Die aktuelle Situation der Eintracht
28.04.2015 - 11:04 Uhr
24.08.2026 - 12:24 Uhr
Nach drei Pflichtspielen lässt sich eine erste Tendenz ablesen, wie es in dieser Saison um die Eintracht bestellt ist.
Ich finde, es ist deutlich zu sehen, dass die Mannschaft spielerisch einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Dazu tragen natürlich Transfers wie di Benedetto, Sturm und Katterbach bei.
Außerdem scheint Opoku endlich richtig anzukommen. Mit ihm und gleich mehreren Neuen wie Sturm und Zé hat die Eintracht jetzt einige Spieler, die sehr gut im 1:1 sind und auch mal Gegner stehenlassen können.
Dazu kommt, dass Marie immer besser wird und jetzt endlich offenbar auch durchgehend so offensiv agieren darf, dass er zu Abschlüssen kommt. Gestern waren es ja gleich drei richtig gute Chancen, von denen er zwei toll verwandelt. Ich hoffe inständig, dass da nichts mehr in Sachen Transfer passiert - denn aktuell ist er neben Flick der Dreh- und Angelpunkt.
Und überhaupt Flick: Mal abgesehen von seinem verlorenen Kopfball-Duell war er auch gestern wieder klasse. Wie er Lücken antizipiert und schließt, den Ball fordert und das Spiel ordnet und überhaupt immer mehr zum Leader wird - das ist richtig klasse. Das Mittelfeld wird immer mehr zum Prunkstück auch dank ihm.
Soweit die positiven Aspekte.
Die Defizite sind aber auch offensichtlich geworden: Gegen robuste, erfahrene Teams mit großen, kopfballstarken Spielern tut Eintracht sich schwer. Be Standards und Zweikämpfen lassen sich viele Jüngere noch zu leicht abkochen.
Di Benedetto muss sich sicherlich an die Gangart in Liga zwei auch noch ein bisschen gewöhnen. Und Sturm und Zé machen das zwar gut mit ihrer Dynamik, aber sie kommen noch nicht in wirklich gefährliche Abschlusspositionen. Sie werden durch guten körperlichen Einsatz der Gegner dann hintenraus doch daran gehindert, besser zum Schuss zu kommen oder der Blick für den besser positionierten Nebenmann fehlt noch. Das kann aber noch gut werden.
Es fehlt im Grunde nicht viel, um Spiele wie gegen Bochum und Union zu gewinnen. Ich glaube, wenn Eintracht Platz hat, wird es für jeden Gegner schwierig, weil da inzwischen ordentlich Dynamik und Spielwitz bei der Eintracht unterwegs sind. Ist der Gegner aber defensiv gut eingestellt und körperlich robust, tut sich die Mannschaft noch schwer.
Das ist aber auch eh eine Königs-Disziplin in dieser Liga: Streng verteidigende Teams so zu bespielen, dass im dichten Abwehrverbund Lücken entstehen oder man so eine Wucht entwickelt, dass sich automatisch Chancen ergeben. Fast bin ich geneigt zu sagen, dass das 6:1 zum Auftakt ein bisschen Gift war, weil die Gegner sofort merklich vorsichtig geworden sind, weil zu hoch und/oder luftig stehen - das ist gegen diese neue Eintracht fatal. und es lässt sich erstmal gut ansehen.
Wichtig wird jetzt sein, dass der Aufwand wieder in Belohnung, also Punkte, mündet. Vor allem zuhause, also jetzt mal gleich gegen die Alte Dame!
Ich finde, es ist deutlich zu sehen, dass die Mannschaft spielerisch einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Dazu tragen natürlich Transfers wie di Benedetto, Sturm und Katterbach bei.
Außerdem scheint Opoku endlich richtig anzukommen. Mit ihm und gleich mehreren Neuen wie Sturm und Zé hat die Eintracht jetzt einige Spieler, die sehr gut im 1:1 sind und auch mal Gegner stehenlassen können.
Dazu kommt, dass Marie immer besser wird und jetzt endlich offenbar auch durchgehend so offensiv agieren darf, dass er zu Abschlüssen kommt. Gestern waren es ja gleich drei richtig gute Chancen, von denen er zwei toll verwandelt. Ich hoffe inständig, dass da nichts mehr in Sachen Transfer passiert - denn aktuell ist er neben Flick der Dreh- und Angelpunkt.
Und überhaupt Flick: Mal abgesehen von seinem verlorenen Kopfball-Duell war er auch gestern wieder klasse. Wie er Lücken antizipiert und schließt, den Ball fordert und das Spiel ordnet und überhaupt immer mehr zum Leader wird - das ist richtig klasse. Das Mittelfeld wird immer mehr zum Prunkstück auch dank ihm.
Soweit die positiven Aspekte.
Die Defizite sind aber auch offensichtlich geworden: Gegen robuste, erfahrene Teams mit großen, kopfballstarken Spielern tut Eintracht sich schwer. Be Standards und Zweikämpfen lassen sich viele Jüngere noch zu leicht abkochen.
Di Benedetto muss sich sicherlich an die Gangart in Liga zwei auch noch ein bisschen gewöhnen. Und Sturm und Zé machen das zwar gut mit ihrer Dynamik, aber sie kommen noch nicht in wirklich gefährliche Abschlusspositionen. Sie werden durch guten körperlichen Einsatz der Gegner dann hintenraus doch daran gehindert, besser zum Schuss zu kommen oder der Blick für den besser positionierten Nebenmann fehlt noch. Das kann aber noch gut werden.
Es fehlt im Grunde nicht viel, um Spiele wie gegen Bochum und Union zu gewinnen. Ich glaube, wenn Eintracht Platz hat, wird es für jeden Gegner schwierig, weil da inzwischen ordentlich Dynamik und Spielwitz bei der Eintracht unterwegs sind. Ist der Gegner aber defensiv gut eingestellt und körperlich robust, tut sich die Mannschaft noch schwer.
Das ist aber auch eh eine Königs-Disziplin in dieser Liga: Streng verteidigende Teams so zu bespielen, dass im dichten Abwehrverbund Lücken entstehen oder man so eine Wucht entwickelt, dass sich automatisch Chancen ergeben. Fast bin ich geneigt zu sagen, dass das 6:1 zum Auftakt ein bisschen Gift war, weil die Gegner sofort merklich vorsichtig geworden sind, weil zu hoch und/oder luftig stehen - das ist gegen diese neue Eintracht fatal. und es lässt sich erstmal gut ansehen.
Wichtig wird jetzt sein, dass der Aufwand wieder in Belohnung, also Punkte, mündet. Vor allem zuhause, also jetzt mal gleich gegen die Alte Dame!
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