Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Presseartikel
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JoRostock am 09.09.2020 um 09:48 Uhr bearbeitet Zitat von JoRostock
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Zitat von Presseartikel
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Ich kann leider keine Bewertung abgeben, aber DANKE für diesen Beitrag. Sehr gut geschrieben und trifft es auf dem Punkt.
Zitat von JoRostock
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Zitat von Presseartikel
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Dem ist nichts hinzuzufügen! Sehr starker Kommentar der es exakt auf dem Punkt bringt und mir aus der Seele spricht. Jeder sollte froh sein, dass es in MV wieder möglich ist, dass Zuschauer in dieser Größenordnung wieder in die Hallen/Stadien dürfen. Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß. Einen Repressionsprozess sehe ich im übrigen nur aus einer Richtung....
Stellt es nochmal angenehmer da als sich die Stellungnahme anhört. https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support//url]
Zitat von Balticlight65
Stellt es nochmal angenehmer da als sich die Stellungnahme anhört. https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support//url]
Stellt es nochmal angenehmer da als sich die Stellungnahme anhört. https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support//url]
Der Link führt leider zu einem Artikel aus dem Jahr 2015.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HansaTH am 09.09.2020 um 12:30 Uhr bearbeitet Zitat von HansaTH
Der Link führt leider zu einem Artikel aus dem Jahr 2015.
Zitat von Balticlight65
Stellt es nochmal angenehmer da als sich die Stellungnahme anhört. https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support//url]
Stellt es nochmal angenehmer da als sich die Stellungnahme anhört. https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support//url]
Der Link führt leider zu einem Artikel aus dem Jahr 2015.
https://www.liga3-online.de/hansa-fanszene-verzichtet-vorerst-auf-organisierten-support/
Einfach das "//url]" entfernen
. Aber interessant dass ein paar Codeschnipsel in der URL, auf einen gänzlich anderen Artikel führen ^^.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von h3li0s am 09.09.2020 um 12:46 Uhr bearbeitet
Das Gesabbel der Suptras ist mal sowas von unnötig.
Bei RWE gegen Bielefeld (und auch in den kommenden Heimspielen) kommen ganze 100 (!) Zuschauer ins Stadion und diese feinen Herren beschweren sich über 7500....
Können die nicht einfach froh sein, dass man so viele Leute ins Stadion bekommt und damit eine halbwegs ordentliche Atmosphäre schaffen kann?
Bei RWE gegen Bielefeld (und auch in den kommenden Heimspielen) kommen ganze 100 (!) Zuschauer ins Stadion und diese feinen Herren beschweren sich über 7500....
Können die nicht einfach froh sein, dass man so viele Leute ins Stadion bekommt und damit eine halbwegs ordentliche Atmosphäre schaffen kann?
Zitat von JoRostock
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Zitat von Presseartikel
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Nein Jo, du solltest aus meiner Sicht mal in dich gehen und hinterfragen, wie du diese Textstellen interpretierst. Was du in diesem Beitrag tust finde ich äußerst schwierig: der gesamte Beitrag ist deine Interpretation des Statements der Fanszene, die ich z.B. in jedem Punkt komplett anders sehe - und dann regst du dich über dieses Statement auf, obwohl du dich da eigentlich nur über deine Interpretation des Statements beschweren kannst. Wenn man das Statement so liest, wie du es getan hast, kann ich deine Aufregung verstehen - aber man muss es eben überhaupt nicht so lesen...
Zitat von Tomminho
Nein Jo, du solltest aus meiner Sicht mal in dich gehen und hinterfragen, wie du diese Textstellen interpretierst. Was du in diesem Beitrag tust finde ich äußerst schwierig: der gesamte Beitrag ist deine Interpretation des Statements der Fanszene, die ich z.B. in jedem Punkt komplett anders sehe - und dann regst du dich über dieses Statement auf, obwohl du dich da eigentlich nur über deine Interpretation des Statements beschweren kannst. Wenn man das Statement so liest, wie du es getan hast, kann ich deine Aufregung verstehen - aber man muss es eben überhaupt nicht so lesen...
Zitat von JoRostock
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Zitat von Presseartikel
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Nicht nur lesen, sondern auch den Sinn verstehen ...
Ein Support wie wir ihn von der Süd kennen ist so nicht möglich ( Pyro, zusammen ausflippen usw ) und mehr wird da nicht für bekannt gegeben ...
Einige von euch verstehen nur nicht was Support bedeutet, weil sie sich gar nicht mit der Sache beschäftigt sondern gleich ihr Urteil bilden ...
Einmal schlecht, immer schlecht ...
Nicht immer gleich alles negativ sehen.
Und Nein, ich bin keiner von denen ...
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Nein Jo, du solltest aus meiner Sicht mal in dich gehen und hinterfragen, wie du diese Textstellen interpretierst. Was du in diesem Beitrag tust finde ich äußerst schwierig: der gesamte Beitrag ist deine Interpretation des Statements der Fanszene, die ich z.B. in jedem Punkt komplett anders sehe - und dann regst du dich über dieses Statement auf, obwohl du dich da eigentlich nur über deine Interpretation des Statements beschweren kannst. Wenn man das Statement so liest, wie du es getan hast, kann ich deine Aufregung verstehen - aber man muss es eben überhaupt nicht so lesen...
Nur komisch das scheinbar auch andere User den Artikel so lesen.
Bei ihm und anderen (mich eingeschlossen) wird der Artikel so aufgefasst wie er es schreibt, bei dir ist es halt anders. Sowas gehört auch zur Meinungsfreiheit. Vielleicht sind die Formulierungen etwas zu forsch gewählt, aber ich finde es gut Sachen auch mal kritisch und direkt anzusprechen.
Zitat von Tomminho
Nein Jo, du solltest aus meiner Sicht mal in dich gehen und hinterfragen, wie du diese Textstellen interpretierst. Was du in diesem Beitrag tust finde ich äußerst schwierig: der gesamte Beitrag ist deine Interpretation des Statements der Fanszene, die ich z.B. in jedem Punkt komplett anders sehe - und dann regst du dich über dieses Statement auf, obwohl du dich da eigentlich nur über deine Interpretation des Statements beschweren kannst. Wenn man das Statement so liest, wie du es getan hast, kann ich deine Aufregung verstehen - aber man muss es eben überhaupt nicht so lesen...
Zitat von JoRostock
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Es geht nicht darum, dass sie auf den gewohnten organisierten Support verzichten. Das ist sogar sinnvoll. Das Problem daran ist, wie sie es Begründen.
Zum einen verkennen sie im Statement die aktuelle Situation "dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen."
• Volle Tribünen wird es nicht geben, bis die Pandemie vorbei ist. Mit 7500 Zuschauern haben wir schon eine hohe Zahl.
"Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität"
Auch als Südgänger muss ich sagen: In der aktuellen Situation hat vorallem die Gesundheit die höchste Priorität. Auch mit Abstand sollte es möglich sein, ein paar Lieder zu singen und ein paar Fahnen zu schwingen. Das ist natürlich nicht dasselbe, aber immerhin ein erster Schritt. Mit etwas Vernuft, schreibt niemand so etwas.
"wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird."
Hier wird von der Fanszene impliziert, dass die aktuellen Maßnahmen nur deshalb bestehen, um die Fanszene auch zukünftig einzuschränken.
Die Fanszene geht also folgendermaßen an die Sache heran: Wenn der Stadionbesuch nicht sofort normalisiert wird, bedeutet dass, die DFL/der DFB wollen damit die Fans nur dauerhaft einschränken.
Das es auch an einer Pandemie liegen könnte und ein normaler Zuschauerbetrieb dafür sorgen wird, dass wir definitv wieder Geisterspiele bekommen werden, daran wird also nicht gedacht.
Ich verstehe nicht, wie man mit so einer Einstellung durchs Leben gehen kann. "Oh, die oben machen alles nur, um uns zukünftig zu unterdrücken."
Also ich würde dann irgendwann durchdrehen.
Ich kann nur hoffen, dass die Fanszene mal wirklich darüber nachdenkt, was sie da eigentlich geschrieben hat und ich bin gespannt, was all die Leute, die sich in sogenannten Hygienedemos lächerlich gemacht haben, sagen, wenn nach der Pandemie alles wieder normal wird. Obwohl: Dann lag es bestimmt nur an den Protesten.
Nein Jo, du solltest aus meiner Sicht mal in dich gehen und hinterfragen, wie du diese Textstellen interpretierst. Was du in diesem Beitrag tust finde ich äußerst schwierig: der gesamte Beitrag ist deine Interpretation des Statements der Fanszene, die ich z.B. in jedem Punkt komplett anders sehe - und dann regst du dich über dieses Statement auf, obwohl du dich da eigentlich nur über deine Interpretation des Statements beschweren kannst. Wenn man das Statement so liest, wie du es getan hast, kann ich deine Aufregung verstehen - aber man muss es eben überhaupt nicht so lesen...
Ich schreibe dir Selbstverständlich nicht vor, wie du das Statement interpretierst.
Mein Beitrag stellt nunmal auch meine Interpretation da. Und manchmal bin ich bei der Szene und in diesem Fall finde ich es echt daneben.
Und selbst wenn sie es nicht so meinten, sollten sie zukünftig lieber ein paar Zeilen mehr schreiben und es anders formulieren. Ich stehe zu meinem Beitrag.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JoRostock am 09.09.2020 um 16:23 Uhr bearbeitet
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