Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Tomminho
Wir drehen uns hier im Kreis. Hansa macht mehr Unsatz als je zuvor, hat mehr und finanzkräftigere Sponsoren als je zuvor, verkauft mehr Dauerkarten als je zuvor, hat quasi immer ein ausverkauftes Stadion im Heimbereich usw. - zusammengefasst: Hansa ist größer als je zuvor!
Zeig mir den "(ausländischen) Spieler" der wegen der Fans nicht zu Hansa kommt - ich bin vom Gegenteil überzeugt: die kommen WEGEN der Fans zu uns.
Wer "die Stadt" oder "das Land" sein sollen, weiß ich nicht - aber die Stadt ist bei Heimspielen auf jeden Fall immer auf den Beinen und man sieht Autos aus den ganzen Land in Rostock.
Zitat von inkijens
Von der allgemeinen Mehrheit, von der Politik, von DFB+DFL, von der Polizei, von Sponsoren, von (ausländischen) Spielern, von der Stadt Rostock, vom Land M-V usw. ...?

Zitat von Tomminho
Bei Leuten, von denen ich sage, dass uns ihre Meinung nicht zu interessieren braucht.
Zitat von inkijens
Ich nicht, da Hansa sich dadurch immer wieder in der Öffentlichkeit angreifbar gemacht hat.
Zitat von Tomminho
Daher finde ich eigentlich gut, dass sich Hansa aus den Choreos bisher inhaltlich weitestgehend raushält.
Daher finde ich eigentlich gut, dass sich Hansa aus den Choreos bisher inhaltlich weitestgehend raushält.
Ich nicht, da Hansa sich dadurch immer wieder in der Öffentlichkeit angreifbar gemacht hat.
Bei Leuten, von denen ich sage, dass uns ihre Meinung nicht zu interessieren braucht.
Von der allgemeinen Mehrheit, von der Politik, von DFB+DFL, von der Polizei, von Sponsoren, von (ausländischen) Spielern, von der Stadt Rostock, vom Land M-V usw. ...?

Wir drehen uns hier im Kreis. Hansa macht mehr Unsatz als je zuvor, hat mehr und finanzkräftigere Sponsoren als je zuvor, verkauft mehr Dauerkarten als je zuvor, hat quasi immer ein ausverkauftes Stadion im Heimbereich usw. - zusammengefasst: Hansa ist größer als je zuvor!
Zeig mir den "(ausländischen) Spieler" der wegen der Fans nicht zu Hansa kommt - ich bin vom Gegenteil überzeugt: die kommen WEGEN der Fans zu uns.
Wer "die Stadt" oder "das Land" sein sollen, weiß ich nicht - aber die Stadt ist bei Heimspielen auf jeden Fall immer auf den Beinen und man sieht Autos aus den ganzen Land in Rostock.
Es stimmt was Du sagst, Hansa boomt auf ganz vielen Ebenen! Aber, verstehe ich Dich richtig, das alles wegen der Fans, die dauernd in ganz Deutschland für negative Schlagzeilen sorgen?
Das kann ich mir nur schwer vorstellen, ich denke gerade darüber nach, wie es wohl aussehen könnte, wenn es diese negativen Begleiterscheinungen nicht geben würde. Wäre es dann schlechter um uns bestellt?
Ich weiß nicht, was Sponsoren sich so denken, wenn sie bei uns einsteigen und wie sich das finanziell für uns auswirkt, aber auf den sportlichen Bereich haben diese Ausschreitungen durch die dauernden Strafen doch sicher nur Nachteile. Ich habe es jetzt so schnell nicht mehr gefunden, aber war nicht von etwa 1,7 Mill. Strafe in den letzten Jahren die Rede?
Auch denke ich eher nicht, dass ein Spieler zum Verein kommt, weil er sich so auf die Fans freut. Die wissen doch, dass ihre Unterschrift nicht auf einer Heiratsurkunde erfolgt. Die sind nach ein-oder zwei Jahren wieder weg und das war es dann für sie. Die Fans spielen da doch kaum eine Rolle!
Es heißt doch gerade in den letzten Jahren immer wieder, dass es scheinbar deutlich schwerer wird, Spieler nach Rostock zu locken. Müssten sie uns nicht die Türen einlaufen, wenn es ihnen um die Fans geht.
Warum geht überhaupt jemand nach Wiesbaden, Sandhausen oder weiß ich noch wohin, wenn die Fans da doch viel zu artig sind?
Und ich finde auch nicht, dass uns die Meinung von Menschen zu unserem FC Hansa nicht zu interessieren braucht, weil ich einfach annehme, dass uns jede negative Aufmerksamkeit eher schadet als sie uns nützt.
Sollte ich Dich irgendwie falsch verstanden haben, dann korrigiere mich bitte!
https://www.welt.de/sport/fussball/article251692966/DFB-Pokal-1-FC-Kaiserslautern-zuendet-spektakulaere-und-teure-Pyro-Show.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.D_ac_extra_row
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HROyal am 26.05.2024 um 09:44 Uhr bearbeitet Zitat von spence
Es stimmt was Du sagst, Hansa boomt auf ganz vielen Ebenen! Aber, verstehe ich Dich richtig, das alles wegen der Fans, die dauernd in ganz Deutschland für negative Schlagzeilen sorgen?
Das kann ich mir nur schwer vorstellen, ich denke gerade darüber nach, wie es wohl aussehen könnte, wenn es diese negativen Begleiterscheinungen nicht geben würde. Wäre es dann schlechter um uns bestellt?
Ich weiß nicht, was Sponsoren sich so denken, wenn sie bei uns einsteigen und wie sich das finanziell für uns auswirkt, aber auf den sportlichen Bereich haben diese Ausschreitungen durch die dauernden Strafen doch sicher nur Nachteile. Ich habe es jetzt so schnell nicht mehr gefunden, aber war nicht von etwa 1,7 Mill. Strafe in den letzten Jahren die Rede?
Auch denke ich eher nicht, dass ein Spieler zum Verein kommt, weil er sich so auf die Fans freut. Die wissen doch, dass ihre Unterschrift nicht auf einer Heiratsurkunde erfolgt. Die sind nach ein-oder zwei Jahren wieder weg und das war es dann für sie. Die Fans spielen da doch kaum eine Rolle!
Es heißt doch gerade in den letzten Jahren immer wieder, dass es scheinbar deutlich schwerer wird, Spieler nach Rostock zu locken. Müssten sie uns nicht die Türen einlaufen, wenn es ihnen um die Fans geht.
Warum geht überhaupt jemand nach Wiesbaden, Sandhausen oder weiß ich noch wohin, wenn die Fans da doch viel zu artig sind?
Und ich finde auch nicht, dass uns die Meinung von Menschen zu unserem FC Hansa nicht zu interessieren braucht, weil ich einfach annehme, dass uns jede negative Aufmerksamkeit eher schadet als sie uns nützt.
Sollte ich Dich irgendwie falsch verstanden haben, dann korrigiere mich bitte!
Zitat von Tomminho
Wir drehen uns hier im Kreis. Hansa macht mehr Unsatz als je zuvor, hat mehr und finanzkräftigere Sponsoren als je zuvor, verkauft mehr Dauerkarten als je zuvor, hat quasi immer ein ausverkauftes Stadion im Heimbereich usw. - zusammengefasst: Hansa ist größer als je zuvor!
Zeig mir den "(ausländischen) Spieler" der wegen der Fans nicht zu Hansa kommt - ich bin vom Gegenteil überzeugt: die kommen WEGEN der Fans zu uns.
Wer "die Stadt" oder "das Land" sein sollen, weiß ich nicht - aber die Stadt ist bei Heimspielen auf jeden Fall immer auf den Beinen und man sieht Autos aus den ganzen Land in Rostock.
Zitat von inkijens
Von der allgemeinen Mehrheit, von der Politik, von DFB+DFL, von der Polizei, von Sponsoren, von (ausländischen) Spielern, von der Stadt Rostock, vom Land M-V usw. ...?

Zitat von Tomminho
Bei Leuten, von denen ich sage, dass uns ihre Meinung nicht zu interessieren braucht.
Zitat von inkijens
Ich nicht, da Hansa sich dadurch immer wieder in der Öffentlichkeit angreifbar gemacht hat.
Zitat von Tomminho
Daher finde ich eigentlich gut, dass sich Hansa aus den Choreos bisher inhaltlich weitestgehend raushält.
Daher finde ich eigentlich gut, dass sich Hansa aus den Choreos bisher inhaltlich weitestgehend raushält.
Ich nicht, da Hansa sich dadurch immer wieder in der Öffentlichkeit angreifbar gemacht hat.
Bei Leuten, von denen ich sage, dass uns ihre Meinung nicht zu interessieren braucht.
Von der allgemeinen Mehrheit, von der Politik, von DFB+DFL, von der Polizei, von Sponsoren, von (ausländischen) Spielern, von der Stadt Rostock, vom Land M-V usw. ...?

Wir drehen uns hier im Kreis. Hansa macht mehr Unsatz als je zuvor, hat mehr und finanzkräftigere Sponsoren als je zuvor, verkauft mehr Dauerkarten als je zuvor, hat quasi immer ein ausverkauftes Stadion im Heimbereich usw. - zusammengefasst: Hansa ist größer als je zuvor!
Zeig mir den "(ausländischen) Spieler" der wegen der Fans nicht zu Hansa kommt - ich bin vom Gegenteil überzeugt: die kommen WEGEN der Fans zu uns.
Wer "die Stadt" oder "das Land" sein sollen, weiß ich nicht - aber die Stadt ist bei Heimspielen auf jeden Fall immer auf den Beinen und man sieht Autos aus den ganzen Land in Rostock.
Es stimmt was Du sagst, Hansa boomt auf ganz vielen Ebenen! Aber, verstehe ich Dich richtig, das alles wegen der Fans, die dauernd in ganz Deutschland für negative Schlagzeilen sorgen?
Das kann ich mir nur schwer vorstellen, ich denke gerade darüber nach, wie es wohl aussehen könnte, wenn es diese negativen Begleiterscheinungen nicht geben würde. Wäre es dann schlechter um uns bestellt?
Ich weiß nicht, was Sponsoren sich so denken, wenn sie bei uns einsteigen und wie sich das finanziell für uns auswirkt, aber auf den sportlichen Bereich haben diese Ausschreitungen durch die dauernden Strafen doch sicher nur Nachteile. Ich habe es jetzt so schnell nicht mehr gefunden, aber war nicht von etwa 1,7 Mill. Strafe in den letzten Jahren die Rede?
Auch denke ich eher nicht, dass ein Spieler zum Verein kommt, weil er sich so auf die Fans freut. Die wissen doch, dass ihre Unterschrift nicht auf einer Heiratsurkunde erfolgt. Die sind nach ein-oder zwei Jahren wieder weg und das war es dann für sie. Die Fans spielen da doch kaum eine Rolle!
Es heißt doch gerade in den letzten Jahren immer wieder, dass es scheinbar deutlich schwerer wird, Spieler nach Rostock zu locken. Müssten sie uns nicht die Türen einlaufen, wenn es ihnen um die Fans geht.
Warum geht überhaupt jemand nach Wiesbaden, Sandhausen oder weiß ich noch wohin, wenn die Fans da doch viel zu artig sind?
Und ich finde auch nicht, dass uns die Meinung von Menschen zu unserem FC Hansa nicht zu interessieren braucht, weil ich einfach annehme, dass uns jede negative Aufmerksamkeit eher schadet als sie uns nützt.
Sollte ich Dich irgendwie falsch verstanden haben, dann korrigiere mich bitte!
Ich meinte nicht, dass die Fans der ausschlaggebende Punkt für Spieler sind. Das Geschäft ist ein Geschäft und da gehts um Geld und sportliche Perspektiven. Aber wenn die Frage schon aufkommt, ob uns die Fans eher schaden oder nützen, bin ich überzeugt, dass sie eher Letzteres tun. Natürlich sind das dann insgesamt nur die letzten 5%.
Ich sehe diesen Punkt nicht: "dauernd in ganz Deutschland für negative Schlagzeilen sorgen". Es sind Medienhäuser, die uns egal sein können, weil sie sowieso nie etwas Gutes über Hansa schreiben werden - und vermutlich auch über keinen anderen Verein, weil das keine Klicks bringt. Und dann ist da noch eine aufgeregte Social Media-Bubble, die sich aber auch nur um sich selbst dreht.
Dieser Verein muss nicht von 90% der Menschen in Deutschland gemocht werden. Wir sind genug, um uns selbst zu genügen - und es kommen anscheinend mehr als genug Leute nach, damit das auch so bleibt.
Bevor ich mich über die sportliche Auswirkungen von Geldstrafen aufrege, werfe ich lieber die aus meiner Sicht skandalöse Rechtsauffassung des DFB auf. Ich brauche ganz Vieles persönlich nicht, was so im und ums Stadion herum passiert. Aber wenn weiterhin die Vereine und nicht die Personen, die Verfehlungen begehen, bestraft werden, werde ich das Argument nicht gelten lassen.
Zitat von HROyal
https://www.welt.de/sport/fussball/article251692966/DFB-Pokal-1-FC-Kaiserslautern-zuendet-spektakulaere-und-teure-Pyro-Show.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.D_ac_extra_row
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
https://www.welt.de/sport/fussball/article251692966/DFB-Pokal-1-FC-Kaiserslautern-zuendet-spektakulaere-und-teure-Pyro-Show.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.D_ac_extra_row
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
Das hab ich mir gestern schon gedacht, der Aufschrei der Medien wäre groß, der Thread wäre bestimmt mitllerweile auf Seite 650 weil jeder dann wieder mal aus der Deckung kommt-selbst von anderen Vereinen trollen die dann hier rum, die Vereinsführung von eigenen Fans kritisiert wird und wieder irgendwas gefordert wird was keine Hand und Fuss hat.
Die Bild machte dort gestern beim Finale eine harmlose Schlagzeile ( Heftige Pyroaktion ), bei uns hieß es von der Bild gegen PB : Hansa Chaoten zünden ihr eigenes Stadion an.
Mal wieder ein gutes Bsp.der Medienwelt wie unterschiedlich über Vereine berichtet wird.
Krass, wie du die Geschehnisse gegen Paderborn mit denen aus dem Pokalfinale vergleichst u daraus wieder irgendein Hansa-Bashing der Medien machst. Du verharmlost damit die Aktionen im Ostseestadion. Und das ist Teil des Problems - Ignoranz u Verharmlosung.
Zitat von DuBistHansa
Das hab ich mir gestern schon gedacht, der Aufschrei der Medien wäre groß, der Thread wäre bestimmt mitllerweile auf Seite 650 weil jeder dann wieder mal aus der Deckung kommt-selbst von anderen Vereinen trollen die dann hier rum, die Vereinsführung von eigenen Fans kritisiert wird und wieder irgendwas gefordert wird was keine Hand und Fuss hat.
Die Bild machte dort gestern beim Finale eine harmlose Schlagzeile ( Heftige Pyroaktion ), bei uns hieß es von der Bild gegen PB : Hansa Chaoten zünden ihr eigenes Stadion an.
Mal wieder ein gutes Bsp.der Medienwelt wie unterschiedlich über Vereine berichtet wird.
Zitat von HROyal
https://www.welt.de/sport/fussball/article251692966/DFB-Pokal-1-FC-Kaiserslautern-zuendet-spektakulaere-und-teure-Pyro-Show.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.D_ac_extra_row
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
https://www.welt.de/sport/fussball/article251692966/DFB-Pokal-1-FC-Kaiserslautern-zuendet-spektakulaere-und-teure-Pyro-Show.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.D_ac_extra_row
Liest euch mal den Artikel durch, danach schließt mal die Augen und stellt euch vor wir oder Dresden hätten so eine Pyro Show abgezogen.
Zu welchem Ergebnis kommt ihr ?
Das hab ich mir gestern schon gedacht, der Aufschrei der Medien wäre groß, der Thread wäre bestimmt mitllerweile auf Seite 650 weil jeder dann wieder mal aus der Deckung kommt-selbst von anderen Vereinen trollen die dann hier rum, die Vereinsführung von eigenen Fans kritisiert wird und wieder irgendwas gefordert wird was keine Hand und Fuss hat.
Die Bild machte dort gestern beim Finale eine harmlose Schlagzeile ( Heftige Pyroaktion ), bei uns hieß es von der Bild gegen PB : Hansa Chaoten zünden ihr eigenes Stadion an.
Mal wieder ein gutes Bsp.der Medienwelt wie unterschiedlich über Vereine berichtet wird.
Aber den Unterschied zwischen der gestrigen Pyroaktion und den Dingen die bei uns im Stadion passiert sind, erkennst du nicht wirklich, oder? Es ist so wie die Medien berichtet haben. Gestern war es eine heftige Pyroaktion und unsere „Fans“ haben schlichtweg ohne Rücksicht das eigene Stadion angezündet. Wenn du den Unterschied nicht erkennst bzw. wieder mal den Medien eine Mitschuld wegen der unterschiedlichen Berichtserstattung gibst, sagt das so viel über dich aus und solange es solche Leute wie dich gibt, wird sich bei uns leider wenig ändern…
Krass, wie du die Geschehnisse gegen Paderborn mit denen aus dem Pokalfinale vergleichst u daraus wieder irgendein Hansa-Bashing der Medien machst. Du verharmlost damit die Aktionen im Ostseestadion. Und das ist Teil des Problems - Ignoranz u Verharmlosung.
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
Zitat von OmarHimself
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
Es sind doch reihenweise Fans nicht in Fanclubs!?
Und wie will man eine Rakete einem Fanclub zuordnen?
Zitat von Tomminho
Es sind doch reihenweise Fans nicht in Fanclubs!?
Und wie will man eine Rakete einem Fanclub zuordnen?
Zitat von OmarHimself
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
ich finde unsere Diskussion viel differenzierter und weniger populistisch als in anderen Foren geschweige den Medien.
nach ein bisschen abwägen und hin und her denken möchte ich folgende Analyse vorstellen:
Kollektivstrafen (Blocksperren, keine Auswärtskontingente, personalisierte Tickets. Choreoverbote, etc) treffen zum großen Teile Unschuldige und sind kein geeignetes Tool für Straftaten weniger.
Zudem würde dies die lebendige Fankultur Deutschlands massiv einschränken.
Individualstrafen (sowohl vor deutschen Gerichten als auch Stadionverbote) wären das perfekte Tool.
Jedoch sind diese in der Praxis schwer durchsetzbar wegen Vermummung, identische Kleidung, Gleichmachung und auch Verbrüderung und Kodex, dass niemand verraten wird. Neutrale Zeugen werden oft eingeschüchtert ("pack dat handy weg!")
Wie schafft man nun also den Mittelweg zwischen Kollektiv und Individualstrafen?
Meine Idee: über die Fanclubs.
aus meiner Erfahrung ist nichts einem Ultra nichts wichtiger als sein Fanclub. Der Banner wird beschützt und der Ruf des Fanclubs ist wichtiger als man selbst und leider oft als der Verein Hansa Rostock.
Klar gibt es auch ein paar autonome Gewaltbereite Eventhascher aber oft befindet man sich zumindest im Dunstkreis/Umfeld eines Fanclubs.
Wenn man also die Fanclubs bestraft mit zb. Entzug der Zusammerarbeit und Ticketkontingententzug, bestraft man wahrscheinlich auch noch ein paar Unschuldige.
Aber diese Unschuldigen sind dann motiviert, genauer hinzuschauen, welche Leute hinter Ihrem Banner stehen und wenn man nicht will. Somit würde der Diskurs bestenfalls dort intern geschehen. Man müsse sich dann Fanclubintern eine Guideline setzen, was Nogos (zb. Gewalt, Raketen und Böller, Vandalismus) sind und was als Grauzone (Pyrofackeln ohne werfen) ok bleibt und worauf sich alle einigen können "bindungslosen Support für hansa"
Ich denke nicht dass es Verpetzten oder "falseflag" Aktionen unter den Fanclubs gäbe, aber jeder müsste ein wenig mehr auf sich und seine Nebenmenschen schauen.
Was meint Ihr?
Lösungsansatz oder gibt es Schwachstellen?
Es sind doch reihenweise Fans nicht in Fanclubs!?
Und wie will man eine Rakete einem Fanclub zuordnen?
soweit so richtig. Ist ja natürlich Utopie dabei,
aber alles was hinter einem Banner geschieht, würde ich als deren "Dunstkreis" bezeichnen
außerdem ist der Ansatz auch, dass sich nicht nur der Verein von Fehlverhalten distanziert, sondern auch einzelne Fanclubs, damit die Mär vom Bösen Hansa Fan mittelfristig endet und szeneintern kritischer miteinander umgegangen wird, anstatt zu dulden oder gar abzufeiern.
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