Bund und Land mehr in die Pflicht genommen werden müssen und sich die immer in meinen Augen raus halten, denn hier werden Verbrechen begangen und man richtet seinen Finger immer nur auf den Verein. Das heißt auch die öffentliche Hand sollte mehr Präsenz in den „Problem“ Blöcken zeigen. Auch das ein Blocksturm nicht mehr in Anbetracht gezogen wird’s, ist eine Armutserklärung. Statt dessen schaut man zu, ist ja nicht so das es am Beispiel Paderborn nicht zu erahnen war, das sowas passiert…
Ich finde, wir erleben aktuell die "schlimmsten" Zeiten seit ich Hansafan bin. (Also seit Mike Werner mit Höffner Trikot.) Generell scheint es in den Szenen zuzunehmen Pyro zu verwenden, womit ich leben kann. Aber auf Menschen zu schießen geht gar nicht und jedes Mal ist zu viel. Dazu die Vorkommnisse in Paderborn oder St. Pauli wo unschuldige Zuschauer oder Mitarbeiter zum Teil schwer verletzt werden oder eine genehmigte, unfassbar abscheulich zweideutige Lichtenhagen Choreo in einem Heimspiel und dir entsprechenden Statements, bzw. das Relativieren der Dinge sind für mich von nie dagewesenen Ausmaß. Hier muss reagiert werden und hier erwarte ich auch mal etwas Grips von den Beteiligten. Ich fand den Beitrag über Demokratie im Stadion von dem Kollegen sehr gut. Die Mehrheit befürwortet das nicht, also wird es Zeit, daß die Mehrheit mal eine Stimmer erhält.
Sicher lässt sich darüber streiten was die schlimmste Zeit war, aber wir reden hier vom einem Fussballverein und nicht von einer Strafverfolgungsbehörde und das kommt mir bei der ganzen Diskussion immer viel zu kurz. Weder hat man die technischen Möglichkeiten, das nötige know how, nicht die gleichen Rechte wie der Staat und erst recht nicht die Man Power um dem her zu werden. Sorry, aber für mich ist Schluss mit dem ganzen rumgelaber mit sogenannten „Fanbeauftragten“, ich wünsche mir viel mehr Präsenz in den Blöcken von der Polizei und wenn es zu Zwischenfällen kommt wird kurzen Prozess gemacht und dann werden die Wi**er aus dem Block gezogen sowie die beteiligten, das macht man 5 mal und dann ist Schicht im Schacht.
Das dies zum Erfolg führt, hat kürzlich erst das anhalten des Zuges von HSV Fans gezeigt.
nee nee, solche "Holzhammer" Politik wird dem komplexen Thema nicht gerecht und ist genauso falsch wie der bisherige Kuschelkurs vom Verein.
Es hat ja wohl einen Grund warum ein Blocksturm seitens der Polizei das aller, aller letzte Mittel ist.
Da setzen sich Gruppendynamiken in Gang welche nicht kalkulierbar sind und die Gewaltspirale und Polizeihass geht weiter.
Man muss es aber wieder schaffen Herr im Hause zu werden und die Stadionordnung durchzusetzen.
Zumindest Sollte ein Sicherheitskonzept her bevor die Dauerkarten in der Verkauf gehen.
Zitat von Leedor
Bei 9a fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein.
Bei 9a finde ich auch interessant wie offen sich das Problem in dem Block entwickelt hat von der Abspaltung bis jetzt zur ersten Eskalation. Die stadtbekannten Faschos sind dabei und den Verein interessiert es nicht, nun haben sie viele gleichgesinnte um sich scharen können. Chapeaux Hansa...
Bei 9a fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein.
Bei 9a finde ich auch interessant wie offen sich das Problem in dem Block entwickelt hat von der Abspaltung bis jetzt zur ersten Eskalation. Die stadtbekannten Faschos sind dabei und den Verein interessiert es nicht, nun haben sie viele gleichgesinnte um sich scharen können. Chapeaux Hansa...
das sind leider gesamtgesellschaftliche Probleme (Stichwort „L’amour toujours“ ), die größer sind als ein Fussballverein
Zitat von OmarHimself
das sind leider gesamtgesellschaftliche Probleme (Stichwort „L’amour toujours“ ), die größer sind als ein Fussballverein
Zitat von Leedor
Bei 9a fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein.
Bei 9a finde ich auch interessant wie offen sich das Problem in dem Block entwickelt hat von der Abspaltung bis jetzt zur ersten Eskalation. Die stadtbekannten Faschos sind dabei und den Verein interessiert es nicht, nun haben sie viele gleichgesinnte um sich scharen können. Chapeaux Hansa...
Bei 9a fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein.
Bei 9a finde ich auch interessant wie offen sich das Problem in dem Block entwickelt hat von der Abspaltung bis jetzt zur ersten Eskalation. Die stadtbekannten Faschos sind dabei und den Verein interessiert es nicht, nun haben sie viele gleichgesinnte um sich scharen können. Chapeaux Hansa...
das sind leider gesamtgesellschaftliche Probleme (Stichwort „L’amour toujours“ ), die größer sind als ein Fussballverein
Richtig. Im Kleinen muss sofort dagegen vorgegangen werden sonst wird es "akzeptiert". Die Sylt ***** en haben zumindest in ausgewählter Anzahl ihre Strafe bekommen.
Hansa muss einfach mehr auf den Weg bringen, unbequem sein. Das Stadion wird zunehmend zum Ausleben seiner persönlichen Befindlichkeiten und zum geistigen Tiefflug missbraucht.
Und wenn Hansa was machen möchte warum wird es nicht kommuniziert? Für mich wie gesagt auch ein Unding das ein Eggert im Aufsichtsrat ist, was hat das für ein Aussenbild? Ich wurde auch schon öfter auf Arbeit angesprochen, wie das sein kann, als ob ich dafür verantwortlich sei. Dann kann man nur sagen, dass bei der Wahl entsprechend forciert gewählt wird und die Kandidaten und Wähler auf Spur gebracht werden und den Vorteil von ihm kann ich nicht wirklich erkennen.
Man erinnere sich an Bernd Hofmann, der "Hauspost" bekam weil er sich gegen entsprechendes Klientel gestellt hat.
Die mediale Darstellung von Marien war ja manchmal auch etwas, ich sag mal mild, "unglücklich", vielleicht war das auch ein Punkt warum im Aufsichtsrat gegen ihn votiert wurde...schwieriges Thema wie immer, aber ich finde Hansa könnte aktiver und bemühter sein gegen sein Unholde
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Leedor am 27.05.2024 um 10:26 Uhr bearbeitet
Bitte nicht an der Personalie Eggert abarbeiten.
Wenn dir jetzt schon demokratische Grundlagen wie Wahlen infrage stellen, wirds düster.
Wenn dir jetzt schon demokratische Grundlagen wie Wahlen infrage stellen, wirds düster.
Zitat von OmarHimself
Bitte nicht an der Personalie Eggert abarbeiten.
Wenn dir jetzt schon demokratische Grundlagen wie Wahlen infrage stellen, wirds düster.
Bitte nicht an der Personalie Eggert abarbeiten.
Wenn dir jetzt schon demokratische Grundlagen wie Wahlen infrage stellen, wirds düster.
"Demokratisch"
Du bist also der Meinung, dass sich die Fanszene immer aus dem Wahlprozess heraushält? Es nie Beeinflussung oder Ähnliches gab?
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