Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OmarHimself am 15.01.2025 um 13:55 Uhr bearbeitet Zitat von Mel14Siegtorson
Ich sehe nicht dass ich abdrifte. Wir sind da einfach verschiedener Meinung. Was ja nicht schlimm ist. Ich sehe das Thema Gewalt beim Fußball nicht exklusiv, das ist bei anderen in meinen Augen genauso problematisch. Möglicherweise sind es hier und da auch dieselben Leute, die sowohl beim Fußball oder bei großen Festen Stress suchen und finden.
Ich sehe nicht dass ich abdrifte. Wir sind da einfach verschiedener Meinung. Was ja nicht schlimm ist. Ich sehe das Thema Gewalt beim Fußball nicht exklusiv, das ist bei anderen in meinen Augen genauso problematisch. Möglicherweise sind es hier und da auch dieselben Leute, die sowohl beim Fußball oder bei großen Festen Stress suchen und finden.
Konkret. Welche privatwirtschaftlichen Großveranstaltungen erfordern regelmäßig einen derartigen Aufwand? Ich finde, der Fußball hat da schon ein sehr eigenes und in Teilen auch hausgemachtes Problem, was Gewalt, die klare Abgrenzung hiervon sowie aktives Gegensteuern von Seiten der Vereine und des Ligaverbands angeht.
Zitat von OmarHimself
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Absurde Argumentation. Wer illegale Drogen dabei hat oder konsumiert und deshalb fahruntüchtig ist, rechtfertigt dadurch ja den Polizeieinsatz und somit auch die Mehrkosten. Genauso wenig unschuldig sind die Edelfans, die durch ihre Gewaltexzesse das Aufgebot nötig machen.
Beim Musikfestival ist genau so der Veranstalter haftbar zu machen als auch beim Fussball.
Hier konnten sich die Verantwortlichen einfach dauernd wegducken und die Allgemeinheit blechen lassen. Das ist ja kaum gerecht, oder?
Zitat von Leif_Erikson
Absurde Argumentation. Wer illegale Drogen dabei hat oder konsumiert und deshalb fahruntüchtig ist, rechtfertigt dadurch ja den Polizeieinsatz und somit auch die Mehrkosten. Genauso wenig unschuldig sind die Edelfans, die durch ihre Gewaltexzesse das Aufgebot nötig machen.
Beim Musikfestival ist genau so der Veranstalter haftbar zu machen als auch beim Fussball.
Hier konnten sich die Verantwortlichen einfach dauernd wegducken und die Allgemeinheit blechen lassen. Das ist ja kaum gerecht, oder?
Zitat von OmarHimself
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Absurde Argumentation. Wer illegale Drogen dabei hat oder konsumiert und deshalb fahruntüchtig ist, rechtfertigt dadurch ja den Polizeieinsatz und somit auch die Mehrkosten. Genauso wenig unschuldig sind die Edelfans, die durch ihre Gewaltexzesse das Aufgebot nötig machen.
Beim Musikfestival ist genau so der Veranstalter haftbar zu machen als auch beim Fussball.
Hier konnten sich die Verantwortlichen einfach dauernd wegducken und die Allgemeinheit blechen lassen. Das ist ja kaum gerecht, oder?
du sagt absurd um mir anschließend Recht zu geben?
Natürlich hat die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, dass fahruntüchtige aus dem Verkehr gezogen werden.
Genauso hat die die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, vor gewaltbereiten gegnerischen Fussball-Fans beschützt zu werden.
Ändert aber nix an dem Denkfehler, den Veranstalter in Haftung zu setzen.
jeder Fussballverein oder Festivalveranstalter macht seine Hausaufgaben:
- Durchsetzung der Hausordnung
- Sicherung des Geländes
- Ordnungsdienst, Einlasskontrollen, Security
- Safeplaces
- medizinische Versorgung
- etc
aber irgendwann ist Schluss (!) und zwar wenn man das Gelände verlässt.
Dann kommt unser Freund und Helfer ins Spiel
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OmarHimself am 15.01.2025 um 14:27 Uhr bearbeitet Zitat von OmarHimself
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Mit dem eigentl. Urteil und dem Sachverhalt scheinst Du Dich nach wie vor nicht auseinandergesetzt zu haben. Stattdessen einfach nur unsachliche und polemisches Gemotze. Ob es Dir persönlich schmeckt, oder nicht, dass die Polizei vor Ort ist, ist nicht von Belang. Die Polizei besitzt das staatl. Gewaltmonopol zum Schutz bei öffentlichen Veranstaltungen. Hier von Beauftragung oder Einladungen zu sinnieren, ist einfach nur absurd. Die werden Dich auch zukünftig nicht um Erlaubnis bitten, wann und wo Sie auflaufen.
Ebenso ist die Behauptung willkürlicher Einsätze + Rechnungen sowie Veranstaltern, welche sich nicht wehren können, schlicht plumper Unsinn. Wenn Du schon augenscheinlich nicht Willens bist, Dich mit dem Urteil, dessen Inhalt sowie rechtl. Grundlagen etc. ernsthaft zu befassen, dann lass doch bitte dieses wiederkehrende Seemannsgarn hier weg.
Ps: Zu Deinem Möchtegern-Beispiel hättest Du mit wenigen Klicks mal die Fakten checken können, statt eigene Geschichten zu dichten.
https://www.fazemag.de/so-lautet-das-polizeiliche-fazit-zum-fusion-festival-2024/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 15.01.2025 um 14:31 Uhr bearbeitet Zitat von OmarHimself
du sagt absurd um mir anschließend Recht zu geben?
Natürlich hat die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, dass fahruntüchtige aus dem Verkehr gezogen werden.
Genauso hat die die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, vor gewaltbereiten gegnerischen Fussball-Fans beschützt zu werden.
Ändert aber nix an dem Denkfehler, den Veranstalter in Haftung zu setzen.
jeder Fussballverein oder Festivalveranstalter macht seine Hausaufgaben:
- Durchsetzung der Hausordnung
- Sicherung des Geländes
- Ordnungsdienst, Einlasskontrollen, Security
- Safeplaces
- medizinische Versorgung
- etc
aber irgendwann ist Schluss (!) und zwar wenn man das Gelände verlässt.
Dann kommt unser Freund und Helfer ins Spiel
Zitat von Leif_Erikson
Absurde Argumentation. Wer illegale Drogen dabei hat oder konsumiert und deshalb fahruntüchtig ist, rechtfertigt dadurch ja den Polizeieinsatz und somit auch die Mehrkosten. Genauso wenig unschuldig sind die Edelfans, die durch ihre Gewaltexzesse das Aufgebot nötig machen.
Beim Musikfestival ist genau so der Veranstalter haftbar zu machen als auch beim Fussball.
Hier konnten sich die Verantwortlichen einfach dauernd wegducken und die Allgemeinheit blechen lassen. Das ist ja kaum gerecht, oder?
Zitat von OmarHimself
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Bleiben wir mal in MV.
Dort findet jährlich das gewinnorientierte Festival Fusion statt mit tausenden meist friedlichen Menschen.
Die Polizei fährt immer eine große Anzahl auf (obwohl Sie niemand dazu beauftragt geschweige eingeladen hat) um rund um Festivalgelände große Personenkontrollen um Drogen oder Fahruntüchtige zu finden.
zukünftige können Sie dann noch mehr Polizisten schicken um noch mehr zu finden um Anschließend willkürlich eine Rechnung an den Veranstalter zu schicken, der sich nicht wehren kann.
Gute Nacht für Kultur und Sport
Absurde Argumentation. Wer illegale Drogen dabei hat oder konsumiert und deshalb fahruntüchtig ist, rechtfertigt dadurch ja den Polizeieinsatz und somit auch die Mehrkosten. Genauso wenig unschuldig sind die Edelfans, die durch ihre Gewaltexzesse das Aufgebot nötig machen.
Beim Musikfestival ist genau so der Veranstalter haftbar zu machen als auch beim Fussball.
Hier konnten sich die Verantwortlichen einfach dauernd wegducken und die Allgemeinheit blechen lassen. Das ist ja kaum gerecht, oder?
du sagt absurd um mir anschließend Recht zu geben?
Natürlich hat die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, dass fahruntüchtige aus dem Verkehr gezogen werden.
Genauso hat die die steuerzahlende Bevölkerung ein Interesse und Anrecht, vor gewaltbereiten gegnerischen Fussball-Fans beschützt zu werden.
Ändert aber nix an dem Denkfehler, den Veranstalter in Haftung zu setzen.
jeder Fussballverein oder Festivalveranstalter macht seine Hausaufgaben:
- Durchsetzung der Hausordnung
- Sicherung des Geländes
- Ordnungsdienst, Einlasskontrollen, Security
- Safeplaces
- medizinische Versorgung
- etc
aber irgendwann ist Schluss (!) und zwar wenn man das Gelände verlässt.
Dann kommt unser Freund und Helfer ins Spiel
Das ist aber nicht die Realität. Würden die Veranstalter ernsthaft ihre Hausordnung durchsetzen, würden wir z.b. überhaupt keine Pyro im Stadion erleben oder ein Musikfestival müsste sich nicht um zugedröhnte Menschen kümmern. Es gäbe auch keine massenhaft fahruntüchtigen, wann sollen sie sich denn ein Liquid Ecstasy reinschmeissen, auf dem Parkplatz? Selbst da kann noch kontrolliert werden.
Wären die Veranstalter gezwungen, in Anbetracht von Konsequenzen, dies zukünftig einfach mal vernünftig zu tun, würde sich das vielleicht mal ändern, und das wäre ja auch nur ein Anfang.
ich höre jetzt auf zu diskutieren.
ich habe lediglich eine drohende Dystopie aufgezeigt, wo sich vielleicht niemand mehr traut etwas zu starten oder zu organisieren...
dann bleiben wir halt alle zuhause
auch die Gästefans
ich habe lediglich eine drohende Dystopie aufgezeigt, wo sich vielleicht niemand mehr traut etwas zu starten oder zu organisieren...
dann bleiben wir halt alle zuhause
auch die Gästefans
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OmarHimself am 15.01.2025 um 14:44 Uhr bearbeitet
Ganz abseits davon, ob das nun politisch sinnvoll ist oder nicht, bin ich eigentlich der Einzige, der da das für den Wettbewerb einfach kritisch findet? Die Polizei in NRW hat sich ja glaube ich konsequent dagegen ausgesprochen, andere haben sich noch nicht dazu geäußert. Sagen wir nun mal, dass 8 Bundesländer sich dafür entscheiden, die Vereine zu belangen und der Rest dies sein lässt, dann haben die Vereine, die benachteiligt werden, doch einen immensen Wettbewerbsnachteil, oder? Also entweder müssen alle bezahlen oder keiner bezahlt mMn. Wenn Hansa jetzt jährlich eine nicht zu vernachlässigende finanzielle Mehrbelastung hat, sich dadurch bspw. im Winter nicht verstärken könnte und ein Aufstiegskonkurrent hat diese Mehrbelastung nicht und kann deshalb einen Spieler im Winter abwerben, nur weil dieser Verein 100 Kilometer weiter weg in einem Bundesland seinen Sitz hat, das die Vereine für Hochrisikospiele eben nicht belangt, dann fände ich das persönlich schon ziemlich unfair.
Edit: Was ich absurd finde, dass man die Kosten im Normalfall immer auf die Täter umbetten konnte, sollten diese ermittelt werden. Hier muss es nicht mal einen Täter geben und man hat trotzdem Kosten zu tragen, weil im Vorhinein entschieden wurde, dass ein bestimmtes Spiel ein Hochrisikospiel sei. Wenn ich steuern zahle, dann eben doch genau für sowas wie die Polizei oder andere öffentliche Kräfte. Warum soll das denn jetzt ein Privatunternehmen bezahlen (dass im Übrigen auch nicht unerhebliche Steuern zahlt)? Klar zahle ich bei diesen Steuern dafür auch automatisch für andere Vereine mit, aber das ist doch der Sinn hinter den Steuern, dass man die Allgemeinheit damit unterstützt? Wenn Hunderttausende von Leuten an jedem Spieltag ihrem Lieblingsverein zugucken können, dann zahle ich da gerne mit. Ist mir zumindest lieber als dass das hinterletzte Kaff die hundertste Bushaltestelle baut, die keiner nutzt, nur weil es durch den Staat mit Steuergeldern subventioniert wird. Finde diese Entscheidung auf einer rein logischen Ebene fragwürdig.
Edit: Was ich absurd finde, dass man die Kosten im Normalfall immer auf die Täter umbetten konnte, sollten diese ermittelt werden. Hier muss es nicht mal einen Täter geben und man hat trotzdem Kosten zu tragen, weil im Vorhinein entschieden wurde, dass ein bestimmtes Spiel ein Hochrisikospiel sei. Wenn ich steuern zahle, dann eben doch genau für sowas wie die Polizei oder andere öffentliche Kräfte. Warum soll das denn jetzt ein Privatunternehmen bezahlen (dass im Übrigen auch nicht unerhebliche Steuern zahlt)? Klar zahle ich bei diesen Steuern dafür auch automatisch für andere Vereine mit, aber das ist doch der Sinn hinter den Steuern, dass man die Allgemeinheit damit unterstützt? Wenn Hunderttausende von Leuten an jedem Spieltag ihrem Lieblingsverein zugucken können, dann zahle ich da gerne mit. Ist mir zumindest lieber als dass das hinterletzte Kaff die hundertste Bushaltestelle baut, die keiner nutzt, nur weil es durch den Staat mit Steuergeldern subventioniert wird. Finde diese Entscheidung auf einer rein logischen Ebene fragwürdig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Testron am 15.01.2025 um 15:17 Uhr bearbeitet Zitat von Testron
Ganz abseits davon, ob das nun politisch sinnvoll ist oder nicht, bin ich eigentlich der Einzige, der da das für den Wettbewerb einfach kritisch findet? Die Polizei in NRW hat sich ja glaube ich konsequent dagegen ausgesprochen, andere haben sich noch nicht dazu geäußert. Sagen wir nun mal, dass 8 Bundesländer sich dafür entscheiden, die Vereine zu belangen und der Rest dies sein lässt, dann haben die Vereine, die benachteiligt werden, doch einen immensen Wettbewerbsnachteil, oder? Also entweder müssen alle bezahlen oder keiner bezahlt mMn. Wenn Hansa jetzt jährlich eine nicht zu vernachlässigende finanzielle Mehrbelastung hat, sich dadurch bspw. im Winter nicht verstärken könnte und ein Aufstiegskonkurrent hat diese Mehrbelastung nicht und kann deshalb einen Spieler im Winter abwerben, nur weil dieser Verein 100 Kilometer weiter weg in einem Bundesland seinen Sitz hat, das die Vereine für Hochrisikospiele eben nicht belangt, dann fände ich das persönlich schon ziemlich unfair.
Edit: Was ich absurd finde, dass man die Kosten im Normalfall immer auf die Täter umbetten konnte, sollten diese ermittelt werden. Hier muss es nicht mal einen Täter geben und man hat trotzdem Kosten zu tragen, weil im Vorhinein entschieden wurde, dass ein bestimmtes Spiel ein Hochrisikospiel sei. Wenn ich steuern zahle, dann eben doch genau für sowas wie die Polizei oder andere öffentliche Kräfte. Warum soll das denn jetzt ein Privatunternehmen bezahlen (dass im Übrigen auch nicht unerhebliche Steuern zahlt)? Klar zahle ich bei diesen Steuern dafür auch automatisch für andere Vereine mit, aber das ist doch der Sinn hinter den Steuern, dass man die Allgemeinheit damit unterstützt? Wenn Hunderttausende von Leuten an jedem Spieltag ihrem Lieblingsverein zugucken können, dann zahle ich da gerne mit. Ist mir zumindest lieber als dass das hinterletzte Kaff die hundertste Bushaltestelle baut, die keiner nutzt, nur weil es durch den Staat mit Steuergeldern subventioniert wird. Finde diese Entscheidung auf einer rein logischen Ebene fragwürdig.
Ganz abseits davon, ob das nun politisch sinnvoll ist oder nicht, bin ich eigentlich der Einzige, der da das für den Wettbewerb einfach kritisch findet? Die Polizei in NRW hat sich ja glaube ich konsequent dagegen ausgesprochen, andere haben sich noch nicht dazu geäußert. Sagen wir nun mal, dass 8 Bundesländer sich dafür entscheiden, die Vereine zu belangen und der Rest dies sein lässt, dann haben die Vereine, die benachteiligt werden, doch einen immensen Wettbewerbsnachteil, oder? Also entweder müssen alle bezahlen oder keiner bezahlt mMn. Wenn Hansa jetzt jährlich eine nicht zu vernachlässigende finanzielle Mehrbelastung hat, sich dadurch bspw. im Winter nicht verstärken könnte und ein Aufstiegskonkurrent hat diese Mehrbelastung nicht und kann deshalb einen Spieler im Winter abwerben, nur weil dieser Verein 100 Kilometer weiter weg in einem Bundesland seinen Sitz hat, das die Vereine für Hochrisikospiele eben nicht belangt, dann fände ich das persönlich schon ziemlich unfair.
Edit: Was ich absurd finde, dass man die Kosten im Normalfall immer auf die Täter umbetten konnte, sollten diese ermittelt werden. Hier muss es nicht mal einen Täter geben und man hat trotzdem Kosten zu tragen, weil im Vorhinein entschieden wurde, dass ein bestimmtes Spiel ein Hochrisikospiel sei. Wenn ich steuern zahle, dann eben doch genau für sowas wie die Polizei oder andere öffentliche Kräfte. Warum soll das denn jetzt ein Privatunternehmen bezahlen (dass im Übrigen auch nicht unerhebliche Steuern zahlt)? Klar zahle ich bei diesen Steuern dafür auch automatisch für andere Vereine mit, aber das ist doch der Sinn hinter den Steuern, dass man die Allgemeinheit damit unterstützt? Wenn Hunderttausende von Leuten an jedem Spieltag ihrem Lieblingsverein zugucken können, dann zahle ich da gerne mit. Ist mir zumindest lieber als dass das hinterletzte Kaff die hundertste Bushaltestelle baut, die keiner nutzt, nur weil es durch den Staat mit Steuergeldern subventioniert wird. Finde diese Entscheidung auf einer rein logischen Ebene fragwürdig.
Das ist aus meiner Sicht durchaus ein weiterer Punkt. Da es Allee Vereine betrifft und „neu“ fällt das natürlich besonders auf. Aber diese Unterschiede gibt es ja schon immer. Meistens auf der Umsatzseite. Wohlhabende Bundesländer sind wohlhabende aufgrund der Vielzahl an Unternehmen. Mit der Besatzungszeit und im Anschluss der Wende und dem Abbau von Infrastruktur wurde der Osten grundsätzlich benachteiligt und entsprechend wenig Verine gibt es deswegen in den ersten drei Ligen.
Beziehen wir das auf unseren Verein, profitieren wir erheblich von dem damaligen ersten Aufstieg in die Bundesliga. Die meisten Fans wohnen in der Nähe ihres Verein. Das trifft auf Vereine wie Bayern München nicht zu und witzigerweise auch bei uns. Da sind ne Menge Leute Hansafans die wohl ohne diesen Aufstieg Fans anderer Vereine im Osten wären.
Will sagen. Gleichheit ist nicht immer Gerechtigkeit und die Welt ist sowieso nicht gerecht und wenn es um Geld geht erst recht nicht.
Gehen wir deinen Gedanken aber weiter. Sollte es in Ballungsgebieten mehr Derbys und somit auch mehr Hochsicherheitsspiele geben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber dafür gibst auch kulturhistorische Gründe.
Am Ende kommt es eh wie es kommt. Fragwürdig ist es allemal. Aber das liegt daran, dass es Leute gibt, die den Vereinen die Verantwortungen zusprechen wollen. Ich glaube die Vereine würden extrem viel umsetzen, aber sie sollen ja auch noch selbst die Ideen haben, um die Probleme zu lösen. Bin gespannt, wie das gehen soll.
Haben denn die austragenden Vereine Mitspracherecht bei der Einstufung von Spielen in die entsprechenden Kategorien? Gefühlt werden ja zwei Drittel unserer Spiele, Heim wie auswärts, als Hochrisikospiele eingestuft.
Ein Stigma das wir uns, besonders aber den immer wieder unangenehm auffallenden Spezies, zu verdanken haben.
Trotzdem erscheint es mir, einem, der mehr Auswärts- als Heimspiele besucht, oft auch an den Haaren herbeigezogen, was da an Technik und Personal eingesetzt wird.
Wenn zum Beispiel ein Polizeichef, in dem Fußballspiel Jahn Regensburg gegen Hansa Rostock, ein höheres Risiko sieht, als bei einem dreitägigem Treffen der Banditos, das am gleichen Wochenende stattfindet. Da kommen mir schon Zweifel über die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Kräfte.
Auch stellt sich mir die Frage, was mit den eingesetzten Mitteln, die als Teil hoher Strafe Zahlungen für Gewalt Prävention verwendet werden sollen, schon erreicht wurde. Von weit weg, scheint da bisher, nicht allzu gefruchtet zu haben.
Letztendlich sind das unangemessene Verhalten und die stetigen Grenzüberschreitungen der Edelfans, weiterhin ein hohes finanzielles Risiko für Hansa. Hinzu kommt, dass das erarbeitete Image bei Planungen unserer Spiele immer mit in Betracht gezogen werden wird.
Sollte es wirklich so kommen, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, kame das schon einer Wettbewerbsverzerrung gleich. Man darf bei der Disziplinierung der Konsorten, kein Abstriche und Zugeständnisse mehr machen. Sollte das Gelingen, würde so ein Urteil , niemanden ins Schwitzen bringen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ein Stigma das wir uns, besonders aber den immer wieder unangenehm auffallenden Spezies, zu verdanken haben.
Trotzdem erscheint es mir, einem, der mehr Auswärts- als Heimspiele besucht, oft auch an den Haaren herbeigezogen, was da an Technik und Personal eingesetzt wird.
Wenn zum Beispiel ein Polizeichef, in dem Fußballspiel Jahn Regensburg gegen Hansa Rostock, ein höheres Risiko sieht, als bei einem dreitägigem Treffen der Banditos, das am gleichen Wochenende stattfindet. Da kommen mir schon Zweifel über die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Kräfte.
Auch stellt sich mir die Frage, was mit den eingesetzten Mitteln, die als Teil hoher Strafe Zahlungen für Gewalt Prävention verwendet werden sollen, schon erreicht wurde. Von weit weg, scheint da bisher, nicht allzu gefruchtet zu haben.
Letztendlich sind das unangemessene Verhalten und die stetigen Grenzüberschreitungen der Edelfans, weiterhin ein hohes finanzielles Risiko für Hansa. Hinzu kommt, dass das erarbeitete Image bei Planungen unserer Spiele immer mit in Betracht gezogen werden wird.
Sollte es wirklich so kommen, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, kame das schon einer Wettbewerbsverzerrung gleich. Man darf bei der Disziplinierung der Konsorten, kein Abstriche und Zugeständnisse mehr machen. Sollte das Gelingen, würde so ein Urteil , niemanden ins Schwitzen bringen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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